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Boden. Pflanzweite wenigstens einen CD&ter all­seitiger Abstand. Die beste Sorte ist verbesserter rotstieliger Viktoria. Rxh ertragreicher soll die neue Sorte Dawes Challenge sein. Bezugsquelle Beerenobstschulen. Rhabarber liefert im Früh­jahr den ersten Ertrag eines Gartens. Je reich­licher man düngt, um so gröher dieser. Man schneide im ersten Jahr nicht zu viele Blätter, bis die Pflanzen erst einmal erstarkt sind Alsdann kann jedesmal ein Drittel aller Blätter ge­schnitten werden.

führt den Schwan als Schutzmarke.

.weil es die Wäsche schwanenweiß macht. Zum Ersatz der Rasen­bleiche nimmt man das garantiert unschädliche Bleichmittel Seifix.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Gießen. Sonntag, 28. Septbr. 15. Sonntag n. Trin. Stadtkirche. 8: Zugl. Christen!, für die Reukonf. a., der Markusgem. Pfarrasf. Hertel. 91/,: Pfarrass. j Schultheis. 11: Kinderkirche f. d. Matthäusgem. Pfarraffistent Schultheis. JohanneLkirche. 8: Zugl. Christen!, für die Reukonf. aus d. Lukasgem. Pfr. Bechtolsheimer. 9lPfr. Ausfeld. 11. Kinderkirche .d. Iohannesgem. Pfr. Ausfeld. - Kirchberg. 10; 11: Christen!, f. d. männl, konf. Jugend. I1/,: Voll­bringen. l/3: Mainzlar. Wieseck. 9: Beichte. 9l/3: im Anschluß Feier des heil. Abendmahls.

Katholische Gemeinde«.

Gießen. Samstag, 27. Septbr. 41/« u. 7 Beichte. Sonntag, d. 28. Septbr. IS.Sonntag n. Pfingsten. 6l/, Beichte, 7 Mesie, Kom. des Gesellenvereins, 8 Kom., 9 Hochamt m. Pr., 11 Amt m. Pr., 2'/, Andacht, 8 Abend d. Gesellenoereins. Donnerstag nachm . Beichte. Freitag 7 Segensand., abds. 8 Rosenkranz- and. m. Segen. Vom 29. Septbr. an find die Messen werktags 6*/2 u. 7 Uhr. - Gründers, Sonntag 91/, Messe m. Predigt.

Isr. Religionsgemeinde. Gottesd. i.d. Synagoge (Süd-Anl.). Montag, 29. Septbr. und Dienstag, 30. Septbr. Neujahrsfest. 1. Tag: Dvrabd. 6.00 Predigt, morg. 7.30, Predigt 9.00. 2. Tag: Dvrabd. 6.15, morg. 7.30, abds. 6.15 u. 6.50. - Während der Predigt ist der Eintritt nicht gestattet.

Fragekasten.

Frage 48: In meinen Hausgarten beab­sichtige ich drei Apfelbäumchen zu setzen. Welche Sorten von schönem Aussehen, früher und reicher Tragbarkeit, die sich im Winter gut halten, können Sie mir empfehlen? Die Goldparmäne hat bei mir in einer Weise von der Blutlaus zu leiden, daß sie nicht in.Frage kommen kann. Wie groß müssen die Pflanzlöcher sein und muh man beim Pflanzen Dünger zusetzen?

Antwort: Für Ihren geschützten Haus­garten wählen Sie am vorteilhaftesten keine Hvch- oder Halbstämme, sondern Pyramiden auf Zwerg­unterlagen. Diese werden bereits vom drillen oder vierten Jahre an tragbar, bilden die Früchte besser aus und diese werden bei Wind nicht so leicht abgeworfen. Auch bereitet das Pflücken, das der Gartenfreund gern selbst besorgt, keine Schwierigkeit. Als reichtvagende Sorten, welche den geäußerten Wünschen entsprechen, feien emp­fohlen: Cellini, Cox Orangen Pepping, König­licher Kurzstiel. Die Pflanzgruben sind 1 Meter im Quadrat und mindestens 60 Zentimeter tief, bei sehr schlechtem Untergrund noch tiefer im Herbst auszuheben. Zusatz von frischem Dung ist beim Pflanzen zu vermeiden. Man kann aber in schlechtem Boden die ausgeworsene Erde, mit welcher man vor dem Setzen das Pflanzloch füllt, durch Zusatz von Kompost verbessern. Auch etwas Kalkschutt als Beigabe nicht vergessen, weil sich in solchen Böden die Früchte schöner färben.

