Ausgabe 
9.10.1924
 
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metnöemt unterstützte diese Wünsche; der Bürger­meister suchte mehrmals beim Ministenum im die Genehmigung hierzu nach. die jedoch m keinem Falle erteilt wurde. 3m vorigen Jahre satzte dec Gemeurderat abermals den Beschlutz, wieder D.e frühere H o l z m e n g e zur Decteilung zu bringen. Der Bürgermeister konnte diesen De- s ch l u tz. weil er im Widerspruch stand za dem Gesetz vom 22 November 1872. nicht a uS - führen. Das Kreis amt beanstandete den Deschlutz und forderte seine Aushebung, ändernsalls die Angelegenheit den Derwaltungs» geruhten zur Entscheidung borge legt werden mützte. Der Gemeinderat gab immer noch nicht nach, sondern beschlaft. ein juristisches Gutachten über den Streitfall einzuholen Hiermit wurde der ^echtSanwalt Fischer in Diesten betraut. Aach dem von ihm erstatteten Gutachten ist eine weitere Derfolgung des Streitsalles durch die Gemeinde aussichtslos. Dem Ge- meindevat blieb daraufhin nichts anderes übrig, als ferne früheren Beschlüsse aufzu- tz e b e n. Es bleibt also für alle Zukunft bei der Geldabflndung. Der zweite Punkt der Tagesordnung, dessen Beratung längere Zelt in Anspruch nahm, war gleichfalö von erheblicher Bedeutung. Es wurden die Grurrdsähc für die Erhebung des Wassergeldcs im Rech­nungsjahre 1925 beschlossen. Unterschieden nach drei Klassen, entsprechend der Grütze der benutzten Wohnungen, zahlen einzelstehende Personen jähr­lich 4 bzw. 6 bzw. 9 Mark, Familien von 2 und 3 Personen 6 bzw. 8 bzw 12 Mark, Familien von 4 und 5 Personen 8 bzw. 12 bzw. 16 Riart und Familien von 6 und mehr Personen 10 bzw. 16 bzw. 22 Mark. Für die Wasserversorgung von Dadeeinrichtungen ist pro Kopf ein Betrag von 1,50 Blatt zu entrichten. Der gleiche Grundsatz gilt für Wasserspülklosetts. Für Gewerbebetriebe, wie Wirtschaften, Bäckereien, Metzgece ea. (Gärt­nereien usw., sind besondere Zuschläge, die sich zwischen 1 und 35 Marl bewegen, zu zahlen. Für ein Stück Grotzvieh werden 2 Mart, für ein Schwein 1 Mark und für eine Ziege 50 P.ennig berechnet. Falls die Wasserabnehmer mit den genannten Sätzen nicht einverstanden sind, ist ihnen die Berechtigung zugestanden, sich auf ihre Kosten einen Wassermesser setzen zu lassen. 3n diesem Falle wird der Kubikmeter Wasser mit 40 Pfennig berechnet. Gewerbliche oder indu­strielle Giotzabnehmer zahlen 10 Pfennig für den Kubikmeter Wasser. Gegen ein Gesuch der Hugo Stinncs-Riebeck, Oelhandels- g e s e l l s ch a f t, Frankfurt a. M. um Er­laubnis zur Errichtung einer Stratzentank-- stelle für Benzin wurde vorläufig nichts eingewendet, jedoch behielt man sich eine end­gültige Stellungnahme vor und erwartet w:i e e Aufklärungen fettens der Gesuchstellerin Für Len Orlsausschust der Krieg s beschädigten und Kriegshinterbliebenen ivutbe an Stelle des zurückgetretenen Jakob Schmidt der Obergärtner Johann Heinrich Schmidt Ii. ge­wählt. Weiterhin wurde beschlossen, für vier Aeubauten em städtisches Delhilfeüarlehen als Baukostenzufchutz in Höhe von je 650 Mart zu leisten. Der- Danziger Heimatdienst soll eine einmalige Beihilfe von 25 Mart auS der Stadtkasse erhalten. Dem Stand.'sbeamten Vogt sotten die eingehenden Gebühren in voller Höhe überlassen bleiben. Bei der Aufsichts­behörde soll die Genehmigung zu dieser Verzicht- leiftung auf die städtische Hälfte der eingehenden Gebühren eingeholt werden. Der Gemein deoat kam einer Anregung, die Haftpflich t ver- slcherungsprämie auf 10 3ahre im voraus zu leisten, wobei 2l/s Freijahre gewährt würden, nicht nach. Ferner wurde beschlossen, eine ver­

wach lene Drainage auf siaorifche Kosten instand sehen zu lassen. Autzerdem wurden noch verschiedene lleinere Vorlagen erledigt.

