I
W ■WS Ä-Sr» l?jir: ■ 4^ 5 ÖJL. '
>3U] N'chl
^«iÖ18'3»
^ÜlUPn -u den ge »eÄBJSt
” 3»Ö> le6ie-»35
.zu: „5)pr vJUni y?f». bat 'gen- £5?^ ^«°"S d-'AaL ,b" a«H M
;en.
'^Muitacr ^n^Tjität; §1/ ul'
">r°°chLNz^^, £anje. _ 6itoe^
ßoöerfttaBe: 8>/. M »>chMBchch„^
^kopffiieger." - Hrung des 2. Albe, s Lache".
.ÄE'Woche. Dom lchnebm: Leider ist dir W! an der geplanten “Hfl 1° gering, daß du sprechenden Fchpro« e gcftdlt ist. tzz -erfitaWt höchst bv inet bet vorgesehener esamte Dürgerschast 'ie Schwere der wirt« u^end auf viele unsere! vir dennoch überzeugt, die hohe Bedeutung k hat und jeder es sich rer Tiehener Tveih» cdigen Erfolg zu ver- uforderlitz werdenden x wären um so bebauet« eixdes Sntgegenlommeu ich in uneigennütjigei >achc stellten, es möglich des Festprogramm auf« i beachte die heur.ge
rund. Man bittet uns, isen, daß die Anffüh- Sieland der Schmied" in Giehen ist, und daß ;f auswärtige Desuchel gt ist. (Siehe Anzeige.,' i Geschichtsver- t machen daraus aas« ssische Aeschichtsveorin en üblichen Sommer* xir nach War bürg, i[er unter der Unöigen uch besichtigt ©erben, 'm übrigen siche An*
tbfeiet auf der ab: bet Cung^uW eres heutig n Diattes 4 diese Qlntünbigunfl acht.
lichvxmn, meist lrockrv
Gieße«.
$a
Sitzung. zu velK j
M •*
* w
*%*&**•* not®“’
=-1 ^Herüber W* SZ?
j Aeverses u wn ssgSs *
iivetcht zLi und iDy21! <7?r 898* i’.V Flur 1 J'r. 5 Mtcks-
A, nicht erMftS.
flössen, die der Anbringung von Flrrnenscyiivern n dieser Ausführung widersprechenden Phara- waphen der Dau-Poli-eiordnung der Stadt Sich u ändern. — Einem Gesuch um Entfernung von >kichtenbäumen am Wasserreservoir hTurde nicht entsprochen. Jedoch sollen, um ein ßöherwachsen der Bäume zu verhindern, diesen iin kommenden Herbst die Spitzen auKgebrvchen tr«rden. — Unter gewissen Vorbehalten wurde der Anschluß des Fürstlichen Hopfen- aartens an die städtische Was [er lei- tung genehmigt. Die Abgabe des Wassers soll noch Messung unter Festsetzung eines Abgabepreises von 10 Pfennig pro Kubikmeter erfolgen. — Gegen ein Daugesuch der Firma R i n n ,u. Lloos in Heuchelheim zwecks Errichtung einer Zig a r r e n f a b r i k in der Mengesstrahe wurden Einwendungen nicht erhoben. — Die au^eschrte- bene Schuh mann siel le wurde dem Friedrich Spahr dahier übertragen.
Kreis Friedberg.
A AuS der Wetterau, 19. Huni. Der Stand der Fluren ist dank des günstigen Wetters ein guter zu nennen. Besonders sind es die Kartoffel- und Zuckerrübenfelder, die einen prächtigen Stand zeigen, das gleiche gilt von Hafer und Gerste. Das Wintergetreide, Roggen und Weizen, chit sich besser entwickelt, als man im Frühjahr hoffte, allerdings hat der Weizen i auf feuchten Ackern infolge Auswinterung gelitten. Die Heuernte hat begonnen, und sie liefert ! heuer einen Ertrag, wie wir ihn seit Jahren I nicht hatten. Die Kirschenernte ist im Gang, der Ertrag unter mittel. Aepfel wird es nicht diele geben, ganze Bäume sind mit den Geweben der Frostspanner bedeckt. Die Aussichten auf Zwet» schen sind gering. Rur die Birnbäume versprechen eine gute Ernte.
