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Landwirtschaft und Gartenbau

Die Krebskrankheit der Obstbäume.

(Nachdruck verboten.)

Der Krebs ist der Würger der Bäume, dem ganze Aeste, ost auch der ganze Stamm erliegt, letzteres nämlich dann, wenn diese Krankheit, wie häufig, die Deredlungsstelle, also die empfind­lichste von allen, Heimsucht. Die Krankheit wird ourch einen mikroskopischen kleinen Pilz (Nectria ditissima bei Aepfeln, N. pirina bei Birnen) er­zeugt. Sie ist ansteckender Art. Sporen des Pilzes werden durch den Wind übertragen. Gelangen die Sporen aus jüngere Triebe oder Bcrlehungen und sind die Borbedingungen günstig, d. h. ist ge­nügend Feuchtigkeit vorhanden, dann keimen sie und entwickeln ein Mycel, ein unendlich seines, wurzclnetzartiges Gebilde. Dieses dringt in das Zellengewebe ein, von dem es sich ernährt, indem

letzungen der Hufkrone, also an berjerngem; Stelle, an welcher der Huf oben in die fleischige Masse übergeht, entstehen, die nicht leicht au nehmen sind, sondern eine sorgfältige Dehand- lung verlangen. Oft genug stößt die Heilung aus Schwierigkeiten, und die Entzüirdung se^ ich auf die tiefer gelegenen Hufteile fmrt Durch Kronentritte verursachte Verletzungen gehören zu den schmerzhaftesten, die in keinem Falle, selbst dann nicht als unwesentlich angesehen werden dürfen, wenn die Pferde zunächst auch nicht lahm gehen sollten. Lahmen die Tiere aber gleich nach dem Tritt, dann ist der Zustand toiar chon bedenklich. Sobald ein Kronentritt erfolgt ist, muh die Wunde sofort sorgfältig von ein- gedrungenem Schmutz befreit und mit einer chwachen Lysollösung oder einer anderen des­infizierenden Flüssigkeit ausgewaschen und ver­bunden werden. Es sind auch die Haare aus der Wunde und von deren Umgebung zu ent« einen, ebenso ist etwa losgetrenntes Hufhorn zu beseitigen. Das Pferd muh selbstverständlich Ruhe haben. Es wird in den Stall gesteM, und der Verband wird täglich erneuert. Nicht eiten können durch den Kronentritt auch die tiefer liegenden Teile, die Strecksehnen, rn Mtt- leiben schäft gezogen und dann die fernere Brauch­barkeit des Tieres stark in Frage gestellt werden. Sobald sich Eiterung einstellt, verbinde man die Wunde nach erfolgter Neinigung und Des­infektion unter Anwendung eines Wundpulvers mit trockener Watte. Bei stärkerer Anschwel- lng deur Hufkrone ist zu empfehlen, den ihr gegenüber liegenden Teil der Hornwand, soweit die Anschwellung reicht, mit einer halbrunden Raspel zu verdünnen, um den Druck auf die Entzündungsstelle zu mildern. Läht darauf die Lahmheit nach, so steht fortschreitende Besserung in Aussicht: ist das nicht der Fall oder nimmt die Lahmheit sogar zu, so ziehe man baldigst einen Tierarzt zu Rate, denn sonst durfte das Tier bald für den Abdecker reif sein. Denn Be­schlage muh darauf geachtet werden, dah in der Verlängerung des Kronentrittes das Eisen nicht aufliegt, damit Erschütterungen von der Wunde ferngebalten werden. Man schneide daher an der betreffenden Stelle des Tragrandes eine halbmondförmige Höhlung aus und befestige dann erst das Eisen.

Die Hühnersütterung im Winter

(Nachdruck verboten.)

Welches Könerfutter brauchm d'e Hühner im Winter? Mancher Hühnerzüchter möchte sich gern einen Ilcberschlag machen, welches und wieviel Körnerfutter ec für fernen winterlichen Huhnerstall kaufen oder zurücklegen muh. Da macht es natür­lich einen gtoffen Unterschied, ob die Hühner auch im Wiitter über einen grohen Auslauf verfügen oder nicht Aber auch im letzteren Fall soll man niemals einseitig Körner füttern. Warme Kar­toffeln, Kleie Spreu von Luzerne oder Serradelle, Heufamen, Mohrrüben, Mais- oder Bohnenschrot sind ebenso notwendig wie Körner. Letztere soll man möglichst am späten Nachmittage geben. Den Kropf voller Körner sollen die Hühner zu Bett gehen. Man sollte auch nie über 50 Gramm Körnerfutter pro Tag und Kopf geben, also aus 10 Hühner etwa ein Pfund pro Tag rechnen. Ferner soll man Roggen nie, die anderen Ge- treidearten aber, Hafer, Weizen und Cerste, ge­mischt nehmen. Wollen die Hühner nicht an den svihen Hassr heran, wird derselbe 12 Stunden vor der Beifütterung mit kochendem Wasser übev- brüht, dem etwas Salz beigefugt ist. Wichtig ist auch, dah man gerade im Winter den Hühnern das Körnerpicken recht schwer macht: Man streut die Körner am besten in eine tüchtige Schicht Spreu oder Häcksel.

