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Antn öamrtag Et, oom 24. ^embcr 12 Uhr mittag- bi» zum 28. Dezember 12 Uhr nachts. 3nn»rb''Ib dieser Zeit können die Conntag?>ruck- fa5rt!artcn an jedem Tag zur Hin- und Rück­fahrt benutzt werden.

fpd. Schutz und Schonung dem Di Ide Runrnehr haben alle Bezirksvereine des Allgemeinen Deutschen Zagdlchutzvereins es ihren Mitgliedern zur strengsten Pflicht gemacht, im Winter 1924 25 keinerlei weibliches Reh- und Rotwild abzuschiehen. Durch diese Massnahme soll der durch xälte und andere hier nicht näher zu erörternde Ursachen fast völlig vernichtete Wildstand wieder etwas vermehrt werden. Sonst besteht die Gefahr, dah der heimische Reh- und Rotwildbestand in wenigen Zähren der Ver­gangenheit angehvrt.

** Schneeschuhe auch in 3. Klasse. Die ReichSeisenbahn-Direktivn Breslau teilt mit, dah Schneeschuhe auch in der 3. Wagenklasse der Dil- und Personenzüge mitgenommen werden bür- fen, wenn eine Belästigung der Reisenden und eine Beschmutzung der Wagensitze unterbleibt. Da­gegen ist die Mitiührung von Schneeschuhen in den Wagen 1. und 2. Klasse der Eil- und Personen- zuge, sowie auch 3. Klasse in den v-Zügen un­zulässig. Zn diesen Fällen müssen Schneeschuhe als Reisegepäck ausgegeben werden. Hoffentlich findet dieses Beispiel der EisenbahndirektionBres- lau auch in den übrigen DireklionSbezirken recht bald Nachahmung.

** Reue Dienstmützen für Tele­grap h e n o r b e t t e r. Dee igen QLbct'e- der Deutschen Aeichspost. die mit den eigentlichen Bauarbeiten zur Herstellung und Unterhaltng der Telegvaphen-, Fernsprech- und Funkanlagen deschäst-gt sind, tragen künftig während der Ar­beitszeit im Außendienst D.enstmützen aus grau­meliertem Stvff. Die Mützen haben die Form sogenannter Daschlikmühen. An ihrer Vorder» feite sind die Reichskokarde und die Landes- tokarde und darüber der Postadler angebracht. Reben der Reuhskvkarde ist einerseits ein T, andererseits ein D mit orangefarbener Seide eingestickt. An diesem Zeichen ist die Zugehörig­keit eine» Arbeiters zur Deutschen Reichsnöst besonders leicht zu erkennen. Als Ausweis füh­ren die Telegraphenarbetter auch künftig amtlich gestempelte und unterschriebene Ausweislarten mit Lichtbild bei sich. Sie sind nach wie vor verpflichtet, diese Ausweiskarten beim 'Betreten eines Grundstücks oder einer Wohnung unauf­gefordert vorzuzeigen.

D. H. E. Zur D^zemberwanderung am ver­gangenen Sonntag hatte sich c ne Schar von 37 Teilnehmern an der Lahnbrücke versammel». Der Weg füljitc über Heuchelst.im. K nzenbach. der schwur en D c-ckmark erung f. lg n> zunäch t biS zum WaldeSrand, wo d e erst: Rast gemacht wurde. Da die Sonne, die während der ganzen Wanderung freundlich g s nnt w r. ihre wirnien­den Strahlen in reichlichem Maste aussand e, tonnte die Pause etwas länger als ursprünglich vorgesehen, ausgedehnt werden. Bon h er aus ging eS dann aus schönen Wtldwegm. die te l- weise herrliche Ausblick' in das Bieber al und nach den benachbarten H hen boten, über Fr u n- kreuz, Himberg, das liebliche Schwalbmbachtal durchquerend, an der Dicken Eiche vorüber über Raunheim nach Riedergirmes. De m Ein ritt und Ausgang der Dörfer waren ja die Wege stellen­weise etwa«anhänglich", aber dieses kleine Uebel muhte schon bei einer Winterwanderung mit in Kauf genommen werden. Zn der Gastw rtschast von Reinhard in Riedergirmes trafen die Teil­nehmer mit dem Wetzlarer Zweigverein des D H. C. zusammen, bei welcher Gelegenheit d-e Gemütlichkeit in schönster Weife zu ihrem Rechte

