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bank und in den Plänen, die hinsichtlich der Zu­kunft der Deutschen Rentenbank bekannt raerden. Auch das ausländische Kapital wagt wieder In­vestierungen in Deutschland, wie das Zustande­kommen amerikanischer Zuckerkredite und die in

Die Börse steht noch immer im Banne der Londoner Konferenz. Tr,h aller Schwierigkeiten, die noch in den letzten Tagen bei den Londoner Beratungen auftraten, ist man gerade an Börse auffallend optimistisch. Man glaubt an positives Ergebnis der Konferenz, weil man eben nicht vorstellen kann, was für Folgen Scheitern dieses letzten Versuches zur Lösung Reparationsfrage in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht haben könnte. Hinter einem negativen Ergebnis der Konferenz würde ja tatsächlich ein erschreckendes Bakuum stehen, da nicht nur die führenden politischen Kreise Deutschlands, sondern auch die Regierungen Englands und Frankreichs ihre ganze Poli.it auf das Sachverständigen°Gut° achten eingestellt haben. Die Hoffnung der Börse, daß eine befriedigende Lösung der Londoner Ver­handlungen die Geldmarttlage in Deutschland in erster Linie günstig beeinflussen werde, findet schon jetzt eine gewisse Entschädigung in den Milderungen der Kreditpolitik der Golddiskont-

£uf eine Unterlage und schneide alle deschatrenven Blätter fort, damit sie schon ausreifen. Alles Unkraut ist sorgfältig zu vernichten: läßt man es zum Samentragen kommen, verursacht es im nächsten Jahre zehnfältige Arbeit. Sch.

Der Geflügelhof im August.

Die Hundstage bringen in der Regel die tzröyte Hitze. Man sorge darum ausgiebig für Schatten und frisches, kühles Trinkwasser auf dem Geflügelhof. Diel frisches Grünfutter ist der Ge­sundheit und dem Gedeihen der Tiere äußerst dienlich. Man sehe peinlich auch auf größte Sau­berkeit in den Ställen. Das Ungeziefer vermehrt sich tn der heißen Zeit unglaublich, und kein Tier kann gedeihen, wenn es von Schmarotzern geplagt wird. Die Schlafräume bleiben auch des Rachts geöffnet, jedoch darf keine Zugluft entstehen. Sitz wiederholtes Besprengen der Aufenthaltsräumv mit kaltem Wasser ist sehr vorteilhaft bei starker Hitze. Das Drutgeschäft hört auf. Drutlustige Hennen sperre man in einen Käsig, den man auf den Geflügelhof hinstellt, so dah die Genüssen heran« können. Bei gutem Futter wird die Brutlust dann bald vergehen. Die Mauser fetzt jetzt ziem­lich allgemein ein. Mausernde Tiere sind «sowohl vor Sonnenbrand, als auch v)r Kälte und Rässe zu schützen und besonders kräftig zu füttern, vor allem mit animalischen RährstoffM und kohlen­saurem Kalk. Alte Hennen sind vor her Mauser zu schlachten oder zu verkaufen. Die Jungtiere sind jetzt auszumustern. Man behalte nur so viele aur Zucht, als man auch völlig ausreichend durch den Winter füttern kann. Lieber ein Tier weni­ger, als eins zu viel. Wenn irgend möglich, bringe man die Tiere auf die abgeernteten Stoppelfeld«:, die nie besser ausgenüht werden können.

Auch Truthühner und Gänse kommen auf die Stoppeln. Sie finden hier den Tisch schon so reich­lich gedeckt, daß eine weitere Mast nicht nötig wird. Will man bei Gänsen noch ein weiteres tun, so füttere man sie nach älmbruch der Stoppeln noch acht bis vierzehn Tage in engen Duchten mit reichlich Möhren. Falls Truthühner anfangs des Monats noch ein Gelege machen, kann man diese Gier ausbrüten lassen. Diese Brut ergibt noch gern gekaufte Sch lacht tiere. Gänse werden gerupft: man nehme aber nur die völlig reifen Federn. Zucht- enten gehören fetzt aufs Wasser, da sie dann leich­ter mausern. Auch wenn Enten noch ein Gelege machen, läßt man es noch zu Schlachtzwecken vor- tellhaft ausbrüten. Tauben halte man fleißig zum Feldern an. Sie brauchen dann kaum noch ein Beifutter. Mausernde Tauben läßt man nicht mehr brüten. Machen solche Tiere noch ein Gelege, so nehme man die Eier fort bzw. gebe man sie einem anderen Paar. Sorgfältigste Reinlichkeit des Taubenbodens ist für das Gedeihen sowohl der Alten als auch der Hungen unerläßlich. Für frisches Dadewasser und Trinkwasser ist täglich zu sorgen.

