F. G.
und Rachteilen.
sich
2)
L. 4. 9, 1, 10, 11,
2,
D
11. 18, 3. 7, 5. 3. 13, 6.
11.
10,
5) h')
7)
L)
9)
10)
11)
12)
13)
14)
15)
16)
17)
18)
19)
20)
1, 1, 7.
7,
1, 4. 13.
13, 3, 18,
Außen reihen. üen-Rätsel. 4. 1. 5, 6.
4, 3. 5, 6.
btt 'San. so hat er fchkemngst vertragliche 2V> machungen mit dem Schuldner zu treffen (Anerkenntnis. Abschlagszahlungen erwirken I) oder die Hilfe des Gerichts in Anspruch zu nehmen, sei es persönlich oder durch einen Anwalt. Die Zustellung eines Zahlungsbefehls oder der Klage muß spätestens am 31. Dezember 1924 erfolgt fein.
14. 15. 17.
17, 12. 8.
2, 14, 5, 3. 2 9, 8,
7. 12, 1. 7.' 11,
19. 12, 15, 1. 20. 11. 17.
5. 6, 3, 2, 19.
1. 10, 11, 3, 4. 3. 21. 1. 11, 4. 9, 13, 17, 10. 1. 2, 9. 20. 14. 12, 15, 3, 10, I, 11.
3, 20, 3, 5. 19, 3, 6. 13.
J e r s ch aus Marburg als Redner gewonnen hatte. Der Vortragende, der unter den hessischen Historikern einen ausgezeichneten Rus genoßt, hat sich u. a. wiederholt mit der borreformatorischen Kirchengeschichte uns.reS Landes befdxif- tigt. Sein Thema: „He s f i sch e W a l l fa h r- ten des Mittelalters" behandelte aus Grund eines überraschend reichen Matcciale und eing h nder Forschung zum erst nmal xu= sammensasfend die aktive und passive Beteiligung des Hessenlandes an dieser das reliawse Leben des Mittelalters stark beeinfluffeniDen Hebung. Er verstand es. in ändert-alostün- digem Vortrag das Interesse der Hö.er dis zum Schlüsse zu fesseln, und erntete reichen Beifall für seine anschauliche und lichtvolle ' Darstellung. (Einen Auszug aus dem Vertrag werden wir noch deröffen.lichen. D. Red ) I.n Anschluß daran legte DibliothekZdirektor Professor Ebel zwei der Univ.-Bibliothek gehörige Handschriften des 15. und 16. Jahrhunderts, welche Beschreibungen von Wallsahtten hessischer und benachbarter Adeligen nah dem heiligen Grabe enthalten, mit einigen Erlaute--
Werden die Zahlen 374,75, 377.75. 384.75. 387,<5, 4t6,<5. 479,75, 482.75 und 485,75 richtig in oie leeren Felder eingetragen, so ergibt das Zu- sammenzählcn einer jeden wagerechten und jeder senkrechten Reihe als Summe die kommende Iah-
„©i. eßen er Anzeiger" veröffentlicht. Dann können Die Gaben bei der R.daktwn in Empfang genommen werden.
Ünb nun frischauf zum edlen Wettspiel!
Der Ratselonkel des Gießener Anzeigers
Aus Stabt und Land.
Gießen, den 24. Dezember 1924.
Aur Der, oer nunmehr schleunigst handelt, schützt sich vor Schaden.
Wie heißt eÄ. doch in Schillers Bürgschaft: „Doch wisse, wenn sie verstrichen — die Frist!" Es ist Pflicht eines jeden, sich über die Fristen die nötigen Kenntnisse zu verschaffen. Unkenntnis der Gesetze schützt bekanntlich nicht vor Strafe
der Bedachten im
den d.e Ramen
reszahl. Gleiches ergibt das Addieren der beiden Schragreihen von Ecke zu Ecke, der vier
Eckfelder und auch der Mittelfelder in den gegenübcn stehend Ä* “
gange. Bei gleichwert-gen Lösungen entscheidet die Re henfolge des Cngrngs bei der Redaktion. Die Antworten s nd an die „Redaktion des „Gießener Anzeigers". Gießen, Schul- ftraßc 7" zu richten und mit der Aufschrift ,2t j 11 e I = OB c 11 6 e to e r b" z i v rs h n Unt r den Lösungen muß die genaue A^r.,s. d s es n° senders (Rarne, Stand, Wohnort. Straße und Hausnummer), bei K ndern auch die Al ers-- angabe evtl, die Schulklasse steh.m. D ese näfciei Angaben der Kinder s nd erforderlich für die Auswahl des Buches. Schluß der Lösung sc- annahme am 31. Dezember d. 3 .
