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Danknoten.

ausgelaufene Farben

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entfärbt

beseitigt

Kakao und dergl.

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*) Dom Rückzahlungswert.

Harmoniums

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schenplätze mit.

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Lich, August 1924

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DörseakursL.

(Ohne Gewähr.)

Verlin-Grunewald

Knautzstrahe 14

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Vii der Reise zurück

Or. Kautacb

angetreten hat, wird jetzt in Reuyvrk dunh etn OS* bered Gesellschaftsspiel verdrängt, das aus ben Wildnissen von Mittel-Afrika eingeführt worden ist. Dieses Spiel der Sieger, das von zwei Per» fönen gespielt wird, heißt Kohoo und gewinnt in der Reuyvrker Gesellschaft immer mehr Anhäir» gerinnen. In der Suaheli-Sprache wirb basSpiÄ auch Mbonde Kilima, b. h.Berg und Tal", ge­nannt. Es ist eine Art Kriegsspiel, bei dem die beiden feindlichen Parteien auf einem Gelände ge­geneinander vorgehen, das in Täler unb' Bergs geteilt ist; der Schauplatz befindet sich auf einem Brett wie beim Schachspiel. Die Figuren, die da­bei verwendet werden, sind exotische Schnitzereien, die Krieger aus den Gebieten von Kamerun, Tan­ganjika und dem Kongo barstellen. Diese grotedEen geschnitzten Gestalten erhöhen natürlich ben Reiz ber Spieler, und die Damen, die die gewöhnlichen Schachfiguren verschmähen, sind begeistert von die­sen fratzenhaften Kämpfern. Es gibt strenge Re­geln, die beobachtet werden müssen, und man'be­darf langer Hebung, um das Spiel zu erlernen. Merkwürdig klingende afrikanische Aamen bezeich­nen die eüizelnen Stellungen unb ber »Große Geist" spielt dabei bie Hauptrolle.

Madrid

Calle de Montesa 45

August 1924

Zu Hause Sonntag, 31. August

Gertrud Schäfer Hermann 3t)ring

Verlobte

Dr. Friedrich-Karl Fetzel Ria Feßel-Hochstetter

Vermählte

Mein Lastzug fährt

leer von Gießen nach Mainz

Ende August ds. Is. und nimmt

Ladung bis 120 Itr. auch für Zwi°

Danksagung.

Da eS uns nicht möglich ist, jedem einzelnen zu danken, sprechen wir hiermit für alle lieben Glück­wünsche und Geschenke anläßlich unserer goldenen Hochzeit unseren herzlichsten Dank aus.

Neuheit!

Heitmann- Entfärber

Beurteilten Ergebnisses ber Londoner Konferenz steht, eröffnete auch heute in fester Haltung. Zwar setzten sich bie Schwankungen an dem An­leihemarkt fort, doch hat das zuversichtlichere Gesamtbild keine Aenderung erfahren. Einige Sondergebiete, wie der Montanmarkt und der Markt ber chemischen Werte hatte eine ausge­sprochene feste Haltung aufzuweisen. Die Ge­schäftsbelebung stützte sich auf Kaufauftrage des Publikums und vornehmlich des neutralen Aus­landes, während die Spekulation sich weniger kauflustig zeigte. Der festen Strömung vernwch en auch vereinzelte Realisationsbedürfnisse keinen Einhalt zu tun. Das allgemeine Sntereffe der Spe­kulation wurde besonders von ber Bewegung des Rentenmarktes stark gefesselt, wo bte Dich­tung Fach unten ging. Ausländische Renten waren wenig verändert. Der Danlaktienmarkt be­wahrte seine feste Haltung, jedoch ohne wesentliche Kurserhöhungen. Der Einheits­markt verkehrte in fester Haltung. Am Geldmarkt versteifte sich weiterhin die Lage, befonders im Mvnatsgeld, der Zinsfuß zog auf 1 V-i und höher an, Tagesgeld ist bei 5/8 pro Mille zu hoben. 3m internationalen Devise,wer kehr weisen bie Hauptdevisen gegenüber dem Dollar eine neue Abschwächung auf. Das englische Pfund ging auf 4,513i bis 4,52 Dollar zurück. Der ^Pariser Frank schwächte sich auf 83 Vg in Pfund pari tat und 18,30 in Dvllarparität ab Die Mark erlitt gleichfalls eine Abschwächung bis auf 4,21 Bill, in Dollarparität. Der Verkehr ber unnotierten Werte zeigte feste Haftung, besonders Krügers- hall unb Ufa standen im Vordergründe, Ufa 81/2, Krügershall 93/s, Api 51/3, Venz 33/4, Petroleum 21. 3m weiteren Verlaufe der Dörse konnte sich die Tendenz auf dem Aktienmarkt noch weiter befestigen, während das Geschäft am Anleihemarkt abflaute.

