llljr: 3m weihen Röhl.
Büchertisch.
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alä äu den Schlafkranken und Aussätzigen
Schriften.durch Ptznr,nakon2l.-G. 3-rniIkfnrt n. M.
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60 10
Banknoten.
(Ohne Gewähr.)
Dtcpart
3Q. I-M.
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Norwegische Noten Rumänische Noten. Spanische Noten. .
3e frischer, desto feiner und cvniebincr! Da« ist ' ble 'nnn sich für Pfeiffer L Dtllers n^r Ausserdem aber weiter:
Nie zuviel in den Knffeetopf. Ein Kaffeelöffel nnfi J Dicklich viel auf 3 bis 4 Kaffeelöffel Bohnen- °der Getreidekaffee. Hier kann man wirklich waren, bat; man sich dadurch den Geschmack und die Freude verdirbt. Gerade das Gegenteil ist der Fall rcnL®TU<nbt 9lnnVlOz Peiffer L Dtllers Kaffee- Essenz nie in der Küche ausgehen zu lassen. 3153D
Vermischtes.
Der Stickstoffderbrauch der Erde.
Telegraphische Auszahlung. (Ohne Gewähr.)
Märkte.
Berliner Produktenbörse.
•jK SÄÄÄ »HÄ Dr. Weinreichs Mottenäther
toZM. WM. WRQ M-r-." I ÄAdL°NMSL?M^«nund^°«-r,ewAnMs7»d.
W i6m” trat und ihdi um einr bäten Ä ' t“Bte Cendl 'mä zu bc rifJ?^Letx- M« Tag. Aach einer regne- Ä ÄÄ 55*52 StetaflSy* taXtnmi,e Dr'l- Pfiff Lenz Wug Pometta einen Spazieiaana vor und sie stiegen von Egg zum Ä eS um bann der Senta zu solgen, die von tec Paß. ^^^cn^l>lfenzu>l hinabführte u.ib ten Lumiel K bem Elbeamvos überschritt. Lorenz hatte Eibonmoos angestochen, Lrockengräben ausaeb^ den das Sickerwasser gesammelt urS> bverten ^tonschale über Len Lunnelsirst w % geleitet. Er wollte den Spaziergang tenühm bi° WS-rv-rMtM- z^pri^n^ Rieterschlage der letzten Woche hatten das Eib^° wie einen Schwamm durchnäßt, und der b-es .GArrges wirkte sichtlich stärker als „^•Sm Tunnel sprudelte das Wasser aus allen Rohren.
Sie gelangten in drei Stunden auf die Paß- hohe, ohne cm Wort über den Zweck der Llnter- redung zu verlieren. Lorenz Bantiger ermutigte den Werber nicht, und seine Zurückhaltung, die mehr feinem Wesen als seiner Absicht entsprang, hatte auf einen anderen vielleicht abkühlcnd und abschreckend gewirkt. Aber der Tessiner war zu kühn zu angriffslustig und zu leidenschaftlich, sich fen^oi8^ 'T ®r ^Xlrtctc nur, bis sie den steilen Anstieg überwunden und die große Kehre eb? Unter Mattel erreicht hatten,
En c. sern Anliegen vorbrachte. Sie standen in ter Kehre still und ruhten einen Augenblick vom
sonders wenn sie mich auf der Rordseite tes Gotthardberges weiß. Sie hat keine anderen sinter.
We ntifmerfiam zu. Er wußte, daß Pomectas Erzählung eine Erklärung war, und blickte ernst und gesammelt.
er schwieg, fuhr Pometta fort, inte-n er ungeduldig ten Fuß hob, um weiterzugehen.
- »Sch .habe mir mein Wissen auf deutschen und schweizerischen Hochschulen erworben, und ich habe von meinem Beruf geträumt, ehe ich ihn ausuben durste. Aber er ist noch viel schöner, als ich ihn erträumt habe. Mit den Mädchen habe ich mich nicht viel abgegeben, und daß ich ein schlechter Zecher Bin, wissen Sie. Das ist nichts für einen, der den Kops j den Vtoraen frisch und klar in den Berg steckt. Aber jetzt ist etwas anderes in mir. Und Sie wissen, was ich Ihnen sagen will. 3ch weiß, daß Sie eö wissen."
herausfordernd, blieb stehen und blickte Lenz hell, beinahe lustig an. Er sprühte von Lebenslust, und Lorenz spürte, daß sich ta* hinter eine starke Leidenschaft verbarg
»Sch weiß es und ich hab: Ihnen keinen Stein m ten Weg gelegt, denn es ist Ihre und Aguesens Sache, einen Weg zu finten. Aber warum wenden Sie sich an mich?
