Einzelbild herunterladen

rrtiing

la 5Mt-Bßl) SjelfelfltlofielD

Waggonweiser Bezug durch

01*635

Wagner & Groote, G. m. b. H

Vater und

Kaiserallee 5

Mutter

beraten In dieser schweren Zeit

' 1. Klasse 4

Original,,Mc.Cormick u.

u

Fstm.

V

NUR

Solidität C. Britt

Empfehle jedes Quantum

Butzbach in Hessen

2168V

Parnasfia, Deodora.

22860 '

9

10

20

28

101

tf) in 0)

BI

®

anerkannte und nicht anerkannte Original- und Absaaten, wie: Industrie, Odenwälder Blaue, Böhms Erfolg, Kaiserkrone, Kuckuck, Ella, Uptodate,

Gerichtssaal.

Dreifachrs Todesurteil.

Sämtliche X Brennstoffe S^liei kostenloser Anführ.

EUIaUam Ostanlage 7. Wetter, Teleph. 636.

= 24,72 = 17,35 ---- 24,37 = 18,20 --- 24,20

hatden größten Preisabschlag hat die besten Waren hat die größte Auswahl in la Qualitätsschuhen ist die billigste Bezugsquelle für Arbeiter, Beamte und Mittelstand

2.

3.

4.

5a.

5b.

Angebote sind pro Fstm. in Goldmark, getrennt nach Sortiment und Klassen mit der AufschriftHolzsubmission" bis zum Freitag, den 28. März l. Fs. mittags 1 Uhr bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzu eichen, wo anschließend die Eröffnung stattfindet. Sämtliche Bedingungen werden vor Oeffnung der Angebote bekanntgegeben. Das Holz lagert "/. Stunden von der Station Grotzen-Buseck und wird auf Ver­langen von Förster Wagner vorgezeigt

Groffen-Buseck, den 20. März 1924.

Hess. Bürgermeisterei Groffen-Buseck

Gans 2111V

Landwirtschaft.

Die Maul- und Klauenseuche tfl in Friedelhausen undMainzlar amtlich festgestellt worden. Zum Sperrbezirk gehören die Eemarlungen Friedelhausen und Mainzlar, zum Deobachtungsgebiet die Gemarkungen Daubringen und Staufenberg. , , //n t .

Aus der Bi n g m ühle (Gemarkung Lauter) ist die Seuche erloschen. Die Dingmühle, ihr Ge- ländebezirk und der Weg von Lauter zur Bing- mühle bleiben Sperrgebiet. Der Rest der Ge» markung Lauter ist aus dem Deobachtungsgebret ausaeschieden.

Berlin, 26. März. (Priv.-Tel.) Eine Strafkammer des Berliner Landgerichts I ver­urteilte gestern den früheren Schreiber Unger und die Gelegenheitsarbeiter R a n s i ck und D e g e r, die am zweiten Weihnachtsfeiertag 1922 den Schneidermeister Ahlbach in seiner Wohn--7 in der Helrnholzstraffe ermordet and beraubt hatten, zum Tode. Der vierte Angeklagte, ein Arbeitsloser Skowonek, wurde wegen Tot­schlags zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt. Die vier Angeklagten waren als Sänger von Hof zu Hof gegangen und von Ahl­bach ausgenommen und mit Speise und Trank gelabt worden. Am zweiten Weihnachtsfeiertag fielen sie über ihren Wohltäter her, ermordeten und beraubten ihn.

Die Gemeinde Weitershain verkauft im Wege schriftlichen Angebots das in den Forstorten Streithain und Windkops angefallene Fichtenstammholz und zwar: 2. Kl. 8,85 Fstm., 3. Kl. 24.43 Fstm., 4. Kl. 22,85 Fstm., 5a Kl. 52,88 Fstm., 5b Kl. 84,41 Fstm. Das Holz ist mit Rinde gemeffen, jedoch geschält. Die Angebote sind in Goldmark mit der AufschriftHolz- submisfion" bis spätestens Dienstag, den 1. April, nachmittags 1 ülhr, bei unter­zeichneter Bürgermeisterei getrennt nach Klaffen einzureichen, woselbst auch die Bekanntgabe der Derkaufsbedingungen und die Eröffnung der Angebote erfolgt.

