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Es ist schlechchtn die tonlinig«r< ttfckx Tatsache der »weiten E
der weit ftörfer war als der gewitz nicht immer bescheidene dynastische PanikalariSmuS S« gibt in einzelnen deutschen Ländern noch heute
tn» Dori erf.p.t-n BoNenvs wis nli Symbol ne- b ininitoeU I'NN.Iu'chen. mstlchwtngen soll, be« Meer. Ausdruck YaUloS Keweglen I)menlebens. wirkte nur als froftigc 2Dleg?rtc Immerhin war dieser Film ein «rnsthaster k'in^le.ischer versuch. rd<fil bleb In totfer gmtbtcn Bildern bei Leben*
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lentz Tiefen «u bannfii etwa« von bem .tra« h?n Mensen nicht gcwufi oder nicht bedacht, d.irch bn« vobhrint der Stuft wandelt in bet Rache"
und heute wieder mächtige politische Schicht« die dem StammeSparnkulariSmuö ohn? Xin sicht auf den Reichsgedanken und die Reichs- macht zum Siege zu verhelfen suchen. Klüglinge der Theorie, dir tdr« staatsrechtlichen Konstruktionen für politische Weisheit halten, fördern wider Dillen diesen gefährlichen Pur- ttkulariSmus. ES würde für da» deutsch« politische Leben unerträglich fein. «S könnte das rasche Ende des so wunderbar widerstandS-
nungen ein. Unb am übernächsten Tag tnnnft du im Palizolbericht lesen - er ist ja nach solh-m Äefi -Ingen und -nächten aelvöhniich Moniert lang ~ bah auch, zum Silvester den Me-iichen nicht b(oh Punsch und Zazzmusil end Papier- schlangen beschert tM.?ii.
Ta wohnt irgendwo im Stadtviertel der Heinen Leute ein Oteftauvaleuc, jung oerbeiratet. jMt ein Kind In bei Wisge. reine Gelbjorgen, ist glücklich nach der Meinung der Leute Könnte e« fein
ter Ahrztiger nähmt sich de« (Zghrts letzter Gtunds, und in der kurzen Spanne Zeit, ivclche ihn von den nächsten schmalen Ziffern trennt, Rebcrben die Millionen der Grvdstadlbetwlke'-ung ch wie bl< Insassen eine« AarrendauseS. TS ist, al« wollten di«, welche da« ganze <tabr hindurch Haffen und leimen, bantieivn und sinnieren, ihr« eigene Arbeit, ihr eigene« Leben verhöhnen, und «La wollten die denen grübelnde Sorge die i>e- lichter gefurcht hat. ihr« Üeheneangfl überichieien. Adar vielleicht bedeutet die« tobende Jauchzen - und für die meisten ist e« gewid so - a.»ch nicht« andere« al« den naluvbaftcn Ausdruck der flinibc, noch am Leben zu sein, und den Ausdruck de« einzigen Glaubens, her ihi gilt, den an da« eigene Da - sein
19. (Jahrhunderts, bah
nen Staat erhielt, seinen noch geschichtlich be- grenzten und gebundenen, darum nicht den gesamtdeutschen, nicht den grohdeutschen Staat, der die Deutschen Oesterreich« in sich qe. schlossen hätte. Das deutsche Soll ist da« Boll der Mitte. Damit ist auch von autzen da« Schicksal bezeichnet, da« die Deutschen zwingt, stark zu sein, wenn fie nicht aufhören wollen, tm politischen Sinne eine Itatlon zu bilden. ES gibt keinen großen Staat Europas, der so wie der deutsche von mächtigen Nachbarn umschlossen und dem Druck von allen Sesten luägelcnt wäre. Das Deutschland der höchsten Machthöhe hat inmitten seiner Erfolge diese Gefahr keinen Augenblick aus dem Desicht verloren, und Bismarck« auswärtig« Politik war ganz wesentlich Schutzpolttik gegen die möglichen nachbarlichen Verbindungen.
Das Deutschland von heute mutz sich die meisten Voraussetzungen einer solchen Schutzpolitik erst wieder schaffen. Denn Deutschland ist jetzt sogar in feinem vlotzen Dafein bedroht.