kam. so dah die Zeit bi» zum Abmarsch zum Bahnhof, trotzdem sie diesmal reichlich bemefsen war. leider zu schnell borüberging.

Ferkel-Diebstahl. Der Polizei­bericht meldet: Am 9. Dezember wurde von einem Fuhrwerk aus einer Kiste ein lebendes Ferkel. 8 Wochen alt. männlichen Geschlechts, ent­wendet. Sachd.enliche Mitteilungen nimmt die Kriminalpolizei entgegen.

** Zackte Eoogan, der erklärte Liebling aller Kinofreunde der Welt, bereitet seinen hie­sigen Verehrern in dem FilmDer kleine Bettel- mufikant". der gegenwärtig im Lichtspiel­haus Bahnhof st rahe läuft, wieder mal viel Freude. Der kleine Kerl spielt seine viel­seitige Rolle aber auch so vortrefflich, dah man gar nicht umhin kann, als ihm von ganzem Herzen zugetan zu sein. Seine darstellerische Lei­stung. die durch ihre kindliche Frische und Un­gezwungenheit besonders sympathisch wirkt, fin­det eine ausgezeichnete Unterstützung in der bestens abgerundeten Darstellung der übrigen Rollen. Ein mehraktiges Lustspiel verschasft dem Abend eine gute Abwechselung.

Die Dostojewski-Frage.

Von der Giestener Theologenschaft wird uns geschrieben:

Zu einem Vortrag über dies Thema, den heute abend Pfarrer Martin Schmidt aus Wiesbaden halten wird, hat die Giestener Thcologenschast eingeladen.

Die Kulturfattheit ist dahin: die Leiden­schaft des Atheismus hat ausgetobt, und auch da, wo sie noch etwa wild aufschäumt, ist sie doch nur Verhüllung des wachlenden Heimwehs nach Gott." Der Schweizer Theologe Leonhard Ragaz hat so unsere Lage gesehen, und wer wollte zweifeln, dah er richtig sah? Wer über­haupt eine Absage an Kulturfattheit und Atheis­mus auszusprechen vermag, der wird auch das Heimweh nach Gott stark und immer stärker in sich wachsen lassen. Und er wird wohl wis'en, dah Religionsübungen, Kulte, Gemeinschaften diesen Heimweh-Ruf nur übertäuben können - Ruhe und Erlösung kann erst eine bitter ernste und fast möchte man sagen:handgreifliche" Aus­einandersetzung mit dem Christentum bringen.

S o will das Problem Dostojewsky angepackt werden. G e n u st verspricht Dostojewsly weder nach der künstlerischen, noch nach der religiös­mystischen Seite hin. Man must schon den Zu­sammenbruch von Sitte, Kunst, Religion des Abendlandes im Tiefsten erlebt haben, um sich für die Botschaft Dostojewskys öffnen zu können. Und deshalb hat die Zugend, die ja rascher und glühender Zeitwandlung und Zeitwende mit- erlebt, auch als erste nach Dostojewsky gegriffen. Und sie sah auch als erste, worin Dostojewsky über seinen Landsmann Tolstoy hinausgeht. Tolstoy fragte seine vor Entdecker- und Erfinder­freude rasend gewordenen Zeitgenossen:Seid Zhr denn glücklicher als Eure Vorfahren, die primitiver lebten? Seid Zhr besser als sie?" Eine wuchtigere Kritik an der Maschinen-Kultur lästt sich gar nicht denken, aber eine Anweisung, wie dem Verderben zu steuern sei, ist damit nicht gegeben. Die kam erst durch Dostojewsky. Der Leser Dostojewskys gerät gar nicht in die Ver­suchung, an feine Menschen die Maststäbe der abendländischen Sittlichkeit zu legen weil er fühlt, wie auch auf den Schlechtesten, ja Wider­lichsten unter ihnen der Abglanz von Gottes Angesicht ruht. Za, gerade auf ihnen! Und hier ist der Angelpunkt von Dostojewskys Theologie (wenn man es so nennen darf!). Warum gerade der niedrige, der befleckte Mensch ein sonderliches