Weitershain, den 24. März 1924. Bürgermeisterei Weitershain.

Reichert. 2223V

Telephon 1523 und 1533 oder

3. Müller, ©iefecn

Seltersweg 89 1. Telephon 1571,

b. Kiefern st ämme: 3. Klaffe 11 Stück = 11,05 4. 14 = 9,15

5. 2 0,95

gendes Stammholz.

a) Fichtenstämme: Stück = 5,57 Fstm.

pungen i.und2 Klasse, 23 Mk. für d-n Fefnnetrr, und Ruhretstg 4.05 Mk. für den Raummeter, der Zuschlag erteilt. Nachdem die Holzlade­ramp e der Reichseisenbahn in südöstlich^ Rich­tung des Bahnhofsgebäudes verlegt wordm ist, hat sich die Rotwendigkeit der Schaffung eines geeigneten Zufuhrweges für Langholz- suhrwerke zu derselben ergeben. Da als ge­eigneter Zusuhrwrg nur die Ziegelgasse m Be­tracht kommen kann. muff diese von der Ober­stadt bis zur Wetterbcücke verbreitert werden, und zwar durch Abschneidung der Tartenecke der Karl Ludwig Kaspar Hung Witwe und Ein­beziehung des Dorgartengeländes rechts der Straffe in dieselbe. Der Bürgermeister wurde be­auftragt, mit den Anliegern über die Abtretung des fraglichen Geländes in Verhandlungen ein­zutreten. und demnächst Dorlage zu machen. Da die Derwendung des Schwunenfees als Gans­weide zu mancherlei Rachteilen geführt hat, wurde beschlossen, in diesem Jahre den Schweine- marktplah wieder als Gänsweide in An­spruch zu nehmen. Dem Heinrich He rz - berger und dem Karl Ludwig Schmidt V. dahier wurden zu ihren geplanten Reu bauten je 20 Kubikmeter Steine aus dem städtischen Steinbruch zum Preise von 1,50 Mk. pro Kubik­meter käuflich überlassen. Ein Ge uch der Firma K. Köhler dahier, einen vollspu.igen Gleis- anschluff an ihr Lager in der Bahnhofstraffe her- zustellen, wurde unter der Doraussehung besür- wcrtet, daff die von dem Kreisamt bezw. dem hessischen Ministerium zu gebenden Vorschriften erfüllt werden. Du das Geleise über das städtische Gelände der Duhnhosstraffe geführt werden soll, ist dem Eesuchsteller auszugeben, den üblichen Revers auszustellen und eine jährliche Anerken­nungsgebühr von 10 Mk. an die Stadtkasfe zu leisten. Em Gesuch des Gustav Öhlern uh um Genehmigung reiner neuen Einfriedigung wurde nicht beanstandet. Die Gesuche des Leopold P i r I und des Martin S i e j k 0 w s k i dahier, um Enteignung je eines Bauplatzes an der Straffe Am Wall, der Standesherrschast gehörig^ wurden befürwortet. Die Aussüh.ung des Mauer- durchbruches neben dem Stadtturm zum Zwecke der Erschlieffung einer neuen Straffensührung wurde nach dem von dem Kreisbauamt Gieffen vorgelezten Plan zu Lasten des Dvranschlags für 1924 genehmigt.

