— Tageskalender für Montag.
Gesellschaft Liebig-Museum: 8 Uhr im Kath.
Fritz Dickore und Frau Anny
4352D
?!
020454
Gießen (Gnauthstraße 40), den 25. Mai 1924.
Bekonntmachung. SllrtenflLS
4»
Ruttershausen, den 25. Mai 1924.
Bürgermeisterei Ruttershausen. |
Schwarz.
ü
„Meine Frau war ÜV« 50Jahre mit einer häßlichen
nie Beerdigung findet Mittwoch, den 28. Mai, nachmittags
21 /, Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt.
Der durchberatene Voranschlag der Gemeinde Ruttershausen für Rj. 1924 liegt vom 27. Mai bis 2. Juni 1924 l. Is. auf unserem Bureau zur Einsicht der Interessenten offen.
Es---ist die Erhebung einer Umlage beschloffen, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben. __ __ 4347V
^d-Diedom ^Dvllar-,
6M der ’2 URb 5 H iur Einlösung; \ dollivettiges',
I derDah. wmer im este AmtSder- - Änntmoe A der HM. vereine usv. Hten.
Wan schM wf bas heute ll (Ost-Anlage) : der Aeichs- dott stattfin.
S Liebig-M- daS Andenken llehrerS zu eh- escheidenste, ist.
Die glückliche Geburt ihres zweiten Sohnes zeigen an
Markscheider Walter Nehm und Frau Emmi geb. Knieper
Bekanntmachung
Der Voranschlag der Gemeinde Staufenberg liegt vom 27. d. M. ab auf 8 Tage auf dem Rathaus offen. Einwendungen können während dieser Zeit daselbst vorgebracht werden. Es wird eine Umlage erhoben, wozu die Ausmärker beizutragen haben. . 4333V
Staufenberg, den 24. Mai 1924.
Hessische Bürgermeisterei Staufenberg.
M e y er.
im 17. Lebensjahre.
Familie Georg Leinbach
(Slutfe verkauf.
Kroidorter St . 42 p.
rein gesiebt und ge- wnsch, lief, ab Laaer und in Wanaons billigst und prompt
Gebr. Kahl
Gießen.
Televb. 87. [2201D
prefftonkSmuS, wenn er auch nicht russisch ist, nicht als unangenehm. *
Der Dramaturg am Bayrischen Staatstheater, Jakob Geis, ist als erster Dramaturg an das Landestheater berufen worden.
Turnen. Sport und Spiel.
Taunus-Auto-Reunen.
Gießen (Wolkengasse 7), den 25. Mai 1924. 020M9
Beerdigung findet Mittwoch, 28. Mai, 2 Uhr nachm., statt
Nächsten Mittwoch, 28. 5., mittags 4 Uhr oll in Gießen durch das Ortsgericht Gießen >as folgende Grundstück erstmalig freiwillig meistbietend versteigert werden: Gemarkung Gietzen: Mr XXXVlil. Hr. 245’1,0 hosreite am Mühlweggarten Lahnstr. y’/,o Miss 716 qm.
Näheres durch 4808D
Notar Ghnacker in Butzbach.
Bekanntmachung.
Bei der Kreisbauoerwoltung Gießen, Landgraf-Philipp-Platz 3, Zimmer 18, liegen die Verdingungsunterlagen über Vergebung von Erd- und Maurerarbeiten, Steinmetzarbeiten, Zimmerarbeiten, Dach- deckerarbeiten, Spenglerarbeiten, Schmlede- und Eisenarbeiten zum Neubau eines Be- amtendoppelwohnhauses in Daubringen offen. Verdingungstermin: Mittwoch, den 11. Juni 1924, vormittags 10 Uhr.
Gießen, den 24. Mai 1924. 4334B
Der Reg.-Baurat bei der Kreisverwaltung gez. Eellarius.
09- w fliehe-^ ^be- »-»KL-- [cn ben .ft mit
ie tt-n-
i*>* 601,0
tfs •» Sfr*
)r.