-zveqji yal. |ta# ais Gottes Gvenvuo zu tuyten, warum gerade die schmutzigste Stelle der Welt von GotteS Liebe am eindringlichsten zeugt das hatte Dostojewsky der Mitwelt als neues, als erneuertes Evangelium zu künden. Was unS diese Botschaft zu sagen Hal. das ist die Dostojewsky-Frage. Dr. Robert Petry.

Turnen, Sport und Spiel.

Lchüler-Tchwimmwcttkämpfc in Wirfien.

ES ist imbeüre tba-, daß in den letzten Zähren innerhalb Deutschlands das Schw mmen a s sport­liche Bewegung einen ungeheuren Au»schwng zu verzeichnen hat. Mit dem Do.schreiten des sport­lichen Schwimmens hat aber auch die Zahl der Freischwimmer innerhalb Deutschlands stark zu­genommen. Es mag sein, dast die Erkenntnis vom Wert des Schwimmens ebenso dazu bei­getragen hat. wie die Tatsache, dast dis vor mehreren Jahren noch jährlich 12 CO3 dcs Schwim­mens unkundige Deulsche ihren Tod im Wasser gefunden haben. Heute haben auch die fKegie- rungsstellen die Bedeutung des Schwimmens für die Dolksgesandheit und Do kokvasl erkannt, und wir sind in H e s f e n jetzt so we t. dast durch einen Erlast des Landesamts für das B.ldungswesen empföhlen worden ist, S ch w i m m e n i n b e r Schule obligatorisch einzuführen. D:° mit tr!tt das Schwimmen als gleichberechtigte Leibesübung neben das schon seither gepflegte Turnen. Erfreulicherweise ist gerade hier in G i e- sten von feiten der Schulleitung und der Ver­waltung des städt schen Volksbades auf diesem Gebiete wichtige Doxa.beit geleistet worden. Cs sei hier nur an die Schwimmstunden der hiesigen Volksschulen und der Oberrea'.schule erinnert. Was den Schülern aber bisher noch größtenteils gefehlt Hal, ist die Kenntnis der einzelnen Schwimm« ten und der richtigen Ausführung der­selben. Es kommt nicht nur darauf an, dah man schwimmt, sondern dast man auch richtig schwimmt, denn nur so wird der eigentliche Zweck erreicht: die vollkommen gleichmäßige Ausbildung aller Organe des menschlichen Körpers. Um nun zu zeigen, inwieweit es gelungen ist. das mehr sportliche Schwimmen unter die Schüler zu tragen, finden am Sonntag im städtischen Dolksbad Schüler Wettkämpfe statt Re. en den Mitgliedern der schwimmspottreibenden Vereine nehmen auch eine grast: Anzahl von Schülern an diesen Wettkämpfen teil, die bisher der 'deutschen sportlichen Bewegung noch fern­gestanden haben. Die Wettkämpfe werden in zwei Klaffen ausgetragen, um c ne Wertung auch gerade der Leistungen der Volksschulen zu er­möglichen. Zur A spornnng der Jugend sind M>n zwei Freunden des Gi.st .ner Schwimmsportes Wanderpreise gestiftet worden, die der Schule zufa'len sollen, deren Schüler in der Ge­samtheit die besten Leistungen gezeigt haben. Richt die Einzelleistung soll gewertet werden, .sondern die Schüler sollen sich als Glied einer großen Gemeinschaft, nämlich ihrer Schule, be­tätigen. Die Förderer des Schwimmens in Gie­ßen glauben, damit dem Schülerfchwimmen den Weg immer mehr zu ebnen, denn zweifellos werden Besiegte und Sieger im nächsten Zahre um so eifriger den Schwimmsport pflegen. Es ist das gleiche Ziel, das auch die vom Reichs- aussch.lh für Leibesübungen veranstalteten Reichs­jugendwettkämpfe zu erreichen versuchen. Gerade aus diesem Grunde hat der Gießener Schwimm­verein sich gerne bereit erklärt, die Leitung und Abwicklung der ganzen Veranstaltung zu über­nehmen. Z.

