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All Die MM!

Ein alter Konservativer,

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Achtung!

Bauern!

im Wahlbezirk Diehen-Stadt:

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Dr. Ferdinand Werner-Butzbach

Wer wählt Liste 6?

Reldistagswahl

für den

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Versteigerung Bekanntmachung

uagjcgg-i-j-'___________ _____ Die Geschäfte können wie

folgt aufgehalten werden:

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Reparaturen sämtlicher Systeme werden schnellstens und fachge-

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Sie mit Blut Das sanaötfelö rfiröten. Sie öur® JnHatlon toerhim, Sie non Ws nnö gss oerttienen Itcsaem no© iljrSenfiißiaaö ließen. Sie nom SiiroesBlnn Betrogenen, Sie non Steuern llnsgeiogenen, Sie öem Sifiroiniel der Bsrteien Willig nlfit 905 öhr mehr leihen, jene, öle gerannt in Sorgen, ülngfhjoll fingen: Was roitü morgen? Utile, eie U Wahrheit (tretten, Wen noth auf öeffre Zeilen. Wonen flih nltht langer gnflien, Waffen Elfte 6 roöhlen.

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die für eine gesetzmäßige Äenderung der nachrevo- lutionären Zustände und damit für eine Gesundung Deutschlands auf politischem, sozialem und kulturellem Gebiete eintritt.

3M Stögen «MTWMWMttm!

Wählt also für die Reichs- und Land­tagswahl den Wahlvorschlag

1. Wer war immer gegen die soziale Gesetzgebung?

Antwort: Die Sozialdemokratie.

2. Wer tritt für Pazifismus und damit für die Verewigung des deutschen Elends ein?

Antwort: Sozialdemokraten und Demokraten.

3. Wer hat die Revolution vorbereitet und damit die Haupt­schuld am deutschen Elend auf sich geladen?

Antwort: Die Sozialdemokraten aller Richtungen.

4. Wer hat das Republik-Schutzgesetz und den Staatsge- richtshof zur Knebelung der völkisch-vaterländischen Be­wegung geschaffen?

Antwort: Sozialdemokraten, Demokraten, Zentrum und Deutsche Dolkspartei.

5. Wer hat Eberts vorläufige Amtszeit gegen die klaren Be­stimmungen der Verfassung bis 1925 verlängert?

Antwort: Sozialdemokraten, Demokraten, Zentrum und Deutsche Volkspartei.

6. Wer hat für das Ermächtigungsgesetz gestimmt und wer trägt damit die Verantwortung für das ungeheuerliche Unrecht der 3. Steuernotverordnung und den rücksichts­losen Beamtenabbau?

Antwort: Sozialdemokraten, Demokraten, Zentrum und Deutsche Volkspartei.

7. Wer brachte die Kleinrentner und Sparer um ihre sauer verdienten Spargroschen?

Antwort: Die Parteien, die für das Ermächtigungs­gesetz stimmten und damit für die 3. Steuernot- verordnung verantwortlich bleiben, nämlich Sozial­demokraten, Demokraten Zentrum und Deutsche Volkspartei.

8. Wer begünstigt die Vorherrschaft jüdischen Geistes und Kapitals in Deutschland?

Nationalsoz. Freiheitsiw. Ludendorff, von Gräfe, Straßer, Graf Reventlow

Dienstag, den 9. Dezember, nach­mittag 2 Uhr, soll in Wieseck bei Karl Schäfer VIII., Nabenauer Strabc Nr. 6, eine 1 )artie

Eichen-, Buchen-, Kiefer- und Pappel-Bohlen

meistbietend freiwillig versteigert werden. Dieselben eignen sich für Glaser und Schreiner.

Nr. 2

beginnend mit dem Namen:

Sonntag,?, ds. Mts., von 1 bis 6Uht Sonntag, 14. und 21. ds. Ms. == von 12 bis 6 Uhr -------

Verein der Einzelhändler zu Gießen E. V.

Der Vorstand. 9679 D

MW WmmC mit Cem WM W. Ootfi

für den

Wies Wweuc mit cem Urnen Or. W Seimcii

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Nähmaschinen

Stoewer, Viktoria find Jan­ker & Rah, die besten Fabrikate, empfiehlt zu äußerst billigen Prei­sen und günstigen Zahlungsbeding,

J. P. iono

Die De mit der glück.! Herr 3 erteilt die

Wählt am 7. Dezember die Liste:

teste;

ft auf beiden Stimmzetteln, auf dem 111 I || Stimmzettel für die Reichstagswahl

und die Landtagswahl. Der Hessische Bauernbund hat Euch seither in jeder Notlage vertreten, als sich keine der Parteien um Euch gekümmert hat.

Der Hessische Bauernbund hat Euch von

der Zwangswirtschaft befreien helfen (Getreide, Kartoffeln und Milch

ist für die Ermäßigung des Abliseerungssolls im Jahre 1922 eingetreten,

hat die Preisbildung Eurer Trzeugniffe in günstigem Sinne zu beeinflussen gesucht,

ist in allen Steuerungen Euer Berater gewesen,

hat in den amtlichen Stellen verhandelt, wenn Ihr von der sozialdemokratisch-demokratischen Regierung bedrückt worden seid,

hat Euch vor vielen kleinen Belästigungen durch die Be« Hörden bewahrt,

hat oft die Strafen von Euch abwenden helfen, die Euch zu­gedacht waren.

Der Hessische Bauernbund will Euch die untragbaren Steuerlasten in Hesien erleichtern.