Er möck-te beul« abend die Gäste unten dem kretlner übvrlaflen und stillvergnügt mit Nm 3 rau eben ins neue Jahr fcg-:ln. Hin braver Phi' lister. Ader sckvn stört ein ungebetener Gast die« 3inll: die Mutter Unter den faulten dügea d.'r ”rou knirfchi es von lierb.rfter 3iferfdcbt. muß Nr alte Tiad* nach Meten Abend verderben! Ist Ni« dje Dankbarkeit, die man beanspruHei kann? fl't'Uf'1 die kauerirden Micke der Ö4>mi.germ>H|.'r 3mmerbin bringt des Sv! nos ängstliche Tetu- ttä.k it ein leidliche« Dillkemm zustande Möchl ge Sdüsseln umtampfen gehören« Herren. Tie iange amu hu ihre Do«bei, af
vermag die Umtx>?lt reicher und bunter auszuneN men al« ba* Dvrtdrama, da« nur bk AusstmN lung der blöde tobenden UmtocU in den engen An um der schlcksalsverllochtenen Menschen Hute Kleti können 3m Stirn überrauscht überspült.
v Wirklichkeit gemdf>er, Ne laute Umwell Nie stille Einzelschickfal. 3m Drama wäre Oer enge Lede.'«.iuUck.nill «um Bilb de« Leben« selbst ge worden Ader im selben Matz wie feine Belta!- tungsmöglichkeiten zeigt der Film auch deren Eren-en. 3m Drama hätte Dort sich an Dor? entzündet ein einziger Sag hätte mit Schein- neikrfraft weite nücksiegendc vebensdrezten au« Um Dunkel ge beben. 3m Film muhten Ne beide.' Bilder an der Wand da« Dori erteilen und konnten nur dürftige Andeu?ungen geben Kluger' Weise hu der Autor aus die alte ")Nethc>de bk Träumereien b«r Mutter auf bi« Leinwmb zu pivi#iieren. verzichtet M wäre Filsch geworden Statt bef«n bleibt eine Lücke 3m Drama werden
-.rf<t4rieg«iiflen De banken eft laut, wenn bis Meulchcn tich in brütender Stummheit gegenüber- fitzen 3m Film müssen übertreibende Geb-.rden
fähigen Reiche« bedeuten, wenn zu dem Son- derbünblertum unter französischer Älaige nun noch ein Sonberbündlertum unter Trgcno«iner Canbegffagg« käme: einer bestehenben oder neu zu schaffenden Landesflagge. Wollen wir verhüten, datz (In einer Zelt, wo ohnedies in un- bewutztem Zusammenarbeiten mit dem Feind« die Prtvatpolitik von Parteien und Personen für die Reichsleitung Schwierigkeit auf Schwierigkeit häuft) partikularistismu Fanatismus uns zurückzerrt bis hinter die EinheitS- schranken von 1871 und uns um bk* politische Reichseinheit selbst bringt, dann müssen wir beizeiten den starren, überdies fast nur in Satzungen wirksamen Zwang zur Bereinhsit- Hebung aufgeben, Ein deutsches Bundesreich wird zur Notwendigkeit, wenn wir nur durch die Hinwendung zu ihm den Gefahren de« Partikularismue entgehen können. Eine Bun- desstaalSgemeinschaft mit starker Rsichsgewalt hat Deutschland schon einmal in die Höhe geführt; sie kann, wenn fie nicht schematisch Vergangene« nachahmt. auch in der Zukunft se- genSretch wirken, st« mag. beweglich und fest zugleich, uns einstens aus der Knechtschaft erlösen.
Das wahre Ilel.
