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^ie fe tn bäve DkLschast tm SählvcrSwägk dem g*buTTenb. der wvh doch gor net f)ll wohr de ^bb ferbiinnc hvwwc imn der dvmm kerl h)t l*g[aabt, er wehr fertountn, er vxrrlch otDtoer net Ich waß atotocr e (inner geschichd Hot er gefogb. Do Hot em)l Dm walldir e Fiehhünneler gewöhnb urm dem hol so an eine scheene s ):nmer- mvrche so gäge halp fäUr, der wvh bi Aebbri- rabt gehaaße hol, unn wo immer ganS soll w)hr fber ochße uff de Giederbanhvf bringe solle. Di Qtobbdrxibt hol gewackclb un die ochße howwe gebritfb unn so hol aner h>n bene fütf in de re Kchdroß beihm schwannetoirb e rägetoaßertantel vbgerisse un dodebei fan se h>n eme nxpbar der tpo fteßaficß wond gefäh toorrn, der do wäge seim Hertz nvchds nl nett schlofe tuimb, unn wäi Io gege siwwe der schwonewird enblig auf) felm bäbt er auf) gegrawwelb unn seihn schrdde be- sLhn Hot, l>o Hot er zc feim nxhbor eniwwer gerutfe: nochbor, doh ttnrn Widder emol bi fer* txnrnnbe Schburrendcl unn der nvchbor hol ge- lnchd mrS maul geholde urm toi iwtoer-S johr dem schtovnewird sei anzig Dochder ahn fon bene feberinährmeditziner geheirvb hob, do hol sich der schwcmetoerb an ageduddell) un hol alb sein schtoigerson umärrmelb un Hot gesungc: siesat agabebmio un us ber gab Hot erS a-ach noch go- funge un ber nvchbor Hot -ugegu^gd un h)t sich itotoer den agadehmiker droh leim hiebe Herz schiwwelich gelachb un der wo sich alleweil qe- äkgercherb hol unn d«S ingesandte- gemochd Hot. sol doch aach sei dochder cm sr an serhcirade idd doch so en schbu-renb ni net in de Zoyelsgab eine heirade dhub weil dorb e h t n b ka reich mädche net mehr toone du Hb hm toege unn dan Hot mei sabber gelochd. der wo bxf) nach e gescheiber maim ih. iwwerhaubt solld mer all die kerl die too schcrn cmol itotoer bc Dvrschd gebrunfe hatotoe, abhaue obNtr abbaue un do solb mer in bere unnifei-schibädsschdabt bemit afange un bart gäbä bläy for all bi too 1 ich im lewe rod geärcherb hadde un er atotocr bäbt sich noch net rod geärcherb. so hol unher fadder gelachb unn mei ^Rubber hob gelachb, itotoerhaubl unn so si dähd am libsbe an en schdurrend ferrniede, too täm gelb inh Loscht un die DSchber fennbe banze geb tmn so aner berfb aach emol bachtoaher drinbr, beim des Lätoe wehr korz unn die schdurrends dähde des bihr unn de Wei net mache unn aach net alle! bringfe unn di too bl bolezeischdrohz mache bähde solde se aach bezole un in s) e fei firbel alf) tovh an bere uniferschibäbsbitowliodehk ih bähd se aach gnrti gern ziehhe un fe toold mit dehm infenber bausche. ,Mer bfettoe häi!" bot mei fadder gesachb, wann dich ototoer ber Schdick- rab mit felbm Deine neu he au donrobiehlmewe l- woge umsonht hie brinqb, dann s)l mersch rächd fei, be kannzl aach einsbtoeil häi ze bohe afange. eS bau Hb neebig. unn do hob ich gekrische: Dadder mer bleiwe in unserer gab unn bo bleitoe mer aach weils bo am schsensle iS. Debendtoege finge bi Vchdurvende doch unn aach annere öeub umt gekrische werd iwwerall.

bet Kallche auS de ZohelSgah. *

Eine Rätselecke.

Zur Dere'.cherung des LlnterhaltungSteils unseres Blattes haben wir eine Rätsel­ecke eingeführt. Die ersten Aufgaben sind in unserem heutigen Blatte enthalten. Die Rätsel­ecke toirb wöchentlich einmal erscheinen. Möge sie bet unfern Lesern eine freunbliche Aufnahme ftnbcn.

