Montag, 13. Moder 1924
Blatt
174. Jahrgang
dabei der Fraktion gesagt werden müfien, dah
dah die Deutsche V o l k s p a r t e i die Ar-
Stimmung.
Z. R. III.
Die Verhantzlungspause
Der Kamps um die Rechtskoalitton.
Annahme von »njcigcn für die Tagesnummer bis zum Nachmittag vorher ohne jedeDerbindlichkeit.
Preis für 1 mm höhe für Anzeigen von 27 mm Breite örtlich8, auswärts 10 Goldpfennig; für Re« Klame-Anzcigen v 70mm Breite 35 Goldpfennig, Platzvorschrist 20" „ Aufschlag. - Verantwortlich für Politik u. Feuilleton: Or.Friedr.Wilh. Lange; für den übrigen Teil: Ernst Dlumschein; für den Anzeigenteil: Hans Beck, sämtlich in Gießen.
gegeben." Allgemein wird angenommen, dah Kommandant Eckener die südatlantische Fahrstrahe Bordeaux—Kap Finisterre— Azorische Inseln—Florida—Virginia—Lake- Hurst eingeschlagen hat. Die Richtung, die Z. R. III über Frankreich verfolgte, ist folgende: Belfort — Clermont — Fer- rand — Rochefort — Bordeaux.
Hinaus auf das Meer!
Berlin. 13. Oft. (TU.) Kurz nach 4 Uhr nachmittags ging bei der Telcgraphen-Union folgendes Telegramm von Kapitänleutnant Flemming ein:
Funkspruch von Z.R. III an Telegr.-Anion.
Verliehen v44 Uhr europäisches Festland über der Girondemiindung. An Bord gute
im Kabinett frei gewogene Ministersihe zu übernehmen und im übrigen den Auhenkurs weiterzusteuern. Das ist eine Wandlung,
ihr Rein gleichzeitig ein Ende der gegenwärtigen R e g i e ru n g s l o a l i - t i o n bedeutet. Es ist nicht daran zu denken,
über die man sich freuen soll, die jedenfalls ein Beweis für das verstärkte Verantwortungsgefühl der Deutschnationalen ist und gerade deshalb schon ihnen ein Recht auf einen Platz in der Regierung sichert.
Ob es dahin kommt, muh sich am Dienstag beim Zentrum entscheiden Allerdii gs wird
Danach hat das Luftschiff in neunstündiger Fahrt rund 1000 Kilometer zurückgelegt, was eine Durchschnittsgcschwindigkeit von 110 Kilometer in der Stunde bedeutet.
L. Z. 126 zeitweise Sonderstörung. Standort 6 Uhr nicht einwandfrei erhältlich. Rach unvollständigem Telegrammtext stehen wir über der Mitte der Biscaya-Ducht.
Wie die Funkstation der Telegraphen-Union festgestcllt hat, sind starke Luftstörungen in Erscheinung getreten, die eine einwandfreie Funkverbindung des Z. R. III mit den deutschen Stationen nicht ermöglichen. 9.30 Uhr abends mitteleuropäische Zeit wurde Kap Ortegal passiert. Das Luftschiff hat soeben, begünstigt von der Witterung, den sonst so stürmischen Golf von Biscaha überquert. Rahezu ein Viertel der Fahrt nach Reuhork «st damit zurückgelegt. Da Z. R III südwestliche Richtung beibehielt, geht die Fahrt wahrscheinlich über die Azoren und Bermuda- Inseln, so dah mit der Ankunft an der amerikanischen Küste Dienstag nacht gerechnet werden kann.
lieber dem Golf von Biscaya.
Paris, 13. Oft. (TU.) Z. R. III hat heute nachmittag 4 Uhr westeuropäische Zeit, oberhalb der Bucht von Biscaya folgende drahtlose Botschaft abgesandt: „Alles an Bord wohl. Kapitänleutnant Eckener." Das Luftschiff wurde später oberhalb Portugals gesichtet. Um 9 Uhr soll Z.R. III mit der Station Rauen in Verbindung getreten fern. Auherdem soll er eine Botschaft an den Eiffelturm gerichtet haben, worüber aber noch kerne offizielle Bestätigung vorliegt. Kurz nach 7 Uhr verbreitet die amtliche Funfftelle Rordderch folgende Meldung:
Bei gutem Humor.
