Mittwoch. I. LpE 1925
Gietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Vverhesfen)
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die Trockenlegung vieler Sümpfe und die dadurch bei uns sichtbar sein. so. daß die.b/ranwachsende
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Jugend lange warten müßte, bis sie eine Frnster- nis aus eigener Anschauung kennen lernte.
Um diesem Uehelstandc abzuhelfen, hat man sich entschlossen, die Sonnenfinsternis vom 24. 3a' nuar beute, namentlich für die Schuljugend, zu wiederholen, und zwar etwa um 5 ; < Uhr nachmittags beginnend Wan wollte die Finsternis bei der Wiederholung zuerst aus eine etwas frühere Tageszeit verlegen. tDci£ am 24 Januar die Sonne vor dem Ende der' Finsternis bereits untergegangen war, so daß ihr letzter Teil auch bei gutem Wetter nicht sichtbar gewesen wäre. Genaue Berechnungen haben indessen eine so große Zunahme der Tageslänge bis zum 1. Avril ergeben, daß das Ende der Finsternis auch ohne eine zeitliche Vorverlegung, die mit großen Schwierigkeiten verknüpft gewesen wäre, noch vor Sonnenuntergang eintrüf. Die Finsteriris kann also heute bis zu Ende beobachtet werden.
Wir möchten noch besonders darauf aus- mertsam machen, daß es sehr schädlich für die Augen ist. unmittelbar in die Sonne zu sehen. Es cinpsieott sich, ein Stück Glas etwa über einer Kerze zu berußen und durch dieses die Sonne zr> beobachten. Wan kann es bann ohne Schaden tun und sieht die Form der Sonne auch besser, weil man nicht geblendet ist.
Hoffentlich ist diesmal das Wetter gnädiger, so daß die Arbeiten für die Wiederholung nicht umsonst geleistet worden finb.
Entdeckung einer Mauritius-Marke.
Aus Südafrika kommt die Nachricht. daß in Durban eine l-Penntz^Post-Offtce-Markc von Mauritius, bekanntlich eine der seltensten Marken der Welt, entdeckt wurde. Das Wertstück befand sich in einem Karton voll Marken, den der Entdecker türzlich von Mauritius mih gebracht hatte Bisher waren von der 1 Penny- Post-Oftic. nu 13 Eremplare befcumt
schen, das ..
man einen Gesamtdruck von fast 200 Pfd
ausnutzen.
Wiederholung der Sonnenfinsternis vom 24. Januar.
Am 24. Januar sand bekanntlich eine gänzliche Sonnenfinsternis stall, die wir zwar in Deutschland nicht als solche sehen sollten, aber immerhin sollten drei Viertel der Sonne ver- dunkelt werden. Leider war sie auch als solche Teilsinsternis in Wirllichkeit fast nirgends sichtbar. da die Sonne durch Wollen verdeckt war. Zwar werden in diesem.Jahre noch zwei Finster- ni'se eintreten und im nächsten Jahre auch zwei, aber keine voir diesen vier Finsternissen wird
einem bekannten Paradebeispiel, welches allen Echachlehrbüchern vorfindet, abgibt.
Schwarz.
il Weiß.
Weif; setzt in zwei oUflen matt.
Weiß' 5 Steine. Khl. Ddb, Te6, Sd2, $2
Schwarz: 5 Steine. Kel, Sei, Bc2, c2, h2
Lösung des Problems Ur. 4.
I. Te 7— e 5. 1. ?
2. Mache leidste. Mattvarianten.
lungsn. Lösungen usw. sind zu richten an Echachredaktion des Gießener Anzeigers".
Endspiel Nr. 4.
Die nachstehende Endstellung, welche sich
langer Zeit in einer im Nürnberger Schachklub gespielten Partie ergab, wurde als Remis von den Spielern unentschieden gelassen. $r. Tarrasch wies jedoch eine Gewinnmöglichkeil nach Die Position ist deshalb interessant weil sie eine der Wirklichkeit entstammende Jllustra-
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Schach-Ecke.
