Ausgabe 
31.10.1924
 
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F) Dom 2tüdiüßrung5tixrL

Bank- und Wechsel-Geschäft

Telephon 1303 und 1304

Telephon 1303 und 1304

Verschiedenes

AuS den Waldungen der Gemeinde

2 Zentner

Verkäufe

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i das Geschäft auf allen marftcd an. Die Kurse erheblich in die Hohe.

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in der Geschäfte stelle d. Giest Anz. sS<MI ttllllliniHHiniHlIHllUllliD

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Fraulein empfiehlt sich im üD5öeflern nnö üeaanferngen oon Dofche in und außer dem Hanse.

Zu crfr. in der Geschäftsstelle des Gieß. Anz. 024573

Am 1. November eröffnen wir in unserem Bankgebäude

Neuen Bäue 23 (seither Deutsche Vereinsbank, Filiale Gießen)

unter Fortführung der von 1901-1920 betriebenen Bankfirma Joseph Herz, Gießen ein

Versteigerung.

Montag, den 3. November, nach mittags 2'/, Uhr, sollen in Bellers­heim am Bahnhof zwei saft neue (Transformatoren Stärke 10 und 75 Kilowatt

ein Gelschalter zwei Neffe! (Lxtraktoren) zu je 2500 Liter zwangsweise öffentlich meistbietend gegen sofortige Barzahlung versteigert werden.

Mori ms7d

Gerichtsvollzieher m Lich

Gegen Mittag handelte man Kriegsanleihe mit 525, die mit 490 eröffnet hatte. Auch Stadtonu- leihen verkehrten wieder in etwas freundlicherer Haltung. SS fanden fortgesetzt Käufe der Pro­vinz-Kundschaft der Banken statt. Für den 3 n- dustrieaktienmarkt wirkte besonders an­regend die Aussicht auf daS Zustandekommen des Rohstahl Verbandes, sowie die Hoffnung, dah die in Aussicht stehenden Beratungen zwilchen dem

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Wir empfehlen uns zur Besorgung aller ins Bankfach einschlagen­den Geschäfte bei individueller sorgfältigster Bedienung

Mit Informationen stehen wir jederzeit gern zur Verfügung

Herz & Co., Bankgeschäft, Gießen

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' Gießen, Ooethestr. 32

V Tel. 264 \ Eigene Spezial- \ werk»litte

Grohen-Bufeck soll nachstehendes Rutz- holz im Wege schriftlichen Angebots ver­geben werden:

20 St. Fichtenstammholz 3. JtL= 25.90 3(hn.

43 . 4. . =44,41 ,

58 , 5a. , = 57,44 ,

Dos Holz ist im Winter 1923 gefällt, entrindet, jedoch mit Rinde gemessen. An- geböte sind in Goldmark nach Klaffen ge­trennt pro Festmeter bis zum DienSlag, dem 4. Rovember d. I., mittags 1 Ahr, bei unterzeichneter Bürgermeisterei ein- ureichen, wo anschlietzend die Eröffnung stattfindet. DieDerkaufsbedingungen liegen auf der Bürgermeisterei zur Einsicht offen und werden vor dem Termin bekannt- gegeben. Auf Verlangen wird das Holz durch Förster Wagner vorgezeigt.

Grohen-Duseck, den 29. Oktober 1924. Hessische Bürgermeisterei.

von 35 Jahren zu verkaufen. Näheres in d. AeschäflSit. detz OlteR. An-». 024683

Rodheim a. d. Horloff sollen auf dem Submissionswege vergeben werden:

Eichenstämme 2. Kl. ----- 1,54 Fstm.

3. = 12,51

4. . =39,81 .

2 5. = 8,96 ,

Das Holz wurde im Winter 1923 24 gefällt und mit Rinde gemessen. Es wird erwünscht, das Holz vorher einzusehen, da spätere Einwendungen wegen der Güte oder dem Vermessen des Holzes nicht be­rücksichtigt werden. ,

Angebote sind in Goldmark und nach Klaffen getrennt mit der AufschriftHolz- submission" bis spätestens 10. November 1924, nachmittags 2 Uhr, bei unter- zeichnetet Stelle einzureichen, woselbst auch die Verkaufsbedingungen eingesehen werden können.