ÄJ.*« uti(änlet‘ iS,!! iSä S.1,6 W
* Metten
18
See J-Jüt
%Ld kann der
Moohni ? bzw. mil Gebiets dvr- 0101 Äeunar.
a für Juni Mahlt e blassen» isse, deren Zir- irbe, mässen bis i Vorlegung des
Auch sind bis dsahbse umzu- lerein veran- i der Turnhalle
Mitgliederver- Dichtigkeit der such! war. Der lnfpach. gab bmd. bedauerte der Gersamm- mb das Kreis- einen Vertreter iahen. Wie die esihern umgehe, es scheine, als tisch vemichten.
allen Wittel« Zusammenschluß , der Referent iohde-Trand ^iherverba^es lrdner führte u.
n Mr durch oL
ittenins
jefleüt 6" Auch i- E
?iefe oder einen nsī
—Mittwoch, den 28. 5. 1924, 10”» Uhr vormittags
^iingerversteigerung
auf dem Hofe der Neuen Kaserne.
' 1. (Hess.) Batl. 15. J.-R. 4363V
Der Doranschlagder Gemeinde Stangenrod vom Rj. 1924 liegt von Mittwoch, den 28 d. M., an eine Woche lang aus der Bürgermeisterei zur Einsicht offen. Ls wird eine Umlage erhoben, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.
Stangenrod, den 25. Mm 1924. Hessische Bürgermeisterei.
I Knauß. 4359V
In unser Handelsregister Abt. B wurde heute bei der Firma Karl Herrn Walter, Industrie - Bedarfs - Handelsgesellschaft mit beschränkter Haftung in Gießen folgendes eingetragen: Nachdem die Liquidation beendet, ist die Firma erloschen. 4362V
Gießen, den 22. Mai 1924.
Hessisches Amtsgericht.
A“ak
X ’>••• ßad'-mützer * tiaaesobuh n uw.
Droger. Vmn*e hoff
Frankfurt a. M., 25. Mai. (Wolff.) Zum heutigen Taunus-Rennen des Allgemeinen Deutschen Automobil-Klubs waren in vier Klassen zusammen 50 Meldungen abgegeben worden, von denen aber nur 22 erfüllt wurden. Das Rennen in der vierten Klasse (bis 0,8 Liter Zylinder- Inhalt, ungefähr 3 P. S.) fiel gänzlich aus, da fern Wagen zum Start erschien. Die Vorbedingungen für das Rennen waren äußerst günstig. Der am Samstag niedergegangene Regen hatte die Renn- strecke staubfrei gemacht. Dagegen hatte die am Morgen recht kühle und r^gendrohende Witterung den Besuch zunächst stark beeinflußt. Trotzdem waren die nach dem Taunus abgehenden Sonderzüge überfüllt, und auch der Autoverkehr auf den Zugangsstraßen zur Rennstrecke war außer- . odentlich stark, während die RMahrer mtt den — Der Gemeinderat beschloß stark aufgeweichten Straßen im Kopperner Grund " ' ' sehr zu kämpfen hatten. Der Start vollzog sich glatt. Einer der Teilnehmer scheiterte allerdings schon an der ersten Steigung zur Saalburg, und im Verlaufe des Rennens gab dann noch ein« ganze Reihe Wagen auf, teilweise infolge B^ schädigungen, Versagen des Motors ufw., so datz einerweuuiucucucv^v« . schließlich nur noch zehn Wagen im Rennen blie-
rat jetzt wieder aufgehoben, man verzichtet völlig ben. Unglücksfalleereigneten stchmcht: nur an - ~ Iy 7 । der scharfen Saalburg-Kurve rrberschlug sich ein
Rennwagen, w?il er verbotswidrig über die Rennstrecke laufenden Besuchern ausweichen wollte. Der Fahrer kam aber mit leichteren Kopfverletzungen davon, wahrend vom Publikum niemand verletzt wurde.