Bearbeitet von W Orbachr
8 b
Der größte Tempel in Gefahr.
Der große Tempel von Karnat. dessen Auman ein Gebiet von 40 Hektar bedecken und daher wohl die größten der Well sind, ist durch das Eindringen des Nilwassers schwer gefährdet. Schon bald nach der Entdeckung dieser viel» tausendjährigcn Ruinen befürchteten die Archäologen einen baldigen Zusammenbruch der noch stehenden Bauten. Seitdem sind die Grundmauern immer mehr vom Wasser unterspült worden. und es ifi jetzt eine besondere Kommission von Sachverständigen nach Luxor abgegangen, um den Zustand zu untersuchen und sofortige Gegenmaßregeln einzuleiten.
bte Trockenlegung Dieter vumpse uno Die oaouya; bedingte Verminderung der Frösche andererseits ein so großer Mangel an Froschschenkeln eingetreten. daß unsere Elektrizitätsversorgung ernstlich gefährdet war. namentlich da auch die Zufuhren aus den großen russischen Sümpfen — die Pripetsümpfe haben allein etwa die Größe Bayerns — seit dem Kriege ausgeblieben sind oder sich wenigstens nicht wieder auf die Höhe der Vortriegszeit erholt haben. „Not macht erfinderisch", sagt ein altes Sprichwort, und so hak uns auch diesmal wieder ein Erfinder aus der Klemme geholfen: es ist nämlich dem Professor Dr Zuck von der Tierärztlichen Hochschule in Ochsenfurt gelungen, die Schenkel von Rindern durch Impfung von Kälbern mit einem Serum aus Froschblut zur Elektrizllätserzeugung geeignet zu machen. Dadurch ist natürlich dem Mangel auf absehbare Zeit abgeholfen, da man selbstverständlich im Vergleich zu den kleinen Froschschenteln nur eine sehr geringe Zahl von Rinderschenkeln braucht. Diese gehen übrigens für die Ernährung nicht verloren, denn da sie zur Elektrizitätserzeugung ganz frisch sein müssen, können sie immer hinterher noch verzehrt werden, und man kann sie in der Zeit, die das Fleisch ohnedies abhängen muß, ohne ihren Nährwert oder ihren Geschmack zu beeinträchtigen. zur Erzeugung des elektrischen Stromes
Uiichertisch.
Um die wichtigsten Lebensfragen geht es in Fr. W. Foersters ..Lebensführung" (Rotapfel • Verlag, München und Erlenbach). Foerster wendet sich, obwohl er vor allem die Lebensfragen junger Leute berücksichtigt, an denkende Menschen überhaupt, und das Werk darf auch als eine ..Ethik für Erzieher' betrachtet werden. Wer jungen Leuten diese Lebensführung schenkt, gibt ihnen etwas sehr Wertvolles mit auf den Lebensweg. - Frau Marie Steiger- Lenggenhager bietet in ihrem Buche „Jung gewohnt" (Rotapfel-Derlag, München und Erlenbach) nachdenkliche Plaudereien über Kindersehlei und Elternschuld Es will jenen neuen Geist in die Kinderstube, ins Elternhaus und von da ins Leben hinaustragen, der zur Ge- frmdung unserer äußeren und inneren Kullur führen soll. Frau Steiger zeigt in einet Fülle anschaulicher Bilder aus dein häuslichen Alltag in bald ernsthaftem, bald satirischem Plauderton, wie unsere Ki'ider zur inneren Wahrhaftigkeit und wahrhaft humaner Gesinnung erzogen werden können, es lehrt aber auch, wie die Eltern oft ganz gedankenlos und unbedacht die Kinder durch sogenannte Ausreden auf Wege führen, vor denen sie sie doch ängstlich bewahren
Der Bürgerspiegel.
