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«nh unS bte TBeCW e^irngtn xh>ifq>en Mensch imb Lanöschtft. Gr Lgtz bir, blö die ViitiD.rfluna des D» nichts zufällig S fei, fonbent die Larivschaft. die Lage unb der Zweck. 4-Ä. Q3erte.b qung»j|tt> de. oft bt ttnmunb cuj dieBauart c.ruD.rten; so ist ba« 5b rl im Debile <mb«rt oK in der Ebene, an bet C-ee oder einem Flusse. Auch bet Boden beemfiu^t den Dau, so to.ub man in manchen Geg nd n mehr :baÄ Holzhaus und biA 5 iCbtoedb-iiiÄ. n andern lieber mehr ba< CtembauÄ irtben. An bet Hand zahlreicher Llchtb ldrr. bl: a \ Karlen und Lage- planen de verschiedenen Typen des Dvrsb uti oorjäbrt n. tt> e 3. *B. bad l .nggestr ck.e Ltraßen- dvrt, das H ius endoef. b r hauptsächl ch auch C3er- te d gungszw^cken d en.nd. Runb.ing, führe c; uns m bic versch ebensten G.genben Deutsch­lands und zeigte, wie Landschaft und Lage be- stimmend aus biC Gestaltung deS Dvcibaues ein- wirkten.

am. Staben. 22 Dez. Die .ernsten D l belf 0 rfcher" hielten am Freitag Im voll- aesetzten Saale der Gastwirtschaft von Philipp Schuld» 'IDme. einen Werbevortrag ab. Gin Redner auS Frankfurt sprach zwei Stunden und umging gesch dt die Stellen ihrer Lehre, durch welche sie sich Angriffen aussetzten. Die An­wesenden. denen vorher freie Aussprach: zu­gesichert war. wurden dadurch getäuscht, daß der Vortragende jedem Diskussionsredner nur zehn Minuten Redezeit erlaubte. In den beiden Pfarrern Dock- Ober-Mockstadt und H a m b u r- ger- Staden fand er furchtlose Gegner, die mit packendem Ernste bzw. mit beizendem Humor die Irrlehre dieser amerikanischen Sekte bc- kämpften. In welchen Röten der Dortragende war. zeigten seine Ungezogenheiten, zu denen er sich fluchtete, al- er den Geistlichen gegenüber vom akademischen Bier sprach und sie griechische Vokabeln abhören wollte, worauf natürlich nicht eingegangen wurde. AIS er dann um 11 ülhr die Versammlung schloß, begann Pfarrer Ham­burger eine Rachversaminluna. in der beide Geistliche ungestört durch die Diode deS ernsten Bibelforschers sür die biblische Wahrheit eintraten. Diese Werbeversammlung dür te sür diese amerikanische Sekte ein glatter Mißerfolg gewesen sein.

KrciS Schotten.

Laubach. 21. Dez. Die Aussichten für bte Erweiterung des Krankenha u- seS deS hiesigen Johann-Fried rich- Stifte- sind durchaus befriedigend. Die meisten der umliegenden Dörfer haben sich zu 'Beiträgen für die wohltätige Einrichtung bereit erklärt. Man lernt eben die Vorzüge einer recht' zeitigen chirurgischen Operation immer mehr schätzen. Der Anbau soll schon im tommenben Frühjahr hergestelU werden. Die Arbeiten an dem Vierfamilien-Haus für einfache Wohnungen sind bereits soweit gefördert wor­den, daß eS wohl schon gegen Ende des Win­ter- bezogen werden tarnt. Seine geschützte und gesund? Lage am Lardenbach er Weg , gegenüber der städtischen Ziegelei bietet beson­dere Vorteile. Die hiesige G i s b a h n am Fuße des RamSbergs, die am 12. Scaember eröffnet wurde, bietet wieder eine herrliche Ge­legenheit zur Ausübung des gesunden und schönen Sportes. Man sieht auch wieder die Jugend die früher mehr rodelte, sich mehr und mehr dieser Hebung widmen.