Kreis Alsfeld.
• Alsfeld, 19. Juni. 3n der jüngsten Sitzung des Stadtvorstandes wurde der städtische Voranschlag für 1924 vorgelegt. Er schließt in der Betriebsrechnung mit 336 178 Mk., in der Vermögensrechärung mit 55 600 Mk. ab. An Gemeindeumlagen ist ein Betrag von 58 000 Mk. erforderlich. Der Voranschlag wurde genehmigt und hinsichtlich der Gemeinde-Grundsteuer folgender Ausschlag beschlossen: Es werden erhoben von je 100 Mk. Steuerwert für Gebäude und Zubehör 12 Pf., für den land- und forstwirtschaftlich geputzten Grundbesitz 24 Pf. Der Bürgermeister wandte sich bei der Begründung des Dor- nnschlags mit bemerkenswerter Schärfe gegen die Steuerpolitik des Hess- Staates. Er sagte u. a.: Der Staat habe in seinen Finanz- gesehen für das Rechnungsjahr 1924 in die den «Gemeinden als letzter Rückhalt zur Aufbringung i «hier ilmfaaen noch verbliebenen Real steuern, b. h. Grund- und Gewerbesteuer, derartig eingegriffen, daß es den Gemeinden schwer falle, diese ,Steuerwerte überhaupt noch in dem für die Aufrechterhaltung der Gemeindesrnanzen erforderlichen Mähe hevanzuziehen. 3n Hessen seien die staatlichen Realsteuern zehnmal höher als in Preußen. Man könne sich des Eindrucks nicht erwehren, daß der hessische 'Staat Steuern „auf Vorrat" erhebe, was aber entschieden zu verwerfen sei. Auch bedeute die Bestimmung im Art. 10 der Hess. Verordnung über die Sondersteuer vom bebauten Grundbesch, daß die Gemeinden für ihre Grund- und Gebäudesteuer nicht über den staatlichen Satz hinausgehen dürsten, wenn sie nicht die Sondersteuer .in derselben Höhe wie der Staat erheben, einen 'unzulässigen Eingris f in die Selbstverwaltung der Gemeinden, gegen den aufs schärfste protestiert werden müsse.
Starkenburg und Rheinhessen.
* Darmstadt, 19. Juni. Zum Gedächtnis des 20 0. Geburtstages K l v p st o ck s veranstaltete gestern der Darmstädter Sprachverein im Kleinen Hause des Landestheaters eine F e i e r, die sehr gut be
sucht war. Geh. Hofrat Prof. D. Dr. 21 -G. Berger hielt die Festrede, Kurt ^Wester- mann, Mitglied des Landestheaters, trug eine Auswahl von Dichtungen Klopstvcks vor, die Madrigal-Bereinigung Darmstadt sang unter Leitung von Privatdozent Dr. F.2lo ad einige Klopstvcksche Lieder.
Hessen-Nassau.
