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Nr. 40 Zweiter Blatt
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Eichener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen)
Samstag, (6. Februar 1924
Notgemeinschaft für die Landesuniversität -Denn dl. 'Birg« unlerer Otab! oder darüber Ätnau» tx« EtMvo-ner dec Uraatnj Orartx*'en bü der ßaebeiu n it>trflU t in Berührung kommen, lei eS auf dem Wege einer Jnurng*. na(b<i4>t oder durch die Inanlpruchvahme ter ainrl4Hun4]rn unirrer Hochschick«. Io Verden Ilt bubet meisten» da» Gmpflnben da den. einer dl» f<lbfioerfiänblld) ju Ihnen cehör« den 3n- ftnu-ien QrQrnubctzv flehen 3n tHem Ompflnbcn Sulycrt iich Ctn Der trauen, dessen Urgrund In den Vielsachen Segnungen iu rrbllden ist. die von unterer ifanbe»unkredttö,} In Laus« der Hrhrhundetle aus di« Menschheit. in»belondeie aber aut die entere Heimat und ganz speziell aus tHe Untt*ritMi»(ldDi auSströmt m Die Uan- desunioerlitat kann aus die e Bewertung ihre»
» mit Fug und Rech! stolz Irin, dah sie davon aber weiter kein Aufhebens mach'., sondern still und bescheiden Immer nur gibt, ohne davon auch bd» angemessene A^amah von Pflichten für die Empfangenden absulvitcn. Ist ein neues und besonderes Ruhmesdlat! für unfc c 2ll.ua nutfr 3n den srüderen, glücklicheren Zcl'.rn unseres Volkes, in denen auch unseren Hochschulen alle» deschasit u< den konnte, was sie f.:r nötig oder «.waitlchi an ahcn. brauch:« man niüjt nach der 2a»wi.kung d.'r Pflichten einer Universitätsstadt. einer Prvrirz o:er dil »u tragen, denn der Staat hatte ja Gel). «r konnte zahlen Ader deute der S aut In schwer irr <M£>not. ein Stoilgänger d » Reiches, dem leibst das Wasser bi» »um Hal'« decanrcichl. die Gemeinden im schwersten Ringen um ihre dringenden flnan- gtellen NorwenÜigßei en. die Unive.fitaten »war nicht verglss«n von den ösfentllchen Gewalten, aber tatsächlich doch auherordentlich emvslndlich betroffen non der 2lot der 3ett, weil eben bei Staat trotz reinsten und höchsten Wollen» das entsprechende Mast de» Können» nicht mehr bellnt So g d' es allen ilnl *r1l!ä en. und so betrüblich Ist Liber auch unter« Vandetuuiversi'.ät gelxt'.et; nicht nur mand.e» Erwünschte bleit l heutzutage beharrlich Im ©eli?t der srommen Wunsche, auch da» Nötige Ist nur erst un c Jctoalilgen Schwierigkeiten und nach ausreibenden tämpfen mit der von allen Seiten geprellten Finan^oetwaltung »u erlangen: «In klarer Beweis das ui ist der Srweiterungedau der Universität»- Frauenklinik. den — odwostl er au» der Entwicklung der Dinge heraus schon lange notwendig getporbm war — Pro!, von Gaschke doch erst nach Ueberwindung sehr großer Schwieligseiten, zuletzt nur mit der Drohung seine» Wegganges von hier, darchsetzra hm ne.
