oeiqjnxK^r yar, ver Untergang der Sieger sein wird.
Vorläufig werden täglich neue Mengen Reichtum zerstört und neue Gegensätze des Hasses geschaffen. Infolge dieser Politik befindet sich Europa in stetig wachsender wirtschaftlicher Zerrüttung, steigendem sozialen Elend und politischer Reaktion. Die Frage der Reparationen lastet auf dem Leben Europa wie ein tragischer Fluch: aus Mißverständnis geboren, von HQlchelei grobgezogen und zum Kampfmittel
. Sdtfame Flitterwochen.
Roman von Arnold Fredericks.
41. Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)
Sie stand da und betrachtete verlegen die Ecke, als ihr plötzlich der Gedanke kam: die Gipsfigur l Leicht geschweift fiel sie gegen die Ecke des Zimmers ab und hier mutzte ein Hohlraum sein. Sie trat hinzu, um den staubigen Gips mit peinlicher E-orgfalt zu untersuchen.
Der Lärm von Fußtritten auf der Treppe lieh sie wieder schleunigst in den Schrank Der» schwinden. Sie war neugierig, travum der Mann so rasch zurückkam. Zu ih.er großen Verwunderung sah sie, als die Tür aufging, daß es nicht der Mann war, der erst vorhin ttrggegangcn war, sondern ein anderer von noch kräftigerem Wuchs.
Als er sich umwandte und nach der Seite des Zimmers sah, wo sie versteckt war, sah sie, dah er einen dichten schwarzen Vart hatte. Es war der Erpresser selbst. — der QEann, den sie am Abend vorher bei Stapleton gesehen hatte.
Es schien ihm unangenehm zu sein, niemand im Atelier zu treffen; nach einer Weile setzte er sich, zündete sich eine Zigarre an und begann eine Zeitung zu lesen, die er aus der Tasche zog.
Grace beobachtete ihn genau und wagte kaum zu atmen vor Angst, er könne sie hören. Es verging eine Stunde, und die Luft in dem Schrank wurde eng und hcitz. Sie war so angegriffen, dah sie hätte aufschreien mögen, als plötzlich die Tür aufging und Durand eintrat.
Die zwei begrüßten einander mit einem Kopfnicken. „Wo warst du?" fragte der ältere Mann etwas aufgebracht.
der ryerrscyaft Der giftet, qt fte bte uuen* alter Irrtümer und Verfehlungen. Entweder wird Europa sie lösen und mit ihr die VesahungsHeere, die Militärkommissionen, die stehenden Großheeve samt Luftflotte und Kriegschemie verschwinden — lassen, oder die Welt wird, durch den Fall Zentraleuropas hindurch und nach einer Kette von Kriegen und Revolutionen, in einem allgemeinen Ruin des Lebens und der Gesittung versacken, dessen ungeheueres Bild keine Phantasie im voraus zu entwerfen vermag.
„Ich muhte eine neue Batterie holen." Er nahm eine kurze schwarze Röhre aus der Tasche und legte sie auf den Tisch
„Ist der Junge hier?"
„Ja."
„Gut. Run pah auf, was ich sage." Er dämpfte die Stimme und sah flüchtig nach der geschlossenen Zimmertür. „ilm acht iHyr gehe ich zu dem Bankier und erhalte das Geld. Am vierte! nach acht oder etwas früher erhält Francois folgendes Zeichen und gibt es dir weiter. Zeigt er das blaue Licht, so lassest du den Knaben hier frei, schliehest die Tür ab und kommst sofort zum Trocaderoplah. Vom Tabak laden aus t le= Phon irrst du die Adresse hier — Rr. 42, nicht? — an Stapleton. Es wird halb neun fein. Du telephonierst nicht früher. Dann wartest du vor dem Laden. Verstanden?"
„Jawohl. And wenn ich das rote Zeichen erhalte?"
„Dann lah den Jungen nicht los, sondern schließe ab und komme zum Tabakladen, wie im andern Fall. Dort treffen wir uns. Die alte Martelle ist ganz zuverlässig. Aber ich denke, daih uns nichts dazwischen kommt. Du wirst schon das blaue reichen erhalten."
„Du scheinst deiner Sache sicher!?"
„Bin ich auch. Dieser Stapleton will die Sache nicht nochmals aufs Spiel setzen. Sobald ich im Auto bin, bin ich sicher."
„Sie können dich unterwegs zum Triumphbogen verhaften, wenn du das Haus verlassen 'hast."
