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beim "tche. betÄoju. Friedrich 2ho6 )6n Friedberg ^hrerseminar in suchlgens imo- Amtsbezeichnung an ite LandivictlchailL- mit Wirkung vrm ^genblick Dom i gerettet ttmibe kurz nach 10 Uhr _ Nam aus einer A des Msamm- )n gesprungen tau. schon lagere Zeit mehrmn Äannein, en, bemerh worden, m Leine Marsen Wasser zogen. Sic billige öaMM' e künstliche Atmung emlich viel Wasser erfolgreichen ersten anltitilolonne nach . Ser Dedauems- Abend vorher von n die ganze Aach! erer Stadt hemm-

cbtenen. Am Sil.

wurde km Mer« d an der Abzmig- ihn eine toeiblich- %opf vom Aumpfe Meispapierenh^ ire alles ÄMstmU>- tammt, bis Anfang Ulung mar und W weilte; eslM M ich Frankfurt a. D.

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Der Einzelne machtlos. ^ne scmerndever- Wallungen sollten besondere ..Schnaken- kommissionen" mit der Vertilgung der Plagegeister betrauen; diese müßten von Haus zu HauS gehen und das Ungcjiefer vertilgen, wie dies anderwärts mit sichtbarem Erfolge ge­schieht.

forderlichen Schrine tn die Dege leiten und bet der Stadtverordnetenversammlung um die nöti­gen Kredite nachsuchen. Das Haus beschloß weiter die Aushebung der seit sechs Jahren bestehenden städtischen Dekleidungs stelle, da sich berausgesleD. daß die Stelle sich aus gemeinnütziger Grundlage nicht meh. I erhalten kann. Man stimmte sodann der Der- breiterung deS Neubaues der alten Drücke von 14 aus 19 Meter zu. Der Antra.« auf Sonderzulagen f ft r Erwerbslose wurde abgelehnt, weil die gesetzlichen De- I stimmungen dagegen sprechen; auch der (fi:v reihung der Notstandsarbeiter in die Klasse d?r Tarisarbeiter versagte man auS den gleichen Gründen die Zustimmung. Dei dieser Gelegenheit kam es zu schweren Zusammen st öß en zwischen dem Präsidium und den Kommunisten; von den letzteren holten sich zwei mehrere Ord^ nungsruse; als der Kommunist Lang den Reichspräsidenten Ebert alsFritze Ebert" und als Streikbrecher bezeichnete, wurde ihm unter lebhafter Zustimmung das Wort entzogen. Nach einem MagistratSbeschlutz sollen alle städti scheu Schulen mit Brausebädern ver sehen werden. Mit dem heutigen Tage schür) Stadtrat Schaumann nach 21iäbrtger Tätig­keit aus seinem Amt als Leiter des Hochbar amtes. Unter seiner Leitung wurden nicht tre Niger als 3 7 Schulen. die städtischen Kran - i kenhäuser und viele andere Bauten errichtet.

Die Stadtverordnetenversamm lung hielt im abgelaufenen Jahre 25 Plenar­sitzungen mit einer Durchschnittsdauer von je 5 Stunden ab, ferner 235 Ausschußfitzungen und 130 Fraktionsfitzungen. Außerdem wurden 12 Be­sichtigungen vvrgenommen. Insgesamt tor.u\ 891 Magistratsvorlagen und 389 Einaaben cv I ledigt bzw. den zuständigen Ausschüssen über wiesen.