fpd. Frankfurt a. M, 19. Juni, ilnfere gestrige Meldung, daß an dem an der Oberräder Schleuse auf gefundenen Toten ein Mord verübt worden sei, hat sich bestätigt. Es handelt sich um den 20jährigen Reisenden Wilhelm Ernst Henke aus Gütersloh, der für eine Stuttgarter Zigarrenfabrik reifte. Henke wurde zuletzt am 12. Juni in einem hiesigen Hotel gesehen und wurde seitdem vermißt. Wahrscheinlich haben ihn die Täter betrunken gemacht und dann zu einem Spaziergang den Main entlang eingeladen. Dann hat man den jungen Mann gefesselt und in den Main geworfen. Die Tat wurde wahrscheinlich in der Rächt zum 13. Juni, morgens 2V2 -Uhr vollführt, denn um diese Zeit haben Schiffer mehrere gellende Hilferufe gehört. Don den Tätern fehlt bis zur Stunde jede Spur. Dem Henke wurden, soweit festgestellt werden konnte, die Br-ieftasche mit Inhalt, die Aktentasche und der Mantel geraubt. — In der Riedwiesenstrahe spielte ein einjähriges Kind mit Streichhölzern, die sich entzündeten und das Bett in Brand setzten. Das Kind erlitt dabei derart schwere Brandwunden, daß es nach kurzer Zeit verstarb Die Eltern der Kleinen befanden sich auf dem Acker. — Ueber den geheimnisvollen Tod der Tänzerin vom Schumanntheater in der Moslerschen Badeanstalt hat die polizeiliche älntersuchung nunmehr folgendes ergeben: Das Mädchen hatte sich mit einem jungen Mann geneckt und ihn dabei ins Wasser gestoßen. Darauf wollte der junge Mann mit seinem Freunde das Mädchen ebenfalls ins Wasser stoßen. Trotz der Warnungen, daß die Tänzerin herzleidend sei, haben die beiden Männer das Mädchen an die Rampe geschleppt und ins Wasser gehalten. Hierbei ist ihnen der Körper entglitten und sofort untergetaucht. Einer der beiden Manner sprang sofort nach, konnte den Körper aber nicht mehr fassen. Erst nach zehn Minuten gelang es, das Mädchen aus der Tiefe heraufzuholen. Der Tod war aber bereits eingetreten. Ob das Mädchen an einem Herzschlag verschieden ist, oder durch Ertrinken den Tod gefunden hat, muh erst die älntersuchung ergeben. Die beiden jungen Leute wurden am Mittwoch auf Veranlassung der Staatsanwallschaft verhaftet.
Kirche und Schule.
t Gießener Theolog ische Konferenz Wie üblich, fand die diesjährige Tagung der Gießener Theologischen Konferenz gestern in der Hohanneskirche dahier statt. Nach einer durch Prof D. Schian gehaltenen Andacht eröffnete der Vorsitzende Geh. Rat Prof. D. Krügers die Konferenz, gedachte in der üblichen Weise der im letzten Öäljre verstorbenen Mitglieder und erstattete kurz den Jahresbericht, nebst einigen geschäftlichen Mittellungen. Darauf hiett P.vf. Dr. Karl Ludwig Schmidt (Gießen) einen Vortrag über: „Die Stellung des Apostels Paulus im Urchristentum". Er führte ungefähr folgendes aus: Das alte Geschichtsbild von der Stellung des 2lpostels Paulus im Llrchristentum ist nach den neueren Forschungen unterwühlt und umge&ogert worden. Die einen Kritiker halten ihn für einen Förderer, die anderen für einen Verderber der Leh^e Zesu, aber für feine starke Persönlichkeit treten sie mit aller Schärfe auf; er wird als großen Denker, als der Theologe und Mystiker des Ülrchristentums bewertet. Die Angriffe einiger Forscher gegen den Apostel sind allgemein erledigt Paulus ist eine ungemein komplexe Erscheinung. Er betont im Galaterbrief seine Selbständigkeit, hat sehr wenige Beziehungen zu dem Apostc'lrat in Jerusalem. Er fragt nicht nach der
rechten „Uebetneferung“, tritt erst in spaterer Zeit mit den Uraposteln in Beziehung, aber nur zwangsweise. Gr wollte nicht von Jerusalem abhängig sein. Gr ist in bezug auf ferne geschichtslose Stellung eine Ausnahme, erkennt aber die oberste Stellung der Gemeinde in Jerusalem an. Sc geht nicht willkürliche mit dem Evangelium Jesu um, schon vor ihm gab es „Heidenapostel" — der christlichen Gemeinde. Er steht mit den hellenistischen Gemeinden seiner Zeit in Verbindung, denen er seine große Kraft und Innerlichkeit geliehen hat. Als Begründer der katholischen Kirche kann er mit Recht nicht angesehen werden, wie es geschehen ist. Er ist der Vater der Häretiker; von feinen vielen Anhängern hat ihn nur Luther recht verstanden. — Den zweiten Vortrag hielt Prof. Liz. Paul Tillich-Marburg über „Rechtfertigung und Zweifel". Er führte aus 1. wie aus dem Prinzip der Rechtfertigung des Gedanke des Zweifels 'hervorgegangen ist, 2. wie der ehrliche Zweifel selber eine Folge der protestantischen Rechtfertigungslehre also keine Sünde ist 3 wie die Heilsoffenbarung die Erfüllung der Währheitsoffenbarung ist, 4. wie die protestantt- fche Rechtfertigungslehre nur in Christus gebun- den ist und darum jeden Zweifel lösen kann durch den Glauben. An den Dorttag schloß sich eine eingehende Aussprache an, die in der Lösung der angeschnittenen Frage weiterhalf.
