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* Die Rentenbank-Amlage muh von morgen ab bis spätestens zum 7. April bezahlt werden. Arn 7. April läuft die Schon-- frist ab. Die Zahlungen sind in Rentenmark ßu leisten.

* * Keine Lustbarkeiten in der Karwoche und am Ostersonntag.Das Polizeiamt weist darauf hin, daß nach der auch jetzt noch zu Recht bestehenden Vorschrift des Artikels 229 des Hessischen Polizeistrafgeset- ges alle öffentlichen Lustbarkeiten in der Kar­woche. einschließlich des Palmsonntags (Lan- deS-Buß- und -Bettag), sowie am Ostersonn­tag verboten sind. Es werden daher für diese Zeit öffentliche Tanzbelustigungen, auch solche in geschlossenen Gesellschaften, nicht gestattet, ferner für Me gleichen Tage, mit Ausnahme des Karfrei.ags und Palmsonntags, an welch beiden Tagen Lustbarkeiten jeder Art (z.B. auch ernste Aufführungen im Theater und Vorführungen in Lichtspielhäusern) zu unter­bleiben haben, nur dann genehmigt, wenn die Darbietungen ernsten und belehrenden Inhalts und der Bedeutung und Weihe dieser Tage angepaßt sind.

* E i n Muttertag. Wie in vielen an­deren Städten, so sind zur Zeit auch in Gießen Bestrebungen im (Stange, voraussichtlich am zwei­ten Sonntag im Mai einen Muttertag zu veran­stalten. der eine Mutterehrung nach mehrfacher »vvrsieh-t. Verstorbenen Müttern soll an rge ein Blumengruß aufs Grab gelegt >und für in Rot befindliche Mütter sollen durch Straßensammlungen und Dlumenverkauf Unter- siüyungsspenden aufgebracht werden. Beranstal- tungen dieser Art haben bisher im Auslande viel Anklang gefunden, und man hofft, daß sie auch in unserem Lande die opferfreudige Sym­pathie der breitesten Volksschichten finden werden.

* * Wichtig f ü r Kriegsbeschädigte. Auf Anordnung des AeichsarbeitsmvnisteriumS wird in Durchführung der erlassenen Abbaumah­nahmen die beim Verso.gungsamt bn Gießen be­stehende Orthopädische Versorg'^ ngsstelle ab 1. April aufgelöst. Die bisher durch diese Dienst­stelle versorgten Bezirke werden der Orthopädi­schen Versorgungsstelle Frankfurt a. M. zugeteilt, mit Ausnahme der D.ffchädigten deZ bisherigen Bersorgungsamrs Marburg, die durch die Ortho­pädische Vrrsich.-rungsstelle Kasel versorgt wev- den. Einträge von Beschädigten der Versorgungs­ämter Gießen. Wetzlar und Limburg, die mit orthopädischen Hilfsmitteln ausgestattet sind, müssen jetzt an die Orthop. Vers.-Stelle Frankfurt i. M, Ginnheimer Straße 46, gerichtet lverd.m. Ferner ist beabsichtigt, allwöchentlich (Mittwochs)

cxrare v« yzronan, zugeht, selbstver­ständlich noch von den Mietern gefordert herben. Ebenso verhält es sich mit Steuern, die in das Rechnungsjahr 1923, also in den Zeitraum bis zum 31. März 1923, fallen, deren Erhebung aber aus besonderen Grün­den erst später erfolgt.

*

Der Personenverkehr auf der Bieber­talbahn.

Das vereinte und nachdrückliche Vorgehen der Gießener Stadtverwaltung und der Bür­germeister der Biebertalgemeinden in der Frage des Personenverkehrs auf der Diebertalbahn hat jetzt zu einem er­freulichen Ergebnis geführt. ES ist den Ver­waltungen gelungen, bei der Biebertalbahn­gesellschaft den Vertragsbestimmungen wie­der in vollem Umfange Erfüllung zu ver­schaffen. Die Gesellschaft wird mit Wirkung vom 15. April ab täglich wieder vier Zügenach jederRichtung laufen lassen. Dieser Zugverkehr gilt auchfürdieSonn- tage, so daß man also im Sommer Gelegen­heit haben wird, an den Sonntagen unter gün­stigen Verkehrsbedingungen auch im Biebertal Erholung zu suchen. Mit dieser Regelung ist den Verkehrsbedürfnissen Gießens und des DiebertaleS endlich wieder die erforderliche aufmerksame Beachtung gesichert worden.

einest orthopädischen Sprechtag beim '^erfvraungS- amt in Gießen abzuhatten, bei welcher ®etemn«= beit Beschädigte ihre Anträge persönlich fteilen können.