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»Mw tunten^ hte tim* stände komm Protokolls daß am sl. und Mde, wS setzte Gebiet sein Tage d schon befehle die Gesängn 1923 verurte triebenen wi amten ihre ferner bedet cumabgaben bald befreit« bewerbsfähi unbesehten Lohmateria und im Ru Zollabgaber belgischen?

Gewiß diese an si weife Di des an sei gelb zahlen alters freu! unb Schwes Vaterland 1 war es je l von unter die höhe de statt so raf zweifelnden

Unb t Parteipres dem besten angewandt Methoden und vorha das bereit! einmal toie gere unb 6 wieder gut / fruchtbare Vrvmbeere taktische vi würfe üb Minimalfc ähnliche t deutschen ' bringen. 6. so rasch a Westen mi einer Ein! Minute zu die gegen! Londoner das denkv zvsischen i London tt erfüllte, m und Gewi auf die fd Hand zu h versuchen, und Ruhrc siellung di lchaftlichen ' von 12 Aj aus der U dem Joche Vertvaltun^ lachlichkeit e?ige Woi furchten, d Volkes uni den schmachtend don der fp den- wenn Mehrheit ai L° berechn, londoner ' Überhaupt .°°ch mit e tonn Zen des bese kommen w »Drauflosi y, sond der dem [Witt, der or wenig teicfje Di Sanität tat*« - m ^lr i Falles erreicht i stellen

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Die amerikanischen Kredite für die deutsche Ka liindu strie. Die Kredit- Verhandlungen der amerikanischen Banken mit dem Deutschen Kalisyndikat stehen birekt vor bem Abschluß Es handelt sich um eine Summe von 6 Mill. Dollar, mit welcher der Kaliexport fi­nanziert werben soll. Das amerikanische Angebot, ben Kredit noch beträchtlich zu erhöhen, hat jedoch die deutsche 3nbuftric abgelehnt, da man wohl in Zukunft mit günstigeren Bedingungen rechnen zu Binnen glaubt.

* Gebr. Lutz 21.=®., Maschinenfabrik unb Kesf elschmiede, Darmstadt. Die Umstellung des Grundkapitals der Gesellschaft erfolgt von 2 Mill. Papiermark auf 575 000 Goldmark durch Herabsetzung des Aenn- wertes der Stammaktien von je 1000 Mk. auf je 300 G.-Mk. unb Herabsetzung des Nennwertes der Vorzugsaktien von 100 000 Mk. auf 5000 G.-M., eingekeilt in 50 St. zu 100 Mk.

* Wa y ß & Freytag A-G., Fra nk- furt a. M. 3n der Geneoalversammlung wurde die Papiermarkbilanz für das Geschäftsjahr 1923/24 genehmigt. Der Lieberschuh wird vorge- tragen. Der Generaldirektor, Kommerzienrat Dr.- 3ng. Meyer, berichtete auf Grund seiner per­sönlichen Anwesenheit in Südamerika, daß die Gesellschaft in Buenos-Aires, bei welcher bie deutsche Firma maßgebend beteiligt ist, sich in bester Verfassung und Entwicklung befinden. 2Iuch die in Ri o de 3aneirv mit einer dostt ansässigen ersten Bauunternehmung neu errich­tete Gesellschaft bietet angesichts der allgemeinen Entwicklung Brasiliens gute Zukimftsmöglichkeiten.

* Der Wet tbewerb um die Luft­verkehrskonzession in der Türkei. Die Regierungskvmmission für Lufttransporte ist Ende der vergangenen Woche zum letzten Male zusam- m«»getreten, um die bisher vorgelegten Vorschläge für den Betrieb von Luftverkehrslinien zwischen der Türkei und dem Westen, sowie innerhalb der Türkei zu überprüfen. Das Ergebnis der Vor- arbeiten, wonach für die Konzession nur zwei der zahlreichen Bewerber in Betracht kamen, wurde bestätigt, und zwar sind dies die3un kers- Werke, Dessau", unb dieFranko-Rumä- nisch« Luftverkehrsgesellschaft", mit denen Vorverträge geschlossen wurden. Dem­zufolge werden beide Gesellschaften im Wettbewerb den Verkehr auf der Linie AngoraKonstanti­nopel drei Monate lang versuchsweise aufrecht­erhalten. Aach>lauf dieser Frist wird dann von der Kommission an Hand der festgelegten Ergeb­nisse entschieden werden, welcher der beiden Ge­sellschaften die Konzession für die ganze Türkei erteilt wird.