Berlin, 13. Oft. (TU.) Z.R. III gibt um 4.10 Uhr nachmittags folgenden Funkspruch, der in seiner humorvollen Fassung zeigt, dah man auf dem Luftschiff in guter Stimmung ist:
Die Amerikafahrt des Zeppelin.
Die Abfahrt von Friedrichshafen. — Die Fahrt über den Atlantik
Friedrichshafen, 13. Oft (TU.) Gestern frich hat der Amerika-Zeppelin seine Ueber- fahrt angetreten. Dausende von Menschen hatten sich schon in den frühen Morgenstunden auf dem Flugplatz eingesunden, um ihm das Geleft zu geben. Schon am Abend und die ganze Rächt übertrafen Schaulustige mit der Eisenbahn, mit Kraftwagen und zu Fuh ein, so dah umfangreiche Ab- sperrungs- und Sicherheitsmahvegeln durchgesührt werden muhten. Um 5 Uhr morgens traf die Besatzung des Luftschiffes, begleitet von ihren Angehörigen, in der Halle zusammen, wo seit 3 Uhr nachts mit jägerhafter Tätigkeit an dem Klarmachen des Schiffes gearbeitet wurde.
Ein alter Luftschifführer, Kapitän Hacker aus Potsdam, hielt während der Nacht die Ehrenwache bei dem Schift.
Kapttän Hacker ist einer unserer verdienstvollsten Luftschifführer und hat in den Jahren 1913 bis 1917 manches Luftschiff von Friedrichshafen abgeholt und im Staatsdumst in Friedens- wie in Kriegszeiten glänzende Fahrten ausgeführt. Ueber dem Flugplatz lag dichter, undurchdringlicher Rebel, so dah vom Luftschiff überhaupt nichts zu sehen war. Plötzlich horte man durch den Rebel zwei scharfe Läutesignale und darauf vernahm man das Surren der Motore. Um nicht zu viel Feuchtigkeit aufzunehmen, muhte das Schiff so schnell wie möglich aus der etwa 150 Meter hohen Rebel- chicht hinaus. Die Abfahrt wurde daher sehr beschleunigt. Die Maschinisten hatten ihre Moto rengvndeIn mit Blumen geschmückt, sie wurden jedoch durch den Propellerwind sofort zerpflückt und weggefegt.
Plötzlich war das Luftschiff im Rebel verschwunden.
Der breite Strom der Zuschauer begab ftch jetzt nach der Abfahrstelle, wo die Friedrichshafener Stadtväter standen. Die Spitzen der Stadt und anderer Behörden wollten vor dem Abflug des Schiffes noch Abschiedsansprachen halten, jedoch kam nichts zur Ausführung, da das Luftschiff plötzlich nn Rebel verschwunden war. Die städtische Kapelle spiele noch das Deutschlandlied, hier und da rief jemand Hurra, aber irgendwelche begeisterte Kundgebung fand nicht statt, da niemand auher den dicht neben dem Schiff Stehenden den Abflug des Schiffes wegen des dichten Rebels sehen konnte. Die allgemeine Enttäuschung unter den Zuschauern war sehr groh; besonders die von auswärts Herb ei gest r o m ten bedauerten schmerzlich, das Luftschiff nicht mehr ge- sehe injyu. haben. Aus dem Gebrumm der Propeller konnte man jedoch schließen, dah das Luftschiff den Flugplatz nochmals überflogen hatte. Alles war im dichten Rebel verschwunden.
Ein vereiteltes Attentat auf Dr. Eckener.
