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An- schluh an unsere ^gestrige Mitteilung über den (Sang der Wahlyandlung sei noch besonders darauf hingewiesen, dah nur die im Wahl­lokal a m 11 i di ausgegebenen Stimmzettel Gültigkeit haben, von privater, d. h. von Partei-Seite e.wa ausgegebene, mit einem be­stimmten Aufdruck versehene Zettel bei Be­nutzung die Stimme ungültig machen. Gewählt wird von 9 Uhr vormittags bis

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St. NrkolauS.

Der 6. Dezember führt im Kalender den Otarnen 0Zit>lau4. An sein Erscheinen knüpfen sich von alterSher merkwürdige Sitten und Ge­bräuche. ör ist der Freund der Kleinen, der Fleist.gen und ©etoiHen haften, dir er mit Aepseln und Nüssen beschenkt, aber der Dcheecken der Faulen und Gleichgültigen, für die er die Rute erbarmungslos bereit hält. ,Sv hat er also, ein doppeltes Gesicht, Sankt Rtkolaus, der Wundertäter, der Hauptheilige der griechisch- katholischen Kirche. Seine Hetmat li^t toeü non unS entfernt, im südlichen Kleinasien, an her Küste deS Mittelländischen Meeres. Zu Vatara in Lykien ist er geboren, und nur einem AuÄa verduntt er seinen 2Iuffttcg und seine £>b« Würde. Da hatten die Ehristen zu Rtyra ein« neue Kirche erbaut und verabredet, toer werft ihr neues Gotteshaus betrete der solle Lr Bischos sein. St. Rikolaus, der ahnungslos dort dinkam, hatte M Glück, zu der unverhofften Ehre zu gelangen. Aber nicht immer^war^lhm

6 Ahr nachmittags. Wer über den technischen Verlauf seiner Stimmabgabe noch irgend einen Zweifel haben sollte, lese unsere gestrige Aotiz nod) einmal aufmerksam nach.

* Die Ausstellung der Steuer­bücher für 1925 betrifft eine Bekannt­machung in unserem heuttgen Anzeigenteil, auf die wir hiermit besonders aufmerL'am machen.

* Die ReichSindexziffer am 3. Dezember Die Reichsinderzisfer für die LebenShalturgskosten für Mitttooch, 3. Dezember, ist nach den Feststellungen des Statistischen Reichsamtes g^geniiber der Vorwoche unver­ändert geblieben.

* Der neti e Fahrplan. Der Zug 3.58 Ahr nachm. ab Giehen in Richtung Frankfurt a. M. ist kein Cilzug, sondern ein Eilgüterzug mit Personenbeförderung. Der Zug fährt nur bis Friedberg, dort An­kunft 10.48 Ahr abends. Aus der Strecke GieszenFulda verkehrt der Personen 5.35 Uhr nachm. ab Gießen bis Burg- und Rieder- Gemünden nur werktags mit Ausnahme der Samstage. Dieser Zug fallt auch am 24. De­zember aus.

Vom Versorgungsamt wird uns mitget ilt: Die Rachzahlung der Pensionsgebühr- nisse für den Monat Dezember 1924 an die früher aktiven Offiziere und die Hinterbliebenen usw. erfolgt am Dienstag, 9. Dezember, am Ver­sorgungsamt (Zimmer 44).

* * Personalien. Auf Grund des Ge­setzes über Die Altersgrenze der Staatsbe­amten ist der Vorstand der Hessischen Damps- kesselinspektton, Oberbaurat Oosef D o f f l e i n zu Darmstadt, am 1. Dezember in den Ruhe­stand getreten. Der Zollsupernumerar Theodor Rühl in Gießen hat die Prüfung als Oberzollsekretär mit der RoteGut" be­standen.

Das Verschieben von Briefen und Postkarten in Drucks achen- sendungen bildet fortgesetzt die Ursache un­liebsamer Briefverschleppungen und Driefver- lustc. Ungeachtet wiederholter Anmahnungen durch die Presse und trotz unmittelbarer Einwir­kung der Postanstalten auf die Absender werden viele Drucksachensendungen immer noch in so man­gelhafter Verpackung zur Post eingeliefert, dah sie leicht zu Fallen für kleine Sendungen wer-

.Davtz-, Aftoria-Liartspiele .Hmier unsicht- baivn Mauern". Heil BilderbühneGrvf>e Lustfpielwoche.

Tageskalender für Sonntag 6;abttb«aeer: 3l3 Uhr .Dchnützcibuhbänset" oder .Abenteuer des Lach banne» und des Mucken- schnappers", abends 6 « Uhr »Die Rüub.r". V. H. »L. Sietzcn. Wanderung nach Ri.dergirmcs. Trefipunkt 10 Uhr an der Labwrücke. - L.cht- sp:vlh.»is, Bahnhrsi'trahe^ .Qfib mich frei". 2 tor^a-Lichtspiele wie Samstag. Hess. B.tder- bühne wie Samstag.

