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«nL Kvanzscywestem, Hcmbwerler arto Bürger, Pvofessoren bzr PWvsvphie, gelernte und unge lernte Arbeiter, Studenten aller Fakultäten, son­dern auch andere Leute hübsch gruppenweise unterhalten können, auf dem schmalen Bürger- Keige oder auf der Fahrbahn.

lind die vielen Kinderwagen müssen doch auch Platz Huden, drei gehören mindestens immer nebeneinander. Das ist so schön!

Vie alt ist jetzt der Kleine? Was hör ich? schon 10 Wochen!

QDa8 hat er runde Däckelchen und auch so starke Knochen I

.Mein Mädelchen ist auch gesund und hat so schöne Guckelchen,

eS schreit fast nie verdaut sehr gut und ist ein herzig Schnuckelchen!"

Mein Bubi hat vier Beisterchen und wiegt schon 13 Pfund

ich geb ihm Restle'S Kindermehl, das macht ihn kugelrund!

So geht es auf und ab. ab und auf. Der junge Staatsbürger und die gleichberechtigte junge Staatsbürgerin von 10 Wochen h^bm selbnor- stündlich ein beinahe verfassungsmäßiges Recht auf den Bummel auf dem Seltersweg; in der Anlage ist es so einsam, da könnten sie geistig verkümmern, mitsamt dem Kindermädchen.

3a, ja, (Sieben bat eS mir angetan! Liebe alte Bilder und Gindrücke wie vor Jahrzehnten! Ich bin ein Freund des Althergebrachten und begrübe eS freudig, wenn wie einst so haute noch eine liebliche Hausfrau, tätig und regsam, im hübschen Morgenkleide, eS darf auch eine Rach> jacke sein, aus dem Parlerrefenster ihren Staub­lappen auf meinen frischgebürsteten Hut aus- fdyüttelt oder wenn ein arbeitsfrohes Äenstmäd- chen, jeüt Hausgehilfin, aus dem Schlafzimmer heraus die Bettvorlagen schwenkt! Es kommt vi l Segen von oben, in mancherlei Gestalt. Das liebte ich immer, das lieb' ich noch heut, das werd' ich erleben in Ewigkeit!

Schön ist es auch, wenn in den Fenstern die roten Betten gelagert werden; jeder sonnige Tag wirkt da modern-restlich und man weist doch, wo die Herrschaften schlafen und dast sie aufgestanden sind; wer im dritten Stock wohnt, ist ja am besten dran, im zweiten Stock schüttelt man die Betten etwa- später zum Fenster hinaus, im ersten noch später, es lohnt sich besser!

Und die kleinen Kinder mit ihren Rvsterchen auf der Stvaste sind doch zu entzückend, zu süß! älnd wenn eins so recht laut schreit oder schrill pfeift und mir über die Fähe führt oder gegen den in Entwicklung begriffenen .Bauch stoßt, wie Heb ist das! Ein Zeichen, dast unsere Jugend, die ja nach § 148 der Verfassung pazifistisch er­zogen werden soll, sich ganz friedlichem Sport und körperlicher Ertüchtigung hingibtI Da werde ich doch keine kriegerische Miene aufsetzen, be­wahre!

Dast von der lieben(Siebener Bevölkerung zu Fuh" kaum ein Zehntel auf der Strass rechts ausweicht die Jugend mühte es schon einheit­lich in der Einheitsschule lernen ist eine alte Erfahrung, aber früher war es doch wohl besser. Es scheint zu viele Leute zu geben, die sich sogar beim Ausweichen vor dem »Ruck nach rechts" furchten oder glauben, eineLinksorientierung" beim Ausweichen werde von den Inhabern der Staatsgewalt besonders gerne gesehen! -e-

Ein fthifltafl in Gießen in Vorbereitung.