Die latente Krise, mit der wir uns fetzt seit vierzehn Tagen her im quälen, setzt ftch eigent ich nur aus Pausen zusammen. Ran smd wir aber doch wohl endlich soweit, dah der Vorhang »um letzten Akt aufgeht, und dann muh es sich zeigen, ob im Deutschen Reichstag eine Tragödie oder ein bürgerliches Schauspiel gegeben wird. Das einzig greifbare Ergebnis der ganzen Ve:Handlungen war bsher ein starker Prcstigeverlust für den Reichskanzler Dr Marx, der mit seiner Volksge- m e i n s ch a f t die Quadratur des Zirk ls zu lö en versucht hat. obwohl ihm von allen Seiten von Anbeginn an bescheinigt wurde, dah das ein Ding der U n m ö g l i ch k e i t sea. Er h ä nicht hören wollen und hat dafür nun d.e F lgen »u tragen, dah jeder andere Ausweg ih n vermauert ist; auch er selbst hat enxich emgesehen, dah die einzige noch mögliche Lösung in der Erweiterung der R rgierung nach rechts besteht. Hätte er aus dieser Erkenntnis die Konsequenz gezogen und rechtzeitig d.e F h ung auch inne, halb seiner eigenen Partei wi. e an sich aer.ssen dann wären wir heute vielleicht schon weiter Aber dazu will er sich nicht verstehen, er lüht die Zügel schießen und sieht geruhsam au, Wie innerhalb des Zentrums der Kampf der beiden Richtungen ausgefochten wird.
Mit sachlich-politischen Gründen kann freilich die Gruvve Wirth nicht mehr arbeiten. Das einzige Argument, das sie noch hat. i|t, dah ihr jedes Zusammengehen mit den Dertschaa ivnalen untragbar erscheint. Wenn die Klärung soweit gediehen ist, dann geiührt dafür das Verdienst i er Deutschen Voltspartei, die in zäher 21;= beit. die Steine aus dem Weg geraum: hat, die auf ihm liegen. Wohlversta iden, auf b.iden Seiten Denn auch die Deutschnatronalen haben wenig oder nichts dazu getan, der Deutschen
Rach einer Meldung des „Berliner Lokalanzeigers" aus Friedrichhafen wurde Jtort em geistesgestörter Student aus Westfalen verhaftet, bei dem man einen abgeanderten Karabiner mit Munition vorfand Aus den vorgefundenen Aufzeichnungen geht hervor dah er die Absicht hatte, den Führer des 3 X HI ftu erschienen, um die Fahrt des L u f t s ch i f f es nach Amerika Au verhindern. Ein Fieund des Verhafteten, der um den Plan wußte, wird noch von der Polizei gesucht.
Der erste Funkspruch.
Nachdem Z.R.III um 6.35 Uhr zu seiner Arnerikasahrt aufgestiegen war, überflog e um 7 Ahr Konstanz und flog m südwestlicher Richtung weiter. Um 8 Uhr erschien er über Basel. Zur gleichen Zett fünfte Z.R.I .
„Das Wolkenmeer unter uns löst ftch allmählich auf. Soeben verlassen wir über Basel deutschen Boden."
11.40 Ahr vormittags überflog Z- A. 'u Loire in der Richtung Bordeaux.
Der Zeppelin
Über Frankreich.
Grostcs Interesse der Franzosen. ,
Ueber die Fahrtrichtung, die- Z-«.» dann genommen Hut, wurden in $ -widersprechendsten Mitteilungen •
„Paris ©Dir“ verbreitete eine berliner M düng, wonach Z. R. III um 4.12 $ „ s
her englischen K u ste i n 1 lick er Richtung gesichtet worden sein soll. Di? Meldung ist dann von SuMndiger fron« KWGEW ^au^g"eNästet worden. Sie Flugzeug- ss’itewÄ#» Posten Att gegen'3 Ähr lwesteuropaische Seit) Signale des Z. R. »I ausgenommen die seine Lage angaben. Ser Flugkreuzer befand sich inst Augenblick oberhalb der Mundung der Sironde Sie Richtung wurde nicht an-
GietzenerAnzeiger
General-Anzeiger für Gberhefsen
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Deutschnationalen woll en in ihrem Zugeständnis nicht darüber hinausgehen, dah die neue Aegie- rung auf der Auhenpvl.tif des Kabinetts Marx- Stresemann .aufbauen" solle und wollten die jÄÄ I W»'toÄW
X a 2luhenministers Dr. Stresemann nicht geben, freichert usw. sei ern notwrnd^es älebel, w^ Inzwischen ist knapp ein halbes Iahr vergangen sich darum handele, den ^^ten gegen b? i unb nun macht das olles keine Schwierigkeiten stand des Staats vorzubeugen. In er, ,
mehr Kein Mersch spricht davon, dah der Kanz- mühte der Kampf geg!?n den Kvm ler^oder der Auhemnintster verschwinden sollte, mus geführt werden stvolkrsch die Deutschnationalen wollen sich damit begnügen, I 8ung habe rhre hahen uatwnaft Z e^e g - tntinifterfiöe Su über. *
| beres ati ein Privatbe-r LuLendoifsS
„OBir machen zweiStunden Wetter- dienst. Unterbrechen Fahrtbericht, damit Sie sich verschnaufen können."
