ch
/J*1 uni in itoi fort”»
yte*
'M HÄ« Ä> «jS dkch" *> Tlau y*!
'Wn 5cd. Mott?' 5.
ZVNfer fe. «w£ “A das ve: ;fDä±b ''.^eder, die e"s auf To» « die Liede, Ltitinune und enbäbei.
^Vereins > 5!urcn. Iem ßdhnoüb S? "Heiler. E. Samt« enaueste §er- ^heilen, die »te trug die ^liich -u dem m bedarf das noch einiger 1', Wilhelm leichten Aus- Auswahl der rügte vvn dm 3 Dirigenten, sich Chor und M die lie oigte deutlich. Hören durch- new „Goten- Recht vir- ztoei Doltt- Können auf der Chor in rdS hackend» inder Rhein" hervor. Der ann (Frank- r shmpachilchc in der Diese Löwes Salla- Meerritt und irkungSvoll zu ■BeifalL Der- Raöahne b» »ellose Atem- inblunfl des tä begeisterte rger noch eine us Hahns, it stürmischem »er einmal die »e Auffassung „Perpetuum ) E-QM be- >c5 Dortrags. eiche Stunden, »ringen durfte. . Wan schreck ig ttagend. er- jenwein un- berget Steno- sam mit dem >3 am nächsten -ksschulefDesl' n der Reichs- ge in der heu-
[ wurden die -»»" y: an der Jon Wirkung vom IohurnKan an der W ,ra Baum zu Wschule 3i
Wittwoch
-d d»L fftrabc: U s." .
^ch-Abend seiner
i"fkl”nD*
Sie* 2:
j 8 E
,r ffa-cll- M 'des Diri e^ ve Wu
«reifen J**®**' nrd. rttt, S&S
rt* letzten 3n Mucks' Ä
He^*ad) tfiim me gd plagen tmitixn. ine greife l^oegten sich zwischen 60 und 160 Mark pro Ror- malmorgerL Dio Gemein de selbst verpachtete »ngefähr 260 Morgen und erhob dabet vom ta ff p r e i s 20 Pro,. Zuschlag oU Steuer Rech- t man den Morgen zu 160 Mark und berück- ßrchtigi ferner die 20proz. Steuer, so ergibt sich tzm Preis von nahezu 200 Morl pro Rormal- tznorgen Der dtefen Preisen dürfte vvn Rem- hetotnn wohl kaum noch die Red? fern. Die Pächter baren meistens kleine Landwirte und Arbeiter. Manchmal konnte man beobachten, baß gewisser- maben in den Tag hinein geboten wurde. Ein Teil deS Ackerlandes wurde übrigens Nicht wieder verpachtet, da es In dm nächsten Jahren wieder aufgeforstet werden soll. — Di« bei der Feldbereinigunginden Jahren 1910 bis 1916 auSaeführlen Drainage- Arbeiten sind fast alle versumpft und verwachsen, so baß den Landwirten grober Schaden entsteht. Man fragt sich heute oftmals, ob es nicht doch besser gewesen wäve, wenn man die alten Gräben von den sog. Drunnensprüngen lQuellen) gelassen hätte, denn damals wurde den betreffenden Besitzern dieses Gelände als guteS Ackerland gegeben und es mutzten noch Zuschläge gezahlt werden. — 3n der jüngsten GemeinderatSsttzung wurde auf Antrag des Bürgermeisters beschlossen, im kommenden Jahr die Orts st ratzen Schmidtgraben, Breit- gats« und Obergasse mit Kleinpflaster aus- führen, ein O trieft, welches mit 40 000
Mark auSzuführen ist. wr^u der Kreis, die Pro- >vinz und die Gemeinde je ein Drittel der Kosten fxAotikn. In Anbetracht der fürchterlichen A u t o- p< age in den genannten Stroben ist dieser De- schlutz sehr zu b^rützen.
s G rün berg , 11. Rov. DerGemeinde- rat sprach sich in seiner heutigen Sitzung mit sechs Stimmen für die Berufung eines ehrenamtlichen Bürgermeisters auS. Zwei Mitglieder waren für die Wahl eines Berufs- lbürgermeisterS. vier Mitglieder enthielten sich bei der Beschlußfassung der Stimme da sie noch nicht genügend über die Meinung ihrer Wähler bzw. Berenre unterrichtet seien. Ueber die weiteren Verhandlungen werden wir morgen berichten.