0 Sine Studiengefellschaft zur bestmöglichsten industriellen Ver­wertung ber oberhesfifchen Braun­kohlen. Don gutxnrterricbtrier Seile ersah en wir. bah zur Zeit Verhandlung^ ztoifche.i der bcssifchen R^gierning, aiS B si,c in b r obechcssi- Draunkohlengr.ib.m und des Kr. ftwe k SBiölsers» heim, und der Frankfurter GcSg.s l fchast A D. in Frankfurt a. M., als S:gcntümartn der Getoerk- schaft Friedrich in Hungen, g führt werden, die demnächst wohl vertragt che F rnxen an nehmen toerben. ® d.xcht ist zunächst an d e 'Bildung einer Ctubiengcf ll chast zum Zweck' de? St b um? dn: Bestmöglichste - industriellen Verwertung der ober- hessischen Braunkohlen in technischer und wirt­schaftlicher Dezi.Hang (Verschwe u g. Vergasung, Or^eugung von Elrilr zitat, Brikett erung). Das nottoenbige Betriebskapital der Ltubieng e^lschast soll von beiden Teilen gleichinäbig aufgebracht toccben. Die Führung ber «Deschüfte ber Ctub en- gesellschaft soll ber GaSgeselifchast» übertragen werden. Richt ausgeschlossen erscheint es, dah bis Ergebnis der vertraglich vorzunehmenden Aib.ite.r der etubleng<fclll<b ift später zur gcmcinfan e i Verwertung der obe h-ss.schen Kohle durch eine Aktiengricllfchaft fuh.en toirb.

Dom ©iefrencr 51 u g t ag. Die Vor­stände deS Detkehrsv.-re nS und d?S Ve eins für Luftfahrt, die gemeinsam den (Siebener Flugtag veranstalteten, beiten gestern abend eine cigung

ab. um das DchlutzergebniS dieses bedeutsamen SreignifseS zu ziehen. Mit Genugtuung wurde festgestellt, bah bek# Ergebnis b sr edigend ist und dah es insb.sondere nicht notig to-rbe. ben in rechlicher Weise gezeichneten Garantiesonds in An'pruch zu nehmm. D»e beiden Dor t mde be­schlossen. auS dem Ertrag deS FlugtageS der Stabt 1000 Mark zu Wrhiahr Szweaen als ge­meinsame Sftftung der Vereine zu übertreten. Außerdem wurde der am Montag b?. dem be­kannten klein.« Unfall ze broche.re Pr p lle käuf­lich erworben, um ihn zus.rmm.-n mit alle i Schr.ft- ftüden der Veranstaltung dem Historischen Mu­seum als Denkwürdigkeit zu stiften Mrn möchte dieser geschichtlicher Sammlung nach M glicht it auch noch PH tegraphen b.'ifüg n. wenn dies.' von den Leuten ber Kamera ge t ft.t we ben D es.' Gaben werd« am be ten Johannes irast- 17 ab- geg b.n. Rach ten E g bn.sse t der LintrittSlc.r e '- wntrrlle wohnten ber Der nstaltang rund ROO zahlende B.sache: bei, rechne! man dazu be viel n Zaungäste, so toirb man die Gesamlbesucherzahl wohl auf etwa 15 000 Menschen veranschlagen büden Trfreul cherweise (xit dec Tag auch to.i- teren Kreisen der GeschäftSto-lt Rutzer gebracht.