)( Ruppertsburg, 22. Dez. Am Don­nerstag fand im hiesigen Gemeindesaal ein vaterländischer Abend des Land- lugendbundeS statt. C nie tend gedachte Pfarrer D. Fritsch der D d u ung ber brut­schen F otte und ihrer Droht den im letzten Welt­kriege. Daran anschließend kamen mehr al8 6? Lichtb lder über d e cf g rra>Schlach! zur Vor­führung, jmer Wass ntal, in b-r utfer.» F ot e die schönste Probe ihrer Tipferleit und echten deutschen Seem..nnsg:isteS abg l g'. hat. D r Do - sitzende der hiesigen Ortsgruppe des Jugend- bundes. Wilh.ln Hussel, <rm h t.> bann s ine Kameraden, dem Vorbild.» jener Helden gle ch. echte Deutsch: zu sein, bim t die deu.sche Fl g e in ber Welt wieder zu Ehren komme. Ma dem Gesang des Deutschlandliedes schloß die Ver­sammlung.

)( GvnterSkirchen. 22. Dez. D stern abend hielt d?r hiesige Gesangverein fe ne Abendunterhaltung ab. Zur Llufsühring tarn Das Gkücksmädel". ein größeres Stück mit (Sc- lang und Tanz. Es wir unter ber Le tung d S Dangenlen Lehrer M 0 x t e r vorlr fflich ein­geübt Selbst ein Meister auf der D th te. hat er schon öfters mit seinem D »reine größere Stüde trefft d) zur Aufführung gebracht.

5tartniburg und vrheinvcffen.

* Darm stabt. 22. Dev (Eig. Vericht.) Der Richarb-Wagner-Derein. der an Mitgliedern stärkste Masdverein unserer Staat, der niedr ge Ve träge erhob und Konzerte bei niedrigen Sint.ltlSpreisen veranstaltete, fca: be- f<b.Oitn, von der Erhebung von Alt tg lieber- beit ragen und von b:r Veranstaltung regel­mäßiger Konzerte abzusehen. Do spricht sich hierin die bedrängte Lage des WttielftanöeS aus.

Heffcn-Rv.ssau.

(I Marburg. 21. Dez. In der letzten dies- lahrizen 6 t a b i D e 1 oibnclenüecfamm- lung gelangten mehrere wich ig. Do.a.e.i zur ßrlcbigant. Sv w-r « e nem A.itrage b:r Dast- wi.teoere n gang entfprchetd ct te Erhöhung der Steuer sür besseren Trinkbrannt- wein abgelehnt un> es bei der Jette tjen Abgabe vvt 45 Psg. für alle Sorten velasicn. Auch gegen die Sähe der Vergnügungs steuer, weil diese das Gastwirtsg »werbe zu sehr bela'te. nahmen d ssen Dertre.er S ellun t. Als Bei Hilfe zu einem Defizit roi 2.0J Ml. da» dem Inhaber der Stadtsalc bei tem ersten die.winte l chm Opernabend eilfta-.x- den. wurden 100) M'. bewilligt. Gevlanr wa cn acht Opernabenbe. Auch ein für die zu'ünf ige Gntwicllarg 2er S adt l eb 11 u g*i ol c. G 1 and­er w e r b fand allseitige Geiie.-niigun;. Es han­delte sich um den A.ikaus des 20,245 Hektar großen Geländes deS zwischen dem Südbahnhof und dem Dorfe Eappel gefegenen Cyr 1 ar - hofeS. Der Kaufpreis betragt 158 CO) Ml.

C Hersfeld. 22. Dez. Der Kreistag genehmigte eine Satzung, auf Grund deren im Streife He s cld der FortbildungSfchul- unterricht auch ü de ländliche Jugend allgemein cragejü.)rt w.rd. Die Fo.t.'itdungs- sch illehrer werden durch den Kreisaussch^h be­rufen.

Meteorolog scher Dortrag.

