einmal Vas -DUD oes treuen Manne» vor Dem geistigen Äuge der groben Trauerversammlung erstehen lieh, wurde der Entschlafene an der Seite seines im Weltkrieg seinen Wunden erlegenen und auf dem hiesigen Zriedhos begrabenen Sohnes, des Pfarrers und Leutnants Heinrich HkbHel, In einem Ehrengrab, das die Gemeinde zur Verfügung geftelli hatte, beigesetzt. ®g. Har. Hebbel hatte sich grobe Verdienste um die Sortierung der Kriegervereinssache in hiesiger Gegend erworben und war Inhaber des Eisernen Kreuzes aus dem Iahre 1870. Der evang. Kirchengemeindevertretung und dem Ortsgcricht gehörte er über 35 Iahre an; er hat sich auch in diesen Aemtern als treuer Wann erwiesen.
)( LinDhcim, 2. Dez. Am Frcuagnach- mittag fand in unserer mit Tannengrün schön geschmückten Haushaltungsschule die Schluhprüfung des zweiten Kursus statt. Tine grof>? Anzahl von Eltern, Angehörigen der jungen Mädchen sowie von Freunden und Gönnern der Anstalt hotte sich eingefut dcn. Pfarrer Bär. der verdienstvolle Vorsitzende des Vorstandes der Schule, eröffnete die Prüfung mit einer kurzen Ansprache, in der er vor ollem den Präsidenten der Landwirtschaftskammer, Oelono- anierat Hensel (Dortelweil), den Vertreter der Regierung'. RegierungSrat Dr. May (Darmstadt) und den Vertreter des Kreisamts, A sessor Dr. Loh (Büdingen). herzlich begrünte. In der darauf folgenden Prüfung, die von den beiden Lehrerinnen der Anstalt. Frl. Geyer und O ä r t - ne r , der Krankenschwester. Oeionomierat An - drä (Büdingen), Inspektor Metternich (Tübingen) und Lehrer Stork (Altenstadt» vorge- nommen wurde, erregten die Kenntnisse, die die jungen Mädchen sich in der kurzen Zeit ihre» Hierseins auf den verschiedensten Gebieten erworben hatten, allgemeine Bewunderung. Mit einem Schlich- und Mahnwort an die Eltern und Schülerinnen von den Herren Pfarrer Bär (Lindheim), Präs Deal Hensel und ebu-m Danke-wort einer Schülerin an die Lehrerinnen und Lehrer sand die Prüfung ihr Ende. Die Veranstaltung wov umrahmt von verschiedenen unter der sachverständigen Leitung von Lehrer Stork (Altenstadt) prachtvoll zu Gehör gebrachten mehrstimmigen Chören der Schülerinnen. Im ganzen kamen 19 Schülerinnen zur Entlassung. Aach der Prüfung fand in dem finnig g schmück.en Saal der Anstalt eine Bewirtung der Eltern und Gäste, der Lehrer und Lehrerinnen mit Kaffee und Kuchen, Torten und Backwerk statt, die der Ta Ihm ft der bedienenden Schülerinnen das beite Zeugnis auS- stellten. Auch eine Ausstellung der während des Kursus von den jungen Mädchen angefertigten Wäsche und Handarbeiten wurde vor und na<) der Veranstaltung von Eltern und Gästen besichtigt und fand bei allen Besuchern volle Anerkennung. Die ganze Veranstaltung zeigte wieder einmal so recht den Wert der Haushaliungsschule für weibliche Äugend des Landes. Wie wir hören, bestehen leider Pläne, die Schule von hier nach Friedberg zu verlegen. Da ein großer Teil der Elten, 'oldje Verlegung sehr bedauert, dürfte wohl das letzte Wort in der Angelegenheit noch nicht gesprochen worden fein.
Starkenburg und Rheinhessen.