„Das stimmt. Aber was würden sie dabei gewinnen? Sie bekämen den Knaben nicht. And
Was ist bei Dem Abschneiden von Aesten bei Obstbäumen zu beachten?
(Rachdruck verboten.)
Wenn man einen älteren Obstbaum auf seine Lebensfähigkeit prüft, so wird man in den meisten Fällen einige mehr oder weniger große unver- heilte Ast wunden entdecken, die das tragfähige Lebensalter und damit den Wert des Baumes herabdrücken. Solche Wunden, die beim einzelnen Baum, noch vielmehr aber in einer unsachgemäß gepflegten Obstanlage erheblichen Schaden bedeuten, lassen sich leicht vermeiden, wenn man bei dem Auspuhen der Baumkronen wie folgt verfährt:
1. Jeder stärkere Ast, der durch die eigene Schwere am Stamm einreißen könnte, wird so abgesägt, daß ein armlanger Stumpf stehen bleibt, den man nachher derart nachschneidet, daß die Wundfläche so klein wie möglich ausfällt.
2. Jede größere Wunde wird sofort nach dem Abschneiden mit heißem Teer verstrichen. Der Teer tötet das lebende Holz auf eine Tiefe von etwa einem halben Zentimeter und verbindet sich ^it ihm zu einer luftdichten Schicht, durch die Fäulniskeime nicht einbringen formen. Besonders nötig ist dieses Verstreichen größerer Wundslächeit im Herbst, weil um diese Zeit die Luft von den Sporen baumtötender Hutpilze, wie Hallimasch, Swckpilz, Schuppenpilz u. a., erfüllt ist. Auf gleiche Weise sollten größere Verwundungen, die durch Gespanne bei dem Bestellen der Felder verursacht wurden, verstrichen werden.
Dies bezieht sich aber nur auf Verwundungen bei älteren Bäumen. Jüngere Obst bäume werden besser mit Baumwachs behandelt. R.
Fragebasten.
Frage 62: Wozu dient eigentlich der Kalkanstrich der Obstbäume im Herbst, da er Angeziefer nicht vertilgt? Ich habe im eigenen Garten mich davon überzeugt, daß sich ganze Dlrtt- lauskolonien unter einer Kalkkruste erhalten hatten.
Antwort: Es ist bekannt, daß durch den Kalkanstrich wenig Angeziefer vernichtet wird. Am wenigsten die durch einen Wachsüberzug geschützte Blutlaus. Wo man diese wahrnimmt, sollte man ihr ungesäumt mtt Dürste und Schmierseifenbrühe, der man etwas schlechten Alkohol zugesetzt hat, zu Leibe gehen und sich nicht auf die Wirkung des Kalkes verlassen. Der Hauptzweck des Ankalkens ist ein anderer, nämlich der, die Rinde von der grünen Schicht, bestehend aus Pilz- spvren, Algen, Flechten und Moosen, wozu sich in der Nähe größerer Städte noch Staub und Ruß gesellt, zu reinigen. Die absterbende Borke löst sich nach einem Kalkanstrich besser, die Schlupf- winkel der Schädlinge werden damit entfernt, und es besteht wohl keine Frage, daß das Ausschlüpfen der Schädlingsbrut dadurch wenn auch nicht verhindert, so doch erschwert wird. Außerdem bedeutet das Anfällen in manchen Fällen eine willkommene Kalkdüngung, und da die Erfahrung gelehrt hat, daß die mit Kalkmllch behandelten Bäume eine viel sauberere, glatte Rinde bekommen, als nicht gestrichene, so kann man den Kalkanstrich als einen Bestandteil der rationellen Baumpflege betrachten. Nur muß der Anstrich im Herbst, in der Zeit von Ende Oktober bis November und nicht erst im Frühjahr geschehen. Wenn der Baum treibt und wächst, braucht er saubere Rinde zum Atmen. Aus demselben Grunde streiche man den Kalk nur so dick auf, daß er bis zum März durch das Wetter wieder abgewaschen ist. Auch sind Zusätze zu dem Anstrich, wie Tierblut, Kuhmist usw, nicht zu empfehlen.
Frage 63: Ich beabsichtige, meinen Weizen mit Kupfervitriol zu beizen und bitte Berufskol-
fie können nicht beweisen, daß ich ihn geraubt habe. Ferner berichtete mir Francois heute früh, er habe Stapleton und feine Frau belauscht, als sie davon sprachen. Die Polizei wird sich nicht einmischen — wenigstens nicht, bis ich im Wagen bin. Sie werden mich natürlich verfolgen. Darauf bin ich gefaßt. Aber du weißt ja,, wie ich mich gegen diesen Spaß gesichert habe." Er lachte grimmig. „Nein — nein — die Sache ist ganz sicher. Wir werden ohne die geringste Störung entwischen."
