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Die Vorstandswahl ergab einstimmige Wiederwahl der unständigen Vorstandsmit­glieder, Bürgermeister Jung in Klein-Linden und Kaufmann August Voll II. in Gießen, während bereits Ende März der seitherige Kontrolleur Haas an Stelle des verstorbenen Rendanten Eisenhauer zum Rechner der Spar--

BermdgenS zu regeln, sondern erstreckt sich auch auf die Bewertung des sonstigen Vermögens, städtischen HauSbesthes, Gewerbe- und Kapital­vermögens. Alle diese Vorschriften sollen ohne weiteres auch auf die Steuern der Länder und Gemeinden, sowie bei Berechnung der nach dem Merkmale des Wertes bemessenen Gebühren und Kosten der Gerichte, Rotare und sonstigen Behörden Anwendung finden.

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duftrie doch wett mehr bieten kann, tn die/em Punkte noch sehr weit zurück ist. WaS wäre wirtschaftlich gedacht z. B. Buhbach heute noch ohne feine große Industrie und den von dieser ausgehenden belebenden Strom für das örtliche Handwerk und Gewerbe? Wir meincm, diese Llcb^rlegung muh doch zu posit.ven Schluß- folgerungen für Gießen führen, und daß dabei in erster Linie die Geländefrage in Betracht zu ziehen ist. versteht sich von selbst. U-ibcr diese Angelegenheit werden wir demnächst noch einige Gedanken Vorbringen, für heute möchten wir nur darauf Hinweisen, daß unser Mangel an er- schloss nem B.nckand die Fort en w.cklung unseres Gemeinwesens emps ndlich emengt. Besondere. deutung kommt auch der Forderung des Sports in unserer Stadt au, sowohl im Inter­esse der körperlichen Ertüchtigung der Jugend, wie auch zum Besten der Derlchrswerbung dutch große sportliche Veranstaltungen in unseren Mauern. Don dem Bau eines Stadions, für den die Stadl schon seit längerer Seit Pläne aus-- gecrbeitet hat, hört man noch nichts; hier dürfte di- städtische F nanzlage dr Hemmschuh sein. Mit der großer. Sportplatzanlage d.s V.f. D. im Walde hinter dem Schützenhaus hat es eben­falls einen Haken, und neuerdings hört man auch aus den Rechen des Sportklubs 190) allerlei Klagen, die vom Standpunkt d-r Spvrtfördcrung aus bedauerlich sind. Hoffentlich wird im neuen Jähre ein Modus gesundem der es ermögliche den Vereinen von der Stadt aus unter beiderseits ann h.nbaren und für die Dauer ertrag! chen B d.ngung.n be zustehen, damit auch in unserer Bargergememsch ift d-r Sport zu der hohen Ausw rtungsmög. ichk.it to.nmi, die heute nach dem Fortfall der M.litärd.enstp,licht not­wendiger als je zuvor ist. Schließlich ist es noch ein Punkt, den wir als besonders bedeutsam für die Entwicklung unserer Stadt h.er festhalten mochten. Wir bezeichnen ihn kurz als die Frage G i eßen und W t e s e ck, über die mit in den letzten Monaten schon mch.fach geschrieben haben, so daß w.r uns in diesem Susammenh.rng nur mit einem lurzcn Hinweis begnügen tooflen. Der- br itcrung der w r fchaft'ich.n D.sis, Zusammen­fassung aller Kräfte ab.roll da, wo die Verhall- nisse zum Zusammenschluß re f sind, das ist die General dee, die heutzutage allench 1 en richtung­gebend ist. Möge sie es auch in dieser Frage in unserer Stadl im Jahre 1925 fein.

Mit der En:w cllung unseres G.mc'nwesens im Zähre 1924 können wir im großen und ganzen recht zufrieden sein. Hoffentlich ist eS der Saidt- vetl: altung und dem nun ui das letzte Jahr se n r Amtepertöde eing tret men St .dtparlament ver­gönnt. im neuen Zchre ebenfalls recht fruchtbare Arbeit zu leisten und von den hier registrieren Hauptaufgaben wen.gstens einen ansehnlichenTe.l zu lösen.