Bulvcrttfm

' Pros. Dr. Ernst v. Aster, Platon. (Strecker & Schröder, Stuttgart. Halbleinen &20 Mark t Dieses Buch des bekannten Philosophen unserer Universität ist hervorgcwachlen au6 der Liebe zu Platon zu dem Platon, der wie kein zweiter den tiefen Zusammenhang und die unlösbare 'Wcchselb.zchung zwischen Zndividuum und Gemeinschaft durchschaut, zur Darstellung gebracht und die Folgerung daraus gezogen hat: Arbeit an der Gemeinschaft ist Arbeit am Zch. Aster gibt unS eine klare und übersichtliche Einführung in das Schaffen und die Philo­sophie PlatonS und eine Analyse seiner Werke. Der Wert dieses Buches ist aber nicht erschöpft, wenn es als Einführung in das Wesen und Wirken Platons empfohlen wird. Zn der Gegen­wart erwächst diesem Buch noch eine aan; be­sondere Bedeutung, denn vom philosopyisch ab­geklärten Standpunkte aus erzieht öS zur Ge-

' Arthur Schopenhauer, Apho­rismen zur Lebensweisheit. HerauS- gegeben und mit Einleitung und Anmertungen versehen von Paula M e s s e r - P l a tz. t Strecker & Schroder, Stuttgart, Halbleinen 4 Ml.) Be­kanntlich wollte Schopenhauer mit seinenApho­rismen" einePhilosophie für die Weit'" schaffen und das ist ihm auch geglückt: denn seine Apho­rismen sind heute noch lebenswahr, farbig und lebendig. Bei Gedankenklarheit und scharfer, prägnanter und geistreicher Fassung durchweht fi: eine Selbstverständlich! ?it und geniale Mühe­losigkeit, die allein dem echten Kunstwerk eignet. Das Ziel dieser neuen Ausgabe der Schcpcn- hauerschenPhilosophie für die Welt" war. den Text möglichst weiten Kreisen zugänglich zu machen, ohne ihn irgendwie abzuändern oder zu kürzen. Ucbcrsetzungcn der fremdsprachigen Zi­tate wurden g geben und in Anmerkungen kurze Erklärungen ichwerverslä dlicher Ö cllea g boten, ohne den Band aber mit langen philosophischen Erörterungen und Auseinandersetzungen zu be­lasten. 1404

Das Buch vorn Tennis. Bon Oskar Kreuzer. (Mit 45 Abbildungen. Leinwand geb (Taschenband) 6 Mk. D. G. Teubner, Leipzig 1924.) O. Kreuzer, der mit Froitzheim den deut scheu Tennissport nicht nur auf den ersten Ten­nisplätzen des Kontin.nts, sondern auch Englands und Amerikas in die vorderste Linie gestellt hat, ttatet hier eine Darstellung des heutigen Ten­nissportes, die als erste und grundlegende über tic Ausbildung, Unterweisung, Anleitung des Sportjüngers angesprochen werden muß.Das Buch vom Tennis" bringt nach einem claleiten- den Kapitel über Geschichte und Organisation des Tennissports das für die Hebung des Anfän­gers Grundlegende, die Technik der verschiedenen Schläge in ihren Einzelheiten, sowie die Taktik im Einzel-, Doppel- und gemischten Doppel­spiel mit allen Finessen, wie sie nur aus einer solchen Meisterschaft in Theorie und Praxis ge­boten werden können, für Fortgeschrittene und Turnierspieler. Die durch die Wiedergabe von zahlreichen Zeichnungen, photographischen und die Bewegungen in einzelne Phasen zerlegende linc- matographischen Ausnahmen erzielte bildliche Veranschaulichung erleichtert das Verständnis und erhöht den praktischen Wert des BucheS außerordentlich.