Der (Siebener Verkehrsverein und der (Siebe­ner Verein für Luftschiffahrt beabsichtigen, gemein- schaftlich einen Flugtag in (Sieben am Sonntag, 26. Oktober, zu veranstalten. Als

Flugplatz ist ein Teil der Wiesen hinter dem Land­gericht zwischen der Wieseck und dem Philvsophen- waldweg ausersehen. Die Flüge sollen von nam­haften Herren des Bundes hessischer Flieger aus­geführt werden. Den Vorständen der beiden Ver­eine ist das Erscheinen mehrerer Hessenflieger, eines Iunkers-Verkehrsflug^uges und eines Fallschirm- Abspringers zugesagt worden. Die Hessenflieger werden Kunst- und Wettflüge der verschie­densten Art vviführen, der Fallschirm-Ab- spring er wird sich mehrmals in grober Höhe vom Flugzeug^us in die Luft stürzen und dann mit Hilfe seines Fallschirmes ganz gemächlich wie­der zur Mutter Erde zurückkehren und mit dem Junkers-Verkehrsflugzeug sollen Rund- f ( ü a e für Fluglustig? aus dem Publikum vorge­nommen werden Dies.' Rundslüge sollen teilte i e über unsere Stadt und die nächste Umgebung, teil­weise auch über die Strecke Gieße nW etzlar M arbur g- G iesten führen. Ueber den Preis eines solchen Fluges wollen wir heute noch nichts verraten, aber soviel können wir doch schon sagen dast er für sehr viele durchaus annehmbar ist. Am Schlüsse des Flugtages soll dann noch eine grobe D a 11 o n j a g d stattfinden, bei der die Hessenslieger zeigen wollen, dast sie auch bei der Attacke auf frei dahinsegelnde Ballons ihren Mann stehen können. Dast zu einer solchen Veranstaltung auch eine schneidige Militärmusik gehört, ist selbstverständlich, und so will man sich denn auch bemühen, unsere Infanterie-Kapelle unter Obermusikmeister 2 ober zu gewinnen.

T'ie Abmachungen mit dem Bund h.ssischer Flieger b.dürsen jetzt nur noch der Besteigung durch die Generalversammlungen der beide i h e- figen veranstaltenden Vereine Der Verkehrs­verein beruft feine dahinzielende Generalver­sammlung in unserem t ätigen Anzeige ite l auf Montagabend in den Postkeller ein Im Hinblick auf die Wichtigkeit dieser An gelegenste t Möchten auch te r den in Frage kommenden Mit­bürgern empfehlen, dieser Sizung ih.e Aufmerk­samkeit zu schenken, denn die Entscheidung über eine Angelegenheit, von der man für unsere Stadt einen Besuch von Zehntausenden er­wartet, dürfte namentlich für die Ve.einsmitglie- der aus den Kreisen der Geschäftswelt von besonderer Wichtigkeit sein. Sobald' die Gene­ralversammlungen der Vereine die Maßnahmen der Vorstände gutgehoisten haben, teerten die fix und fertig ausgearbeiteten Pläne sofort in die Tat umgcsetzt. Für die Mitbürger aus der Provinz sollen bei der Reichtbahn-Direklion Sonderzüg e bzw. auch verstärkte Wa­gen ge st ellung bei den fahrplanmässigen Zügen beantragt werden.

Gießener Wochcriirmrktpreise

am 11. Oktober (Händlerprejse).