„Weil ich noch zu großen Respekt habe vor dem Baumeister, ich meine vor ihrem Vater, und sonst hab' ich auch noch keine Ertlärunq her» vorgebracht." a
Er war verlegen geworden. Diese Verlegenheit stand ihm gut. a
Lenz lächelte.
„Sonst? Sie meinen bei meiner Schwester! ?- (Fortsetzung folgt.)
- Der Leipziger Verlag QuelleLMeyer gibt eine neue Reihe geschmackvoll in Java- Papier gebundener Rovellenbändchen heraus von denen uns 3.V von Scheffels ergreifende Krerrzfahrergeschichte „Iuniperus" vorliegt.
— Albert Schweitzer: AusmeinerKind- Jugendzeit. Mit einer Ansicht Schweitzers Heimatdorf. München 1924. E. H. •pect. In Halbleinen geb. 2,80 Mk. Albert Schweitzer, ein großer Theologe, einer ter bedeutendsten Orgelspieler und Dachkenner ter Gegen-
(An Billionen Mart auSgedrückt. BucnoS-Rire-, London, Neu« dort, Japan, Rio de Janeiro für eine Einheit, Wien und Budapeit für 100000 Einheiten, olles übrige für 100 Einheiten.)
Westafrikas gefahren. Gleichsam als tLvschlÄ)S« grüß an seine Freunde und Leser gibt A. Schweitzer seine Iugenderinnerungen heraus, ter Humor, die Reinheit und Iugendfrische, die gelebte Sittlichkeit, der Duft altelsässischen Dorflebens, der aus diesen Blättern aufsteigt, sind von bezwingender Anziehungskraft. Man spürt es: das Beispiel dieses Guten macht alle gut, die mit ihm in Berührung kommen. Die Erzähluna der Schicksale Schweitzers ist durchsetzt von feinen Bemerkungen über das Leben des Kindes und Jünglings in seinem Verhältnis zur Haus- gemeinschaft, zur Schule, zur Kirche und klingt in Betrachtungen aus, in denen uns ter Geist
■ 9brebigt "ahe berührt. Daß solch ein t.^uttfcrer b^Hminen Zeit noch möglich ist, erfüllt uns mit froher Hoffnung.
’ Sn der neuen Funkliteratur ist vom Ratur-
Die Bantiger.
Roman von Hermann Stegemann.
17 Fortsetzung. (Rachdruck verboten.)
Der Baumeister hatte seine Tochter veranlaßt, auf einen Aufenthalt im Hochgebirge zu verzichten, und Ens war gern auf dem Wolfen- **^9 0eBliefen, obwohl sie beinahe ebensogern ins Berner Oberland gefahren wäre. Sie blieb T^r<=AraF^tCrnur bvn Zeit zu Zeit aus Schloß Egg, denn er mußte sich vervielfältigen und konnte das Ganze nicht über der Förderung eines Teilstnckes vernachlässigen, älnd nur, wenn ec war, wurde Ens scheu und launisch. So- bald sein Wagen wieder zum Tor. hinausschoß, wurde ihr Verhalten zu Pometta wieder zu einem tourtemen eTn’ ÜDn innen heraus genährt - $€C Vaumeister hatte kein Auge dafür, aber Vvonne sagte eines Tages zu Lorenz:
Kr i’;^9ned Ä!1 eif^üchtig, wenn ter Vater ihn entdeckt" 2Inft>ruc^) nimmt Sie hat ihr Herz l^bte die fertigen Phrasen n$l ^cht. ob Ens auf Len ^Jater eifersüchtig war ^uf. Q'-gncß Bintiger ronn.e frei Wahlen, und dem Vater war ter Eidam
26ct Db Sns bereit war, die Werbung Pomettus, die em offenes Geheimnis war, zä erhören, oder nur mit dem Feuer spielte, das nw&V1’ Ä SU entscheiden. Daß Giovanni das Mädchen liebte darüber war der Bruder nicht mehr im Zweifel, und als ter Tessiner eines
Jede tüchtige Hausfrau »ÄS bewahrte unschädliche Mottenmiitel' 3904ss
auf dem alten, mit Geröll über- Tiefe lag Eggstetten mit enggedrängten Giebeln und ten drei großen » *2 ^em die Bewohner ter ganzen Tal- jm*’ nach alten Gemeinterechten geschieden, zu ^ Singen. Don ten Hängen und aus dm Slanzten zahlreiche Einzelhöfe, und gen d^h"te stch welliges Land, aus dem Turm aus ~urm reicher Ortschaften spitz hervvrstach.