Mannheim. 17. 3an. (Dolfs.) Dis Pariser Blättermeldung, wonach zwilchen Poincarä und dem englischen Botschaft^ belcbbfkn worden fei, den Verordnungen der sepamtistischen .,Regierung" von Speyer die Qlnerlennung zu vertagen, erfährt eine eigenartige Beleuchtung und Bestätigung, die einem Rebalteur des Dolsfbureuu« gestern in Lpsyer von zuständigen Stellen gemacht worden ist Danach ist es Tat-- lache, dail Eeneral de Metz bereits vor einig in Tagen an die psälzischen Parieisührer die Anfrage gerichtet hat, ob fie nach dem Verschwinden der Separatisten selbst die Regierung übernehmen wollten. Als die Gefragten dieses Anfinnen a b g e l« h n t hätten, seien sie von dem General sehr ungnädig entlassen worden. Ferner habe der von General de Bley öfter als Mittelsmann vernpenbets französische Staatsanwalt Velin einem Speverer Politiker gegen- übe erklärt:
bk Franzofen könnten bi« autonome Regierung der Pfalz in einem Lage fallen lassen, man möge ihnen nur mittetlrn, welche Regie. tu*a « WH Stelle treten solle Aus-eschlossen fei für bU Franzosen einzig Ne bayerisch, Regierung
Au« dieser Tatsache ergibt sich, datz Frankreich unter dem Druck der öffentlichen Meinung der ganzen Dell und insbesondere infolge der Enquete des englischen Generalkonsuls in der Pfalz sich in der Zukunft zu einem Abbau der separatistenßreundlichen Politik gezwungen sieht, dast es aber nicht etwa eins Ro- gierung tm Verbände das Deutschen Reiches, sondern
nur eine neue Autonomie, also einen von Frankreich« frnaben" abhängenden Staat zuzulassen wünscht, ungeachtet be« bem englischen Generalkonsul gegenüber fp einmütig bcfiinbekn gegenteiligen Willen« ber beuischsn Bevölkerung. Gast der Staatsanwalt @elln nicht in privater Eigenschaft handelte, ergibt sich au« der Rolle, die er nach dem Attentat auf den Separatisten- sichrer Heinz gespielt Hai. Am Lage nach den blutigen Ereignissen von Speyer bsschieb Gelln Düigermeister Dr Volkmer und die vier Führer der politischen Parteien zu sich. Er schrie bie vor ihm stehenden vier Männer, mit der Faust auf den Tisch schlagend, an, sie hafteten ihm mit ihren Köpfen für die Mordtat. Er habe Beweise bafür, bast bie Mörder von Orgaulfat Urnen in ber Pfalz unterstützt würben, und Last bie pfälzische Regierung selbst den Mord inszeniert habe. Der anwesende Dirtschaftsniinistei Vleh sah sich veranlastk. den Erregten zu beruhigen
sten Die Tochter wird geweckt. Da» «in ganze« 3ahr die Dönde »?hbrt Niben an Klagen, Vor- Wüi-fen BefcNmpfungen wird in dieser Stunde Wie'erhost, zügellofer, bolbalter, giftiger al« j«. Der Lodit kommt binzu, recht die verkrallten Dei- f*«r auseinander Rur damit sie ihn setzt hin und herzerrcn, bei' Schwachling^ ben ber Oebibuiton- fllh nie ium Ma'n? reifen liest. Schl'estlich stürzt er ktpon, in Philisterfeigtelt. in Verzw.-iflui'a«-
।» Y.-tan'.t.n? Gaue, au« ber x ■ teil fbreintprk'lnb, finbea ifm erb lagt. Ein kleines Durm in ber TD kg,* geZst mit feinen Fingern In bie Luft, al« suche e» feine« Vaters Hand. Aul den Straf e i icg-n Drabek *'e > vi br'ch.»n» 5e ti a'ie i, Pa i« f 1 n en Ba rzzomü i n a le Blumeii und Mianu? ?<r Zabieslei-e nfammen.
Dieses Lichtfpiel. besten Qltanulf.ipt ckarl Mayer geschrieben unb das Lupu Pik gestellt bat. wurde längst in Borlln mit ungewöhnNchem öifolg, nrrgdubit unb al« ein gelungener QWv- fuch zur künit le rischen Verinnerlichung unb Verdichtung le» Filme von ber Presse warm gelobt. Nicht mit Unrecht, wie mir scheint.
Nachdem man ter Mastenaufzüge unb -es bifttrifd4n Kostümplunberö tm Film überdrüs'ig geworden ist, find zwei Richtungen augenblicklich vv H»ri1chend ?«r amertkanifche Beweaungsfiim und b<r nördliche Stimmung«Hlm. Der Film Bkayers kommt vom naturalinjfdxn Drama her, des en eigentliche Hanb.'u tg hinter ber Szene liegt unb baä in brclier Ausmalung nur ben letzten Aki gibt Mehr' noch jU Hauptmann stehe' bie geistigen Väier naturalistischer Technik, Schlaf unb Holz hinter d iefem Film An einem besonber« markanten Beispiel *.lgi er bas Verhältnis ber Lichtkunst zur. DsUkunst Der Film
Die Revision
des Schupoprozessee verworfen.
