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(Flachdruck verboten.)

7. Fortsetzung.

Satan schien bcm kut'chierenden Herrn auch

zu lie<

der alte Datei Hora ihm die Berwol u

<54 öxir

Es sprechen:

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erloschen.

Der Vorstand

Der Saal ist geheizt.

In

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elnttetcu?

GemeinschastS-Liste der Deutschen BolkSpart ei u. der Deutsch-

nationalen:

wirklich betrieben wird.

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Wolkengaffe 17.

ftrase 4JIII s. ***

D. D. P. 1921

D. D. P. 1924

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Eine Mnjter« Nähmaschine

Wachsamer, hüben» r?tnrr, andreknerier

M K M

8 M M toi toi toi 601 601

ReichStagSwahl 11547

Stadtverordnetenwahl 9739

In einer Verfügung des Hessischen Staatsminifteriums zu !Rr. St. M. 10883 vom 10. Juli 1924 werden die Hess. Behörder angewiesen, am Derfassungstag (11. 8) mit den Reichsfarben schwarz, rot, gelb (wörtlich!) zu flaggen. Was sagen die Reichsbanner leute hierzu? Wollen sie nicht eine neue Protest-Kundgebung

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jeder Art

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Gießen

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Giehen, den 29. November 1924. Hessisches Amtsgericht.

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u liegen. Sr fxi -e die 3ügX lotter tn st und träumte sichtlich vor ich btn. nur

1 Babpbettchen, 1 ftinbertonnen.

Die rote Kaschgar

Noman von Fedor von Zvbeltih.

ReichStagSwahl tm Mai 6181

Landtagswahl im November 13991 der Stadt Schwerin:

Demokr. ReichStagSwahl im Mai 1687 Stadtverordnetenwahl im November 2698

Well sie verlangt hat, dah die gesamte Steuergesetzgebung tn jeder Bege­bung vereinfacht und die besondere schwierige Vaflc deSMittelstande^ durch weiteslgebende Schonung berücksichtigt wird.

Weil sie eine einheitliche Regelung de« Öffentlichen Vergebungswesens er­strebt.

Well ne übetbauvt eine stetige »telbc- rouhtc MiielstandSvolitik betreibt und eine ausreichende Beilickfichtiguna der Eigenart des Handwerks. Einzelban» Handels ttnd.Kleingewerbes und deren Schuh bei der Gestaltung der wirt fcbaftllcben und steuerlichen Geseyge- bung entsprechend dem auf ihren An­trag in die Reichsverlassung ausge- nommenen Artikel 161 fordert.

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zu verkaufen Tammstraste 14.

die Berwol ung lene! Hi.fr in ter Äst, u.tb

Frage:

Warum sucht die Deutsche Dolkspartei demo­kratische Wähler zu sich herüber zu ziehen durch den Hinweis auf den Austritt einiger Abgeordneten?

Antwort:

Weil sie durch Darlegung ihrer Politik keinen Eindruck machen kann, denn die ist schwankend und unzuverlässig.

Beweis:

Aufruf StresemannS für Kapputschregierung, wüste monar­chistische und erfüllungsgegnerische Agitation 1920, Ber- ackungSpolitik der D. D. P.-Führer (ZarreS und Molden- )auer gegenüber dem besetzten Gebiet. Proklamierung natio­naler Realpolitik, aber tatsächlich IllustonSpolttik durch

Kuhhandel mit den Deutschnationalen

zwecks Einbeziehung in die Regierung.

Tatsächliche Feststellung:

1. Am 15. November waren 92 Mitglieder aus der Demokratischen Partei ausgetreten, dagegen 11 720 neu ein etreten.

2. Die Wahlen in Hamburg, Anhalt, Mecklen­burg, Oldenburg sind für die Demokraten viel günstiger ausgefallen als für die D. D. P.

Zahlen beweisen.

Die Demokraten erhielten Stimmen in Anhalt:

1'9.92 «,30 12.2 r.9i-

2.18 113,0!