Lenz freute sich des Anblicks.
tet S Ä 9rün und gelb. Der Regen
®.}^d aufschießen lassen, ohne das Ge- bucken. Ich glaube, daß wir beständiges Wetter bekommen. Der Himmel ist wie ausae- weht stettg"^^' <5<6toüte- und ter Wind
ÄS?
®a tM-nöte Tometta sich zu ihm um.
beicht fie
Krich Iura Werte, und tet i^’fünf E.Z" später geheiratet Da tmr ’te ’unf Jahre
^as ^eicyasrsiayr 1923 brachte einen Rein- Berlin 31 Mai Das Getreitenescbäsf ift
der Den Hchen B^tV« “^n9- 1 ruclgeteängt. Mitteldeutschland hat nocht Bedarf
ÄSSäx* sä«
imng " S 3a6re 1932 * !°cken durch inländisches Angebot gedeckt. Amt-
LLM-chSZL« LVMWSSS SS'Äös.- st Sä WäSM ..üii'LAL
«ÄtÄÄ K bSI esp s g ca. 20 Millionen Dollar besitze und in der Lage 1050 Ä iRVia l2' Lupinen blaue 10 bis
^^Spekulation an ten ausländischen kuchen^a qqVLSÄJ1^,13’,?^
Dorstn die Spitze zu bieten. ! 7.Z bis 7.50.' «KWH
stieg nach einem Bericht ter „Umschau" von 808 031 Tonnen im Jahre 1913 auf 1 285 399 Do. 1918, also um 59 Puoz. Dabei haben sich hie Methoden der Gewinnung in sehr bezeichnender Steile verändert. Die Bindung von Luftstickstoff hat außerordentlich zugenommen, während die Verwendung von Chile-Salpeter und Z^okerei- Produkten ^urückgcgangen ist. Der Luftstickstoff deckte im Jahre 1922 41 Proz. des Gesamtvev- brauches von 875 000 Tonnen: 35 Proz. tarnen auf ten Chile-Salpeter und 24 Proz. wurden auf anderem Wege gewonnen, hauptsächlich aus den Waschwässern der Kokereien und Gasanstalten. In ten Vereinigten Staaten überwiegen die letzteren Quellen nv-h bedeutend die Bindung des । 2*“, ounimerarur i|i vom ülatur-
Luftstickstvffes, ter nur 8 Proz. von dem Jahres- wiisenschaftlichen Verlag in Detmold eine Schrift verbrauch von 179 000 Sonnen 1922 ausmachte, terauögegeten worden. „W i e baue ich mir
Wo es mehr Männer als Stauen gibt. r a t". 'von "studimrat' Wzö Die neueste Statistik ter a u st r a l i s che n Goldmark. In der Schrift wird der Weg gezeigt, Bevölkerung zeigt, daß die Staaten von Austra- 'n welcher Weise man sich mit einfachen Mit°> lien am 31. Dezember 1923 eine Bevölkerung }«n <zmen Empfangsapparat für die Aetherwellen von 5 749 807 Seelen hatten. Die Zunahme im selbst Herstellen kann. Der Verfasser behandelt an Jahre 1923 beläuft sich auf 116 526 Personen und Hand zahlreicher Bilder und Zeichnungen die zeigt eine durchschnittliche Zunahme seit dem Anlage verschiedener Hochantennen, Zimmer- Jahre 1921 um jährlich 2 Proz. Während in Antennen und Rahmenantennen und ihre ver- ten älteren Ländern ter Welt überall die Zahl fchiedenen Abstimmungsmöglichkeiten, dann die ter Frauen die ter Männer übersteigt, gibt es Apparate für den Kristall-Detektorempfang, in Australien in allen Staaten, mit Ausnahme Röhrenempfang und Röhrenverstärker und im von Victoria, mehr Männer als Frauen. Die letzten Teil des Buches ten Rahmenempfang mit Gesamtzahl ter männlichen Personen beträgt Hochsreauenzverstärkung.