3n der Oberh-'ssIschen Gesellschaft für Qlatur» und Heilkunde sprach am Donners.ag Dr. Kell vom Llerolvgiichrn Institute inLm- denbu g (Mark) überModer te Me.evrolo^t und ihre Anwendung in Wettervorhersage und Funktelegraphie". Die neuere Meteorologie hat in dem von Professor mann (früher in Gießen wirkend) gegründeten, jetzt unter Leitung von Professor H e r g e s e l l stehen­den Institute eine in Deutschland Iciöcr! ei -z gartige P.le.^estätte gefu d> :n, indem hi.r nicht nur die auch von den anderen bcutfdycu Wetterstationen beobachtete bodennachste Schicht, sondern vorzugsweise die so genannte freie Atmosphäre", einige hundert Meter über dem Erdboden beginnend, den Mittelpunkt täg­licher Llnterfuchungen bildet. Die Arbeiten deö Institutes dienen einerseits der wissenschait- llchen Forschung, andererseits den Bedürfnissen des internationalen Höhen-Wetterdienstes, der für den Flugzrugverkehr von zunehmender Wichttgkeit geworden ist. Als ErkunbungS» mittel dienen tägliche Aufstiege von Drachen, Fessel- oder Freiballons, denen sich neuer­dings auch das Flugzeug als wichtiges Hl.S- mittel zugesellt hat. Die regelmäßigen Auf­stiege erstrecken sich bis zu einer Höhe von 34 Kilometer, gelegentlich, an sogenannten Internationalen Tagen, werden Höhen von 15 Kilometer erreicht. Selbstregistrierende In­strumente sorgen für Aufzeichnung der meteo­rologisch wichtigen Eigenschaften der durch­flogenen Luftschichten. Nur zur Feststellung der Windrichtungen dienen die Heinen Pilot­ballons, deren Flugbahn mit Theodoliten be­obachtet wird.

3m Mittelpunkte der außerordentl'ch in­teressanten Ausführungen des Vortragenden, die hier nur flüchtig angebeutet werden können, stand die anschauliche Beschreibung der neue­ren, auf den norwegischen Meteorologen B j e r k n e S zurückgehenden Forschungsrich­tung, die unter Aeberwindung des alten Sche­mas von der Verknüpfung guten Wetters mit hohem, schlechten Wetters mit tiefem Baro­meterstände an die Beobachtung anknüpft daß bte im Sinne des Buys-Dallotschen Gesetzes in ein Tief cinftrömenben Winde nicht von allen Seiten gleichmäßig Dorbringen, sondern

daß m imierer europäischen Lage cm soge­nannter »warmer Sektor" auftritt, hervorge­rufen durch EinftrSmen warmer, ozeanischer Südwest-Wil de. be.;en von Ro.dwest h r. fast unter rechtem Winkel, ein tatter Luftstrom entaegentritt, ohne daß Vermischung dieser verschieden temperierten Lrtftmassen eintritt; sie bleiben vielmehr durch eine recht scharfe Grenzfläche streng voneinander geschieden. Diese warmen Lu.tmasfen geraten nun in bx oberen Schichten unserer Atmoip!)äre, in denen sie, auf sogenannten Aufgleittlächen empor- steigend, zur Bildung charakteriftlscher B>wöl- kungSformen veranlaßt werden, ebenso wie wieder andere Wolkenformen, die EumuluS- Wolken, an Jener Grenze des warmen S k ors entstehen, die ihn von der kalten Ginbruchs- fkäche scheidet. Die von der warmen Luft über­lagerten, ruhenden festländischen Lw Schichten werden als »kaltes Kissen" bezeichnet.

Ein Netz über ganz Europa verteilter sog. synopti'chcr Beobachtung Stationen sorgt dur tz Wind- und Wollenbec»Pachtungen le dere stellen ein neues wichtiges Glied in ber W tte- rung.biag of , cuf di e.st eine veclä^licheVor« av.ssage erfolgen kann, dar für Erkennung und Ausmessung dieser höchst eigentümlichen Grenzflächen, die stch übrigens auch al3 Hin­dernisse für elektrische und Schallwellen er­weisen, so daß zum Bstsoiel weithin hörbare Detonationen unter llniftinben in geringer Entfernung vom Orte der Explosion nicht teut- lich wahrgenommen werden können, sofern nämlich ci ic derartige G.e.tebene den Schall­wellen in den Weg tritt.

Im Anschlüsse an di.se grundlegend wich­tigen theoretischen Ausführung.»n. bei denen übrigens für bi: Beurte lung des Zusammen­hanges von Barometerstand und Witterung ganz neue Gesichtspunkte berau6fptangen, so daß in gewissen Fällen aus steig nbem Luft­drücke auf ®intritt von Niederschlagen ge­schlossen werden kann, erliutert? der Vortra- geitde zahlreiche ausg-st ll.e Bilder, N gi tricr- apparate und einen zu Erkundungsau stiegen dienenden Drachen. L. H.

hessische Klugheiriehsgesellschast. Noch keine (Gründung. Beschluss: D»c «Zründnnq soll angeftrebt werden.