Der Schützenverein Gießen hält am Montag, 8. Dezember, abends 8 Ahr, seine diesjährige Preisverteilung im Schützen­hause ab. (Siehe Anzeige.)

Unter Aeauatorfonnr und Schwarzen." Aeber dieses fesselnde Thema wird am Montagabend in der Aniversitats- aula Dr. med. Rolf Griesbach sprechen. Er wird seine Ausführungen durch Lichtbil­der ergänzen. Räheres im heuttgen Anzeigen­teil.

schleunigen, indem he auf Ihre Anhänger b~m- enrsprechrud e amirkn. G.rad: der je? ge Wahl- tom^f bat ja llar und deutlich bewiesen, bah die breiten Bla ien der Wühl rfchaft für den Willen tbier Fühicr auh-rerdentlich emo sanglich si d. Natürlich wird ter W'g zu diesem <jiet lang uno beschwerlid, fein Ab.r wen i wir zunrchü nu. mal erreichen, bah die And ld amte t. das geisttgc «mb manchmal auch phtzfi Saustrech. aas dein Kanipse der p?liti a?en M i iungen toller ver­schwindet womit man ja doch keine G Dberungei macht und euch de geflcnt il ge politt ch? Ile er »eugung nicht euSrnrrzt, ian.i ist fch,n eine teil)- ttoe und gu e St.ecke deS WegS zum <3iel durch- schritten, rann habm wir u :s eine Dlippe ge- sichett, von der aus sich weit.rbauen läht .

Morgen soll nun der grohe entschei­dende Wurf getan werden, von dem für unser Daterland so unendlich viel abhingt. Die Par­teien haben eS diesmal an gar nichts fehlen Wffen, um den Wurf der Wählerschaft je in ihrem Sinne zu lenken. Der arme Wähler, ber in seiner politischen Einstellung nicht unter allen Umstanden kapitelfest ist. kann einem jetzt leid tun. Für ihn ist die W.rhl diesmal mehr denn je eine Qual. Von allen Seiten ist auf ihn ein wahres Trommelfeuer von Ausklarungs- kundgebungen niebergeg-rigen, ja, dieAufklä rung^ war so ergiebig, bah man fürchten muh. manchem Wäh'er und mancher Wählerin wird bei dieser Aufklärung jetzt himmelaigst vor de. Entscheidung geworden sein. Denn schliehlich h« ben ja die meisten Parteien dies oder das gesagt, mit dem man sich einverstanden erklären ober wen gslens absinden kann. Unb dieses Si- fein NX, wird nun für bie zwischen ben Parteien hin- und herpenb^lnden Wähler noch verstärkt dadurch, baf) wir in Hessennur" 11 Landtags- wahlvoischlage unb ebenfallsnur" 12 Reichs- tagswahloorschlage ha'^en. Diese reichhaltige Wahlsl>e sekarve wird hoffentlich keinen Wähler unb eine Wählerin ebr grabenPartei der Parteilosen" veranlassen, dieser Abstim-nung fern- zubleiben. um sich die Qual ber Wahl zu er­sparen. Dieses Verhalten wäre grunboerkehrtl Jetzt komm', es daraus an. dieDolksmeinung so tief greifenb wie nur möglich zu klären, um daraus ganz eindeutige Richtlinien zu gewinnen für d.e weitere Führung des Reiches. Datzu ist zweierlei erforderliche erstens, bah je­her Wähler und jebe Wählerin morgen zur Wahl geht unb babei als zweites i n reif lieb erwogener Stellungnahme die Entscheidung trifft Hierbei gilt eS zu bedenken, das) eine nutzbringende Stimm­abgabe nur bann vorliegen wird, wenn die Stimmen den groben, mabgebenben Parteien angeführt werben unb nicht etwa ben Zwerg- Parteien, bie ja doch nur einflublofe Splitter in unserem politischen Leben sinb. Richt Schlag­worte, fonbem ernstes Rachdenken und grShtes vaterländ.fchcs Verantwoetl chkcitLgcsühl müssen bei dieser Entscheidung üb*r die deutsche unb bamtt eines jeden ureigene Zukunft in ben nächsten ilabren allein mabgebenb sein! Und nun nicht mibmutig beiseite gestanden, alle Wähler und Wähterinnen in Stadt und Land heran an die Urne, denn Wahlrecht ist dieSmal ganz be- ftmbcr# Wahlpflicht!