11,1 17,44

1MO 5,6,4

mkt.

ir QInxlget'J lu trieb: 1205 1 Särjen n.ib 120 vchtoem, irbrndgeDich! ruzge oahsa» ge fieichige, lüftete 43-51, nähre öleie lastete Färsen

DonfL'.f.ige vMeilchW z-wcrel 48 Kühe höchsten 10-48, vxnig ? ou&g m slüc jüngere Äü!;t Sät ci 22cO, 10-23. «äl» mittlere Dst« rmgnt Mast' tje Lr'gkälter ) MHämirel ti) Schaft 28 ddh 80 bis -12 von 103 M 150 R io ) 7477. uv 0-70. T'd ft* »inen Heber­

in Hesten Demokraten: Landtagswahl 1921 39140 ReichtagSwahl 1924 45720

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Bekanntmachung.

3n unser Handelsregister Abt. A wurde eingetragen: Um 21. November 1924 bei der Firma Bah S Co., Giehen: Kaufmann Äuno Wrublewsky ist mit Wirkung vom 1. November 1924 aus der offenen Han­delsgesellschaft auSgeschieken und diese er oschen Das Geschäft ist mit dem Rechte der Weiterführung der seitherigen Firma auf den Kaufmann Heinrich Bah in Giehen unter Uebernahme der seither im Geschäfte begründeten Forderungen und Verbindlichkeiten übergegangen.

Am 22. November 1924 bei der Firma Offenbacher Lederwarenvertrieb Adolph Rann. Giehen: Die Firma ist mit dem Geschäfte unter Ausschluh der Uebernahme der seither im Geschäftsbetriebe begrün» beten Forderungen und Verbindlichkeiten auf die Adolph Rann Sbefrau, Alice geb. Hennes zu Dieben übergegangen, mit Wirkung vom 17. November 1924 ab. Die Prokura der Adolph Kann Ehefrau, Alice geb. HenneS ist erloschen. Dem Adolph Kann zu Diehen ist Prokura erteilt.

Am 26. November 1924 bet der Firma Hauser - Dlühlampen - Dertrieb Inhaber Albert Wacker, Viehen: Die Firma ist

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Aigen, aller tüvrkichen Häusern wit üb'rtomg^rtben e-todtoerttn und movsdedeck.en Ziegeldächern. ®ann aber kam ein Nerevau, eine S4ctttliLkeit von [hat<in Ee chrnack halb Schwei er Dista. halb fni i che Prä ektur mit einem ^chil? übe der Haustür, das die btt-eh e.rde Auffcvritt trug: »Rentaeni ces Ct.ftArDcil «uni.les We.cn bürg" Dor Iahrhunbe.ien mochten die H.-rren der Wrienburg ihre Leibeigene i am Zu e des BergeS angriköelt haoen Oetzl stand daS> äbi- chen unter dem wohl ütigen Schu yt deS SXxnen- stiftS. 5Xr S .ufter 2L.iuti Pi Ue hnmerte 1 gar stolz: ,StislS^Sck'uhmachermeisder" 2Ue Damen oben liehen bei J).n arbeiten, nur die Aebn'sin nicht. Die 2lcbt.fi in hatte zu empfindliche Fühchen.

Dl ich hinter der Stadt lagen die Geh fte ter Stiftsherr choft. die geuxiltge G upi5e v n Tau* liXLitcn, in ihrer zueckmäh g.ni 2Liorbnuni ein Ideal für den Landwirt. Borher aber zweig e der Weg nach dem Schlosse sich ab. 2lun konnte der Brau '« wieder in Schr tt fallen, cd ging b-rg ;uf we w auch in weUg-.i» gmen. glatt ebauf- ll -rte.i S cpcntüien. die dem Tie erzu ] der 21'b- tisfin kein HitÄ»ernis boten. Doch de.- Bixeine tixir kei.:e ungrri che (Äideiitatur, uno auh feit Herr bitte eS nicht so eil;g Gr lieh w>e c; die Zügel gleiten, behn'e sich zurück und seck^ den Blick in den falb werdenden Baum chlag zu tei­le i Seitm Nur Bu ea utd ai ven. en rra tt' v der Befand, schon über iie Kultu gren e hi <uiS, aber kerne Hand buritc an de

