Ausgabe 
14.10.1924
 
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bl. D i l l e n b u r g , 13. Dir. Die Straften* baufcertoaltung hat in hiesigem Bezirk in der letzten Zeit eine gröbere Anzahl von Land st rohen neu Herstellen lassen. Die Mahnahme wurde allgemein sehr begrübt, da durch den Truppenrückzug 1918 und durch die jahrelange Abnutzung die Straften stark ruiniert waren. Die Stadtverordnelenver« s am m lung hat in den Etat Mittel zur In­standsetzung von Strahen unserer Stadt eingesetzt. Die Arbeiten waren unum­gänglich notwendig und werden von der Einwoh­nerschaft sehr begrubt. Man kam im Stadtpar­lament zu dem Entschluh, eine Anzahl bisher et­was abseits gelegener Strahenauszubauen resp. zu verlängern, um hierdurch Gelegenheit zum Bau weiterer Wohnhäuser zu schassen. Bauplätze sind genügend vorhanden. Die Stadt hat Mittel zum Bau eines Wohnhauses bereit- gestellt, mit den Arbeiten soll in Kürze angetan- gen werden. Die Mittel sollen hauptsächlich aus den Erträgnissen der Hauszinssteuer aufgebracht werden. Der Kreis hat für seine Beamten ein Wohnhaus errichtet, das bereits bezugsfertig dasteht.

]l Marburg, 12. Oft. Das hier in Mar­burg bei Kriegsausbruch zusammengestellte Land« sturmbataillon Marburg 11, das sich nur aus Mannschaften aus den hiesigen und den umliegenden Kreisen zusammensetzte, hielt heute unter Beteiligung von etwa 600 Kameraden eine Erinnerungszusammenkunft ab Heute früh wurden in der Qläbe der Stadt ar zwei verschiedenen Aussichtspunkten zwei Le­bensmüde gefunden. Es handelt sich um einer jungen Mann, der sich erschossen, unb urr einen Gewerbetreibenden, der sich erhängt hatte.

Frankfurt a. M., 13. Okt. (WTB.) Sir von der Wilhelmsbrücke kommendes Auto fuhr heute mittag in der Gartenstrahe In eint Kinderschar. Zwei Kinder wurden schwer verletzt.

Geschäftliches.

Daser st eneueGold stück wird in Balde geprägt. Olun bietet sich den Hausfrauen die Ge- legenheit, leicht und in kurzer Zeit 20 Mart vom Haushaltungsgeld zu ersparen. Die neue, so Diel und lobend von sich reden machende Margarine- MarkeRahma buttergleich" kostet nämlich nur deir dritten Teil der Aaturbutter, erseht sie aber voll und ganz. Es kann sich also jede Hausfrau hr aller Geschwindigkeit aus rechnen, wie bald so ein schönes funkelndes Goldstück erspart werden kann, Hnd die Freude ist doppelt g-roh, dah es durch eine so köstliche Errungenschaft, wie sie dieRahma buttergleich" darstellt, geschah.

ftavr erhielt von ferner Frau eine 2aT1 < Tee, von dem die Frau auch trank, worauf fi4 bald schwere Dergiftungserschernun- gen einstellten. Frau Smner hatte den Tee von einer Vachbarsfrau erhalten mit dem Be­merken, dah der Tee zum Inhalieren fei Anstatt zu inhalieren, tranken ihn beide Ehe« Satten. 3m Darmstädter Krankenhaus wurden »egenmabnahmen mit Erfolg angewendet.

Aus Rheinhessen, 13. Oft (ßig Bericht.) Die Mainzer Stadtverord­netenversammlung beschlost zur Bekämp­fung der Wohnungsnot die Erbauung von 308 neuen Wohnungen. Für weitere Woh- nungsncubauten wurde die Ausnahme einer An leihe von 2 Millionen Mark genehmigt Du r h e in h essis ch e n Gesangvereine beib« sichtigen, in grober Zahl dem Hessischen Sän­gerbünde beizutreten, dessen Grundungsve'. sammlung am 25. Oktober in Darmstadt statt findet.

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Bullenverkauf.

Die Gemeinde Hungen beabsichtigt aus dem Wege des schriftlichen Angebots einen Bullen zu verkaufen- Angebote sind bis zum Donnerstag, dem 16. Oktober 1924 vormittags 11 Hhr, bei uns. wo auch dir Verkaufsbedingungen eingesehen toerber können, einzureichen. Der Bulle kann aus dem hiesigen Hofgute am Mittwoch, dem 15 d M., von vormittags 9 10 und nachmittags 3-4 Hhr. besichtigt werden. Ein Betteten des Stalles ist ohne Er­laubnis des Bullenhalters nicht gestattet.

Hungen, den 13. Oktober 1924. Bürgermeisterei Hungen.