Auf Einladung des Vürgermeisters M ü l - l c r (Darmstadt) sand im Datyauslaal der Stadt Darmstadt eine von zahlreichen Herren aus allen Teilen Hessens besuchte Versammlung statt, die sich mit der Gründung einer Hessischen FlugbetriebSaefellschaft beschäftigen sollte. Aus Oberhessen waren zu dieser Sit­zung erschienen: Procinzialdireltor Graes, Vci- geordnetcr Dr. Frey als Vertreter der Stadt Gießen, Stadtverordneter Winn als Vertreter des Derkehrsvereins Gießen und Vankdireltor Griehbauer als Vertreter der Handelskam­mer Gießen unb des Gießener Vereins für Luft­fahrt. Die Staatsregierung war durch Ministe­rialdirektor Schäfer und Regierungsrat Dr. Krebs, die Technische Hochschule Darmstadt durch ihren Rektor vertreten, außerdem waren noch zahlreiche Vertreter der Industrie' und der Wirtschastskreise zugegen.

Bürgermeister Müller (Darmstadts be­sprach eingehend die Verkehrs- und die Flieger­schulfrage. Er betonte, daß die Stadt Darmstadt das Unternehmen einer Hessischen Flugbetriebs­gesellschaft nach besten Kräften fördern wolle, hof­fentlich werde auch die Geschäftswelt das Vor­haben kräftig unterstützen. Das Kapital dürfte leicht zu beschaffen fein. Hierbei stützte sich der Redner aus Derechnungen von Sachverständigen. Ministerialdirektor Schäfer erllärte, daß Re­gierung und Landtag bereit seien, die Sache zu unterstützen, Darmstadt müsse aber dasselbe lei­sten, denn es sei an dieser Frage doch am meisten interessiert. Der Redner brachte dann gewisse Be­denken gegen die Beschaffenheit des Darmstädter Flugplatzes zur Sprache, und er schlug vor, eine Kommission zu wählen, die die Platzfrage adjek­tiv und einwandfrei prüfen müsse. Regierungsrat Krebs trat dieser Auftastung im großen und ganzen bet Im weiteren Verlaus der Aussprache, in der von den Rednern allerlei Bedenken hin­sichtlich der Ptahfrage in Darmstadt, wie auch in bezug auf den vorgelegten Entwurf eines Ge°-

icUschast»pertragee zum -\uebrud gebracht wur> den. erklärte Provinzialdirektor <3> r a c f (Dießen) u. a. Dießen stehe zur Zeit in QkrbanNungen wegen der Anlage einet Flugplatzes, ausgechenv von den Erfahrungen, die beim Diehener Flugtag gemacht worden seien. Man habe mit der Iun- kersgeleitschafl Fühlung genommen, die Verhand­lung fei noch int Gang.». Man stehe In Oberhessen dem Grundgedanken durchaus tmupathisch gegen­über, aber vorerst nur platonisch, da es sich tun die Frage drehe, ob Dießen in der Sache selb­ständig vorgehen solle oder ob es besser sei. mit der Darmstadter Gesellschaft zujammenzugehen, um in Gießen etwa eine Filiale tu errichten, ör wies daraus hin, daß ein Flugplatz In Gießen' für den Verkehr außerordentlich große Bedeutung gewinnen könne, so 5. V im Zubringerdienst nach Köln zu der großen Londoner Linie, nach Frani- furt zu den Linien nach Süden und Rorden, nodt Erfurt. Leipzig zu den Linien nach Berlin und den Ost- und Rordstaaten. Dießen habe in dieser Beziehung mindestens die gleiche, wenn nicht eine größere Dedeuturg als Darmstadt. Vorerst wolle sich Oberhessen abirartenb verhalten Dießen sei aber bereit, in die vorgeschiagene wirtschaftliche Kommission einen Vertreter zu entsenden, der mit Darmstadt Fühlung habe, Wunsche vorbringe und mitberatc. Man lege in Gießen nicht nur Wert auf den Personenverkehr, sondern auch auf den Postverkehr, denn auch da werde Dietzen eine große Rolle spielen können. Voraussetzung für die Mitarbeit in der Kommission sei, daß die In­teressen, die Gießen zu vertreten habe, bei dieser Zusammenarbeit gewahrt würden. Die Provin- zialdirelt'wn Oberhessen lege als solche keinen Wert darauf, unmittelbar vertreten jju fein, da sie von den in die Kommilflon zu deleaterenden Her­ren jederzeit genau orientiert werde. Rach wei­terer Aussprache wurde zur Veschlußsassung ge­schritten.