Frage 49: Wann ist die beste Zeit zur An­lage einer kleinen Rhabarberpflanzung und wel­ches sind die besten Sorten?

An twort: Die beste Pflanzzeit für Rha­barber ist jetzt, Ende September bis Mitte Ok­tober-. Das Land hierzu muh vor dem Pflanzen rigolt, oder doch wenigstens tief gegraben sein, denn die Rhab.rrberwurzeln dringen tief in den!

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geht. Da gM es eingroßes Sterben" in Den Löchern! Rur einige ältere Mäuse versuchen sich durch den eindringenden Iauchestrom ins Freie zu retten. Sie kann man bei einiger Schnelttg- keit leicht totschlagen. Am besten geht das mit Kinderschaufeln oder Stöcken, an deren unterem Gnde ein starkes Stück Leder sitzt, also eine Art Mäuseklappen.

Schrebergärtners Arbeiten im Oktober.

Die Ernte des Winterobstes wird nun been­det. Die Aufbewahrungsräume des Obstes sind an sonnigen, trockenen Tagen zu lüften. Die Früchte sind häufig nachzusehen, wobei angefaulte Stücke sofort entfernt werden. Der Oktober ist auch der Hauptmrmat für die Herbstpflanzung. Alte und schlecht tragende Bäume werden ausgerodet, das Land gut gedüngt und möglichst in den nächsten Jahren für Obstpflanzung nicht verwendet. Das Auspuhen und Auslichten der Bäume wird jetzt vorgenommen. Die Stämme sind von Moos, Flech­ten und abgestorbenen Rindenteilen zu befreien. Das Abkrahen geschieht am besten bei regnerischer Witterung. Eine Stahldrahtbürste tut dazu gute Dienste. Die gereinigten Stämme und Aeste streicht man zweckmäßig mit Kalkmilch an. Mit Eintritt kühlerer Witterung fliegt der Frostspanner. Zum Schytz gegen denselben legt man Leimgürtel an. Zum Schuh gegen Hasenfrah versieht man dir jun­gen Bäume mit einem Dornenverhau; auch ein Ilmbinden der Stämme mit Wacholderzweigen ist zu empfehlen, ebenso ein Bestreichen mit Kalkmilch, der Blut und Kuhduüg beigemischt ist. Die Bauin- scheiben belegt man mit verrottetem Dünger oder einer Laubschicht, um stärkere Fröste von den Wur­zeln fernzuhalten. Gegen Ende des Monats wird der Wein beschnitten. Gut ausgereiftes Holz be­wahrt man im Keller im Sand, um es im Früh­ling zu Stecklingen zu benutzen.

Irn Gemüsegarten werden die Wurzelgewächse geerntet und eingewintert, entweder im trockenen Keller oder in besonders dafür hergerichteten Gru­ben. Das Einernten darf nur an sonnigen, trocke­nen Tagen geschehen. Die Wurzelgewächse läßt man nach dem Aufnehmen vorteilhaft erst etwas abtrocknen, bevor man sie eintellert. In mitden Lagen kann die Ernte noch etwas hinausgeschoben werden. Leer gewordene Beete sind auch jetzt noch nach Möglichkeit auszunuhen. Aussäen kann man noch mit Beginn des Monats Oktober: Möhren, Petersilie und Kerbel. Dis gegen Ende des Mo­nats sind noch verschiedene Kohlarten zur Hefter» Winterung auszupflanzen, ebenfalls Wintersalat. Die Herbstaussaaten und Herbstpflanzungen sind bei eintretendem Frost leicht zu schützen. Die Spar- gelfteete sind von den dürren Stengeln zu befreien und mit gut verrottetem Dünger zu bedecken. Alles Land, das nicht mehr benutzt werden soll, ist zu düngen und tief und in grober Scholle zu graften.

th.

Etwas über das Einsäuern der Kartoffeln.

