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ln Zunahme Hk. Slel;. M im Aus. SÄtÜiUnöm fanden, der Orden e sruheren Derhält. neu aiifbauen, indem ^Ameinidjait otanbc und Deruie- gliche Standpunll inb treibe leine anti- le der jüdische Ein- -Ichranlt werden. Er das schwarze Areu; szeichen durch alle ! bald em fmesDoll Der Dortrog fand e r danlte dem Aed- n welchem er auch Orden bestehenden Bestrebungen" ein- 'ruck gab, bah dem- grvhere Deranslal- ge Truppen vertre-

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- 3n U Tagen, am >ird daS Mjäyrige che feierlich began- dle Stnlveihung flximanuaftgzn Aschen Orgelbau« Enden. "Lachmu- ensi siaü, in dem Tschmrvd die Fest- cer Kasfeepause wird Menst gehalten, _in > Festansprache hält en PfarrerElumps anzen Schönheit der en zu Gehör bringen

Am 14. September Dvlismissivns. ttag findet ein Fest' Aachmittag ist em i bereits der Ober- n Erscheinen zugesagt ttai miwirken, Der- ^agt.

itten.

Unter äußerst zahl' rn und Freunde der tzchule sand am ndf^st dieser^Schule

Meningen öd Mdschnst Imksschrage W ter ferner und iw- Ek der gmngeam Älensfchw^^ ngen hcwoE^ S-Z -Es ' S*' "E nadlg- ^erlich' terzrenmS?'^ bk verschvuüx'

j* ^.derungan der bei dv v-l3- ^-sche W grode s°Ä für den v°n des DabW kann ätntm-

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statt. Ilm feine Ausgestaltung hatten sich die hauptamtlichen Lehrkräfte, Frl. Goltz,. Frl. Brenz el und Studienassessor Heß sehr ver­dient gemacht, so daß alle Erschienenen mit Be­friedigung und Dankbarkeit an den genußreichen Abend, der in bildungsmähiger und künstlerischer Hinsicht auf der Höhe stand, zurückdenken werden. Zur Einleitung sprach der Schulleiter. Hofprediger Widmann, über die Bedeutung des Jugend- festes und seine doppelte Aufgabe: das Band zwi­schen Schule und Elternhaus fester zu knüpfen und in trüber Zeit helle Freude zu vermitteln. Der Chor der Schüler und Schülerinnen sang drei Lie­der. Der Humor kam zur Geltung in zwei Dekla­mationen. Besonders erfreuten vier reizende Volkstänze. Den Höhepunkt des Festes bildete die Aufführung des fünfaktigen MärchenspielsDie zertanzten Schuhe", das sehr ansprechend wirkte und wobei die jugendlichen Darsteller recht erfreu­liche Proben ihres Könnens ablegten und großen Beifall ernteten. Den Dank der Zühörer sprach in freundlichen Worten das Kuratoriumsmitglied Forstrat Ko11meier aus. Der Schulleiter regte, hie Eindrücke des Abends zusammenfassend, in sei­ner Schlußansprache die Bildung einer Schul­gemeinde. besteheich aus früheren Schülern und Schülerinnen und Freunden der alten, seit 1871 be­stehenden Anstalt, an und warb um Mitglieder für diese neue Einrichtung, von der man sich viel verspricht.

Hessen-Nassau.

Fran kf urt a. M.. 1. Sept. Am Samstag, 30. August fand hier eine Tagung des Landes- vorstanöes der Deutschnationalen (Hess.) Dvlkspartei statt, die überaus zahl­reich besucht war. 3n der Aussprache über die polittschc Lage berichteten u. a. die Herren Cornel. Frbr. v. Hehl zu Herrnsheim- Worms und Weingutsbesitzer Otto 6 t a 11 - mann- Wald-llelversheim als Vertreter des ÄeichSausschusses der Partei für das besetzte Ge­biet über die in den letzten Tagen vor den Eudabstinnnung über das Dawes-Gutachten in Berlin im Reichstage stattgefundenen Verhand­lungen an denen von den hessischen deutschnatt)- nalen Reichstagsabgevrdneten die Herren D ) r sch und Glaser teilnahmen. Da infolge der Ver­zögerung der Reichstagsverhandlungen dieReichs- tagsabgevtt)neten der Partei noch in Berlin qui-ück^hatten worden waren, konnte die Aus- spracht über die politische Lage und die nächsten Ausgaben der Partei noch nicht beendet werden, und soll daher in den nächsten Tagen ihre Fort­setzung finden. 3m weiteren Verlaufe der Ver­handlungen wurde u. a. die Zeiteinteilung für den am SamStag, 11., und Sonntag 12. Oktober in Bensheima. d. B. stattfindenden 5. Lan- desparteita g festgelegt, zu dem als Haupt­redner der bekannte Abg. Schlange-Schönin­gen und der Arbeiterfekretär Ioerg gewonnen sind.