• Darmstadt. 2. Dez. (Sig. Bericht.) Aachdem jüngst von der Stadtverordnetenversammlung daS Wohlfahrtsamt ermächtigt worden war. Wohlfahrtsmar-
Zesfisches Landeslheater.
Das Landeslheater hat S c r i b e S Lustspiel „6 in GlaS Wasser" in seinen Spielplan ausgenommen und damit bei der Erstausführung in einer neuen Bearbeitung einen starken Erfolg erzielt. Die Bearbeitung des allen Lustspiels durch Otto Stockhausen, der in Darmstadt seinen Wohnsitz hat, ist sehr lebendig; vor allem sind die Dialoge gekürzt worden. An mehreren Bühnen der RachbarsssDte hat daS Lustspiel in neuem De- toanbe ferne Zugkraft bereits bewährt. Die letzte Leistung des Landcstheaters war ebenfalls eine erfolgreiche Reubelebung. In diesem Falle handelt es sich um die alte Operette „Str lustige Krieg" von Iohann Strauß. An dem Erfolge beider Werke hat neben den Darstellern und Re- gisseuren vor allem die Bühnenausstattung von Lol har Schenkvon Trapp einen bedeutenden Anteil. Namentlich die Eigenartigkeit der Kostüme gab ten Aufführungen eine be'onbere Tote. „Ser luftige Krieg" ist die erste Operette in dieser Spielzeit; aus dem Beifall des ausverkauften Hauses ersah man, daß geradezu ein Bedürfnis nach Ausführungen guter Operetten vorhanden ist.
Die Generaldireltion des Hessischen Landestheaters hat das Dühnenspiel des russischen Komponisten Igor Strawinski ,*S) i e Geschichte eines Soldaten" zur Ausführung erworben. Ferner wird eine Ballettpantomime von Claude Debussy .Die Spielzeugschachtel" am Landestheater ihre deutsche Uraufführung erleben.
ten auszugeven, um dem über ha abnehmende» Straßenbctlel zu Heuern, zeigt es sich, daß diese» Wittel geeignet ist, dem Dettlerunwesen entgegenzuwirken Die Bettler erhalten, wenn sie bet llntcrflütnmg würdig sind, vom WohlsabrtSamt Unterfl Übungen. Der erste Bettlet der vorsprach, war em arbeitsfcheuer.bei einem anderen ward« festgestellt, daß er bereits ausreichende Unterstützungen und eine Rente bezieht. Ieht bat ein Bettler seinem Unmut Luft gemacht, indem er im Wohlfahrtsamt mehrere Scheiben zerschlug — Gegen den Dau- untemetuner Eisenbach au» Mörfelden bei Groß-Gerau ist die Voruntersuchung wegen Mordes eingebettet worden. In seinem trüberen Hause sand man unter dem Beton- sußbvden im Keller die Leiche eines Mannes. ES ist bereits scstgestellt worden, daß es sich um die Leiche eines Kellner» handelt, mit dem Eisenbach in Verkehr stand und mit dessen Frau er nähere Beziehungen unterhielt. Die gerichtliche Untersuchung hat bi# jetzt ergeben, daß her Schädel eine Schußwunde aufweist. Die Tat liegt ungefähr drei Iahre zurück. Sisenbach, der zur Zeit eine Strafe wegen Hehlerei im Sieger Zuchthaus verbüßt, ist in da» hiesige LandgerichtSgcfängniS eingeliefert worden
• Darmstadt, 2 Dez. (S.gmer Bericht.) Opernregiss-sur Iofes Schlembach vom Hess. LandeStheate, ist heute gestorben. Er hatte fich vor etwa 14 Tagen eine Verletzung am Knie xugezogen dis sich verschlimmert htt. Schlem- vach war mehrere Iahre am Landest frsater tätig und war sowohl alS Sänger wie als Regisseur geschätzt. Reben einer Reihe von Inszenierungen älterer Werd' hat er auch mehrere Uraufführungen am Landeslheater szenisch geleitet und ihnen zmn Erfolg verhalfen.