> Holzheim, 24. März. Die Feld - bereinigungsarbeiten dahier sind soweit beendet. Die neuen Güter-Geschosse sind über­geben. die Reklamationen erledigt. Die letzten An­stände werden eben vom Schiedsgericht beigelegt. Eine schwierige Aufgabe hat die Siedlungskom­mission, die jetzt damit beschäftigt ist, das über 600 Morgen große Fürstlich Solms-Draunfels.sche Lehensgut. das früher in Erbpacht war zu ver­teilen. Allgemein gespannt ist man aus die D e r- fleigerung des M a s s e n g e l ä n d e s , die demnächst stattsindet. Em kleiner Teil desselben wurde bereits vorigen Herbst verkauft. . Dabei wurden übermäßig hohe Preise erzielt, bis 4000 Goldmark für den kleinen Morgen (2000 Quadrat­meter). Ob jetzt die Hälfte der damals gebotenen Preise erzielt wird, dürfte fraglich fein.

* Eberstadt, 25. März. Die anlählich des Gedenktags für Pfalz und Rhein hier vor­genommene Sammlung erbrachte 183,45 Mk.

Kreis Scholten.

'Ruppertsburg, 24. März. Bei der ge­strigen Bürger meist er-Stichwahl wurde

yerrn Herlövrn eine gute GelegenHeit, sich von den Giehener Theaterfreunden zu verabschieden.

Die Zentrumspartei beruft im heutigen Anzeigenteil eine Mitgliederversamm^ tung aus morgen abend in das Kath. Vereins- haus ein/ Räheres in der Anzeige.

Eine Wohltätigkeits-Deran- sstaltun g zugunsten der Winternothilfe und des Bienenkorb" findet am 5. April auf der Liebigs- höhe statt. Räheres im Anzeigenteil.

D i e Wanderer. Morgen Familien- pbenb. (Siehe Anzeige.)

Landkreis Gietzen.

X W i e s e ck, 25. März. Auf einem Vortrags- abend der Liga zum Schutze der deut- fchen Kultur im Ratsfaal bchandelte Dr. W i s k e m a n n - Gieffen die Frage:Warum ar­beitslos?" Die interessanten Aussührungen be- fd>ä ft irrten sich auch mit dem Achtstundentag, dem Arbe todtmstjahr, der Goldnotmbant und schlo f. n mit der Forderung, dah trotz des bevorstehenden Wahlkampfes Ruhe und Ordnung in unserem Dolk gewahrt werden muffe. Eine sehr lebhafte Aussprache schloff sich an und veranlahte den Vortragenden zur Beleuchtung weiterer Fragen, wie die der 3. Steuernotverordnung und der Woh­nungsfrage. c _ .

* Klein-Linden, 25. Marz. Sem 59. Stiftungsfest feierte der Gesangverein Ein- t r a dr) t im Saale zur Deutschen Eiche bei Gesang, Konzert und theatralischen CBorfüfirungen. Für 25jährige Mitgliedschaft wurden bie Mitglievec- Heinrich Luh. Friedrich 3 u n g . Wilhelm Dolk, Wilhelm Fey, Friedrich Dolk und Ludwig Weller Ehrentafeln überreicht. Die Frier nahm einen recht guten Derlaus. Der Verein beab- fichligt. 1925 fein 60jähriges Bestehen durch ein gröberes S ä n g e r s e st zu seicrn.

I) L i ch, 24. März. In der jüngsten Ge - meinderatssihung wurde aas Dorfchlag des Direktors der landwirtschaftlichen Schule, Dr. May dahier, beschlossen, die in einer der letzten Sitzungen generell genehmigte Mäuse» vectilgungsaktion derart zur Ausfüh­rung zu bringen daff unter der Leitung des hiesigen Landwirischaftsamtes die Wege, Raine und Elfenbahndämme mit dem Mäufetyphus-Ba- zillus und die Felder mit Strychninhaser ver­giftet werden sollen. Für letztere Dergiftungsart soll möglichst geschälter Hafer zur Derwendung gelangen und seitens der Bürgermeisterei daraus yingewirkt werden, daff auch in den an die Felder angrenzenden Wäldern die Dertilgungs- atticn durchgeführt wird. Der Beitrag ztm Heilstättenoerein für Hessen in Darm­stadt wurde ab 1. April d. I. a is jährlich 10 Gvldmark festgesetzt. Den Kulturarbei- ter innen, die länger als zwei Jahre im hie­sigen Stadtwald arbeiten, wurden, wie in frü­heren Jahren, zwei Raummeter Buchen- knüppel holz zu einem A u s n a h me t a r 1 s bewilligt. Der Gemeinderat erklärte sich damit einverstanden, daff durch das Chemische Unter­suchungsamt für die Provinz Oberhessen in Gieffen alljährlich eine T r inkwa sser u ntersu- chung gegen eine Gebühr von 5 Mark vor- genommen wird. Die städtischen Tag­lohnfahrten wurden nach öffentlicher Sub» misfion dem Wenigstsordernden, Karl Rathes dahier, zu seinem Angebot von 1,15 Mk. pro Stunde ab 1. April d. I. übertragen. Dem Eduard Julias Dingel wurde auf sein An­gebot für Fichtenstangenholz, und zwar ®erb-