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das Geschick so hold wie damals tm Jahre 303 der römische Ka ser Dioclettan die Christen verfolgte, da geriet 6L Dikolaus in lange unb harte Kerkerhast. Unter Ka.ser Konstanttn er­langte er bie Freiheit wieder. Aus dem Konzil zu Ricäa, im Jahre 325. machte er sich als eifriger Kämpfer und Gegner ber arianischen Lehre bemerkbar Als er am 6. Dezember deS Jahres 345 (352) starb, war sein Ruf als Heiliger schon ziemlich begründet. Seine Ver­ehrung im Morgenlande labt sich bis in bie 3eit des oströmischen Kaisers Justinian (527 bis 565) Nachweisen. 3m Abendlande begann dieselbe jedoch viel später. Jahrhundertelang ruhten seine Gebeine in ber Ki-ch? zu Myra^ Da kamen die italienischen Kausleuie aus Bari und stahlen ihn heimlich. Am 9. Mai des Jahres 108i führten sie den Leichnam nach Lüdltalien in ihre Vaterstadt, wo er beute noch ruht. Don nun ab begann auch seine Verehrung im Abendlande.

Der jahrhunderte alte Brauch, am 6. De­zember. dem R.kolaastage. bie Kinder mit Gaben »u beschenken, wird auf bie Legende zurückgeführt, das) Et. R.lviaus einst einem armen, aber recht­schaffenen Gdelmanne nachts Geld zur Aussteuer seiner Töchter ins Haus getoor.en bibe.

Run erscheint er feil 3ahrhund.rten asl- jährlich an seinem TiK>estage in den Häusern vnb teilt seine Svenden aus: Rüste, Aepsel und Konfekt für die Braven, Streb,amea, aber Lchlage für die Dösen. Die Kinder betrachten ihn deshalb mit ungewissen, ängstlichen Gefühlen und Dangen und sind froh, wenn fein Besuch vorüber ist. Als St. Rikolaus, Knecht Rilolas, Knecht Ruprecht, Pelzmärtel. Aschen- oder Dutterklas tritt er in verschiedenen Gegenden auf. Der Spukgeist, der in zottiger Winterkieidung mit langem, teeibem Bart, Sack und Rute pol­ternd die Treppe heraufkommt, hängt wohl m:t altgermanischen Gebräuchen zusamm n. An 3al- fest, dem g;*n Winterfest der heidnischen Ger­manen. hielten nach dem vorchristlichen Glauben die Seelen ber Derstorbenen unter Anführung des Wotan ihren Umzug unb nahmen am Schmaus und Gelage teil. Dieser Umzug wurde symbolisch bargeftelH. Als das Christentum die bridnisd-en Georauche verdrängte, nog man an ihre Stelle die passende Figur des Rikolaus ge­setzt haben. , , r

St. Rikolaus gilt als guter, harmloser Töl­pel, dem das Glück nicht gerade feindlich ge sonnen ist. Sein Aufstieg zur Bischofswürde, seine Befreiung aus dem Kerker u. a. beweisen dies zur Genüge. Als Rat onalheiliger der Russen Pahl er gut zu dem Charakter dieses Volkes. Mehrere russische Käfer tragen feinen M,men. und sechs römische Päpste sind nach ihm benannt. _

Die Kunst hat sich seiner naturgemäß auch bemächtigt. Der 6t RikokauSaltar in der 2Narienkirche zu Danzig zeigt eine zykttfche Dar­stellung ber Legende des Heiligen, und Rooert Schumann hat ihn in feinen Oug:nds;enon als ..Knecht Ruprecht" vortrefflich musikalisch illu­striert.

Gießener Wochcnniorktpreise

am 6. Dezember 1924 (Handlerpreise).

Es kosteten: Butter Pfund 230, Matte 40, Käse 70. Wirsing 8, Weibttx» tt 5, Rotkraut 10 bis 12, gelbe Rüben 10, rote Rüben 10. Spinat 3540, Unter-Kohlrabi 5, Grünkohl 20, Rosen­kohl 50, Feldsalat 80100, Zw.ebeln 12-15, Meerrettich 40120, Schwarzwurzeln 43, Kar­toffeln 5, Aepsel 1020, D.rnen 1015, junge Hahnen ICO, Suppenhühner ICO, Gänse 90100, -Hüffe 6075; Eier das Stück 18, Blumenkohl 100180, Endivien 1020, Lauch 535, Sel­lerie 1040.

Bornotizen.