UeberdieHilfeleistung ausdem Ergebnis ber Reichswehr wollwoche erfahren wir von unterrichte er öe.te f l^e i c3 An etwa 300 'L nzelp.'rsonen toirb n Anzüge. Leibwäsche, Strümpfe. Sch.ihr und Kinderkle.b r verabfolgt. 36 o Limiten wurden Pa et? von den Fürsorge chwester.r auf Anmeld nr hn nach den Wünschen ver Antragsteler verteil Die fo rer- abreichten Sachen mufüen von d n Empfängern entsprechend umgeirb itei Werde r, br bei den ver" sch ebenen Wünschei nichl alle Sachen pass mb vorhanden waren. Di,: Wünsche nach Bettwäsche waren zahlreich, jedoch konnte r sie n.ir in sehr be- sche Lenem Maste e füllt toe dm. bi nir ein eine Stücke gespendet wurden. Mn ter den ge ee.rde en Gaben waren ganz brauchbare, gut e hiltene Sachen, b sonde s W nterbekleid.mg wie Lee en- -und Damenmäntel. Der übrige, g öizt? Teil war sofort toeitocnubar, wähenb Dei n dadurch ge­holfen werden konnte, dast nicht pissmde Sachen ben Müttern zur älm rb it ng übe gebe i tour en. Trvh dieser schon vx-itgehenden Hi f: kommen noch täglich Anmeldungen aus Gewährung von Kle bungsstücken für b.m Winter M n hofft, burch die noch vorh nbaten Re b stirnde die br n- genöftc Rot b seit.g.m zu können, soweit An e bere ts Doclkqei. Das g spend te Sch. b e ig war durchweg ausö sserang Zoe wirst g und teiiwe.se iun- b auchbar. 3m ginze.r tourbm 250 Paar Herren-, Damen- und K nbeiftlcfel ausg geb n.

< Neuer Arbeiterzug Giehe n Grünberg. Ab Montag, 10. November, ver­kehrt zw.sehen Giehen und Grünberg ein neuer Arbeiterzug an Werktagen, außer SamstcrgS. G eßen ab 5 35 nachm. Rödgen 5.46, Gr.°Bu- seck 5,52, Reiskirchen 5,59, Saasen 6,09, Grünberg an 6.16 nachm. 3n Göbelnrod fährt ber Zug durch.

Ergänz ungswahlen zur Han­delskammer sind End? dieses 3ahreS vorzu­nehmen. Die Listen ber Wahlberechtigten liegen vom 10. bis 19. November auf. Man beachte die heutige Bekanntmachung.

Baumfällen und Fernsprech­leitungen. Dom Telegraphenamt toirb uns geschrieben: 3n der Zeit des Baumfällens wer­den an den Straßen und in den Ortschaften! die ReichL-Telegraphen- und Fernsprechlettungen durch umstürzende Bäume oder durch herab- fallenbe Acste häufig beschädigt, weil die Per­sonen, denen das Baumfällen obliegt, in ber Regel die zur Sicherung ber Tel graph'N-inlagen gegen B schädigungen erfvrberlichen Derkehrun- gen überhaupt nicht, oder in ungenügendem Maße treffen und es unterlassen, von ben bevorsteben- ben Arbeiten ber nächsten Postanstalt rechtzeitig Mitteilung zu machen. Da auch fahrlässige Be­schädigungen der Tclegraphenanlagen im § 318 des Reichs-Strafgesetzbuches mit Strafe bedroht sind, toirb ben Baumbefitzern empfohlen, die nächste Postanstalt von der bevoritehenden Daumfällung so zeitig zu benachrichtigen, daß evtl, die Entsendung eines Beamten zur Siche­rung der Leitungen veranlaßt werben kann.

Dorsicht. Wie man uns mitteilt, ist in unserer Stabt und in der ilmgegenb wieder mal ein Agent tätig, ber Aufträge für photo­graphische Vergrößerungen sammelt. Früher hat man mit derartigen Geschäftsverbindungen viel­fach unangenehme Erfahrungen gemacht, die auch heute noch zur Vorsicht bei solchen Agenten­besuchen mahnen sollten.

"ri D i e Aufwandsentschädigung für die Mitglieder des Retchstaaes nach dem vom 1. 3uni 1924 ab geltenden Mo- natssatze von 562,50 Mk. beträgt für 472 Ab­geordnete pro 3ahr 3 186 000 Rlk. Der Präsident des Reichstages erhält AufwandSgeldcr, die das Doppelte der Aufwandsentschädigung der Mit­glieder des Reichstages ausmachen.

Rechtzeitige Ginnet crung »et Weihnachtspakete. empfiehlt lieb, Weihnach:spakete nach überieestchen Ländern, na- mcntlidb auch nach ben Vereinigten Staaten von Amerika, schon Anfang November bei der Post einzuliesern. damit die rcdtt/cuigc Aushändigung an die Empfänger gesichert ist.

