Einzelbild herunterladen

tf*<* . 2«,b- fr*

^L'L

" «W'.S»8*

-n A»Ut.' «elda

13 tf «, ov 0 fan5c

,(,nrci» 1 W

1 nndel

<" ., virv- »pjn»

1. 15. 30 Sie rbttöltiid) her er ocr'onnnbinq das >u7Haus 6ton« bewirk für 85COO wolle Änvrsen nach nmg W teixrt« Nochen wurde ton' m enem Hause am ftckni« Dame em . Ttäubcr versuchten äwA Ttevvlverr em- ynn energischen 2us' Man«, ^«er d:s Haus toichasM

r£n der Ater in der im Äabn festzunch- Macht. Sr s

uuj) AiUlöer, aus 3# anteer M- MytM raubt« enberg einer W die Mafien eines

v-rdcn-

Sag über imPvst d^rde-NL ^Mt, um es spätv An Mb Mitschulden dM ««fielt- Bttfbi <«'ioviert.

L«Mm. Sfc?,*;5 M'

gtmtn ^lL\>

) ^Z7>'^Ubx4 stiert

eie^'a*. bi,

( tear bk.1- n°

ig hQ ^rn <r,? 03h» 4n9 an?.c f.,i aus ^TMtr ? fiebere Itaibäi x.rC n Mt die- ? s:

NW--L

UflÄ4tcn vlr- .nbe- 5 ab'-ndz \ h ' Ulti> Ohobet

'2®^ L-

"vfielschuh.

«b er auf

* ÄWflton das der Aih- W» L Ä » fe »i- 2» er aus 2h- ^tzmonnes 28eher 'r ^J*rkntmäten V^anf der Stadt, des Aememderales

^cinhcsiell.

Seh. Lu S(f. vvn Denshrim, ist ren Leiden im Wer en.

)- Iull. Bei der lthaofev öcherte namtitf Schmidt, late so Versen, daß tbiert. Das EMs. nd die Granate cp mb. Schverver- i Hrankchaus ge­lber bereits aus dem forderte noch ein . dem sie brachte zur Explosion, die : Becker so schwer seinen Geist aufgab.

-fair.

Ltmmnfchüserel tu Lich zum45erfauf. Die Q a m m= böse der Stammherden in Götzen und Boben- hausen werden vvrussichtlich Anfang August in Götzen versteigert. Es ist nicht ausgeschlossen, datz eine weitere Versteigerung von Lammbvcken ebenfalls Anfang August im Kreise Gießen ab­gehalten wird.

Vermischtes.

Die Berliner GroßeDolksoper verkracht.

Berlin. 15. Juli. Der Eigentümer des Theaters des Westens in Berlin, in welchem die Große Bolksvper. ihre Aufführungen ver­anstaltete, hat gegen die Oper das Konkurs­verfahren beantragt und die Exmissions­klage eingereicht, nachdem die Große Bolksvper ihnen Verpflichtungen seit Monaten nicht mehr nachgekommen ist.

DaS Elbe-Ostsee-Kanalprojekt aufgegeben.

Berlin, 15. Juli. Wie dasVerl. Tgbl." erfährt, ist das Elbe-O st see-Kanal- Projekt (Wismar-Stettin-WitteNberge) wegen finanzieller Schwierigkeiten aus- gegeben worden. Die Hamburger Ver­ein sbank. die das -Unternehmen finanzieren wollte, hat sich unter Geschäftsaussicht begeben müssen. Ausländisches Geld, aus das man rechnete, konnte nicht flüssig gemacht werden.

Reichstagsabg. Fürst Bismarck mit einem Flugzeug abgestürzt.

Bamberg, 15. Juli. (WTD.) Am letzten Sonnvag unternahmen vier auf der Durchfahrt nach Rürnberg befindliche Flugzeuge eine Zwischenlandung. Als die Flugzeuge wieder starteten, stürzte eines aus geringer Höhe ab und wurde stark beschädigt. Der Insasse, Reichstagsabgevrdneter Fürst Bismarck, wurde leicht verletzt.