„Trotzdem -- sollte irgend etwas nicht klappen, und ich das rote Zeichen erhalten, was tun wir dann?"
„Das besprechen wir dann, falls es dazu kommt. Du triffst mich bei Mckrtelles."
„Aber angenommen, du kannst nicht hinkom- men. Sie können dich fangen, weißt du?"
Der Mann mit dem Bart runzelte finster die Stirn und ein böser Ausdruck kam in fein Gesicht. „Wenn du das rote Zeichen erhältst, und ich bin um halb neun nicht bei Martelles, dann komme hierher zurück, hole den Jungen und führe ihn zu Lavillac. Vorher aber schreibst du Stapleton, daß du dem Kind das Lebenslicht aus- bläst, wenn ich nicht auf der Stelle freigelassen werde. Das wird ihn schon zur Vernunft bringen."
Grace erschauderte, als fie diese Worte hörte. Sein Genosse jjicfte. „Ich verstehe; hoffentlich wird es nicht notwendig sein."
„Wird es auch nicht. Sie können mich nicht fangen. Ich habe alles zu vorsichtig ausgeheckt. Dieser amerikanische Detektiv, Duvall. ist ein Narr. Heute früh war er mit einem Manne von der Präfektur in der Avenue du Bois de Dvulogne.
Landwirtschaft und Gartenbau.
Verbesserung der Fruchtfolge.
(Nachdruck verboten.)
Eines der wichtigsten, aber oft geradezu stiefmütterlich behandelten Kapitel im landwirtschaftlichen Betrieb ist die Fruchtfolge. Wie Menschen und Tiere an Kost und Lebensbedingungen verschiedene Ansprüche stellen, so verhalten sich auch die an ihr enClandort gefesselten Pflanzen, und insbesondere unsere Kulturpflanzen, in bezug auf ihre Lebensforderungen durchaus verschieden. Auf diese Verschiedenartigkeit muß entsprechend Rücksicht genommen werden, d. h. sie mutz ausschlaggebend fein für die Aufeinanderfolge der einzelnen Kulturgewächse, für die Fruchtfolge.
Ansere Aecker sind durch den fortwährenden Fruchtanbau so erschöpft, daß wir, was jeder Landwirt Weitz, der Schaffenskraft der Natur nut Arbeit und Düngung zu Hilfe kommen müssen. Aber auch noch andere Verhältnisse sind auf Gedeihen und Mißraten von starkem Einfluß und verlangen deshalb entsprechende Berücksichtigung.
Die verschiedenen Feldfrüchte hinterlassen nämlich infolge ihres verschiedenen Nährstoffbedürfnisses und verschiedenartiger Beschattung das Feld in verschiedenem Zustande und dies ist die Erklärung dafür, daß einzelne Früchts nacheinander gut oder schlecht gedeihen
Z. D. stellen alle Halmfrüchte hohe Ansprüche an den Boden, zehren stark an seinen Nährstoffen und hinterlassen das Feld, das wegen Mangel an Beschattung Wind und Son-re ausgesetzt ist, in verhärtetem, ungarem und für die Nachfrucht wenig günftigem Zustande. Trotzdem dies allgemein bckannl ist, baut man in zähem Fest halten am Althergebrachten in den meisten, besonders bäuerlichen Betrieben bei der noch allgemein verbreiteten sogenannten verbesserten Dcei- felderwirtschast Halmfrüchte hintereinanösc, obwohl meist schon Feldbereinigung stattgefunden hat, jeder Flurzwang beseitigt und für neuzeitliche Bewirtschaftung freie Bahn geschaffen ist.
Während das Getreide das Land aussaugt und für die Nachfrüchte in wenig günstigem Zustande hinterläßt, hab.n wir wieder andere Früchte, die im Gegensatz hierzu dem Acker ausgezeichnete Beschaffenheit verleihen. Rach Raps gedeiht guter Weizen, nach Hackfiüchten vorzügliche Sommerhalmsrucht, nach Klee und Hülsenfrüchten gute Winterung. Dies liegt wohl zum Teil an der dem Felde zu der betreffenden Frucht gegebenen Bearbeitung und Düngung, aber nicht zum wenigsten an der Beschattung und Gar- erhaltung des Bodens, an dem vrrschiedene.i! Wurzelsystem dec Pflanzen, die teils als Flcrch- wurzler, teils als Tiefwurzler ihren Rährstofs- und Wasser-Bedarf aus ganz verschiedenen Boöen- t schichten holen und an der Fähigkeit mancher Kulturgewächse, den freien Stickstoff der Lust ' sich selbst zunutze zu machen und den Boden damit anzureichern.