Giehener Stabtttyeater.

Earl Rößler:Die fünf Frankfurter".

Die gestrige Aufführung von Carl Rößlers Fünf Frankfurter" vor fast ausverkauftem Hause bewies nachCharlehs Tante" aufs neue, daß auch unserer altbewährten, soliden Lustspiel- Literatur und die ist gar nicht so klein, wie manche meinen möchten noch immer genügend Werbekraft trrnewohnt. ir<h> ein volles Haus und eine volle Kasse zu gewährleisten, vorausgesetzt, daß an ihre Einstudierung soviel mühevolle Klein­arbeit verwandt wird, wie Karl Dvlcks Regie sie der gestrigen Aufführung hatte angedeihen lassen. Das altväterisch-ehrwürdige Heim Frau Gudulas in der Fahrgasse bot Szenen voll frischen, natürlichen Spiels und guter Beobachtung. Das patriarchalische Verhältnis der Roth^chiDs zur alten Mutter, der innige Zusammenhang mit der alten Heimat, der die in alle Metropolen Europas Verstreuten immer die Fünf Frankfurter" bleiben läßt, kurz der Familiensinn als einer der stärksten Werte jüdischen Volkslebens, wurde von Herrn Volck wirkungsvoll herausgearbeitst. Die abge­klärte konservative. Lebensllugheit der alten Frau Gudula wurde von Auguste M a r ck s in stets takt­vollem zurückhaltendem Spiel überzeugend dargestellt. Die. trotz durchaus gleicher Giund- richtung, doch so verschiedenen Chrrakiere der Roth­schilds lagen ebenfalls in bewährten Händen. Herr Goll verdient ein Sonderlob wegen der großen Ratürlichkeit seines Spiels. Der Salomon Herrn V o l ck s war das tteibende Moment. Das Iaköble Herrn Bastes war etwas reichlich sentimental geraten, was wohl zum gut Teil auf das Schuld­konto des Verfassers zurückfällt. Darunter litt auch das sonst recht niedliche Lottchen Trude Born­heims. Den eitlen Reapolitaner mimte Oskar Feigel mit diel komischer Würde, den kühlen nüchternen Londoner gab Adolf Teleky mit feiner Charakterisierung. Von den hochfeudalen Gegenspielern seien Karl Juhnkes Herzog und Paul Schuberts Fürst Klausthal als ein Be­weis dafür erwähnt, was vielseitige Schauspieler aus gleichgültigen Rollen alles machen können.

e.

Wirtschaft.

Konkurseim August 1924. Rachdem im Juli der Höhepunkt der Konkurseröffnungen (mit 1185 neuen Konkursen) erreicht worden war, ist im August ein Rückgang gefolgt. Es wurden nach einer Zusammenstellung der Finanz Zeitschrift Die Dank", 792 Konkurse neu eröffnet. Ein Ver­gleich mit dem August 1923 offenbart allerdings noch immer ein krasses Mißverhältnis, denn die damalige Ziffer beschränkte sich auf 9 Konkurse.

Absatzmangel und Feierschichten im Ruhrgebiet. 3n der letzten Augustwvche, vom 24. bis 30. August, mußten im Ruhrgebiet toeaen Absatzmangels an 106 Stellen 138 107 Feier- scDhten eingelegt werden. Damit stellt sich ine Zahl der Schichten, welche die Ruhrbergleute im abgelaufenen Monat aus dem genannten Grunde feiern mußten, auf 830 000.

Börsenkurse.

3it Billionen Prozent

Datum: |

ftrenffutt a. M. | Berlin

Frankfurter Armaturen . . . Konservenfabrik Braun . . . Metallgesellichaft Frankfurt. Pet. Union A.-G........