Hühner sind für ein möglichst abwechslungs­reiches Futter dankbar. Besonders dann, wenn sie nur einen geringen Auslauf haben. Hier ein Futterrezept, welches an Zusammensetzung und Menge den Ansprüchen eines Stammes von ze'n Hühnern b .sonders gut entsprechen w rd: Man füttert täglich: 75 Gramm Kar-toffelflocken, 100 Gramm Kleie, 100 Gramm Luzerne- oder Serra­della-Spreu, 150 Gramm Mohrrüben, 150 Gramm Maisschrot, 500 Gramm Getreidekör^r zu je einem Drittel aus Hafer, Gerste, Wei'ea ge­mischt, endlich 150 Gramm F schnr hl. Das alles muh auf drei Mahlzeiten verteilt sein. Die Ge- treidckörner sind im we^ntlichen gec,en Abend zu geben. Das F schmehl lasse man nicht weg: es er­höht durch sein tierisches Eiwerh die Eie.Produk­tion ganz besonders. Diese Fattermischung hat sich bei einem F tterungsv.rsuch in der Gef. elzuchl- anftalt der Landw.rtschaftskammer in Halle als die erfolgreichste erwiesen.

Das Grünland.

Don Oefcmomierat Glaser, Direktor des Land­wirtschaftsamtes Lauterbach.

(Nachdruck verboten.)

Dor dem Kriege war die Ernährung des deutschen Volkes von den Erzeugnissen der in­ländischen Landwirtschaft und vom Ausland ab­hängig. Es wurden eingeführt in Millionen Gowmark von Brotfrucht für 200, Gerste 389, Butter 118, Kleie und Oelkuchen 460, insgesamt für 1167 Millionen Goldmark im Jahre 1913. liniere Verarmung zwingt uns, von dieser Ein­fuhr, soweit wie es die Volksernährung erlaubt, ak^usehen. Trotz aller Hindernisse müssen die Ernten auf jedem Morgen gesteigert werden, um Niöglichst viel Brot- und Hackfrucht zu erzeugen, und die Einfuhr der Gerste, welche aus Ruh land »als Futtergerste zur Schweinemast hauptsächlich eingeführt worden war, sowie die übrigen Kraft- futtermittel müssen ohne Einschränkung des Ge­treide- und Hackfruchtbaus von der deutschen Landwirtschaft selbst erzeugt werden. Diese Aus­gabe ist nicht leicht, aber möglich und da sie eine Notwendigkeit ist, muh sie mit allen zur Ver­fügung stehenden Mitteln erzwungen werden.

Wie kann nun ohne Kürzung der Anbau­flächen Tür Getreide- und Hackfrüchte das Ziel erreicht werden? Das Grünland muh diese Aufgabe lösen. Wir rechnen hierzu die Wirsen, Weiden und den Feldfutterbau. Die Erträge auf diesem Grünland sind gegen die Erträge der übrigen Ackerfrüchte bei weitem nicht so ge­stiegen, wie sie bei zweckmähiger Pflege hätten gesteigert werden können. Gerade in Ober­hessen und in dem viel zu wenig selbst von Fachleuten gewürdigten Vogelsberg, kann im großen Ausmah der Futter- und in gewisser Be­ziehung auch der Wickenbau gefördert werden.

I Wir haben im Vogelsberg viele Gemarkungen, welche mehr Wiesen als Aecker haben. Gröhe Flächen liegen als Hutweiden. Aber der Zu­stand der meisten Wiesen entspricht nicht den An- forberungen, die man an sie stellen muh, die un- meliorierten Hutweiden können nicht gepflegt wer­den und die meliorierten werden nur unter dem Druck der zuständigen Behörden hie und da ge­pflegt. Es fehlt vielfach das Verständnis für ge­eignete Aufwendungen. 3n der Erkenntnis, dah das Grünland in seinen Erträgen wesentlich ge­hoben werden kann, sind nicht nur von den Land­wirtschaftsämtern, der Landwirtschaftskammer und den Düngeikorporationen zahlreiche Düngungs­versuche angestellt und deren Ergebnisse der brei­ten Landwirtschaft veröffentlicht worden, sondern es bat sich auch unter der Führung maßgebender großer Landwirte ein hessischer Grünlandverein mit seinem Sih in Bad-Nauheim gebildet, der durch zweckmäßige Weideanlage, Pflege der Wiesen und Ausbau der Erntemethoden die Grün- landwirtschaft fördern will. Zur Erreichung seiner Ziele beschreitet der Verein, welcher nach bayrischem Vorbild entstanden ist, besondere Wege.