Es kosteten: Butter Pfd. 240, Matte Pfd. 40, Köse Pfd. 6065, Eier Stück 1719, Wirsing Pfd. 8, Weihkraut Pfd. 78, Rotkraut Pfd. 12, gelbe Rüben Pfd. 810, rote Rüben Pfd. 10, Spinat Pfd. 2530, Romischkohl Pfd. 510, Bohnen Pfd. 25, Blumenkohl Stück 20180, Sa­latgurken Stück 1025, Endivien Stück 1020, Ober-Kohlrabi Stück 2, Unter-Kohlrabi Pfd. 5, Grünkohl Pfd. 20, Rosenkohl Pfd. 35, Feldsalat Pfd. 50, Tomaten Pfd. 50, Zwiebeln Pfd. 12, Lauch Stück 1020, Rettich Stück 10, Meerrettich Pfd. 40, Sellerie Stück 1530, Schwarzwurzeln Pfd. 50, Radieschen Bd. 8. Kürbis Pfd. 6, Pilze Pfd. 30, Kartoffeln Pfd. 5, Aepfel Pfd. 1220, Birnen Pfd. 815, Brombeeren Pfd. 50, Preiselbeeren Pfd. 80, Zwetschen Pfd. 15, Honig Pfd. 25, junge Hahnen Pfd. 100, Suppenhühner Pfd. 100, Gänse Pfd. 110, Rüsse Psd. 50 Pf.

-* Der durchgehenoe Aacht-Tete- phvndienst in unserer Stadt kann be- dauerlicherweise noch immer nicht als gesichert an­gesehen werden. In den Kreisen der Fernsprech­teilnehmer herrscht gegenüber dieser bedeutsamen Einrichtung geradezu eine Gleichgültigkeit, die man beim besten Willen nicht verstehen kann. Diele den­ken anscheinend gar nicht daran, dast sie in bem Rachttelephondienst einen austerordentlich wich­tigen Vorteil den nichtangeschlossenen Mitbürgern voraus haben. Die Fernsprechbesitzer können mit­ten in der Rächt den Arzt Herbeirusen, ohne selbst auch nur einen Schritt vor die Tür tun zu müssen, falls Langfinger nüchtlicherweise ihren Besuch ma­chen wollen, besteht, falls die Kerle nicht gerade in dem Telephonzimmer ober in der nächsten Zimmer- nachbarschaft weilen, bie Möglichkeit, bie Polizei um Hilfe anzurufen, in Drandfällen kann man in schnellster Weise die Feuerwehr herbeiholen usw. Das sind doch alles Dinge, die jedem einzelnen Fernsprechteilnehmer passieren tonnen. Macht er von der Möglichkeit, sich den ständigen Rachtdienst des Fermsprechamtes zu erhalten, Gebrauch, so wirb er s i ch selbst den besten Dienst leisten, unterläßt er biese Sicherung, so darf er sich über evtl. Schäden nicht beflagen Es besteht jetzt nur noch eine kurze Frist zur Erhaltung des ständigen Rachttelephondienstes. Wer ihn aufrechterhalten wissen will, spreche sich dafür durch schleunige An­meldung bei der Stadtverwaltung aus und erkläre sich gleichzeitig bereit, bie Sonderkosten von 60 Pf. monatlich tragen zu wollen. Wer über den Tag hinaussieht, lasse es nicht darauf ankommen, dast dieser Betrieb erst abgebaut wird, denn mit der Wiedereinrichtung hat es dann fraglos gute Weile, und eine Hoffnung auf älebemahme der Kosten auf den Staat ist gänzlich unberechtigt, da bie Bestimmungen hierüber gesetzlich fcftgelegt sind. Er­wähnt sei noch, dast unsere Rachbarstadt Bad- Rauheim sich den durchgehenden Rachttelephon­dienst durch die älebemahme der Kosten auf die Anschlußteilnehmer gesichert hat. Wollen wir in Giesten weniger großzügig sein als Rauheim, kur weil die Sache 60 Pf. im Monat für jeden Anschluß kostet?

* Aufruf des wertbeständigen Reichsbahnnotgeldes. Das auf Goldmark und Dollar lautende wertbeständige Rotgeld der Deutschen Reichsbahn mit den Ausgabedaten vom 23. Oktober 1923 und 7. Rovember 1923 ist mit Wirkung vom 15. September 1924 und einer Cinlösungsfrist bis einschl. 15. Oktober 1 9 2 4 aufgerufen. Der Umtausch gegen andere Zahlmittel erfolgt innerhalb b'.eser Zeit bei allen Cisenbahnkassen. Rach dem 15. Oktober 1924 ein­gehende Cinlösungsanträge müssen grundsätzlich abgelehnt werden. (Siehe heutige Anzeige.)