Schuhlabrik Her; Zellstoff Waldbof' * t ' Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel . . .

6®/o Deutsche RrichSantetde . <% Deutsche RetchSanleiy« . 3'/»/» Deutsche Reichsanleihe 3*/n Deutsche itieichSanleibe . Demiche Eparprämienanleih« 4°/0 Preußische KonIotS . . . 4% Hellen...........

»V/o Hellen..........

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Deutsche Derib. Dollar-Aul. bto. Doll -Schatz-Anwetlug.')

<e/o Zolltürken 6e/e Eoldmrrikaner .....

Berliner Handelsgesellschaft. Commerz- und Privat-Bank. Tann ft. und Nationalbaok . Deutlche Bank.........

Deutsche DereinSbank .... TiSconto Lommandit .... Metallbank...........

Mitteldeutsche Lrcdttbank. - Lellerretchische Kreditanstalt. Westbank............

Bochumer Saß .......

BudcruS.....

Caro........

Deutlch-Lnrembnrg ..... Ocffentirchencr Bkrgwerke. . Harpener Bergbau......

Kaliwerke Aschersleben.... Kaliwerk Westeregeln.....

Laurah ütte . . . Oberbedarf......... .

Phönir Bergbau . .....

Ryeinstabl......

title beit Montan........

TelluS Bergbau........

Hamburg-Smerika Paket. . . Norddeutscher Lloyd.....

Theramische Werte Albin . . Semcntwerk Heidelberg . . .

hilipp Holzmann

Anglo-Tont-Suano .... Badische Anilin.......

Chemische Mayer Alavdl . . Soldschmidt GrieS dcimer Electron . . .. Höchster Farbwerke...... Holzverkohlung ........ RütgerSwerke ......... Scheideanstalt.........

Alla- ElektrizitätS-Gesellschaft Bergmann . Mamkraftwerke . Schlickert......

Siemens & Halske......

«dlerwerke Klever ..... Daimler Motoren. ...... Hedliaenftaedt Meguin.........

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) Dom Rückzahlungswert.

Frankfurter Börse.

(Eigener Drahtbericht des »Gießener Anzeiger".)

Frankfurt a. M., 2 Sept. Tendenz: Sehr fest. Das Inkrafttreten des Dawes-Pro- grarnrns kam an der heutigen Börse erst voll zur Auswirkung, indem eine neue Kaufwelle des Publikums einsehte, das, angeregt durch die gestern zustandegekommene kräftige Aufwärtsbe­wegung, dem Börsengeschäft das stärkste Interesse zuzuwenden beginnt. Auch das Ausland hxir mit größeren Kauforders am Platze. Da die K a u f - lu st der Spekulation anhielt, so entwickelte sich bereits an der Frühbörse ein großes Ge­schäft. das bei Börsenbeginn zu einer enormen ilmfatjtätiflfeit führte und am Anleihe­markt von überraschenden Kurssprüngen be­gleitet war. Der Anleihemarkt bildete wieder die Sensation des Tages. Hier standen nicht nur Staats-, Länder- und Stadtanleihen im Mittel­punkt des Verkehrs, die Kaufbewc^ung griff auch auf den Pfandbrief- und Obligationenmarkt über, die gleichfalls zu festen Kursen führte. Am An­leihemarkt erreichte öproz. Kriegsanleihe mit 1,055 einen Rekordstand, 4proz. Reichsanleihe sprang von 1400 auf 1550. Stark gesucht waren hessische und badische Renten. Auf dem Markt

für ausländische Renten sind gleichfalls große Kursgewinne zu verzeichnen. Im Vordergründe standen Türkenwerte, Zolltürken. Der Aktien­markt dagegen war mehr oder weniger ver­nachlässigt, da sich die Spekulatton in vermehrtem Maße auf dem Anleihemarkt betätigte. Der Geldmarkt ist infolge der starken Beizung des Esfektenverkehrs scharf angespannt. Tages­geld zog wieder bis 3/* pro Mille an, Monats­geld hörte man V/8 Prozent. Der Devisen­handel zeigte unverändert ruhiges Geschäft, zumal infolge des Reuhorker Feiertages eine klare Herausbildung einer Tendenz beeinträchtigt wurde. An den Aktienmärkten wurde die gestrige Höherbewegung vielfach zu Gewinnlö­sungen benutzt. Die Grundstimmung blieb fest, doch kam eine Einheitlichkeit nicht zustande. Reben neuen leichten Kursgewinnen waren auch Kursrückgänge zu verzeichnen. Der Freiver- k e h r hatte gleichfalls eine kleine Hausse zu verzeichnen. Bei lebhaftem Geschäft hörte man Api 5, Becker Stahl 21/,, Kohle 6'«, Benz 45/s, Drown Doveri 1,2, Hansa Lloyd 1,65, Ufa 9/s, Krügers hall 12, Petroleum 20,5, Growag 0,225, Rheinische Handelsbank 0,9.

