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" Weitere Nachrichten au« Stabt unbLanb finden unsere Leser im zweiten Matt.

2.11 Don der LandeSuniversität. Die Theologische Fakultät der PhilippS-Universi- tät in Marburg a. d. L. hat dem Lic. theol. Dr. phil. Seine. Frick, ordentlichem Professor der Theologie an der Ludwigs-Universität Dietzen, ehrenhalber Titel. Rechte und Wurde eines Doktors der Theologie verliehen. Sie will damit ehren .den gelehrten und urteilssicheren Forscher auf dem Gebiete der allgemeinen Rel'- gionsgeschlchte und der christlichen Missionsge- schichte, den religionsphi o'ophisch und dogmatisch durchgebildeten, mit den Formen und Fragen des kirchlichen Lebens vertrauten Theologen, den Be­sonnenheit und Bestimmtheit verbindenden Lehrer und Führer der akademischen Jugend".

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besonders hingewiesen. da die Erstausführung des Werkes geradezu autzerordentlichen Briiall flefun« den hat. Gesangliche und darstellerisch« Leistun­gen. sowie die hüosche und gediegene Ausstattung machen einen De'uch am Sonntagabend empfeh­lenswert, zumal in der Partie des .Strampfl" morgen Herr Richard Diebel vom Frankfurter Opernhaus gastien. Anfang der Vorstellung fi/i, Ende gegen 9> 2 Uhr.

Dom Öberhessischen Ges chtch 1S - verein w»rd uns g schieben: 3m zweiten Dor­trog diefes Wmtcrs. am nächsten Donnerstag (18. Dezember), wird unsere engere Heimat zu Wert kommen. Slaats-Archivrat Dr. Der sch vom Staatsarchiv Marburg wird über ..Hefsi'che Wallfahrten im Mittelalter" sprechen, ein Gebiet, tx>3 den Besuchern manches Reue und Arregende bieten w rd. Autzer den Mitgliedern sind auch Gäste gern gesehen. (Siehe Anzeige In unserer gestrigen Ausgabe.)

Die Jubiläumsausstellung deS Dereins Kanaria. die am Sonntag im Saalbau Sauer stattfindet, wird, fo fchreibt man uns, mit AuSstellungsvögeln von namhaften Züchtern aus allen Gauen Deutschlands beschickt. Auch ist Liebhabern die Gelegenheit geboten, preiswert einen rein durchsingenden gesunden Ka- narienhahn zu kaufen. (Siehe heutige Anzeige.)

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sallS in den letzten Atod oder drei Schuljahren einer A.tentasche weichen mutz e? Und was üc uns A u t unv vorteilhaft war, soll daS für die Kinder von heute unpassend und nachteilig sein? Wir möchten diese Frage verneinen und allen ABT-Schützen-Eltern raten, dem am eige­nen Körper erprobten und bewährten Alten, dem guten Ranzen, auch für ihre Ämbet treu z u bleiben, selbst wenn das vielleicht den Trabanten nicht in den Kram passen sollte.

Kaust Wohlfahrtsbricfmarkcn!

Der nahende Winter verstärkt die Sorge für die Rotlewenden unseres Dolles. Hunger und Kälte bedrohen noch immer Millionen Greise, Kinder und Kranke. Die Mittel der öfsentlichen Körperschaften reichen nicht auS. die Aot zu lin­dern. Deshalb veranstaltet die Deutsche Rothtlfe vom 14. bis 21. Dezember 1924 eine Opfer­woche, in der Wohlfahrtsbriefmarlen verkauft werden, um hierdurch neue Hilfsquellen zu er- schl letzen. Sie Marken sind in Frank erungswerten von 5, 10, 20 und 50 Pf. für 20, 40, 80 Pf. und 2 Mark zu haben und auch über die Ovferwoche hinaus bis auf weiteres gültig. Man brachte den Aufruf in unserem heutigen Anzetgenteil.

Tic Indexziffern.