Fragekasten.

Frage 38: Wie vertreibt man Ameisen aus Küchenschrank, Wohn- und Kellerräumen? Ich habe mein Haus erst vor kurzem von Grund aus reinigen und frisch übertünchen lassen, aber die Ameisen stellen sich wieder ein.

Antwort: Es genügt bisweilen, den Auf­bewahrungsort für Süßigkeiten, wie Zucker, Honig, Gelee usw., zu wechseln. Sind aber die Plaae-- jeifter so heimisch geworden, daß dies nichts hilft, dann fängt man sie durch ausgelegte Tücher, die in Zuckerlösung oder ankere Sühig eiten ge­taucht find, und wirst diese, wenn sie voller Ameisen sind, tn kochendes Wasser. Dies wieder­holt man sooft, als nötig ist. Sind Rester in der Rahe des Wohnhauses, so werden sie mit kochendem Wasser ausgegossen. Es gibt auch chemische Mstiel, deren Anwendung ihrer Gif ig- keit wegen aber nicht in Frage kommen können.

Wirtschaft.

Börse und Geldmarkt.

| Oen letten -Jagen an Der Dorfe norgenorranenen Efsektenkaufe für ausländische Rechnung beweisen. Es wird aber noch mancher langwierigen Kredit« ^ryandlungen und einer starken Unterstützung des Auslandes bedürfen, bis die deutsche Wirt­schaft wieder über die erforderlichen Kapitalien verfügt, um sich etwas freier bewegen zu können. Selbst bei einer großzügigen Llnterstühuug aus­ländischer Kapitalgruppen wird Deutschland noch auf längere Sicht dasjenige Industrieland bleiben, das mit den höchsten Diskontsätzen und den stärk­sten Belastungen durch Steuern usw. zu rechnen hat. Es stehen uns auf alle Fälle sehr schwere Zeiten bevor, denen natürlich auch die Börse immer wieder Rechnung tragen muh. Einer Auf­wärtsbewegung der Effektenkurse sind selbst bei günstigster Gestaltung der außenpolitischen Lage Öenge Grenzen durch die wirtschaftlichen nisse gezogen. Dor allem ist zu benid- sichtigen, baß die finanzielle Lage unserer In­dustrie auf Monate hinaus noch unllar bleiben wird, da ja der Umfang der Belastungen und ihre Auswirkung noch längst nicht feststehen. In be­sonderem Maße gilt das von der Montanindustrie. Hier lassen sich die durch Abwehrkampf und Micum-Delastung entstandenen Schulden ebenso­wenig übersehen, wie die Möglichkeiten der Ab­geltung jener Ansprüche, die von den großen -Unternehmungen an das Reich zu stellen sind. Solange über diese Angelegenheiten keine volle Klarheit geschaffen ist, wird auch die kursmähige Bewertung der Montanaktien immer eine unsichere und sehr zurückhaltende bleiben.