Mainz, 17. $an. lDTD» Vor bem französischen Revision«gerichl m Mastiz fand heute die Verhanblung üoer bu von ben Verteidigern der Schutzvolizeibeamlsn in Düsseldorf, den Ac?chtsanäalton Dr. Grimm, Dr. Bräutigam unb Dr Dost eingelegten R e p i f 1 o n unter Vorsitz des Br gab g n?raU stall
Re^töaiiualt Dr Grimm und Dr. Bräutigam beyandekteii die Frage der Zuständigkeit des iranzös schen Kn?gsgenchts. Sir machten zunächst geltend, b* nach 6 18 An- ners 2. Teil 8 ki V.rjailler Vertrages D ü s s e !■ darf nicht als feindliches Gebiet im Sinne des Artilels P3 de« Milttärftrafgesetz- buches angesehen werden könne, ba ber Brückenkopf Düsseldorf tm Zähre 1923 auf Grund einer Santtionsmatznahmc befeßt wordca fei, bie Deutschland verpslichtc, eine derartig; Matznahme nicht als eine wtnM\[igMt aul - dann tturbe an Hand ber srMvzösischr.i einschlägigen Literatur Vt>n Seiten der Verteidigung en'.n ickesi, hast aufcnbalb eine»
bU Besahun «armee «hie Gerichtsbarkeit übet die Bewohner de« defrtzle« Gebietes nut bann autflben könne, wenn eS sich um bhefte Ku. griffshundlunsen unb Dakme gegen bh Annre srkdst oder gegen drren emzem« Mitglieder handele.
Anter V-rgseich b,'r Entschelb^mgen de« Hasta- tlonshvfe« in bem vorlährlgm Tsttzfsen- Prc>zöst unb im Lkrupp Prozeß ml1« Rechtsanwalt Dr Grimm baviui hin d^rst man tn diesen Prozesssn unter ^lmstän>en die Frag' der Sicherheit der BesatzungSarmee annehmen könne, während e» sich Im vorliegenden Düsseldorfer Schupo-Prozest einzig und alletn um eine Aktion der rechtmästigen deutschen Polizei gegen den Separatismus gehandelt habe, also um einen innerdeutschen Streit, mit dem sich zu bt- fflffen die Ve^itziinqsgerichte rehüih keine Vee- ankassunq bäiten. Danach inanbte sich Dr Grimm zu den Formfehlern bie In der Voruntersuchung und bei der Ladung ber Angekiagten vorgekvmrnvn finb. — Dr Vost rügte
die Frage, ob Notwehr vvrgel-gen habe, sowie ob burch bat Verhalten b?v Separatisten die Angeklagten zu ben Körperverletzungen ge- reizt worben seien Er führt' bis eniforochenDrii Destimmiingen der französischen Militär-Lt^f» aefehoebnunn an. Won ich der Präsident v e r. pflichtet ist derartige Frag'n an öle Mitglieder des Kriegsgerichts zu Uchtsn
Der Anklageveitreter begründete die Zu- ftäfiblgfelt damit, dast bie Handlung ber Schutzpolizei am 30. September 1033 nur eine Jvrt-
Potemkinsche Dörfer.
dan bau, 17. 3an. lD. B.) Das .Scho bu Rhin" veröstenrlicht bie Rachricht, dah bei dem Betuch deS englischen Generalkonsuls Ekive ta Landau sich Ingenieure. Advokaiew Stabträte. Arbeiter und steine 3*4)01 i«teuic einstimmig dafür ausgesprochen bäiien. bast eine unabhängige Pfalz geschaffen werben müh e fei sie autonom ober im Verband mit bem Reich Demaeaenüver fei kfifleftelli: Der englische Generalkonsul weilt, beult vormittag auf der srantöslfchen Delegation In Uanbau, wo ihm eine Reihe von Personen vor- geftellt wurde die keinerlei Qualifr» zierung haben, um im Ra men irgendwelcher beachtenoac^ler Btuöllerungsteile der Stadt Landau zu sprechen. Dagegen wurden bie berufenen Iknyettt der flamte.. Verölttrung Landaus, Suibträte, Vertretei ber dnbufirte unb b«r Arbeiterschaft, ber Geistlichkeit, der Beamten ufto. von dem Herrn Geneiulkonsul in Reustadt a. H angebort, die ihn darüber aufstärten, datz
bl« gesamt, Sanbauer Bevölkerung tn chern ernsthaft zu nebmenben Krrisrn den Sepa- ratismus ablehnt.