Berliner Dörse.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeiger".)

Berlin, 19. 2Iug. Die nur zögernde Auf- wärtsbewegung an der gestrigen Börse ergibt, daß man sich auch hier ber Bedeutung ber noch 12 Monate fortdauernden Besetzung des Ruhrgebie- tes sowie der hierdurch möglichen wirtschaftlichen Behinderung unb der sich evtl, ergebenden inner­politischen Schwierigkeiten durchaus bewußt ist. Trvtzd«n erkannte man an, daß bie Lage nach ben Londoner Verhandlungen wesentlich günstiger sich geflaltet als bisher unb daß der Vertrag auch mancherlei Vorteile gewährt. 2luch trug ber Brief Macdonalds an Herrivt unb Theunis mit der nochmaligen Mißbilligung ber Auhrbesehung und dem Wunsche, daß bie vorgesehen« Besatzungs- dauer in der Pvixis erheblich abgeschwächt werden muffe, um eine Beeinträchtigung bes Arbeits­planes zu vermeiden, zur Belebung der Stim­mung weferrtlich bei. Die Aachanchten aus 2Ime= lila Lauteten ebenfalls nicht ungünstig. Man glaubt an der Börse, mit der Auflegung dey Anleihe bereits Anfang Oktober rechnen zu kön­nen. Man betrachtet auch ben bevorstehenden Ab­schluß eines amerikanischen Kredites für die Kali- indufirie als günstig und will von weiteres größeren amerikanischen Privatkrediten Hüffen, die bgr deutschen 3nbuflrie demnächst zur Verfügung gestellt werden sollen. Zur Wiedereinführung der 26proz. Exportabgabe wird darauf hingewiesen, daß diese keine besondere Belastung Deutschland gegenüber bedeute, da sie nach dem Dawesplan von dem Agenten für bie Reparationszahlun­gen dem Deutschen Reich wieder zurückerstattet werden fann. 3n Anbetracht dieser Tatsachen ist die Spekulation aus ihrer gestrigen Zurück­haltung herausgetreten. Da auch bas Ausland, insbesondere Amerika, Holland und Englanb als Käufer auf dem Markte auftraten und das Publikum sich ebenfalls beteiligt, so konnten die Kurse auf ziemlich allen Gebieten bei einem leb­hafteren Geschäfte eine Erhöhung erfahren.

Frankfurter Dörse.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeiger.") Frankfurt a. M., 19. Aug. Die Börse, die weiter unter dem Eindruck des als annehmbar

Märkte.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 19. Aug. (Drahtbericht desGieß. Anz.") Es wurden notiert, Weizen, Wetterauer 22,25 bis 22,75. Roggen, inländischer 18,25 bis 18,75, Sommergerste für Drallzwecke 22'bis 23, Hafer, inlänb. 19 bis 19,50, Mais (gelb) 17,75 bis 18, Weizenmehl, inlänb., Speztal 0 33 bis 34,50, Roggernnehl 26,50 bis 27. Weizen- unb Roggenkleie 11,25 bis 11,75 Mk. Tendenz etwas abgeschwächt.

Derliner Produktenbörse.

Berlin, 19. Aug. Am Prvduktemnarkt waren bie Getreidepreise ziemlich behauptet. Rog­gen ruhiger. Gerste in feinen Sorten nach wie vor gefragt. Weizen behauptet. Die gestrige Erregung ist vom Markte gewichen. Es wurden notiert für je 1000 Kilo: Weizen märt 204210, Roggen märt. 148157, Gerste märf. 205216, Gerste neue 182187, Hafer märf. 161171, Raps 300 bis 310, Leinsaat 400 Mk. Für je 100 Kilo: Weizen­mehl 2830,50, Roggknmehl 22,2524,75, Wer- zenlleie 11,50, Roggenileie 1111,20, Viktoria- eebfen 2532, kleine Erbsen 1820, Futtererbsen 1416, Peluschken 1315, Ackerbohnen 1517, Wicken 14,5016,50, Lupinen, blau 910, Lu­pinen, gelb 1718, Rapskuchen 12,60, Lein­kuchen 22, Trvckenschniyel 10,6011, Torsmelaffe 88J2O, Kartoffelflocken 24,50.

Buntes Allerlei.

Kleider machen Leute.