Einstimmig w"rie bejaht, daß Mi Gründung einer Hes i chen F ugbet ie « «sei!» schäft angeftrebt werden soll. (Eiin von an­derer Darmstädter Seite gemefb.ter Voll­zug der Gründung liegt noch nicht vor. vielmehr ist die Gründung nur d«s Ziel, das man an st reden will). In di« technische Kom.,-'siion wurden berufen: je ein Vertreter ber Technischen Hochschule, der Akademischen Fliegertruppe, der Hesse nf Neger, ber Bahn- l eda 'sg s ll cha t die Jun er f i gz u we l . d s Franlsu.ter Vereins sür Luftla^ri un) bei ätabi Darmstadt. Der Staat wird einen Sachverständi­gen der Forst Verwaltung hinzuziehen In dir wirtschaftliche Kommisilo 1 w rden en fanbt: je ein Vertreter des Staats, der Stadt Darm­stadt. der übrigen hell leben Städte, der indu­striellen Unternehmungen, der Handelskammer, der Provinziald'rekllon Girtzen. ber Technischer, Hochschule Darmstadt unb Dr. Oppenheimer als Syndikus der Stadt Darmstadt. Auch ein Vertreter der Bankwelt soll zugezogen werden. Für Oberhessen wurden von Provinzial­direktor Graes folgende Sjerren namhaft gemacht und gewählt: Geheimrat Prof. Dr. König ctablo. Winn als Vertreter bei Sladt. Bank- direkter Grtetzbauer als Vertreter der Han­delskammer Güßen.

Die KomMtsi onen sollen <n Kürze an di< Arbeit gehen. Von dem Ergebnis ihrer Be­ratungen wird es abhängen öo man die Grün­dung dann erst vollziehen wird.

Turnen, Sport und Spiel.

Der deutsche Rundflug 1925.

Der Deutsche Rundflua 1M5 mit deutschen Kleinslugzeugen und Kleinsiuamotvren wird im Sommer stattfinden. Es sind für den Flugzeug- Wettbewerb bis jetzt 300 000 Mark Preise aus­gesetzt. An fünf Fluglagen starten die Flugzeug«' früh morgens in Berlin zu einem Rundflug von ungefähr 1000 Kilometer über bestimmte Gegen­den Deutschlands, um dann wieder In Berlin zu landen.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Gießen. Mittwoch, den 24. Dezember- otaM* kirche. 7,3: Weihnachtsfeier der Kinderkirche der MarkuSgem. Pfr. Becker. 4 .: Weihnachtsfeier der Kinderkirche der Matthäusgemeinde, Pfr. Mahr Iohanneskirche. 3: Weihnachtsfeier der Kinder­kirche der Lukasgemeinde. Pfr. BechtvlSheimer. 5: Christvesper lzugl. Mitttürgottesd.) Psr. AuSfeld. Mainzlar. 6 Lollar. 6. - Watzenbora- Garbenteich. Heiiigabendfeler. Watzenborn-Stein­berg. 1 > Krippeiviel). Garbenteich. 5 <Krlppespiel)

Leihgestern, den 23. Dezember 1924.

CWU

»0t

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei unserem schweren Verluste sagen wir innigen Dank.

Im Namen aller Hinterbliebenen:

Heinrich Muhl und Kinder.

Heute mittag/,2 Uhr hat es Gott dem All­mächtigen gefallen, meinen lieben, guten Mann Willy Hamel, Kellner im Alter von 37Jahren von seinem schweren Leiden zu erlösen.

Im Namen der Hinterbliebenen:

Frau Mariechen Hamel.

Gießen (Am Steg 14), den 22. Dezember 1924. Die Beerdigung findet Mittwoch, den 24 Dezember, mittags 127, Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

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Wieseek, den 22. Dezember 1924.

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am Sonntagabend 8 Uhr nach kurzem, schwerem Leiden im TR Lebensjahre sanft entschlafen ist.

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