Alle Futterkartoffeln wird man in diesem Herbst wohl zum größten Teil einsäuern nnissen, weil deren Haltbarkeit in der Miete nicht un­dingt sicher ist. In richtiger Weise eingesäuert, halten sie sich viele Monate lang in tadellosem * Zustande und werden überdies von allen Tieren, besonders von den Schweinen, für die sie in erster Linie bestimmt sind, gern gefressen.

Die Einsäuerung erfolgt entweder in zemen­tierten, absolut wasserundurchlässigen Gruben oder in solchen, die einfach in den Erdboden ein ge­schnitten und durchlässig sind. In diesen durch­lässigen, einfachen Gruben dürfen eigentlich nur gedämpfte Kartoffeln eingesäuert werden, weil von ihnen das Fruchtwasser vollständiger auf- gesogen wird und sich somit die Verluste erheblich verringern. Rohe Kartoffeln aber sollte man in ihnen nicht einsäuern. In wasserundurchlässigen Eäuben können sowohl rohe wie auch gedämpfte Kartoffeln mit Vorteil eingebracht werden. Mei­stens werden die Gruben 25 Mieter breit, 2 bis 3 Meter tief und so lang gemacht, als der! einzusäuernden Menge entspricht.

Bei der Einsäuerung will man möglichst reine Milchsäuregärung erzielen. Das wird aber nur erreicht, wenn durch festes Einbringen des Futters möglichst alle Lust entfernt wird, denn die Milchsäurepilze gedeihen ohne Lust. Bleibt aber infolge ungenügenden Festtretens noch zuviel Lust in der Miete, dann vermehren sich die unerwünschten Drlltersäure- und Essigsäurebak­terien, die dann das Futter in kurzer Zeit zum völligen Verderben und zum Verjauchen bringen, so daß es kein Vieh mehr anrührt und es fvrtgeworfen werden muß. Alle Mühe und 'Un­kosten sind dann vergeblich gewesen. Fest- stampfen oder Festtreten ist daher die allererste und wichtigste Bedingung beim Sin- fäuem, besonders Der rohen Kartoffeln.

Weiterhin ist erwünscht, daß möglichst bald das Futter in reine Milchsäuregärung gerät. Dies erreicht man seit einigen Jahren in recht voll­kommener Weise durch Impfung der Kartof­feln mit Milchsäure-Reinkulturen, und zwar Der roh eingemieteten Knollen mit Kaltmilchsäure- Reinkulturen, und Der gedämpft eingemieteten mit Warmmilchsäure-Reinkulturen. Man läßt sich solch eine Kultur unter Angabe, welche ge­wünscht wird, vom Institut für Gärungsgewerbe in Berlin N 65, Seestrabe, kommen und verfährt genau nach der beigegebenen Vorschrift. Weil aber gedämpfte Kartoffeln sich nur langsam auf die zu ihrer Impfung zulässige Höchsttemperatur von 50 Grad abkühlen, verfährt man auch in Der Weife, daß man zunächst eine etwa 30 Zenti­meter starke Schicht roher Kartoffeln einbringt, bann eine Schicht gedämpfter und Dann ab­wechselnd wieder Schichten roher und gedämpf­ter. Die heißen Kartoffeln kühlen sich dann rasch durch Die rohen ab und gestatten Dann schon eher die Impfung, die in diesem Falle mit - Warrn- und Kaltmilchsäure-Reinkulturen vorge­nommen werden kann.

. Die Grube wird Derartig ungefüllt, daß der Inhalt auch nach Dem Setzen über Den- Rand l hinausragt, um dadurch den Zutritt von Tages­wasser zu verhindern. Dann wird 'mit Häcksel oder F Spreu zugedeckt und Darauf eine mindestens 1/2 Meter starke Erdsicht aufgebracht. Rach Erlauf von zwei Monaten ist Der Inhalt reif zum Verfüttern. Wenn von mancher Seite emp­fohlen wird, Den Kartoffeln beim Einsäuern Häck­sel oder Kaff zuzusetzen, so kann Dem nur wider­raten werden. Es kommen dadurch viel zu viel Luft und zuviel fremde Batterien in die Masse, und beides trägt viel zum Verderben bei.

Bei richtiger Durchführung ist ein Mißlin­gen völlig ausgeschlossen. Bei dem hohen Wasser­gehalt Der Kartoffeln und bei Dem nassen Wetter wirD mancher Kartoffelbauer in diesem Herbst besser tun, seine Knollen einzusäuern, als sie im Keller oder in der Miete sicher verfaulen zu lassen.