spd. Frankfurt a. M, 1 Jan. Die Sil­vesternacht ist hier ruhig verlaufen. Die Pali zei brauchte nur in einiger. Fällen harmlosere. Art in Tätigkeit zu treten, auch die Rettunge wache hatte kleinen Dienst. Um so geräuschvoll-, betätigte sich die Jugend beim Abbremren bei üblichen Feuerwerkskörper. Was diesmal an Frö scheu, Raketen und besonders an Kanonenschlage^ und bunten Feuern in die Luft gepasst wurde, geht, tn Geld umgerechnet, hoch in die Tausend, ihn die Mitternachtsstunde war die Stadt es. Minuten hindurch ein einziges Feuermeer, da- die Straßen und Plätze in taghelles Licht tauchte 3n einem Fall mußte die Feuerwehr helfend eingreisen, da ein brennendes Raketenstück einen Dachstuhl in Brand gesetzt hatte. 3n Sachsen Hausen wurde ein Junge durch einen Frosch ei heblich verletzt. Rach den bisherigen ®nnitt lungen wurden während der W e i h n a ch t a Woche in Frankfurt nicht weniger als 2 5 schwere Einbrüche verübt, von denen bei weitaus größte Teil auf das Westend und H angrenzenden Viertel entfällt. 3ti allen Fälle- wurden aus den Wohirungen die wertvoller Silbersachen, kostbare Pelze, Wäsche und Kleider gestohlen. Aus einer Wohnung stahl man Über­aus kostbare Gobelins. Als Täter kommt eine bestimmte Bande in Frage, unter der sich aus gezeichneteSilbersachleute" befinden. Den Dieben ist man auf der Spur. Wie wir erfahren, konnte,' die wertvollen Gobelins in Gri es he i m a. M. bzw. K e l st e r b a ch wieder ermittelt werden. Es | wurde festgestellt, daß die dort ausgetauchten Ver­käufer mit den Dieben identisch sind. Die Furcht der Post vor einem übergroßen Bries verkehr an der Jahreswende war für dieses Zahr unbegründet. Der gesamte Verkehr hielt sich, wie wir an maßgebender Stelle er fahren, unter den sonst üblichen Grenzen, ES scheint sich die Beglückwünschung durch die Presse immer mehr einzubftrgem. 3m Frankfurter Hauptpostamt z. D. hob sich der Driesverkeh, nicht über die Grenzen eines gewöhnlichen Ge schäftsverkehrs bzw. Wochentages hinauf

Kreis Lauterbach.

KSchlih. 29. Dez. Das diesjährige Weih- n a ch t s s e st bedeutete für das kirchliche ß c= b e n wieder einen Höhepunkt. Sämtliche Gottes­dienste füllten unser altehrwürdiges Gotteshaus bis zum letzten Platz. Der feierliche Abend- gottesdienst am ersten Feiertag wurde durch die Mitwirkung des Kircheng sangvereins und die Turmmusik besonders weihevoll gestaltet. Ein Erlebnis war auch wieder die Weihnachtsfeier der Kleinkinderschule. 3m gräflichen Spitalsaal hatte die gräfliche Familie für die Kleinen einen reichen Gabentisch gedeckt. Auch die Alten und Kranken im Hospital wurden dabei bedacht. Der zweite Feiertag gehört den Vereinen, die wieder beste Unterhaltung boten. Der Turnverein erfreute nachmittags die Jugend mit zwei Weihnachtsmärchen:Weiy- nachtswunder" von P. R. Lehnhard und..Zwerg- königs Heimkehr" von K. R. Schmidt. Die Feier für die Erwachsenen brachte abends in sehr guter DarstellungWeihnachtsfeier im 3ung= gesellenklub" von S. Philippi und das Lustspiel Weihnachtsg'ocken" von E. R.tterfeld. Der Ge- sangverei.i ..Hai-monisches Kränzchen" bot der Jugend nachmifags zwei Krippenspiele und das Weihnachtsmärchen ,,3m Weihnachtswa'.d" von Hella Prall, wahrend er abends mit dem Fest­spiel von Eugen PeilhauerDes alten Türmers Weihnacht" eine sehr g ückliche Wahl getroffen hatte. Es ist zu begrüßen, und findet banlbare Anerkennung, daß die Vereine ihre W.ihnachts- unterhaltungen in allem, was geboten wird, ganz auf daS Weihnachtliche einstellen, dann aber auch, daß sie sich der Muhe unterziehen, für die Jugend besondere Fnern vorzubereiten und sich nicht damit begnügen, wie ba$ leider vieler­orts noch üblich ist, der Kinderwelt die für die Erwachsenen bestimmten theatralischen Ve anstal- tungen nachmittags in einer Hauptprobe darzu­bieten. Wo das noch geschieht, sollten alle an der Erziehung unserer Jugend Beteiligten, vor allem Schule und Kirche entschieden Einspruch dagegen erheben. Denn was für die Erwachsenen recht unterhaltsam sein mag. paßt in den aller­meisten Fällen nicht für die Fugend.

Hessen-Nassau.