Im einzelnen Lab es folgende Ergebnisse: Rote Klasse (bis 1,57 Liter Zylinderinhalt, entspricht ca. 6 P.S.) über 502 Km.: 1. Birk auf Rabag in 6 St 46 Min. 3‘A S., 2. Köllner auf Dix in 6 St. 52 Min. 512/5©. Blaue Klasse (bis 1,31 Liter Zylinderinhalt entspricht ca. 5 P.S.) über 433,5 Km.: 1. M o m b e r g e r auf Neckarsulm in 5 St. 52 Min. 52 Hek., 2. Schuh auf Freia in 6 St 18 Min. 31 S., 3. Wochner auf Reckar- sulm in 6 St 29 Min. 43V5 S., 4. Rehbach auf Falcon in 6 St. 46 Min. 493/5 ©. Gelbe Klasse bis 1,1 Liter Zylinderinhalt, entspricht ca 4 PS.) über 377 Km.: 1. Stumpf- Lekisch auf Fafag in 5 St 33 Min. 393/s S., 2. Seidenbusch auf 2lpollo in 5 St. 58 Min. 41*/=, S.
Jin MÄkMßUy W Bai
Gardinen durch den Gebrauch von , 3904ss
Dr. Weinreichs Mottenäther.
In Apolheken und Drogerien erhältlich.
Pharmakon A.-G., Irankmrt a.M<
GrlissMell'SilWUmi.
Die diesjährige Grassamenernte aus den Staatswaldungen soll unter den üblichen | Bedingungen inSubmissionvergeben werden, ; l.namroio. Juni ds. Zs., norm. 11 Uhr, ' in Darmstadt durch die Oberforsteret
Darmstadt
für die Obersötstereien Dieburg, Eberstadt, Iägersburg, Jugenheim, Lampertheim, Lorsch, Seligenstadt und Viernheim:
2. am 17. Juni ds. Fs., vorm 11 Uhr, in Nidda durch die Oberforsteret Nidda für die Oberförstereien Bingenheim, Gichels- dorf, Feldkrücken, Konradsdorf, Laubach,
Nidda, Ober-Rosbach und Schotten;
3. am 24. Juni ds. Fs.,vorm. 11 W, In Aisfeld durch die Oberforsteret Alsfeld für die Oberförstereien Alsfeld, Bury-Ge- münden, Eudorf, Grebenau, Grünberg, Homberg, Kirtorf, Nieder-Ohmen, Romrod- Nord, Romrod-Süd, Storndorf, Ulrichstein und Wahlen. ,
Die Dieter erkennen die Submissionsbedingungen durch Einreichung ihrer Ge- bote als rechtsverbindlich an und sind 14 Tage an diese gebunden.
Nähere Auskunft erteilen diebetreffenden Oberförstereien. Schriftliche Gebote sind - unter Bezeichnung der Obersürsteret und der Walddisttihte mit der Aufschrift „Grassamen-Submifsionsoerkaus" - spätestens bis zu dem den genannten Suv- missionsterminen jeweils vorhergehenden Tage bei den 3 genannten Oberförstereien einzureichen. -
Darmstadt, den 23. Mai 1924. 4341D Sekretariat des Ministeriums der Finanzen Abteilung fürForst- und Kameralverwaltung.
Bekanntmachung.
Heute morgen verschied plötzlich und unerwartet im 27. Lebensjahr bei der Geburt ihres zweiten Kindes meine hebe Frau, die treusorgende Mutter ihres Kindes, unsereliebeTochter, Schwester, Schwägerin, Tante und Nichte
Frau Maria Markart geb. Vogel
In tiefer Trauer:
Peter Markart, Polizeiwachtmeister, und Kind
Familie Vogel.
** Zu dem Strafkammer-Bericht i schließlich des kommunalisierten DestattungSwe- vom 1 3. Mai (Är. 119 des „Gieß. Anz") wird sens): Einnahme —, Ausgabe 2660 Mk., Unter- uns berichtigend mitgeteilt, daß es sich in Haltung der Straßen: Einnahme —, jener Sitzung nicht um einen Kaufmann Ernst keine Straßenkostenbeiträge), Ausgabe 10 200 Mk., Karl Steinmetz, sondern um Ernst Kurt Stein- Kanalisation: Einnahme —, Ausgabe 4000 meh handelte Mark, Feldbereinigung: Einnahme —.