Kreis Friedberg.
VW. Butzbach, 11. Rov. Die erste Sitzung der neu gewählten Stadtverordneten findet am Srrcüafl, 14. lfd. MtS. statt, gelegentlich Welcher, wie wir hören, Kreisdirektor Gebhardt- Friedberg selbst die Stadtverordneten einführen und ver-pslichten will. F rner sollen cm 'Leiter für die Beigeordneten - und Dür- germei st erwähl bestimmt' und die Mitglieder der verschiedenen Ausschüsse und Deputationen gewählt werden. — Wie viele Fabriken, so haben auch die Meguinwerke eine W e r k s ch u l e f für ihre Lehrlinge eingerichtet, mit welcher eine \ kaufmännische Abteilung zur Ausbildung des Dureaup^rsonals ve.-Hunden ist. Eine Anzahl Interessenten folgte am Samstag einer Einladung der Direktion bzw. der Wcrkschullei- tung zur Besichtigung einer äußerst interessanten Ausstellung von Lehrlingsarbeiten. Diese, in dem geräumigen, Hellen Zeichensaal untergebracht, lieb erkennen, in welch trefflicher Weise hier die Lehrlinge ausgebildet werden. Heber gewerbliche- Zeichnen, Rechnen, Buchführung, Technologie. Bürgerkunde und Turnen erstreckt sich der Lehrplan der eigentlichen Schule, während in einem mehrjähngcn, praktische.^ Kursus di« jungen Leute im SelbstcmfeJtigen von eisernen Werkzeugen aller Art, Maschinenteilen, die sie nach eigener Skizze Herstellen, unterwiesen werden. Erst, iwnn sie sozusagen zum selbständigen Maschinenschlosser herang"bildet sind, werden Urnen eig-.irtliche F brikate übertragen bzw. Herben sie an die Maschinen gestellt. Bocher arbeiten sie nur in der Lehrwerkstätte. — Unsere Ober» realschule hatte für gestern. Montag, gelegentlich des 1 6 5. Geburtstags unseres Schillerzu einer stimmungsvollen Feier eingeladen. Frl .Speckhart - Gietzen rezitierte in schöner, temperamentvoller Weise Stellen aus Schillerschen Dramen, wie aus Don Carlos, Wallenstein, den Monolog der Johanna in der Jungfrau von Orleans, die Gartcnszene aus Maria Stuart, sowie mehrere Schillcrsche Dichtungen, während Frl. P l 0 ch -Butzbach mit lieblicher, anmutiger Stimme mehrere Lieder mit Schillerschem Text vortrug.
Kreis Büdingen.
]l| Ridda, 11. Rov. Gestern fand die fcirfjäiyrigc erden'.sich: Miigliederversarnnlu g der Dez i r k s s pa r l a I se Qi i o ba im Sitzungssaal«: des Sparka scng b u7es statt. Erschienen waren K- e s ir kt>r Tr Gaßner als Vertreter deS KreiSamts Dü'ing n, 8 Mi g ie er des V)i- standes, 9 Milgl.e.'er des Auf ich svates, ferner die CBer tretet von 27 Bezirksg.meiirden. Spar- iaflendirektor Geh. Justiz«»! Röm Held hiß die Erschienenen w llk m nci unb gedach'e der verstorbenen DotstandSnii glie'er W lh il'I II. und Dütg.rmeister Erk. 5er Blechen chafts ericht
imb tue IochweSvechmrng für 1923 wurden ohne Debatte genehmigt. Der Voranschlag für die Der- waltungskosten in 1925 ttxirte gleichfalls genehmigt. jedoch wurde mchegelegt, mit de.n Per onal soweit wie möglich abtzubauen. Der lleberschuß aus 1923 wurde auf neue Rechnu g vorge.ragen und beschiolsen, diesen mit bet fer er zu el-zielea- den Ueberschüssen für bie Aufw«rtung der Einlagen zu txrarenben Wie vom Do.- stand betont wurde. Hut slch der Spars in n Im lausenden Jahre wieder erheblich gebessert, da nicht weniger wie 5 00 neue Einlagebücher ausg.fte.l und e wa 80000 Goldrnark in bie Ka c eingelegt worden sind Es ist das Bestreben der Stofe, die du ch die 3*.- slation entwerteten früheren (itdlagen möglichst hoch au Td u toe rten. Die Hrrre.r Cutto g Wagner unb Hermann (Sri t>jn Ri^da Wa den an St ile der d^rch Tod auSgesch et>.ne.i bciüe.i Borstandsmitglieder Lihl unb Ect neu in den Borstanb geawh t Gin gemcin'chof.liches Mit ag essen im Gasthms ..Zur Krone' hielt die 2k.- sammlungsteilnehmer noch einige Zeit in bester Weise beisammen.