Zn Erwartung des englischen Eennalkonsuls batte sich in Speyer eine grobe Menlchenrneig-' vor dem Rathaus angesammclt. um dem Generalkonsul Ovationen darzubringm. Seitens ber französische ©enbatmetie wurde die Menge bis zur Hauptstrahe zu rück getrieben. Dahrend ber Qhureienbeh bet bil tidxit Generalkonsul« haben bie separat istllä^n D.ich posten in Speyer tote Dassen abgelegt. Am nächsten Tag e schienen itc aber bie an ole Zähn« bewaffnet Auch m Kaiserslautern war bie gesamt, Bevölltrung m ditrariung dc« britischen Gene« ralkonfuls auf ben Bsmen. um ibn al« Retter au«d«rfchw,renNol, Ne durch ben fe|Mra- tiftlftf en Terror unb die Haltung ber Besatzu 'gS- deh r^n über bie t»tnze Pf.tti verhängt ist, zu begrüben. Die französische Genbarme» rie schritt gegen die Massen ein unb schlug auf sie los. Zwei Personen sind habet erheblich verletzt worben.
Aber während in ben ©traben bU Menge ,um Knaticin hei Raketen u 'über lacht unb lärmt, tr'dbvenb sie bie bütren Reste ber Bäume unb bie not dürreren Hälfe ber Drvsch- iengäukt mit Papir 'chlange" urnkränzt w»1hrend in den Restautante im brodelnden Dunst ber Zigarren unb Punilbowlen bem büftt en Gestein uhd bem laum doss u 'gsvolleren Mv- aen Hurra- '-use geb'acht wecde-' unb in den Bamälen ent- blnftc Schuttrin unb lew Hcrgen und nur zu vst auch leer.- ->o'enlafchen bei raulcheirber- Za.zz- n.usik den Anst i i eip t;\\ wollen, als wär« ' Stern trbe ein ,Ainmp bei f streu Goi.ee: e-ädienddem gebt ba« Utkn, da« ni.rilt* Letzen, in Mler Stille feinen ftetigen bchicklaiegang iwilev und zieht «Ile 'S**-
- --------- Ung,
---reichlich im Aiko- b^l ertrankt Ste muh sich niebcti-'g?n D'r jan.te Wirt hat bei den Gästen zu tun Dis Alte lt.it «Nein Vergangenheiten steigen ihr aus. galiia erhitzt von mütterliche. Seldstiucht. Die tat fit g Ivart, aZchuftei um t«n Sohu fo wett zu bringen Un5 letzt! Sin kleines Vild an ber Wand wird überlebcnsgroh in ihrem Herren ber tflo- pisch« ^unge an Musters Schuster g.-letm. n.xh immer i^rw-ichfen mit ihr, "och grnz umfangen vo" Nr Mu i. rwest He wird sstb vertauscht mit de«n her OMsiut. Ne den Strahlend«, im A»m bäll. . . . Die aufgcftauie Dul muh sich trgic-
t e o u n g der ständig widerf penftig« Saltuna der Schupo gegenüber ber fränkischen Vekatzungsarmee fei, die General D4- goutte geju jngen habe, die ganze Schupo aus Dem Ruhigeblel aaszuweifen. Die Darfachk, datz die Schupo entgegen einem franzöflfche«. Beseh! au- ihren Guartieren ausgerückt fei, .echtfertige allein schon die 3ufiänNgftU, denn ebne das Veilasfrn der Äakrne wäre es an jenem Tage nat französischer Auffassung zu (einerlei Zwifche ställen gekommen Den Einwaoo, bad es sich um Zwischensälle zwifcheu Deutschen banbclte. suchte er durch die Anführung eines Urteil« des AasfMicnsgcnchNhoses über
die Rechtsprechung der französischen Krieg«, gerichte m Syrien
?u widerlegen in Fällen, in denen eingeborene Syrier in Häufern von anbei en 6onern ge. plündeit hätten Gegen biefen Vergleich deutscher Zustände unb insbefondere gegen ben Vergleich syrischer Gerichte mit den deutschen Gei ich.eu Van Düsfekdvrf, bie allein befugt feien, in bei artigen Fällen Reckt zu sprechen, legte Dr. Dost namens bei Verteidigung Protest ein.