In diesen Spalten Ist -schon «Inin« Olt3k daraus hingewielen worden, bah der 2lbbau. der jetzt überall im Reiche und In den Ländern durchgesührt wird, auch unsere Lande»- Universität berühren bürste W a » hier ohne Schaden für den ganten OrganKmu» abgebaut werden könnt«, vermögen freilich selbst d i e Fachleute nicht »u sagen, die sich ficilxiltcn von den Gesichtspunkten einer engen Resfortpolitik. die die Erspaimitzmöglichkeiten immer nur bei dem andern, jedoch nk-mal» Im eigenen Bezirk erblickt. Aber die mächtigere Lande»sinanzverwaltung wird auch hier natürlich da» ausschlaggebende Wort sprechm, unb sie wird wohl aus stark Abstriche drangen Wie bi« Enischeidu ig schlief iich satten wirb, vermögen wir al» Außenstehende auch nicht annäbernb vorauszulagen Soviel ist un» aber gewin. bah bi« Delahrenzona für b«n ung«schmälert«n Fortbestand unterer Landesuniversität noch nicht überwunden ist. und bah man u.i er Umständen Enttcheib-ii gen zu gew 'rtigen haben Wird, die unserer Stabt, der Provinz Oberhessen und allen an unserer Hochschule interessierte» Kreisen unangenehm trarb? i dürsten Zur Unterbindung dieser M-g ichk iten erscheint e» un» notwend'g rH-rrt Universität von a " sten her HiIse a s die v ws i d n ir i ste W i|? zu b in- gen, damit die Vorberiigungen erf itti werden wnnen, die »um ungeschmäler'en Bestand unb Sfielen Weiterentwicklung dieser okr’ten Dil- »flälte unserer engeren Heimat g -geben sein m. Hier können nur die Stadt ©leben, die Provinz Oberhefsen unb die breiten Bevölkerungsfchichten In Stadt unb Lanb al» Hilfeleistende in Betracht kommen.
Dast wir bie Stadt Diesten In bi« vorderste Reihe ble'er Hilfsdienstvfllch tzen schie- den. erscheint durch die Tats-ach: gerechtfertigt, bah unser Gemei.iwesen — we in man In die em 3ufamm«nbiing non d.-m Stubie ierfolg der Student en ab i ht — den grihten Teil der Bvrteilo von der La d^-Unirarttlät befttii. Di« Droste diele» BoneilS wird schon deutlich, wenn wir an die Uni 'erst at»kli ifen e i mern, durch bie unterer Stadt bie Untorh-iitung ein?» et jenen Äranfen- haute» bzw. bi ? Lulchuhleiitairj »u et icm solchen, die andere S'übte oon der Dröste Diellen» schwer drückt, erspart bleibt; wenn wir weiter auf die Tatsache hlnw.ifen. dast durch die Universität doch recht grobe Selb ummen nach Diesten gezogen werden — man d.' ile ». B. an den Unterhalt der Ötub.'ntn. den Au enthilt der Patien en. für die ein gro'l.-r Teil d.r BeSÜriiitt: bei der heimischen Geschäftswelt gebet! wi,d. an bk Defuch r oon aa$n>3rt.<. bie auch manche Mark hier bänjm lassen bie bi5 ivir.fchntliche u t- dament breiter lUnwolnerfchlchten k)r günstig beeinflussen (morü'.'er sich aber mancher Mir- bürget nicht recht in klaren zu sein fch?iitj. so verstärkt sich di- 3rfertitn:J brr ob?nenvihnten Doneile wohl überall noch mehr Da» Ist aber nur die materielle Seite. Die ideellen