Einreichung der Goldbilanzen und Inventare zu Steuerzwecken. Durch einen Erlaß des Reichsministers der Fi­nanzen vom 4. Oktober 1924 wird an geordnet, daß die Finanzämter von bei Verhängung von Ordnungsstrasen wegen Richtcinhaltung der Ein­reichungsfrist. die für eine Reihe der Pflichtigen mit dem 30. September ablief, und von ber Er­zwingung ber nachträglichen Einreichung vorerst gbfeben sollen. Die Finanzämter sind ermächtigt, für einzelne Steuerpflichtig.- auf Antrag die Frist für die Einreichung der Dilan,zen und Inventare bis zum 30. November 1924 und in AuSnahme- fällen bis zum 31. Dezember 1921 insbesondere bann zu verlängern, wenn die F ist für die Auf­stellung der Einreichung der Hanbelsgolbbilanz bereits bis zum 31 Dezember 1924 verlängert ist.

"HessilcheDilderbübne Ein sehens­wertes Program n die et gegenwärtig b e .,H Ni­sche Dtldcrb..h:re" ihrer Be uchern DaS i af> dem bekannten Rom«i von Tolstoi beirb-i.ee F lmlch-.iu'piel ..Die QHaf)l der Finsternis' un.er Mi toirtu.-g der Mitglieder des ..MoSkiuer Künstler-ThvaterS" aufgen mmen z ig to r> lich gu c L ifhingen der Dar eil er. Io baß ber 5 Im auf einer ga ö b achtei^ rer cn Stufe steht. Ferner g langt ein t stlicher Lust Piel chl >geFil und For old Ard.itslo e' zur Doriuh u >g. der die Lachmuskeln nicht zur Ruhe loinmei läßt, sondern immer aufS neue stürmische Heiterkeiis- ousbrüche hervorruft. Wer sich einige Stunden gut unterhalten will, versäume nicht, die Vor­führungen zu besuchen.

Vornotizcn.

TageSkalender für Sam «tag. Ruderilub .Hassia" 1906. 8/j Uhr: QHit^liebcr- rerfammlung im Bootshaus. Turnverein Gie- ßen v. 1846. 8 ilßr in der Turnhalle: Winter- fest Volkshochschule: Vorlesungen. 8 Uhr: Musikalischer Abend zum Besten der Klern- 5prnberbewahranstalt im Saale des Realgymn- simns. - Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: Grä­fin Donelli". Astoria-Lichtlpiele: »Z. R. 3'

Tageskalender für Sonntag. Stadttheatcr, 63 4:Die Räuber". V. H E., 9 Uhr vorm.: Wanderung. Gesangverein Hei­terkeit, 4 Uhr: Konzert in der Reuen Aula. Matthäusgemcinbe, 3 Uhr: Stadlkirche Ge­meindeabend. Gvethe-Bund, 8 Uhr: Kaufm. Vereins Haus: Schiller-Frier Wartburgvercin, 8! Uhr: Markussaal, Lichtbilber-Dortrag. Lichtspielhäuser wie Samstag.

- Aus dem Stadttheater-Bureau wird uns geschrieben: 3n ber morgigen Sonntag- Auf, ührung der ,.R äube r" sind tn Hauptrollen beichästigt die Herren Tclekt), Norfolk, Juhnke, Goll. Schubert. Basto Hoff- m a n n und Frl. B a ch f e l d. Für den erkrank en Herrn Dolck toirb Herr Hans Rerking vom Frankfurter Schauspielhaus in ber Rolle des al­ter Moor gastieren. Die Vorstellung dürste sich in 3 Stunden abwickeln, da die Spielleitung den größten Wert auf schnellste Verwandlungen ge­legt hat. Es sei nochmals auf den Vortrag von 5 rau Irene Tr iesch am Die iS tag, dem 11. d. MtS., b.ngew.e en, für den sich erfreuliches Interesse zeigt. , ,

Der Goethe-Bund veranstaltet am nächsten Sonntagabend eine Schiller-Ferer, in deren Mittelpunkt ein Vortrag stehen toirb über das Thema: ^Schiller und der Grdanke ber Volks­erziehung". (Siehe heutige Anzeige.)