Wühlt denHessischen Bauernbund". Die Führer der -esfischen Bauernschaft find immer für Euch eingetreten^ Tretet jetzt für fie ein! Treue um Treue!

wählt die Listen Nr. (0

Ludwig Griehbauer, Friedrich Mar, Rudolf Hotnatf;

im Wahlbezirk Gießen-Vand:

' Helm L. Rühl in Grohen-Vuserk.

Betreffend: Ergänzungswahlen zur Han­delskammer.

i iv r. Ä Bei den am 2. und 3. Dezember d. Js.

Antwort: Sozialdemokraten, Demokraten, Zentrum 'stattgehabten Handelskammerwahlen sind und leider auch Deutsche Volkspariei. ; 8mcn °>«°d-rg-°>shlt

9. Wer hat nach den Wahlen 1919 in seiner Zeitschrift voller Genugtuung festgestellt, daß die Juden mit dem Ergebnis zufrieden sein können? . ,

' oT , £ r\ i v , 4. _ 'j Wilhelm L. Rühl in Großen. Vuseck.

Antwort: Der Zentralverein deutscher Staatsbürger! Gs wird dies mit dem Rnfügen be. iüdilcken Glaubens kanntgemachi, daß die Wahlprotokolle

j wiuuuenb. ! nebst Anlagen in der Zeit vom 8. bis

10. Dezember d SXä, auf dem fiph-ptnrinlo

einer der ersten Historiker Deutschlands, hat am 30. Nov. in einer

demokratischen Versammlung zu Berlin

folgendes ausgesprochen:

Ich gehöre nicht zur Demokratischen Partei, aber ich habe bereits öffentlich erklärt, datz ich es für eine patriotische Pflicht halte, bei dieser Wahl für die Demokratische Partei zu stimmen, iBeifall). Die Parteilosen sind ein außerordentlich wichtiges (Element in unserer Politik. (Es kommt gerade bei dieser Wahl unendlich viel darauf an, diese Gruppe möglichst geschlossen für die Demokratische Partei ins Feuer zu führen.

Das schlechteste Wort, das in das Volk geworfen werden konnte, ist das Wort Vürgerblock.

Dabei wird nicht etwa gedacht an den Bürger in dem Sinne, wie jeder Deutsche deutscher Staatsbürger ist, sondern hier bringt man offensichtlich den Bürger im Gegensatz zum Arbeiter.

Das ist die schlimmste Zerreißung, die in unser Volk gebracht werden kann.

(Lebhafte Zustimmung.) Die Partei, die dem Bürgerblock grundsätzlich widerspricht, ist heute die Demokratische Partei.

Darum sage ich auch den Parteilosen:

MWM.WSlMllAl.7j w MW» Wei!

Bekanntmachung.

Betr.: Die Ausstellung der Steuerbücher für 1925.

Alle am 10. Oktober 1924 in Gießen wohnhaft gewesenen Arbeitnehmer (hierzu zählen Dienst- und Hauspersonal, Arbeiter, Angestellte, Beamte, Ruhegehaltsempfänger usw.) werden hiermit aufgefordert, im Stadthause Bergstraße 20, Zimmer Nr. 14, die für 1925 erforderlichen Steuerbücher ausstellen zu lassen, und zwar ist es Sach^ jedes Steuerpflichtigen, dafür zu sorgen, dah er zu seiner ersten Lohn- oder Gehalts. Zahlung im Jahre 1925 im Besitz seines Steuerbuches ist. Jur schnelleren Abwick­lung der Steuerbücher-Ausstellung und ins­besondere zur Vermeidung von Zeitverlusten für den einzelnen Arbeitnehmer, ist es dringend zu empfehlen, daß die Arbeitgeber die erforderliche Anzahl Steuerbücherfor­mulare, für ihre am 10. Oktober 1924 in Giehen wohneuden Arbeitnehmer bei der obenerwähnten Stelle abholen lassen, den oberen Teil des Steuerbuches über die Personalien des Steuerpflichtigen ausfüllen und dann zur (Eintragung und Abstempelung wieder oorlegen.

Für die in den Kasernen untergebrachten Personen werden die Steuerbücher von den militärischen Stellen ausgestellt.

Ruhegehaltsempfänger und ihre Hinter- bliebenen, die ihre Bezüge von auswärtigen Kassen erhalten, haben ihr Steuerbuch un­verzüglich der auszuzahlenden Kasse einzu- senden. 9794B

Gießen, den 5. D.ezembtzr 1924.

Der Oberbürgermeister. 3. D.: Dr. Seid.

Bekanntmachung,

<10. Wollt Ihr Wahlen, mit denen die Iluden unzufrieden! ^0. Dezember d Js. auf dem Sekretariate nnh hi» f ... ".»au,tlrvrit, der Handelskammer während der üblichen

UNO Oie Deutschen zufrieden sein können? j Rmtsstunden zur Einsicht der Wahlbe

Antwort: Dann wählt die Deutschnatwnale <Bo[&Spartet,i ^a,c6LDKr,liS<no^h

tiir oirto QTahXavuha ---- binnen dieser drei Tage bei Vermeidung

des Ausschluffes bei der unterzeichneten

Kammer vorzubringen sind.

Gießen, den 4. Dezember 1924.

Hessische Handelskammer Gieß en: gez. Schirmer, Kommerzienrat. 9742D

Bekanntmachung.

Die ansteckende Gehirn-Rückenmarkent­zündung der Pferde betreffend.

Auf die Bekanntmachung Hessischen Ministeriums des Innern vom 28. Oktober 1924, Amtsoerkündigungsblall Rr. 79 vom 18 November 1924, wird hiermit hinge- wiesen

Gießen, den 4. Dezember 1924. Der Oberbürgermeister.

______3. V.: Dr. Rosenberg. 9795B

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