Die auf den Stichtag den 10. Dezember be­rechnete Grvtzhandelsindefzis 1 er des Statistischen ReichsamleS stieg gegenüber dem Stande vom Dezember (128,5) um 0,9 Proz. auf 129,6. Höher lagen vor allem die Preise für Ge­treide, Butter, Schmalz und Hopfen, ferner Wolle Flachs, einige Vichtei enmetalle und Ma- schinenöl. Gesunken sind die Preise für Zucker und Fleisch ferner von Baumwolle, Baumwollgarn, Aohjute. Blei und Zink. Don den Hauptgruppen zogen Lebensmittel von 123.4 auf 124,9 oder um 1,2 Prozent, die Indt striestoffe von 138,2 auf 133,3. oder um 0,1 Prozent an.

Die Veichsindexzif f er für d i e L e - benshaltungsko st en (Ernährung. Woh­nung. Heizung. Beleuchtung und Bekleidung) für Öen 10. DezeiÄer blieb nach den Feststellungen des Statistischen Veichsamtcs gegenüber der Dor­woche (122,2) mit 122,3 nahezu unverändert.

Gtckener Wochcnmnrttpreise

am 13. Dezember 1924 (Händlerpreise).

Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Butter 230 bis 240. Matte 40, Käse 70 Wir­sing 12, Weitzkraut 6, Votkraui 10 bis 15. gelbe Rüben 10. rote Rüben 10. Spinat 35. Sinter- Kohlrabi 5 bis 8. Grünkohl 20 50.

Feldsalat 80 bis 100. Zwiebeln 15 bts 18 Meer- rett ich 40 bis 100, Schwarzwurzeln 50 Kar­toffeln 5. Aepfel 12 bis 20. Dirnen 12 bis 15. Honig 40. junge Hahnen 103. Suppenhühner 100. Gänse 90 bis 100, Rässe 60 bi« 70 Ps. das Pfand. Eier 18 bis 20. Blumenkohl 120 bis 200. Endivien 10 bis 20. Lauch 5 biS 10, Sellerie 30 bis 40 Pf. das Stück.

Vornotizen.

- Kvfferbiebstaht. Der ftWUxri* meldet: In der vergangenen Woche wurde auS dem Depäckraum eines hiesigen Hotels einem W- senden ein Musterkvffer mit einer Anzahl bell- farbiger Sakko». Sporthosen Westen und einem Scblupser entwendet. AlS Täter konnte dn ehe- Schlüpfer entwendet. Als Täter konnte ein ehe­maligem Hausbarsche des fraglichen Hotel» er- KvsferinhalteS befand sich In seinem Besitze, wah­rend der erbrochene Kossei im WieseckerGemeinde- wald an der Stratze nach Lollar versteckt vorge­funden wurde. Der noch fehlende Teil de» 3h- balle» «Sakkos. Hosen. Westen und ein Schlüpfer) die ein zweiter, noch nicht ermitteltet Täter an sich genommen bat. könnt' noch nicht herbcigeschaff werden Personen, die über die Person des Tä­ters bzw über den Derbleib der Sachen Aus­kunft geben können, werden ersucht bei der Kri­minalpolizei vorzufprechen.

.ch. D i e deutsche Stadt und Land­schaft im Luftbild." Die Gesellschaft für Erd- und Dölkerkunde. der Hektische Verein für Dolkskunde, der Derein für Lu'i'chiffahrt und der Derkehrsverein Gietzen hatten für Mittwoch abend zu einem interessanten Dortrag Dr Eifenlohr» über bas vorgenannte Thema cln- geladen. Der Redner zeigte an Hand interessanter Lichtbilder die Auswirkung der Landschaft vom Flugzeug aus gesehen. Aus seinen Ansfützrungen war zu entnehmen, datz für di-' Zukunft das sog Dogelschaubild" im geographi'chen Unterricht eine bedeutende Rolle spielen wird. Der Referent wies ferner auf die Möglichkeit hin, vom Flug­zeug die untenliegenden Städte und Dörfer nach ihrer geschichtlichen Vergangenheit zu unterschei­den. Die vorgeführten Lichtbilder zeugten sämtlich von seinem, künstlerischem Empfinden und einem offenen Auge für die Schönheiten der Ratur. Die ausgestellten Flugzeugmodelle fanden ebenfall­lebhaftes Interesse Man hätte den Veranstaltern in Anbetracht des (auch für den Richtfluglust,gen) wertvollen DortragS einen befferen Besuch ge-