Nteer sich wag-n. Halbwegs iran te nach Do h gitier le t Derg xrrt vor all agil e x u rin li leit <ib Sin Wal-er mutz e erst de Psotte c.ffren und daZ Wägelchen ku.chla en. Die Ao- sp rrurg galt üb ig tts nicht rair ir..nötixr Neu­gier, s n <m timte auch den zahmen ln'cb;n als S. grenze, t-ie Mer c>us len LibeU igci m Ru- lel.i ästen und « b fürnue 1 zuv.ilen ui5 o1 bei Burg^nrten vordraugen. Der -4-«i abwärts bis zur Bürgerlichkeit deS SbDtgebieteS aber war den Gdelingen verboten.

2iun war die Hf he cifcicht. Der <t"ge( vn einst war neun: Ummaurrung gern eti, o en spi^.engrkr'-nt. dazwischen mit Giascherben in dec KÖllur.terlage, um einer Ueberfteijunq zu weh- rcn. Frühe, drohten h er Kanaunen in fen ge- tüim'en B rb*<u en. j-tzt gen gtcu die 6'e ben

Warum muß

der gewerbliche und kaufmännische Mittelstand für den Wablvorichlag bei

Deutschnationalen Volkspartei

beginnend mit dem Namen:

Professor Dr. Ferdinand Werner Butzbach

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Weil diefe Partei stet» den Standpunkt vertreten bat, dah der gewerbttche und kaufmännische Mittelstand als un- enibeürltdjer Beistandtetl der deut­schen Bolk-wtrtfchaft unbedingt er- bnlten bleiben muh.

Weil fie ohne Handwerk, Elnzelbandel und Kleingewerbe einen Wiederauf­bau der deutschen Wirtschaft für un­möglich bälL , _

Well sie verlangt, dah alle mittelstandi- schon Berufe tret und ungehindert durch gefeviiche, bebötblidie und wirt- fchaititche Bevormundung arbeiten und schaffen können.

W« ll fie jede Sozialisierung und Kom- mnnalifterunQ ded Handwerks, SmAel- Handels ober Kleingewerbes rund­weg ab.ehnt.

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Ä» Julie heraeus-Sffenbach a. Ml.

Eintritt 30 Pfennig. (Einige numerierte Karten zu 1 Mark sind im Wahlbureau Hotel Victoria erhältlich.

Alle Wähler und Wählerinnen find freundlichst eingeladen.

felbfttxritänMib hatte Hellmut cfne uxi c ei zu- gegrifren. Ab.-r lieh sich term vorcatSselen, ob er dc»S auf ihn gesetzte Hosien aui) wurde er­füllen können? 5\«r beste Wi le beeelte iht. toi stand fest. ES war nur die Frag?, ob das ve.- dämmte Fatum nicht wieder dagegen war mit Hogel'chlag und Ninde^pcst und Dürre und Seuchen aller Art . . .

Hellmut toaif ten Rest feiner Zigarre in Ne Luft. Nun lächelte er dcch über sich c bst. Him- mÄdlwnerwetter, er wollte lein Zeig.ing fein I Er reckte seine Schlankheit, er gr ff se ter in die Zügel. Gr war ein grober, hübsch gewach'e er Wann auS gutem Blut, mit ein.-m Ee icht v^n vornehmem Schnitt und dnegt freundli ien Zug von Li.benSwür i skett. der feine Allste u g war.

Jetzt muh e auch der dicke Braune sein? an­geborene Trägheit aufgeben Die "peitschen ch ur slihie über fAnen breiten Rücken. Gr warf die Ddne und griff au«; eS ging schon, wenn eine gewi'se Nöti.iUng dahinterstand D"S el1 en raffelte üb-r das Holperpflaster der kleinen Stadt, durch eine verkrümmte ®*i e um*ah: von wi "

tr Anzeiger.1 , Hz tourten 15 M 22J5, Lmmergersk Hafer, iniänd. , 21,25, 38 25, AoggM' 12,75 bis A en 30 to 38- gut. iwckm 10, l 6,50, Treter, itenz ruhig.