i.j., i i •' ----------------- •• ‘ ' । üEI
Vermischtes.
Ein Streit um das Hakenkreuz vor Gericht.
Berlin, 20. Juni. (Priv.-Tel.) Dor dem Amtsgericht Charlottenburg stand gestern der nationalsozialistische Reichstagsabgeordnete Major a. D. Henning als Privatkläger gegen einen Parteigenossen, den er wegen Verleumdung verklagt hatte. Zu der Verhandlung erschien Henning mit einem Hakenkreuz auf dem lleberrod. Der Vorsitzende Amtsgerichtsrat Friedländer ersuchte den Abgeordneten, das Hakenkreuz zu entfernen, da er als Verhandlungsleiter im Gerichtssaal das Tragen dieses Abzeichens nicht dulde. Als der Major Henning sich trotzdem weigerte, das Abzeichen zu entfernen, erklärte der Vorsitzende, daß er den Privatkläger in eine Ordnungsstrafe nehmen werde. Rach weiteren heftigen Auseinandersetzungen verkündete der Vorsitzende gegen den Abg. Henning die Verhängung einer Geldstrafe von 50 Goldmark. Eine Verhandlung war nicht möglich. Es wurde beschlossen, die Angelegenheit an das Landgericht zur weiteren Entscheidung zu überweisen.
Das Straßenbahnunglück in Iserlohn.
Iserlohn, 19. Juni. (Wolff.) Don den in die Krankenhäuser von Iserlohn, ßematfje und Hohenlimburg eingelieferten Schwerverletzten des Straßenbahuunglücks ist ein weiterer Patient gestorben, so daß die Zahl der Todesopfer 21 beträgt Diele der Schwerverletzten befinden sich nunmehr auf dem Wege der Besserung.
Zu dem Unglück teilt die Reichsbahndirektion Elberfeld als technische Aufsichtsbehörde über die westfälischen Kleinbahnen folgendes mit: Bei der Untersuchung des allerdings stark zerstörten Fahrzeuges konnten an der Bremsvorrichtung keine Schäden fest- gestellt werden, die die Betriebssicherheit zur Zell des Unfalles hätten in Frage stellen können. Die bei den Kleinbahnen vorhandenen Bremsen Saben bislang zu keinen Beanstandungen Anlaß, kn der Presse wurde erwähnt, daß die Benutzung der für die Zuführung der elektrischen Kraft verwendeten Rolle Aillaß zu dem Unfall gegeben. Die "Verwendung der Rolle kommt aber für die Wirksamkeit der bislang sowohl bei der Westfälischen Kleinbahn--A.-G., als auch bei anderen Kleinbahnen vorhandenen elektrischen Bremsen nicht in Betracht, lieber die Ursache und den Hergang be8 Unfalles ist eine Untersuchung eingeleitet, deren Ergebnis abzuwarten fein wird.