Fendt. CM12.U

des üairaotci Waldes 1 p o r tl iche 'Wett­kämpfe und anschließend Preiskochen und Preis- singen.

Dad-Vauheirn, 12. Oft. Das herrliche Herbstwetter führte heute einen starken Der - kehr nach unserer Badestadt, die sich jetzt in farbenprächtigem Schmucke zeigt. Der Fremden- ström brachte den Saisonbetrieben. die im Laufe des Sommers so häufig durch die ilngunfl der Witterung geschädigt worden sind, nochmals einen schönen Verdienst Allenthalben hielt man sich in den Restaurants und Ausflugsorten der näheren Umgebung im Freien auf.

Kreis Schotten.

SLaubach, 13. Oft. Dieser Tage fand olmser Hof" die Hauptversammlung des .Laubacher Eisvereins' statt, gelt, et vom 1. Vorsitzenden, Prof. Dr. Roeschen. Die- ser Eisverein ist nach dem Giestener Cisverein (gegründet 1883) der älteste organisierte Eis­verein der Provinz. Verschiedene Ausbesserungen der Eisbahn und Neuwahl des Vorstandes bilde- ten den Gegenstand ter Tagesordnung Die Wie­derherstellung der schadhaft gewordenen Schleus« und die Betonierung und QZeufunbamentierung des sie umgebenden Mauerwerks, die mit be­deutenden Kosten verbunden ist, übernahm in ent- gegenfommenbfter Weise die Gräfl. Rent- kammer. Austerdem wurde beschlossen, den Schacht in der Mitte des Obersees, der bei der Dränage im Jahre 1884 angelegt war und jetzt zwecklos geworden ist, zuzuwerfen. Prof. Dr. Borchen schlug austerdtm verschiedene Er­gänzungen zur Zufammensehungdes Vorstandes und zur .Eisordnung vor. Anstatt eines Eiswarts wurden drei Herren mit dessen Befugnissen und zur Stellvertretung betraut. Da Studienrat Link nach den Satzungen ausschied, wurde zum Ersten Eiswart gewählt Studienassessor Schw e iS gut, zum Zweiten Eis- Wart Studienassessor Dort, zum Dritten Eiswart Lehrer Bechtold. Prof. Dr. Roeschen bat, von seiner VeuwahL abzusechm und schlug zu seinem Vachfolger Studiendirektor Dr. Hainer vor, der besonderes Interesse am Gemeinwohl nehme, tote dies seine dankenswerten Bemühungen um die Errichtung einer Badeanstalt zeigen. Stu­diendirektor Dr. Hainer nahm an und sprach im (Kamen des Vereins dem bisher gen 1. Vor­sitzenden den Dank aus für seine Verdienste um die Leitung des Vereins. In einer besonderen Sitzung wurden Professor V o e s ch e n wegen sei­ner Verdienste um die Gründung des Ei ve -eins zum Ehrenvorsitzenden und Sanitätsrat Dr. Dietz als langjähriges Mitglied des Vor­standes zum Ehrenmitglied ernannt Das Konzert, das die Madrigal-Verein i- gung Darmstadt imSolmser Hof" Hers lbst abhielt, war sehr gut beucht Sowohl der ein­leitende wissenschafiliche Dortvag seines Dirigen­ten. Prof. Dr. Voack. wie die bargebotenea Liedervorträge fanden den reichen Beifall ier aufmerksam l u'chrnd n Zuh"verscla't Bes n es gefielen die verschiedenen, unübertrefflich dorge­tragenen altdeutschen Lieder.

tz Hoherodskopf, 13. Oft. Am gestrigen Sonntag wurde die Jugendherberge auf dem Hoherodskopf eingeweiht. Es wird wenige Jugendherbergen geben, die so schön liegen. Möge die Herberge recht fleißig benutzt werden und die Kenntnis unseres Vogelsberges unter der wan­dernden Iugend verbreiten helfen! Gerade jetzt prangen die Laubwälder in herrlichen Herbstfar- ben; erst recht fein war der Heimweg, den man­cher im Dollmondschein des Sonntagabends antrat.

Kreis Büdingen.

b."Hirzen Hain, 13. Oft Am gestrigen Sonntag eröffnete die hi -stga Theater- gemein de ihre diestointerlichen Linker Haltungs­abende. welche durch die O r t s g r u ppeG i e hen des Dühnenvvlksbundes erfolgte. Zur Darstellung kam das Lustspiel von Emanuel G ftx l Meister Ändrae", welche meifterbaft gespielt wurde. Die genannte Ortsgruppe hat sich dami. aufs beste hier eiageführt, und es ist zu erwarten, das; weitere Gastspiele ebensogut, wenn nicht noch besser, besucht werden. ______________________

Kreis Alsfciv.