** Gegen bie Autoraserei. Der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Roß hat im Landtag eine Anfrage eingebracht, in der es heißt:Ist es der hessischen Regierung bekannt, daß die zulässige Höchstfahrt von 30 Kilometer pro Stunde an den Orlen der Bergstraße durch die Kraftfahrzeuge weit überschritten wird und daß schon verschiedene Anglücksfälle, sogar mit tödlichem Ausgange, zu verzeichnen sind? Ist die hessische Regie­rung bereit, den ganzen Bezirk Bergstraße, und zwar von der Stadt Heppenheim bis einschließlich Bickenbach-Seeheim, als Sperr­gebiet zu bezeichnen?"

Sonntagsfahrkarten nach Schot- t e n liegen auf dem hiesigen Bahnhof aus. Mit­bürger, die zu der morgigen Einweihung der (Sie­bener Jugendherberge auf dem Hoherodskopf fah-

ren wollen, feien auf diese OKögnajiett zur ver­billigten Sisenbahnfahrt besonders aufmerk­sam gemacht.

* Einabgefeimter Schwindler ver­suchte gestern zwei hiesige Hotelbesitzer zu be­gaunern. In beiden Gasthöfen traf nachmittags ein Bries ein, in bem ein Herr (der Rame lautete verschieben) ersuchte, ihm ein Zimmer bereitzuhallen, in dem er nach seiner Ankunft am Abend absteigen wollte; im Laufe des Rack- mittags werbe aber ein Paket für ihn ab­gegeben werben, welches er anzunehmen unb ben fälligen Betrag einstweilen zu bezahlen bitte. Der Besitzer des einen Hotels durchschaute daS Manöver auf den ersten Blick, benachrichtigte bie Polizei unb bekam bann auch einen Beamten zum würdigen Empfang deS ehrenwerten Zeit­genossen zugeteill. Rach geraumer Zeit erschien denn auch derBote" mit bem fraglichen Paket, für welches er von bem Hotelbesitzer nur 27 Mk.. dagegen einige Minuten später von dem als Holelangestelllen auftretenden Beamten 7,50 Mk. forderte Während der Hotelbesitzer einige Augen­blicke nicht zugegen war, gelang es dem (Sanner trotz des Polizeibeamten zu entwischen. In dem zweiten Hotel h.tt er auf den Besuch verzichtet. Da anzunehmen ist. daß der Geselle seinen Trick in gleicher ober ähnlicher Weise auch an anderen Plätzen versuchen wirb, sei hiermit zur Vorsicht geraten.

* Die Reichsversicherungs­anstalt für Angestellte hat hier eine RevistonS- und AuStunftSstelle errichtet. Die Auskünfte werden kostenlos erteilt. Näheres in der heutigen Bekanntmachung.

Bornotizen.

$age6falenber für SamStag. Radio-Opermabend in bei Lesehalle Kirchen- plah 9 ab 6V2 älhr. Rundfunkhaus Löberstraße: Opernhaus. Sächsisch-Thüringische Lands­mannschaft Gießen. 8l, 2 ilfor außerordentliche Ver­sammlung imPfälzer Hof". Vereinigter Männerchor Harmonie-Gemütlichkeit. 71/2 IIbr. Kathol. Vereinshaus: 78. Stiftungsfeier. Völ­kisch-sozialer Block und Ratwnalsozialistische Frei- heitspartei 8V2 übr in der Turnhalle Oswalds- garten: Vortrag von Dr. Krebs-Frankfurt a. M. überDeutschlands Versklavung". Lichtspiel­haus. Bahnhofstraße:Mutter, dein Kind ruft" Hessische Bilderbühne:Die letzte Fürsttn". Astoria-Lichtspiele:The Fox".