4lf Arbeiter erminren.
München, 18. Juni. (WTB.) Bei eine» Uebersahrt über die Isar bei Unter- öfjring versank plötzlich die Fähre, in der sich 16 Arbeiter befanden. Es konnten nur fünf gerettet werden, während elf ertranken.
Kopenhagen—Hamburg im Flugzeug in \ 97 Minuten.
Hamburg, 19. Juni. (Wolfs.) Der Flieger Roack vom Deutschen Aero-Lloyd hat die Strecke Kopenhagen — Hamburg in 97 Minu- ten zurückgelegt, und damit einen neuen Schnelligkeitsrekord aufgestellt.
Fleischvergiftung.
Berlin, 19. Juni. (Priv.-Tel.) Rach der Mittagsmählzeit erkrankten gestern eine in der Amdhaussttaße in Wilmersdorf wohnende Frau Justus, ein Gast des Hauses, zwei Diener und zwei Dienstmädchen. Die beiden Dnenstmädchen sowie dec Gast mußten sofort in das Krankenhaus gebracht werden, da sich ihr Zustand als besorgniserregend erwies. Die Erkrankungen sind hauptsächlich auf den G e n u ß von nicht einwandfreiem Schweinefleisch zurückzuführen.
Aus der Geschichte des Dillards.
Das auch heute noch sehr beliebte Billaick)- spiel, das, wie sein Rame und die Fachausdrücke schon beweist, aus Frankreich stammt, wird schon in den ^bronifen des 15. Jahrhunderts als das „noble jeu de crosse" erwähnt. Karl IX., Lug- wig XIV. und Ludwig XV. hat uns die zeitgenössische Berichterstattung als begeisterte Billardspieler überliefert.
Der größte unter diesen gekrönten Verehrern des „jeu de rois" (Spiels der Könige), wie man es damals nannte war sicherlich der Sonnenkönig. Größere Ehren aber werden nie einem Dillardspieler zuteil geworden sein als dem Lehrmeister Ludwigs XIV., Michel de Chamillard. Wäre Chamillard nur ein gelehrter Jurist oder ein tüchtiger Verwaltungsbeamter gewe en, wahrscheinlich hätte Ludwig XIV. nie von ihm gehört QTber er führte das Queu viel besser als die Feder, karambolierte auf dem Brett wie kein anderer und erregte durch seine Effets die Bewunderung seiner Zeit.
Als die Aerzte Ludwigs XIV., der bekanntlich ein sehr starker Esser war, das Billardspiel als gesunde Körperübung verordneten, bekam, e» eine direkte Leidenschaft für dieses Spiel; er ließ sich Chamillard rufen, von dessen Meisterschaft et gehört hatte .und würdigte ihn, sich mit ihm in seinem Lieblingsspiel zu messen.
Chamillard war klug genug, seinen sportlichen Ehrgeiz seinem persönlichen Interesse unterzuordnen und — verlor die Partie. Dadurch machtt er sich seinem königlichen Partner so unentbehrlich, daß dieser ihn, um ihn an sich zu fesseln, — zu seinem Minister machte. Chamillard spielte von nun an dreimal in der Woche mit dem König und gewann erpe einflußreiche Stellung. Er war unter anderen einer der wenigen Menschen, die das Geheimnis der eisernen Maske kannten, das nach zwei Iahrhunderten des Versuches, es zu ergründen, niemals gelüftet worden ist. Die Kosten der Dillardpartie zwischen dem König utcd Chamillard bezahlte natürlich Frankreich, das um einen armseligen Minister reicher wurde. Aber die Hauptsache war, der König spielte Dillard und beton, bessere Verdauung — Chamillard wurde Minister verlor bisweilen eine Partie und gewann ein Vermögen.
Kirchliche Nachrichten.