Kreis Schotten.
Rainrod, 11. Rov. Die feierliche Weihe unseres Gefallenendenkmals soll am nächsten Sonntag erfolgen. Dem Gedanken schlicht-inniger Ehrung unserer Toten Rechnung tragend, ist es in einfach-würdiger Form gehalten auf granitnem Sockel erhebt sich das Eiserne Kreuz. Bildhauer Me is kh - Schotten hatte die Ausführun-z übernommen. Das Denkmal hat auf dem freien Platze unmittelbar vor der Kirche Aufstellung gefunden und wirkt an dieser Stelle gan- besonders durch den stimmungsvollen Frteden seiner Umgebung.
Heffen-Naffau.
S. Fr ankf urt a. M., 11. Rov. Sie 21 u f - cechterhaltung des Sozialen F r auen- s e m i n a r s als einer Wohlfahrtsschule für die Provinz Hessen-Rassau unb den Freistaat Hessen ist durch bie Begründung einer entsprechenden Provinzialorganiiation gesichert worden. Bon der Stadt Frankfurt werden zwei Fünfzehnte! der Kosten getragen und auherdem die Schul- räume zur Verfügung gestellt. — Eine schon lange von den Reichsorganisationen der Aerzte angestrebte Mahregel soll in Frankfurt zur Durchführung kommen. Hm den schädlichen Auswirkungen der Auberachtlassung gesundheitlicherGe- sichtspunkte bei Eheschließungen zu begegn n hat der Mag st a' das ctabtg s n^heit> amt ermächttgt zunäa)st vetsua-sweile eine Eheberatungsstelle einzurich.en. deren freiwillige Inanspruchnahme der Bevölkerung offen steht. Bekanntlich sollten in den Aufgabenkreis der deutschen Städte auch sogenannte Eheschlichtungsstellen einbezogen werden, aber der Deutsche Städtetag hat sich gegen diese Erweiterung städtischer Befugnisse entschieden ausgesprochen. — Der Magistrat hat beschlossen, bie st a r k besetzten Klassen an verschiedenen Schulen zu teilen, um den Junglehrern eine Möglichkeit zur vorübergehenden Beschäftigung zu geben.
Gegen die Tarifpolitik der Reichsbahn.
(Eigener Bericht des „Sieb. Anz")
bl. Dillenburg, 10. Rov.
Auf Einladung der Handelskammern (u. a. auch der Handelstommer (Sieben), der Wirtschaftsverbände unb ber in Betracht kommenden Gewerkschaften fand beute nachmittag im hiesigen Kurhaus eine gemeinsame Kundgebung zugunsten einer ausrei chen den Ermä- bigungderErz-unbDrennstvff-Aus- nahmetarife für das Sieg-, Lahn-, Di'llgebiet unb Oberhessen statt. Die Oktfammlung war aus dem Wirtschastsbereich der eint oben ben Korporationen überaus stark besucht.
