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hier ein paar Leitsätze stehen, die er der »neu- kirchlichen Fraktion", einer von ihm ins Leben gerufenen und geistig geführten Gruppe von Ham­burger Pfarrern, gewidmet hat. Dieseneue Kirche" hält die Parteibildung der Dergangen- heit Orthodaxie-Liberalismus für überholt. Unter

Frankfurt a. M.» 22. Juni. Unter starker sportlicher Beteiligung und lebhaftester Anteil­nahme des Publikums fand von gestern bis heut« abend 6 Uhr die größte deutsche Auto­mobil zu v er s s i g k ei t s f a hrt, die 24- Stundenfahrt im Taunus, statt. Don 59 Fahrern legten 42 die Dauerfahrt mit und ohne Strafpunkte zurück. Jeder Fahrer, der die Fahri strafpunktfrei beendet hat. erhielt eine goldene, der sie mit Strafpunkten beendet, eine silberne Er­innerungsplakette. Die Entscheidung über die Sie­ger der Fahrt und die Preisverteilung sollen mor­gen, Montag, veröffentlicht bzw. vorgenomme,

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Hassta-Tagung in Butzbach.

Butzbach, 22. Juni.

Dienmdzwanzig-Stunden-Autofahrt nn Taunus.

SMMktzrMil. Mitglieder­versammlung Mittwoch, den2S. Juni,8>/,Uhr Vewerbehaus Tagesordnung:

1. f. Satzungen

2. Gesellenprüfung

3. Geschäftsführung.

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snnämÄnelöecel

Das fünfzigjährige Jubiläum der Kriegerkameradschaft Hass i a, vag heute hier gefeiert wurde, gestaltete sich zu einer eindrucksvollen Kundgebung für die Krie-eioer- einssache. Zahlreich waren die Kamera, en aus allen Teilen des Hessenlandes eingetroffen, be- sonders herzlich begrübt wurden die Vertreter aus dem besetzten Gebiet. Der hiesige Krieger­verein der gleichzeitig fein goldenes Ju­biläum feierte, hatte den Gästen einen herzlichen Willkomm bereitet. Auch der Vater des hessischen Kiiegerverbandrs, MedizinalratDr. D ogt- Butzbach, beging sein 50jähriges Qubi» (dum a l s Gründer und Präsidial-

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Die Gietzener

Am Samstag nachmittag fand die Gietze- n e r G 0 e t he - W 0 ch e. die vom hiesigen Goethe- bund anläßlich der Wiederkehr des 175. Geburts­tages Goethes und des zehnjährigen Bestehens des Goethe-Bundes veranstaltet wurde, ihre Ein­leitung mit der

Eröffnung der DuchauSsteNungDas Goethe- Duch"

Mitglied.

Mit Rücksicht auf den Ernst der Zeit fand die Feier im kleinen Rahmen im Hessischen Hofe statt. Der Saal war am Samstag abend dicht gefüllt. Der Vorsitzende des hiesigen Kriegervereins, Di­rektor Stumpf, begrüßte die Vertreter der Hasfta, Präsident Oberst von Re id Hardt - Darmstadt sprach über Zweck und Ziel der Krie- ! gervereine, Glückwünsche sprachen aus Redakteur Schneider namens des Turnvereins, Rektor Storch-Butzbach namens des Gesangvereins und Dr u ch Häuser-Darmstadl. Gesangsvor- träge des MännerchorsOrpheus", turnerische, deklamatorische und musikalische Vorträge füllten die einfache Feier aus.

Heute vormittag wurde auf dem Ehrenfried- hof eine Gedächtnisfeier für die Ge­fallenen des Weltkrieges abgeoalten. Die Beteiligung war sehr stark. Pfarrer Loos hielt die Ansprache: Kränze legten nieder Oberst von Reid Hardt im Auftrag der Hassia, Di­rektor Stumps für den Krieg erverein Butzbach, Euler für den Militärverein Butzbach. Den Ab­schluß bildete das SoldatenliedIch hatt' einen Kameraden".

Die Vertreterversammlung der Hassia begann um IO1/» älhr im Hessischen Hof unter Leitung des Präsidenten Oberst von Reldhardt. Dieser begrüßte die Vertreter der 32 Bezirke den Regierungsvertreter Kreisdirek­tor Gräf- Friedberg und den Bürgermeister Köhler als Oberhaupt Butzbachs. Herzlichen Dank richtete er an die verdienstvollen Dezirksvor- fieber Krämer, Zimmer-Gr.-Tlmstadt, Leu­ner t - Reinheim und Schmitz, welche 40 Jahre für den Verband wirkten. Den verstorbenen Mit­gliedern : Generalleutnant Winneberger, Wag n er - Altenstadt, Diehl - Alzey und S e i- Ier widmete er einen warmen Rachruf. Unter lebhaftem Beifall gedachte er der Brüder aus

