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«iSianMT^er ÜcmDat'better laufen zwischen dem 15 icti> 31. Dezernber ab. Für 1925 ist von der ReichSarbeitsveirtoaltung wiederum die Höchste hl der für die einzelnen Provinzen und Länder zu­lässigen ausläirdischen Landarbeiter feftgdct)! wor- dem, die in erster Linie für ernen intensiven jyuf- sirichrbau, besonders den Rübenbau, bestimmt sind Die Vermittlung des Kontingents eilolg durch i>te Landesämter für Arbeitsvermittlung Anträge auf Erteilung der Genehmigung zur Beschäftigung ausländischer Landarbeiter 1925 sind sofort, spä­testens bis Ende Oktober bei dem für die Arbeitsstelle zuständigen öffentlichen Arbeitsnach­weis etnzureichen, wo auch Antragsvordrucke er­hältlich find. DK Defchäftigungsgenehmrgung ist nicht nur für neu ernzusteltende, sondern auch für solche ausländischen Arbeitskräfte zu beantragen die sich bereits an der Arbeitsstelle befinden und 1925 vom Arbeitgeber weiter beschäftigt werden sollen. Unerlaubte Beschäftigung ausländischer Arbeiter ist strafbar. Es liegt im dringenden 3n- teresfe der Arbeitgeber, etwaige Anträge sofort zustellen, da verspätet eingeimchle Anträge Gefahr laufen, infolge der Aufteilung des Kontingents nicht mehr berücksichtigt zu werden.

'* Die Geburten in Hessen 3m Jahre 1923 wurden nach der amtlichen Statisftk in Hessen 25 995 eheliche und 2308 uneheliche Kinder ge­boren. davon 281 Zwillingskrnder ehelich und 25 unehelich, auch zwei eheliche und eine uneheliche Drillingsgeburt sind zu verzeichnen Lebendgebvren sind 13 026 eheliche Knaben und 12 205 eheliche Mädchen, während 1121 Knaben und 1076 Mäd­chen unehelich zur Welt kamen.

* Die Bautätigkeit in Hessen. Heber die Bautätigkeit in Hessen meldet die amt­liche Statistik, das) im letzten Fahre 2530 Woh­nungen in 1284 Wohngebäuden errichtet wurden, ungefähr die gleiche Zahl wie im vorauSgegange- nen Fahr 1922. Am meisten wurde gebaut in kleineren Gemeinden unter 2000 Einwohnern, die in 45 Wvhn Häusern 662 Wohnungen errichteten, bei einer Einwohnerzahl von 2000 bis 5000 wur­den gebaut in 134 Gebäuden 603 Wohnungen, Don 5000 bis 10000 Einwohnern 99 Wohnhäuser mit 195 Wohnungen, von 10 000 bis 20 000 Ein­wohnern 57 Wohnhäuser mit 109 Wohnungen, von 20 000 bis 50 000 Einwohnern 113 Häuser mit 333Wvhnungen und in Orten über 100 000 Ein- toohnern 61 Wohnhäuser mit 290 Wohnungen. Durch Brände wurden im letzten Fahr 24 Ge­bäude mit 42 Wohnungen vernichtet.

Die Zentral st elle für die Ge­werbe ist nach einer Verordnung des Ge- samnninisterminS, die am 1. November 1924 in Kraft tritt, aus gehoben. Das der Zentral­stelle für die Gewerbe an gegliedert gewesene «Gewerbenrusevm nebst zugehöriger Bibliothek «und dessen Direktion bleiben als selbständige Anstalt und Behörde bestehen und werden >dem Ministerium für Arbeit und Wirtschaft, Abteilung für Handel und Gewerbe, unter­geordnet. «Äimtliche Anstalten und Behörden, di« der Zentralstelle für die Gewerbe unter­stellt waren, sind nunmehr dem Ministerium rfür Arbeit und Wirtschaft, Abteilung für Handel und Gewerbe, unmittelbar unterge­ordnet.