Weil das Einsäuern Der rohen Kartoffeln am schnellsten und billigsten durchzuführen ist, mag hier näheres darüber noch angegeben sein. Bringt man sie, was immerhin empfehlenswert ist, mit Rübenblällern öfter Schnitzeln in Die Grube, dann wird man zunächst eine nach Dem Festtreten 15 Zentimeter starke Schicht Blätter oder Schnitzel einbringen, dann eine 30 Zenti­meter hohe Schicht Kartoffeln in die un­terliegende Schicht eintreten und so weiter Schnit­zel und Kartoffeln folgen lassen, bis die Grube voll ist, die dann in der oben angebenenen Weise zugedeckt wird. Die in der Erftdecke sich bildenden Risse müssen täglich geschlossen werden, damit je-

der Luftzutritt möglichst ausgeschlossen wird. Na­türlich wiich das Gelingen Der roh eingesäuerten Kartoffeln durch die Anwendung einer Kalttnnch- äure-Reinkultur ganz erheblich gefidjert, wes­halb man sie niemals unterlassen sollte. Es wird mit Der Kultur zunächst nach Vorschrift eine Vor- züchtung und Dann, um genügend Masse zu erhal­ten, eine Hauptzüchtung vorgenommen, so daß chliehlich die Impfflüssigkeit (auf je ein Zentner Kartoffeln V* Liter gerechnet) mit Der Gießkanne übergeftrauft werden kann. ..

Während bei jeder wilden Einsäuerung ohne Anwendung von Reinkultur Fehlschläge nicht ausgeschlossen sind, da Der Zufall bezüg­lich der Einsäuerungspilze hier eine große Rolle pielt, sichert das Einsäuern mit Reinkulturen volles Gelingen. Man erhält ein milchsaures, leicht verdauliches, gut schmeckendes Futter, das von allen Tieren gern gefressen wird.

Wenn nach etwa zwei Monaten das Futter reif zum Verfüttern ist, darf man Der Miete nie­mals mehr entnehmen, als täglich verbraucht wird, Da Sauerfutter bekanntlich an Der Luft leicht ver­dirbt.

Wie Sauerfutter verfüttert werden soll, davon päter einmal mehr, wenn es dazu an der Zeit ist.

Saurer Boden - kranker Boden!

Was heißt: Der Boden ist sauer?^ Eine unanfechtbare bodenchemische Erklärung dafür läßt sich zur Zeit noch nicht geben. Fest steht nur, daß solcher Boden erstens ein Zuviel an gewissen Säuren hat, das Die Kulturpflanzen schädigt zweitens, daß er ein Zuwenig vor allem an Kalk aufweist. Bodenphyfikalisch äußert sich das Darin, daß solche Böden, auch leichtere, bei Regen leicht verschlemmen und dadurch luftarm werden. Dodenbiologisch aber bedeutet dies:> Armut an organischem Kleinleben, an Bodenbakterien, Feh­len der genügenden Boden gare. In der Praxis heißt dies alles: Ständig geminderte Erträge, besonders in naßkalten Jahren. Dann können die Feldfrüchte erbärmlich stehen: Der Roggen wie ausgewintert, der Hafer wie verbrannt, Ruben, Futterpflanzen usw. in stark verkleinerten Aus­maßen I

Die Rachteile erhöhen sich dadurch, daß der saure Boden verschiedene Sorten von Kunst­dünger entweder gar nicht oder nur mangelhaft verwertet; zum Teil sogar ins Schädliche verkehrt. Daß also der Landwirt oder Gärtner in diesem Falle Den kostspieligen Kunstdünger, d.h. eigent­lich seine knappen Rentenmarkscheine ziemlich zwecklos auf Den Boden streut! Alle säurehaltigen Kunstdüngemittel wirken auf saurem Boden ent­weder schlecht oder gar nicht, und außerdem schäd­lich. Hierher gehören schwefMaures Ammoniak, Chlorammonium, Gips, in gewissem Ausmaße auch Superphosphate. Die Kalisalze bleiben zwar in ihrer Wirkung erhalten, aber,»dadurch, daß sie dem Boden Kalk entziehen, säuern sie ihn noch mehr. Die Rohsalze, z. B. Kainit, wirken hier schlechter, als die hochprozentigen Kalisalze. Dagegen wirken alle stark kalkhaltigen Dünge­mittel, wie Kalkstickstoff, Thomasmehl, auch Rhe- noniaphosphat günstig, weil entsäuernd, auf Den sauren Boden. Auch der Salpeter (Ratron-Chile­salpeter) leidet in seiner Wirkungsfähigkeit wenig auf dem sauren Boden.