Gewin-.e. die Diesten von feiner Univerl 2t hat, ILnj durchaus ntch: geringer anzafchiajrn. Da» ülxnau» r.g: Gei t«»^e.<n. Xi» u ii lagtauS und jah ein b truch et u ib erguickt, da» uns gerade in dreier dirteren Äotzeit üoer fo manch.-Tekümmer- nisfe ht^iw g rügt unb u.t» für den Ram?' mit un «ren: f cha>e ei De chick stärker mach'., oerbankn wir doch in a l.trrier 2i.il.’ un ree Ja dr.-U i- twcrfUdt. v n b ren Dozent -n sich viele hrasig i.n Dorr g s a dei lr Lest en B ,ol e.--ng» ch ch ra »jf D..fagang stellen. XI« des« haben unfer Demernwelen mit aui bie Höh« geb acht deren es sich htute «dreu'.. Die Stad, bi th er D^.m M hat al.o ein grofje» Jn'.e.cllc banin, hast ihre UnioeesitLt nicht n olle t b e t oder gar aaegesprochen verkümmert, de n Im selben Maste würa« auch sie mit rückwärts gehen. Au» dec Schillalsoer.loch.c.iheit be.b^r ergibt sich, bah ein» dem andern z u Hilfe ko.?-men muh. schon a n b?» eigenen 3n e.rl'e» Wicken. Wir m-lien. bat die Hl telei tun» jetzt mal von der 6-ab: (»mm m muh nrchdem die Untverii üt unserer Bürgergesamtseit fchsn so viel g ^e <7i hi?. W nn mm a if llu > 11 um sich blickt, lann man be n rken. da) sich fu die Stadt manchecl l Moglichk it zum Hestea bierct Dix denken da z B ar die Her.ich u ij de» Wege» zu t< n n .uen Sludentenh'i.n auf bet Schstn« ' Aussicht. der zwar bst guten Wetter in der heutigen Ttedaffunj g-nüg-n dürfte, b i Tauwester u ib liegen aber in e.nrn Morast sich verwandelt, der d.m Schuhwerl un'erer ohie iin schon schwer ringend n Ltubrntenschai! bö» -ulest! und le ner bei Be ich igung»beluchen auüwäriiger Dön >er unserer Unk>erH;ät feinen guten Eindruck von diesem Stadst-il hin.crtafsen wird. Dast bie Stadt vielleicht auch noch ma ich:rlei zur Linderung der studenilfchen Woh lungsnot mit beitragen körnte, lei al» toeiteier Defichtepunk^ angebeutet. ohne in uodgen i i diesem x u ammen- bange w-i ere Hilssmöglichkci.e i be.ü'r-ren zu wollen. Olbrr nicht nur die Stabt Verwaltung, foabem auch die Bürgerschast chit Pflichten g eg er über der Hochschule zu er| üUen. von deren geistigem Wirten Ile, wie Ichon gesagt, ja auch Ragen zl-ht. Sie muh sich IW» und u'xtull d.r bürgcrii ben D-rottich vag be.ouht lein, gute aad billige Stud.-ntenwohnunc.e i zur Dersügung zu stellen, da nlt sich die Studierenden hie! hei gezogen fühle i und da ch Ihre vermehrte Ja bl bas wirtf chaftiiche Rütgrat brr Untrer i ät startrn; man glaube nicht etwa, die Un eckunstsverl-ältnis'e in un erer Stadt sprächen sich ausirärt» nicht h r tml R.'drn dem Monte 6 starken 3nicn1 c Di sten» an ter La.chesw i eril ät darf da» Snterdlc der Provinz, ja da» dc» ganzen Hclfenlande» nicht gerlrgtoeitiger teranlchlaat ö.tbeit Die Provinz u.ib da» ganze Land schi ken Ihre Schverkranle t in dir bie I ;en 5timiken Müst en sie da nicht auch zu den Aoücn bei tragen? Dast die Studentenschaft au» Hessen nicht flein ist. arht au» unserer Mitteilung In Rr. 28 vom 2. Februar h.-roor. nach der unter in»geiamt 2092 Studierenden 865 Hessen sind. Dieser Hinwei» mag genügen, um den breiten Strom von Segrn anzudruien. der von unseier LandeSunIverck ät au» auch in da» ganze Hclsen- lanb hlnausströmt. der e» aber auch der Universität gegenüber zu besonderen Anstlengungen in den Jciicn der Rot verpflichtet.