Es ist bekannte Tatsache, daß die wenigsten, Laiidwirte die Futteogräser genau kennen. Durch Anlage von ganz kleinen, ungefähr i/2 Ar großen Gräsergärten, welche möglichst in jeder Gemarkung ^angelegt werden sollen, wird beabsichtigt, die ^Kenntnis der guten und schlechten Gräser Gemein- ygut der Landwirte werden zu lassen. Es soll ferner der Gräserzucht besondere Aufmerksamkeit zuge- 'wendet werden, denn beim Getreidebau rechnet man 30 Proz. der Ertragserhöhunw welche feit den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts einfehte, auf hochgezüchtetes akklimatisiertes Saat­gut. Dis jetzt hat man erstaunliche Erfolge mit hochgezüchtetem Grasfamen gehabt. Wird der Be­darf erhöht, so werden sich auch Landwirte mit dieser Zucht beschäftigen und nach und nach den Bedarf decken. Ferner will der genannte Verein durch Ringbildung die fortschrittlichen Landwirte einer begrenzten Gegend dazu b.ingea, ihre Er­fahrungen auszutauschen gelegentlich gegenseitiger Besichtigung der Grünlandflächen. Die lleineoen Landwirte mit 2-50 Hektar bewirtschaften sie doch 82 Proz. aller landwirtschaftlich benutzten Flächen Oberhessens sollen ganz besonders 'herangezogen werden, und um dies zu bewerk­stelligen, müssen Lehrgänge im Winter und Grün- lanbnegängc im Sommer abgehalten werden. Da­mit die Heu? und Grummeternte möglichst unab­hängig vom Wetter wird ein Ziel aufs innigste zu wünschen sind erfolgreiche Versuche mit Allgäuer Heuhütten einfache Gestelle aus Fichtenstangen -- auf Veranlassung des Pfarrers und Landwirt Zimmer auf der Dingmühle bei Lauter, Kreis Gießen, angestellt worden.

Den Kultuibauämtern stehen große Aufgaben bevor. Nicht allein, daß die Hutweiden alle melio­riert werden müssen, sondern auch viele Wiesen müssen entwässert werden. Smd diese Arbeiten auf einem der Grünländer durchgeführt, so erfolgt sofort, wenn nötig, Neuanfaat mit hochgezüchtetem Grassamen, zweckmäßige Düngung und geeignete Pflege. Früheres Ernten holzfaserarmer und ei­weißreicher Futtermassen, verbesserte Erntemetho- den werden im Lause der Jahre dazu führen, den ausländischen Kraftfutterbedarf aus mschallen, und doch unser Volk mit Fleisch, Milch und Duttev ausreichend zu versorgen. A.bftt kostet es viele. Davor ist aber noch kein deutscher Dauer zurück- geschrech.

Kronentritte bei Pferden.

Kronentritte kommen bei Pferden häufig vor. Besonders im Winter, wenn die Pferde scharfe Stollen tragen, sind solche Verletzungen, die durch Treten des einen Fußes auf den anderen ober durch Treten des Nachbarpferdes entstehen, nicht selten. Es können sogar recht schwere Der-