«DieGoldumstellungdesMetall- Konzern s. Die Gesellschaften des Konzerns veröffentlichen gemeinschaftlich ihre Goldmark- eröffnungsbilanzen, die teilweise, gemessen an den Friedensbilanzen, gewisse Substanzverluste er­geben. Die Metallbank und Metallur- Lische Gesellschaft schlägt eine Zusammen- f.gung des bisherigen Aktienkapitals von 2l3Mill. Papiermark derart vor, daß die Stammaktien im Verhältnis von 10 zu 1 und die 53 Mill. Mk. Vorzugsaktien im Verhältnis von 50 zu 1 zusam­mengelegt werden. In der Goldmark-Eröffnungs- bilanz erscheinen u. a. Grundstücke und Gebäude mit 1,21 Mill. Mk., Schuldner mit 1,05 Mill. Mk., Bankguthaben und kurzfristig verliehene Gelder mit 1,12 Mill. Mk., Beteiligungen mit 7,12 Mill. Mark, andererseits Gläubiger mit 3,17 Mill. Mk. Die Metall-Gesellschaft legt das Stammaktienkapital im Verhältnis von 25 zu 3, die Vorzugsaktien von 25 zu 1 zusammen. Das bis­herige Grundkapital betrug 170 Mill. Papiermark. Die Bilanz weist u. a. Grundstücke und Gebäude mit 1,06 Mill., Beteiligungen, Anleihen, Obli­gationen und diverse Aktien mit 15,69 Mill., De­bitoren mit 32,2 Mill., Warenvorräte mit 3.48 Mill., andererseits Kreditoren mit 33,88 Mill., Aktienkapital mit 18,8 Mill. Mk. aus. In der Goldmark-Eröffnungsbilanz der Gold- und Silberscheide-Anstalt vormals Roehler A-G., Frankfurt am Main, stehen unter anderen Gebäude, Grundstücke, Maschinen und Geräte zu­sammen mit 6,7 Mill. Mk., Debitoren mit 3,2 Mill. Mark, und Kreditoren mit 2,3 Mill. Mk. zu Buch. Das Aktienkapital wird in Zukunft aus 22,4 Mill. Mark Stamm- und 0,6 Mill. Mk. Vorzugsaktien bestehen.

* Voigt & f ner A. G., Frank­furt a. M. Die G.V. Der Gesellschaft, in der 14 Aktionäre mit 310 650 Stimmen ein Aktienkapital von 170 Mikl innen Mk. vertraten, genehmigte die Bllanz, Gewinn- und Verlustrechnung mit 310 640 gegen 12 Stimmen der Firma Braunmüller & Co., Berlin, deren Vertreter Protest zu Protokoll gab. Die Tantieme des Aufsichtsrats wurde auf 12 000 Gm. festgesetzt. Auch die übrigen Regu­larien wurden gegen die kleine Minderheit ge­nehmigt. Der Vertreter dieser Firma fragte, wie mit den Aktien der letzten Emission verfahren: worden fei. Es tpurbe erwidert, daß die Aktien satzungsgemäß von einem Konsortium übernommen und an der Börse verkauft worden seien. Gegen die Entlastung der Verwaltung ftimmte der Oppo­nent ebenfalls: die ausscheidenden Mitglieder des Aufsichtsrates wurden wiedergewählt.

Der Zwangsvergleichsvorschlag beim Stahlwerk Decker. Das Stahlwerk Decker teilt mit: In den letzten Tagen sind in der Presse mehrfach Rachricht über den be­absichtigten Zwangsvergleich und über den Status des Unternehmens veröffentlicht worden. Hierzu bedarf es einiger Richtigstellungen. Der Zwangs- vergleichsvorfchlag geht dahin, daß den Gläu­bigern 40 Prozent angeboten werden, und zwar 25 Prozent in bar und 15 Prozent in Obligatio­nen. Die 25 Prozent bar werden mit 15 Prozent 14 Tage nach rechtskräftiger Destätigung des Zwangsvergleichs, mit dem Rest zwei Monate nach diesem Termin bezahlt. Aller Wahrschein­lichkeit nach sollen die kleineren Forderungen, etwa unter 1000 Mk., voll befriedigt Werdern Der Status der Gesellschaft, an Hand dessen zur Zeit mit den Gläubigern über den beabsichtigten Zwangsvergleich verhandelt wird, enthält Akzept­verpflichtungen in Höhe von etwa 11 Millionen Mark, Warenverpflichtungen in Höhe von 5 Mil­lionen Mark. An bevorrechtigten Forderungen sind ausgenommen etwa 5'/z Millionen Mark.

*

Börsenkurse.

) Dom Rückzahlungswert.

6*/o Deutsche Reich-anlethe . <®/o Deutsche Reichüan leihe . hMs. Deutsche RclchZan leihe 3°/o Deutsche ReichSanleibe . Deutsche Svarpramienanlethe 4°/o Preußische ÄonsolS .. . 4°o Hessen

Hessen..........

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Deutsche Dertb. Dollar-Anl. dto- Doll.-Schatz-Lmretlng.'!

4% Zolltürkeu 5% Äoldmextkaner .... . . |

BerUner HandelSqesellschast. Lammert- und Pnvat-Bank Tarrn ft und Narionalbank . Deutsche Bank.........