Jsr. Religivnsgemeindr. Gottesd.i. d. Synagogt (Süd-Anb). Samstag, den 21. (Juni. Dorabd. 7.45 morg. 8.30, abds. 9.00 u. 9.40.
Isr. Religionsgesellschaft. (Sabbatfeier, 21.3uni Freitag abd. 7.50, Samstag vvrm. 8.00, nachm. 4.30 Sabbatausgang 9.40. — Wochengottesdienst: Morg 6.15, abds. 7.15.
Autogaragen Motorradgaragen aus Wellblech, feuet- u. diebes sicher, zerlegbar, transportabel ab Lager lieferbar.
Angebote und Prospekte kostenlos. Gebr. Achenbach G. in. b. H.
Eisen- und Wellblechwerke Weidenau/Sies Postfach Nr. 421. (Wests, unbef. Gebiet).
Drucksachen aller Art liefert in jeder gewünschten Ausstattung stilrein und preiswert die tir^l'eche Unlv.-Dreckercl, R. Lange.
Behördliche Anzefgen^BRhcsmaNiAjtsschren
in Münzenberg
4940B
4990D
Ebel.
Bekanntmachung
Am 9., 10. und 11. August findet in Münzenberg das Bundesmannschaftsfahren verbunden mit Preiskorsofahren statt.
Zu diesem Feste sind zu vergeben: Plätze für Karussell, Schießbude, Zucker- und Spielwaren.
Ferner wird eine Musikkapelle engagiert, und zwar Samstag und Montag mit je 8 Mann und für Sonntag mit 16 Mann.
Plätze für Karusiell usw. werden an den Meistbietenden abgegeben, während die Musik an die Wenigstnehrnenden vergeben wird. Jedoch wird eine gut geschulte Kapelle verlangt.
Angebote sind zu richten an Herrn Rechner Ebel, Münzenberg.
Der Wirtschafts.Ausschutz.
Auf den Gruben Wölfersheim, Weckes heim und Ludwigshoffnung (am Bahnhof Wölfersheim) können täglich von 7 Uhr vormittags bis 3 Uhr nachmittags
zureichen.
Zuschlagsfrist 2 Wochen.
Gießen, den 14. Juni 1924.
Kreisbauverwaltung Gießen.
Eellarius.
Vergebung von wafierleitungsarbetten.
Die bei Verlängerung der Wasserleitung in der Bahnhofsttaße zu Treis a.d.Lda. .vorkommenden Arbeiten und Lieferungen sollen öffentlich vergeben werden.
Zeichnungen und Bedingungen können Landgraf-Philipp-Platz Rr. 3, Zimmer 22, eingesehen und daselbst Angebotsunterlagen käuflich erworben werden.
Angebote sind bis Dienstag, den 24. ös. Mts., vormittags 10 Uhr, ein-
Dewohner des Seltersberges, die Grundstücke östlich des Kliniksterrains ^besitzen, passieren z. Z. zu Fuß, per Rad und mit Handwagen die Gartenanlagen Der Kliniken. Auch werden unsere Anlagen pon Kindern und abends von Trupps junger Leute usw. als Aufenthalts- und Tummelplatz benutzt.
Wir untersagen hiermit strengstens das Durchpaffieren unseres Gebietes und den Aufenthalt Unbefugter in demselben.
Unser Aufsichtspersonal ist angewiesen, gegen jeden Derstoh hiergegen unnach- .sichtlich Strafantrag zu stellen.
Gießen, den 18. Iuni 1924.
Braottta-Preäslei
abgefahren werden. Während der Sommer monate haben wir den Preis herabgesetzt: außerdem gewähren wir bei Hinterlegung eines von b er'Bürgermeisterei beglaubigten Bürgscheins eine Zahlungsfrist von drei Monaten. Der Preis für 1000Stück(20Ztt.) beträgt heute: bei Barzahlung 15 Mk. bei Hinterlegung eines Bürgscheins 16 Wk. Hessische Bergwerks- und KraftwerkS- direkion, Wölfersheim (Oberheffen).