Aus einem gleichzeitigen Funkspruch gehl noch hervor, dah das Wetter bisher schön war ___...____, _ ____
die Durchschnfttsgeschwindigkcit 65 Meilen betrug beitsgemcinschaft mit dem Zentrum u id ie De- und die Masch inen in bester Ordnung mc traten f ortsehl, wenn d e beiee>. Pa teien ind. sich brr Mitarbeit der D.utschnat ona e r uenagen.
m... _ _ —T m Soweit kann die Deutsche Volkspartei ihre Der-
Mtt 90 Klm.-Geschwmolgnen gangen hei t nicht verleug en. Kommt es nicht zu
über Sonnten« einer Verständigung mit den Deutsch a io .alen,
c ii, fX . bann werden das Zentrum und die 'Demokraten
Ein Fmftpruch des Z. R. Ill snewet. Aach ^ch nach anderen Rcgierungsge ws en umsehen Zschneller Fahrt gegen 8 Uhr pasfterte Z.^i. i um m£ffen Dabei braucht man kcinesweg. an .in.n nordwestlicher Richtung Spanren mrt erner Ee° gewaltsamen Bruch zu d nken, des läh ich alles schwindigkeit von 90 Km An Bord ist alles l |n und Frieden erledigen, zumal da, wenn Wohl. Die Fahrt verlauft gut. wir die Stimmung im Kabinett richtig beur-
Die Funkstelle der Tclegvaphen-Union gibt teileni in demselben Augenblick, wo ein Rein um 1 Uhr früh folgende verstümmelte Meldung ^ei Zentrums vorli:gt, die überwiegende wieder: „Abends 9 Uhr westeuropäische Zett Eo- Mehrheit der Kabinettsmitglieder ronna quer .... Südwind . . . -10 Me^er von ihrem Amte zurücktritt.
90 Km. Fahrt auf Azoren zu. An Bord alles ^eirn Dr. Marx ist das bekannt, ihm wird wohl." , dann kaum etwas anderes übrig bleiben, als dem
Um 2,30 Uhr früh teilte ein Etlichee Funk- Reichzpi.äsidenten seine Demission anzubieten^ sprach mit: Der Standort des Z.R. 3 ist um b s u n gs dekre t
12 Uhr nachts die Rordecke Spaniens nach den I erjp^tfen um dann mit dem gegenwärtigen Ka- Azoren in 12° westlicher Länge. An Bord binett als Geschäftsministerium die Wahlen zu alles wohl, die Maschinen sind in Ordnung, fü^en, falls nicht der Reichspräsident ver- suchen' sollte, den Kurs nach links zu über» Wtne ’-O0t)Cl)UfT breben und Herrn Müller und Herrn Dr.
Wirth fröhliche Urständ feiern zu lassen ein 0C5 <HCtCÖSöTQ|lOCrlTCBie Experiment, das sich allerdings bitter rachen
, . , , würde. Die Auflösung selbst freilich ist aus wohl-
libcrbtlltfli den -L^nnr verstandenen politischen Grüiiden allen Parteien
des Neiches nit General Elften. gleich unwillkommen. Sie bleibt aber der letzte re. . „ r: „ iq sDU l Der Korrespondent Ausweg, wenn gerade die parlamentarisch M ®3nt^rnationa^^iHe5.6^ic^■■ Ä to«« orientierten Parteien die GrundMe des Parla- Blättern dah Dr Eckener eine Danlesbotschaft Ifn^lrt^dmru® Jotocit verleugnen, ^fl fie nKfjt aug alUn nad) dkst^e '°L»°knÄ? mü^-r
Amerika bnngt die wie folgt ^lwrttt^l ^rtei des Deutschen Reiches ablehnten. Di-Auf-
Den^^a^s Z R III übenden Ozean möchte nähme der Deuffchnationalen in dr- Regierung 6e- ., im bur* Trinen deutet für eine Reihe von Jahren die Sicherung
er iranischen Bolte ruhiger innerer Entwicklung. Wollen Zentrum und Dr. Eckener, $ m f iAtig;rr „n£) kcr.= Demokraten das nicht, dann ist die Auflösung und ML F7n-^astste1t7u w-ÄL-ln.^distd'L der Wahlkamp, allerdings unoenneidiich.