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Samstag, 13. Deiember 1924, abends 8 Ohr an! dar Ltablgaböha

Winterfest

an ter Mitwirkung des ArbeitergesangverelnsEintracht und der Musikabteilung des Touristen vereineDie Natur­freunde. Außerdem reichhaltiges Programm.

Sanlpost Verlosung Tanz

Die Ortsverwaltung.

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Der kleine Bettel-Musikant

IW g Wohl der beste Film des kleinen B R B g Wunderkindes Jackie In Freud B R I und Leid gleich natur ich und I

H lieb, kann man gerade bei diesem B g B H ® Film verstehen, daß alle Welt I I O H $ ihm zujubelt. Er ist ein gottbe- | | I M g gnadeter Darsteller und fähig, DBB | B die Zuschauer in einem Atem |

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Holzsubmission.

AnS den Waldungen der Gemeinde Reiskirchen soll nachstehendes Nutzholz im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden.

Fichten stamme: 5a-ÄI. 34 Stück 26,06 Fstm.

5b20 5.82

Das Holz ist mit der Rinde gemessen, jedoch entrindet und lagert im Forstort Welbersberg. Zirka 17 Festmeter liegen in der Rähe des Bahnhofs. Vorherige Vestchtigung ist erwünscht. Spätere Ein­wendungen werden nicht berücksichtigt.

Angebote sind in Goldmark, getrennt nach Sortiment und Klassen, mit der Auf­schriftHolzfubmifsion" bis spätestens Dienstag, den 16. Dezember, nachmit­tags 1 Uhr, bei unterzeichneter Burger, mcisterei einzureichen, woselbst auch die Derkaufsbedingungen eingesehen werden können.

Zuschlagsfrist: 5 Tage.

Reiskirchen, den 10. Dezember 1924 Hessische Bürgermeisterei Reiskirchen.

S ch o m b e r- 9936D

Verkauf.

Die Gemeinde Steinbach verkauft au) dem Submissionsweg einen fetten Eber, einen Ziegenbock und einen 'Schafbock. Angebote sind pro Zentner Lebendgewicht bis zum Mittwoch, den 17. ds. MtS.. nachmittags 3 Uhr, auf hiesiger Bürger­meisterei einzureichen, woselbst die näheren Bedingungen eingcseben werden können.

Steinbach, den 9. Dezember 1924. Bürgermeisterei Steinbach.

Krämer. 9940V

^Irbeiisvergebnug.

Unter Bezugnahme aus die ministe- riellen Bestimsnungen werden hiermit die Schreinerarbeiten (mit Ausnahme der Treppen) in dem Reubau des Deamlen- miethauseS Rr. 8 lZheringstraßci offenl- lich ausgeschrieben.

Die Zeichnungen und Bedingungen liegen auf unserer Zweigstelle im Physika! Institut, Eingang Stephanstrahc, zur Ein­sicht aus: Angebotsunterlagen, soweit der Vorrat reicht, werden dort zum Selbst- kostenpreis abgegeben.

Die Angebote sind verschloßen, mit entsprechender Aufschrift versehen, postfrei, bis Dienstag, den 23 Dezember d. IS., 11 Uhr vormittags, dem (LcöffnungS- terrnin, bei vorgen. Zweigstelle einzu­reichen: die Eröffnung ist öffentlich. Zu- schlagssrist: 3 Wochen.

Gießen, den 10. Dezember 1924.

Hessisches Hochbauamt Gießen.

B e r t h. 9933t