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TageSkalender für SamStaa. Konzertverein: 7'/r Uhr. Stadtkirche. Hauptprobe zum ersten Chor-Konzert - ^ntralverband der Angestellten: 8 Mr. LtebrgShohe. Winterfest. Angelspvrtverein: 9 Uhr Generalversammlung bei Senkier, Frankfurter Stratze. He,fo-Radio- und Lesehalle: 7 Mr Opernübertragung. Dudwest- deutscher Radiollub: 8* 4 Uhr im Hörsaal des Bhysital. Instituts (Stephanstrahe) Mtlgiteder- Versammlung und Lichtbildervortrag. 2i<bt' spielhaus, Dahnhossir.: .Der kleine Dettelmust- kant". - Hessische Dilderbühne: .«e söge". Astoria-Lichtspiele: .Din Kind der frden Liebe".

Tageskalender für Sonntag. Stadttheater: 3V2 Mr Geschlossene Dorstellung des ADGB.: 63« Uhr . Hoheit tanzt Walzer - Hessische Wehrgemeinfcha t: 2'/i Uhr S Yung deS Groh en A issch is eS. 3'/s und 6'/. Uhr Ving­saal des Realgymnasiums rehg olcr Dortvag. Lichtspielhäuser wie am Samstag.

Aus dem Stadttheater bureau wird uns geschrieben: Die Sonntagnachmittags- Dorstellung ist eine geschlossene Vorstellung für die an der Theaterkaffe kein Bilettverlauf start- findet. Aus die Operettenaufführung .Hoheit tanzt Walzer" am Sonntagabend fei ganz

wünscht.

** Biblische Dorträge Man berichtet un»: Ain Donnestag- und Freitagabend wur­den we.tere Dorträge Im Lingsaal des Real­gymnasiums gchalten. Der Redner wie» be­sonders auf die Deranlwortlichk.it deS Menschett bin und sprach eingehend über die Echrlslstellen Ioh. 5,28 u. 29 und Offbg. 20 von D. 11. Er hob besonders hervor, datz es zwei Auserstehungen gibt, erstens die Auferstehung deS Lebens und zweitens die Auferstehung des Gerichts. Die erste begründete er mit 1. Trfs. 4.16, die zweite mit der oben angeführten Stelle aus Osfg 20. Am Cchlutz versuchte der R dner eb.nfo herzl ch wie dringend, feinen Zuhörern noch einmal ans Herz zu legen, ihre Zuflucht jetzt in der Zeit der Gnade zu Iesu zu nehmen, um tc lzuhaben an der erstell Auf erst hung. dum t s c nicht e nft Ibm al» dem Richter beg gnen müssen. Weitere Dor- träge finden heute abend 81 Uhr. Sonntag mittag um 3'/, und abends 8' , Uhr statt, wozu im heutigen Anzeigenteil herzlichst eingdaben wird.