' Lich. 8. Ott. Am Sonntag fand das dies­jährige Abschietzen des hiesigen Schütze nver- e i n s 19 13 mit dem im Holl. Hose stattfinden­den Familienabend nebst Preisverteilung seinen Abschluh. Das Abschieden zerfiel in König-, Preis- und Chrenfcheibcnschietzen. Die Leistungen sind, da nur stehend freihändig geschossen wurde, als sehr befriedigend zu bezeichnen. Beim König- schiehen erwarb sich mit dem besten Schuh der Schütze Leopold Rath es die Würde des Schützenkönigs. Für diese Leistung erhielt er das von einem Mitgliede gestiftete Königsabzeichen nebst Diplom. 3m allgemeinen Preisschietzen wurde dem Schützen Hermann Uhrhau mit 34 Ringen der 1. Preis zuertannt. Mit 33 Ringen errangen die Schützen 3akob Sühel den 2.. Hans Sützel den 3., Gustav Radehktz den 4. und Ludwig Völz III. den 5. Preis Die Schützen Friedrich H e u s e r den 6. und Heinrich B r i e g e 1 den 7. Preis bei 32 Ringen. Der 8. und 9. Preis ging mit 31 Ringen in den Besitz der Schützen Friedrich Gondolph und Ludwig Barz über. Die weiteren vier Preise erhielten mit 30 Ringen die Schützen Fritz Walz, Leopold R a t h e s. Ju­lius 3 h r i n g und Wilhelm K raus. Gleichzeitig wurden für 28 Ringe Karl Stein, 3akvb Uhr» Han, Christian Rt x. für 27 Ringe Karl Renk, Otto Srümner, bei 25 Ringen Hermann Lern» m e r, Heinrich 3 u n g, Leonhard Pir 1 und Hans Malkemus Preise überreicht. Sodann tarnen noch weitere 8 Trostpreise zur Verteilung. Den besten Schützen Hermann U h r h a n. 3akob und Hans Sühel wurden für Höchstleistungen im allgemeinen Preisschietzen Schühenkreuze ver­liehen. Die zum Ehrenscheibenschiehen gewidmeten Ehrenscheiben errangen die Schützen 3akob Uhr - Han. Ludwig Barz, Otto Trümmer.Hermann Uhrhan. Fritz Heuser, Leopold R a t h e s, 3akob Sühel, Wilh. Kraus. Ludw. Volz III., Friedrich Gondolph und Karl Renk.

Kreis Friedberg.

am. Stammheim. 8. Oft. Am Sonntag­abend veranstaltete der hiesige Zweigverein des evangelischen Bundes feinen ersten Vortragsabend. Generals k etär Haupt, zur Zeit in (Sieben, verbreitete sich in eineinhalb- stündigem Vortrage überDie evangelische Dun- deswacht am Rhein". Er zeigte den aufmerksamen Zuhörern die mancherlei Gefahren. vor denen sich das deutsch-evangelische Voll hüten mutz. Pfarrer Hamburger forderte, zum Festhalten and Weiterverbreiten des Gehörten auf und betonte die Rotwenvlglelt, dah alle Evangelischen, denen ihr Deutschtum and ihr Evangelium lieb ist, sich dem Evangelischen VolkSbund. d h. dem Evangeli­schen Bund an sch liehen müssen. Die Mitgliederzahl konnte sich denn auch an diesem Abend vev- doppeln.

Kreis Alsfeld.

* A ls f e l d, 7. Oft. Auf dem hiesigen Bahn­hof ereignete sich heute vormittag bei Abgang des Zuges nach demGründchen" ein schweres Unglück. Der aus Hattenrode stammende, etwa 60 3ahre alte Konrad Schmidt wollte mit dem genannten Zuge fahren. Er kam erst auf dem Bahnsteig an, als der Zug bereits im Fahren war. Trotzdem versuchte Schmidt, auf den fahren­den Zug zu springen. Der Sprung gelang indessen nicht. ScftmiDt geriet unter die Räder des fahren­den Zuges und beide Deine wurden ihm abgefahren. Roch ehe der Schwerverletzte in das Kreiskrankenhaus eingeliefert werden konnte, war er den schweren Verletzungen er­legen. ______________________

Windhausen, 7. Ott. Prof. Dr. RoeS- chen aus Laubach hielt im Gast Hause .Zur Post" Hierselbst vor einer zahlreichen Zuhörerschaft einen inhaltreichen Vortrag über Geschichte und Sage von Windhausen und ülmgegcnd. Unfcr Dorf wird zuerst genannt 1325. Die hier ansässigen Herren sind ein Zweig derer von Queck- born und Engclhaufen bei Laubach, wie das Wappen (ein Löwe und ein .quicker" sfrischerj Dorn) ausweist. Ausgestorben ist dieses Herren- geschlecht, das drei 3ahrhunderte in Oberhessen blühte, im 3ahre 1612 in Winnerod bei (Sieben, der Heimat des Redners, wo noch ihre Grabsteine mit ihren Dildnissen zu sehen find. Autzerdem teilte der Redner noch verschiedene Sagen der Gegend mit; sie beziehen sich teilweise aufAb t Fingerhut" von Fulda, Berthold II., auf .die Alten im Steinrück". Reicher Beifall folgte dem Vortrag; dem Dank gab Bürgermeister Roth, der die Derfammlung eröffnete, lebhaften Ausdruck. Eine anregende Aussprache folgte.