Am Samstag, 3. Januar 1 925, wer-
2, 3.
2. 3.
5, 6, 8, 3. 7. 3. 5,
11, 10, 1, 7, 5, 3,
Msrl-Wettbrwerb öes Eichener Anzeigers
gu Weihnachten 1924.
ntngen vor.
** Die Volkshochschule Gießen am Samstag hinaus nach W eseck, um in dem stimmungZvo.len Dorfkrichen ihre Weihnachtsfeier zu hakten. O ge sp:ei, Gesang. Vorlesungen! der alten Weihnachtslegend.' und schöner neuer Dichtungen unter dem lichtecglänze iben 23aum ließen recht d e Stimmung inneren F lebens und echter Gemeinschaft autkonmen. Auch hier war das Streben der Volkshochschule lebendig: in gemeinsamer A.beit die Einzelnen hinauszuheden über den Akltag und sie zu ihrer g-oßen, schweren Aufgabe als 2Nenschen und Staatsbürger zu kräftigen.
10. 11, 4, 16, 11, 17, 12, 8.
3. 3, 16, " " -
Sehr geehrte Rrdnfion.
Wie Se aach im Anzeiger gelefc hawe werde, hott die Bcle^ei des Befahre der DrelhäuM- gaff’ mit Fuhrwerk aller Art verbotie. Aus- genomme solle nor fei die Anlieger un Bewohner 6er Dreihäusergass'. Zu he Bewohner gehöre aich aach, ob aach zu de Aalieger. woas aich nett, weil aich nett woas, woas aigentlich e Anlieger is. Vielleicht könne Se mer des verecksemblifi-
Zur Frage der Verjährung.
(Rachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.)
Das Bürgerliche Recht — von dem Straf- recht und sonstigen Rechtsgebieten soll hier nicht die Rede fein — kennt einerseits den Erwerb von Rechten durch einen während einer ganz bestimmten Zeit fortgesetzten Besitz, schlechthin Ersitzung genannt, andererseits den Verlust von Rechten durch Zeitablauf. Von letzterem, der sog. erlöschenden Verjährung, soll hier kurz die "Rede sein.
Man versteht unter ihr die durch einen bestimmten. im Bürgerlichen Gesetzbuch festgelegten Zeitablaus begründete Unmöglichkeit einen Anspruch gegen den Willen des Schuldners, fernerhin mit Hilfe der Organe der Rechtspflege zu erzwingen. Der Schuldner kann im Falle der Klageerhebung die angeblich g-schuldete Leistung durch die Einrede der Verjährung verweigern, ohne sich in eine Erörterung darüber einzulassen, ob der Rechtsanspruch des Fördernden begründet ist oder nicht.
Die Vorschli.ten über die Verjährung sind rein formeller Art. Sachliche Erörterungen scheiden, wie gesagt, im Streitfälle aus. Ist die vorgeschützte Einrede der Verjährung begründet, so weist der Dichter die ftlage kurzer Hand ab und der Kläger hat noch die Kosten des Rechtsstreites o&enörein zu tragen. Daß das Vorbringen der Verjährungseinrede im allgemeinen ein sehr vornehmes Mittel im Kampfe ums Recht sei, wenn derjenige, der sich auf sie stützt, nicht gleichzeitig, mangels anderer Beweise, ein sittliches Rechtsbewußtsein in sich trägt, wird niemand behaupten wollen. Unter alien Umständen handelt derjenige, „schofel", wie das Volk sagt, der in vollem Bewußtsein, daß er eine For6^- rung, z. D. die eines Arztes, Kaufmanns. Handwerkers u. a., noch nicht bezahlt hat. noa) die Güte und Rachsicht des Gläubigers damit belohnt. daß er für sich die Verjährung in Anspruch nimmt und auf diese Weise den andern um sein Geld bringt. Hierüber ist kein Wort zu verlieren. Wer aber etwa seine Quittung verloren hat oder sich bestlmnrt entsinnt, daß er den Kläger früher schon befriedigt hat — und solche Falle sind zahlreicher als man glaubt — begehrt keinerlei Unrecht, wenn er von der Verjährung ^Gebrauch macht. Jedenfalls aber erfordert der ^Verkehr eine klare, sichere Rechtslage und deshalb konnte, um nur em Beispiel anzuführen, v bereit« das Römische Recht, auf dessen Harem Grunde sich das unsrige im wesentlichen aufbaut. die Verjährung auch in der Form der sog. Anspruchsverjährung. Man wolle dabei bedenken, daß die alten Romer wie die Deutschen der indvgerrnanischen Dölkerfamllie angeboren, bereit gemeinsame Rechtsanschauungen und Rechtsbegriffe auf uralte Zeiten zurückreichen.