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Lebensmittel- Verdingung.

Der Bedarf an fiolontnltoaren und Gemüse soll für die Küche des I. Bataillons 15. Infanterie-Regiments für die Zeit vom 1. Januar bis 31. März 1925 neu ver­geben werden. /

Ausführliche Angebote mit Prozent- abgebot sind bis zum Derdingungstermin in verschloffenem Umschlag mit der Auf- schriftLebensmittelverdingungE an die Küchenoerwaltung einzureichen.

Der öffentliche Derdingungstermin findet am S. Dezember 1924, 10 Uhr, auf dem Zahlmeister - Geschäftszimmer Kaserne II statt, woselbst auch der Zuschlag, vorbehalt, lich der Genehmigung des Lehrdreisver- waltungsamtes, erteilt wird. 9598D

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Folgerung:

Wähler, latzl Euch nicht durch die Kniffe irre machen, durch die Ohr auf einer Stufe mit einer Hammelherde gestellt werdet, die blindlings nachrennt, wenn einige Leithammel ausbrechen, sondern wählt die Demokratische Partei die sichere Gewähr bietet, dah nationale Realpolitik nicht nur als Schlag­wort zum Einfangen der Wähler verkündet, sondern auch

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2km Tage stand daS Tor tneu ofstm, eS war tief und gewölbt tmb trug oben in 6onbftvtn baA t;fUtDOppen, ein HurrfODcrf les Her.'ldftantts, mit den Wappenttrre-n der Grasen Hora zu Hohendonzberg und der Herren ton Alcybing, i\r.n lcbrcl«3uc.i Ha'xt u:B dem Ginhorn. Der Boaure fürchttttc sich nicht vor dem fte neuen G.t er, er spürte je.), auch den 5tan.xi.en.ud tm TLjuI mtd rx4y-n HaUun^i an. Mit geflnafltcn Serien fuhr Hellmut durch den kleinen Burg* guten, voll Anmut ltd} der Btauiw Bei e. Kops und Schwnf fptetn. al5 ttn c er doch, was sich vor bm Sl.ftSschto se schick , und bl.cb m t h l e.n Prusten v^r dem Po ta( des MUtelwaKS | eben.

DaS Prrtal war breit, darüber lag ein Al an, und -.Aif hm nnfxncn fünf alle Damen den Nach- mi!U»gstee SS war en ncrtu eite 5 r.u'cinÄ u cd sie hegen gld<b».*.tig iie Hälse in b.eiten Sptgen- krauben und neigten die Käpfe unter schwanen, w nh be äumten Hlub. en not) vorn, un) tarnt K«gte die ri «:Ach. dec Hrllmu'.!' und die ü> r.gim wiedechollen faß cfn|ttnunig: .Ach, der Hellmut 1"

Hellmut war u-ten vom Wag^n gedrungen und batte einem Diener die Zügel zugeworsen, zog run s ine-i gr.tu n Fla^Sh^t riet h.naut: .Htche die Dhr^, nxi e gnädigsten Tanten! 3ft meine Schwrher zu sp echcn7

Ein zerfalteles Muntiengesicht beugte ftch über dis Ba.u trade, und ein feines Sümmchen antworteten .Sie ist eben vom ßoajlemtt ge- kommm, lieber Hellmut. Gchen S.e nur nach ^cm Pferdestall, da wird sie noch 'ein .. . ." Und dann tauchten rech:S u d links von d-m Mumien- g-iht je zwei allere ilhirakteimasken über dem Qiiu g länger aus. und wi. Ixim ant.fa,i Chorus criMoll der gemeinsame Nachhall: »Da Wird sie noch sein . .