Das große Heilmittel für den bvdensaure- krwnken Boden ist das Kalken! Der Umfang dieser Kalkung richtet sich nach dem Grade des Sauerseins: 5 bis 25 Zentner gemahlener kohlen­saurer Kall auf leichten, 3 bis 20 Zentner Aetz- lalk auf schweren Boden, alles auf den Viertel- Hektar berechnet, das sind ungefähre Zahlen. Ge­nauere Mengenangaben könnte man nur erhalten, wenn man seinem Boden Proben entnimmt und diese zur Untersuchung auf Bodensaure an eine agrikultur-chemische Versuchsstation einfenDet.

Grobe Merkmale des sauren Bodens sind: Schlecker Stand der Kulturpflanzen und Ver­sagen Der Stall- und Kunstdüngung ohne erkenn­bare andere Ursachen. Zweitens Auftreten der Kalkmangelpflanzen: Sauerampfer, Wucherblume, Spörgel. Drillens Verfärben von blauem Lack­muspapier in Rot, wenn man es in eine Mischung hält die zu gleichen Teilen aus dem Boden und' Kochsalz hergLstelll ist. ßto.

Äausevertilgung durch Jauche.

Im Herbst, wenn Gärten und Aecker ab­geräumt sind, kann man so recht sehen, wieviele Mäuse allenthalben ihre unterirdischen Baue haben. Diese bequeme Feststellung der Maus­löcher kann man zu einer verhältnismäßig ein­fachen Vertilgung derselben aus nutzen. Ein öfter zwei Menschen gießen in jedes Mausloch aus einer Gießkanne so viel Jauche als nur hinein-

Ungeziefer" und Schneckes-Vertilgung sowie gleichzeitige Düngung wird am besten und sichersten erreicht durch unseren s gemahlenen Aetzkalks in nächster Woche ein Waggon eintreffend.

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Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgulachten find ohne Verbindlichkeit de:

Schriftleitung.)

K. Gr. Bei einer freiwilligen Weiterversiche­rung ist im Falle ein getretener Invalidität An­spruch auf Invalidenrente gegeben. Auch gewährt die Landesversicherungsanstalt, wenn alljähr­lich mindestens 30 Beitvagsmarven geklebt sind, Heilverfahren. Voraussetzung ist jedoch füf beide Fälle, daß die Wartezeit erfüllt und die An­wartschaft aufrechter halten ist. Ersteres ist der Fall, wenn 200 Beitragswochen nachgewiesen sind, letzteres, wenn während zweier Jahre nach dem auf der Quittungskarte verzeichneten Ausste!? lungstag mindestens 20 Wochenfteitrage entricht tet sind.

W. M. Ein Anspruch an Die Angestellten­versicherung kommt nicht mehr in Frage, Da Die Wartezeit auf Ruhegeld z. Z. des Eintritts der Invalidität nicht erfüllt war. Eine jetzige Er­füllung unter Abrechnung Der Krankhtttszeiten ist nicht möglich.

Ferd. W. Ansprüche der Versicherten aus Le­bensversicherungsverträgen werden nach der 3. Steuernotverordnung vom 14. Februar 1924 in der Weise aufgewertet, daß das nach Maßgabe dieser Verordnung aufgewertete Vermögen der Versicherungsunternehmungen nebst einem etwa­igen, aus dem sonstigen Vermögen des Schuldners gen, aus dem sonstigen Vermögen des Schuldners der Reichsregierung einem Treuhänder überwie­sen wird. Der Treuhänder hat den ihm überwiese­nen Betrag nach Abzug der Verwaltungskosten zugunsten der Versicherten nach einem von der Aufsichtsbehörde genehmigten Teilungsplane zn verwenden. Nähere Bestimmungen hierüber sind noch nicht ergangen. Die Reichsregierung beabsich- tigt, demnächst genaue Anordnungen zu erlassen Sie müssen auf deren Veröffentlichung in unserem Blatte achten. j;

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