Schwere Gewitterschaden.

fpd. Aus demWesterw ald, 15. Juli. Ein schweres Unwetter mit verheeren­dem Hagelschlag ging am Sonntag nach­mittag über einen großen Teil des Kreises Westerburg nieder und richtete überall schwe­ren Schaden an. Die Umgebung von Möl­lingen wurde durch das Hagelwetter buchstäblich in eine Winterlandschaft verwandelt. Die Getreideernte ist völlig ver­nichtet. Das Kraut der Rüben und Kartoffeln liegt wie niedergewalzt am Boden. 3n den Obstanlagen ist das meiste Obst von dem Sturm und den fast eigrvßen Hagelstücken heruntergeschlagen. Zahllose Fensterscheiben wurden zerschlagen. Die wenigsten Landwirte, die von dem Unwetter betroffen sind, waren gegen Hagel versichert.

Hannoversch «Münden, 15. Juli. (5m Gebiet der unteren Werra haben schwere Gewitter mit Hagelschlag und wvlken- bruchärtigem Regen stattgefunden. 3n einer Ort­schaft sind mehrere Gebäude eingeäschert worden.

Großfeuer in einer Kaserne.

Schwetzingen, 15. Juli. (WTD.) Heute vormittag gegen 1/211 Uhr brach in dem hinteren, zu Lagerzwecken benutzten Flügel der alten Dragon erkaserntz Groß- Feuer aus. welches bis iy< Uhr den ganzen Flügel in

Asche legte. Es verbrannten dort große 'Bestände an Fässern, deren Wert auf 30 000 Mark ein- geschäht wird. Das Feuer verbreitete sich auch über die beiden anderen Flügel der Staferne, in denen sich Wohnungen befanden, die geräumt werden mußten. Das Feuer war bis 1 Uhr mittags in der Hauptsache gelöscht. Der hintere Dau und die beiden Pavillons sind bis auf die Grundmauern niebergebrannt.

Ein Güterzug auseinandergerissen. 3m 120» ' Kilometertempo talwärts.

Zittau, 15. Huli. (WTD.) Ein Eisen­bahnunglück ereignete sich gestern abend auf der Strecke WarnsdorfBodenbach. Don dem um 9 Uhr abfahrenden Güterzug lösten sich hinter der Station St. Georgensthal 2 7 Wagen ab und sausten mit 120 Kilometer Ge­schwindigkeit nach Warnsdorf. Der Schluh- bremser Ost ermann aus Bodenbach tat bis zum Schluß seine Pflicht und bremste so stark, daß die Räder glühten und die Untergestelle Feuer fingen. Die Wagen durchfuhren mit großer Ge­schwindigkeit die 8-Kurven, ohne zu entgleisen, durchschlugen den Prellbock und stürzten bann in -eine Talniederung, wo sie einen wüsten Trümmerhaufen bildeten. Die Wagen waren zum größten Teil mit für Ungarn und Jugoslawien bestimmten Waren beladen. Der Bremser Oster- m a n n liegt tot unter den Trümmern. Ein Hilfszug von Warnsdorf und den umliegenden Bahnhöfen ist für die Aufräumungsarbeiten ein­getroffen, die zwei bis drei Tage in Anspruch nehmen werden. Eine Berkehrsstörung ist durch den Unfall nicht verursacht worden. Rach einer anderen Meldung durchfuhren die Wagen den Bahnhof Warnsdorf über eine Drehscheibe und stürzten dann ab.

3n den Händen einer Räuberbande.