DerDeklerSheimerMädchen- Mörder Steul. DieOberh. Zeitung" in Alsfeld berichtete dieser Tage, der Mörder der Elisabeth Wirth ans Muschenheim, der Metzger Adolf Steul aus Bellersheim, sei in der Gegend von Alsfeld nachts auf einem einsam gelegenen Gehöft erschienen, habe dort vergeblich um Nachtquartter ge­beten und sei dann schleunigst verschwunden. Verschiedene Angaben in dem ausführlichen Bericht des Blattes klingen sehr sonderbar, so datz man den Eindruck bekommt, als ob hier die Phantasie der unmittelbar Beteiligten an der Begegnung ziemlich lebhaft ausgestaltet hat. Auch die Staatsanwaltschaft, mit der wir uns ins Benehmen setzten, glaubt nicht an die Ernsthaftigkeit dessen, was da alles berichtet wird. Immerhin ist es ratsam, verdächttge Personen im Auge zu behalten und schnell.

aber möglichst unauMMg, Die Dicheryettsve- amten auf solche Menschen aufmerksam zu machen. Man beachte auch den Steckbrief ge­nau, der jetzt überall neu angeschlagen wird.

** W i e ein Segelflugzeug gebaut wird, kann man aus An loh des grofjen Flug­tages auch in unsrer Stadt mal sehen. Der junge Giehener Flieger Rolf We i n l i g. dessen Stre­ben von Sachkundigen sehr geschätzt wird, ist bereit, feinen Segelslugzeugbau bei E. H. Mül­le r, Schiller st rahe 2 6, am morgigen Sonn­tag norm, von 8*/* bis 12 Uhr allen Interes­senten zu zeigen und zu erläutern. Hoffenrlich findet die Bereitwilligkeit des jungen Flugzeug­bauers überall die verdieMe rechte Würdigung und führt ihm einen regen Besuch zu

* Die November-Miete in Preu­ßen. Der preußische Minister für Bolkswohlfahrt hat die Miete für den Monat November wiederum auf 66 Pro^. der reinen Frirdensmiete festgesetzt. Die Miele bleibt demnach wie im Monat Oktober. Mieter, welche die sog. Schönheitsreparaturen ausdrücklich oder siillschweizend selbst übernom­men haben, zahlen 62 Proz. der reinen Frie­densmiete.

Personalien. Ernannt wurden am 20. Oktober der Koeisveterinärarzt des Kreis­veterinäramtes Büdingen CBeieiinärrat Josef Oehl zum Koeisveterinaoarzl des Krei ve erinär- amtes Alzey und der Äret3t>eterinä arzt des Kreisveterinäranrtes A'zey Beterinärrat Dr Aug. Walther zum Kreisveterinärarzt tos Kleis- veterinäiam'es Büdingen bei e mit Wartung vom 15. November 1924. Am 13. Oktober 1924 wurden der Forstwart Karl Dutteron zu Röthges und der Konrmunalforstwart Pcttr O t t zu Hain Hausen unter der Amtsbezeichnung Förster' vom 1. Oktober 1924 an in den S.aals dienst übernommen. Ernannt wurden dr Polizeiwachtmeister auf Probe W stelm Pfeif- f e r aus Groszen-Buseck zum Poliz^.wachl- meifter mit Wirkung vom 1. N vember 1924 an; die Schulamtsanroärterin Eli abeth Hammer aus Thann i. Els. zur Lehrerin an der Volks­schule zu Butzbach (Kreis Friedberg).

Bornotizen.