Kreis Lauterbach.

* Lauterbach, 8. Ott. (Eigener Bericht.) Zur heutigen Dullen-Auktion waren 32 Bullen abgetrieben Versteigert wurden hiervon 13 Stück. Dec Höchstpreis stellte sich auf 750 Mk., der Durchschnittspreis war 575 Mk. 4 Dullen wur­den mit 700 Mk. und höher verkauft.

Kreis Büdingen.

Hirzen ha in, 8. Oft. Heute vormittag um 10 Uhr 25 entgleiste bei der Ausfahrt aus dem hiesigen Bahnhof die Lokomotive des Personenzuges 4103. Die Ursache konnte noch nicht festgestellt w rden. Personen wur.en nicht verletzt. Bahnanlagen und Betriebsmittel sind leicht beschädigt. Der Verkehr wird durch Um= steigen aufrechterhalten.

Starkenburg uud Rheinhessen.

-T- Aus Rheinhessen, 8. Oft. 3n diesen Tagen werden die letzten Orte Rheinhessens an die UeberlandzentraleRheinhessi- sches Elektrizitätswerk Osthofen" an- geschlossen. Am 15. Oktober soll das elektrische Licht in allen rheinhessischen Gemeinden brennen. Die Lese der Frühtrauben ist in der vergangenen Woche beendet worden. Die Güte der Trauben, die unter der anhaltenden Rässe sich nicht entwickeln konnten, läbt viel zu wün­schen übrig. Man bezahlte in mittleren Lagen 13 Pfennig pro Pfund, in besseren höhere Preise. Der allgemeine Herbst nimmt in nächster Woche seinen Anfang. Man rechnet mit einem mittleren Ertrag. 3m Gegensatz zu Oberhessen liefert die Kartoffelernte einen reichen Ertrag. 3n dem leichteren Boden haben sich die Kar­toffeln sehr gut entwickelt und fast nicht unter Fäulnis gelitten. Da ein grober Teil der Rog­genfelder im Frühjahr umgepflügt und mit Kar­toffeln bestellt wurde, ist reichliches Angebot vorhanden. Man zahlt pro Zentner 2.50 Mark.

Hessen-Nassau.

S. Frankfurt a. M., 8 Oft. 3m Ma­gi st ra t wurde beschlossen, das Wohnungs­bauprogramm um eine größere Anzahl von Wohinlngen zu erweitern. Weiter soll in Ausführung der Rotstandsarbeiten ein Kredit von einer Million Mark auf­genommen werden. Für die Stratzenbeleuch- tung wurden 60000 Mark bewilligt, durch die tausend weitere Lampen in Frankfurt ihr Licht leuchten lassen werden. Für bedürftige Klein­rentner ist die Errichtung eines großen Rent­nerheimes mit 150 Wohnungen geplant.

Die Lohndiffevenzen tn der chemtfchen 3 n dustrie sind beigelegt worden. Sie bracht« für Frankfurt eine Erhöhung des Stundenlohnes um 5 Pfennig.

fpd. Frankfurt a. M, 8. Ott Mit bei Vorarbeiten für die Ernchtung der groben Textil Halle, für die btc Stadtverordneten­versammlung kürzlich 1 300 000 Mk. bewilligte, wurde dieser Tage begonnen, da die Halle ner- tvagsmätzig bis zur nächsten Frühjahrs­messe fertiggestellt fein mutz. Die Halle erhält ihren Platz auf der Stelle, wo sich heute die Rcrdhalle und deren Seitengebäude befinden Diese Gebäude werden augenblickltch niedec- geiiifen. Leider fällt auch der fchöne Baum­bestand zwischen dem Westflügc. der Festhalle, an den sich die Textilhalle anlehnen wird, den Reubauten zum Opfer.

Buntes Allerlei.

Reue Helium-Fundstellen.