Tageskalender sür Sonntag: V. Sy C. Wanderung RiddaGedern, Abfahrt 8.16 älhr. Einweihung der Gießener Jugend­herberge auf dem Hoherodskopf, Abfahrt 8.16 Alfjr. Stadttheater V/2 UhrDie fünf Frankfurter". Verein Rudersport und Akad. Ruder-Abtei­lung: Rachm. 2 iihr Dootstaufe und Abrudern, abends Familienfeier.Die Wanderer", Gieße­ner Radf.-Ges. v. 1896: Abfahren 9 älhr vorm. zum Straßenrennen am Schühenhaus. 0Tb 3 ilftr nachm. Vorführung verschied. Radspiele. Licht­spielhäuser: Siehe Samstaa.

Der Bauerscye Gesangverein beranftaltet am Sonntag. 19. Oktober, nachm. 4 injr, in der Reuen Aula der ilnioerfität unter Leitung seines Dirigenten Otto Gör lach ein Wohltätigkeitskonzei-t zum Besten der Kriegs- blinden. Als Solisten wirken mit: Konzertmeister Ehr. Hüttenberger aus Bad Homburg (Violine), ein geborener Gießener, Pianist 3ul. Hahn und Mitglied Kurt Richter (Tenor). Der Besuch des Konzerts sei in Anbetracht be8 edlen Zwecks bestens empfohlen. (S. Anzeige.)

Eine Deamtenversammlung des Deutschen Deamtenbundes findet am Dienstag abend auf der Liebigshöhe statt. Räheres in bet heutigen Anzeige. ___

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Montag, den 15. ©ffober 1924

vormittags 10 Uhr, versteigere ich in

Lollar (Bürgermeisterei) zwangsweise gegen Barzahlung einen jährigen reinrassigen Deutschen

Schäferhund.

79261) Junker, Gerichtsvollzieher

s°, Alicestraße 11 n-b-n s,n. s°f

Bekanntmachung.

Der Herr Neichsminister der Finanzen hat mit meinem Einverständnis das auf Goldmark u. Dollar lautende wertbeständige Notgeld der Deutschen Reichsbahn mit den Ausgabedaten vom 23. Oktober 1923 und vom 7. November 1923 mit Wirkung vom 15 Seotember 1924 und einer Einlösungsftist bis einschließlich 15. Oktober 1924 aufgerufen.

Der Umtausch gegen andere Zahlungs­mittel erfolgt innerhalb dieser Zeit bei allen Eifenbahnsparkassen.

Nach dem 15. Oktober 1924 eingehende (Einlöfungsanträge müssen grundsätzlich ab- gelehnt werden.

Berlin, den 9. September 1924.

Der Neichsverkehrsminister in Vertretung

7933id gez. Kumbier

Anläßlich des Gallusmarktes in Grün­berg verkehren am Mittwoch, den.Ohtober 1924 folgende Sonderzüge:

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-ab §ich an»6^Äbds.

413 1

an Nied.-Bessingenab

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453

ab an

458 w

an Ober-Bessingen ab

622

459

ab an

6^8

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an Münster ab

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504

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623

508

an Ettingshausen ab

619

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an Harbach ab

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50

an Queckborn ab

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6'2

532

'an Grünberg ab

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Butzbach, den 10. Oktober 1924. Dutzbach-Licher Eisenbahn.

Die Bahnverwaltung. 7904O

Bekanntmachung.

Die Bauhütte für die Kreise Gießen Wetzlar, soziale Baugesellschaft m. b. Sy, Gießen, ist zur Ausführung von Anlagen im Anschluß an die Kanalisation der Stadt Gießen auf Grund der Bestim­mungen vom 1. August 1904 hiermit zu- gelasien worden.

Gießen, den 4. Oktober 1924. 79028 Der Oberbürgermerster. I. V.: 0r. Frey.

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