Wer mit der Polizei und den Dingen der Äriminaliftif vertrant ist. weiß, was die Finger abdrücke bei der Ermittlung von fßerbredjen für eine Rolle spielen. Ein Blick in die Karthotek der Kriminalabteilung zeigt sofort die „Spezialität" des Klienten, seine Arbeitsgewohnheiten, die Zeit seiner Betätigung: dazu kommen Angaben über Name. Stand und Wohnung, Vorstrafen, Signalement, Photographie und, als wichtigstes Erkennungsmittel, der Fingerabdruck.
Die Erkenntnisse, die die R r t m i ii a 11 ft 11 gezeitigt hat, und mit dem die Chiromantik, die Handlesekunst, arbeitet, sind in Fachkreisen gesammelt und zu einer Anregung verwandt worden, die geneigt ist, >cden einzelnen, d i ch und mich, auf das genaueste in seiner We sc n s - an läge zu erkennen. Das preußische Innenministerium hat in voller llcbereinftünmung mit den Ministerien der übrigen Länder nach eingehenden bisher geheimen Beratungen beschlossen, den örtlichen Poltzeidezernenten zu empfehlen, bei der Aufnahme und Anmeldung von Bürgern neben den bisherigen Perfonalangaben einen Ftngerab druck des linken Daumens zu den Akten aufzunehmen. , .
Man kann zu dieser Angelegenheit eine verschiedene Stellung einnehmen, doch ist kaum \u ermatten, daß sich allzuviele darüber freuen werden. 3ft- doch die Linienführung bei jedem einzelnen so absolut eindeutig, daß es kaum etwas gibt, das dem kundigen Auge der Behörde in Zukunft entgehen dürfte Aus der Schwingung der Linien spricht die Phantasie, Nüchternheit oder Neigung zur Unehrlichkeit im Denken und Tun. Eine tlerne Querfalte ap bestimmter Stelle verrat 3*J
Xrunf und Spiel, etwas weiter verschoben bedeutet sie Hang zu Ausschweifungen. G eiz liegt dicht daneben: vertieft wird diese Linie ,-urSteuer' falte (gewiß für manche ein peinliches Kapitet, da aus ihrer Länge die Größe der seinen Verhalt-
Buntes Allerlei.
Was ein Pferd durch die Peitschenhiebe leidet.
Man kann immer wieder die traurige Beobachtung machen, rote den Pferden Lasten zuae- mutet werden, denen sie absolut nicht gewachsen find. Mll Peitschenhiebe weiden die armen Tiere angetrieben ihre letzte Kraft aufoubicten.
Was so ein Tiei durch die Peitschenhiebe an Schmerzen auSzuhalten hat. darüber geben die Versuche, die her Pariser Tier- s chuhverein angestellt Hai. Auskunft. Degen eine noch mäst erhärtete blechkuchenartige Ton- mässe wurde ein Peitschenhieb geführt. Die Tiefe des Eindruckes in den Ton zeigte die Wucht des Hiebes an und wurde genau gemessen Derselbe Riemen wurde dann auf eine andere Ton- flache von gleicher Beschaffenhell gelegt und vor- li.chtig mit Gewichten belastet, bis ein genau so tiefer Eindruck in dem Ton entstand, wie bei hem Peitschenhieb auf der eisten Tonmasse. Nach- ci tumber. wurden nun auf solche Tonmassen auch Peitschenschnüre anderer Form ausprobiert, und ebenso wurden jedesmal aus einer Kontroll- tonmasse Eindrücke von genau derselben Tiefe durch Auflegung von Gewichten auf Die verschie-