Tageska lender für SamStag. Derkehrs-Derein Giehen und Verein für Luft­fahrt, 81,2 übr im Hindenburg: Degrühungsobend zu Ehren der Hessen-Flieger. 8 Ähr: öffentliche DersaMmlung aller Kriegsopfer im Saale des Herrn Doller-Bahnhofstrahe. Turnverein (Sie­ben von 1846: 8i/z Uhr imPostkeller" General­versammlung. M. T. V., 8V4 Llhr, Hotel Köh­ler: Mitgliederversammlung Rundfunkhaus Löberst ratze, 81/2 Uhr: Die deutsche Tanzkompo­sition. Lichtspielhaus, Dahnhofstratze:Aus­gerechnet Wolkenkratzer". Hess. Bilder bühne: Aus afrikanischen Jag dp faden".

Tageskalender für Sonntag. Stadttheater: 6' '2 älhrDer Ehestreik". Hess. Deamten-Sterb^ässe: Dorrn 101 ? Llhr imHotel Köhler" Vortrag. Verkehr s-Verei 1 G etze i und Verein für Luftfahrt: 8V3 Ilhr Gese liges Bei­sammensein mit den Hessen-Fliegern imHo:el Schütz". Bavaria: 8 fthr Zusammenkunft mit Damen. Lichtspielhaus, Dahnhofstratze: ^Aus­gerechnet Wolkenkratzer". Hess. Dilderbühne: Stuf aftikanifchen Jagdpfaden".

Aus dem Stadtthealerbureau wird uns geschrieben: Ein grober Teil der aus­wärtigen Besucher der Flugvevanstaltungen am kommenden Sonntag hat Gelegenheit, sich noch die Aufführung im Stadttheater anzusehen, da diese um 6Vs älhr beginnt und gegen 9 Uhr zu Ende ist. Gegeben wird derEhestreit", ein heiteres Dvrferlebnis, das in München, Frankfurt, Stutt­gart, Bad-Nauheim und im Sommer hier in zahlreichen Ausführungen stürmische Heiterkeit er­regt hat.

Von der Giehener Hochschulge- fellschast wird uns geschrieben: Auf Veran­lassung der Giehener Hochschulgesellschaft ist es gelungen, dir Firma Siemens & Halske. Berlin, für einen KursRön gmdiagnostik und -The­rapie" zu gewinnen. Sie hat zwei in der Röntgen- afreilung brwährte Heroen, Dr Faeger u i> Obering N iema n n, zur Verfügung gestellt, die am 29., 30., 31. Oktober 57 älhr im Hörsa-ale der Medizinischen Klinik sowohl die physikalischen

^nrrtDtagen als auch die neuesten FvrrftyMM auf diesem Gebiete vorführen und ertäuiern. Es steht zu hoffen dcrtz die Aerztewett den Kurs recht zahlreich besuchen wird.

Versammlung her Kriegsopfer. Man schreibt uns: Auf die gestern erschienene An­zeige weisen wir noch einmal alle Kriegsopfer hin, da es sich bei der in Kürze bevorstehenden ge­setzlichen Regelung übet die Frage der Fürsorge- Pflichtverordnung um ureigenste Interessen han­delt. Die Meinung des Reichsverbandes Deutscher Kriegsbeschädigter und Kriegerhinterbliebener wird durch den 1. Verbandsvorsiyenden Becker. Leipzig, vorgetragen.

Die Sozialdemokratische Partei beruft in unserem heutigen An­zeigenteil eine öffentliche Versammlung auf Montag abend in die Turnhalle ein. (Näheres in der Anzeige.)

Konsumverein Giehen und Um­gegend. Sonntag, 2. November, DormittagSÖ1/» Uhr, im Gewerkschuftshaus ordentliche Vertreter- Versammlung. Näheres im heutigen Anzeigenteil.

Kreis Frievberg.