Das Heliumgas. bad bei Der Füllung von Luftschiffen wegen seiner geringeren Feuersgefahr an die Stelle des Wasserstoff-- treten soll, steht heute durch neue Fundstellen in ausreichendem Matze zur Verfügung. Für die Vereinigten Staa­ten ergab sich diesem Gas in Dem Raturgas Der Erdölbrunnen, nachdem man Verfahren gefun­den hatte, um den geringen Heliumgehalt des Raturgafes abzufchneiden und auszuspeichem Die englische Regierung veranlatzte 1915 eine Unter­suchung, bei Der Die RaturgaSguellen von Rew- 3sland im Staate Alberta fest gestellt wurden, wo das Raturgas etwa 0.3 v. H Helium enthält. 3m Laufe des letzten 3ahres hat nun. wie in der ..Umschau" berichtet wird, die Bergbauverwaltung von Kanada im Staate Ontario Raturgas mit ähnlichem Heliumgehalt ermittelt. Die günstigsten Fundstellen sind bisher die von Alberta, zumal neuerdings etwas weiter südlich eine neue Ratur- gasquette entdeckt worden lf;, die täglich 0,42 Mill. Kubikmeter Raiurgas von 0,2 v. H. Heliumgehalt liefert; aus dieser Quelle hofft die kanadische Re­gierung jährlich etwa 0,42 Mill. Kubikmeter Heliumgas zu gewinnen.

Der Dertikalverkehr Reuhorks.

Alle groben europäischen Städte haben heule ihr Dertehrsproblem, das durch den immer leb­hafteren und stärkeren. Rhythmus des Automobil- unb Stratzenbahnvertehrs bestänoig schwieriger zu lösen ist. Aber einen solchen Anblick, wie ihn heute die Straften Reuyorts gewähren, ein gleichsam ümrabmtfein durch Vertehrsrichlungen kennt man in den europäischen Städten doch nicht. Denn dort treten zu den zahlreichen auf der Strafte, unter der Strafte und über der Strafte verkehrenden Ver­kehrsmitteln noch die sog.vertikalen" hinzu. Diese werden von den Auszügen gebildet, deren es in Reuyort mehr als 12 000 gibt, Die Tag und Rächt in ununterbrochener Bewegung durch 10, 20 und auch 25 Stockwerke hinaus- und wieder hinab­gleiten. Sie legen insgesamt etwa 1000 Km. mit einer Geschwindigkeit von etwa 200 Meter in Der Minute zurück und befördern rund 10 Millionen Menschen täglich. Hm diesen enormen Verkehr zu regeln, bedurfte es einer genauen Ordnung nach dem Vorbild der Eisenbahn mit Signaldienst und einem feststehenden Fahrplan, mit einem Den Verkehr leitenden Stab von Angestellten. Deren jeDem etwa 5 bis höchstens 20 gleichzeitig ver- kehrende Auszüge unterstehen. -

Sie bustcn nun schon wochenl<u,g. Wir raten 3bnen, in der Apotheke 50 x echten. Faaosol-Ertrakl zu knusen und durch Aulkochen mit '/« Md. Zucker und '/« 1 Wasser eine preiswerte prompt wirkende Hustenmedizin selbst ber^ustellen.

7783s»

ertrelung: <Jebi-ttder Schwan, Inhaber Ernst Xlenmnn, Weingroühandinng.

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Bekanntmachung.

Diehmarkt in Gieften

Der nächste Rindviehmartt stndet am Donnerstag, Dem 16. Oft. 1924 statt.

Der Antrieb beginnt am Markttag um 7 Uhr vormittags; vor Diesem Zeitpunkt Darf Das in Den Einstell-Stallungen unter­gebrachte. noch nicht untersuchte Vieh, nicht auf Die Strafte gebracht werden.

Gieften, Den 6. Oftofter 1924. 78166

Der Oberbürgermeister. 3. V : Dr. <5eib.

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Die über die Psälzisch-Hessifche Land» baumaschinengesellschaft angeordnete ®e- schäftsaussicht ist durch rechtskräftig ge­wordenen Iwangsvergleich beendet.

Gieften, den 2. Oktober 1924. [7810B Hessisches Amtsgericht.

Kapital '^5 für Hypotheken, Bau» u. Geschäftszwecke, auch grönere Beträge, für nur MNe Ob­jekte auszuleiben. Yerm. öerbeten. LnerL nnt. E. T. v. 822 (78153s) an den ©ieftener

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78178

Gieften, den 9. Oktober 1924. Der Oberbürgermeister. 3. V.: Klingspor.

Bekanntmachung.

Der Wochenmarkt beginnt von Sams­tag. den 11. Oktober 1924 ab. vormit- tags um 8 Ahr.

Der Verkauf von Kraut, Kartoffeln und Obst aus Wagenladungen erfolgt Samstag. Den 11.. 18.. 25. Oktober und 1. Rovember 1924 nur auf OswalDsgarten.

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