Die Derjch un^socrsch i ten wurden a ec auch aus Gründen des öffentlichen Rechtes geschaffen. Sie beseitigen allgemeine Rechtsunsicherheiten und zwingen indirekt den Gläubiger, z. B. den Kaufmann, zur rechten Zeit in wirtschaftlichen Dingen mit feinem Schuldner reinen Tisch zu machen, wenn er sich nicht der Gefahr vielleicht schwer geldlicher Verluste aussetzen will. So wirken die Vorschriften über die Verjährung schon allein durch die Tatsache, daß sie vorhanden sind, in gutem Sinne auch volkswirtschaftlich erzich^risch. Bwnrnckeien in der Buchführung hinsichtlich der Kontrolle der Schuldposten. im rechtzeitigen Erheben einer Klage, oder nur im Erwirken eines Zahlungsbefehls, können sich bitter rächen. Es sei hier ausdrücklich darauf hingewiesen, daß das wiederholte bloße Verschicken von Rechrungen oder Mahn- sch.eiben eine laufende Verjährungsfrist in keiner Weife rmt erbricht.
Die Vorschriften über die Verjährung sind in den §8 194 ff. deS B.^gerlichen Gesetzbuchs geregelt. Der knappe Raum einer Zeitung verbietet selbstverständlich eine umfangreiche Abhandlung über das große Rechtsgebiet der Verjährung. Cs ist auch nicht die Aufgabe der Zeitung, eine umfangreichen Gesetzestert zum Abbruch zu bringen. Deshalb sei nur kurz folgendes aus den bestehnaden Vorschriften heroorgeyoben:
1. Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt dreißig Jahre — die Ausnahmefalle mit kürzerer Verjährungsfrist bilden allerdings die Regel. 3n dreißig Jahren verjähren z. B Darlehen, Ansprüche auf Vertragsstrafe, Schuldscheine über den Gesamtbetrag einer Rechnung, für deren einzelne Beträge kürzere Fristen gelten. (§ 195 DDB.)
2. 3n vier Zähren vcrjährigen die Ansprüche auf Rückstände von Zinsen, von Miet- und Pachtzinsen, Renten, Auszugsleistungen, Besoldungen. Unterbaltsbeiträgen und allen anderen regelmäßig wiederkehrendon Geiftunaen. (§ 197 d. G.)
3. Sn zwei Jahren verjähren u. a. die Ansprüche der Kaufleute, Fabrikanten, Handwerker für Lieferung von Waren usw. mit Entschluß der Auslagen, es fei denn, daß die Geiftung für den Gewerbebetrieb des Schuldners erfolgte, der Land- unb Forstwirte für die Lieferung ihrer Erzeugnisse, der Gastwirte, der gewerblichen Arbeiter usw., der Lehrherren wegen des Geh gell) s, dec Unterrichts anstalten, der öffentlichen Lehrer, der Aerzte. Tierärzte, Zahnärzte Hebammen, der Rechtsanwälte, Dvtare und Gerichtsvollzieher u. a. m.
Bei den vorbezeichneten Ansprüchen handel ; es sich um sog. Ansprüche des täglichen Gebert Sie sind aufgeführt im einzelnen in dem wich
2, 9, 8. 8, 3, 5, 10, 2. 11. 12, 12, 13, 14, 6, 1, 5, 15, 1, 5, II, 13, 14, 13, 13, 15, 10,
breiter 6t)ieItoaccn ^lässige Menge über-
** Aus der hessischen Ehe-, Ge - b u r t en- und Kirchen statt st ik Im Jahre 1923 sind in Hessen 7229 ev. bürgerliche Ehen geschlossen worden, davon wurden 7008
» kirchlich getraut Bei den büArliW ar in, 919 Fällen der Maim evan- hot?”* lOnl öie 5rau evangelisch, ^trauten Ehen war in 458 ?onn evangelisch und in 539 Fällen Hlnh Trauungsverweigerungen
tnal vorgekommen. Taufen aus rein evan- »olUoflen Ä.