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Halle. Im ^6 li.fjen. Da, iteratur 1021, 06. Literatur« n 42, Länder« liebte 40, Se- stgeschichte 25, 119, tzeer« und tichasi 24, Ge- frhilosovhie U, chasi 5, Fremd« isDärtS kamen
Am SamStag hiesigen Din- Her 99, Fabrik- Hnfauf wird ge- nimmt die Äri-
cZÄDexnxmg 7 Dezember IXngcttneien yane, hielt Dr Lenz, Gießen, einen Dortvag über nationale Politik. Die Gegner, die nur in geringer Zahl erschauen waren, machten zwar einige ^oischenrufe, die aber vom Redner sofort schlagfertig widerlegt wurden, so daß der zweite Teil seiner LuSsühcungen in größter Ruhe angehört wurde.
^BurkhardSselden. 1. Dez Zu einer schlichten, stimmungsvollen Ädventsfeier barten sich die Kvnstrmandcm unserer Gemeinde, sowie deren Eltern und Daten am Sonntagabend im Schulfaal der Oberklasse eingefundcn Unter der Leitung von Lehrer Stumps frisch ovr- gelragenc Lieder und ausgewähtte (Se)ichtsvor- teäge umrahmten die Ansprache, die der O r t S- Pfarrer über die Konfirmandenzeit und die Aufgabe deS Elternhauses in dieser wichtigen Zeit an die Erschienenen richtete. Sodann wurde in etwa 50 schönen Lichtbildern des gemütstiffen deutschen Mal rS Ludwig Richter . der ganxe Zauber des christlichen Haulc-s und der deutschen Heimat vor Augen geführt Schließlich wurde noch im Lied und in Bildern von Rudolf Schäfer der tiefe Sinn der Adventszeit den Herzen näher g bracht.
V Londorf, 1 Dez. Arn gestrigen Sonntag fand frier die dritte Wahlversammlung statt, einberufen von der sozialdemokratischen Partei, in welcher der frühere hessische Ernährungsminister Reumann tn fast zweistündigem Dorttage über die Politik im Reiche und in Hessen sprach und dabei die Politik der Rechtsparteien, bes 'irders der Deutschnationalen, scharf hitifierte. Sine Diskussion sand nicht statt. Die Versammlung war gut des acht, d e sachlichen Ausführungen Ik-8 Redner» s tnden Beifall. Auch Im benachbarten Ke fiel buch fanden am gestrigen Sonntag je eine Dersarnrnlung der Deutschen Dolkspartei und der So- zialdemokratischen Partei statt.
t ©rünberg, 2. Dez Au» der gestrig-n GemelnderatSsitzuiig ist zu bericht n Tie bvmstandetcn Bauausführungen von Otto । Robert und W.lh Z u m p s t, die den polizeilichen Vorschriften nicht »mz genügen, werden , vom Gerne nderut auf Widcrrrus nachträgl ch g - nehmigt. Die Besprechung eines Antias der I Bürgermeisterei Göbelnrod, zu der I erforderlichen Ehaussierung von 120 Meter des GrenzwegpS im Schild einen Bejuv»; | -u leisten, wird aurüdgcflellt. Die von dem Kreisamt angeregte Winterbeihilfe für die Erwerbslosen n*iri> dem WvhlVch t- auSschuh überwiesen. — Die Anträge 3 ä a e r, FrieDr Dock und Schultheiß. Beist ine brechen zu Dürfen, werden Der B<mkommission überwiesen Be, di.ser Gelege he.l soll »ich die Komnrission Das evtl zu gAwährende Bau Darlehen sowie Die 6r(xi/.u von städtischen Wohnhäusern befvredyen. August Röhm wird die Errichtung eine» Benzintanks genehmigt und eine Anerknnm -gög b.chr von 10 ‘-zilorf jährlich festgesetzt. Dem QIn rag des Gerichtsvollziehers König betr. Herstellung der Theo Kochst raße fann vorerst noch nicht nachgek?Minen werden, weil Die Geirehm gung zum Bau dieser Straße noch nicht erteilt ist. Weiterhin frixKfrte Der Beige rdnete zur Sprache, man möge Doch die seinerzeit ausgelosten DorkriegSlchulden, die sich noch im Umlauf befinden, als weitere Schuld anerkennen und