Die Bayerische Volkspartei ftanben^baben, ist^in^ohem Mähe der Opfer- für den Bürgerblock, williakeit au danken, die Freunde aller Kreise in ' . ,
^n Vereinigten Staaten gezeigt haben. Das Die Landcsvcrsammlung lN Lvurzburg deutsche Voll wird diese Beweise teilnehmenden Würzburg, 13. Ott. (TU.) Die 7. Lande«- Mitgefühls nie ver-g-f en. Versammlung der Bayrischen Volkspartei begann
Mit der Versicherung meiner ausgezeichneten am g^tag mit einer Vollv-rsa nmlung d.s Wirt- Hochachtung bin ich, sehr geehrter Herr General schaftsb-irats. An diesen Terha.d.unge.r haben Allen. Ihr sehr ergebener gez. Ebert. ^ch der eh:rnalige Ministerpräsident Gras Die englische Presse zur $af)rt =Ä^nbih™i«a?t$sr6^:u0^ des 3. R. ill. neck und Os wa ld teilgenommen. Am Sams-
(W } Ueber die Ame- tag früh begannen die eigentlichen Derhandluil en.
feine amerikanische Zirma ist. | ri^ Dolkspartei wird gegebenenfalls i'rer
grundsätzlichen Zustimmung zum Pr nz p des Dürgttblocks Ausdiuck reb:n. Zur Frag? des Reichs bannersSchwarz-Rot.Geld sei so viel zu sagen, dah die Partei grundsätzlich Gegner jeder Organisation ist di sich durch Bewaffnung ihrer Mitglieder Volkspartei ihre Llllfgabe zu erleichtern. Hätten I mit ®etoa-It für barUi^oc s.e von Anfang an bind nde Eittarungen gegeben, e ' Sck-warz-Weih-Rot sein B uer-
&afj sie die Auhenpolitik des Kabm.tts Marx- au Ze n t r u m s k r e i se sich an
Stresemann fortsetzen wollten, dann Ware recht- J 'Bewegung beteiligen Als Er ebris der zeitig viel von dem Agita i-nsstoff aus geräumt Aussprach? sind folgen e Be chlüssc
worden, mit dem heute die Gegner des „Burger- meyri^norgen
blocks" arbeiten. Erst am F.eitagmittag haben die Dape-iscken Bolls-
Deuffchnationalen dem Kanzler die Zusage ge° Sie aiei^itag«!fraftton &er ®aoen|^^c^ ™ SB»
liegt eäi gewaliigcs Stück innerer Umkehr zwischen in wirtscha tlichen und staatsfroUr chei ^ankm der Haltung der Deu.schnat onalen im M a i und gängen, u n m o g l ich Die Pautei fordert £e UMffMWMMPUW R^ckska^rtt'rs und des^ Äuh-nmini- gegeben werden. Bei dec Steuerveranlagung tur» ste^s^'und die Bebe Haltung des auhenpolitischen sen dem In- und Ausland nicht Werte vorgespie- Kiii'sc>s Man sch'te te weil es nicht gelang, eine gelt werden, die in Wirklichkeit gar Nich exi- mui etuna zu f nden; die stieren. Am Samstagabend sprach in einer g ohen entsprechende Fv-mul erung ^zu^ | Versammlung an Stelle des verhin
derten Ministerpräsidenten Dr. Held Innenminister Dr. Stützet. Er führte ung-sähr folgendes aus: Die Signatur der neuer bayrischen Koalition sei die Recht s r i ch t u n g. Die Ein-