♦!!? 6 £e‘ denen der Vater evan-
9:!.1 $ iPar' und 904 bei denen die Mutter evan- 9^4 war. Außervem wurden noch 1263 un= tniift^^u?tn?er Ür°IL evangelischen Müttern ge- QurL 3ur evangelisch^ Kirche sind übergetrete Kirchs §5 L^„2?3 ?erfon™ DDn der katholischen
> x don sonstigen Gemeinschaften und 8 ^u6trttte aus der evangelischen Kirche sind erfolgt zur katholischen 32, zu sonstigen &Ä 319' 6U * in « Dtatlstikder Todesursachen ,llP 3- Vierteljahr 1921 flmL bln bahl der Tuberkulösefälle
den gleichen Zeitraum des Vorjahres (350) äurudgegangen ist auf 244. Die häufigsten Todes
ursacyen sind: Altersschwäche, Tuberkulose Des Gungen, Krankheiten der Kreislaussorgane und Krebs. Die Zahl der Toten in ganz Hessen ve- trug in dem angegebenen Zeitraum 3159 und im gleichen Zeitraum des Vorjahres 3572.
TV.
x- ?J9 Metnrmgsvcsschiedenhe-ten über x .C9un<9 vorstehender Bestimmungen, so eittscherdet auf Antrag einer der be den ^kir» teien atbgul ig unt.r Ausschluß deS R chtswegs em S ch i e d s g e r t ch t. daS zunächst aus je einem Vertreter der be.ben Parteien besteht. Kommt eine Einigung unter biefen Vertretern nicht zu- uv"oe, so ist bas Schiedsgericht dadurch zu vervollständigen, daß fie einen Obmann wählen 5Umnen s.e sich über d ssen Person nicht einigen, r Löoni Präsidenten des Landg richts Gi^.n ein Obmann zu bestimmen. Hat ein Vertragstcit irmcrholb einer Woche nach e npfang ner s hrift- licßer Aufsorderung feinen Vertreter n chl br- itrmmt, so geht das Recht der Bestimmung aus den anderen Dertragsteil über. Die Entscheidungen b.cs ts Schiedsgerichts sind für b ibe Tei'e bindend. Es entscheid t enbgült g über die Tragung der Kosten des Sch'icdsgerlchtSv.rfahrens.
tigen § 196 DGB. Mit dem Ablauf des 31 De zember 1 92 4 verjähren sie alle, soweit iie im Gaule des Jahres 1922 entstanden sind. ES ist Pflicht eines jeden, im einzelnen an Hand DeS Gesetzestextes zu prüfen, ob seiner Forderung die Gefahr der Derjährung droht. 3ft das
Dte vorstehenden Zahlen sind durch Duch- staben zu ersetzen. Hierbei ist zu beachten, daß die Zahlen-Rcihen in zwei Gruppen zerfallen. Die mit den ungeraden Rummern (1, 3, 5 7 usw.) bezeichneten Znhlen-Reihen haben einen anderen Duchstaben-Schlüssel, als die mit den geraden Rummern (2. 4. 6. 8 usw.) versehenen Rechen. In jeder Gruppe beziehen sich die einzelnen Zahlen stets auf den gleichen Buchstaben. Die entstehenden Worte haben folgende Dedeu- tu-?£: L 2- ägyptischer Gott, 3 che
mische Verbindungen. 4. Versform, 5. Fluß in Carolina, 6. Ort in Jütland. 7. Göttm der griechischen Mythologie. 8. griechischer Dichter 9’ w in Schleswig-Holstein, 10. belgischer
' 11- Stadt in Thüringen, 12. eng-
l'.sche Hafenstadt, 13. Tanz, 14. ital. Maler, 13 in- bischer Volksstamm, 16. beutscher Kulturhisto- tl x ‘ J7, unfruchtbare geistige Arbeit, 18. Lanb unb Provinz in Indien. 19. Dichtungsart. 20
Drldhauer. Die Anfangs- und Endbuchstaben, beide von oben nach unten gelesen ergeben den Anfang eines Weihnachtsliedes.
Sklbett-Rätfcl.