Welche Formen die Hilf»tätigkett der Die- hener Stadtverwaltung an nehmen kann, haben wir oben kurz anqcbcutet. Die Unterstützung au» der Dütg-rlchift darf sich aber nicht nur in der gcd.lhlia.sten Behandlung der Wohnang»- Iragc d r Studenteischalt erschöalen D.tagend wünsck»en»wcri crlchrtni es un» viel mehr, bah de Diestc ner tzochschulgesellschast. die bekanntlich die Unterstützung b?r Universität In breitem Au^mah zum Daseinszweck chrt. noch stärkeren Rü schal! an dm brcliefle.n Bürger» sch'.ch en f.ndst. unb zwar durch die 3r- we düng d r Mi g'acdschal! unb durch möglichst umfangreich.' laufend« Zuwendangea an Stich tunacn. 3n der Form d.r Jugechörlgkeil zur Dich ner Hoch'chukgefckttchas! fö nte sich tprhl auch die Unter tü ju ig b:t Univerlttä! au» der Provinz unb aui dem ganzen Helsen- fanbe am glücklichsten auvdcücken. 3.. der Stadt unb auf b.m Land- sollten a'lr am Geiste Neben unserer Zci' Intcreflterten Mitbürger. inSbelon- der.' alle Bäten von Kind.-rn. die vorauZsichtlich einmal d r U nversttä! dl» Studrnten aui« übrt we ben Mitglieder der öiebewr HochlchuIgeleil- fdiafl lein, um mit ihren Beitragrn ein 3n- sti ut üb.'t diese Rokzri: htnw'gi'achclfen. da» für un'ere Heimat unb un er ganzes Balk noch grohe Ausgaben au cr.üllen biL Sch:malige Dieaenrr Studenten b auhm In ber Provinz a ib im Reiche fo l en sich die umlasse-d te Derwi.k.lchung die cs Dedank-ns im 3ntc:ek ihrer a'.tei Unfxr ität sehr a. q L'gm fein l itten. Ader aach diele Alten Herren der Diehener Studenten- schast selbst könnt n vielleicht noch ein übrt*e5 fü- ihre grohr ßcbrnetrtenn tun. Wir Wilsen bah biefe AI ei He ten schon seh viel sür Lire Aorpo- ta.lenen U ten, woran» b.e'en eine Quelle te-S Seg m» geworden ist. Qedach ein *4 < t ra • Opfer für bie UniDerlität al« solch« Au Händen b i Hvchschu'.gesel schal! bürfie viel- IclXl auch noch tragsar I in. Weni man nur an cinm Ortra-^abreubelrag vrm 10 Mk. denkt, fo wird licherlich ohn- Schmerien für d n ein» zelnmi. ab:r zum groben Borteile ber Hochlcha.e ein' Summe AUlamme- kvmmrn. mit der Iich manche Lücke stopfen täht. bie jetzt Imt) tÄc ^inaiznot deS Staat » geritten w.rb Btecketcht könnten die studentischen Korporationen nach biefer Rick, u g hin dnmil an ihre Alten Herren herantreten, einen .K rb" dürften tt« nach unserer Ansicht sicherlich nicht bekommm. Ss Hande't I sich bei dem Hili »werk, zu dem wir mit di -en
Feil rn aufrufen möch en. fo nur um die U eb« r- winbung der bittersten Rotzeit, die von allen noch C.i tungUrai igen kf Darbringung besonderer Opfer e so.den. Da» mucken sich alle Z^ör/erlchaf!« i unb Doik»- g i. ssem vor 2Lgen hol e i und wenn sie im rechten (Seihe sich zu einer ?iotg«metn- chaft um unsere U ilversttät zusammen charen. dann wirb bie 2ll.n»i watet VubotM.Lmi oh n- dauernd- Aachtelle auch üxr die ÄHapei dec er Jrii hinwegkommen C;xiicr mag dann der Staat wieher bie B lichten gege über der Diestraer Hochschule er.üi ei. denen t: jejt insol^e feiner eig.mvn ülot nicht in vollem Auomah entsprechen kann.
Aus Stadt und Land.
Gieden, den 16. Fcdruar 1924.
Tif ^rhrtiari9)lirtr.
Die Fedruar-Miete beträgt in den heMIchen Gemeinden mit Städter«rbnui-i 22 Prozent, in ben übriien Demrinden 21 Prozent ber 3 iebenvn iete Die Tue e ist zahlbar In Dvlb- ober Papleiwark Bei Papiermarkzaklungen ist der «u.« vorn Bortaa« des F ittlgkeitstermtn» zugrunde zu legen Die Beträge lind aus voll« 10 Pfennig nach oben abzu-
3n diesen Summen sind In den Gemeinden mit Städterrdnung 2 Pro ent. In den übrigen Gemeinden 1 Prozent T«.wal ungskvstei. ^Prozent für laufende. 8 Prozent sür grohe 3iv fianblchungetoften. tie Zufchiäge für Steig« mng ber Linien soivie bi« D uidmiet« clnbeqrilfen. Die Betrieb»kosten sind uinAUlcgen. G» lind dem-
zufolge zu derechmem:
Monatliche
In Gemeinden
In ben übrigen
Frl«den»miete
mit Städte-
Gemeinden
Mk.
Ordnung Gmk.
Gmk.