es die Zellen aussaugt. Der Daum toefyrt gegen den grimmigen Feind, indem er die tränte Stelle aus zu Hellen sucht. Aber die wulstig über­greifenden Wundgewebe werden ihrerseits um- toßt. Unwiderstehlich bringt das Mycel in Rinde unb Holz vor und die äleberwallungswunb- getoebe, Die in der Gegenwehr des Baumes immer wieder entstehen, treten immer weiter zu­rück, so baß die Wunde immer größer wird. Sie umfaßt mehr und mehr den Stamm, bis endlich die Rinde rund herum zerstört und zerfressen, die Zufuhr der ernährenden Aeste abgeschnitben ist und der befallene Stamm oder Ast abstirbt. Diese außerordentlich häufige Obstkcankheit ist m der Anfangsentwicklung leicht und sicher zu ßeuen; allerdings nicht mit den vielen Haus mitt eichen, die in nicht fachmännisch geleiteten Gartenbau­blättchen für Liebhaber häufig erscheinen: Ab­reiben mit Sauerampserblätteru, Pinseln mit Karbolineum usw. Erfolgreich ift hier doch nur ein operativer Eingriff. Die Wunde ist soweit auszuschneiden, das erkrankte Gewebe starker Stämme und Aeste mit dem Stemmeisen soweit herauszuholen, daß auch noch einige Zentimeter breit und tief das noch gesunde Gewebe weg- nommen wird. Dann wird die so gefchasfr.re Operationswunde mehrere Male mit konzentrier­ter Kupservitriollösung gepinselt, um dadurch des­infiziert zu werden. Ist sie ganz abgettwcknet, wird sie mit einem guten Baumwachs geschlossen. Die­ser operative Eingrift ist nur dann möglich, wenn nicht die Krankheit schon so weit fortgeschritten ist, daß die Wunde so groß wird, um den be­fallenen Ast oder Stamm die nötige Unterstützung zu rauben, so daß er umbrechen müßte. Sind die kranken Stellen derart alt, sehe man lieber von allem ab. Das Ringen zwischen Erreger und Daum dauert oft viele Jahre noch, während wel­cher der Daum noch Ernten bringt. Manche Sorten leiden an dieser Krankheit mehr, andere weniger.

Die Laubhausen an den Bäumen.

Größere Laubhaufen sind eine Gefahr für die Däume, an bessern Fuße sie längere Zeit aufge- schichtet lagern. Die hohe Wärme, welche sich durch Erhitzen der Laubmassen entwickelt, teilt sich dem Erdboden mit, reizt die Wurzeln zu unzeitge-t mäßer Tätigkeit an, sie werden schwarz und ster­ben ab. Die Folge davon ist ein Kränkeln oder auch gänzliches Eingehen der betr. Däume. R.

Fragekasten.

Frage 70: Was ist gegen Kalkfüße bei den Hühnern zu tun?

Antwort: Die Kalkfüße werden hervorge­rufen durch Milben. Durch Däder mit 5prozen- tigem Kreolinwasser werden diese Milben getötet und die Kiankheitserscheinungen heilen ab.

Die Dezembermiete.

Nach Anhörung von Jnteressentenvertretun- gen und Sachverständigen hat das hessische Mini­sterium für Arbeit und Wirtschaft für die Be­rechnung der Miete für den Monat De­zember folgendes bestimmt:

Die Miete für den Monat Dezember 1924 beträgt in sämtlichen Gemeinden 4 5 v. H. der Friedensmiete. In dieser Summe sind 14 v. H. für laufende und 8 v. H. für große In­standsetzungskosten, sowie 23 v. H. für Betriebs­kosten und Zinssteigcrung enthalten.

In denjenigen Häusern, tn denen eine Abort- grubenenüeerung flattfinben muß, formen die Vermieter die hierdurch entstehenden Unkosten nach dem Verhältnis der Friedensmieten auf die einzelnen Nutzungsberechtigten umlegen. Diese sind bann berechtigt, 3 v. H. ber Friebensmiete in Abzug zu bringen.

Im übrigen wirb an der bestehenben Rege­lung nichts geänbert.

Cs sind zu entrichten:

Monatliche

Friebensmiete:

Dezembermiete:

Mk.

R.-NN.

-.25

-.12

.50

-23

.75

-.34

1.-

.45

2.

-.90

3.

1.35

3V3

1.50

4.-

1.80

5.

225

6.

2.70

62/s

3

7.

315

halten, so ist ber Mietbetrag, wie nächste''end er­läutert, burch Zusammenzählung zu ermitteln.

Friedensmiete:

30.

1.

50

Dezembermiete:

13.50

-.45

-.23

31.50 Mk.

14.18 R.-Mt.

abgerundet 14.20 R-Mk.

Rätsel-Ecke.

Silben-Rätsel (Nr. 5).

Aus den 18 Silben: be bürg cd dom brich e ei fonb frie gaz fer ner pla ra reiz sau so vi- sinb 9 zweisilbige Wörter mit folgender Be­deutung zu bilden: 1. männlicher Personenname, 2. Nadelholz, 3. eftbare Pilzart, 4. Ort an ber Riviera, 5. biblische Stadt, 6. oberer'Teil eines Gebäuderaumes, 7. Badeort in ber Schweiz, 8 biblischer Name, 9. Stabt in Thüringen.

Sinb die Wörter richtig gebildet, ergeben deren Anfangs- und Endbuchstaben, beibemal von vorn nach hinten gelesen, bie neueste tech­nische (Srfinbung und Einrichtung.

Scharade.