* Marburg, 31. Dez. Oberbürgermeister Voigt hat die Wahl zum Ob er 5 ü r g er - meister unserer Stadt angenommen. Die Einführung in sein Amt wird im Januar stattfinden.

bl. Dillenburg, 31. Dez. Nach lang­wahrenden Bemühungen ist e6 gelungen, hier einen gemischten Chor zu gründen, dem zur Zeit rund 250 aktive Mitglieder angehören. Die Leitung des Chors hat man einem Frank­furter Professor der Musik übertragen.

fpd. Frankfurt a. M., 31. Dez. Die Stadtverordnetenversammlung ent­bot gegen hie Stimmen der Deutschnationalen, Nationalsozialisten und der Kommunisten dem Reichspräsidenten aus Anlaß der gegen ihn gerichteten Angriffe den Ausdruck ihrer Hochachtung und Verehrung und würdigte die Verdienste des Präsidenten um Deutschland. Die Versammlung beschloß sodann, die Stadtverwal­tung zu beauftragen, den Reichspräsidenten ein» zuladen, alljährlich für bestimmte Zeit in Frankfurt a. M. Aufentha lt zu neh­men zwecks Knüpfung stärkere^, Verbindungen der Zentralregicrung mit West und Süd des Reiches. Für den Frankfurter Aufenthalt stellt die Stadt dem Reichspräsidenten das Dundespalais zur Verfügung, den Sih der Regierung des Jahres 1848. Der Magistrat soll sofort die er»

vornotizen.

Lageskalender für Freitag. Vtadttheater: ZV: Ufyrilnferc kleine Frau". D. H- 8l/2 Uhr Hauptversammlung bei Hopfeld. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: »Steuerlos-. Lichtspiele, Kirchenplatz: »Club der Entgleisten". Astoria-Lichtspiele:Dou- levarv-Blut".

AuS dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Wegen Erkrankung des Herrn Dolck toitb die für morgen (Samstag) angelegte Kindervorstellung (Märchensprel Schnützclbuyhäusel) auf einro späteren Ze tpuntt verschoben. Am Sonntag, 4. 3anuar, wird an Stelle des SchwankeS .Mein Detter Eduard" das mit bestem Erfolg aufg führte reizende Lust­spiel .Liebfrauenmckch- gegeben.

Landkreis Gießen.

Heuchelheim, 2. 3an. 3n der Neu- sahrSnacht gegen 2 Ahr morgend wurde der 29 Jahre alte verbei rot ete Qlrbeiter Wilhelm Rinn von hier in der Gastwirtfch >st von Greilich durch einen schweren Bauchschuß aus einem Armeerevvlver so schwer verletzt, daß er in hoffnungslosem Zustand in die Gießener Klinik verbracht werden mußte, wo er bald nach seiner Einlieferung starb. ES soll sich bei dem Do.sall um Die Fv;ge einer unachtsamen Hantierung mit der Schußwaffe handeln. Näheres kann e.st nach dem Abschluß der Untersuchung berichtet werden.

KreiS Friedberg.

vw. Butzbach, 31. Dez. 3n der letzten Stadtverordnetensihung dieses Jahres wurden zunächst sämtliche Beschlüsse des Bauaus- schusseS genehmigt. Für den Stadtv. H e i l, der sein Amt nie der gelegt hatte, trat Ober- justizinspektor Vier Heller ein. Dem Wohl­fahrtsamt wurden weitere 5000 OK a r t zur Ver­fügung gestellt, um seinen edlen Zwecken noch besser dienen zu können. Ferner wurden der hiesigen Hospitalverwaltung600Mark bewilligt, um fehlende Gegenstände beschaffen zu können. An eine Erweiterung der Räume dieser Anstalt soll später herangetreten werden. Zu Beisitzern für das Mieteinigungsamt wurden die seitherigen Herren wiedergewäylt, und nur für Dr. Fischer wurde Josef H a 11 m e i e r bestimmt. Es wurde weiter beschlossen, dem Turn - und Sportverein 1846 das zur Einrichtung einer Eisbahn auf der von ihm erworbenen 10 000 Quadratmeter fassenden Wiese nötige Wasser kostenlos zu überweisen unter der Bedingung, daß Stadt- und Realschüler bis zum 14. Zahr die Dahn benutzen dürfen, ohne ein Ein­trittsgeld zahlen zu müssen. Die Hunde­steuer wurde wie folgt festgesetzt: Außer der Staatssteuer, die für jeden Hund 12 Mk. beträgt, müssen in Zukunft an die Stadt für Den ersten Hund 5 Mk., für einen zweiten 30 Mk. und für einen dritten Hund 48 Mk. gezahlt werden. Dem Verein für SanitätShunde wurde ein einmaliger Beitrag von 100 Mk. bewilligt. Der Antrag des Taubstummenverbandes Hessen und tzefsen-Rassau wurde dem Wohlfahrtsaus­schuß zur weiteren Behandlung überwiesen.