Rach ber Begrüßung durch den Bocsitzenden. Fabrikbesitzer Dr. Frank, sprach Bergassessor Siedel übet bie auberorbentlich schwierige Lage der Siegerlänber Erzinbustrie infolge der verkehrten Tarifpolitik ber Reichsbahn. Alle mühevollen Verhandlungen zur Herbcisührung einer befrieöigenbcn 2lenberung der Frachtsätze seien bis heute erfolglos geblieben. Sie von ber ReichSregierung erhobenen Einwendungen gegen eine Tarifermäßigung könnten nicht ausschlaggebend sein. Solle die heimische Wirtschaft lebensfähig bleiben, dann müßte bie Wiedereinführung der Friedensf r achtsätze oberst.s Ziel s.nn. D rgwerk^L sitzet Grün schloß sich diesem Standpunkt an und unterstrich besonders. daß die Wirtschaft hauptsächlich an den hohen Frachtsätzen zugrunde gehe, lieber den Brennst oss-Ausnahmelarif und die Industrie im Dill- und Lahngebiet referierte Direktor Jütte. Sv übel wie beim Grz- verband hätten sich bie Verhältnisse auch bei dem Brennstoff bezug entwickelt. Sie Derhanblungen
aud> in Vieser errnge hätten das gewünschte Ergebnis nicht gezeitigt. Auch beii dem Brennstoff- bezug müsse eine Herabk.^ung aus den Friedens- tarif erfolgen. Generaldirektor Bet grat Groeb- le r bat alle, die dazu berufen find, an dem Ausbau deS Wirtschaftslebens mitzuarbeiten und alle Kräfte einzusehen, um au8 der kritischen Lage heran Szukommen.
In der nun folgenden allgemeinen Aussprache wurde vom Dergarbeiterver» band Herborn gefordert, mit allen Mitteln bei der Reichsregierung Schritte zu unternehmen, um den bisher noch geduldig auSharrenden Arbeitern wieder Lebensmöglichkeiten zu geben.
Der Deutsche Eisen- und Stahk- Industrie-Derband forderte gleichfalls energisches Vorgehen, um aus diesem wirtschaftlichen Ruin herauszukvmmen.
Für den D i l l k r e i s sprach Landrat Dr. K l a m r v t h und gab ein Bild ber Erwerbslosigkeit unb ber damit verbundenen schweren Belastung der Mittel des Kreises. Auch von seiner Seite aus würde alles geschehen, um zu einer tragbaren Fracht zu gelangen.
Die christlichen Gewerkschaften ließen eine Entschließung verlesen, in der sie gegen die derzeitigen Zustände schärfsten Protest eirtlcgen unb um b«f<blcunigte 2l?nbcrung vorstellig werden. Dom Preußischen Hanbels- m i n i fl c r i u m waren zwei Vertreter, die Re- aierungsräte Schulz und Flemming er- sch cnen, bie zuiagten. bah von feiten ber preußischen Regierung nichts unversucht bleiben werde, die Reichsregierung zu einer Tarissenkung zu veranlassen. - Für die Parlamente sprachen die bisherigen 2lbgg. K 1 i n g s p v r unb Fries-Siegen, bie zusagten, bei ben kommenden Verhandlungen energisch helfen zu wollen.
Von den Freien Gewerkschaften und den Metallarbeiter - Verbänden wurden durchgreifende Maßnahmen gefordert. Als Vertreter des Hess. Wirtschafts. ministeriums wohnte Ministerialrat Dr. Bernheimer den Verhandlungen bei, ber die Zusicherung der Hilfe deS Hess. 2Ninisteriums abgab. Oberregierungsrat Thiers von der Reichsbahndirektion Frankfurt a. M. gab namens der Dirccktion Erklärungen ab. — Reichslags- abgeordneter Dr. Krämer als letzter Diskussionsredner trat gleichfalls für eine Herabsetzung der Tarife ein.
Rach einem kurzen Schlußwort des Vorstandes der Handelskammer wurde eine'Entschließung angenommen, in der bie Schäden der Industrie durch die bisherige Tarifpolitik der Reichsbahn betont und die Forderungen ber Inbustrie zum Ausbruck gebracht werben.
50 Jahre Tierschutzverein für Hessen.
(Eigener Bericht des „Gieß. Anz.")
• Darmstadt, 10. Rov.
Der Tie rschuh verein für Hessen beging heute fein fünfzigjähriges Be- stehen mit einer Feier im Stadt. Saalbau, bei der zahlreiche Ehrengäste zugegen waren.