-.25
-.06
—.06
-BO
—.11
—.11
-.75
-.17
—.16
1—
-.22
—.21
2 —
— 44
—.42
3 —
-66
—.63
3.7,
—.74
-.70
4 —
— 88
— 84
5-
1.10
1.05
6 —
1.32
1.26
«7.
1.47
1.40
7 —
1.54
1.47
8-
176
1 68
9 —
1 98
1 89
10.—
2 20
2.10
15.—
8 30
8 15
20.—
4 40
4.20
25-
5.50
525
30.—
660
6.30
35-
7.70
7.35
40 —
8 50
8.40
45 —
9 90
945
50—
11 —
10 50
55 —
12 10
1155
60-
13.20
1260
65.—
14.30
1365
70.—
15.40
14.70
75.—
16.50
15 75
80 —
1760
1680
85-
18 70
17 85
90 —
1980
18.90
95-
20.90
19.95
100.—
22-
21.-
An Hcmb ber vorstehenden Dabette Tann jedermann selcht bie Miet betrüge fehlt llen 3ft ber genaue Betrag ber Feiedensmiet?. bcilplel»- treile 42 25 Mk. in der Tabelle nicht enthalten, so ist der Mietbetrag, wie nad/tef-enb erläutert, durch xSufammcnfte.lung zu ermitteln:
3rieben»mlcie: Sebruarmlet«:
40.— Mk. 8 80 Gmk.
18
04 I
58 f 1
42.25 Mk.
9.30 Gmk.
•• Ueberholte« F ra ch t ö r i es mu st er. Die Handelskammer Os enbach-weist im Interelle ber TkrfcbrAtreibcnben darauf hin. bah die von ben neuesten Bestimmungen abweichenden Fracht- btlefc nach Mitteilung ber Reichsbahndirektion sobald al» möglich auS dem Verkehr gezogen werden sollen Da» neue Format Im Auömah von 420>297 ist am 1 Juni 1923 cinicfdbri worden. nachdem schon längere Zeit vorher wiederholt darauf aufmerflam gemacht worden war. bah e» sich tragen zu erwartenber Aenderungen deS Frachtbrief Musters bei erforberllbem Reudruck von Frachtbriefen empfehle, den Bedarf nur für einige Monate zu decken Troy bi«!er Hinweis«, w?|che bie Festsetzung einer nur wenige Monate umfassenben Ueie gang »zeit gerechts'.r igt hätten, ist die Aasbrauchsn t für bie Frachtbriefe in der Gröhe von 380 - 300 Millimeter nun bi» zum 30 3unl 1924. allo auf mehr al» ein Zahr nach Sinfübrung de» neuen Format), ausgedehnt wvr- ben Unter die'en Umstanden ist ei w Tkrlänqe- rung der (am 30 Juni b 3. ablaufenben) Frist für die Verwendung der Frachtbries« in der Gröde von 380x 300 Millimeter nicht in Lu-ficht zu stellen.
•• Das (Siebener Fröbel-Sewinar beginnt zu OiKrn leine nvuen Äur^e. Zunge Mädchen vom vcllendeten 16. Lebensjahre an köne^n nach erfcl,reichem Betuch einer höheren Töchterschule, vter einer neunttattiqen Mittei- Ichule. fJtr4e einer anderen gleichwertigea QM- du igSanstalk in baS Aiidergärtne.trnen'emiTurr auf genommen trerien. 3n der dem Seminar an-
ge^chtvtte ei Kierderrsl grrilrven'chu'.e r. ba'tn junge -Habchen mu abge chio s m. r D-lksichal- b l.'una d k 21 j». Ubu.ig al» Ämt*r:'!k-Ktifk In d den 2ß>tviU ig n werben bei SchUeicknncn ti<vretliche und pruk.ilche Xem <u<e auf al en ei der Ri Nr.-nle ig ube n.itdt; era.t- falls erhalten sie Unterw i unj in HauSwtrt» iehaft. Huabarb.it, üKt.’u töricht usw 2I:im-.l- iu igen zu ben neuen Kursen nimmt b* Lri ung bei S.mtnars. Garzenstiahc 30. «ugegen («Iko« heutig« Anzeigk-j
«reis Aloseld.