Das Geiicht erkannte nach kurzem Beratung aus Verwerfung der Revis ton. 3n dem ihteil wurden tm wesentlichen dl? Ariumente bei Ankläger?rlrewrs ttlebtrbrlt. Da« Urteil dcio, sich in feinem kritischen Teil nur aji bk 5 und Form der danch bie Verteio.guna ein- gelegten Revision ber Scheipo-vffi«lere und -Dachtmelster
Die Revision per Weimarer Verfassnng.
Berlin 17. Zan lDTB) Die Reichs- reglcrung beriet die voi b»r bayrns^en Staatb- regierunq vorgekgt; D e n k s ch r i s t ^ur Re i Ion ber Deimarer Rstchsverfussung Die Reichs- regterung begrubt es. bafi durch bie bayerisch« Denkschrift die D ssusiion über 2L*nberuni der Weimarer Ver'asfung in ruhige, sachliche Bahnen geleitet wird, fie Ist aber ein nü la ber Ilebcneugung, dah ohne eine vvrh. vgrdentz« gründliche P r ü 1 u n g der In b-r Denkf-r.ft aul- geworfenen Fragen eine Befch^utzfafjung nicht m ö g l i ch ift ii
Die Deulscktnalionalen fordern Wnupa bleu.
Berlin, 18 Zan !Priv-2el.f Die deutsche nationale Fraktion hat im A ihstag folgenben Antrag eingebracht Der Reichstag wo le be- schlietzen, bie Reichsregierung zu ersuchen auf den Reichspräsidenten pahin etnau- wirken, bad dieser b.e Reüwahlen alsbald anberaumt und dernentsprech nb den Reichstag aus löst 3n der bem Antrag belgcgeberen Begründung heitzl es u a : Mit dem 15. Februar läuft das vom Reichstag beschlossene 8c- mächtigungsgefetz ab. Vuchdem ber Reichstag sich einmal ausgeschattet bat. bat et s i ch fekosl unmöglich gemacht 'eine Aufgaben in der erf orber ichen W ise w stier zu ,t> lebigen. • Die bisherigen Wahlen in einzeln«, Ländern sind unter dem Schutz bei ml it irischen AuSnahmezu stände« iuhig verlausen, cks liegt daher kein Anlast vor, die Tltuttublen für ben Reicketag aufzufchleben. Der mi liarstcho Au«- nabnu.Miftanb ist zum Schutz ber Wahlen aufreät- zuerhalten
Hus dem Hessischen Landtag.
D a r in ft a b t. 17. Zan (Priv -rel.) tu Sonderau «schütz verabfch'ebe« ben Vt'oldungs- trtri! au ber 81 f e l b u n fl b e r 6 l a <i I « b • a m- ten, nachdem Ne Regierung schon Ne Eimiächti- guna zu deren Durchführung durch den Sonder- auSkckutz erbatten batte. Ein Antrag be« Abg Dr. Osann würbe angenomm.n, der bie Regierung ersucht, eine beschleunigte Ausiablung der Gedalte zu vsianlassen und auch eine boNeu ende Verbessrung ber Frauen- unb Rinderzulagen fordert. Die Regieiuiignvvilage ü ber eine autzeror- bentlidjc Steuer vom Gebäubebefltz findet ebenfalls Zuftimmuna mit dem von ber D D. V al« Art. 5 bcantv.ial.m Zusatz. ,A"f Antrag einen Lrsatzpsilchtigen rann ber auf ihn entfallende Vleue> anteil frvnj ober teilweise er (affen werden, wenn Ne Erhebung eine ganz besondere Härie bebmilen würde Der öteurankK ist zu erlassen, wenn Ne Ersatzpfllchiigen bereit* per bem 15. 3anuar 1924 eine Unteriubung für Sozialrentner aus ber Jtfcinrenierfürforg? ober El-werbslosei füriorge ober Wohlfadr «uw:»r- Sühung empfangen bahai. Sin Qlitixxg der D
.P. die Rcaiennig zu srfuchen. balblgft bem Öanbtag auf Abänberung ber Gewerbesteuer Augcbcn zulaffen. bie sich auf Ne Cep ftuiigäfäbiflMt bei Pflichtigen aufbaut unb bie Vttnbefileistungsfähigen In au«rächender Wels« benicksich igt. finNt Brückstch tw'ng Zuaestlrnmt wird weiter einem G^etzenlwurs ber Ne Crbcbung eine« Zuschlages für Steuer rück st änbe von 5 v. H vorsieht. wenn der Rückstnb über einen halben Monat beträgt.