AuS den 41 Silben:
a ßro — by — da — bä — bt — dis — bu - e - eis - get - gu - ho - hopf - hu — i —im — in — ku — kus — lauf — le le lekt — lo — mark — meh — mor — ne — ob — on — schütz — fer - so — strie — ta — ta — tel — thurn — ti — u
[Inb 14 Wörter zu bilden, die folgende Bedeutung h^ben: 1. wissenschaftliche Abhandlung. 2. gewerblicher Großberrieb. 3. Sport, 4. Dack- Fluß in Spanien, 6. ehemaliger afri- kanischer Regerstaat. 7. Raubvogel, 8. Stadt «u 65te-Vren,r^9-c ^"ische Bezeichnung In der Sprachwissenschaft. 10. griechischer Sänger 11 Stadt In der Schweiz. 12. Hafenstadt am Gelben Meer, 13. europäischer Staat, 14. Pflanze.
Sind die Wörter richtig gebildet, ergeben diese m ihren Anfangsbuchstaben von vorn nach hinten und Endbuchstaben von hinten nach vorn gelesen, einen S.nnspruch von Schleiermacher.
Manisches Zahien-Quadral.
""OberhessifcherGeschichtsver- ein. Man berichtet uns: Am Do.uierslag. dem 18. dö. MtS., yi.lt ber Obertzejfl.che G.fchich.s- verein feine zlv.lte Versammlung ab, zu der er Herrn Staatsarchivrat Dr. D
Zahlreiche Zuschriften aus uns rem Leserkreis haben uns gezeigt, baß das Interesse der ßefergemeinbe des „® eßerer cerd“ für unf re Rätselecke sehr groß ist. Für die Mußestunden des We.hnachtsfcstes geben wir nun unseren Feundinnen und Freunden enge Räte! zur Lösung auf, bei denen der Lohn für die erfolgreiche Arbeit auch sichtbar werden soll. Die zwölf besten Lösungen werden wir mit Gaben bedenken, die bestehen aus guten gerahmten far- fc gen Wiedergab n von Kunstwerken, tr f, ließen Büchern und E ntr t starten zum B suche d.s G.eßener Stadtcheaters. Zur Te lnahme an diesem Wettbewerb Ist jeder Bezieher des „Gießener Anzeigers" niit seinen Familienangehörigen berechtigt.
Die höchste Belohnung erhält, wer alle vier Ritsel richtig gelöst Hit, an zweiter Et'lle steht der Rächstoeste. Rach der gleichen Regel erfolgt die weitere Bewertung aller Em-
Zwei Feiertagsbriefe.
Licwer fluber Zeidunqsonkck.
Dißmol schreib ich der liewer als wie sonsd, denn ich bin innere gehowene Schdimmung. Detz Chriskinnche kimmt bahld unn da möchd ich doch den hehrn, der sich do driwwer net freue duhd.
An alle meegliche Bläh schdande unn schdehn die Dannebääm unn toaim ich aach frleher als ich noch so e ganz klaner Kerl wor, geglaubt hob, deß Chriskinnche käm mit unferm gebuhde Daime- bäärnche auß dem wahld g cf löge, fo hob ich doch schond im forige 3vhr, wo Ich deß mit dem Dannebäämche getoußb hob, wos herkommd, un- nerm lichderbäämche die rauh wlrklichleid vergesse gehobd unn hob gleich wider gcglaabd, daß deß Chriskinnche wie e cngclche gefloge is komme unn Hot mer des bäärnch? unn m:l’ schcene fache ganz werllich selwer gcbrachd. Urm toi ich deß oe annere butoc erzähld hob. do howtoe se lachd unn der allerdurnrnst auß unßercr daß hoi am aHermeUbe aelachb unn hott gesagd, ex wißd's fon seirn gescheide Vaddcr, eß gäb gor lei Chris, kinnche nett, ilrni do hob ich gesagd, er wär sc avmche, fo arrnche wann er nett ans ChlTistiimche glawe dähb unn Wanner fonßd nix wisse dähd. dann toißb er jetzd aach nix um Ich dähd mich alleweil schond to ber uff's nächsde johr freue, älnn allewell hawwe mer's bahl) unn ich kanns gor nett abwarde bis es uff de kirche läube duhd unn dehaam deß bäämche brennb. Waim mer aach am goldige fonnbag la gvld nett gehabd hawive unn es alleweil fiele zotzelsgäßer in ganS deutschland giebd, wo aach ka golZ) unn Ea aeld nett meh-r hawwe, so wohm mer doch am goldige fonnbag nachmiddag attzesamme