Vie -Aufwertung uno otc Leistung em« geringen Zins esdienstes im A^ge beba.ten. Die Angelsgenheit wird dem <5tnan^Atstchuß überwiesen Die Holzmacher sind der Qln; ch, 'ie infolge der bekannten Schwiergkeil^n im städtischen Walde Den staatlichen Htff mach rn gegenüber im Rachteil sind; sie bitten deshalb um 10 Prozent Erhöhung deS Lohnes. DaS Qlnliegen loll Die Bürgerm.isberei mit Der Forstbehvrve be prechen — Die Wahlversammlungen linb auch frier flott i n Gange. 3n einer Verdammt ung Cer Rationals ozia- listen, die ziemlich besucht trat, sprach Der bisherige Landtag-abg Hauck, Cessen Qhi5fü'>» runden reichen Beitzäl sanden. Qlls Sp ech: Der Deutschen D o l kspartei legte tere < Äan- DiDat, Sladip. Haurh - Darmstadt d.e deut ch- volkspartcrliche Politik im Reich und in Heilen Dar. Seine Aussüh u g m sanden starken Beifall. Für die Sozialdemokratische Partei sprach am Sonntagnachmittag der Beigeordnete D ö l p - Darmstadt in sachlicher Wei e über D e soz atdemolratifche Politik, für Die Dem okra » tische Partei referierte alxmds Dr Büch- ne r von Darmstadt. — Der Gustav Adolf- Frauenverein veranstaltete am 1. Advent einen ersten g meinfamen QlbenD seiner QHitglic- Der. Die Frauen waren so zahlreich erfd)i.i>en, daß Der Ratlxrns'aal bis auf Den letzten PI tz beseht war. Pfarrer S ch m i D P legte die Glündr dar, Die zu Der Veranstaltung geführt hatten. Er sprach über die großen Ausgaben, die der Gustav Adolf-Frauenverein Hessens zu erfüllen hätte und wie nötig eS sei, daß Das Interesse lebendig erhalten werde. Dann kam ein Bries von Pfarrer Zöckler über DaS Ergehen seiner Anstalten in StanjSlau zur Verlesung, in dem in sehr bewegten Woren von der Roi b- richtet wird. Die Die Deutschen u .ter der prl nsche-n Herr,ch<>ft zu er.ulden haben. Der Abend bega.m und schloß mit dem ®efc> ig eines Adventlie es. Es wurCe der Beschluß g-f cht. In jede n Winter zwei oder Drei solcher Abende zu veranstalten.
ftreie Schotten.
-r- Eichelsdors,2. Dez Mit beginnerd r Woche lxrben Die Holzhauerrotten ihre Tätigkeit in Den WalDlmgmr wieder ausgenommen In üfrertoiegmiDvr ZaHl sind es kleinere Landwirte, Die wenig Der nichts aus ch n bäuerlichen Betrieben afrzu etzen fraben Deshalb ergreifen sie gern die Gel-egenheit. wählene> er W'mtermrn ,te lofrn-it^ Be ^häf Igu-g ab Hol • Hauer zu finden. Die einzelne! Rottrer arbeiten unter ihrem Rottmeister gemeinschaftlich, uiD es ist feine Seltenheit, daß in derselben Rotte in jedem frlgcnben Iahre immer diestlben Leu e wiederkehren, verbunden durch Den glriu;ger.ch- telen W.llen, höchsten Lohn- durch fleißige Arbeit zu erzielen. Auch das Schlagen una Verladen Der Weihnachtsbäumchen hat bereits begonnen.
Htrcis Büdingen.