Die Feier am Vormittag wurde mit dem Musikvoitrag eines Orchesters eröffnet, worauf Oberschulrat Jung eine Begrüßungsansprache hielt, in der er u. a. ausführte, daß das Zusammenleben von Mensch und Sier meist immer noch nicht in der Weise erfolge, wie es dem vernunftbegabten Menschen errtspveche. 3m täglichen Verkehr habe sich zwar manches gebessert, das Edle sei gefördert worden, aber bie Gesamt- einstellung unserer Zeit, unsere Zivilisation, lasse dem Tier gegenüber noch manches zu wünschen übrig. Die Tierschuhvereine feen die Auflehnung des Volksgemütes gegen bie Mißhandlung der Tierwelt. Der Redner begrüßte fobann eine Anzahl von Vertretern der Behörden, darunter ben Provin-ialdirektor von Starkenburg Kranz- bühler und den Oberbürgermeister von Darmstadt Dr. Glässing. Ferner begrüßte er bie Lehrerschaft von Darmstadt unb Umgebung, die geladen war. Die !Lehrarfchaft sei die Grundlage der Organisation ber Tierschuhvereine, geistig und zahlenmäßig. Schließlich wurde noch ein Mitbegründer des Vereins, Kreistierarzt Dr. Schäfer aus Friedberg, begrüßt. Es folgten sodann Vorträge von Kindern, bie Gedichte aufsagten, die zum Tierschuh ausforderten. Hierauf hielt Prof. Do Ising den Festvvrtrag über die geschichtliche Entwicklung des Tierschutzgedankens und ber Vereine, die sich ihm gewidmet haben. Er verfolgte den Gedanken von grauer Vorzeit an bis in. die Gegenwart hinein unb erwähnte u. <t, baß in Ehina schon im Jahre 523 vor Ehr. ber Weise Laotse gelehrt hat, seid menschlich gegen Siete. Weiter wies der Redner auf den Gedanken des Tierschutzes in der Heiligen Schrift, bei den Kirchenvätern unb Luther hin, sowie auf zahlreiche Verordnungen bis in die Zett des 18. Jahrhunderts. Das 19. Jahrhundert brachte dann die Gesetze gegen
Tierquäkevei: 18av Die ersten in DnN'cdlanv. Heften folgte im Jahre 1847 mit eiiwm gleichen Gesetz Alte biek Gesetze sind letzt durch das Relchsfnafgesctzbuch abgelöst worden. Eine em- gehende Darstellung w.d:nele der Redner dee Entwicklung des Ticrichutzgedankens in Hesic-n. der lange vor der Gcse^g.wung in Vervrdnunxn der kirchlichen und weltlichen Bedörden lebendig Umi Ser erste Begründer der Tierschutzverern. in Deutschland war ber Pfarrer Knapp in Stu' gart. Der Hessisch. Tierschutzrx'rein tvurd- im Sabre 1873 in Darmstadt ge.i.ündet Die wen neu Ausführungen de. ^ebnere galten de - lung der Geschichte die e Dereins 3m ?l • a- v. fcictan totalen nict>ci itattr en Ne ■
Die Versammlung fd)!rr dann mit etnen 'il Vortrag
In ber Rachmittag, itzuvtz '»iclt Museums- kustos Dr. A. Schwan Darm Iad einen Bo: trag . '.! c bc 1 die R<U, fluge s". 3m Anschluß an den Dortrag fv.ö 1 Bchtoilbervorführungen statt
Gerichtssaal.
(^iti schwerer Itinfte.
S. Frankfurt a M, 11 Rw. Der Hlf^- arbeiter Mar Scbl ist zwar erst l 9 3 a b r e alt, aber trotzdem schon viermal nx-gen Dietz • stahls vorbestraft ale.ch wegen einer ganzen Kette v ” n < in brächen zu verantwort n de h'. Arb i s 0 e ber bei seinen Eltern wohnt, nrch feiner Angfte aus ,Zeitvertreib" begangen h.it Der Vie, e sprechende Jüngling war am t, 1 -1 Sag .n i.v Villa eingcbrochen und bur±fu 'e jv >? bie Schränke, al- die Hausfrau da ' m übei ein Bett, warf einen Hause 1 K e ’ib'1- sie, bedroht? sie mit einem Genehi . nd vei ch oand spurlos. Als er ergr fien war e entwischte er in den Kleidern de» c'cfäng.i. Wärters, bis man ihn endgültig ding' st macht? Er wurde zu drei Jahren Gcsängnis und fünf Jahren Ehrverlust oerurte.it
Bttchcrtisch
Eine neue Dostojewski gäbe Die Klassitcr-Firma Hoff<? & Docke» Verlag in Leipzig, gib: i 1 Kürz? . m liche Roma -> unb Erzählungen d.-s R. s>e.i oft'iewsti b? -a iv, ber vielen als der Dichter des Tages g It. Sie von langer Hand vorder:'tete Aas, ibe. an der Ueberfeber wie Arthui Luther. Q'i F osanvss, M. Kegel u. a. gearbe.t't haben, wir) 13 Dünd umfassen.