dem besetzten Gebier, auf denen der innrere Teuer taflet. Der Vertreter der Regierung, Kreisdirek- tor G r ä s - Friedberg beglückwünschte die Hassia. den Kriegerverein und Medizinalrat Dr. Vogt zum goldenen Jubiläum. Bürgermeister Köhler- Duhbach brachte die Grütze seiner Stadt, der Vertreter der Jugendabteilung vom Kyffhäuser- bund, Ortsgruppe Offenbach, überbrachte der Hassia Glückwünsche. Den Jahres- und Rech^ nungsbericht erstattete Oberregierungsrat Lin- denstruth-Darmstadt. Er betonte, daß, das alte Interesse an der Kriegervereinssache sich wieder rege, Vereine die 1818 ausgeschieden seien oder sich aufgelöst hätten, seien wieder neu er­standen. z. B. in der Gegend Ridda, Büdingen, Reinheim. Vereine, welche im Laufe 1924 wieder bettieten, brauchen keinen Eintritt zu zahlen. Die Verträge mit derProvidentia" und derZürich" bleiben bestehen, mit derFriedrich Wilhelm" ist der Vertrag gelöst die Versicherung bleibt jedoch bestehen bis eine Aufwertung erfolgen kann, was 1932 erfolgen soll, Prämien werden nicht weiter bezahlt. Die früher so segensreichen Stiftungen

anschaulich, zur eigenen vvnrunyncchme herauSsvr» beruh, in ihren letzten einfach menschlichen und nüchtern wahren Zügen jedermann faßlich!

Er wird hier über das ThemaDas religiöse Problem des Massenlebens" sprechen, also gerade diejenigen Einsichten rrortragen, die er in Arbeit und Denken des letzten Jahrzehnts gewonnen hat. Ludwig Heitmann hängt an seiner Stadtgemeinde. Als der Krieg ausbrach, zog er kriegsfreiwillig als Kanonier mit den Männern seiner Gemeinde ins Feld. Richt weil ihm am Kriege lag, sondern aus dem einfachen Gefühl heraus, datz er auch in dieser Lage an die Seite seiner Gemeindeglie­der gehöre.

Dieses .einfach menschliche Verhalten ist es auch, das ihm immer wieder die Herzen der Jugend erobert ImBund deutscher Jugend­vereine" gehört er zu den anerkannten Führern und Kritikern, in beiden Eigenschaften gleich geliebt und gefürchtet Denn Erfahrung und Wirk- lichkeitssinn verbieten es ihm, die Jugendbewegung in falscher Weise zu idealisieren. Er setzt feine Hoffnung auf die Jugend, aber nur auf eine der Wahrheit ergebene.

Unb dieselbe Einstellung bestimmt schließlich auch fein Verhalten zu den kirchlichen Aufgaben im Großen. Statt weiterer Worte über ihn mögen

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Ausgestellt stnd eine Reihe wertvoller Erst­ausgaben, die aus Gießener Prrvatbefltz zur Dec- fügung gestellt worden. Reben Originalhandschrt - ten und Briefen Goethes sind wundervolle sel­tene Drucke und Erstausgaben aus dem Besitz von Dr Alfred Dock, Dr. Friedr. Listr V mann u. Dr. Rennert ausgestellt. Wir sehen » B. die sechsbändige Ausgabe: Goeth^ neue Schriften bei Jak. Frdr. -Unger, Derlm 1792, die 20bänbige Cottasche Ausgabe von 1819, die 8ban- dige Goschensche Ausgabe von 1788/90 (erste von Goethe selbst besorgte Sammelausgabe) mtt acht Titelkupfern nach Ramberg, Arch. Kaufmann usw gestochen von Geyser und Ltps, neben wei­terer: sehr wertvollen früheren Ausgaben, wie z B. ein komplettes Exemplar der Propyläen und einige Dände Horen, aus den Samm­lungen von Professor Kinkel Dr. F r e y und Buchhändler Keißner. Direktor Prof. Ebel stellte ein Exemplar der sehr seltenen Sbäntngen Cottaschen Ausgabe letzter Hand von 1833. Da­neben finden wir weitere wertvolle Einzelaus­gaben, Faksimiles-Stiche. Luxusdrucke und -Em- bände aus der Sammlung von Duchdruckereibesiher Lange vervollständigen die Reihe alter und bib­liophiler Ausgaben. Bon Geh. Rat Prof. Dr. König, Dr. Röse, Buchhändler Pfeiffer finden wir einige z. Zt. vergriffene Mappen und Werke. Gin geschlossenes Bild von dem Stand der heutigen Goetheliteratur von Luxusbänden bis za den billigsten Volksausgaben bietet dann vor allem die Ausstellung. Wir sehen unsere bekanntesten deutschen Verleger in ihren besten Ausgaben frer» eint. Gesamt- und Einzelausgaben von Goethes Werken, Biographien, wisfenschastlichen Abhand­lungen von und über Goethe, bis zu der popu­lärsten Aomanlitwatur, die Goethe hervorgerufen hat Die technische Leitung der Ausstellung, die außerordentlich interessant ist, besorgte Buchhänd­ler Keißner. ' *