Bezirkssparkasse Gießen.

Dieser Tage fand in Anwesenheit des Vertreters der Regierungs- und AufsichtS-- behörde, Oberregierungsrats Dr. Merck, die diesjährige Mitgliederversammlung statt, zu der die Gemeindevertreter der Stadt Gießen und der Landgemeinden des Bezirkes fast vollzählig erschienen waren.

Der Vorsitzende, Direktor Zache iS, ge­dachte in seinen einleitenden Worten nach Begrüßung der Vertreter des verstorbenen Vertreters der Gemeinde Garbenteich, Bür­germeister Kissel, sowie des ebenfalls ver­storbenen langjährigen Rechners der Spar-- iasse, Rendanten Eisenhauer, der in mehr als 47jähriger Dienstzeit der Sparkasse als Beamter und eine lange Reihe von Zähren als Vorstarchsmitglied angchört hätte. Worte des Dankes widmete der Vorsitzende dann dem seitherigen Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Oberbürgermeister Keller, der sich infolge Arbeitsüberhäufung gezwungen sah, am 1. Mai v. 06. sein Amt als Aufsichtsvatsmitglied nie-

nannt worden war, welcher Ernennung die Versammlung ihre einstimmige Genehmigung erteilte. Von der Besetzung der KorurvUeur- stelle wurde bis zur Vorlage einer neuen Satzung Abstand genommen. Die CrgänzungS- wahlen zum Aufsichtsrat brachten einstimmige Wiederwahl der ausscheidenden Mitglieder, ^Iniv.-Bibliotheksdirektor Prof. Dr. E b e l und Landgerichtspräsident Neuenhagen. Neu in den AufsichtSrat gewählt wurden Beigeord­neter Dr. Seid, der inzwischen auch den Vorsitz im Aufsichtsrale übernommen hat, Rektor Hermann Schmidt und Lehrer Georg Kling, sämtlich aus Gießen, sowie Bürger­meister Schmidt- Lollar. Zum Bedauern der Versammlung hatten Geh. Kommerzienrat Emmelius, Kaufmann Krumm, sowie All-Bür- gerrneister Walter-Daubringen eine Wieder­wahl abgelehnt.

Nach den Wahlen erstattete der Direktor den Reckienschaftsbericht über das Rechnungs­jahr 1923, das er als eines der für die Ver­waltung und die Organe der Sparkasse schwer­sten Jahre bezeichnete. Die vorgelegta.Rech­nung, die einen Rechnungsrest von 34 930,89 Bill. Mk. zeigt, die Bilanz, Gewinn- und Ver­lustrechnung wurden von der Versammlung ge­nehmigt und beschlossen, den 28 02*3,89 Bill. Mark betragenden Reingewinn zur H lfte aus neue Rechnung vorzutragen, zur Hälfte der Rücklage zu überweisen. Die Voranschläge 1924 und 1925 fanden ebenfalls die Geneh­migung der Versammlung.

Der Antrag des Vorstandes und Auf- sichtsrates, demHessischen Sparkassen- und Giroverband^ als Mitglied beizutreten, fand einstimmige Annahme.

3n den Verband der Sparkasse wurden als Haftungsgemeinden derselben die Stadt Lich, sowie die Gemeinde Treis a. d. Lda.

neu ausgenommen.