Ausgabe 17 000 Mk., Steuern: Einnahme —,
L-ornoNzen. Ausgabe 9000 Mk., Kreisumlage: Einnahme
— Tageskalender für Montag. —, Ausgabe 8530 Mk., Reservefonds: Ein- Gesellschaft Liebig-Museum: 8 Uhr im Kath. nähme —, Ausgabe 4000 Mk., Jagd und Fi- Dereinshaus Liebig-Eedächtnisfeier mit Dvrprag jcherei sollen 1034 Mk. einbringen, während von Geheimrat Prof. Dr. Elbs. — Deutsche christl. fürlandwirtschaftlicheZwecke eine Ein-- Studenten-Dereinigung: 8 Uhr im Saale der nähme von 2550 Mk. und eine Ausgabe von sZohannesgemeinde Dortrag über „Christentum 8134 Mk. vorgesehen ist. Die Gemeindeschä- and Wiederaufbau". — Palast-Lichtspiele: Der ferei hat eine Einnahme von 2500 Mk. und Ribelangenfilm. — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: eine Ausgabe von 1438 Mk., an Reichsein- „Wanata, die Rose von Alaska". kommen steuern wurde eine Einnahme von
v behaftet. Kein
gesundes Fleckchen hatte sie auf bem Leibe. Durch Sucker S Pattnt.
in
cvn allen Apotheken, Drogerien und Marfümerien erhältlich.
srvver, SIS man annehme. Auf die Mietsatze eingehend, betonte er, heute, da die Währung wieder stabil sei. mühten andere Gesichtspunkte als früher gelten und die Friedensmiete gefordert werden. Die Miete wurde in Preußen auf 35 v. H. festgesetzt und Hessen machte das ohne Besinnen nach. Der preußische Volkswohlfahrtsminister habe Angst vor Landtagswahlen. Gegen die Hessische Verordnung vom 14. Juni 1922 müsse man energisch Front machen, da die Bestimmungen unerhört fcten. Das Großkapital müsse mehr als bisher zur Steuer herangezogen werden, es habe sich im Krieg und in der Nachkriegszeit „gesund gemacht". Dagegen habe der Mittelstand, und dazu gehöre auch der Hausbesitzer, viel verloren und nur seine Sachwerte gerettet. Der Staat wolle sich beute auf Kosten der Hausbesitzer entschädigen, während man die Hochfinanz gelinde behandelte. Die Zwangswirtschaft müsse langsam, aber sicher abgebaut werden. Leute, die Luxuswohnungen für 3000 Mk. lufto. inne hätten, müsse man zum Bauen anhalten, wie ernst der Preuhenkönig. Die Miet- zinssteuer solle doch^ der Staat selbst erheben, anstatt die Hausbesitzer zu zwingen, Steuerbeamtendienst für den Staat zu leisten. Würde dsr Staat das ungeheure und kostspielige H>er der Wohnungsbeamten entlassen, dann könnte der Anfang zu einer regeren Bautätigkeit gemacht und der Arbeitslosigkeit könnte gleichzeitig gesteuert werden. Lebhafter Beifall dankte dem Redner für seinen ausführlichen und lehrreichen Vortrag. Vorsitzender L a u n s p a ch sprach nach kurzen Dankeswvrten über die Prozentzahlen der Steuern und Mieten in den einzelnen Bundesstaaten. Er kritisierte scharf die Verkehrtheiten des Reichsmietengesehes unb des Mieterschutzes, denn gerade dadurch habe man es fertiggebracht, daß Tausende vvn Familien wvhnungsl)s seien, und die Wohnungsnot ins ungeheuere gesteigert. Die Mieter vergeben oft Zimmer an Aftermieter für 40 Mk. monatlich, während sie dem Hausbesitzer vielleicht nur ein Viertel dieser Summe als Miete für die ganze Wohnung zahlten. Redner ermahnte rwchmals die Hausbesitzer, daß nur durch engen Zusammenschluß etwas zu erreichen sei, und forderte zum Beitritt in den Verein auf. Ein anderer Redner kam dann auf die Müllabfuhr zu sprechen und betonte, man müsse bei der Stadt durch eine Eingabe vorstellig werden: da diese Einrichtung erst nach dem Kriege erfolgte, müsse sie anders geregelt werden. Dr. Hüf fel sprach in lebhaften Worten gegen die andauernde (Nichtbeachtung der Hausbesitzer durch die Behörden und Dleiderer forderte einen energischen Protest gegen die Behörden, die iricht zu den Versammlungen kämen uird nicht, die Wünsche der Hausbesitzer hören sollten, aber dauernd Steuern verlangten. Decker gab Aufklärung über die Svndersteuer und die Desttmmung betr. den Einspruch dagegen. Anspruch auf Erlaß hätten Kleinrentner und gering bemittelte Hausbesitzer. Unter Zwangswirtschaft ständen nicht Lagerräume und Eiskühlhallen. Mit Dankes- tonten an die Redner, die sich an der regen Aussprache beteiligten, schloß der Vorsitzende gegen 10y2 Uhr die Versammlung. _____
Rolf Artur
Die Geburt eines kräftigen Stammhalters zeigen an
Heute morgen 2 Uhr, vier Wochen nach dem Tode unserer lieben Tochter Greta, verschied nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden auch unser lieber Sohn und Bruder
Carl
ob Sie mit geringer Ware zu billigem Preis weiter kommen oder mit bester
Ware?