Don den vielen Nährstoffen, die die Pflanze zu gesundem und kräftigem Wachstum benötigt, düngen wir nur mit Kali, Phosphorsäure, Stickstoff und Kalk, weil sie gewöhnlich in nicht ge
nügender Monge im Boden zur Verfügung stehen. Stickstoff ist beim Handel im künstlichen Dünger der teuerste von chnen. Wir müssen versuchen, ihn uns billigst zu verschaffen, zumal die Atmosphäre über uns zu Vs aus ihm besteht.
Rur eine Pflanzenfamilie kann uns hierbei zu Hilfe kommen — die Schmetterlingsblütler, also Kleepflanzen und Hülsenfrüchte, die die Fähi^ feit besitzen, den freien Stickstoff der Luft durch Bakterien m sogenannten Wurzelknöllchen sich anzueignen und anzusammeln. Sie sind vorzügliche Vorfrüchte, sie reichern den Acke mit Stickstoff an, sie beschatten den Acker und schließen ihn durch ihr tiefgehendes Wurzelshstem auf. Sie sind die Ctickstoffmehrer für alle übrigen Kulturpflanzen, die Stickstoffzehrer sind, da sie nicht diese wertvolle Fähigkeit besitzen, sondern nur von dem im Acker angesammelten Bodenstickstoff, der von Natur ober durch Düngung darin enthaften ist, leben.
Hiernach sind die Grundzüge für eine zweckmäßige Fruchtfolge eigentlich schon gegeben: Man trachte nach regelmäßigem Wechsel zwischen Stickstoffzehrern und Stickstoffsammlern, zwischen Tieswurzlern und Flachwurzlorn, zwischen bodenbeschattenden und bodenverhärtenden Pslanzeir.
Reben den b odenber-eichernden und bodenbeschattenden Hülsenfrüchten und Kleepflanzen sind für eine zweckmäßige Fruchtfolge die Oel- früchte und Hackfrüchte zu berücksichtigen. Ihr Anbau gewährt einerseits, besonders der noch vor dem Getreide reifenden Oelfrüchte, eine gleichmäßige Arbeitsverteilung; andererseits tragen sie durch ihre starke Beschattung, durchgreifende Bearbeitung und Durchlüftung des Bodens zur Herstellung einer guten Bodenbeschaffenheit bei. Sie hinterlass en den Acker in vorzüglichem garem Zustande, durch den das Gedeihen der nachfolgenden Frucht gesichert ist.
Durch den Zutritt der blattreichen Hackfrüchte und Oelfrüchte wird die Reihe der obengenannten zwischen zwei Halmfrüchte einzuschiebenden Pflanzen erweitert, wodurch dem Landwirt ein weiter, für die meisten wirtschaftlichen Verhältnisse ausreichender Spielraum gegeben wird. Dies gift insbesondere für Pflanzen, die mit sich weniger verträglich sind und nicht zu oft dasselbe Feld bestehen dürfen, und in der Fruchtfolge deshalb weiter auseinandergerückt werden müssen. Eine wertvolle Unterstützung dieser Fruchtfolge bildet der Anbau von Stickstoff sammelnden Gründüngungspflanzen als Stoppelfrucht.
Das Feld wird also bei dieser Fruchtfolge — der Fruchtwechselwirtschaft — nicht mehr wie bei der Dreifelderwirtschaft zu 2/s mit Getreide, sondern zur Hälfte mit Getreide und zur Hälfte mit bodenbeschattenden Oelfrüchten, Hackfrüchten und Feldfutterpflanzen an gebaut sein. Vermehrter Anbau von Hacksrüchten erfordert allerdings einen erhöhten Arbeitsaufwand, aber besserer Stand der einzelnen Feldfrüchte, bessere Arbeitsverteilung, vermehrte Futtererzeugung, die Möglichkeit der Verstärkung deS Viehstandes und durch sie verstärkte Dünaererzeugung werden die Erträge wesentlich erhöhen. S.
legen um -Qusrnnft. in welcher Stärke ich Me Flüssigkeit ansehen muß, mit der ich den Weizea überbraufen will.