• Rlsseld. 14 Fcd Der Stadtvvr- stan d belchivh in seiner jüng ten Sitzung vom 1 Aa'ril ab bie seitherige kostenlos« Viele- rung von vargholz einzustellen Dafür will die S abt auf A «trag minde b mtittltee Per Ionen bet Sterbefallen eine einheitliche Gelb- entlchädigung g-ttKibncti, die dem Weite be» Ur ben Sarg erfoiberttchen Holze» entlpricht unb bei ©argen für i3iwachere 6 Golbmark. bei Särgen für Kinder bi» za 12 fahren 3 Golbmark beträgt Der A »leider P r ä m l« n m a r f t soll in bleiern dabre in ber seith«ritzen Weile wieder abgcballcn. jedoch mich einer Richtung hin < i • weitert trat ben Rian will eine Fahrfport- konkurrenz und «in Pseiderennen em- führen Der Kveick-P erdezuchtrarein übernimmt ba» Arrangement mit bie er Beran t iltung Graf Bredow- Altenburg ir f|t bie fp ri.l. en Oilali- nahmen Der Mai kl soll am 7. 3ult statls inden.
flrcii Lauterbach.
• Lauterbach. 14 Febr Im hohen Alter von fall 89 Iahren verschieb g.-ktern der Dctor.omleiat Hermann Backhaus Sein Ürbcn n-tir ardeitsieich. aber auch von Grsolg unb Segen gekrönt RamentIich In ben Äreifen ber ober- hcttilchen Landwinlchaft trar sein Rame febr bekannt. Dem Mltgliedeim de» landwckrl^chaftllchen BrzirlSveiein» bot er viele lehrreiche Bortra te auch- stand er ihnen mit ber praktischen Dal jederzeit hellend zur Seit«.
(Berld)t5faaL
»f Friedberg. 13 Febr. Wl« wir s. F. berichteten, war auch in Friedberg önbe Rovem- bci ein Leb«n»mittelkrawall, b»t Iich besonder» gecea da» Led«n»milt«lge schä s t Schade ä Füllgrade richtete. Q'e icrn stand diele Sache vor dem hie Igen Schöslengerlcht unb bie beiden Haupllchuldigen (Geyer und Dechent) wurden au ber erenplaiilchen Strafe von j« einem Jahr Gesängnl» verurteilt.
Crlefhaften ber Redaktion.
®. H In G. Wegen der bilaivimäfugsi Be» trartung de» Hause» und der Hypothek'il^ewev- tung wenden Sie sich am zweckmässigsten an bt« Steuerberatungsstelle b« r ® I eh« ner Handelskamme r. Lonystrad«. die jeden Freitag nachmittag von 3 bi» 6 Uhr ge- öfsnet ist.
NiVchNche Nachrichten.
Ebangel sch« Demeinden.
•tehen. Sonntag. 17. Februar. Septmagestma«. Stadtkirch«. 9' Pir. Mahr. II: ÄtnberL tut hi« Matthäu»g«m. Pir Mahr. 5: Pir. Becker. Beicht» u heil. Abendmahl i. d. Matthäus- u. Rkarkusgem. IohanneSktche. 5tcin Gottesdienst. - ÄapeUe be» alten Friedbo «. 9 Pir.Aus'eld. - Im Lukas- faal, iLiebigstrahe d6> 9' Pir BcchtolReimer. 11: ^inberkirchri.d.Lukasgem . Psr. Dechtol»hein,er 8: Bidelb.spr in der Stadtkirche. Psarrast Schmidt. Älrd)btrg. 10 - Daubring^n. 1 — llollar. l‘/r
- Wi«s«ck. 10.
Katholische Gemelndea.
Gl«7«n. Sam»tag. 16. Februar 4 , u 7 Beicht«. Sonntag 17. Februar 6' , Beichte. 7 Mest«. Ronim. d 3ungfr.. 8 Romm . 9 Hochamt m. Pred , 11 THellt m. Pred.. 4' , Iungsr-Kongregation. 5' , Shrisieni. u And. — Grünberg. 9 , Mels« m. Pr.
Schmerzen werden fofort behoben unb auch bei Schlaslosigkeit wirkt Togal vorzüglich 3n allen Apotheken. Bnt <X.f And »eei »«Ik . 0406*/, Onurin, 12.0’ Litillu* ad 100 Amyl
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