Berliner Börse.

(Eigener Drahtbericht des(Siebener Anzeiger".)

De rlin, 2. Sept. Die Aufwärtsbe­wegung der Kurse setzte sich auch heute an der Dürfe noch fort. Allerdings ist bemerkens­wert, daß die Hausse sich in ruhigen, gleich­mäßigen Formen vollzieht. Die Dörse gibt sich keinem übertriebenen Optimismus hinsichtlich der künftigen Gestaltung der wirtschaftlichen Lage Deutschlands hin und ist sich vor allem darüber klar, daß die bevorstehmden Zusammenlegungen des Aktienkapitals bei den meisten Gesellschaften sehr leicht Rückschläge in der Kursbewegung Her­vorrufen können. Man Hit es also im allgemeinen mit einer maßvollen Einstellung der Dörse auf die neuen Verhältnisse zu tun. Mit einiger Ge­nugtuung wird seitens der Spekulation darauf hingewiesen, dah die auhenpvlttische Lage Deutsch­lands sich in den letzten Tagen gamz wesentlich gebessert hat. Man glaubt, daß dieser Zustand geraume Zeit an halten wird. Auch die Erleich­terung des Verkehrs im besetzten Gebiet macht einen günstigen Eindruck. Im Gegensatz zu dieser ruhigen Aufwärtsbewegung am Aktienmarkt steht die stürmische Hausse am Anleihe­markt. Z. D. wurden heute bereits bei Be­ginn folgende Kurse genannt: Kriegsanleihe 1,080, Zwangsanleihe 36, 23er Kriegsschätze 680. Die ^lmsahe waren auf allen Gebieten des inländi­schen Anleihemarktes außerordentlich groß. Im Geld- und Devisenverckehr zeigten sich kerne we­sentlichen Veränderungen.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt <l M.

(yn Billionen Mark auSqedrückl. BueuoS-SireS, London, Neu« York, Japan, Rio de Janeiro für eine Einheit, Wien und Budapest für 100000 Em Veiten, alle» übrige für 100 Eirchetlen.)

Telegraphische Auszahlung.

1. Septbr.

2. Septvr.

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11,97

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Banknoten.

Berlln, 2. 6c t.

Amerikanische Noten .... Belgische Noten........ Dänische Noten ........ Englische Noten ....... Französische Noten ...... Holländische Noten...... italienische Noten Norwegische Noten ..... Deutsch.Oesterr-, k 100 Jttonen Rumänische Noten Schwedische Nolln ..... Schweizer Noten.......

Spanische Noten Tschechoslowakische Noten .. Ungarische Noten

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Berliner Produktenbörse.

Berlin, 2. Sept Am Prvduktcmnat^t wär Roggen eine Kleinigkeit abgeschwächt. Gerste und Hafer ziemlich unväändert. 'Ser Geschäftsverkehr hatte abgenommen. ES notierten pro 1000 Kilo: Weizen, märt 208 bi» 213, Roggen, märt. 167 bis 175, Gerste, märt. 205 bis 225, neue 185 bis 190, Hafer märt 158 bis 167, Raps 325 bis 350, Leinsaat 415 bis 425: pro 100 Kilo: Weizenmehl 29,25 bis 32. Roggemnehl 24 bis 27,25, Weizen- flci<: 12,50, Roggenkleie 11,40, Diktoriaerbsen 31 bis 35. kleine Erbsen 21 bis 24. Futtererbsen 16 Peluschken 15 bis 16. Ackerbvhnen 16 bis 17, Wicken 15,50 bis 17,50, Lupinen, blau 11 biS 11,50, Seradella. alt 11 bis 11,50, Rapskuchen 13*60 bis 13,80, Leinkuchen 23, Trockenschmtzel 12 20, Torfmelasse 8 40 biS 8,50. Karwfselslocken 19* bis 19,50 Mk.