2 930 302 gegenüber 2 819 505 weiblichen. In Vic- . ~~ Sn der 2. Rummerdes „Spessart"
toria aber gibt es 806 546 männliche und 818 834 lllustr. Monatsschrift für die gesamten Belange weibliche Personen. des Spessarts und ter Grenzgebiete von Oben»
Sie neueste beustche Gesundhestsstnststil. ^nbe/^nb^Srei^r^B^m^ne6®™
Die Bevölkerungsbewegung in den 46 deut- ber Wailandtschen Druckerei Akt.-Ges. Aschaffen- schen Gi-oßststädten, über die die Zahlen für ba£ bürg), gibt Köhler (München-Freising) eine fes- ! 1. Dien-teljahr 1 924 in ter „Klinischen selnte Beschreibung von dem ehrwürdigen Stifts- Wochenschrift" mitgeteilt werden, ergibt im gan- türm in Aschaffenburg. In Tagebuchstizzen an- zen folgendes Bild: Die Einwohnerzahl betrug ziehender Art führt uns Franz Berger-Hanau 16 360 000 gegen 16 250 000 im Vorjahr. Me E h e- von Klingenberg nach Streit zur Winterszeit, schließungen sind gegenüber dem Vorjahr Volkswirtschaftliches und Kulturelles vom Spes- ausserordentlich gesunken, nämlich von 9,3 pro >^t und seiner Bevölkerung teilt Aug Sichels- 1000 auf 5 9. Die Geburtenzahl sank von bacher in einem Schluhartikel mit Dr Albert 16,8 auf 15,4. Die Gesamt st erblichkeit Schreibers l§hese von der Burg Wildenberg im weist die beträchtliche Abnahme von 15,2 auf Odenwald cFs Vorbild der Parsivalsburg wird 13,6 pro 1000 aus. Am stärksten ist die Sterb- ?ur Diskussion gestellt. Dr. Aug. Memminger er» lichkeit bei den Säuglingen gesunken, die von innert an das älnwesen der berüchtigten Spessar- 2,5 auf 1,8 herabging: die übrigen Altersklassen ter Wilderer Hasenstab in der 2 Hälfte des bis zum 60. Jahre weisen diese Abnahme in ge- 18- Jahrhunderts. Mitteilungen übet Wande- ringerem Grade auf. Bei ten Todesursachen ist Zungen im Spessarck vervollständigen den mannia» die Abnahme ter Tuberkulose st er blich- faltigen Inhalt dieser mit Geschmack und Geschick feit von 2,08 auf 1,62 und im Alter von 0—15 redigierten LNonatsschrift.
Jahren von 0,23 auf 0,17 bemerkenswert. Auch ---
die Krankheiten der A t m u n g s o r ga n e sowie des Magens und Darms haben stark ab- genommen. Durch die günstigeren Sterblichketts- k^yr ^°rnLru”? Snhalt aller unter dieser Rubrik Verhältnisse ist ter Geburtenüberschuß von mC^r?en ^lltikel übernimmt die Redaktion dem 6450 auf 7653 gestiegen. Puvlitum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
—----- i Wo bleibt der Abschlag der Wurst- und
Sprelplan der frankfurter Theater. Fleischpreise?
J-ia rufticana^ HieraE^De^B^ja?"wMittwoch so ntete ^to^eZsei?langem mcht^te?^ malnbSi. 5®ita8n,e6S‘a&>5na ffifaj'eÄ.T I Stl X f “
Die Boheme. Sonntag, 8.: Aida Montag 9 W u r st - u n d -> r s ^bL?Iea9 be = ®er Sprung über den Schatten. — Schauspiel was zu mwken^Als fkf bi^SrliVfr^ haus. Dienstag 3.: Tanzgastspiel von Ktawdja gegenge1?7?er RiWna tet^a^n mu^ £1 2?an Kireeff und Alexand. Saxelin. man^ hörm, test nur ter Mch^ te^ch^in^ MHEZMWWW Verbraucher als nicht berechttgt nachgecviesenl Was sagt die P r e i s p r ü f u n g s st e l l e dazu?
~ Freiheit und Einheit, 1812 Soll etwa ter Landwirt recht behalten, wenn er big 1858 Von Stud.-Rat Walther Classen ^“te tagt, daß nur dem Erzeuger auf die Hamburg (Heft 13/14 des Geschichtswerkes Das $™ger gesehen würde, nicht aber den bei der Werdm des deutschen Volles"). Pr. 2.50 G.-Mk. Lebensmittelversorgung der Städte beteiligten ^24. Hansoatlsche Verlagsanstalt, Hamburg 36. anderen Berufen?