• Dom Wesen der deutschen Universität. Bon Staatssekretär Prof. Dr. E. H. Becker. 45 Seiten. Preis geh. 1.20 Mk Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. Die Bro schüre enthalt die Cingangsansprache des Staats) eftriärs auf der Elmauer 3 Jahrestagung der Europäischen Studentcn-Hilfe. Der Kamps um das neue Dil- dungsideal einer „G e s a m t p er s ö n l i ch keil". die Wissenschaft und 2eben in Eins zu bringen willens und fähig wäre, die Ablösung bzw llnv geftattung der augenblicklichen unzeitgemäßen Spezialitäten-Zerspllllcrung in das „neue Humanitätsideal", d. i „Gemeir. schasts - g e i st" wird hier in unvoreingenommener Darstellung ausgesprochen. Das Heftchen ist jeder „philosophischen Fakultät" ans Herz gelegt
— „D i e Frau und ihr Haus", Zeitschrift für Kleidung, Wohnung, Wirtschaft, Körperpflege, Erziehung, Volkswohlfahrt. Her- außgegeben von der Werbestelle für Deutsche Frauen-Kultui. Köln Verlag- G. B.aun. G. m b.H.. Karlsruhe i. B. Heft 6 (Marz) bringt Abbildungen einfacher, praktischer und doch geschmackvoller Frauen-. Mädchen- und Kinderkleidung. Eine besondere Rote erhält dieses Heft durch die wertvollen Aufsätze- ..Frauenbefreiung, Frauenkleidung und Sexualproblem". „Reue Aus fassungen zur Lebens- und Hellweise", Körper- fultut der Frau", ..Amerikanische Maßnahmen zur Förderung der Volksgesundheit", „Eine verschwundene Krankheit". ..Die Stellung der Parteien zur Frau als Volksvertreterin". Nützliche Ratschläge bietet das Heft unter der Rubrik: Hausrat. Einfache Wii-tschaft". Wer Öfter» geschenkt für Kinder anfertigen will, findet Anleitung zur Herstellung eines Ostergffpanns, eines Steckenpferdes und eines Osterwagens. Erwähnt sei auch das Märchenspiel vom „Hasen und Swinegel". Verse und Vildgedanken von Mathilde Rienau. Die reichhaltige Nummer wird viel Beifall finden. ____________
denen Schnüre erzeugt. Die zu verschiedenen Hieben nötig gewesenen Gewichte ergaben ein AnschauunAbild für die beim Peitschenhieb auf den Pferdekörper »eweilS angctocnbctc Kraft. Der runde Riemen hatte eine Kraft von ZO Pfd., der q uadratische Riemen einen Druck von 100 Pfund und der dreieckige sogar einen so» 140 Pfund ausaeübi Bet den kvni-- i» heißt spitz zulaufenden Riemen, fand
Au- bet Echachwelt
2bn 4. April beginnt in W i esba den «n kleine» Mcistciturnicr. an dem sich hüaenhc 5 Spieler, Euwe. Niemzowillch, Sämisch. Shories, Spielmann beteiligen. Im Schachverein An« berste" (Frankfurt a. M.i findet gegenwärtig ein Turnier in 3 Klassen statt; die drei besten jeder Klasse treten nochmals zu einer öieger- gruppe zusammen. Dann erhält der Sieger in diesem Vor gäbet uimev nach dreimaliaem Gewinn ein hierfür gestiftetes wertvolles chinesische s Elfen- beinschnchspiel Di» werden gelegentlich aus bei» den Turnieren Partien bringen.
Problem Nr. 5.
Von Ot to Groß. Frankfurt (Main).