D i e Vortrags - Vereinigung hat zu ihrem zweiten diesjährigen Vortrags- Abend am nächsten Donnerstag (Lichtbilder- Vortrag über den deutschen Meister Wilhelm Dusch) den durch feine früheren Dorträge hier bekannten und trefflichen Mristec der Redekunst Dr. Alfred K o e p P e n, Dozent für Kunst und Kulturgeschichte an ber Humboldt-Hochschule in Berlin, gewonnen. Der Künstler wird, wie man uns schreibt, im ersten Teil seines Dortrages über die Bedeutung und die Werke Wilhelm Buschs sprechen, auf dessen Dielseitigkeit eingehen und insbesondere das Wesen ber Duschiade er­läutern. Der 2. Teil bringt bann eine Vorfüh­rung von Lichtbildern aus sämtlichen Werken von Wilhelm Busch. An Hand dieser köstlichen Bilder toirb ber Vortragende in das Wesen unb in die Art ber Kunst Wilhelm Buschs, in seine Zeichnungen. Linien. Gestalten unb Handlungen einführen. (Siehe heutige Anzeige )

Kant-Dorträge. Man schreibt uns: Die im Arbeitsplan ber Dolkshochschule ange­zeigten vier Kant-Vorträge von Unw.-Prvf. v. Aster b.ginnen am Donnerstag, 13. November. (Näheres in ber heutigen Anzeige )

Ratset-tocne.

Zahlen'Rätsel.

1. 2. 3. 4. 5. 6, 7, 8, 9.

10. 11, 12. 8.

13, 5, 1. 14. 15. 5. 13, 13.

15. 5. 16. 9. 15. 10. 14.

13. 5, 17. 8. 11, 16. 8,

5. 6. 18. 5. 11, 14. 5. 14.

19. 10. 6. 2. 11. 8. 11.

6. 8. 3. 4. 6. 5. 11. 7, 15.

15. 8, 10. 15. 2. 11. 8. 11.

9, 6. 5. 20. 5. 7. 9.

14. 2. 10. 15, 19. 5. 3. 21, 15. 2. 11,

15, 19. 8. 2. 7. 2. 6, 9. 16. 19.

11. 8. 20. 15, 2. 11.

2. 7. 17. 14. 14. 8. 8.

15. 6. 5. 11. 14. 22. 5. 5, 1.

Die vorstehenden Zahlen lind durch Buch­staben zu ersetzen, wobei sich die einzelnen Zah­len immer auf den gleichen Buchstaben be­ziehen. Die entstehenden Worte haben folgende Bedeutung:

1. Italienische Landschaft,

2. Gewichtsbezeichnung.

3. Dramatische Perlon bet Shakespeare- fchen Königsbramen.

4. Alt. öm scher Geschichtsschreiber.

5 Porz ll in Art.

6 R rbam r kmischer Staat.

7. Inbiancrstamm.

8 Niederländischer Maler,

9. Germanischer Volksstamm,

10. Fluß In Hinterindien,

11. Stadt in England.

12. Gvtenkönig.

13. Englischer Astronom.

14. Hrrn r>che Dichtung,

15. Südafrikanischer Staat

Die Anfangsbuchstaben ergeben von oben nach unten gelesen eine nationale ZukunftS-Aus-, gäbe.

Tilben-Nätskl.

ak ang bei Bel cel be bc dem bl c ei cn- en er to gen gen gmi hau b4 ßo ho hum t t l ib kra la la le le Io lu Hf mach moS na na non ni no nvd tvdi

nord nym v. v o t ot pal -

po re rel ros fa fa fa

fe se len len fon tan fe

te ten teS vil we we.

Aus ben vorstehenben Silben find 26 Wörtei zu bilben, beren Anfangs- unb Endbuchstaben, beide von oben nach unten gelesen, ein Sprich wort ergeben (ch am Ende eines Wortes ein Buchstabe).

1. Planet, 2 Insel im Aegäischen Meer, 3. btblilOK-r Name, 4 italienischer Staatsmann. 5. Gefährt, 6. Prophet. 7. Schwachsinniger, 8 hornartige Masse, 9. Fluß in China. 10. Sohn Odysseus, 11. Stadt in Spanien. 12. Waffe. 13. Halbedelstein, 14. Fisch. 15 griechische Gott­heit. 16 weiblicher Vorname, 17. Stabt in Hol­land, 18 Komponist, 19. Produkt von 25, 20. Musikstück, 21. Beherrscher der Insel SamoS, 22. nvrdamerikanischer Staat, 23. europäischer Staat, 24. Stabt in Thüringen, 25. Vogel, 26. Forscher.

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