Büchcrtisch.

Dr. Oscar Wingen: Fünf Jährt Repavationspolttit Gin Grundriß. Zentralverlag G.m. b.H, Berlin XV 35. Preis 1,50 Mk. Der Verfasser bietet in dieser Broschüre auf 78 Setten eine vollständige und knapp gefaxte und sehr übersichtliche Geschichte der Reparationspolittk. Folgt man der sachlichen und klaren Schilderung in der vorliegenden Schrift, so entrollt sich mit dramatischer Spannung das Bild des Leidens-^ weges eines erschöpften und zerquälten Volkes. Der Verfasser betrachtet und würdigt aufd)liebenö auch das Sachverständigengutachten. So vermittelt daS Büchlein von Dr. Wingen den Lesern ein abgerundetes Bild wichtiger politischer Ereignisse nach Abschluß des Versailler Vertrages und da­mit zugleich Einblick tn die groben deutschen Schicksalsfragen.

FrauIngeborgsLrebesgarten, ein rheinischer Roman aus der Werd^eit des Deutschen Reiches von Ludwig Ewers, er­schienen in neuer Auflage (Hugo Schmidt München). Dieser ausgezeichirete Roman toar lange Zeit vergriffen. In ihm durchleben wir ein Menschenalter deutscher Kultur and deutscher Geschichte aus der- Zeit Bismarcks. Denn die Zeit und das Geschehen in ., Frau IngebvrgS Liebesgartcn" ist ein Stück dieses deutschen Ledens jener Epoche und der Roman wird zu einer Art Epos des deutschen Volkes von den Tagen von Solferino bis zu den Tagen des Eckarts von Friedrichsruh. mit dem Hochgesang auf dic deutsche Jugend als Ausklang, der tn unsere schwere Zeit aufmunternd herüberhallt.

Eine Entfettungskur sollten alle Slorvulcntcn vornehmen. Wir raten Ibnen. tn Zhrer Npoiheke £0 ff Toluba-Kerne zu kaufen, die völlig unschadUche, fettzehrende Stoffe enthalten. ft*1-*3

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Unschädlich für alle Stoffe. Mühelose Anwendung.

San ach j aal äie HarkeFnehakopt im Stern**. Erhält!, in Drogerien u. einschlägigen Geschäften.

Warnung vor dem Spiel in der Hamburger Staatslottcrie. Wie die Preußische General- Lotlerie-Dtrektton mitteilt, siebt sie sich oeranlaut, gegen daö in neuerer Zett in zunehmendem Maße zu beobachtende Angebot von Losen der Hamburger Staatslotterie strafrechtlich vorzugehen, da nicht nur das Spielen in dieser Votierte, sondern auch das Angebot ihrer Lose im Gebiet der Preußisch- Süddeutschen Klassenlotterie gesetzlich verboten stnd. Demgemäß haben nicht nur die Hamburger Votterie-Einnehmer, die Lose anbteten, und die Zeitungen, die ihre Inserate veröffentlichen, sondern auch die Spieler in der Hamburger Staatslotterie einpstndliche Strafe zu gewärtigen. Zur Durch­führung der Strafverfahren und zur Ermittelung der Svielteilnehmer wird die Poftsperre verhängt werden. Das gleiche gilt auch für die Dänische Kolonial (SHafienl-Votterte, deren Lose ebenfalls angeboten werben. 6759 id

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Der gewaltige Berg- und Sportfilm

Frankfurter Getreidebörse.

(Eigener Drahtbericht desGiehener Anzeiger".)

Frankfurt a. M, 2. Sept. Es wurden notiert: Wetterauer Weizen 22,50 bis 23,75, Rog­gen. inländ. 18,50 bis 19, Braugerste 22,75 bis 23,75, Hafer, inländ. 20 bis 21, Mais, gelb 18.75 bis 19,25, Weizenmehl, inländ., Spezial 0, 34 bis 34,50, Roggenmehl 27,50 bis 28, Weizen- und Rvggenkleie 11,50 bis 11,75. Tendenz: Stetig

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