Rodheim a. d. Horloff. 29. Oft 1924.

Hessische Bürgermeisterei Rodheim.

Hofmann. 8489D

Finanz Minister des Reiches uno bar Fknanznn- , niftern der Länder zu einem raschen Abbau allerwirtschaftsfeindlichenSteuern führen werde Lluch die allgemeine Geld­marktlage und die Tatsache dah der Ultimo reibungslos überwunden wurde wirkte anregend Allerdings zeigten sich d:e Be.ebungrn mir auf einigen Lpczialgeb e en. so besonders am Mon­tanmark l unb für Ka iwette. Selbst am Markt der unnotierten Kaliaktien fanden gröbere Um- sähe statt Bemerkenswert fest liegen immer nrch Südsee-Phosphate, die gegen Mittag mit 25 ge­handelt wurden 3m Devisenverkehr ist keine wesentliche Aendenrng zu verzeichnen Heute wurde das zweite Goldpapter. nämlich Reu- Guinea, notiert, allerdings imihte die erste rx> ilable Rotierung wegen zu starken Andranges ausgesetzt werden.

Börsenkurse.

(Ohne Gewähr.)

Vedisenmarkk BerlinFrankfurt a. TL

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dort. Japan. Ri, br 3o rtro t6r elnr ftnlxtt, Wta an» tiubaetfi tUr lüOiOO (Hnbrttm. all»« Sdrtoe *nr ICO ttnbrittBj Telegraphische Auszahlung.

Frankfurter Getreidebörse.

(Eigener Drahtbericht deS ,®lc6ener Anzeiger" )

Frankfurt a. OK, 30. Oft. Gs wurden notiert: Welzen 22,50 bis 23,5a Roggen, inland. 22 bis 23 Sommergerste für Drauzwecke 24 bis 27,50, Hafer, inland. 19 bis 22, )llais, gelb 20 25 bis 20 75, Weizenmehl, inländ., Spezial 0, 34 bis 37, Roggenmehl 30,50 bis 34, Weizen­kleie 11,50, Roggenkleie 11,25. Tendenz: Anver­ändert.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

(Eigener Drahtbericht des »Gießener Anzeiger" )

Frankfurt a M, 30. Oft. Auftrieb: 42 Rinder: darunter 21 Ochsen, 1 Dulle, 5 Kühe und Färsen, 15 greifet, 765 Kälber. 1070 Schafe, 1108 Schweine. Es wurden bezahlt pro Zentner Lebendgewicht: Kälber: feinste Rkastkälber 70 bis 78, mittlere Mast- und beste Saugkälber 64 bis 70, geringere Mast- und gute Saugkälber 53 bis 63, geringe Saugkälber 40 bis 50. Schafe: Mastlämmer und V.la'thämmel 40 bis 45, geringere Masthämmel und Schafe 32 bis 38, mässig ge­nährte Hämmel und Schafe (Merzschafe) 25 bis 30. Schweine: tn:>nfkiidnge von 80100 Äilo 65 bis 73, unter 80 Kilo 55 bis 65, von 100120 Kilo 68 bis 74, von 120150 Kilo 68 bis 74. Marktverkauf: Kleinvieh bei langsamem Ha 'M geräumt, am Schweinemarkt bei später abftauen­dem Geschäft Äeberstand.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 30. Ott. Die Getreidebörse war aus die höheren amerikanischen Meldungen fester gestimmt, aber die Umsätze blieben klein. Wei­zen und Roggen sind in feiner Qualität nicht an geboten, für die geringen Sorten Inlandge- treide aus der neuen Ernte hat sich ein regu­läres Geschäft noch nicht entwickeln können. Die Rotierungen sind unverändert. Es wurden für 1000 Kilo notiert: Weizen, märt. 207210, Rog-

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Tätliche Noten Englische Noten ....... straniüsitche Noten ...... holländische Noten......

Norwegische Noten D^ui'ch TrOftr .1100 ffron« fliumomiche Noten......

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Schwei,er Noten Spanische Noten......