Deutsche AercinSbank .... DiSconlo Lommandit .... Metallbank...........

Mitteldeutsche Lredilbcmk.

L7csteiretchische Kreditanstalt Weltbank............

Bochumer Guß ......

Buderus............

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Deutsch-Luxemburg.....

Gelsenkirchener Bergwerke Harpe ne r Bergbau .... Kaliwerke Aschersleben. . .flalnverk Westeregeln. . Laurahütte....... .

Öberbedarf Phönix Bergbau.......

Rdemstahl...........

Riedeck Montan Tellus Bergbau........

Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Lloyd.....

Prramische Werke Albin . . Zementwerk Heidelberg . . . Philipp Holzmann......

Anglo-Tont-Guano.....

Badische Anilin........

Chemische Mayer AlavÄ . . Goldschmidt.........

Kries eimer Electron .... Höchster Farbwerke Holzverkohlung.....

RütgcrSivcrke ......... kcheideanstalt ........

«llg- Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann Moinkrastwcrke .....

Schuckert.........

Siemens & Halske

Adlerwerke Kleyer ......

Daimler Motoren. ...... Heyligenstaedt . . .......

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Frankfurter Armaturen . . . Konservenfabrik Braun . . . Metallgesell chaft Frankfurt. Pct. Union A.-Ä.

Schuhfabrik Herz Sichel. Zellstoff Waldhos.......

Zncteriabrik Frankenthal Zuckerfabrik Waghäusel

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Frankfurt a. M.

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Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

(Fn Billionen Mark auSgedrückt Buenos-Aires, London. Neu- bork, Japan, Rio de 0a»etro für eine Einheit, Wien and Budapest für 100000 Einbenrn. alle« übrige für 100 Einheiten.)

Telegraphische Auszahlung.

Banknoten.

31. Juli

1. Aug.

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Remark.

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Spanische Noten.......

Tschechoslowakische Noten . .

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Ungarische Noten . . ...

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voll

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 1. Xig. (Drahtbericht desGießener Anzeigers".) Tendenz: Gut be­hauptet, Anleihe fest. Die Börse eröffnete den Verkehr am Wochenende in gut erholter, zu Festigkeit neigender Haltung. Rachdem die Speku­lation den Abbau ihrer Engagements zum großen Teil eingestellt hat, kam der Rückgang der Aktien- werte zum Stillstand, was feine Erklärung darin

findet, daß die Zuverftcht aus etn günstiges Resul­tat in London, wo gestern beachtenswerte Erfolge erhielt wurden, wieder fester geworden ist. Das Geschäft war für die Aktien werte ruhig, aber etwas lebhafter wie gestern. Desto stürmischer war dcr Verkehr am deutschen Rentenmarkt, wo die älmsähe bei gesteigertem Interesse großen Umfang annahmen. Die Kauflust für diese Werte war außerordentlich rege and erstreckte sich vor­nehmlich auf Kriegsanleihe. Auch am auslän­dischen Rentenmarlt entwickelte sich em lebhaftes Geschäft, hier waren es besonders Türleawertc, die starkes Interesse aus sich [enItem Die Zins­sätze am Geldmarkt sind die gleichen, wie am Vortage. Das Geld ist aber etwas billiger ge­worden. Tagesgeld 5/is pro Mille, Monatsgell l1/,. Am Devisenmarkt hat der Pariser Frank eine kräftige Erholung zu verzeichnen, bei einer Pfundparität von 86,90 und einer Dollarparität von 19,75. Das Pfund hatte einen Kars von 4,40 bis 4,405/8. Die Mark nahm mit 4,183 «Bil­lionen in Dollarparität einen unveränderten Kursstand ein. Der Einheitsrnarlt wies eine ic'jc Haltung auf. Der freie Verkehr lag völlig ohne Interesse. Etwas lebhafter war Api im Der lehr. Api 3Vi, Decker-Stahl V/2, Becker-Kohle 5, D uz 2,75, Krügershall 3,75, Petroleum 13,25, Ufa 5,12, Growag 0,165.