der Landwtrr Ehrifttan Högy IT. mit 226 Stim­men gewählt. Sein Gegenkandidat Wilh.D i e h l I. erhielt 134 Stimmen. Die Wahlbeteiligung war ehr lebhaft. _

* Ulfa, 24. März. Unsere Feldberei­nigung ist für die Gemeinde sehr vorteilhaft ausgegangen. Rach dem verschiedentlichen Wider­stand am Anfang ist man jetzt mit den erzielten Fortschritten allgemein zufrieden. Dec Gemeinde­rat hatte beschlossen, daff jeder Grundbesitzer 4cbm Erde wegschasfen sollte, und so ist es gelungen, zwei Hohlen zu verschleifen, wobei 10 000 cbm Erde bewegt werden mufften. Aus diese Weise ist neues gutes Ackerland geschaffen worden.

Kreis Friedberg.

^Bad-Rauhe im,25.März. Am27.Marz jährt sich zum 100. Male der Geburtstag von Fr. Wilh. Beneke. der im Jahre 1857 als erster Brunnenarzt den Rus Dad-Rauheims als Heilbad für Herzkranke begründete. Eine Reihe bedeutender Schriften über die Wirkungen der kohlensäurehaltigen Bäder entstammen seiner Fe­der. Prof. Dr. Beneke, der nach 1866 seine hie­sige amtliche Stelle aufgab und in Marburg als Professor tätig war, ist hier nicht vergessen. Die Stadt ernannte ihn 1877 zum Ehrenbürger, das Bad errichtete ihm 1910 ein Denkmal in der Parkallee in Gestalt eines Brunnens. Auch gestern fand im Kurhause vor einem geladenen Krei.e eine Beneke-Gedenkfeier statt, bei der Geheim­rat Prof. Dr. Beneke (Marburg), ein Sohn des Gefeierten, ein Bild des Lebens und Wirkens seines Daters gab. Beneke war nicht nur der be­deutende Wissenschaftler und praktische Arzt, er war auch ein hervorragender Mensch. Das Wohl der Mitmenschen lag ihm über alles am Herzen. 1860 gründete er hier das Hospital für unbemit­telte Kurgäste, den Vorläufer deZ Konihkhstists. Er hat ferner den Derein für Kinderheilstätten an der Rordsee ins Leben gerufen und muh als der Be­gründer der Seehospize angesprochen werden.

Starkenburg und Nheinhessen.

Darmstadt, 25. März. Der hiesige Opsertag für die beseh ten rbem- hessischen Gebiete erbrachte insgesamt 12 149 22 Mark. Davon entfallen auf die Samm­lungen in den Schulen 7987,77 Mark. Der von der hiesigen Strafkammer z um T 0 de verurteilte Gattenmörder Hofmann ist nach der Zellen- strafanstalt Butzbach überführt worden. Don seinen beiden Anwälten ist Revision beim Reichsgericht eingelegt. 3m F ille diese und das noch übrig bleibende Gnadengesuch an die Re­gierung feinen Erfolg haben, wird die Hinrichtung in Butzbach erfolgen.

Hessen-Nassau.