Obige Angaben bedeuten sogar bloß Durchschnittswerte', denn die Streiche waren nur mit mittelmäßiger Kraft auSgeftihrt, und trotzdem diese hohen Ziffern. Sie geben eine Veranschaulichung. was die armen Pferde durch rücksichtsloses Gepeitsche täglich zu erdulden haben. Zum Vergleiche muß man wissen, daß ein Hieb mit dem Lineal auf die Innenflächen vermenschlichen Hand, der Dränen in die Augen trieb, nur einem Druck von 5 Pfd. entsprach, während ein Hieb mit dem Lineal gegen den Rücken einer mit Handschuhen geschützten Hand, der geradezu unerträglich war, nur einem Druck von 8 Pfd. entsprach. Bei diesen Peitschen- versuchen sind noch nicht die Knoten in den Pritschen berücksichtigt, welche den Schmerz abermals vergrößern. ________
' Rudolf Huch- Der tolle Halber- st ä d 1 e r. (Rerlams Universalbibl. 6521.) Eine feurig dahinbrausende, blut- und glutvolle Novelle aus her Zeit des Dreißigjähriges Krieges. Die Erzählung ist in vieler Hinsicht für Rudolf Huchs Eigenart charakteristisch. 107
- Renner für den (Steuerabzug Durch die Ermäßigung der Lohnsteuer ist es notwendig geworden, den von Steuerinspektor Lohr vorn Finanzamt München II zusammena stellten und bei Pössenbacher Duchdruckerei und Verlags- an st alt Gebrüder Giehrst München, erschienenen Steuerrenner erweitert und ergänzt neu zusammenzustellen. Alle Steuerabzüge für Einkommen bis zu 560 Mk. und für jeden her, zehn möglichen Steuersätze (10 bis 1 Proz.) sind aus ihm mühelos und ohne langwieriges Nachschlagen sofort richtig ablesbar. Da er außerdem die wesentlichen Destinnnungen der- Lohnsteuer enthält. gibt er Ausschluß in Zweifelsfällen und Streitfragen. 1482
Rundfunk-Programm
des Aranlkfurter Tenders.
(Au? der . Radio-Umschau- ) Donnerstag, 2. April:
10,45 Uhr: Wirtschrftsmell'ungen. 11,55 Uhr: Zeitangabe. 12 Uhr: Nachrichtendienst. 3 und 4 Uhr: Wirtsch as tsmeldungen. 4,20 Uhr: Nachrichtendienst. 4,30—6 Uhr. Nachmittags-Konzert des Hausorchesters: Alte Operetten. 1. Ouver-
Die amerikanischen Flottenmanöver.
Stc letzten Marione, der jmenfanifdjen Flotte sind Wiede, zm Quelle scharfer An- griffe her amerikanischen Oes senk lichtest auf die Leitung her nationalen Verteidigung gewor den Es hat sich nämlich herausgestettt, daß die an sich nicht schlechte Flotte der Vereinigten Staaten im Ernstfälle nicht d i e Hoffnungen erfüllen dürste, die man bisher auf sie gesetzt hätte Schon die Zusammensetzung der einzelnen Verbände hat eine völlige Manövc - rierunfähigkeit. ja geradezu eine Hilf- losiÄell der Flotte ergeben. Flugzeugmutter- schifte waren überhaupt bei schlechtem Wetter unbrauchbar ebenso bewährten sich die U-Boote nicht. Die eigentliche Ursache des Fiaskos der amerikanischen Flottenmanöver liegt wohl lediglich in der Zusammensetzung des Per- Aon al«. Die Offiziere haben keinerlei Kriegs- erfahrungen. die Mannschaften wieder zeigen nur geringe Freude am Dienst, was sich vor einigen Monaten in den Mafsendei fcrtationen und den Schwierigkeiten bei der Auffüllung der 'Besatzun gen besonder« bemerkbar machte Jedenfalls hat sich gegeigt daß der Kampf wert der amerikanischen Flotte doch weit hinter denen europäischer Staaten zurücksteht
nisfen entsprechenden Nichtangaben mit fast absoluter Sicherheit geschätzt werden kann!) Die Eitel keitsfaltengruppe schließt die L e i ch t s i n n s l t n i e ein, die durch die mehr oder minder tiefe und lange Energiefalte durchkreuzt wird.
Es ist hochinteressant, festzustellen, wie schnell und absolut gleichlaufend mit der Charakterentwicklung die Gestaltung, Entwicklung und Rückbildung der Fingerlinien geht. Schon in Viertel, jahrsfrist etwa lassen sich nach den angestellten Untersuchungen deulliche Veränderungen des seinen Netzgemebes wahrnehmen. Für die odjule und die Erziehung wird das chiromantischc System von ungeheurer Bedeutung sein: besonders was die geistige Entwicklung des Kindes anlangt.