' Der Radclub Germania, der. wie man uns schreibt, durch seine sportlicheBetätigung Im Bund Deutscher Radfahrer, ganz besonders aber im Lahngau allseits beliebt ist, feiert in diesem Jahre sein fün'undzwanzlgjahrizes Jubi­läum. Aus diesem Anlaß wurde ihm vom Gau die Leitung und Abhaltung des Gausommerfestes übertragen. Gr wird bestrebt fein, in Gemeinschaft mit den Gießener Bürgern im Juli ein radsport­liches Fest zu veranstalten,toie es In Gießens Mauern noch nicht gefeiert worden ist." Dlrrch reichliche Stiftungen von wertvollen Ehrenpreisen wird es dem Verein gelingen, die im Radsport berühmtesten Vereine des ganzen B. D. R. nach Gießen zu bringen. Als Festplatz ist der Oswalds- garten von den städtischen Behörden zur Ver­fügung gestellt worden.

** Die Schußzeit fürWaldschnep- f e n ist vorn Ministerium des 3nnem für ganz Hessen bis zum 12. April einschl. verlängert worden.

Bornotizcn.

Tageskalender für Montag: Deutschnatl. Volkspartei: 8'/« Ahr im Ge­werbehaus Mi fgliedervers ammlung.Reichs­bund der Zivildienstberechtigten: 8'/s Ahr in der Stadt Lich Monatsversammlung. Licht­spielhaus Bahnhofstraße: .Fridericus Rex". Palast-Lichtspiele:3nrl.

Aus dem Stadttheaterbureau: DieElga"--Aufführung, die am Dte.rstag zum ersten Male herauskommt, ist unter der Spiel­leitung des Herrn T e l e k y auf das Sorgfältigste vorbereitet. Die Titelrolle hat Frau Rubner inne, in weiteren Hauptrollen sind Herr 3 u h n k e und Frl. Marcks beschäftigt. DaS interessante Wert Gerhart Hauptmanns ist ja von früheren Aufführungen her bekannt. Unterstützt wird die Darstellung durch die Mitwirkung von Mitglie­dern des Bauerfchen Gesangvereins, die die Mönch-Schöre, die die etfi^ln -n Bilder verbinden, singen werden. Besonders hervorzuheben ist, daß die®lga" die letzte große Rolle sein wird, die Frau Rose Rubner hier darstellt, was sicher­lich die zahlreichen Freunde, die sich die Künst­lerin in den Jahren ihres hiesigen Wirkens er­worben hat, lebhaft interessieren dürfte.

Der Bauersche Gesangverein wird am Samstag, 5. April, abends V/2 Uhr. und am Sonntag, 6. April, nachmittags 4 Uhr, aus Anlaß seines GOjabrigen Bestehens 2 Konzerte in der Aula der Universität geben. Das erste Konzert ist mit vorausgrhenbem Festakt für die Mitglieder des Vereins und die geladenen Gäste bestimmt, das zweite ist öffentlich. Zur Mitwirkung sind gewonnen: Professor Dr. Hans Joachim Moser aus Halle a. S. (Bariton), Fritz C u j 6 aus Frankfurt a. M. (Klavier), sowie die Kapelle Weller- Gießen. Das Programm enthält Chö e a cappella und solche mit Orchesterbegleitung, sowie Soli für Klavier, Bariton und Tenor, letztere gesungen von dem Mitglied Curt Richter.

Landkreis Gieszen.

Wieseck, 30. März. Eine eigenartige Passionsfeier bereitete gestern abend der Gemeinde unser Wartburgverein. Die li­turgische Feierstunde war in Lied, Dichtung und Schriftleitung, in dre sich Sprecher und Spreche­rinnen mit bem Geistlichen teilten, eine eindrucks­volle Wanderung durch die Karwoche. Die Höhepunkte waren unterstrichen durch drei Chöre der Gesangsabtelluna, die sich in der letzten Zeit vergrößert und nach der Konfir­mation durch den Zuwachs aus der Hungfchar eine weitere Verstärkung erfahren wird.

* Klein-Linden, 28. März. Gin Ve­teran von 1870/7 1, der Weichensteller erster Klasse Philipp Weigel, wurde unter starker Be­teiligung heute zur letzten Ruhe gebettet. Am Grabe legte der Eisenbahnberufsverein einen Kran; nieder. Einen warmen Rachruf widmete der Vorsitzende des Kriegervereins, Friedrich Schim­mel, dem Berstorbenen, war dieser doch Gründer und Ehrenmitglied des Vereins. Die Spielleute des Gießener Bataillons nahmen an der Beerdi­gung teil. Weigel konnte noch vor kurzem seine goldene Hochzeit feiern.

" Drohen-Buseck, 30. März. Troy der falten Tage und Nächte steht im Garten eines hiesigen Einwohners ein K l r s ch b a u m bereits im Blütenschmuck.