Gestern vormittag versammelte sich in Der Reuen Aula der älniversität ein sehr zahlreiches Publikum zu einer

Morgenfeier,

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Nrl. K. Jünger Glaubreck'straffe 10 Wegen Erkrankung meines Mädchens per sofort ob. 1. Juli zuverlässiges, lüch. Mädckcn mit fluten

die dem Gedenken Goethes gewidmet war. Im Mittelpunkt der Feier stand der Fest vor trag des Äniversitätsprvfessors Dr. Kor ff überGoethe und wir". m ,,

2eben das ist dieIdee der Goethe- schen Eristenz, das war auch der Grundgedanke dieses Festvorttages, den der Redner in einen etwa: Rot Rorm Idee disponierten wunderbar geschlossenen Ring gegossen hatte.

Die Rot ist der Boden, auf dem, aus der älnbefriedigtheit mit der Gegenwart und dem noch nicht Verankertsein in dem Reuen geboren, das biologisch und geistig notwendige, ewig wie­derkehrende Schauspiel desSturmes und Dran­ges" sich abwickelt in dauerndem Wechsel, und doch einer Urform entquellend und nach einem bestimmten, uns noch verschlossenen, jeder neuen Menschenart aber näheren Endziele hinstrebend. Richt der jeweilige, vergängliche Zustand einer Form oder des Geistes ist das dauernde, das zu konservierende, sondern konstant ist der Wech­sel' das ist kein Widerspruch: sondern bleibend ist 'nicht nur die Tatsache des Wechsels, son­dern gleichbleibend ist auch die Richtung der Metamorphose, der Weg der Weiter-, der Höher­entwicklung. So wie bet Tieren und Pflanzen aus der Urform sich, im Wechsel der Zeiten äußer­lich variierende, in der Art aber gleichbleibende Individuen entwickeln (man denke an das wilde Pferd der ilrbeotobner und unser edles Reit­pferd), so ist auch der Zustand des Geistes und der Gesinnung der Menschen in den verschiedenen Zeitaltern verschieden, gleich aber ist und muh bleiben die Tendenz der Aufwärtsentwicklung. Stockt diese Tendenz, oder fehlt sie überhaupt, dann ändert sich die Art; sie aber hat konstant zu sein, andernfalls ebenEntartung" eintntt. Eine Rorm läßt uns alle unseres Daseins Kreise vollenden und einmünden in einen norment­sprechenden, in der äußeren Form vielleicht neuen Kreis. Jedes Menschenkind, faßt es seinen Beruf richtig auf, istWurf nach höherem Ziel".

DieIdee der Goetheschen Existenz nun beruht und darum ist er für alle, auch in entwickelteren äußeren Formen lebenden Ge­schlechtern Vorbild in Der Versöhnung von je­weiliger Gegenwart und der Zukunft unter Wah­rung der Art, in der Versöhnung zwischen Ideal und Leben, in der möglichst vollkommenen Er­fassung des jeweiligen Zustandes mit dem Ziel

schenken?) *

Diesmal soll eine völlig andere Art religiöser Bewegung zu Wvrt Jommen. Ludwig Heit­mann, Pfarrer in einer Hamburger Vorstadt- gemeinde, ist der großen Oeffentlichleit zum ersten Male befaont geworden durch fein dreibändiges Werk überGroßstadt und Religion" (Hamburg 19181921). Er hat damit ebenso reichen Beifall wie starken Widerspruch gefunden, auf alle Fälle berechtigtes Aufsehen erregt. Denn hier spricht ein Mensch, der die seltene Fähigkeit besitzt, gleichzeitig ein aufreibendes groß­städtisches Amt mtt seinen tausenderlei kleinen Geschäften hingebend zu versehen und doch so darüber zu stehen, daß er seine Tätigkeit in eine Gesamtschau der städtischen Rot, eine Art Phllo- svphie der Großstadt, einordnen kann. EinPrak­tiker" also, dessen Praxis aus dem Bereich des bloß Handwerllichen hinaufgehvben ist in die scharfe Lust fortwährender Selbstbesinnung und radikalen Glaubens! EinTheoretiker", dessen Theorie nicht ohne und nicht wider die Praxis, sondern mtt und an ihr gewonnen ist, daher ganz

) Den nächsten Vortrag, den die Gießener Theologenschaft veranstaltet, wird Reichskanzler a. D. Dr. Michaelis überDeutschlands Auf­gabe und Zukunft" halten.