Tageskalender für Samstag. Deut'che Dcttspartei: SV< Uhr Turnh lte Wäh'er Versammlung. D. H. D . 8 Uhr Kau sm. Dr- einshauS Lt^tbilt« v rtrag. Hubertus. 8 Uh Hotel Schütz .Löns-Abend". A.-tl.ferir-Derein: 3l/2 Uhr Monatsversammlung Vereins lokal. Elsah-Lothringer: 8V4 .Ho el Kohler Manatsver­sammlung Ruoer-FllubHastta": 8/a ilf.r Mitgliederversammlung im Bootshaus. -- G - sangverern Fr . h nur: 8 11b Emwe hung d s reuen Dereinslobrls Re'taura^rt Kremer, Mar­burger St ratze. Lichtspielhaus, Dahnhofstratze:

ben. -Ate veionders gefährlich in dieser 'Besetzung erweisen sich, wie neue Feststellungen bestätigen, die häufig Aut Versendung von Drucksachen be­nutzten offenen Briefumschläge, bei denen die Absender die am oberen Rand oder an der Seite vorhandene Klappe nach innen einschlagen. On den dadurch entstehenden Spalt verschieben sich unbemerkt Briefe, Postkarten usw-, die bann m der Drucksache oft weite Irrfahrten machen. 3m eigensten Interesse des Publikums must ein- dringlich davor gewarnt werden, die .Klappe sol­cher Untlchläge nach innen einzuschlagen. Diel belfer ifte», dieKlappeüberdieAüd- feite lose Überhängen zu lassen. Als recht zweckmästig haben sich Umschläge bewährt, die an der Derschlustllappe einen zungenartigen Ansatz haben, der in einen äusteren Schlitz de^ Umschlags gesteckt wird. Sie fidiern den 3nbalt vor dem Heraussallen unb verhindern da- Ein­schieben anderer Sendungen! chre möglichst aus­gedehnte CßettPC- düng ist im allgemeinen Interesse au wünschen. Derhaltnisntähitz häufig versdiiebe, sich auch Briese usw. in Zettungen. die unter Streifband verschickt werden. SS ist dringend zu raten, die Zeitungen zunächst zu umldmürcn und dann die Streifbänder so fest wie möglich um di< Zeitungen zu legen.

" 3 i u - 3 i t f u. Qllan schreibt mrs: Immer mehr breitet sich, wie in Oesterreich, so auch in Deutschland die Erkenntnis Balm, wie wichtig e» ist, in Fällen der Gefahr über ein unbedingt zu- vei lässiges Derletdigung.'mittel zu verfügen litch' jeder ist ein Rieke an Straft oder ein unfehlbarer Schütze. Um so erfreulicher ist es. dast wir im 3 i u 3 i t f u ein DeNeidigungsmittel b-sitzen, das keine Kraft, sondern nur Technik verlangt Das japanische Wort 3iu»3it|u bedeutet: zarte, weiche Kunst, ist also nantei 'rti für die Selbst­verteidigung des schwächeren Geschlecht- wie ge- iWaffen. 63 wird nicht grob mit der Faust ge­arbeitet, die Handkante, ja die Fingerspitzen voll­bringen alles mit geringste, Kraftanstrengung. Der Ziu-2itsu-Kämpser ist gefeit gegen jeglichen Angriff, fei c3 Hieb, Stich ober Drosselung, und linn mit Leichtigkeit, anschltestend an di M) toebr, den Angreifer dank einem ber sogenannten Arretiergriffe unschädttch madyrn. Welch hoher Wert allenthalben auf 3iu-3itfu gelegt wird, er- i eilt bar.iuA, dast in sehr vielen Städten Sipo und Schupo tu- diese Kampfweife ausgebildet tverden. 3n Wettkämpfen zwischen Boxer und 3in-3ilsu- Kämpfer ist bisher immer her letztere Siege« geblieben, ein Sieg bes Köimeirs über die rohs Kraft. Es ist erfreulich, dast man auch hier in Giesten den Därmen Gelegenheit geboten wird, diese Kunst sich anzueigen. lRährreS darüber im heutigen Anzeigent:il.)

Zur Richtigstellung 3n dem Be­richt über die Versammlung der Sozialdemo­kratischen Partei am Donnerstag auf der LiebigS- höhe ist ein unliebsamer Druckfehler unterlaufen. (33 muh richtig Heist en. die frühere Regierung kostete 1 775 000 Mk.. nicht, wie ztt lesen war. 175 000 Mk.

Biichcrtnch

Ullsteins Rundsunklüstrer 1925. (Verl. Ullstein-Berlin.) Der Führer bringt aus berufener Feder d.e wichtigsten Grge'misse der F)richung unb des Fortschr ttes auf radio- technischem ©biet Der zweite ie l enthält amt- liche Vorschriften. Lages-Sintestung n bei deut­schen und ausländ schen Rundfunl-Sendestatio- nen, Verzeichnis der internationalen Rufzeichen und meistgebräuchlichen Wellenlängen. Anschrif­ten deutscher Rundfunk-Vereine usw. Aach eine Anleitt ng zum Selbstbau einer Empfang Einlage ist in dem reich lUuftrierten Werk enth Iten. ®tn gutes Handbuch für jeden Rad o-Amateur. 1269