m. Mücke, 12. Oft. Heute wurde der am vergangenen Donnerstag, am letzten Tag seines 78. Lebensjahres, verstorbene, in der ganzen Gegend bekannte und hochgeschätzte Postsekretar i. R PH. Philippi zur letzten Ruhe gebettet. Der Kriegerverein glenfungen, die Postbeamten in Dienst uniform und viele Verwandte und 'Be­kannte gaben dem Verstorbenen das letzte Ge­leit. Pfarrer S i e b e ck -Merlau legte seiner Leichenrede den Text 1. Korr. 19, V. 4 zugrunde. Genug Leiden habe der Verstorbene in den letzten Iabrzehnten seines Lebens erdulden müssen, aber sie stets ohne Bitterkeit getragen. Genug Liebe und Treue von feiten seiner Frau und seiner Freunde habe er aber auch während dieser langen Leidenszeit erfahren dürfen Postmeister E r b brachte den Dank der Postbehörde für die mustergültige Dienstführung des Verstorbenen zum Ausdruck und legte einen Kranz nieder. Ein weiterer Kranz war gewidmet vom Dienen- züchterverein Mücke, dessen Vorsitzender der Ver­storbene 23 Iahre lang war. Für den Krieger­verein Flensungen legte Beigeordneter D r ä u - n i n g einen Kranz nieder. Der Verstorbene ver­waltete das hiesige Postamt von 18901905 und muffte dann aus Gesundheitsrücksichten in den Ruhestand treten. Während in der Wetterau die Kartoffelernte noch in vollem Gange ist, ist sie in unserer Gegend, weil früher be­gonnen, bereits überall beendet. Die Erträge waren durchweg gering und deckten nicht den Bedarf. Es wurde allenthalben über starke Fäulnis der Kartoffeln g klagt. Schon wieder­holt wurden deshalb Kartoffeln auf der hiesigen Station ausgeladen. Der Preis bewegte sich zwischen 3,50 Mk. und 4 Mk.

-er. Homberg a. d. Ohm, 12. Ott. Heute nachmittag tagte dahier im Frankfurter Hof die autzerordentl.che Generalversammlung des Sied­lungsvereins de sKreises Alsfeld. Vach einem Referat beschloß man die Veuorgani- sation deS Siedlungs-Vereins auf genoffen- s chaf tlicher Grundlage. Cs soll eine G. m. b. H. mit dem Sitze In Düdin gen ge­bildet werden. Wer Genosse werden will, zahlt 1 Mk. Eintrittsgeld und 20 Mk. als Geschäfts­anteil, welcher in Teilzahlungen entrichtet wer­den kann. Zweck der Genossenschaft ist, Geld für Daulustige zu geringem Zinsfuß zu vermitteln, ferner künstliche Dünger, Kartoffeln. Futter- artifel u. dgl. zu beschaffen. Aufnahm fähig sind alle Bürger, deren Gcfamlbesih einen 'Wert von 500 Mk. repräsentiert: Bürger, deren Besitz eiren geringeren Wert darstellt, verbleiben im Sied- lungs-V erein bzw. treten diesem bet Sied­lungs-Verein und Genossenschaft bestehen neben­einander. Das für Bauzwecke zu gewahrende Darlehen erwirkt die Geschäftsstelle der Genossen­schaft von der Reichsbanf. Es braucht nicht zurück­erstattet zu werden, sondern wird durch eine fünfprozentige Verzinsung in einem Zeitraum von über 30 Iahren getilgt, der Oleubau wird mit einer Hypothek belastet. Man will auf diese Wei e der gcr.ng bemittelten Bevölkerung helfend unter die Arme greifen.

Kreis Lauterbach.

zLauterbach, 12. Oft. Zu einem Ereignis für unsere Stadt gestaltete sich gestern abend die Ausführung des Münchener Turnsest- spielsFrisch auf, mein Volk" in der Spiest- Turnhalle. Mitglieder des Turnvereins hatten die Rollen übernommen und ernteten reichen Beifall. , ,

5 Hartershausen, 11. Oft. Vach zehn­jährigem segensreichen Wirken nahm Pfarrer Reith gestern Abschied, um seine neue Stelle in Wimpfen anzutreten. Vicht nur die Gemeinde., des hessischen Faldagrundes, sondern das ganze Schliherland sehen den beliebten Scelforger nur ungern scheiden, der auch auf dem Gebiete der Voltsb ldung, der Jugendpflege und der sozialen Wohlfahrt vorb.ldliches geleistet.

Starkenburg und Rheinhessen.

Darmstadt, 13. Ott. Der in den 60er Iahren stehende Heizer Gg. Sinner inPfung-

Lefjie höchste Errungenschaft. Vollständige Umwälzung der Margarinefahrikation. Die beste Sparhilfe im Haushalt.