Nachdem die Versammlung noch einige andere Fragen der Geschäftsführung erledigt, u. a. auch die Desoldungöftage der Beamten und Angestellten einer Neuregelung unter­zogen hatte, wandle sich der Vorsitzende der AufwertungSfrage zu. Er gab hierzu einen Ueberbltck über die gesetzlichen und Aus­führungsbestimmungen; die Aufwertung der Spareinlagen und Hypotheken wurden beson­derer Erörterung unterzogen, der Standpunkt her deutschen Sparkassen zur ganzen Äuswer- tungsfvage kurz dargelegt. Insbesondere wurde hervorg.hoben, daß die gesamten deutschen Sparkassen und mit ihnen auch die hiesige Sparkasse der AufwertungSsrage ihre größte Aufmerksamkeit widmen werde. Der Vertre­ter der Aufsichtsbehörde, Obertegierungsral Dr. Merck, nahm zu der Frage der Auf­wertung ebenfalls das Wort, zum Schlüsse seiner Ausführungen betonend, daß in der Aufwertungsfrage nur eine gemeinsame Lö­sung aller Fragen durch die gesamten Spar- kassenverbände, nicht aber von der einzelnen Sparkasse erreicht werden könne. Mit Genug­tuung stellte der RegierungSvertreter fest, daß trotz des in 1924 begonnenen Neuaufbaues her Sparkassen und trotz mancher, durch die Geldinflatton verursachten starken Geldentwer- mng das Vert-cauen zu den Sparkassen wieder zurückgekehrt sei, was sich in einer starken Zu­nahme der Einlagen bei den Sparkassen alb gemein, bei der hiesigen im besonderen zeige; auch der kommunale Giroverkehr habe eine neue Zunahme aufzuweisen. Dessen Benutzung sei besonders auch den Gemeindekassen und anderen öffentlichen Kassen, wie Privaten, warm zu empfehlen.

K'rckie und Schule.

Gießen im Jahre 1924.

II.

Betrachten wir nun öle Passivseite der Bi­lanz, die wir als die Reihe der wichtigsten kom­munalen Zukunftsaufaaben be eichncn Sten, so finden wir hier sehr viel Arbells- vor. Beginnen wir mit dem leidigsten Ka° unserer Zeit, der Wohnungsfrage. Hier können wir dem Jahr 1924 leider keine Besserung der Verhältnisse gutschreiben. Das liegt nicht an der Stadt und ihrer Leitung, sondern die Schuld trifft die ganze grundsätzliche Ein­stellung der Wohnungspolltik. ES erscheint ange­bracht, die trübe Lage auf unserem Wohnungs- inarkt an Hand von Ziffern von unterrichteter Seite! deutlich zu machen. Der Gesamtbedars an Woh­nungen belief sich Ende Dezember 1923 auf 1909, Ende November 1924 war er auf 2038 Woh­nungen angewachsen. Von den Suchenden waren Ende Dezember 1923 1042 ohne eigene Wohnung, Ende November 1924 waren es 1006, die ohne eigene Wohnung dastanden, die also entweder bei Familienangehörigen oder in möblierten Zimmern älnterschlups suchen mutzten. Die Ziffer von 1006 dürfte aber wohl kaum den tatsächlichen Bedarf an Wohnungen angeben, denn u. W. werden im Wohn-mgsamt von Zeit zu Zeit