Nur burch Scheidung von dem letzten Kann bas erste Paar entstehen, Unb das letzte muß als solches Durch bie Scheidung untergehen;

Aber an des letzten Stelle Wirst bu nun das ganze sehen Möchte btefer Akt der Scheidung Immer nur nach Wunsch geschehen.

Palindrom.

Magst mich vor- unb rückwärts lefett, Immer bleib* ich, bie ich war. Stets bin ich beliebt gewesen. Fange Leute immer bar.

Lab' auch euch zum frohen Feste, Siebe Leute, tretet einl Finden sich die rechten Gäste, Werb' ich eure Wonne sein.

Zahlen-Nätsel Nr. 4.

1) 1, 2, 3, 4,

2) 1, 2, 3, 1, 4, 5, 2, 6,

3) 5, 6, 7, 8, 3, 1, 9,

4) 7, 8, 9, 5, 7, 10, 7, 5,

5) 1, 10, 3, 11, 6) 11, 12, 13, 2, 7, 8 14, 4, 7) 12, 13, 8, 10, 8) 2, 15, 14, 16, 9) 12, 13, 10, 14, 4, 3, 1, 10, 3, 11, 10 7, 6, 5, 6, 7, 5, 17, 5, 11) 13, 2. 7, 7, 11, 15, 4, 3, 8, 8, 12) 15, 10, 9, 15, 2, 7, 11, 18, 13) 1, 3, 7, 3, 8, 10, 12, 14) 15, 8, 9, 15, 19, 5, 2, 11, 15) 1, 3, 16, 3, 9, 12, 16) 16, 5, 9, 20, 21, 15, 2, 17) 5, 10, 12, 17. 3, 1, 1, 18) 5, 19, 22, 15, 2, 12, 19, 5, 19) 18, 5, 2, 11, 7, 20) 6, 12, 2, 15, 10 10, 7, /Jl) 5, 12, 1, 2, 22) 1, 2, 5, 19.

Die vorst ehenben Zahlen sind durch Buch­staben zu ersetzen. Die mit den geraden Num­mern versehenen Zahlenreihen (2, 4, 6 usw.) haben einen anderen Schlüssel, als die mit un­geraden Nummern versehenen Zahlenreihen (1. 3, 5 usw.). In jeder Gruppe beziehen sich jedoch bie einzelnen Zahlen immer auf den gleichen Buchstaben. Die entstehenden Worte haben fol­gende Bedeutung: 1. biblischer Name, 2. eng­lischer Schriftsteller und Politiker, 3. englische Grafschaft, 4. Stadt in Aegypten, 5. Insel im malaiischen Archipel, 6. Stadt in Böhmen, 7 schweizerischer Geograph, 8. Turngerät, 9. kirch­liches Fest, 10. Berg in Brasilien, 11. deutscher Dichter und Literarhistoriker, 12. Fluß in Süd­afrika (Tunis), 13. Mädchenname, 14. franzö­sischer Dichter, 15. sagenhafte Gestalt, 16. che­mischer Stoff, 17. deutscher Musikschriftsteller, 18. römische Göttin, 19. Witterungserscheinung, 20. italienischer Dramatiker, 21. italienischer Fluß, 22. Metall. Die Anfangs» und Endbuchstaben von oben nach unten gelesen (hierbei ist sch und ck als ein Buchstaben zu lesen) ergeben einen bedeutsamen Ausspruch Moltkes.

Auslösungen.

Entzifferungsaufgabe aus Nr. 282.

Deutsche Männer, deutsch« Frauen, auf zur Reichs tags wahll

(Schlüssel: Aerar, Eiche, Fuge, Gade, Lun­zenau, Musen, Winter.)

8

9.

10.

15.

20.

25.

30.

35

40.

45.

50.-

55-

60.-

65-

70.

75.

80.

85

90

95.

100.

3 60 4 05 4 50 6.75

9 1125 1350 15.75

18- 20.25

22 50 24 75 27.- 29.25 31 50 33.75 36.- 38 25 40 50 42.75 45.-

Jsl der genaue Betrag der Friebensmiete, beispielsweise 31.50 Mk., in ber Tab.lle nicht ent»

Silbenauszkehrütsel aus Nr. 282.

Wer Rosen brechen will, darf die Dornen nicht fürchten.

Silbenrätsel Nr. 4 aus Nr. 282.

1. Galilei, 2. Lampe, 3. Urlaub, 4. Erika, 5. Choral, 6. Korunb, 7. Unterleib, 8. Heßler, 9. Desni, 10. Gemach, 11. Lanzelot, 12. Augen" llb, 13. Sevilla, 14. Wallis.

Glück und Glas, wie bald bricht bad.

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