Von feinster Molkereibuiier nicht xu unterscheiden. O beim EinkoU, von nuKeroleieH- gran, die

60 Mk. ViS zum $>1. 12. 19zo zu gewähre.., z. Die Abfindungssumme von 300 Mk. wird a b - gelehnt, 3. der Zuschuh toiri) nur dann bewilligt, cvenn die erhöhte Pension von 63 Proz. nicht erreicht wird, 4. falls der Bürger­meister seine Zustimmung zu diesen Beschlüssen bis zum 15. 10. 6 ülhr nachmittags nicht dem Dorfitzenden Schmidt II. gegeben hat, wird der Vorsitzende beauftragt, beim Kreisamt die Pen­sionierung gemäft Art. 86 der Landgemeindevrd- nung zu beantragen. Diese Anträge wurden mit 7 gegen 3 Stimmen angenommen.

t ®rünberg, 12. Olt. Gestern abend fand tmTaunus" ein politischer Vortrag der Vationalsozialisten durch den Abg. Hauck statt. Wegen der späten Bekanntmachung und der noch zu leistenden Feldarbeiten war der Saal nicht ganz besetzt. Der Redner gab zunächst einen Heberblid über die Zeit seit der Revolution, den Viedergang unserer Wirtschaft und hielt dann diesem Bild die neuere Entwicklung unserer Wirt­schaft gegenüber. Ganz besonders beleuchtete er die Ziffern der Kapitalien, die durch Fallen und Stei­gen des Dollars gewonnen wurden und die nach Holland, Schweden, Vorwegen und Dänemark ver­bracht worden sind. Diese Dörsenmanöver blieben natürlich nicht ohne Einfluh auf die Preise, und diese Verhältnisse wurden dann von gewissen Leu­ten gehörig ausgenützt. Der Regierung machte der Redner zum Vorwurf, dah sie gegen die sehr hohen Kapitalzinsen von 3040 Prozent nichts tue. Weiterhin betonte der Vortragende, es seien immer noch Kräfte am Werk, die das deutsche Voll noch tiefer in das Elend stürzen wollten. Vachdem der Redner noch übet die Juden frage gesprochen batte, erklärte er, das Ziel der Vational­sozialisten sei, sämtliches Kreditwesen in die Hand des Staates zu bringen, Börsen und Danken soll­ten verstaatlicht werben, Derhinderung jeglicher Spekulation usw. Starker Beifall belohnte den Sprecher. Die Aussprache war äußerst lebhaft und interessant.

D Lich, 13. Oft Zu einer vecht wirkungs­vollen Devanstaltung gestaltete sich die am gestrigen Sonntag stattgefundene diesjährige Schluhübung unserer freiwilligen Feuerwehr. Die Hebung fand in Ge;entoart des Bürgermeisters und des Gemeinderates statt und war durch fchönes Wetter begünstigt. Die Aufgabe für den Brandangriff wurde kurz vor der Hebung durch den Ehrenkommandanten Ehri° sttan Dater der Wehr mitgeteilt, die sich die es Auftrags mit dem von ihr gewohnten Schneid entledigte. Hierbei wirkte auch zum ersten Male die neugegründete freiwillige Sanitäts­kolonne mit und erntete für ihr präzises und sachgemäßes Arbeiten volle Anerkennu g Die Sanitätskolonne hat unter der Leitung des Ko- lonnenarzteS Dr. Roth und ihres Führers Aug. Dater Bäckermeister, schon Tüchtiges gelernt und wird im Ernstfälle feg ensreich toi (en können. Am Sonntag veranstaltete der Konsum- verein Giehen undHmgegend in S eins Saalbau dahier für seine hiesigen Mitglieder einen Werbetag, verbunden mit eine Aus­stellung eigener Erzeugnisse. Die Veranstaltung, die umrahmt war von Vorttägm eini ger Per­sonen des Vorstandes der Genossenschaft und Konzertstücken einer Musikkapelle, erfreute sich eines überaus zah'reichen Besuches. Die unent­geltliche Verabreichung von Kaffee und Kuchen an alle Telln?hmer liest den Wunsch nach einer öfteren Wi d rholung einer derartigen Veranstal­tung laut werden.

Kreis Friedberg.

Sf. Friedberg, 13. Oft Gestern fand hier eine Tagung desDundes für das Iugendwandern", Provinz Oberhes- s e n, statt. Dieselbe wurde eingeleitet durch ein Orgelkonzert in der Stadtlirche am Sams­tagabend, zu welchem sich Musikdirektor Müller zur Verfügung g -stellt hatte: der Heber'chust s ll der Kinderstistung am hiesigen. Leh er emtnar zu- geführt werden. Am ScmVagoormittag fand zwb schen ungefähr 203 Teilnehm rn von Oberbef e i und Frankfurt in dem Gelände am Ich mnisber ] ein Kriegsspiel statt, bann am Wal Kau nw