Gesuche als er­ledigt angesehen, deren Schreiber sich nicht mehr auf "dem- Wohnungsamt Haden sehen lassen. Diese Leute tDCj-ben wohl deshalb nicht mehr zum Woh- 'tiu^gSamf Pilgern, weil sie von der Zwecklosig­keit dieser Gänge auf Grund jahrelanger trüber Erfahrung e.v von vornherein überzeugt sind. Man wird also w.bhl kaum übertreiben, wenn man sagt, daß in WirMchkeit mindestens 1200 Wohnungen in Gießen f eitlen werden. Halten wir uns jedoch an die gegebenten Ziffern von unterrichteter Seite. Ende Dezember 1923 waren als sehr dringlich und dringlich 533, Ende November 1924 677 derartige Ge^utche vorgemerkt. Bon Bedeutung ist dabei, öafi die Zahl der Anträge von Woh­nungsuchenden unter 25 Jahren im Laufe des Jahres von 1<43 auf 111 sank. 3m Einzelnen betrachtet wurden berlangt: (Ende Dezember 1923 b-w. Ende November 1924) kleine Wohnungen. 1 und 2 Zimmer, insgesamt 819 bzw. 852. davon sehr dringlich und dringlich 218 bzw. 280. ohne eigene Wohnung 665 bzw. 647. unter 25 Jahren 131 bzw. 95; mittlere Wohnungen, 3 und 4 Zim­mer. insgesantt 941 bzw. 1065, davon sehr dring­lich und dringlich 273 bzw. 366. ohne eigene Woh­nung 337 bzw. 337, unter 25 3ahren 12 bzw. 16; große Wohnungen, 5 und mehr Zimmer, insge­samt 149 bzw. 121. davon sehr dringlich und dringlich 42 bzw. 31, ohne eigene Wohnung 40 bzw. 22, unter 25 Jahren kein Gesuchsteller. Diese Ziffern reden eine Sprache, die so ehr= dringlich und erschütternd ist. daß sich niemand ihrer Wirkung entziehen kann Daß die Stadt- verwallung alles tut, was in ihren Kräften steht, um dieser furchtbaren Geißel unserer Bür­gerschaft entgegenzuwirken, ist zur Geniige be­kannt. Man weiß aber auch, daß die städtischen Mittel in feiner Weise aus reichen zur Erzielung einet auch nur annähernd erträglichen Lösung. Fm Laufe des Jahres hat sich nun ein Aus­schuß von angesehenen Mitbürgern mit dieser ern­sten Frage befaßt, und in der Einwohnerschaft Geldmittel sammeln lassen, die zur Erstellung von Wohnungen verwendet werden sollten. Welche Früchte diele gewiß anerkennenswerte H.llsbereit- schaft gezeitigt hat, ist bisher nicht bekannt gewor­den. Eins ist in diesem Zusammenhang fedenfalls grundsätzlich zu sagen: So sehr man jede Hilfe in dieser Frage begrüßen muh, mag sie nun städtisch oder privat sein, die durchgreifende Des e- rung wird davon aber doch nicht kommen. Mit Palliativmitteln heilt man diese furchtbare Wunde an unserem Dollswohl eben nicht, die wirkliche und endgültige Gesundung kann nur von der Rückkehr zur freien Wirtschaft auch auf dem Ge­biete des Wvhnungswe'ens erwartet werden, die selbstverständlich nicht .über Nacht" kommen kann, sondern nur etappenweise mit entsprechenden älebergangsbestimmungen, aber mll dem klaren