Kreis Schotten.

* Schotten, 29. März. Der Kreis- Obst - und Gartenbauveretn beschloß in seiner jüngsten Mitgliederversammlung, im Oktober in Alfa Tritt Stornfels und in Lau- bach mit Wetterfeld OrtSobst- und Ge- müseschauen zu veranstalten. Beim Kreis soll die Errichtung einer Baumschule bei Schotten beantragt werden. Der Mitglieds­beitrag wurde auf 2 Mark und für Gemeinden und Verwaltungen auf 10 Mk. festgesetzt.

Kreis Lauterbach.

rr. S ch l i tz, 29. März. Der Vorstand der hiesigen Ortsgruppe der D e u t s ch e n D o^ks- p a r t e i hat einsttmmig eine Entschließung angenommen, welche die Politik D r. Stresemanns durchaus billigt und das Vorgehen der Nationalliberalen Vereini­gung aufs schärfste verurteilt. Der Ge­meinderat hat In seiner letzten Sitzung die Anschaffung einer Feuersirene und die Einführung einer Getränke st euer be­schlossen.

Kreis Friedberg.

sf. Friedberg, 29. März. Dor Eintritt In die Tagesordnung der gestrigen Stadtver - ordne t.ensitzung gedachte der Beigeordnete Leuchtgens In warmen Worten der groß­zügigen Tätigkeit der Winterhilfe, welche es ermöglicht hat, während des Winters an 485 Personen warmes Mittagesten unentgeltlich zu verabfolgen; diese wird am Montag dea Betrieb einstellen. Auch der Bürgermeister schließt sich den Worten an. Eine Anzahl Baugesuche, darunter der Reubau eines zweistöckigen Wohn­hauses in Fauerbach, werden genehmigt. Die neue Gebuhrenord""n-' 'n Beerdig­ungen wird mit 15 gefen 8 Stimme t ^eneh nigt, die Kosten für Einäsch.rangen mieten _ auf 30 Goldmark für Einheimische und 50 Gin. für Aus­wärtige .festgesetzt, für Mint^rbemlttelte soll auf besonderen Antrag eine Ermäßigung auf 20 Gm. eintreten. Die als Sportplatz benutzte städ­tische Seewiese soll drainiert werden, die betreffenden Vereine sollen sich an den Kosten beteiligen. Die Stadt soll die benötigten Schlacken stellen. Da aber die benötigte Waste etwa 300 Kubikmeter betragen soll und die Stadt über einen derartigen Vorrat z. 3t nicht verfügt, soll die Sache noch einmal zurückgestellt werden.

Kreis Wetzlar.

* Wetzlar, 29. März. Die Stadtver- ordneten-Dersammlung genehmigte den städ­tischen Haushaltsplan. Er schließt in Einnahme und Ausgabe mit 2 693 439 Mk. ab.

Heffen-Naffau.

fpd. F r a n k f u r t a. M., 3m Palmengar­ten kam es am Freitag abend während einer Wahlversammlung des Deutschvölki­schen Blocks zu stürmischen AuSeinander- setzung.-en mit sozialistischen und kom­munistischen Gegnern, die schließlich In Tätlichkeiten auSarteten. Hierbei wurden ei­nige Personen verletzt. Erst die Polizei konnte die Ruhe wieder herstellen. Auf der Straße setzte man jedoch die Streitigkeiten fort, wobei es am Opernplatz und an der Bockenheimer Warte zu erheblichen Schlägereien kam, die ebenfalls erst durch die Polizei beendet werden mußten. Der 21jährige I o s e f W e i n i g aus Gersfeld hat hier und in der Amgebung viele Firmen da­durch um erhebliche Summen geschädigt, daß er sich den Geschäftes gegenüber als Beauf­tragter seines Vaters ausgab und auf dessen Namen große Bestellungen machte, die auch meistens erledigt wurden. Die Waren hat der Schwindler dann verkauft und das erlöste Geld verpraßt.

Turnen, Sport und Spiel

Turngau Hessen.

-v- Gießen 31. März. 21m Sonntag waren die Turner des 2. Dezi rks (Gießen-Wetzlar) hier zusarnmengekommen, um in der Turnhalle des Turnvereins 1846 (Steinstraße) ihre Kraft und Gewandtheit an den Geräten (Reck, Darren und Pferd) im Wetttampf zu erproben. Mtt der Einrichtung dieser Dezirks-Gerätewett- turnen hat die Gauleitung ihren sechs De- zirken eine wertvolle Anregung und besondere Gelegenheit zur ersten Heranbildung guter Ge­räteturner an die Hand gegeben.