Rom, 15. Juli. (WTD.) 3n der Rahe von Monte Piascons am See von Dolsena wurde ein Gutsbesitzer von drei maskier­ten Männern mit Waffen angehalten und gezwungen, aus dem Wagen aLszusveigen und ihnen in den Wasd zu folgen. Dort nrufüte er einen Drief an die Familie schreiben und sie aufsordern, dem Uebetbringer des Briefes als Lösegeld 100 000 Lire auszuzahlen. Die Familie brachte in der Eile nur 20 000 Lire zu­sammen, womit die Räuber sich auch- zufrieden ertlärten. Inzwischen war es aber dem Guts­besitzer gelungen, zu entkommen. Die Polizei nahm bereits einen der Räuber fest.

Ein Passagier-Postflugzeug abgrstürzt.

Warschau, 15. Juli. (WTD.) Heute abend ist in der Umgegend von Warschau ein Pas­sagier-Postflugzeug der französisch-ru­mänischen Gesellschaft aus größerer Höhe ab« gestürzt und völlig zertrümmert wor­den. Der Pilot und ein Passagier wurden getötet. Große Waldbrände an der pazifischen Küste.

San Franzisko, 15. 3uli. (WTD.) Die Schäden, die infolge der an der ganzen pazi­fischen Küste wütenden Waldbrände ent­standen sind, belaufen sich auf viele Mil­lionen Dollar. 3n den Bereinig t en Staaten und in Britisch-Columbia herrscht große Besorgnis wegen der vielen Farmerfamilien, die in der Rühe der Brand­stätten wohnen. Don vielen Farmern in den Staaten Washington und (5daho sind keine Rach richten zu erlangen. Das inzwischen eingetretene Regenwetter erleichtert das Aettungswerk.

Eine chinesische e>taor vurcy Hvcywasier teil­weise zerstört.

Reuhvrk, 15. Juli. (WTD.) Funkspruch. Wie aus Peking gemeldet wird, ist die Stadt K a l g a n, das größte Handelszentrum im Ror- den Chinas, durch eine Ueberschwemmung des Hangho-Flusses teilweise zerstört. Der Schaden wird auf 1 Million Dollar ge­schäht. Hunderte von Häusern sollen unter dem Druck der hereinbrechenden Wassermengen ein­gestürzt fein.

DaS furchtbarste Insekt

Ueber die ungeheuren Heuschreckenschwärme, die Südafrika heimsuchen, sind m letzter Zeit wie­der viele Rachxichten zu uns gelangt. Aber selbst wenn wir von mehreren 100 Kilometer langen Zügen hören und von der Vernichtung riesiger Grasflächen und Felder, so können wir uns doch kaum eine Vorstellung davon machen, daß dieses bei uns so harmlose Insekt in jenen Ländern die grausigste Plage ist, die es überhaupt gibt. Das Auftreten dieser ungeheuren Heuschreckenschwärme vollzieht sich während langer Trockenheits­perioden, und diese Schwärme verzehren alles Grün vom Gras und den Ernten bis zu den Blät­tern der Bäume. Sie lassen nur eine völlig un­belebte Wüste zurück. Aber das ist nur ein Teil des Schadens, den diese pestilenzialischen Stere anrichten: sie sind zugleich bte widerlichsten Krea­turen unter der Sonne. Deshalb muffen affe Fen­ster geschlossen bleiben, so groß auch die Hitze ist, denn wenn ein Schwarm in einen Raum einfällt, ist dieser infolge des unglaublichen Gestanks un­bewohnbar. Jeder offene Brunnen mutz sorgfältig bedeckt werden, denn sonst fallen die Heuschrecken zu Tausenden hinein, verfaulen und vergiften das Wasser. Ein solcher Brunnen muß vollkommen ausgepumpt und gereinigt werden, bevor er wie­der benutzbar ist. Selbst wenn die Heuschrecken­schwärme etwas Gras zurücklassen, so ist dieses vergiftet, so dah es kein Pferd anrühren würde. Die einzigen Geschöpfe, die den Besuch der Heu­schrecken wohlgefällig aufnehmen, sind die Hühner und die Schweine. Aber wenn diese Tiere auch vvn der überreichlichen Rahrung dick und fett wer­den, so hat doch der Besitzer keine Freude da­von, denn das Fleisch der Schweine und Hühner ha eine häßliche Färbung und stinkt, und selbst die Eier sind rot gefärbt und haben einen Ge­schmack, den höchstens ein Reger aushalten kann."