in der schabt unn hawwe uns emo! die wunncrscheene lade be- drachb, wo mei vadder gesagd hott zu meiner muddcr. es warn so fiel goldige mäberchcr uff dem selberswagdk, atotocr fricßer toär sie doch deß allergoldigsde gctoäfc. ilnn dann Hot mei mubber gefogb, er wär doch en alber schaube urm Hot sich inn en inngehenkcld unn bann war gar kei ford» komme mehr for unß drei, denn iwtverall sinn mer widdergeschdoße atotocr di Icub hawwe sichs gang ruhig gefalle losse unn so hott mer in aller aemicbsruh sich alles schee bedrachde kenne, ilnn do sinn mer alß uff unn abgegange unn bahld hott mei mubder dem vadder in dere eng mäuß- burg dem Hcrwcrt sein Sigavrnlade gcschcnkd mU.-- samd de schorcher brinn unn bahld hott bann mei vadder meiner mubber e brilljant brösch geschenkd unn da hawwe sich mei zwaa alde inn- gebilbt. all di herrlichkeide wärn ihne unn Mm annere nett unn da hob ich gewustd. was eß ßeißb: der Mensch lebt von der inbilbung unn der glauwe machb selig, ilnn mei vadder iß emol Aum gudhardt entn gemochd unn h^t gefragt, wotz bi groß nikelbkasfekann kosbe dähd, bi in wo sierunbzwanzich schoppe kaffe eninn g"h. wo mei mubber gern hawwe möchd. unn ber qubharbt Hot gesagd, die wär e schauschdik, nemlich bi faff(* rann, ilnn ich hob en radloh hawwe wolle, mob etoe alle kinner m;t schbiele, bi llane t’inner unn di große kinner. Awer der vadder Hot net gezvge fon Wege de losde. Ich glaab awer alß, am End Hot ber vadder doch schond en rahdw. Ich mechd. doß e jeder unner setm chrisbbäämche e scher chriskinnche liche hott, nadierlich nett ans tos lebd, fonnem als cbriskinnchesgeschenk. Denn ich glaab noch an's Chriskinnche. tooß auß dem Wahld geflogc kimmt mit silwcrne fliegcl unn goldige Haarn ineme seidncne lleidche unn bringb alle Mensche ebbes scheenes unn ebbeS gudes. ilnn gefibe. liewer guöer zeibungson'el uns zwaa vergißb es aach net. ilrm so wmsch ich uns all- mitenanner Oerqnleghe w"lb"ack,de. Ich freu mich uff's annieß unn de rabahnekuchche gans be- sonnersch. Dei kallche auß ber zotzelsgaß.
Dre Regelung des Verkehrs mit Ieuerwerkskörpern ergibt sich aus einer Bekanntmachung des Polizeiamts, in der es u. a. hecht: „Wer Feuerwerkskörper, Frö'che, Schwärmer und dergleichen feilhalten tollt muß beim Polizeiamt Anzeige machen. 3m Laben dürfen nicht mehr als 2,5 Kilogramm, im Hause außerdem nicht mehr als 10 Kilogramm vorrätig gehalten werben. Auf Rachweis eines besonderen Bedürfnisses kann ausnahmsweise eine Lagerung im Hauie bis zu 15 Kilogramm zeitweilig gestattet werden. Die Aufbewahrung muß in einem auf dem Dachboden (Speicher) belegenen. mit keinem ^chornftelncvhr in Verbindung stehenden abge» sonderten Raume erfolgen, welcher beständig unter Verschluß gehalten und mit Licht nicht betreten wird. Die Behälter müssen mit festge- schlostenen Deckeln versehen sein. Die Abgabe von ^euerwerkskürpern an Personen, von denen ein MPbrauch derselben zu befürchten ist, insbefon- dere an Personen unter 16 Jahren, ist verboten.
finbet keine Anwenbung auf Spielwaren, öie ganz geringe Mengen von Sprengsto! m enthalten. Verboten if< jedoch die Abrede der vielfach in Spielwaren - unb Papier- 6^cha'ten a^Sp'elwaren zum Verkauf gelangen- ■ den sog. oKnallkorlen", da Deren Sprengstosf-
tönen
von
in
weth-
glof-
ju-
bösen
beln-
sün-
ken
hell
nachts-
vom
den
euch
ren
dem
euch
ge-
SU
*
chri»
um
sus
bo.
freut
lösen
froh-
je
in
aller
ften
ohren
ward
len
Rösselsprung
euch er
473,75
580,75
575,75
478,75
483,75
586,75
488,75
581,75