In Gießen sind die Borarbeiten zur Ausnahme der Fingerabdrücke zu Ende geführt worden Jetzt werden noch einmal Formulare an alle mündigen, selbständigen Personen ausgegeben, und diese sind verpflichtet, auf glattem, einfarbig- weißem Papier den mit schwarzer Tusche vorher geschwärzten l l n k e n Daumen (das äußerste Daumenglied) darauf abzudrücken und den Abdruck nebst Angabe der genauen Adresse mit Namen, Wohnort, Geburtsjahr und lag in einem freiqemadüen Umschlag mit der Aufschrift ,^B ü r - g c r s p i e g e l" an die Redaktion des „Gießener Anzeigers" abzuführen, die sich bereit erklärt hat, die Zuschriften an den im Augenblick noch in der Bildung begriffenen Ausschuß weiterzuleiten. Es ist ui wünschen, daß im Interesse der Bollzähligkc,t der Grundlagen (zu Statistiken u. dgl.) die Fmger- abdrücke pünkllich und schnell einlaufen, zumal so dem behördlichen Apparat wesentliche Arbeit erfpart werden kann. 6 5-
Die Rettung
der Elektrizitätsversorgung.
Wir haben schon in der Schule gelernt, daß man zur Erzeugung von Elektrizität Frosch- schenkel braucht. Nun ist durch den geftetger- ten Äektrizitätsverbrauch einerseits und ourch
Weiß-
Weiß: 3 Steine. Ke2, Lgl, Sc6 Schwarz: 3 Steine. Kg3, Bt4, h3.
Die Lösung ist folgende 1. Lh2+, Kb2: (am besten, auf Kg2 gelangt man mit Zuaumstellung in dieselbe angeführte Variante.) 2. Kf2, Khl 3. Se5, Kh2 4. SH+. Khl 5. Kfl, ß 6. Kf2, h2 7. Kfl, f2 8 Sf2 matt
türc zum „Bettelstildetiten", Millöcker, 2. Pot pourii aus .,Puppensee", Ban .. 3. Kirschenlled a. d. „Vogelyändler", Zeller 4 ^trcifzug d^rch samtl Johann Strauß-Operetten. 5. Poipourri aus „B^cacciv" Suppi-, 6. Entröllßd de- „Bo° caccio", Suppt ■ Poipourr. aus ..Obersteiger", Zeller, 8. Mirsch aus „D)N Earlos". Dc'linger. Mitwirlung .jrl. Anita Franz (Soprans 6 Uhr. Wiitschaftsmel vagen, h b,30 Uhr: Di< Leie stundo (Au» fernen Ländern): Aus den „Äalt< sornischcn Erzählungen" von Brct Harte. 6.30 bis 7 Uhr: Stenographischer Fortbildungskursne für alle Stzstemc lDitta' non 3D Silben aufc wärt») 7 Uhr Wirtsch illsmel'ungen. 7—7,30 Uhr »Das deutsche H.inäelsschutwULli", 3. Vortrag von DirÄtor Lüh> 7,30—8 Uhr: Zur Rundfuntjahresfeier Bortrag von Ernst Schoen „Klang, Wort und Rundfunk". 3,30—9,30 Uhr: rieo Burschen Heimlehr oder der tolle Hund Darmstädicr Lotalpossc von Ernst Elias Nteber galt 9.30 Uhr: Nachrichten, Wetterwelduns Sp-rtbeUchl IQ—11 Uhr: Tanzmusik der Tan» tapelle Pinkus Langer.
W Ml iHits "Bfjenmritsmus Beönftete hören gern, daß der echte Uroga- Extrakt die Schmerzen schnell lindert und die harnsauren Salze aus dem Körper schafft. Wir raten Ihnen, 60 Gramm echten Uroga-Äxtrakt zu kaufen, von dem Sie mehrmals täglich 3 Kaffeelöffel voll nehmen. Sicher er» hältlich i Universttäts-Apothc,.Zum goldenen Engel". Die Bestandteile find auf der Packung angegeb. - A
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