— Eine Sammlung von lainn G 0 » 11 s Erzählungen erscheint kemn ichst im Be. lng Hesse & Decker in Leipzig Sic ums ißt bret Bände unb enlhiilt alle b .c in ihrer Art Habil eben Geschichten, die Gorkis Ruhm begründet haben.
— Pauker und Pennäler, ein Sch"' träum in vier dramatischen Bildern von A. Wc>. renburg, verlegt bei 3 Alerander in DerNn^
— Um Bach und Beethoven ist ein neuer inhaltrricher Band musst ilischer Rovellen des Verlages Strecker & Schröder in Stuttgart, ber neben der bekannteren Rovekle Wag rterS: „Eine Pilgerfahrt zu Beethooen", bie um der Einstellung Wagners zu dem großen Meister willen besonders interessiert und der reizend an mutigen, humorvollen Grotes le Wilh Schäfers „Beethoven und das Liebespaar" eine Reihe gewiß ben wenigsten vertraute Schätze birgt, bk man gerne lesen wird, des Musikers wie des Dichters willen. Karl Söhle, Matthäeus Gerstei wie Adolf Stern erweisen sich als dichterische Gestalter von eigenartigem Reiz. 1111
— Karl A. QHcibingct: Vergeistig g u ng in der Politik. Schriftenreihe ber Rhein-Mainischen Volkszeitung „Volk im Werden", Verlag der Earolus-Druckerei in Frankfurt a. M. 1231
• Der Reichstafch nsahrp 1 an (Seil 111) für West-, Mittel- unb Sübd ulschland für ben Winterbienst 1924 1925 ist erfd)i?ne.t unb bringt in handlichem Taschenformat gefä-ickt und praktisch zusammen^est.'llt bie 5i' nbahnverbin- bungen, Krastposten usw zu bem billige. 1 Preis von 1,50 Ml., erhältlich im Bach- un) Straßen- handel und bei Ouentin-Mahlaus Tasche.tfahr- planverlag Frankfurt a. M.-Süd.
PonnefeldtsTee
JL A aromatisch und ausgiebig, billig Im Verbrauch
Niederlagen in allen Stadtteilen
Tabletten
In allen Mpothtf-n u. Drogerien erhl>itltch für Länger, Redner/ Raucher
Das Kind /agt:
Jch fchlafe und lerne viel be[/sr, feit ich ftaft' Bohnenkaffee den fejnen Quieta tnnke.
Trinke Quieta!
51T___
Relchs’wralinfh
Tage«- nnd Abendkurse Beginn 1. Dezember M,a Inntenhß Handelsschule
IUU luullu Gießen,Goethestr.32
Berßeönng non MerlkiknngMMen.
Für die Herstellung einer Wasserversorgung des HofguteS Warthof bei Crünberg, sollen folgende Arbeiten unb Lieserungen vergeben werden:
Los 1. Herstellen eines Hochbehälters in
Beton von 20 cbm Fassungsraum.
Los 2. Graben- unb Rohrverlegungsarbeiten 40—80 mm l. W., zusammen
etwa 1530 lfd. m.
Los 3. Lieferung der gußeifernen Mussen- rohre, Formstücke, Schieber unb Hydranten von 40 — 80 mm l. W.
Pläne und Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Die Angebote auf den von uns gegen Bareinsendung von 1 Mark für jedes Los zu beziehenden Angebotsvordrucken sollen in Gegenwart der Bieter Samstag, den 22. b. Mts., vormittags ION ilfcr, auf unserem Amt, Frankfurter Straße 29, eröffnet werden. Freie Auswahl bleibt Vorbehalten. Zu- schlagsftist 14 Tage.