» Kirchliche Dienstn-ch rcht. Pfa-r- eft tert Ern t Gerstenmaier, fei .j<r an -er Petrusg mftnde zu Darm.ta^., ^-u ~-e mit Wir­kung vom 1. Dezember mit der provisorischen 'Verwaltung der zweiten Professur am evangeli­schen Predigerseminar zu Friedberg sowie einer Pfarrstelle zu Friedberg beauftragt unter Er-

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und auch zeitlich sichtbaren Endziel vor Augen j herbeigefuyrr werden muh. Auf diese einzig | erfolgversprechende Lösung kräftig hinzuarbeiten, erscheint uns als eine der wichtigsten Aufgaben unserer städtischen Körperschaften. Eine weites dringende Notwendigkeit unserer Zeit und auch unserer Stadt ist, wenigstens den dringendsten Forderungen der städtischen Anleihe­gläubiger nach besten Möglichkeiten entgegen- zukommen. Es handelt sich hier in erster Linie um die Frage der Derzinsung der Anleihen, wenn auch nur zu einem niedrigeren Zinssatz als früher üblich. Wir wissen, daß die Stadtverwaltung den besten Willen hat, dieser Pflicht zu entsprechen, und ebenso ist der Oeftcntlichkeit bekannt, daß die Fraktionen der Deutschen Dollspartei und der Demokrati'chen Partei entsprechende Anregungen an die Stadtverwaltung gerichtet haben. Die An­gelegenheit wird ja nun wohl auch durch eina andere reichsrechtliche Regelung (an der bisheri­gen scheiterte bekanntlich der beste Wille der Hei­nen öffentlichen Körperschaften) ein neues Gesicht bekommen, immerhin darf man wohl heute schon aussprechen, daß den Gemeinden die Geldmittel für diesen Dienst erst noch erschlossen werden müssen. Wir meinen, daß dies vor allem das Reich tun muh, und zwar in Gestalt von größeren Zu- tocilungen aus den Reichs-Steuereingängen an die Gemeinden. Es dürfte sich vielleicht emp­fehlen, durch die Ctaatsregierung und den hessi­schen Ctädtetag schleun gst dahmziel nde Schr tte in Berlin zu unternchmen. Weiter wurden wir es aber für angebracht halten, wenn bei der Aus­stellung des nächstjährigen Haushaltsplanes schon ein Betrag für einen, wenn auch noch beschei­denen, Zinsendienst vorgesehen würde, und sei cs auch zunächst nur als Fonds. Der Anfang und der -vorhandene gute Wllle wären dann doch wenigstens auch sichtbar bekundet. Außerordent­lich brennend ist ferner die Schulhausfrage. Heber die zwingende Notwendigkeit zur b P-ijen Lösung dieser Aufgabe besteht heute nirgends eine Meinungsverschiedenheit. Strittig ist nur noch, ob man ein Schulhaus oder gleich deren zw-i bauen soll. 3n den berufenen Körperschaften schweben darüber zur Ze.t die notwendigen Br- ratungen. Man darf annehmen, daß b;c Frage sehr gründlich am Maßstab des Schulersorder- wsses, aber auch an dem Maßstab der städtischrn F nanzkraft gemessen wird. Hoffentlich kommt dabei ein Ergebnis heraus, mit dem die Bürger- schäft sich einverstanden erklären kann. Nicht minder dringlich ist die Beseitigung der Gas­werkschwierigkeiten. Es ist kein Geheim­nis mehr, daß unsere heutige Gaswertanlage den steigenden Anforderungen der Bürgerschaft nicht mehr so vollkommen in allen Teilen entsprechen kann, wie es im beiderseitigen Interesse wün­schenswert wäre. Da der heutige Platz des Gas- w rks eine Vergrößerung der Anlage nicht mehr zuläßt, trägt man sich mit dem Gedanken, das Werk an die Peripherie der Stadt zu ver­legen. um dadurch Raum zum Ausbau der Werk­anlagen zu gewinnen und zugleich auch dem tängh als außerordentlich unangenehm erkannten Zustand, daß das Gaswerk mitten in der Stadt liegt, ein Ende zu machen. Zwei Schwierigkeiten sind es u. W.. die einer glatten und schnellen Lösung noch entgegenftchen; einmal ist es die Geldfrage, zum andern die Platzsrage. Daß die Geldfrage unter den heutigen Verhältnissen nicht im Handumdrehen gelöst werden kann, liegt Har zu Tage, und ebenso schwierig ist es unter den heutigen älmständen, einen nach jeder Richtung hin unbedingt geeigneten Platz zu finden. Die wenigen Stätten, die man jetzt zur Auswahl hat, geben nach dieser oder jener Richtung Anlaß zu Bemängelungen. Hoffentlich gelingt es in der allernächsten Zeit. Die Hindernisse aus dem Wege zu räumen, damit endlich dem jetzigen Zustand abgcl^Ifcn werden kann. 3n Verbindung mit der Gaswerkfrage drängt sich auch erneut die Er­kenntnis auf, daß es doch dringend notwendig ist den außerordentlich fühlbaren Mangel an erschlossenem Baugelände so schnell und umfassend wie möglich zu beseitigen. Wir denken hierbei nicht nur an Bauland Hu Woh­nungszwecken. sondern auch an Derrainerfchlie- hui g n zur Ansie' hing vcm 3nd u stri c un t e r- nebmungen. Wenn wir in diesem Zusammen­hang auf unfere kleine Nachbarstadt Duhbach blicken und ferner in diesen Tagen beobachten müssen, daß Friedberg jetzt die weitgehendsten Maßnahmen (Terrainerschliehungen ufto.) in die Wege leitet, um Industrie nach dort zu ziehen, so müssen toii gestehen, daß die oberhessische ! Provinzial Hauptstadt, der Eisen­

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