Die DerwallungSdirettion der Medizinischen Klinik, Frauenklinik und Klinik für Hautkranke.
V o i t. 50068
Der Voranschlag der Gemeinde Hattenrod für Rj. 1924 liegt vom 21.-27. lfd.Mts. auf unserem Bureau zur Einsicht der ^llntereffenten offen. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der die Ausmärker beizutragen haben.
Hattenrod, 19. Juni 1924.
Bürgermeisterei Hattenrod.
Neeb. 5053D
Der Voranschlag der Gemeinde Ober- Hörgern für Rj. 1924 liegt vom 24. bis 30. lfd. Mts. auf unserem Bureau zur Einsicht der Interessenten offen. Es ist die Erhebung einer Umlage beschloßen, zu der auch die Ausmärker beizuttagen haben.
Ober-Hörgern, 20. Iuni 1924.
Bürgermeisterei Ober-Hörgern.
Holler. 5052O
y
jN
0 y
M N S
E 3 IQ
0> n
2.
• n
rt> i E
ü
e
Windjack.. la Qual., sehrvreisw. Manckcsterbosen, lang und kurz
von Mk. 13 — an
Feldgraue Tuchbosen, lang und kurz, von Wik. 8.— an
Svortbosen in allen Arten, per
Stück Mk. 10.—
Pilotbosen, schwarze Hosen für
Kellner und Eisenbahner tn allen Preisen
Gestreifte Hosen tn all. Farben von Mk. 7.— an
Kinder- und blaue Arbeiter-
Anzüge von Air. 8.— an Jüualingsbosen v. Mk. 4.50 an la Arbeitcrbemden 4 DU. p. St. Normalbemdeu mit Brustetnsay
Mk. S.-
Getragene Damenkleider und Blusen spottbillig.
Ein Versuch lohnt!
Herrengarderobehaus
L.Rosenzweig
Gießen, Selteröw.58,1 Treppe Eingang Ecke BolkSbad.
Kein Laden. oaiw* Kein Laden.
Wollen Sie fiel Geld verdienen?
dann versäumen Sie nicht mein gut assortierics Lager in
Iladera-Merota
W neu sowie getragen, ohne Kauf- zivang zu besichtigen.
Getrag. Anzüge von Mk.18.—an
(teilweise nach Maß»
W Neue elegante Herren-Anzüge
D von Mk. 25.— an
Ä Burschen- und Jünglings-
Anzüge von lUt 24.— an
a Gumiuimäntel,Palet.enormbill. e Ieldgr.Tuchjopv.v.Mk. 12.—an ? Leichte Sommerjopp. v. 7.—an
3
CQ
V
m
h----
HERSTELLER.: KRAEMER E FLAM MER. HE/LßRO/VA/ a.A/.
fall
im
(rrrrrinnrYmrrrm;
Kränze Schieler Wäsche Seide 282«D
iH-Scbsn
Marburger Straße.
Schokolade für Wiederverkäufer 100-Gramm-Tafeln von 20 Pf. an'. Des- sertstan&en usw. billigst. Marklreisende erhalten wieder WareinKommtssion.
€). Kuhn •MW0 Kaiserallee 18.
Modehaus Salomon
Gießen, Sehnlstr.
Diese Woche
pdioMeiM
bei Metzgermeister Aulmann, Marktstratze
„ Günther^ Walltorstratze
„ Eduard Sack,
„ Ernst Ludwig Sack, „
„ Gustav Sack, Seltersweg
„ Ph. Senkler, Franks. Str.
5044D 1 „ Louis Bogt, Neuenweg.
Land-
butter
zum jeweil. Marktpreise empfiehlt
August Schwarz
021102 Krtedrichstr.7.
mit 2 Schaufenstern
zu v.ermieten, evtl, bei Kaution mit Waren^ lager. Schriftliche Angebote unter 021075 an den Gießener Anzeiger-