Unter Leitung von Vezirkstumwart Paul Schüler (Wetzlar) begann der Wettkampf um 9 Uhr: die Leistungen zeigten, daß die Winter- arbeit In den Turnsälen mit Ernst betrieben werden war. Es beteiligten sich 146 Turner, insbesondere Zugendturner und Schüter, da ja die sortgeschrlttenen (Gerateturner ihren Wettbewerb In den Gaukärnpsen haben. 'Bei der Prelsoerin- lung gegen 2 Uhr richtete Bezirlsvertteter Uni­versitäts-Oberinspektor Erle (Gießen) kernige Worte an die Turner und ermahnte sie zur treten Weiterarbeit für die große Sache. 98 Sieger gingen aus dem Wetturnen hervor:

Aktive Turüer. 1. ©leg Balth. Amend, 2. Hch. Becker, Tv. Treis a. d. Lda., 3. Ludwig Malkomesius, Mtv. Gießen. Ferner: Mtv. Gießen 6. Gg. Hofmann und 15. Hans Stecker: Tv. 1846 9. Arthur Kreiling und 16. Gg. Schäfer: Tv. Großen-Linden 17. Hch. Keßler.

Iugendober stufe: 1. Friede. Falsch, Tv. Wetzlar: 2. Hch. Vetter und 3. Hans Wilker, Tv. 1846 Gießen. Ferner: Tv. Heuchelheim 4. Franz Reuschling und 12 Ernst Reuschling: Tv. 1846 Gießen 5. Hch. Wulkau und 10. Rudolf Paul: Tv. Großen-Linden 8. Karl Weiß und 12. Albert Keßler.

Zugendunterstufe: 1. Werner Rohl und 2. Walter Loh, Tv. 1846 Gießen, 2. Karl Leinweber, Tv. Treis a. d. Lda., 3. Richard Seht. Tv. Großen-Linden. Ferner: Tv. Großen-Linden 4. Hch. Mehl und 12. Ernst Seht: Tv. 1846 Gießen 4. Wilh. Reih, 6. Lorenz Schlamp, 8. Otto Hemstadt, 11. Ludw. Schwinn: Mtv. Gießen 6. Heinz Meyer und 7. Rudolf Spuck: Tv. Heuchel­heim 13. Ernst Sack.

Schüler: 1. Karl Schick, Mtv. Gießen, Hch Hettche und 3. Konrad Schaaf, Tv. Treis a. b Lda.: 2. Albert Reeh, Tv. Krofdorf: 3. Fritz Arnold, Tv. 1846 Gießen und Hans Steinmüller. Tv. Heuchelheim Ferner: Tv. 1846 Gießen 4. Walter Krömmelbein, 7. Karl Marx, 10. Otte Günther, 13. Wilh. Gisenbrandt. 16. Karl Schwinn und Heini Schmieder, 17. Philipp Schlamp, 19. Fritz Werner, 23. Wilh. Loh: Tv. Grohen-Linder 7. Karl 3ung, 8. Walter Schvcge, 10. Walter Hunter, 13. Albert Leun, 17. Karl Weinandt, 23. Albert Volk und Hch Größer: Mtv. Gießen 13. Heinr. Mosbach, 14. Hch. Wagner, 15. Otto Lindenstruth, 22. Erich Ploch, 23. Rudolf Eifert: Tv. Heuchelheim 22. Walter Schimmel.

Deutscher Dadreunsieg in Paris.

Paris, 31. März. (WD.) 3m 50 Kilo* meter-Rennen hinter Motorrädern die gestern auf dem Rennplatz Buffalo bet Partt ftattfanben, siegte als 1. der Deutsche Karl Wittig, 2. wurde der Belgier D a n b e r - stuhft, 3. der Amerikaner Chapman mit 9 Runden hinter Wittig, 4. der Franzose Pa­ri s o t mit 18 Runden hinter Wittig. Die 50 Kilometer legte Wittig in 43 Min. 25 Sek. zurück

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Der Voranschlag der Gemeinde Beuern für 1924 liegt von DlenStag, den 1. April d. IS. ab eine Woche aus dem Amtszimmer deS Bürgermeisters zur Ein» sicht offen. Einwendungen können wäh­rend dieser Zeit schriftlich oder mündlich erhoben werden. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker beizuttagen haben.

Beuern, den 29. März 1924, Bürgermeisterei Beuern.

2432D 3. D.: Arnold.__________

Der Voranschlag der Gemeinde Langs­dorf für 1924 liegt von Dienstag den 1. April d. IS. ab eine Woche dem Amtszimmer des Bürgermeisters zur Ein» sicht offen. Einwendungen können wäh­rend dieser Zeit schriftlich oder mündlich erhoben werden. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker beizuttagen haben.

Langsdorf, den 31. März 1924. Bürgermeisterei Langsdorf.

2431D Dender.

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