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Toussaint-Langenscheidt
UnsereMethodeToussainbLangen- scheidt lehrt die fremde Sprache so weit.daßSiesiewielhreMüttersprache beherrschen. Sie brauchen wederVor- kenntnissenoch höhere Schulbildung mitbringen. Der Unterricht ist überaus leichtverständlich,interessantund niemals ermüdend. Er ist, wie unsere Schüler schreiben, eine interessante Unterhaltung. Dazu hat er den Vorzug größter Billigkeit. Monatlich nur 2 (joldmark sind einschließlich der Kosten für alle Lehrmittel erfordert
Doch urteilen Sie selbst! Verlangen
Grundlage für ihre Existenz
Ueberlegen Sie daher nicht lange. A Füllen Sie den nebenstehenden Abschnitt aus und senden Sie ihn unsheulenoch alsDruck- Sache (5 Pf.) ein. Wenn Sie Zusätze machen, muß die Sendung mit 10 Pf. (Briefporto) frankiert dcr ,
werden. Verschie- ßener
ben Sie aber nicht angel
auf morgen, was Probetekti
Sie heute noch _____________
tun können. tiFy ko
Langenscheidlsche Magshachlwflosg
(Prof. G. Langenicheidt), Berlin-Schöneberg. Gegr. 1856
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14. Fortsetzung.
(Nachdruck verboten.)
Ein sonderbares Lächeln ging
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Beruf: /78) Ort u. Str.:
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Handelsschule J. Kunzeimann Gießen, Bleichstr. 5 14. Okt.
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AuchSie können solche gut bezahlte Stellung erlangen. Sie brauchen nur eine fremde Sprache zu erlernen. Das haben vieleTausende — Leute in al len Lebensaltern, aus allen Berufen - vor Ihnen getan. Und was diese Leute erreicht haben,können auchSieschaffen
Sie müssen allerdings die Sprache so lernen, daß Sie sie nicht nur lesen und mit Hilfe eines Wörterbuches notdürftig übersetzen können. Sie müssen so viel von der Sprache lernen, daß Sie ohne Hilfe auch einen guten fremdsprachlichenBrief schreiben können.
DiesesZiel erreichenSie nicht durch jeden x-beliebig. Unterricht, sondern auf Grund des Selbstunterrichtes nur durch unsere in Jahrzehnten bewährte
tust uno Quantität werden durchweg oM gerne gemdtet.
Die Saatenstandsnvten betragen für xar» toffdn 2,9; Zuckerrüben 2,2; Futterrüben 2,5; Kl« 2,7; Luzerne 2,6, De- (Ent-)wäfferungswiesen 2.6; andere Wiesen 2,7 und für Reben 3,1. Hierbei be- deutet 2 gut, 3 nrittel und 4 gering.
Sie auf dem untenstehend. Abschnitt unsere Einführung in den Unterricht der Sie interessierenden Sprache. -
Wir senden Ihnen diese
Probe-Lektion kostenlos,
portofrei u. ohne Verbindlichkeit zu.
DasStudiiimeinerfremdenSprache birgt so große materielle wie ideelle Vorteile, daß auch Sie sich unbedingt dazu entschließen sollten.Selbstwenn Sie heute noch nicht wissen, wie Sie Sprachkenntnisse einmal verwerten können, wäre es falsch von Ihnen, unsere Anregung nicht zu beachten. Veränderungen ergeben sich oftmals bald im Leben, und viele Tausende, die früher einmal aus Liebhaberei eine Sprache erlernt haben, besitzen
Empfehle frischen Horteetieljao Seelachs o. k WM o. I Goldbarsch o. k
FisÄlelells. I Georg W'M gegenüber der Sngelapotheke.
Mutter zurückgeben."
„Was taten Sie in diesem 2Iuto?"
„Ich war gefangen. Lind Sie?"
„Er wich ihrer Frage wiederum । brummte nur; „Das ist mein» Sache."
Sdttoe ßlMerwochen
Roman text Arnold Fredericks.
Jetzt wird es höchste Zeit,
Staatlichen ftubilöumMottcric — 250. Preustischen (24. 250. Preust-Südd.» SHaffcnlottcric — mit ihren einzig daitebenden (yeivinnmöflllcUfcltcn tcilnchmen wollen. Tie Ziehung 1. 51 lasse beninnt schon über» morgen und eß sollen nur noch wcniae Lose bei denStaatllchenLotierte-Einnebmern vcrlüflbnr feilt Wer gewinnen will, muh sich daher sehr beeilen.
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sen Sie es?"