)( Ortenberg, l. Dez. Ein langer Leichenzug, wie ihn unsere Gemeinde seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat, bewegte sich gestern durch Die Straßen unseres Städtchens. Von allen Seiten war die Bevöllerung gekommen, um den Landwirt Georg Heinrich Hebbel zu Grabe zu begleiten und Die Verehrung, Die das deutsche Voll seinen Veteranen gegenüber empfindet, zu zeigen. Rach Der Grabrede des Ortsgeistlichen, die noch
deS firanfr QU6 Frank- geschrieben: i g » a m t säht berlalsung .sindungs- recht hoch ift Innungen för in einer ®e- jeyl chund c Ueberlassünü sntslchem. oöer im.Lm Kriegs- teitsschein W nt gelaust, Wir orm'te aber M
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straße (16), Landgraf-Philivp-Play (16), Landmannstraße (13), Leihgeftcmer Weg mit Bergwerk (9), LessinAftraüe (12), LicherStraße (14),Ciebigftraf;c (9),Linden- gaffe (1), Lindenvlatz (1) In Löbers 55of (5), Löberstraüe (11), Löwengaffx (17), Lonpstraße (12), Ludwigsplatz (11). Lud- wigftraße (10), Mäusbrrrg (17), Maigaffe (17), MarburaerSrraße (4),Markrlauben.
-
Bcknnntmnrstnng.
Detr.: Die Reichs- und Landtagswahl am 7. Dezember 1924.
Für die Reichs- und Landtagswahl ist die Stadt Gießen mit Gemarkung Schiffenberg unt> Aerrnwald in folgende Adstiminungsbe-irke eingeteilt:
Alieeftraße (Abstimmungsbezirk Nr. 18), Am Kugelberg (14), Am Pfarrgarten (5). Am Steeg (8), Am Weiher (8), An den Babnhöfen (8), An der Iohanneskirche (18), An der Warte (10), Anneröder Weg (14), Asterweg (2), Auf der Bach (1), Auf der Wenrerde (9), Aulweg (9), Bahnhofstraße (v). Berg- straße (11), Bismarckstraße (13), Bleich- sttaße (12), Brandgaffe (16), Brandplatz (16), Braugaffe (16), Bruchstraße (11), Buchnerftraße (8), Buddestraße (7), Bückingstraße (4), Burggraben (1), Grcd- nerstraßc (8), Dammsnaße (2), Diez- straße (16), Doeringslraße (14), Drei- HLusergaffe (16), Ebelstraße (9), Eder- sttaße (2), In den Eichgärten (14), (ficb-
I weg (14), Erdkauterwec, (9), Erlengasse 1(16), Frankfurter Sttaße (7), Friedrich, straße (7), Gabelsbergersttaße (5), Gaffky- sttaße (8),Gartensttaße (11), Georg-Phil.- Gail-Sttaße (13), Glaubrechtstraße (8), Gnauthstraße (12), Goecheftraße (12), Grabensttaße (6), Gutenbergsttaße (13), Äammsttaße (5), An der Äardt (3), Kenselftraße (12), Äeffenstraße (13), Ämter den Schießgärten (3), Äiltebrandftraße (8), Äofmannsttaße (8), Äundsaaffe (1), Iheringstraße (9), Im Gartfeld (2), Iohannessttaße (18), Kaiserallee (15), Kantteiberg (16), Kaplaneigasse (16), Kaplansgaffe (18), Katbarinengaffe (18), Keplerstraße (13), .^rchenplatz (1), Kirch- straße (1), Klinikstraße (8), Kornblumengasse (5), Kreuzplah (17), Krofdorser Sttaße (3), Lahnstraße (5), CanDgrafen-