Die Darstellung dieser knappen Geschichte ist an- Mehrere Beamte und Angestellte,
schaulich und bildhaft. Die Persönlichkeiten treten ttar und lebendig vor unser geistiges Auge Die innere Ergriffenheit von dem Stoff, die Liebe zum teutfchen Volke weckt gleiche Empfindungen und Ennnerungen.
durchzutuhren sein (z. D. weiteres Llmsichgreifen. * Die Deckung des Mafchinenbe-
ter Lohnbeschafttgung für das Ausland). In der darfs in Polen. Der Bedarf an Maschinen Hä) die im ersten Vierteljahr aller Art in Polen wird seit einiger Zeit nahezu 1924 gesteigerte Rachsrage nach Textilien bis zum völlig vom Inlaute gedeckt. Es gibt jetzt etwa erhalten. Während im Januar 200 Fabriken, die sich allein mit ter Erzeugung ^15- Nachfrage hauptsächlich bestimmten Arttkeln landwiitschaftlicher Maschinen und Wer^euge in ifu>deugen, Handtüchern und Wischtüchern) für Polen befassen. Der Import von Maschinen nach r, - UTtb. .Ausverkäufe" ufto. Polen ist in den letzten Monaten auf ein Minr-
galt, pat sie sich auch inzwischen auf die übrigen mum zurückgegangen.
Artikel ausgedehnt. Die Preise für Rohmaterial j *
unö Garne sind ständig gestiegen und haben zur „ ___
Zeit eine Höhe erreicht, die ten Absatz ter Fabri- Berliner Dorfe,
tate gefährden tann, wenn nicht bald ein Still- Berlin, 31. Mai. (Wolff.) Das Ereignis stand in ter Aufwärtsbewegung eintritt In der des Tages am Devisenmarkt war die dolle Zutei- Iute-Industrie hat das lebhafte Inlandgeschäft lang für London und Amsterdam gegen gestern ter letzten Monate nachgelassen. Der Eingang 60 bzw. 40 Prozent. Lkiur bei Reuyork tourte bvn Exportaufträgen hat fast gans aufgehört. Die die zehnprvzentige Zuteilung noch aufrech:erhalten. zu erzielenden Preise liegen unter den Selbst- Die allmähliche Annäherung bis auf 100 Piwz. kosten. Von der Inlandkundschast werden heute dürfte aber auch hier nach Ansicht der Devisen- durchweg sehr tauge Kredite verlangt und daneben Händler im Laufe ter kommenden Woche durch-
wird die Beschafsung von Devisen, die für geführt werten. Die Anforderungen bei den Groß- die Bezahlung ter Rohjute unentbehrlich sind, banken sind jetzt wie auf Grund einer Umfrage immer schwieriger. festgestellt werden konnte, auf ungefähr den ztoan-
Der deutsche Llutzenhandel im Avril 8LflIlen SeiI ber Höchstsumme des Februar zu- r. tJ(Ulr " / ruckgegangen. Im Auslände lag die Mark recht
11nx t b?r Urtb tn°9cQen der Franken mit 8435 gegen gestern
und Ausfuhr te3 besetzten Gebietes nod> immer mit 8225 weiter zur Schwäche neigte. In dem x- E^klkornmenster Weise möglich ist. ent- ganz unbedeutenden Effektenverkehr waren für jjj£b’e § *Ln beissta t i st l k ! ur April die die führenden Papiere zumeist gut behauptete, gleichetn dZUerquellen wie in den Vormonaten, teilweise auch über den gestrigen Schlußnotie- ■na^>fe!L.^rb^n baher nur mit rungen Jiegente Kurse sestzustellen.
Vorbehalt mitgeteilt. Äisbesvntere wird darauf hingewiesen, daß sie nicht gestatten, eine einwand- Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M. freie Bilanz tes Außenhandels zu ziehen. Es betrug die Einfuhr nach Gegenwartswerlen in 1000 Goldmark im Aprll 803 156, Mälz 692 690, Januar-April 2 790 333, die Ausfuhr nach Gegenwartswerten in 1000 Goldmark im April 481 957, März 456 559, Januar-April 1 835 689.