DerTee-König" Sir Thomas Lipton er^'ähtt ans ber Zeit seiner Anfänge, daß er zunächst nur mit einem Laufjungen und einer schwarzen Katze gearbeitet habe. Das waren die beiden einzigen Helfer in seinem Bureau. Da ber 3unge einen zerlumpten Anzug hatte, schenkte er ihm 20 Mk., um sich einen neuen Anzug zu kaufen. Darauf kam der Bursche nicht mehr wieder. ILpton ließ seine Mutter kommen unb fragte, wo er stecke. Ach," antwortete biefe,er sah in bem neuen An­zug so anständig aus, baß er gleich eine bessere Stelle bekam."

Wölfe am Vesuv.

Eine große Anzahl Frauen und Kinder waren kürzlich gezwungen, in bem Oertchen San Vito am Abhang des Vesuvs nach bem Gvttesbienst in ber Kirc^ zu bleiben, weil plötzlich em Rudel Wölfe auftauchte und das Gotteshaus umzingelte. Als die Frauen gar nicht toieberfamen, wurden einige Dauern auf diese merkwürdige Belagerung auf­merksam, eilten mit Flinten herbei und vertrieben die Wölfe, von denen sie zwei töteten. Das Er­scheinen von Wölfen in der Gegend des Vesuvs ist überaus feiten.

Kohoo der Nachfolger von Mah-3ongg.

Mah-3ongg, das chmesifche Modespiel, das feinen Siegeslauf durch die ganze zivilisierte Welt

Büchertisch.

Vereinigter deutscher Musiker- kalender Hesse Stern. Wie uns mit­geteilt wird, ist die QTeu auf läge beä- 48. Jahr­gangs bereits im Druck. Es ist erwünscht, daß alle diejenigen Musiker, welche in den Kalender auf- genommen werden wollen, und die noch keinen Fragebogen erhalten haben, sich möglichst um­gehend an die Redaktion des Kalenders (Max Hesses Verlag, Berlin W 15, Liehenburgerstr. 38) wenden.

Richa rd Washburn Child, Di« blaue Wand. Engelhorns Romanbibliothek. Brosch. 1,50 G.-Mk., in Ganzleinen 2,50 G.-ML Ein äußerst geschickt und flüssig geschriebener Wenteuerroman. Gleich zu Anfang werden int Leser Spannungen erzeugt, die bis gair letzten Seite andauern. Erst hier wird die Lösung deS ungewöhnlichen Geschehens gegeben, das sich durch das ganze Buch zieht. Die heute so zeitgemäßen Probleme ber Vererbung, der Suggestion und ber Telepathie finb überaus geschickt in die Hand­lung hinein verwoben, deren rätselvolle Zu­sammenhänge man sich nicht zu eröären vermag, bis biefe bann klar und einfach bfobgelegt werden.

Der Brief we chs e l zwischen Theodor Storm und Gottfried Keller, dem neuerdings Albert Köster in einer vierten, nach dem Stand der jüngsten Forschung vollständig umgearbeiteten unb erweiterten Auf­lage herausgegeben hat, zeigt, daß Storm wie Keller noch die echte Kunst des Driefsch reibens besessen haben, die Lust, eine Plauderstunde aus- zukosten, das wohlige Behagen, bem Moment fein ganzes Recht zu verschaffen. Dies^ sinn­voll-heitere Gespräch der beiden Alten an ihrem Lebensabend, an dem sie mit berechtigtem Stolz auf ihr reiches Schaffen zurückblicken, wird noch viele dankbare Zuhörer finden. Diese neue Auf­lage, in der der Herausgeber durch den ver­bindenden Text alle nötigen biograpW'chien Aus- flärangen unb Erläuterungen der literarischen Beziehungen gibt, unb zum ersten Male ben Text der Briese vollständig unb lückenlos bringt, verdient weitgehendste Beachtung. Das in zeit­gemäßer moderner Ausstattung f>erau£gegebeite Werk ist im Vertag von Gebrüder Paetel,Sertie erschienen.

Verantwortlich für Politik und Feuilleton:

3. V.: Heinz Gvrrenz.

FcrTtn 19- Aug.

Amerikanische Noten .... Belgische Noten........

Dänische Noten Englische Noten .

Französische Noten ...... Holländische Noten ..... Italienische Noten.....

Norwegische Noten ..... Deutsch-Oestcrr, a 100 Kronen Rumänische Noten......

Schwedische Noten Schweizer Noten .

Svonischc Noten Tschechoslowakische Noten . . Ungarische Noten

18. Aug.

19. Aug.

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