Tschechoslowakische Not« . . Ungarische Note» . . . . .

gen, nVht 202-208. »erffe, märt. 2D-2«. ©crflc, neue 208215. Hafer, tnärf. 175195» Hafer, pcnmn. 188-178, 390400, Lein­

saat 390 400. Äs wurden pro 100 Kilo notiert: Weizenmehl 2932, Roggenmehl 28,50 bis 31.50, Weiten st ric 1250-12,90. Roggenffete 12.50 12,80, Viktoria erbten 33-38, kleine Erb­sen 2326, Futtererbsen 1921, Peluschken 17 bi» 19, Ackerbobnen 20-22, Wtcken 18-20. Lu- pinen, blau 1415, Lupinen, gelb 1618, Serra­delle, alt 1415, Serradelle, neu 2024. Raps­kuchen 15,50- 15,80. Leinkuchen 25. Trocken- schnitzel 10, Torfmrtasse 99,20, Kartoffelstöcken flocken 1919,40

Vüchertisch.

Die neue« Gesetze und das Qolt« honet Protokoll mit R-Ienwechsel, Denk­schrift und Begründungen der Reichsregierang. Berichten der Organff ationSkonnteeS und den Satzungen der neuen Gesellschaften. Frankfurter Societäts-Druckerei G mbH. Abteffung Dtch- vertag. Frankfurt a. 1 Preis: 3,50 AU. Oloch nie ist in solcher Schnell igfeil ein so gdixilligc4 Material an Gesetzen von höchster 'Bedeutung vor dem deutschen Volke auSgebreitet worden tote jetzt nach der Londoner Konferenz. Die Durchfüh­rung des Gutachtens der Sachverständigen be­dingte diese grobe gesetzgeberische und vertragliche Arbeit. Die Reuregelung deS deutschen Geld- und Eisenbahnwesens und die Belastung der deutschen Industrie bilden die Hauptthemen der neuen Ge­setze und Gesellschastssatzungm. Ein ausführliches Inhaltsverzeichnis erleichtert den Gebrauch des über 350 Seiten starken Buches auch alS Nach­schlagewerk. Seine Kenntnis ist für feben politisch und wirtschaftlich interessierten Deutschen eine Rotwendigfert. 1221

- Der Heger (BreSlau I, Heger-Berlag Wilh. Gottl. Korn. Preis vierteljährlich 3,60 Mk., Probeheft gegen Drucksachen Porto) Richt >ft genug kann in diesem Jahre die Hege unserer stark zurückgsgangenen Wildbestände gepredigt werden. Der Heger trägt dieser Forderung im vorliegenden Heft 22 mlSgiebig in drei Artikeln über das so viel umstrittene Thema .Die Hege mit der Büchse" Rechnung. Zur ausgehenden Hasenjagd kommen die ausgezeichneten Auffähe .Hasenjagd" von Fritz QKatbtcu und .Rammler und Häsin", letzterer mit reichhaltigem, sorg­fältig zusammen getragenem Material über Er­gebnisse auf Treibjagd und Suchen aus den Fah­ren 1882 bis 1906, sehr gelegen. Weidmänner von Ruf, Eberhard v Rtesenthal und Baron Krüdener, bringen Interessantes auS dem Vogel­leben. Erwähnt seien noch die Beiträge .DaS Zielfernrohr mit einmaliger Dergröheruna" vm Konrad EUerS undHxhwild und Schweivhund" von Earl Kahle. 1223

(In einem Teil der Auflage wiederholt.)

Ein römisches Kirchenjubilänm.

R 0 m , 30. Oft (WB. Funffpruch.) Der Kar* dinal-Vikar von Rom ordnete an, dah am Sonn­tag, dem 9. Rovemder, sämtliche Kirchenglocken Roms um 11 Uhr vormittags eine halbe Stunde läuten sollen aus Anlatz der 16. Hundertjahr­feier der Lateran-Kirche. Am Vormiltt»g findet auch in dieser Kirche eine sog. päpstliche Kapelle statt in Anwesenheit des Pap­stes, der alle in Rom anwesenden Kardinäle und viele Bischöfe beiwohnen werden

Die Revolution in Brasilien.