2$. Dad-Nauheim, 29. Dez. Eine schöne ^Weihnacht im Felde" wurde dem hie­sigen Schäfer Hosmann in der heiligen Nacht durch den Schäsereiveretn bereitet. Als er mit seiner Herde in den Pferch eiiHiehen, wollte, brannte an der Schäserhütte der Christ­baum. unter dem reiche Gaben ausgebreitet waren. Die Anwesenden fangen unter Begleitung eines Trompeters daS alte Weihnachtslied .Stille Nacht, heilige Nacht". Die Feier machte auf alle Beteiligten einen tiefen Eindruck. Dem Schä­fereiverein gebührt Dank, daß er auf den sinnigen Gedanken kam, seinen treuen Schäfer, der in der WeihnachtSnacht draußen im Felde seinen Berus pflichtgemäß auSübt, durch eine so echte christliche Feier zu erfreuen und zu ehren. Eine wenig

erfreuliche WerynachtSbotfchast wuroe den Dor^ ständen verschiedener hiestger Vereine am hei­ligen Abend überbracht. Fhr gemeinsamer Ver­einsdiener war tage zuvor verschwun­den und mit ihm die einkassierten Vereins- belträge in Höhe von zusammen etwa 1000 Mark. Heber den Verbleib des .verschwundenen Vereinsdieners" ist bis heute iwch nichts bekannt. Nur ein Abschiedsbrief an seine Ange­hörigen gibt Kunde von feinem Weggang. Die Familie des Flüchtigen hat sich bereit erklärt, die schwer geschädigten 032reine schadlos zu halten.

am. Staden, 31. Dez. Am 28 d. M hatte es der hiesige Sportverein in üblicher Weise unternommen, zugunsten eines Krieger« denkrnals einen Theaterabend zu Veranstal­tern Es wurden zwei ernste Stücke ausgcsührt: .Die zwei Brüder^' und .Der Fremdenlegionär". Besonders das erste Stück wurde bei einer sehr passenden Rollenverteilung ganz hervorragend gespielt, so daß die den Saal der Gastwirtschaft Philipp Echuldt Wwe. füllenden Zuschauer ge­packt wurden durch die Tragik zweier entgegen­gesetzter Charaktere, des Gefühlsmenschen und der kalten Pflichtnatur. Da auch der Krieger­verein Schritte in der Denkmalsangelegenheit unternehmen will, dürften wir der Schaffung eines Kriegerdenkmals in unserer Gemeinde näherkommen.

am. Stammheim, 31. Dez. Eine wunder­volle WeihnachtSseier wurde in hiesiger Kirche veranstaltet. Ein sinniger Dorspruch und passende Zwiegespräche, unterbrochen durch mehr­stimmige Lieder der oberen Schulklasse, leiteten die Feier ein. Alsdann zog die Weihnachts­geschichte, in Abschnitten verlesen durch den Orts- geisllichen, an den die Kirche bis zum letzten Platz füllenden Zuhörern vorüber, umrahmt von den Weihnachtsliedern des hiesigen Kirchen­gesangvereins .Germania". Besonders das letzte Lied des Männerchors .Krippenlied" lieh in sei­nem schwierigen Mollsatz die technische Durch­bildung auf einer seltenen Höhe erscheinen. Der Kirchenvorstand sah sich nach Schluß der Feier veranlaßt, dem musikalischen Leiter der Feier, Lehrer Franck, den ausdrücklichen Dank für seine Mühe und sein musikalisches Können, das er so bereitwillig in den Dienst dieser erhebenden Andachtsstunde gestellt hatte, auszusprechen.

Mrcis (cmottcn.

r~I Laubach, 30. Dez. Heute wurde der Veteran von 1 8 70/7 1, Heinrich Ruhl (von Beruf Maurer), mit militärischen Ehren beerdigt. Der Kriegerverein, Lesen lang­jähriges Mitglied er war, war vollzählig er­schienen. Der Verstorbene hatte an den Kämpfen bei Metz teilgenommen, war aber Dann vom TyphuS schwer mitgenommen worden. Gr stand im 76. Lebensjahr. Im Jahre 1869 war er beim Regiment 115 eingetreten. Zur Zeit leben hier noch sieben Veteranen des deutsch-fran­zösischen Krieges. An den Sparkassen­bezirk Laubach sind von der Girozentrale Darmstadt insgesamt zwölf Gewinne ge­kommen. Gin Gewinn beträgt 100 Goldmark, vier Gewinne 40 Goldmark, sieben Gewinne 20 Goldmark.