In Kaffee,Tee und Kakao kaufen Sie nur Qualitäts-Ware Lindenplatz 1 29330
Emmericher Waren-Expedition RMWMM ngeroßuW?en Ausstattung mitein iLiirelsroeti OleBtührioie Unto.-BnulereL K Lauge, (Sieben, sarnlstt.?.
Bekanntmachung
Der Herr Reichsminister der Finanzen hat mit meinem Einverständnis das auf Papiermark lautende Rotgeld der Deutschen Reichsbahn und die Gutscheine der Reichsbahndirekttonen mit Einlösungsfrist bis zum 16 Zuni 1924 aufgerufen. Der Umtausch gegen andere Zahlmittel erfolgt innerhalb dieser Zeit bei allen Eisenbahnkaffen. Rach dem 16. Juni erfolgt die Einlösung nur noch bei der Hauptkaffe der Reichsbahndireftion Berlin bis zum 16. Juli 1924.
Das auf Dollar und Goldmarr lautende wertbeständige Rotgeld der Deutschen Reichsbahn bleibt in vollem Umfange bis auf weiteres im Umlauf und wird vom Aufruf nicht berührt.
Berlin, den 15. Mai 1924.
Der Reichsverkehrsminister.
3n Vertretung
gez. Vogt-4343) d.
IM MIMUTEM
schmieren Jfe mdbejo Jbreo
Ifö.geo mit d
//TRIUMPHE
METALieEARBElTUNGSWERKj FRIEDRICH .SCHLENK-G-M-B-H FQANKFURT trfW
liefert mit u. ohne Stoff
RMiPn Tarl Kroilrng W Gieße«, Slidaulo-re 22
Wattenscheid i. W., 21. Mai 1924 e 090447
— Deutsche Volkspartei. Morgen 14570 Mark vorgesehen.
abend Vortrag von Prof. Dr. Marg. Bieber über * Klein-Linden, 24. Mai. Eine brave „Die Stellung der Frau im klassischen Altertum". Tat führte Fritz Schimmel von hier aus, in» Räheres im heutigen Anzeigenteil. dem er einen Schuljungen vom sicheren Tod des
— Deutsche Friedens-Gesellschaft. Ertrinkens rettete.
Morgen abend aus der Liebigshöhe öffentliche Gveis Lriedbera.
Derfammlutrg. (Siehe Anzeige.) * "
Wir kaufen Z192ss alle chemischen Zeitschriften Berichte d.chem.Ges., Chem. Zentral- blatt, Liebigs Annalen usw. „LITERA“ A. «.