„Rein; wüstte ich es, fo würde ich es seiner
„Sahen Sie nicht, wo der Wagen h:rkam?"
Statt zu antworten, toorf er sich in einen Sessel. „Rehmen Sie Platz, Mademoiselle, und erzählen Sie mir die ganze Geschichte. Wenn ich finde das; Eie mir gegenüber aufrichtig sind, verspreche ich Ihnen, Gleiches mit Gleichem zu vergelten."
Grace hatte das Gefühl, dast der Mann aufrichtig war. S-ie wollte ihm Rede stehen. „Gutl Ich will Ihnen die Wahrheit sagen. Ich suche Herrn Stapletons Kind. Letzte Rächt beobachtete ich das Haus. Ich wurde von hinten gepackt, in ein Auto geworfen und fortgeführt - wohin, weih ich nicht. Heute morgen wurde ich mit einer Sendung an Herrn Stapleton beauftragt. §cute abend wurde ich mit verbundenen 'Augen in einem Auto hierhergebracht. Dann traf ich Sie. Mehr weih ich nicht."
Dalentin schien enttäuscht. „Also wissen Sie nicht, wo das Kind ist?" fragte er.____________
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fragte sie plötzliche
„Vielleicht." Gr beobachtete sie scharf. „West
sicht des Burschen. „Haben Sie deswegen die Zigaretten gestohlen?" fragte er.
„Ich habe sie nicht mitgenommen. Sie wurden von einem schwarzbärtigen Qltann gestohlen, der zum Fenster hereiniam — solange ich hier war."
„Don einem schwarzbärtigen Mann?" lachte er ungläubig. „And Sie liehen ihn ruhig stehlen?"
„Ja. Warum nicht? Waren die Zigaretten soviel wert?"
Gr sah wiederum beunruhigt aus, antwortete jedoch nicht. „Wer war der Mann?" fragte er plötzlich
„Ich kenne ihn nicht. Ich .Fing ifjan. nach. Er t>?rfchwand in Herrn Stapletons Haus."
„Tiable! Das muh — Francois gewesen fein!“
„Schwerlich! Francois hat keinen Dort."
„Er kann verkleidet gewesen sein Alphonse schien sehr bestürzt. Warum war ich auch so sorglos!"
„Herr Dalenttn, wollen Sie mir nicht erklären, was diese Zigaretten mit dem Raub des kleinen Stapleton zu tun haben?"
Er sah sie einen Augenblick mißtrauisch c»n. „Etwas," antwortete er düster, „und nichts. Ich war ein Rarr, sie hier zu lassen."
lerische Werte vernichrer har, macht nch ieyt eine Steigerung der Preise für die in Sammler- kreisen so sehr gdchähten japanischen Drucke bemerkbar, die besonders bei den letzten Pariser Versteige rungen zu Tage trat Denn viele dieser unfchätzbaren Holzschnitte find durch die Zerstörung von groben Privatsammlungen in Japan vernichtet worden. Sehr begehrt in Sammlerkreisen sind die Schöpfungen der tlfiyve-Schule aus tem 18. Jahrhundert die den ersten entfcheidenden Fortschritt in der heute unerreichten Kunst des japanischen Holzschnittes bedeuten. Auch von den unschätzbaren Werken H o k u s a i s sind manche dem Erdbeben zum Opfer gefallen, darunter ein Holzschnitt für den seinerzeit 1500 Pfund gezahlt Worten find. Der höchste Preis, der jemals für einen japanischen Holzschnitt erzielt wurde, waren 4000 Pfund für ein Werk des grohen Meisters K i h o n a g a, das von einem Amerikaner erworben wurde.
Dann kam ihr em anderer Gedanke. Sie hatte diesen Dalentin ja zu sehen gewünscht. Da er sich von hinten an das Auw gehängt hatte, steckte er wahrscheinlich mit den Kindsräubern nicht unter einer Decke ilnü> gerade das konnte sie sich nicht denken, was er mit der Sache zu tun hatte. Sie beschloß also, mit ihm zu gehen und ihn anzuhören.
Ein Gang von wenigen Minuten brachte sie zu der Wohnung des Mannes. Aus einem chr unverständlichen Grund hatte der Wagen, in dem sie gefangen war, auf dem Boulevard St. Michel, rächt weit von dem Haus gehalten, m dem Dalenttn wohnte.
Dort angdangt, läutete Dalentin, statt mit seinem Schlüssel zu öffnen. Die Frau, die früher Grace eingelaffen hatte, öffnete. Valentin nickte und fragte: „Ist das die Frau?"