Gießen, den 8. Rovember 1924. Hessisches Kulturbauamt Gießen.
H. Steinbach, Reg.-Baurat. 8867c
| Vermietungen^ Mn Bronöl Neuen Baue 22 Gut möbl. Zimmer mit Verpflegung.
ScL 1085. 7««0
Grober Stoll, yell- öoöea, Engenoum zusammen ober ne» getrennt au ver- ’mieten. Näh. u. 9002 bei Oerfo, Mitteld. Änn.-Ekp- [8b89h
Holzverfteigerung öes ©räflifflen gorflamts zu Caubad) Dienstag, den 18. Rovember, 10 Uhr vormittags, im Gasthaus .Zur Traube" zu Laubach, aus Revier Ruppertsburg, Distrikt Borngraben, Lenzesberg, Hubberg, Hirschrvt. Buche rm: 10 Scheiter, Knüppel rm: 150 Buche, 54 Eiche, 12 Erle: Stamm- reiser rm: 200 Buche, 5 Eiche, 96 Erle. Sämtliches Holz ist abständig. Kauftieb- Haber belieben das Holz einzusehen. Auskunft erteilen Förster Koch zu Ruppertsburg und Forstgehilfe Decker zu Lau- bach. 8891D
?onntr§tig, ben 13. Slonember 1924
versteigere ich:
1. Vormittags 11 Uhr am Güterbahnhos auf Rechnung dessen, den es angeht:
1 Waggon Speisekarloffeln.
2. Nachmittags 2 Uhr im Gasthaus zum Löwen dahier, Neuenweg, zwangsweise gegen Barzahlung: 1 Büfett, 2 Schreibmaschinen, 1 Schreibtisch, 1 Aktenschrank, 1 großen Spiegel, 1 Herd, 1 Ofen, 1 Sofa, 1 Regulator, 1 Waschmaschine, 40 Paar Stiefel, 140 schwarzblecherne Hoboks, 25 Sähe emaillierte Kochtöpfe, 14 Aluminiumtöpfe, 17 Wanderkocher, 8 Wasserkessel, 30 Aluminiumbüchsen, 3 Ballen Wurstkordel. 016978
Dern, Gerichtsvollzieher m Gietzen.
Wohnungstausch: Gießen-Frauksurta. M. Geboten: In ^rantiurt, beste Westend- tage, direkt am Patmenaarten und Universität — 5 Zimmer in vornehmem HauS mit Badezimmer, 9iebenräume •, eigenem Trockenboden, eleftr. Licht, Gaü fomie modernem Komfort im TrevoenhauS. Billige Arieben6miete, sofort beziehbar. Steine Abstands-, ProvisionS oder sonstige Uebernahme-Bedingiingen. Direkt vom WohnungSinhaber zu übergebmen.
Verlangt: Sofort beziehb sonnig.4—SZim- mer-Wohnung in gutem Hanö unb Bier- tcl, bevorzugt Südosten von Gießen, jedoch nicht Bedingung. Schriftliche Angeb. unt. 016 *61 an den Gießener Anzeiger erbeten.
Tüchtige
Dachdecker bei hohem Lohn dauernd sofort gesucht. 8885A
Gebrüder Vöckel
Frankfurt a. M.-West
Ederstrahe 13 — Tel. Maingau 4947 I Mietgesuche |
DiniHatDen oder Urt liefert in jeder gewünschten Sti$ftattu-.g preiswert die rrÄHIscheUnfverfitatt. Drudiertt, 3L Lange.
Möbl. Zimmer sofort zu mieten gef. Schr. Angeb. unter 01(i9Ma.d.Gieß.An^
TaS ganze Pfund- Paket nur
Bebaglick möbl.
Zinuner eiektr. Licht, Zentralheizung, nabe der Klinik gesucht. 5dir. Angeb. unter 0169d1 an den Gieß. Anz.
Modi. Simmtr i gut heizbar, mit (i'mi'elonnue, diähe Theater, für lokort gesucht. Angebote an Tt-rehn StnrrnielS,
Bleichstraße 25 L