* Bad Hornburg v. d. H, 25. März. Drr englische Gesandte in Berlin, Lord d'Äber- non, ist zum Kurgebrauch in Bad Homburg eingetroffen.

fpd. Frankfurt a. M., 25. März. Aus dem Arbeitsmärkt trat in der letzten Woche eine weitere Besserung ein. Ramentlich in der Landwirtschaft und im Baugewerbe war rege Rachfrage nach Arbeitskräfteti. Landwirt­schaftliche Arbeiter und Gärtner wurden in großer Anzahl vermittelt, ebenso besteht für Schreiner und Schneider gute Beschäftigungsmöglichkeit. 3m Metallgewerbe ging t-ie Zahl der Arbeitssuchen- von 4357 auf 4178 zurück. Das graphische Ge­werbe forderte Buchdrucker an. Auch die Zahl

Der wetvlichen Arbeitsuchenden nahm Wetter ab. Es waren 13 673 Stellensuchende (Dorwoche 15 202) gemeldet. 3n Erwerbs lofe.runterstühung standen 8853 Hauptunterstützungsempfänger. Auf 1000 Einwohner entfallen 18,7 Hauptunterstütz- ungsempsänger (gegen die Dorwoche 21,7). Wiederholt berichteten wir über einen Schwind- ler, der durch deckungslose Schecks auf die Leipziger Dolksbank sehr viele Betrügereien verübte. Trotz aller Warnungen durch die Presse findet der Schwindler noch täglich seine Opfer. So hat er in den letzten Tagen wieder zwei Kellner, einen Hotelpförtner und mehrere Ge­schäftsleute um erhebliche Summen betrogen.

Turnen, Sport und Spiel.

Fruhjahrswaldlauf der Gruppe Gieffen Butzbach am 23. März.

Der mit der Abhaltung des Laufs beauf­tragte D. f. R. Butzbach schickte die Teilnehmer über eine mit grober Steigung und starkem Ge­fälle wechselnde und dadurch höchste Anforderun­gen stellende 5°Kilometer Strecke. Ilm so höher ist deshalb der überlegene Sieg Gerstenhauers, den dieser viermalige Waldlaufsieger mit 70 Meter Di-ifprung für die Farben des G. S. C. v. 19 0 0 errang, zu bewerten. Aufferdem mürben die 1900er hinter ' Sp. Dg. 1904 Gieffen Dritter im Mann- schaftslaufen. Einen bedeutend schöneren Kampf als in der Seniorenklasse lieferten sich die Jugend­lichen über 2 5 Kilometer. Hier war das gute Zugendmaterial des G. S. C. v. 1900 in jeder Be­ziehung den übrigen Jugendlichen überlegen. Mit Bepperling, Rohrbach Fehn und Lai­ch ing er wurden die vier ersten Plätze belegt und damit auch der «.Mannschaftssieg mit 16 Punkten vor Sp. Dg. 1904 sicher gestellt.

OriginalLanz-Wery Mähmaschinen 6ra$6iMWil!*lj*!ii*

neuester Konstruktion sind wieder In altbekann ter, vorzüglicher Ausführung zu bilLPreisen sofort ab Lager lieferbar 21°h

Gg. Schieferstein, Maschinenfabrik Lieh, Fernsprecher 17.

Lager aller Landmaschinen.

Carl Sier jr., Dammstr. 50, Tel. 1561

Daselbst auch Abgabe in kleineren Mengen.

OTgrfflg»»* Ein WaggonIndustrie", prima Kellerware, trifft Freitag ein.

Bekanntmachung.

Rutz- und Werkholzversteigerung der Stadt Gieffen.

Die für Freitag, den 28. ds. Mts. anberaumte Versteigerung findet um 11 Uhr in der GastwirtschaftZur Liebigshöhe- in Gieffen statt. 2256B

Gieffen, den 25. März 1924.

SerOberbürgermeister.3.D.:vr.Rosenberg.

Holzsubmission.

Die Gemeinde Grohen-Buseck ver­kauft im Wege schriftlichen Angebots fol-