4 Bad-Nauheim 24. Oft. Dis grvtze Reinemachen. Las immer im Herbst in den staatlichen Betrieben mehrere Wochen ausfüllt, hat sich in diesem Jahve auch auf den Grohen Teich ausgedehnt. De Reinigu.-g dieses .Rio- s e n" ist feine leichte Arbeit, deshalb fann sie auch nicht afljuoft erfolgen. Zwei Jahrzehnte sind schon darüber btngcgangen, d.rtz der Teich zum letzten QHale abgclailen wurde. Nun ist seit mehr als acht Tagen der Abflutzlanal wieder einmal geöffnet, und das Wa ser des Teichs strömt der Alfa zu. Völlig freier Lauf wird den Abwällern mcht gestattet. Die Mühlenbesitzer an der lila und Wetter lassen es na.ürlich nicht zu, datz einZuviel" des Wassers ihre Betriebe behindert So rinnt das Teichwasser nun schon acht Tage Stunde für Stunde zur Ufa; es gehen aber immer noch einige Tage darauf, b.s das grotze und tiefe Becken völlig geleert ist. Der Hauptzweck des Ablassens besteht darin, sämt­liche Fische, der Teich ist besonders an alten Tieren sehr reich, herauszunehmen, um dann tm Frühjahr wieder junge Brut einzu.se en. Dabei ergibt sich jetzt schon, datz der Teich auch ein Sammelsurium von Gegenständen in den vielen Jahren ausgenommen hat, und manchesDer- mihte" 7ehrl jetzt wieder ans Tageslicht. Dle Tinge, die da unten aufbewahrt waren, find gar nicht alle mit Namen zu nennen: Stühle, Hand­taschen Röcke, Schirme, Ketten und vieles mehr. Ter Teich ist täglich das Stelldichein der Spaziergänger. Vor allem die Jugend ist stän­dig am Ufer und macht nicht nur Jagd auf die Muscheln, Krebse und andere Wassertiere, sondern holt sich auch sonst, was sie von den im Teich begrabenen Dingen nur erlangen kann. Am interessantesten wirb aber in den nächsten Tagen das A b f i s ch e n des Teiches sein Ein westfälischer Händler ist Käufer des gesamten Fischbestandes.

* Friedberg, 24. Oft. Der zum Besten der Friedberger Winterhilfe am Sonn­tag veranstaltete Blumen- und Karten­verkauf batte ein schönes Ergebnis. Dank der Opferbereitschaft der Sperü>er wurden über 10 0 0 Mark von den HelseriTmen zusammsn- gebracht. Der vorgestrige Schweinemarkt war mit 549 Stück befahren, meistens Milchferkel, auch einige wenige hannoversche Läufer. Es wur­den bezahlt: Ferkel bis 6 Wochen 1215 Mk., 68 Wochen 15-20 Mk., 813 Wochen 20 bis 35 Mk., halbjährige Läufer 4050 Mk. Geschäft trotz Geldknappheit unb Kartosfelnvt im ganzen gut.

Kreis Schotten.

Schotten, 24. Oft. Infolge der spär­lichen Anmeldung von Schülern fällt in diesem Winter die Unterflaffe der Landwirtschaftlichen Schule aus. Der älnierricht erstveckt sich nur auf die Oberflasss und beginnt am 10. November.

-h Ulfa, 24. Oft Hier wie in einigen Nach­barorten macht sich seit einiger Zeit die Bauch- g r i p p e in unangenehmer Weise bemerkbar. Sie befällt überwiegend Schulentwachsene, doch auch Schulkinder und ältere Leute werden he im gesucht.

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Aus dem Niddatal. 24. Oft In Kart osfein, die auS Nord- und SWdeutsch- lcmd mit der Dahn angerollt kommen, ist über­reichliches Angebot vorhanden. Man »ahlt für weitzfleifchige, vollständig schmuysieie und ge- sunde Kartoffeln 3.50 ML, für gelösleischige etwas höhere Preise.

Kreis Lauterbach.