** Die Hessische Dilk> erbühne biete ihren Besuchern mit dem Seelenfilm ..Herrenhof- sage" nach dem bekannten Roman von Selmo Oagerlöf ein Kunstwerk von hervorragender Qualität, das weit aus dem Rahmen der Film- Produktion unserer Tage heraustritt. Der Rame des Schöpfers. Mauritz Stiller, spricht für sich. Bilder von eindrucksvoller Wucht und feinstem Stimmungsgehalt lassen das Filmwerk zum Erlebnis werden. Die herrlichen Ratur- aufnahmen. verbunden mit Momenten höchster Spannung, so das Renntiertreiben mit seinem unglücklichen AuSgang. sind Meisterldstungen der Kunst des bedeutendsten schwedischen Regisseur». Ein reizendes Lustspiel, daZ erfreulicherwdse auf dieEhaplin-Esfelte" verzichtet, vervollstän­digt daS sehenswerte Programm, das jeix-n Be­sucher im höchsten Matze zufriedenstellen dürste.

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♦♦ Der Austrieb zu den Dieh- Märkten in Gietzen In den Iahren 1913 bis Ende Rovember 1924 zeigt, wie verheerend auch nach dieser Richtung h.n der Krieg und der wirtschaftliche Zusammenbruch in der Rachkrwgs- zeit gcw.rkt haben. Es wurden aufgetmeben: im Iahre 1913: 213 Pferde. 22 038 Stück Rind­vieh. 3894 Schweine: 1914: 481 Pferde, 17 <24 Stück Rindvieh, 3831 Schweine. In den Jahren 1915 bis 1921 einschl.. also während der Fletsch- zwangswirtschast, kamen R ndvich und Schweine überhaupt nicht auf den Markt, es wurden da nur Pferde gehandelt, und zwar 1915: 325, 1916 : 230, 1917: 128, 1918 : 246. 1919 : 766, 1920: 423. 1921: 561 Stück. Dom Iahre 1922 ab. nach der Aufhebung der Zwangswirtschaft, war auch der Handel mit Rindvieh und Schweinen wieder im Gange: es wurden nun als Auftrieb gezählt. 1922 227 Pferde, 875 Stück Rindvieh. 459 Schweine: 1923: 233 Pferde. 5675 Stück Rindvieh, 932 Schweine: 1924 bis Ende Rovember: 281 Pferde, 3434 Stück Rindvieh, 711 Schweine. Stärker als alle Worte bringt ein Vergleich der Ziffern von 1913/14 mit denen von 1922/23/24 zum Ausdruck, bis au welchem autzerordentlichen Grade der Berelcndung unser Lebenshaltungs- Riveau gesunken ist. Datz davon in allererster Linie die ungeheuerlichen Lasten aus dem Der- sailler Diktat mit ihren tiefgreifenden Auswir­kungen auf jeden Einzelnen von uns schuld sind, wird jedem klar fein, der mit seinem Denken, nicht an der Oberfläche der wirtschaftlichen Zeit- betrachtung haften bleibt.

D i e Stadttheater-Gutscherne betrifft eine Bekanntmachung In unserem heutigen Anzeigenteil, auf die wir hiermit besonders aus- merksam machen.

* Sie Hundesteuer betrifft eine Be­kanntmachung der Stadtverwaltung in unserem heutigen Blatte. Interessenten seien auf diese wichtige Veröffentlichung besonders aufmerksam gemacht.

ES ist ein vielgeübter Brauch, den angehen- LBL-Schützeu schon zu We haucht-n ein.-n Hm- tt>ri» aui ihren küntt.gen Pfl.cht nkreis mit auf den Weihnachtsgabentisch zu l gen. Da br.ngt her gute We.h nachts mann od r auch bi» lebe Christkind die Tafel, d e Griifrl, die Firri. das Schwämmchen, alle» wohlg^ordn.ck m den ld)er- nen Dehilter. d.zu das Frühstücks äschchm und endlich die Schülermüye oder du» allerliebste Mützchen für die bezopften Kleinen. Diese G-ben sind schön und prakt sch. sie erfreu m auch die kleinen Trabanten, s lbit toarn ber<n We hnachtS- wunschzettel sie entweder nur an letzter Stelle ober überhaupt gar nicht aus geführt hatte.