Antwort: Kupfervitriol, das früher alle- gemein beliebte und angewandte Deizmittel gegen Weizenstinkbrand, ist heute nicht mehr zu empfehlen, denn nachgewie senermaßen schädigt es die Keimkraft. Wenn dies auch häufig nicht augenfällig in die Erscheinung tritt, so liegt das daran, daß meist noch viel zu dick gesät wird, und der Acker dann trotz des Ausfalls infolge Keimkraft- beschidigung noch gut bestanden ist. Wir haben heute viele neuere Deizmittel, bei denen nicht nur feine Keimtraslbeschädigung zu befürchten, sondern im Gegenteil eine Förderung der Keimkraft nachgewiesen ist. Die bekanntesten empfehlenswerten neueren Beizmitter gegen Weizen stein- branb sind: Tillentin B, Uspulüm, Weizenfuferiol, Sublimoforin, Germisen, Agfesentbeize, Hohen- heimer-Deize, Kalimat. Alle diee Deizmittel sind von der Diologischen Reichsanstalt geprüft und haben sich gegen Weizensteinboand bewährt. Sie sind mit genauer GebrauchsanwÄsr0kg versehen. Wie aber aus Ihrer Frage ersichtlich ist, beabsichtigen Sie, den Weizen nur, wie dies gewöhnlich geschieht, mit der Gießkanne zu benetzen. Dies Verfahren ist unvollkommen. Vollkommen ist das Tau chverf ähren. Man stellt einen mit Sacktuch ausgeschlagenen Korb in einen mit der Deizlösung gefüllten Bottich und schüttet den Weizen langsain in den Korb. Die Drand- Eömer steigen hierbei nach oben und werden ab- geschopft. Rach Ablauf der Deizdauer wird der Korb langsam herausgehoben und der Weizen zum Trocknen ausgeschüttet. Es empfiehlt sich natürlich, auch den Boden und die Säcke gründlich zu reinigen und die alten Säcke in die Deizlösung zu tauchen, damit keine Rachinfektion ein- tritt.
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MM ist, wenn einer vehmkek, er nehme Bad Homborrer Salz und habe trotz» dem Verstopfung und Hämorrhoiden. — Wer das eckte Salz nimmt, hat VerdauungSbesctzwerdev gehabt. Er muh aber stets das Ortainalproduki verlangen, bergest. auS d. berühmten Elisabethen" Brunnen. Hetlguellen G. m. b. £>., Bad Homburg.
Sie bilden sich ein, in einem Auto an der Avenue Malakoff warten und mir folgen zu können." Er lachte. „Es soll ihnen wohl tun."
„Was macht dann Franyois?"
„Oh — in einer oder zwei Wochen, wenn wir in Sicherheit sind, wird er sich die Hand verstauchen und muß bann feine Stellung als Chauffeur bei Stapleton aufgeben. Er stoßt in Reuyork zu uns."
Der jüngere Mann sog gedankenvoll an seiner Zigarette. „Was wurde aus dieser Frau, die Lefevre herrrmschnüfseln läßt? Hast du sie letzte Rächt gesehen?"
„Rein. Sie war nicht um den Weg. Auch ist feine Gefahr mehr, datz sie etwas findet."
Der andere rieb in tiefen Gedanken das Kinn. „Gestern abend hätte sie dich um ein Haar- gefaßt" bemerkte er plötzlich.
„Oh nein! Keine Rede! Ich wußte, daß sie im Harrs war und dachte mir, sie würde ans Revier telephonieren, sobald sie wüßte, wer ich bin. Ich, hatte dir ja nur das Zeichen zum Fenster hinaus zu geben und alles war in Ordnung Ratürlich hatte ich nicht erwartet, daß der Mann des Präfekten so schnell da wäre, aber du hast ihn sehr gut überwunden."
Im Sprechen erhob sich der Mann, ging auf einen kleinen Spiegel zu, der an der Wand hing und nahm vorsichtig den schwarzen Dark ab, der einen so hervorstechenden Zug seiner Erscheinung bildete.
„Verdammt heiß, dies Ding," sagte er, als er ihn auf den Tisch legte. „Hast du was zu trinken hier? Ich habe Durst."
(Fortsetzung folgt.)
Heizt
Hohe Heizkpaft, attbewahpb?
Haubep,billig, cdlbeQehptr^
ajl faei von hauch, Gepuch undhufi
Schlacke, ohne Gpuj.-* ||
.....
Hören Sie das Urte ,,Der Nymphosan-Syru, AsihmabekämpfunK-“ „Bin sehr erstaunt übel
So und ähnlich lauten die fas
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