Danach ist im April eine Steigerung sowohl bei ter Einfuhr wie bei ter Ausfuhr eingetreten. Sie ist bet der Ausfuhr gering, bei der Einfuhr erheblich Die Zunahme der Einfuhr geht Haupt- W-*o?0tt sachlich tarn ten Rohstoffen und halbfertigen Wa- CbdS?.' ren aus. Die Ausfuhr hat in allen Hauptgruppen fiopenimani dem Wert nach zugenommen. Stockholm.
*- Italien. . .
• Weiterer Rückgang des ‘Bant» fc'/ Notenumlaufes. Per Ausweis der Reichs- Ä .' banf vom 23. Mai zeigt eine Erleichterung des Schw-t, . Statuts der Bank. Der Banknotenunilauf ist um ^mUert .. 14.6 E 3rt^ Mk. suräds^ansen. An Rentenmarkscheinen stossen 40,2 Mill. Rm. in die Prag.... Kassen ter Reichsbank zurück. Die fremten Gel- ber der Bank nahmen annähernd in dem gleichen Bulgarien? utmfange zu. Fremde Gelder stiegen um 55,5 yapaii .. . -tariH. Mk. Die Wechsel- und Lombardantage ging um 5,2 Trill. Mk. zurück. Rentenmarkwechsel ver- Ltssavou . minderten sich um 9 Mill. Rm., das Renten- mark-Lombardkonto um 4,7 Mill. Rm. Die Papiermartausleihungen stiegen im Wechsel-Diskontgeschäft um 7,1, im Lvmbardverkehr um 1,4 Trill Oltarf Das Effektenkonto zeigt eine Zunahme um 7,5 Trill. Äkk. Die Ausleihuna der Dar« i m
lehnstassen hielt sich ungefähr auf dem Stande MKsch^Ln'' ' s
ter Vorwoche. Dem Metallbestande flössen wci- Dänische Noten..........
terc eia.ranünäOTbm-äge 4u. wodurch sich di- D-- JLdM?8K........
Üante in Schritemunzen um 2,4 auf 6,9 Mill. Deülsch.Oesterreich, ä 1CX> Krönen Goldmark vermehrten. I Amerikanische Noten.......
* Steutf^e Vereinsbank. In ter * * •;; ’ *•
Bilanzsitzung des Aufsichtsrats ter Deutschen belgische N°^n ' s '. I. ' , Verelnsbank, Frankfurt a. M. wurde beschlossen Noten . ........
ber auf ten 17. Juni einberufenen G.-V. vo^u-' > Tschechollowakische Noten.....
schlagen, den für das Geschäftsjahr 1923 aus- getoiefenen Reingewinn von 728 902,05 Bitt, nach
Vergütung für den Aufsichtsrat von
17 500 Dill., mit 711 402,05 Dill, vorzutragen. c * Kunstseidefabrik 21.®. Ä elfter» bach. Das Geschäftsjahr 1923 brachte einen Rein-
30. Mai
31. Mai
Amtliche Notierung
Keld Briet
Amtliche Geld
Nolierra, 'Brief
157,60 18,80 57,61 70,82
111,22 10,47 18,45
18,203 4,19
21,80 73,91 67,06
5,89 12,395
4,59 1,355
2,99 1,665 0,415 5,165 12,3?
158,40 18,90 57,89 71,18
111,78
10,53 18,55
18,295 4,21
21,90 74,29
67,24
6,91 12,455
4,61 1,c65
3,01 1,675 0,425 6,185 12,43
157,60 18,60
57,61 70,57 111,22
10,47 18,30 18,155
4,1 J 21,50 73,91 67,06
5,89 12,295
4,59 1,355
2,99 1,665 0,415
5,14
12,37
158,40 16,73 £7,89 70,93
111,78 10,53 18,40
18,245 4,21
21,60 74,29 67,34
12$5 lÄs 6,01 1,671 0,425
5,16 12,43
Berlin, 31. Mai
Geld | Briet
Revart. °Ia
73,57
74,0
voll
21,45
21,55
voll
70,22
70/8
Voll
110,17
111,43
voll
167,26
158,0!
voll
5,84
5,86
voll
4,19
4,21
voll
18,11
18,21
voll
18,25
18,3-,
voll
18,50
18, 0
voll
4,29
4,31
voll
12,17
12,21
voll
57,46
67,74
voll
1,79
1.81
voll
68.88
67,14
voll