' straße (16), Marktplatz (1), Marktstraße (5), Mittelweg (8), Moltkesttaße (15), ??'ühlsttaße (5), Kleine Mühlgaffe (5), Nahrungsbe. a (13), Neuen Bäue (16), Neuenweg (18), Neustadt (5), Nord- anläge (3), Ostanlage (15), Ptockstraße (18), Am Niegelpfad (10), Rittergasse <17),Rodheimer Sttaße (3),Am Rodberg (4), Roonstraße (15), Sandgasse (5), Schcmzensttaße (5), Echiffenberg mit | Äerrnwald (13), Schiffenberger Weg I (13), Schillersttaße (2), Schloßgaffe (16), Schottstraße (4), Schützenstraße (3),Schul- i sttaße (16), Seltersweg (17), Senden- i bergsttaße (16), Sonnenftraße (16), Stein- - sttaße (4),Großer Steinweg (14),Stepban- i sttaße (11), Südanlage (18), Teufelslust- i. gärrchen (17), Tiefenweg (5), Trillergaffe 1 (16), Wagengasse (16), Walltorftraße
(1), Weidengaffe (16), Wesersttaße (2), Westanlage (6), 55 in ter der Westanlage (6), Wettergaffe (17), Wetzlarer Weg (8), Wetzsteingasse (1), Wetzsteinstraße (1), Wiesecker Weg (4), Wiesensttaße (15), Wißmarer Sttaße (3),Wilhelmsttaße( 10), Wilsonsttaße (9), Wolfftraße (13), Wolkengosse (17), Zozelsgasse (1).
Die Abstimmung^- (Wahl-) Räume befinden sich:
Für Abftimmunqsbezirk:
1 im allen Rathaus, Marktplatz 14 — Trauungssaal — Abstimmungs- (Wahl-) Vorsteher: Spengler- und Installationsmeister Rudolf Rödi- ger, Stellvertteter: Stadtverordneter Wilhelm Cöber;
2 im städtischen Dienstgeb Lude Aster- weg 9.
Wahlvorsteher: Fabrikant Karl Stückrath, Stellvertteter: Stadt- bauinspektor Adam Wettläufer;
3 im Gewerbehaus Kirchsttaße 16.
Wahlvorsteher: Kaufmann 55ein- rieb Becker, Stellvertteter: Verwaltungsinspektor Karl Reitz;
4 im Schulhaus Schillersttaße 8 — Turnhalle.
Wahlvorsteher: Stadtverordneter Georg Kling, Stellvertteter: Stadtverordneter Heinrich Gottmann;
5 im alten Schulhaus Neustadt 61.
Wahlvorsteher: Kaufmann Ferdinand Krämer, Stellvertteter: Kaufmann Karl Lang;
6 im SchulhauS Westanlage 43 — Turnhalle.
Wahlvorsteher: Stadtverordneter Leopold Mayer, Stellvertteter: Stadttcrordneter Job. Loh;
7 in der alten Klinik Licbigstraße 16 — Zimmer Nr. 18 — Eingang Laupt- portal, links.
Wahlvorsteher: Stadtbauoberinsp. Peter Grobe, Stellvertreter: Kaufmann Karl Seibel;
8 in der alten Klinik Licbigstraße 16 — Zimmer Nr. 15 — Eingang linker Flügel.
Wahlvorsteher: Stadtverordneter Kurt Moosdors, Stellvertreter: Kaufmann 55einrick 55örster;
9 in der allen Klinik Liebigfttaße 16 — Zimmer Nr. 10 — Eingang Laupt- portal, reckts.
Wahlvorsteher: Kaufmann Louis Wetterhadn, Stellvertreter: Reg.- Baurat Friedrich Kuhlmann;
10 im Realgymnasium Ludwigsttahe 11 — Turnhalle.
Wahlvorsteher: Reallehrer Ludw. Lebermehl, Stellvertreter: Kaufmann Ludwig Lembke;
11 im Stadthaus Bergstraße 20 — Zimmer Nr. 6.
Wahlvorsteher: Stadtverordneter Leinrick Löhn, Stellvertreter: Landgerichtsrat Adolf Trümpert;
12 im Landelskammergebäude Lony- straße 7 — Sitzungssaal.