I. d. ehem. Industrie, Darmstadt.
Verkäufe
2 Lämmer
8 Wochen alt, au verkaufen. Schiffeu- berger Weg 71. I
Vertreter und Fabriklager gesucht. 3904
. Butzbach, 23. Mai. Prof. Dr. Werner Wettervoraussage ^t wegen anderweitiger Inanspruchnahme sein
Wolkig, westliche bis nördliche Winde, trocken, Mandat als Gern^einderatemjtgl^ed I fühl niedergelegt. ■ ------ _ , ,
(Äirkrn die Fertigstellung bzw. den Ausbau von Woh-
Lauvkreis Gteften. I nungen. Die Kosten sollen aus der Sonder-
L, Wies eck, 24. Mai. In der gestrigen steuer vom bebauten Grundbesitz ge- Gemeinderatssitzung wurde der V v r - peckt werden. Diese Sondersteuer wurde auf 45 Pf. anschlag für 1924 durchberaten. Er sieht bon joO Mk. vom bebauten Grundbesch fest- eine Einnahme von 67 810,50 Mark und eine gesetzt. — Den Beschluß betr. die Einführung Ausgabe von 172 660 Mark vor, durch Gemeinde- einer Getränke st euer hat der Gememde- | Umlagen bleiben also zu decken 104 849,50 Mark. ------
Diese Summe scheint auf den ersten Blick hoch, au| diese Steuer.
in ihr sind aber 12 000 Mark für den Schulhaus- ©rctd Weülar.
umbau und 20 000 Mark für Wohnhausneubauten * Wetzl ar 24 Mai. In feierlicher Weise enthalten. Außerdem hat das verflossene Infla- /^re Schul ft adtdte S pil-
tionsjahr das Detriebsk^itel der Gemein^ auf- ^^^^e w ei h t. Aus allen Kreisen der Zeäehrt, und uin ein solch^^u M • Bürgerschaft waren die Festteilnehmer zahlreich in wurden 15 000 Mark vorgesehen, dre rrmi in i ~ Ohaoumd dem Ort des Weiheakts, Ausgabe erscheinen. Rechnet man dre annähernd der Aula des Lhzeums^0«n O !
IZOO^iart fiir Mal. Mta Me fleg^
früher die Gemeinden stark belasten, so bbebe ^nd übergab damit die
ein Rechrrungsrest von 45000 Mark, der Ber- <^ t ih^r neuen Zweckbestimmung. Ein Rund- gleich zu früheren Ia^en Eg durch^ie ^tm Räume gab ein eindrucks-
Rechnu-ngsrest wird such lsu ^Laufe des Zahi^ ^ges Bild von der Großartigkeit des Geschaf- auch noch um ein Beträchtliches vermindern, da vvi^s uuu ul> y
es in der Ratur der Sache liegt, die Einnahmen lenen.
sehr vorsichtig abzuschähen. Zttn übrigen ist bei MUtlft 11110
ben ^pM^iMen Ttteln vorgef-^n. Ge- Dom Darmstadter Kunstleben.
(einschl.^ 20 000^^^tt^Reubauten); Grund stücke: Darm st a d t, 26 Mai. (Eigem Berichts) Der
(Erträgnisse aus Pachtgelände, Heu, Grummet, Wormser Künstler bund ver cm stattet im Obst) Einnahme 3047, Ausgabe 760 Mk.; Wal- August eine Ausstellung m Darmstadt m der düngen: Einmihme 23 958, Ausgabe 11016 M.; Kunsthatte am Rhemtor.^ Wasserversvra'una: Eiiiirahme 9200, Aus- I
gäbe 4450 Mk., Erwerbslosenfürsvrge: „Der blaue Dogel , g
Einnahme 4000, Ausgabe 3000 Mk., Wohl- I Vereinigung, die Kabarettkunst bietet, 65° am Frei fahrtspflege: Einnahme —, Ausgabe 2200 tag im Kleinen H^us em Die Darote
Mank Armenvfleae' Einnahme —, Ausgabe tungen wurden sehr beifällig ausgenommen. Es ZL Mk Schulen: Ei^m^7 -, Ausgabe ist nicht eigentlich alles rassische Kunst, was uns 18 140 Mk. (einschl. 12 000 Mk. für den Umbau), hier entgegentritt, sondern es sind, chlerdings vor- AllgemeineDerwaltung: Einnahme 800, zügliche, Pistungen mt>Ö€rner
2lus^ibe 15 113 Mk., F ri edho f swesen (ein- । In diesem Rahmen empfindet man auch den &?