„Ja." sagte die Wärterin, die sie sofort wieder erkannt hatte. „Das ist sie."
„Gutl" Dalenttn machte die Tür zu und zeigte den Weg zu seinem Zimmer. Grace folgte. neu= gierig, was der Mann vorhaltte
„Warum waren Sie zweimal an den zwei letzten Tagen hier?" fragte er unvermittelt, nachdem er Licht gemacht und die Tür sorgsam verschlossen hatte. ____________
Grace wollte offen mit ihm sein. „Ich wolle Sie einiges fragen, Herr Valentin," erwiderte sie.
„Wie? Sie wissen, wie ich Herste?!"
„Gewist."
Er schien sich unbehaglich zu füllen. „Was wollten Sie von mir?“
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„Ich will Herrn Stapletons Kind finden." über das Ge-
I Grace fühlte sich immer sicherer. Dieser Mann sprach nicht, wie das Migned einer Verbrecher- honte. „Wissen Sie, wo sich das Kind befindet?"
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Landwirtschaft.
Stand der Feldfrüchte in Hessen Anfang Oktober 1924.
Rach dem amtlichen Saatenstandsbericht für Hessen von Anfang Oktober haben sich die Ernteaussichten infolge der andauernden schlechten Witterung sehr verschlechtert. Winter» und Sommergetreide sind größtenteils schlecht einge» brachl. Bei den Kartoffeln wird allgemein über starke Fäulnis gellagt.
Zucker» und Runkelrüben, sowie Klee sind infolge der nassen Witterung zurückgeblieben und leiden unter starker Verunkrautung. Die Grummeternte wird teilweise als verfaul: gemeldet. In den niederen Lagen stehen die Wiesen größtenteils unter Wasser, so dast das Grummet verloren ist.
Auch für den Rebstand ist das Wetter sehr ungünstig. Wegen Sauerfäule und Etielkrankheit must zum Teil^>ie Weinlese früher beginnen. Oua»
Kunst und Wissenschaft.
Eine deutsche Kunstausstellung in Moskau.
Die erste deutsche Kunstausstellung fett dem Kriege, die in Rustland flott,intet, totro Mitte Oktober in Moskau eröffnet. Ts werden hier etwa 300 Arbeiten von deutschen Künstlern aller Richtungen gezeigt, um so einen Lieberblick über das gesamte deutsche Kunstschaffen feit Ausbruch des Krieges zu geben. Alle wichtigeren deutschen Künstlergruppen find Per treten. In einer besonderen Abteilung werden Werke der modernsten Architekten und Künstler gezeigt, die für Rustland von besonderem Interesse sind. Auch die deutschen Tendenzkünstler von Käthe Kollwih über Zille und Daiuschet bis za Dix und Grvst bilden ehre eigene Gruppe.
Hohe Preise für japanisch« Holzschnitte.
Als eine der Folgeerscheinungen des japanischen Erdbebens, das auch so viele fünft»
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Ein Wfwdi für 5@Pfg. gjH W \ Ihnen die Antwort.
„Das Kind ist dort, wo ich war. Ich habe es Aschen."
Als Grace dies sagte, sprang Valentin aufgeregt vom Stuhl auf und rief; .Dann hrben wir es."
„Ich verstehe nicht."
„Matemoiselle heute abend wartete ich an Herrn Stapletons Haus. Wi- Sie. wollte auch ich das Kind entdecken. Ich sah Francois rm Stapletonschen Auto fort fahren und sprang hinein, als er ten Hof verliest. Es war dunkel und so sah er mich nicht. Er fuhr gegen Versailles zu."
„Gegen Versailles?" rief Grace
"Ja. Warum überrascht Sie dies so sehrc
^Ich meine nur. Fahren Sie fori 1“
„Rach einiger Zeit hell er auf ter Strohe. 3d> stieg aus und verbarg mich im Schalten einiger ‘Bäume. Da wurden Sie von einem Mann gebracht, mit rechnrtenen Au-en. Er stieg mit Ihnen ein. Als er wieder abfuhr, stieg ich hinten hinaus. So kamen wir zusammen"
„Dann wissen Eie nicht, aus welchem Haus ich herausgebracht wurde?"
„Rein. Dort stehen viele Häuser überall. In ter Duntelheit toar fein Weg zu erkennen. Mühlen Eie weit gehen, als Sie zum Wagen gebracht wurden?"
„Ja Einige bundert Meter wenigsten- Aber kennen Sie ten Ort?"
„3ö. Ich würde ihn ohne Schwierigkeit wie- terftnten.“
(Fortsetzung folgt.)