Bei der Beschaffung dieser)lich^ Dinge wird aber oft von den fürsorglichen Eltern rin Fehlgriff getan. Bielfach w rden den Kle n<m Schultaschen gelaust, anstatt dem weit prak­tischeren und vor allem g^sundheitLfordernden Ranzen den Dorzug zu g-bttt. Manche Eltern wollen mit dem Kauf einer Tasche nur den Wunsch ihre» LieblingS" erfüllen, .den er doch gar zu gern erfüllt haben möchte, weil e ne Tasche doch schöner au»s eht alS so ein oller Ranzen". Datz dieser K nderwunsch töricht ist. und datz er meist wohl nur der S t .lkeit mt- springt, die man gerade bei den Knirpsen nicht fördern sollte, mühten d.e Eltern e gentlich w ssen. DaS Tragen einer Tasche, auch wenn sie anfäng­lich noch nicht allzu sehr gefüllt ist, bedeutet einen Rachteil für die körperliche Entwicklung des Kindes. DaS Gewicht der Tasche, die von den Kindern immer nur an ein und berferben Seite getragen w.rd. bew.rkt langsam aber be­ständig eine Umbiegung des noch jovten flnb- Uchen Knochengeiüsts nach der mit dem Schwer­gewicht belasteten Seite hin, worunter nanliUd) die Allgeme.nentwicklung des Körperbaues Rot leiden mutz Charakteristisch für diese Bersche- bung de» törperlichen EbenmaheS vieler K nder ist bie fogenannte Hängeschulter, die man zwar auf der Stratze. wenn die Kleinen In ihren Kleidern daherstvlziert kommen, nicht oder nur kaum bemerken kann, von der aber die Schul­ärzte und die Turnlehrer und Turnlehrerinnen allerlei berichten können. R.cht selten klagen diese Kmder bann über Schmerzen oder Zerren in der Seite, in der Schulter, in der betreffenden Brust Hälfte ufw.. ein B-weiS da ür. datz neuen der Okrunftotjng deS schönen Körperbaues auch gesundheitliche Beschwerden stehen. Gan( anders ist es bei dem Ranzen. Er sieht zwar nicht sv modern au» wie die Tasche, dafür ist er aber für die Gesundheit und für den KörperwuchS deS Kindes vorteilhaft. Er verteilt die Last In richtiger Weise, indem er beide Schultern zu gleicher Traileistung heranzieht. Auhndem ge­wöhnt er das Kind an eine gerade Rücken Haltung, wodurch weiterhin eine gute Entwicklung des ge­samten Brustdaues begünstigt wird. Diese Be­achtung und Anpassung an die na urltchen Gesetze der körperlichen Entwicklung beeinflußt selbst­verständlich auch daS Llllgemeinbeftnden die ganze Stimmung de» Kindes sehr vorteilhaft, weil eben dadurch schmerzhafte ober unbehagliche Störungen des Organismus weit mehr aus­geschlossen sind, als das bei den taschentlogenden inbern 6ttefleit deS Krndes sollte

für die Eltern bei der Sntschridung i.i dieser Angelegenheit überhaupt keine Rolle spielen Das Äinb ist unverständig und steht nur auf das Aeuhere wobei e» natürlich vielfach zu dem Schluh ionunt. datz der Ranzen doch gar nicht modern" Ist- Den Eltern steht aber ine gröbere Lebenserfahrung und die Fähigkeit einer ver­ständigeren cklrteilsbildung zur ocitc. unb bnbe können die Entfcheidung d eser Angelegenheit tm wohlverstandenen Interesse des Kindes selbst nur zugunsten deS R a n z en t r a g e n s fallen. Denken wir Aelteren doch nur mal an unsere Schulzeit zurück I War es nicht der Ranzen, mit dem wir uns da auf den Schulweg machten, und toar nicht jeder von unS damals stolz wie etn Spanier, wenn er an der Schwelle seines neuen Lebensabschnittes mit einem soliden Ranzen auf dem Rücken erschien und dieses LAermöbel ge­treulich Iahr für Iahr buckelte, bis es allen-

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