Ta war sie auch wirklich noch Hellmut fand die S^wester im Dox ihrrZ Nollch-.mmels. Der Caul hatte lich an evrcm scharfen Stein den Unten Hi.iterfuh v.rl hl. und sie tc baoete dar Aus- tixjdien les Hufes und rrdne.e ein Mih'^ad an. Drüh Doti. Hellmut." tief |ie dem Bruber ent­gegen. .kommst tu alS Abg:fandter aus G vh- P-mar v.m g ücklichen Bräutigam v er im Auf­trage der Ba.er? Soll die Hochzeit ein Familien- feft werden, an dem sämtliche S iftsbamen te l-

nehmen? »» wäre eine plästerliche Avwechsuw- für meine grauen Weib!ein."

.Du bist guter Laune, Alefe. mir fe^t sie. 3d) weih nicht, wie ich mich verhrllen soll, und möchte mir deinen Rat erbitten. 3ch (mIk auch eine ßo.ung für dich: du sollst der Tvauung in Schwscheide aiS Zeugin beiwohnen."

.Atzend/ rief Iie, und um die Wölbung ihrer Lippen' fdmcflte ia'd> aufNihcnber Hvhi. .Geh: der Wunsch ettix1- von Gert aus? Gs wäre eine llnwnridvmitxnt."

»Gori ist äuge bllcklich auch in Gir»h-Pvnat, aber er schiert lich nich: um die 'Arran^meittS. Gr betrcKbtn das Ganze wie eine nvtuendige Kleiniglest, die man am besten rasch b ntcr sich bringt, oder wie eine Ciöru rg. die ubcenxinbcn werden muh. Nein, Lere. die -erden O. fcl von hüben und drüben möchte:, gern, hast wir an dcr Hochzeit tellneh.nrn. Ich muhte schon zu sagen ich bin Beanrier in Groh-Po.rar aber uxiv soll ich für dich cxllworten 7'

Sie nahm die Schleppe ihres ReitrockS ir die Hand und wandte sich an den Stalltnechl .Wir tutHm weiter. Gustav. ist keine Dnt - zündung, die S-ennen find llar. ich te-.rle. Nus Lohmen bat nichts weiter auf sich. 2lber kalt Wasser tut immer gut Unb zu Hellmut sagte sie: .Gehen wir in mein Zimmer. Drü- derle . . . Noch einmal klopfte sie dem Not sch.mmel auf den Hals unb strich über Lin 5dl und schritt dann voraus., durch den Stallgang, über den Hof In bas Schlos).

Auf der breiten, teppi ^belegsten Steintreppe, die doppelwangig zum ersten Htockwerk führte, hud)ten ein pa.rp der S.if.sdamen an den be?en vorüber Alexc nickte ihnen nur zu, doch Tic hei ten Hellmut auf, et tüh e ihnen die Hände und tauschte ein rasches Wort mit ihnen.3ft es denn möglich, Sy^UT frxKjtc die cnie eine Ttarn- zigiädrige, die Se i-rin der hier hL»llenden All sungfernfchaft, .dieser Gert! . . " .Was ist nicht möglich, g ä> gste Tante?" erwiderte Hell mut?alles ist mög ich, felbft das Unmöglichste, zumal bei dem Gert . . ."

O du mein lieber Gott!" seufzte btc greife Dame und glitt weiter treppab.

(Sortierung folgt)

zuweilen einmal etnen antell.«hm«nden D ick über die Setder werfenb, in b;c der 'Pflug sich grub und der Samen für die Winterung f cL Herr Hellmut von Mey ing war selbst i^nbarirt u b fein schlechter, rbglech er auf fettem eigenen kleinen Driitz koppheister geg-mgm war Din paar verteufelte Wihernten und ei i hariherj ger Gl u- biger hatten ihn rumtert Das kommt vor in der Well, db-r Hel mut war ein !u io'er He r, der alles ilnh.-ll seinem Fatum zu'ch.ste>, fetium persb'dichen Pech. DaZ hatte ihrr schon al» O fi- ater verfolgt und war das ei'tzi e tm £e ex, was ihm treu b.tcb. Es machte ihr zuweilen trüb­sinnig und erfüllte ihn oft grundlos mit bösen Ahrnrngen. Nun h.st.e drüben in Groh-Ponar

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Mittwoch, den 3. Dezember 1924, 8V< Uhr abends in der Turnhalle (Oswaldsgarten)

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