Berliner Börse

Der!in, 1. 2Iug. (Drahtbericht des »Gieß. Anz.".) Die Dörse stand hmte im Zeichen eurer Hausse An dem inländischen Anleihe- und Ak i n= markt war das Geschäft ziemlich ruhig, all r ings bei gut behaupteten und teilwelle |t>gnr b f-fti i- ten Kursen. Die Aufwärlsbew.gung d r Anl ibe ist in erster Linie darauf zurückzufnhren. daß auch weiterhin auffällige Käufe b:flimmicr Da k firmen stattfinden, von denen man a nimmt iah sie im Auftrag amtlicher Stellen handeln. Hie in haben alle bisher ausgeg denen Demen iS nich s geändert. Ein Dörsengerücht will wissen, daß nach Erledigung des Sachverständigeavo. schlag s das Reich eine innere Anleihe aufnehmen wolle, bei der Kriegsanleihe und Dvrk.iegsanleihe zu einem bestimmten Kurs in Zahlung genommen würde. Diese Gerüchte sind zur Zeit noch nicht nachprüfbar. Die außenpolitische Lage wird von der Dörse verhältnismäßig günstig beurteilt. Die Spekulation nahm heute am Aktienmarlt auf der Grundlage der gestrigen Kurse Rückläufe vor. die verschiedentlich zu Kursbesserungen führten. Der Geldmarkt war wenig verändert Es ,eigt sich hier eine gewisse Verflüssigung. Am Dev sen- marft jst die Kursbewegung des französi'chen Franken zu vermerken, der gestern an der in.er- nationalen Dörse schwach lag, Heu e ober unter dem Eindruck der Annahme des französischen Vorschlages auf der Londoner Konferenz etwas fester ist.

Märkte.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 1. Aug. (Drahtbericht des Gießener Anzeigers.) Cs wurden notiert: Wetterauer Weizen 20,50 bis 21, Roggen, inländ. 17,50 bis 18, Braugerste 18 bis 18,50, Hafer, inl. 18 bis 18,50, Mais, gelb 17,25 bis 17,50, Weizen­mehl, inländ., Spezial 0 31,75 bis 33, Roggenmehl 26 bis 26,50, Weiten- und Roggenkleie 10,50 bis 10,75. Tendenz: Unverändert.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 1. Aug Am Prvduktenmaickl sind Veränderungen nicht eingetreten: die Preise sind behauptet, da Angebot sich nicht mehr geltend macht. Roggen und Weizen waren ehe. gefragt. Mehl sehr ruhig, ebenso Futtermittel. Es w Den notiert für je 1000 Kilo: Weizen, märk. 186 bis 191, Gerste, märk. 162 bis 171, neue 154 bis 162, Hafer, märt. 148 bis 154, Raps 285 bis 290, Rübsen 138 bis 144; für je 100 K lo: Weizen­mehl 25,25 bis 28,25, Roggenmehl 21,25 bis 2 ,25, Weizenkleie 10,40 bis 10,50, Rogg.nkleie 10,20, Diktoriaerbsen 22 bis 24, kleine Erbsen 15,50 bis 17, Futtererbsen 14 bis 15, Peluschken 14, Acker­bohnen 13 bis 15, Wicken 14 bis 15, Lupinen, blau 9,50 bis 10, gelb 17 bis 18, Rapskuchen 11 bis 11,10, Leinkuchen 20, Trockenschnitzel 9,40, Kartoffelflocken 22,50 bis 23.

Verantwortlich für Politik und Feuilleton: I. V.: Heinz Gorcenz. THT M§MkWMLMUSM? Nur mitSchaumpon mit dem schwarzen Kopf. Der Name bürgt für die beste Wirkung bei ab­soluter Unschädlichkeit. Die verschiedenen Zusätze, wie Ei, Teer und Kamille ermöglichen es jedem, sein Haar nach der Beschaffen- C- . ,v A neit ganz individuell zu behandeln, je 4 H nachdem es trocken, fettig, blond oder C . braun ist. Man verlange ausdrücklich M ' Schaumpon Marke Schwarzkopf mit der weltbekannten Schutzmarke tr . Schwarzer Kopf und weise Nachahmungen zurück.

Bei der PreußischenPreußisch Tuddcutschen Klaffenlotteric werden von der 24./250. Votierte ab, deren Lose L Klasse jetzt verkauft werden, wieder alle Gewinne einzeln gezogen wie früher. IGUüäid

halbe Arbeit,billiges Wafchen und dieWdt

( NUR IN DER BEKANNTEN \ Irrung,niemals lose. /

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Persil

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Darmstadt

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