6mL Lauterbach, 24. Oft. Aus dem Stammsitze seines jahrhundertealten Geschlechteci. dem Schlotz Eisenbach, wurde gestern der Senior der 5iiiberrL Riedeseischen Familie, Erb - marfchall Freiherr Dr. jur. Ludwig Riedefel z. 9., im Alter von 77 Jahren zur letzten Ruhe gebracht. Die Trauerfeier, bei der der OrtSgeistllche Pfarrer Kne 11 - F.ischborn die Gedächtnispredigt hielt, fanb m dem dem Heim­gegangenen so lieb gewesenen und von ihm mit kunstverständigem Sinne kurz vor dem Kriege wiederhergestellten Gtsenbachei- GotteSHause statt Die Einsegnung auf dem Friedhose nahm Dekan und Oberpfarrer Müller- Oautcrb ich vor Nutzer den zahlreichen Angehörigen der 5rciberri Familie, den PatronatSgeistlichen und bet Frei­he rrl. Riedeseischen Beamtenschaft hatte sich e.n großes Trauergefolge auf Schloh S.senbach ein- gefunben. Der Verstorbene war ein Edelmann vom Scheitel biS zur Sohle, tm wahrsten Sinne des Wortes ein edler G-baratter. Gr war Mitglied des Preutzischen Abgeordnetenhauses und der Ersten Ötänbeflammer in Hessen, auch Rechts ritter des JohanniterordenS Gr war ein stiller, fleitziger Gelehrter, ein genauer Kenner deS Rechts. Dor allem war er auch ein stiller, freu' btgev Wohltäter der Armen, der vielen, ohne datz sie es wutzten, in ihrer Rot geholfen hat Die Kleinkiirdei-schule in Lauterbach hat in ihm einen treuen Freund und allezeit hilfsbereite,-. Gönner verloren. Die hohe, ehrwürdige Gestalt des Heimgegangenen EcbmarschallS, seine Wesensart wird denen, die ihn gekan.rt haben im Gedächtnis bleiben.

Schlitz, 24. Oft. Wie derLauterbacher Anzeiger" von hier meldet, hat die Personen­standsaufnahme am 10. Oktober in Schlitz eine Einwohnerzahl von 2719 ergeben, und zwar 1299 männliche und 1420 weibliche Personen. Hier­von gehören 2596 der evangelischen, 76 der katho­lischen, und 44 der israelitischen Konfession an.

Hessen-Nassau.

6. Sranffurta. M., 24. Oft.Die Frank­furter Oberbürgermeisterwahl, die sehr unerquickliche Tsrflncle hatte, hat jetzt noch ein sehr unerfreuliches Nachs prel: Es ging das Gerücht, datz der neue Oberonrgjermetfter dem früheren Oberbürgermeister Dr. Voigt oaS Versprechen gegeben habe, nicht gegen ihn zu kan­didieren Oberbürgermeister- Landmann hatte gegen die Verbreiter dreses Gerüchtes mit ©traf- crnzeige gedroht. Darauf hat jetzt der deutsch- nationale Stadtverordnete Schellin dreBehaup- tung offentlichaufgestellt und ersucht, ge­gen ibn Strafantrag ju stellen. Zwei regel­rechte Stratzenräuber, die zu den gefürdj- teften Bewohnern der Altstadt zählen unb die be­ruf smä big Passanten überfielen, konnten auf fri­scher Tat erwischt werden. Sie flüchteten in ihre Wohnung, und als die oerfolgenövn Polizetbeam- ten herangekommen waren, eröffneten sie aus ihren Revolvern ein Schnellfeuer auf die Beam­ten, bei dem ein OberwachtTTteister durch einen Schutz in den Hals schwer verletzt wurde. Das Frankfurter Stadion, besten Herstellung beschleunigt werden soll, erfordert noch einen Zu- fchutz von über einer Million Mark. Die Stadt Frankfurt hat stch ein neues Wohnrecht ge­geben, das die bisher in verschiedeTten Magistrats- Verordnungen zusamrnengesatzken Ertaste bringt und das mit Wirkung vom 18. Oft. als das neue Wohnrecht der Stadt Frankfurt gilt. Die FrankfurterTeuerungszayl, dieinder Vorwoche um 2,5 Prozent gestiegen war, ist wie­der um 1 Prozent gefallen.

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