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der Aufwärtsentwicklung, in der Steiaerung des Lebenswertes, in Harmonie. Richt jedem Meu­chen allerdings ist die Gnade vergönnt,vor­zufühlen" Goethe aber vielleicht am meisten unter allen gewesenen und künftigen Sterblichen. Das eigene Leben als Metamorphose aber be­ruht eben auf jener Rot und ist gehalten an jene Rorm. Der Sinn des Goetheschen Lebens tritt dann deutlicher in Erscheinung, wenn man sich von seinen Einzelleistungen entfernt, die Mängel haben wie alles Menschliche, an die Zeit gebundene, und den Weg verfolgt, den seine Totalität gesetzmäßig gegangen ist. Sein Faust kann uns hier der beste Führer fein; nicht als ob Faust (und Goethel) immer richtig gehandelt hätten, aber auch derdunkelste Drang" mündete in das Reich der Weisheit, Ordnung und Schön­heit, Faust unb Goethe lassen sich fuhren vom Ewig-Weiblichen".

6er ei "E-m^Estvortrag- geboten I finbrin Opfer'^©erbenttotetiing getoorben, nut

bat Sie grfamte gebildete Welt ©testens hatte die ernft-eubtotg-Stiftung b.etbt befteben. Ster fich ein S?elldichein gegeben. Das hessische Can»Hessische Kamerad erscheint letzt üne^er, uiü> bekamt für das Bildungswesen war durch seinen zwar einmal im Mvnat; ein Einschuß wuide ge- Dräfibenten Ur stabt Dertreten; auch die hie- I wählt, der das Organ toei ter aues baut. QKobr» tiaen hoben Regierungs- und Kommunalbeam- Obei-Eschbach berid)tete über das Vottragswesen. E S^t%rentibmmani>eUt toobntcn Ä Ä® ber be. Dauerschen Ge- gewählt weiden könnten. Der Hassiakalenber soll

sangve^ins uLr der Leitung ^ Cehrers wieder £ I einer vorwiegend lehr-

Görlach hatte die. künstlerisch«Seite d«r e - Kciegsbesthädigten der Hassia wurde beschlossen, haften Auffassung des religiösen Lebens erstrebt

folgreichen Veranstaltung bestritten. Weihev g 0 »an Kriegs- sie im Blick auf die furchtbaren religiösen und

& F?s - ÄSÄ £Sn muffen. Unter sittlichen Röte der Zeit eine Reueinstellung des

Himmel rühmen , uw) dem -oorrrage u a 1 QVifaTl stellte Dr B 0at den Antrag, gesamten kirchlichen Lebens auf &en braf»

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VON zuständigster Seite beig-mesf-n totrb. | ^Antrag M Wftoutm^bdj Ge^nte^rD«! ksg e«i nfchaft,

soll eine De bandslotterie ftattfinben. Don einer toenbigteit

Recknunasablaae für 1922 bis 1923 und von Die begrifflich-thsolvgische Aushöhlung der dec OlujiteLlung eines Voranschlags für 1924 25 christlichen Verkündigung null be di^ch sinn- wurde Abstano genommen. Aus Antrag des De- volle, aus dem Leben herauswachiercke und ziiks Reckartal soll ein Derbandssekretär bestellt dem Leben dienende Erfassung

lieben Lebenswahrheit ubertoawen. Ihr

ffinon murbiaen Abschluß, fand ber SSaffiatag steht das Gleichnis höher' als alle Degriftsshsteme. butcb bi e ® S ng f eineT ® r ünb e r Aus solcher lebendigen Erfassung d.r ve.igio-

Mebvinalrat Dr. D 0gt-Dutzbach, dem Präii- fen Wahrheit heraus will sie den Gottes- dent Oberst von Reidhardt eine Adresse dienst unb bie kirchl 1 chen Hanblungen weftetch^ wkä" die Decdienste Dogtz unt die wieder zu lebettdigen AuSdruckssortnen gemetnd-

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Ludwig Seltmann. rr,... Ä Srtc^

Die Gießener Lhevlogensc^ft bat im lebten Turnen. Sport UNd Spiet. Wintersemester den beEarm en Schriftsteller Mar- I *J,U * v tin Buber hier sprechen lassen und dadurch einem erfreulich großen Zuh?rerkreis die Bekanntschaft mit diesem Vertreter eines mystischen Judentums vermittelt. Sie lädt nunmehr auf morgen, Diens­tag, wiederum alle intereffierten Kreise dazu ein, einer repräsentativen Persönlichkeit Gehör zu

v Hornhaut a. d. Fußsohle ver- schwindet durch 874BA ««L Lebewohl - Ballen - Scheiben. Kein Verrutschen, kein Festkleben am Strumpf. ---- In Drogerien und Apotheken.---- Man verlange ausdrücklichLebewohl