8 Wetters eld, 30. Dez. Auch hier haben ch necf en den Roggen schwer ge­schädigt. Jedoch sind diese Schädlinge durch die Anwendung von K a i n i t jetzt erfolgreich bekämpft worden und fast verschwunden.

Kreis Büdingen.

Aus dem südlichen Vogelsberg, 30. Dez. Die Schnaken sind h.er seit dem letzten Jahrzehnt zu einer wahren Landplage geworden. Fröher waren sie in unseren Tälern unbekannt. Die gegenwärtige milde Witterung setzt sie wieder in Bewegung; massenhaft sieht man sie an den Scheiben im Sonnensch2in herum­flattern. Jetzt wäre es Zeil, an ihre Vertilgung zu denken, wo sie in Masse an den Decken der Keller, in den Tümpeln usw. hangen. Hier ist

1*,

Gustav Wenzel

Verlobte

Neuen Däue 6 Bergstraße 9 |

Gießen, Neujahr 1925

I

Wir haben uns verlobt

| Luise Nau

Fritz Walter

Forstreferendar

t Gießen, Neuen Säue 21 Forsthaus Lengfeld

| Neujahr 1925. 0,t0

Arbeitsgemeinschaft der Militär-und Negimentsvereine

Die unterzeichneten Vereine pp. laden hiermit ihre Mitglieder nebst Angehörigen zu einer

Sonder-Worftellung

des neuen Vortrag-Films:

Mit derHapag nach Süd-Amerika^ iiiiiiiiiiniiimiiiiiiiniiiiiiiiiiiimiimiuiiiiiiiiiiiiiiiniiitiiiiiuiiimiiiiiniiiiiimiiiiiiitiiiir bei ermahigfen Einheitspreisen auf Sonntag, den j 4. Januar, vormittags 11 Uhr in das Licht­spielhaus (Bahnhofstraße) ein. ssd Die Vorstände der unterzeichneten Vereine bitten un zahlreiche Beteiligung. Als Ausweis an der Kasse dien, Mitgliedskarte, Dereinsabzeichen oder Beitragsquittung. Die Arbeitsgemeinschaft der Militär- u. Rgts.-Bereine in Gießen: Verein ehem. 115er, 116er, 116er Landw. 118er, 168er, 222er, Verein ehem. 24er Drag., 25er und 61 ft Art., Off.-Derem 1914, Off.-Verein Rgt. KaiserWilhelm,Off.-VereinLdw.l16,Off.-Derein254, Deutscher Off.-Bund, Hassia-Bezirk, Krieger-, Arti! lerie--, Marine-, Garde-, Pionier- und Veteranen verein, Reichsbund jüdischer Frontsoldaten.

Mein diesjähriger

uf

beginnt Samstag, den 3. Januar und endigt Samstag, den 17. Januar 1925

Es sind demselben alle Warengattungen einschließlich Herren-Konfektion unterstellt

H. KaeO Nachfolger

Inh.: Wilhelm Horn Kreuzplatz 15 tod Kreuzplatz 15

O23MO

Weiteres, tüchtige^

Anstand., zuverl.

Jüngeres

»Wtl MWk WSW

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ÖT- Um Berwechflungen mit 6hnl. »«man zu vermeiden, bitten wir, auf 'Jiamen und Nett genau achten au wollen.

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Für die in so reichem Maße erwiesenen Aufmerksamkeiten aus Anlaß unserer SILBERNEN HOCHZEIT sagen mir auf diese Weise unseren herzlichsten Dank

WILH.SCHWALB II. UND FRAU

Rödgen, Weihnachten 1924

Tücht., nlichu. zuverk

ürttte

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Wir geben uns die Ehre, unsere Mitglieder nebst Angehörigen zu der am 4. Januar 1925, nachm. 4 Uhr in der Turnhalle am Oswaldsgarten stattfindenden Weihnachts-Feier ergebenst einzuladen. Der Vorstand.

Allcsemeine deutschePostgewerkschaft OrtSgruvve VUeirrn Sonntag, den 4. Januar 1925 findet tm Katbolifchcu BereinsbauS S'/, Ubr aachmittags untere «6* __# < 03

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