Diewilde Jagd" nach den Diamanten.

Einer der größten Anstürme auf ein neu ent­decktes Diamantfeld, die bisher in der Geschichte vorgekommen sind, vollzog sich dieser Tage zu Zeekoesontein an den Ufern des Vaal-Flusses. Ein Gutsbesitzer in jener Gegend, Tromp, hatte vor einigen Wochen Diamanten auf seinem Besitztum entdeckt, und er verkaufte nun die einzelnen Par­zellen mit einem Verdienst von durchschnittlich 3000 Pfund die Woche. Das anstoßende Land, auf dem man ebenfalls Diamanten vermuten durfte, wurde nun, da es ohne bestimmten Besitzer war, von der Regierung für die Ausbeutung freigegeben, und 3000 Manner, darunter elegant gekleidete Herren, Studenten, arme Goldwäscher und wun­derlich ausstaffierte Abenteurer hatten sich ein­gefunden. um sich sofort einen guten Anteil zu sichern. Sie bildeten eine lange, vor Erwartung zitternde Reihe zwischen zwei Fahnen, die auf einer Entfernung von etwa I1/2 Kilometer die Grenze des neuen Goldfeldes bezeichneten. Alle waren mit Hämmern und Schaufeln bewaffnet, älm 11 Uhr wurde der Erlaß der Regierung verlesen.

der diewilde Jagd nach dem Glück" gestattete. Ein Schuß wurde abgefeuert, die Fahnen sanken herab, und ein toilbeä Rennen setzte sofort ein. Jungens in Sportanzügen wetteiferten mit ele­gant gekleideten Herren, zuerst an der Stelle zu fern, während die zufchauenden Kaffern das Ren­nen mit wilden Iubelrufen begleiteten. Die Män­ner fluchten und schimpften, wenn sie gegeneinan­der stiehen ober sich die Beinkleider an den dich­ten Domenbüschen zerrissen. Viele Läufer brachen erschöpft zusammen. Die Tüchtigsten richteten stch sofort auf dem von ihnen in Besitz genommenen Stück häuslich ein, und die berittene Polizei schlich­tete die Streitigkeiten. Rach wenigen Stunden war ein eifriges tätiges ©olbgräberfelb entstanden. Die größten Diamanten, die Tromp auf seinem Grund­stück fand, wogen 34 Karat.

Büchertisch.

* Alfred Dock: Das fünfte Ele­ment (Roman bei I. I. Weber in Leipzig, brosch. 2,80 Mk., Halbleinen 3,50 Mk.). Die Tva- gödie unserer Zeit, drn Kampf des Geldes um die Menschenseelr, läßt uns Alfred Dock in der kleinen, und in ihrer Enge doch typische gezeichneten Welt eines vberhessischrn Dauerndorfes erleben. Wcr Docks frühere Romane kennt, weiß, wie innig vertraut der Dichter mit dem Milieu feiner engeren Heimat ist, wie fest seine Gewalten tm Heimatboden wurzeln, wie dem Dichter die packendsten, ans Herz greifenden Szenen, fenc besten, am feinsten durchgearbeiteten Charaktere der Liebe Mr Scholle entwachsen sind. Wo dies in dem neuen Roman geschehen, ist es dem Dichter wiederum gelungen, echte Menschen zu schaffen und uns mit ihnen Szenen von er­schütternder Tragik erleben zu lassen. Die großen sozialen Probleme der Materialisierung unserer Kultur und des Aasernanderlebens von Stadt und Land werden mit feinem Verständnis für die großen Linien unserer kulturhistorischen Ent­wicklung gestreift, eine erschöpfe!ide Dar st eil ing hätte naturgemäß eines weitergespannten Rah­mens bedurft, aber auch von diesem Gesichts­punkt aus ist DocksFünftes Element" ein int>r* effanter psychologischer Beitrag zur Zutgeschichto und als das Werk eines der besten Kenner 111° seres Landvoles, hoffentlich ein weiterer Pfeiler zur Ueberbrücfang der sozialen Gegensätze zwi­schen Stadt und Land.