Wahlvorsteher: Stadlv ersparter
13
Ernst Rumpf, Stellvertreter: Kaufmann Zakob Leilbronner;
in der Oberrealschule Stephanstr. 12 — Konferenzzimmer.
Wahlvorsteher: Stadtverordneter Lermann Schmidt, Stellvertreter: Etadwerordneter Lermann Kirch-
seines Stimmbezirks sich a: f >älf), kmnen nur noch bis einschließlich Freitag, den 5. Dezember 1924, abends 6 Uhr, beim ftädt. Wahlamt — Stadthaus Berg- sttaße 20, Zimmer Nr. 14 — beantragt werden.
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zettel, die alle zugelassenen Wahlvor- schläge, die Partei und die Namen der ersten vier Bewerber jedes Vorschlags enthalten, verwandt werden. Bei provinziell gegliederten Landtagswahlvor- fd>lägen ist der Name des ersten und zweiten Bewerbers in jeder Provinz enthalten. Die Stimmabgabe geschieht in der Weise, daß der Sttmmberechtigte durch ein Kreuz, das er in den auf dem Stimmzettel aufgedruckten kleinen Krets setzt, ober durch Unterstreichen oder in sonst erkennbarer Weise kenntlich macht, welchem Wahloorschlag er seine Stimme geben will. Stimmzettel, die mit sonstigen Vermerken oder mit Vorbehalten versehen sind, sowie nicht amtlich herqeftellte Stimmzettel sind ungültig. Die Ausgabe der amtlichen Stimmzettel erfolgt im Abstimmungsraum unter gleichzeitiger Aushändigung eines amtlichen Wahlum- schlags,und zwar erhallen die für Reichsund Landtagswahl Stimmberechtigten 2 amtliche Stimmzettel und einen Wahlumschlag.
ner;
im Israelitischen Gemeindehaus Lony; straße 4.
Wahlvorsteher: Stadtbauinspektor Georg Pairan, Stellvertreter: Stadtverordneter Joseph Maier; im Iustizgebäude Ostanlage 15 — Saal Nr. 18 im Erdgeschoy — Eingang Südseite.
Wahlvorsteher: Stadtverordneter Theodor Schwieder, Stellvertreter : Verwaltungsamtmann WiIfrclm Nothamel;
im Regierungsgebäude Landgraf- Philipp-Platz 3 — Sitzungssaal.
Wahlvorsteher: Verwalter Wilh. Riedel, Stellvertteter: Oberpoft- fetretär Wilhelm Kinzenbach;
im Lotel Prinz Carl, Seltersweg 40 — Linkeres Sälchen.
Wahlvorsteher: Vermessungs-
Inspettor Karl Weith, Stellver-
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Stimm- und Wahlscheine, die nach § 9 der Reichsstimmordnung unb Art. 13 des Landtagswahlgesetzes für besondere bas Pfb 56 Pf
Wahlscheinen haben diese, bev orsiedie amtlichenStimm- zettel entgegennehmen, dem Wahlvor st andzurPrüfungvor- zulegen.
Es ist untersagt, daß in den Zu- und Eingängen der WahllokalePlakate irgend- welcher Art (Wahlaufrufe usw.) auf- gehängt werden.
Gießen, den 2. Dezember 1924. Der Oberbürgermeister.
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tretet: Kaufmann Karl 55aibach;
im Stadthaus, Gartensttaße 2 —
Zimmer Nr. 7. . _
Wahlvorsteher: Amtsgerichtsrat bmen, Turbinenregler unb Schützen- Wilhelm Iöckel, Stellvertreter: Kaufmann Mar Lammerschlag. Die Wahlhandlung (Abstimmung) l findet am Sonntag, dem 7. Dezember 1924, von 9 Ufrr vormittag» bi» 6 Uhr nachmittags statt. Zur Stimmabgabe dürfen nur amtlich hergestelltoStimm-
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