Richt nur von nutzen, lieber Aranzosenschmach braucht heut« und hier nicht erst gesprochen zu werden. Das Reich ist gefährdet nicht lediglich durch bie beharrliche ZerstSrungspolittk bei Franzosen und ihrer auch-deuischen Sklaven unb -elfer, nicht lediglich durch einen zuerst offen, jetzt In heimlichem Wühlen zum Bürgerkrieg drängenden plumpen Revo- lutwnSradtkallsmus: gegen die Reichseinheit erhebt sich auch eine weniger grobschlächtige, aber nicht weniger gefährliche Innerdeutsche Bewegung. Ein unaeschichtllcher und unge- ichlckter Unitarismu«, der da meinte, mit Paragraphen Geschichte überwinden und Geschichte schaffen zu können, hat einen leider nur i geschichtlichen, zugleich gegenwärtigen und ansprucySvollen Partikularismu« hervor- gelvckt.
Die Zeit scheint da zu fein, bie kritische Beurteiler längst kommen sahen: die Heber- Prüfung, die Ueberarbeitung der Weimarer Verfassung wird gefordert und sie wird schwerlich umgangen werden können. Das ist es, wa« vlnc besinnliche Betrachtung an diesem 18. Januar 1924 vor allem beachten wirb. Die Geschichte lätzt sich wohl für kurze Zeit gewaltsam ausschalten, nicht aber totschlagen, nicht wegbisputleren noch wegbekretieren. „Reich ober Weimarer Verfassung- —, sollte so bie Frage lauten, dann wird schwerlich eine Regierung bie Verantwortung auf sich nehmen wollen, aus staatsrechtlicher oder ideal- politischer Freude an dem Stnheitsstaate da« -reich selbst zu gefährden. Man mag e« beklagen ober nicht, jedenfalls: bie tatsächlichen Verhältnisse Deutschlands berechtigen zu der Anschauung, datz in der Grundfrage „Einheitsstaat vher Bundesstaat- Wünsche und Meinungen ber Freunde de« Einheitsstaates heut« schon gar nicht mehr wirksam sind, datz vielmehr der Bundesstaat durch bi« politische Wirklichkeit teils vorweggenommen ist, teil« In der Entwicklung steht. Heute scheint mir schon alle« darauf anzukommen, daß dl« v«rantvort- lichen Stellen im Reiche und in den Slnzel- staaten (tn ben „Ländern- der Weimarer Der- faslung) wenigsten« in bem ehrlichen Entschlüsse übereinstimmen, dem Reich« fo viel Macht und Einheitlichkeit der Leitung zu sichern, datz wir nicht wieder auf den Standpunkt» beS Staatenbundes zurücksinken oder aber da« Reich zu einem noch weiter d«r- fletuetten Kleindeutfchlanb werden sehen, da« mit einem oder einigen seiner bisherigen „Länder- in -einem lockeren, vielleicht gnr vom Feind bestimmten und begrenzten BundeSver- hältnis steht,
Die Gefahr einer allzu starken Reaktion gegen die Ikeberspannung des Slnhettszwan- fte« darf wahrlich nicht unterfchätzt werden. Der Partikularlsmus, getragen auch durch manche überpoltiifchen Strömungen, meldet 'ich an. Niemand möge ftch heute noch ein- reden, bi«, fag«n wir Dundesstaatsfrag«, um nicht zu fagen bayerische Frage, lösen zu können durch wohlmeinende iheoretische Berufung auf Persasiungsparagraphen, von bereit praktischer Anwendung die unbefangen Denkenden unter ihren Verehrern schon längst nicht mehr zu sprechen wagen. S« hat in der Zeit der Reichsgründung und im deutschen Xaisorretche selbst einen S'ainmeöpartikularismus gegeben,