Verantwortlich für Politik und Feuilleton: I. D.: Heinz Gor re nz.

Sommerstoffe

(Voiles, Frottes, Batiste) bis

50 ^rojent

:: im Preis ermässigt .

<7ritj JloiDacft

"Wäschefabr. u. Ausstattungshaus

_______________________________5702a

XXX

LICHTSPIELHAUS

021798

Bestes Fabrikat

für ca. 125 Pffund

M

5695c

n

M

0

zu bedeutend ermäßigten Preisen

ab

5465a

021804

liefert in leber gewünschten ... r, ii... nvab mar* hla

DruMcrri. !R. Lange,

Licker Str. 31.

II

II

Heinrich Hochstätter

Brandplatz 1 / Ecke Schloßgasse

Carl Weimer

Rentamtmann i. R.

Gießen, den 15. Juli 1924.

54X125 54x135 54x150

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden meiner lieben Frau, unserer herzensguten Mutter sagen wir innigen Dank.

Im Namen

der trauernden Hinterbliebenen:

I.A.d.C.: Herrn. Rhein

5690D

Heute starb im 71. Lebensjahre unsere hebe, gute Fra« Margarethe Feldbaus geb. Älbacb Witwe des Gastwirts Louis Feldbaus. Wir werden ihr ein ehrendes, treues Gedenken bewahren.

Familie Emil Horst.

Gießen (Lonystr. 20), den 15. Juli 1924.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 17. Juli, nachmittags 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

021806

Am 12. ds. Monats verschied unser lieber Alter Herr

Kreisdirektor

Kurt Eckstein

Geh. Regierungsrat

Wir beklagen den erneuten Verlust aufs tiefste.

Die sind. Reformverbindung. Welph ia LY.D.B.

Ein Läufer

und ein 08iree Einleaesckwein tu verkaufen.

Neustadt 50.

KXaeß Nachfolger

Kreuzplatz 15 Wilhelm Horn Telephon 773

Freitag, den 18. Juli, abends 8 Uhr 8. Abonnements Konzert des* ReichswehrkapeBSe.

130 ii

Heute entschlief nach langem, mit Geduld er­tragenem, schwerem Leiden meine liebe Frau, Mutter, Schwester, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin

Frau Kath. Elisabetha Textor

geb. Schmidt

im 53. Lebensjahre. In tiefer Trauer:

Joh. Textof

Anton Textor

Lang-Göns, Familie Bopf den 15. Juli 1924. Familie Brückel

Familie Müller, Pohlgöns.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 17. Juli, nachmittags 3l/2 Uhr, statt.

Hermes

Gießen Balmdofstr. CO 15. JuN Beginn neuer HandclSkurie. Prospekte frei. Anmeldungen täglich. 5472c

Um vor Eintreffen von Neuheiten zu räumen, gebe ich eine Anzahl Teppiche Bettvorlagen Divandecken Tischdecken

Stoffe fürWagentBcher

120 cm Juteleinen, einfarbig und gestreift

ii 150 ii 200

600 <im t081"° DMlMlllMrM Korn I liefert in jeder gewünschten , nlusstottrmg preiswert die

am Halm zu verr. Arühi'scheUiriverfltats.

Fnichtsäcke!

UlmatrataÄ

Polsterausl.. Meiall- bettena.Priv.Günst. Bedinsung. Sfat.31N frei. Elsenmöhellabr. Suhl (Thttr.) [66a

Nur noch heute und morgen:

Charlie Chaplin und Jackie Coogan in dem unvergleichl. großen Lustspiel in 6 Akten THE KID

Ferner:

Taras BiHba

Kosakende. 7 Akte. 5705c