Reuh0rk, 30. Oft. (WB. Funffpruch.) AuS Buenos Aires wird gemeldet, dah die brasiliani­schen Aufständischen im Staate Rio Grande d 0 Sul die Städte Uru-Guayanv, Sambvrsa und 3taut besetzt haben. Die brasilianischen Häfen am Uruguay im Staate Rio Grande do Sul wur­den gesperrt.

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15prozentige Spareinlagen» auftoertung einer rheinischen Bank. Einen bemerkenswerten Schritt hat die Rheinische DolkSbank in Geisenheim a. Rh zu der im Vor­dergründe aller Interessen stehenden Auswer- tungSnoge in ihrer ao. G -B. brichl)ssen Es f>l- len alle vis 1. 3anuar 1918 geleisteten, und heute noch bestehenden Spareinzahlungcn nach und nach auf 15 Prozent ausgewerlet werden. Diele Aus­wertung erfolgt sofort mit fünf Prozent, wofür auS dem bisherigen Reingewinn 30 000 Mark zur Verfügung gestellt werden.

Frankfurter Abendbörse.

Frankfu r t a. M., 30 Olt; (TU.) Die Börse nahm einen lustlosen Verlaut mit Reigung zum Rachgeben. DaS Geschäft litt wieder statt unter einer sich breit machenden Unsicherheit, infolgedessen kam es zu feinen nennenswerten Umsätzen. Für heffnische Renten setzten sich die an der Rachbörse eingetretenen Gewi.mabgabcn fort; die Rückgänge waren aber gering. 5prrz. Kriegsanlekhe notierten 505 bis 501, gaben als) um 21 Vs Milliarden Prozent nach 3prv^. Reichs­anleihe unverändert (1390), 3 zproz. Preuhische KonsolS 1237 minus 25 Milliarden, 3> -pr>zentige Bayern 1400 minus 25 Milliarden, 1914er Preich. Schätze 845 pluS 15 Milliarden Prozent. Preuhen» kali notierten 4 pluS 10 Milliarden. An den In­dustriemärkten war die Haltung im allgemeinen unverändert. Deoeinzelt fern es zu leichten Rück­gängen. Montanwerke lagen nicht einheitlich. Un­verändert blieben Ilse Bergbau mit 15,5, ManS- felder waren um 0,1 auf 3,6 gesteigert. Rombacher Hütte I6V4 plus 1/4. niedriger notierten Rheinische Dlounkohlen 26Vi minuS »/,, Kali Westeregeln 16 minus 0,4 Billionen Prozent. Am chemischen Markte kamen zur Rottz: Anilin Berlin 153/< un­verändert. Elberfelder Farben 163/r minus 0,1, Th. Goldschmidt 12V, minus 1/4. Höchster Farb- Wette 16,4. Don Glcktrowerien toaren AEG. um 0,1 auf 8 gebessert. Licht und Kraft 7. Dankwerte wiesen feine Veränderungen auf. Kommerzbank 4,6, Darmstädter Dank 8, Metallbank 13, Reichs- bank 523/<, Rheinische Kreditbank 2,1 pluS 0,1, Dresdner Dank 7,1 plus 0,1, Oesterreichische Kre­ditaktien setzten ihre Steigerung auf 0,355 fort. Auslandwerte vernachlässigt. Ungarffche Gold- vente 8v4 bis 6/e- Sonst gingen noch um: Rordd. Lloyd 4,45, Reckarsulmer 5,6, Aschasfenburger Zellstoff 17V, minuS 0,4, Zement Heidelberg 19Vb plus Vs. Hoch- intb Tiefbau 2, Holzmatm 5 plus 0,1, Gebr Iunghans 9L, Miag 1,58, Union-Peter 1,5, RheimneliaÜ V/a pluS 6/r. Chemische Mainz 9 minus 0,9, Frankenthal Zucker 2,75, Heilbronm- zucker 2,45. Der Markt der Städteanleihen war nahezu umsatzlos. Man hörte Stuttgarter 78/s, Frankfurter Stadtanleihe 5,1. Die Abendbörse schloh in lustloser Haltung.

Berliner Dorfe.

(Eigener Drahkbericht deS .Gietzener Anzeiger" ) Berlin, 30. Oft Dte Börse trug heute im ganzen ein recht freundliches Gepräge Einen

Kaufgesuche |

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