Einzelbild herunterladen

f WPI* 8rage fraben

n<(f.

nerbt. b Ich er-

wvn erfolgt

fei

um

her

»Wt

totfraHifl do« Gute zu förbern

ft»

Montag

hd)

fti -bernUlen'

ftilf«bchürfligen

Stabt.

60

<i welch c fi aat)

ib i ta* M In a i.s i ich

Tlactbem b?trltd

I I ben

Tefan n nnochung m uni terra heutigen

bk unb

itnbftd au) Ipenbe be-

ßanba>irt1*ifl, feil 1»Q5 frr-

niitten iu| ten

Trr führet t-ct k . u sch en Pirf Tr Heinrich T 11 r. in

F rach 11 chu l de n unb J v rberu n fl e n <1 n b i e Deich « babn. 5Ht DelchSdahW olrrft tonen |lnb vorüber gebend, unb *ßxx on läufig bl« zum 31 3anuar 1824, ermächtigt Drx

Vornokizcn

J agceliilen ber

gclanbt e» tpar ba4 3ihr In btt bet . Faust" erkchi n>. Br I über 25ri | tarnen mit 21 iflM n gen ö« foft.1 ? dic' Porto, unb te 2)rb ?nt gehe' jufwt sich .Gallen wit tat not) eine We le," 1agtc er ging vorzüilih n ich bett Hat, zu, und endlich b, ach e« sich am Bro lei San t n echte er die 25.tr bua. b. >ni h mit ein -m (jtnf i ( malen follte D.ra folgenden Tag al« er micb rlim, fo*i sie unter dem Tisch tortl h ( int B fehl nicht vollzogen bitte Wie sie ab t jeht beroot rauschte erschreckt: sie ein sehr ern te, ch sich der Scherz wat votib.t ' Duh lonft fonni Doethe

Kleine politische Nachrichten.

Minister Dr Stresemann (ft gestern In Lugano ring troffen.

0 t n e Schuhwarenfpenbe für bl

M aiibmiT .***' unt,

«S toorbtn: Aoch

S^ZeT*J^5L!r 2*' 9wm *ft da« feMAM . Es "Ml t>t>rüber

*?T ,«»! ber Lalfohle ou-

8>mLchft Weiterzahlung der Vefatzungskosten.

(Molff) Obgleich

----.1 b In b r * r n Ze ter. waren gelungen mcib-n trlhr n

Ter .Montag kill mii. ball i.i bet nächsten, am 3. 3anuat stousinde den Siftu tg d.-» 1 5 e t DuSschusfesdeSDeichStage .in sozial- trnr lrolild.r QIrtrag aut 21 u f bc t u n q b. s militärischen 2lu«nahmczustandc« gestellt werben wurde 25.1 bet Dem 9 trott*

lh etne jerteil

f*.0l..l hier i < i Teu' ch.-, LanIwiilschiltSrate«. ze.tw.i.ig aut Cene all t ctäi te« .bemal« (te rig'.it p eut.i che > Gan «6fo omlekoll gl m« unb < h ' i c r 11 u i! > San m.u chot #

lammei w .i ist in Ycdin g t fl a t den

2ntorfo Gi Mrd- .Mit 2lutr

mitten in ber grShtcn Heitert il vlätzlih etnlt »erben .tu Sito.her ISO? hatte Jobinnr Sänger unb Sängerinnen d.ra Theater« cing-t b n um bem 3be.ib eine musit ilisch- D ih za geben .Doethe fom von der Getlüi, ita i nischet Sch s r- idyllen. erzählt Schun. _un) befand H1> n ein t sanften lot.sch n Stimmung mit groste, 2lnmu

Aus Stabt unb Lanb.

Dictz: ,t, fei 31. Dezember 1923 aabrrdronibr.

Oberhessen unb die sog hessische Frage.

ctngcaunelt war. b?r ist erschüttert. Mm

mit Oer

fofmannten hefseschen Frage befafjt unb nach einer Besprechung, blc ber Pro. intialbircltor im Auftrag befl Provin- zialauSfcbusfc« mit bent Herrn Tlaaispräsidcn» ton hatte, folgende

k?ntschNestll»c

c t n ft i m m t g gefast

-Der Prooin,ialau«lchust der Provinz Oderhessen hat dl.' M.bervugung und bw 'Bcrtriuen, bäh die H.'If.fch? Xen.rung In ter fogenannten hesftlch.it fitag? n'chto getan hat unb tun wird, trat nicht mit bei R Ichsvcrfas» fung durchaus übcrcinQimnr, tufj eine etwaige Heuotbnung oer ftaailkfcn Terl"yiftni|fc Hessens, alle auch Cberi; ff in«, nur im (2in* Verständnis mit ber Rcici-oic Jerung u n b ge deckt durch Art 18 ??. 2' iVvilSad» ft im mutig) vorgenoinnten werk.it lann

Ter Provin.ia'aueschust erwartet, daß blc 2icichßregicrung sich ber T.rrf't.t ung bemüht ift. die vor. der Befenun j betroft.men Llnd.-r unter allen Umstanden leben«} iyig zu erhas. ten und dast bet iLrfüliung diel.'r Jerpslich. funq. trotz der Finanzlage de« Reichs, flnin- Ziclle Erwägungen nicht auSfchlaqgeb.-nd fein können."

Siesten, den 29. Dezember 1923.

Der Provlnzialauoschnst ber Provinz Ober» hefsr».

Maiihtae, Praiter, Dr.v Helmoli. Langsdorf. Aeuenhagen, Rechiht.ii, Lchneld«r, Wittig

Ter PtovlnzialauSfchust ___

Provinz Oberheffen hat sich als di.' gesetzliche Vertretung ber Provinz Oberheffen

und Äomrra zwilchen airi a i eben ©nftrilb* 2agc«talcnber für Dien « ta , (2Ieujabr> etaottbeairr. 7 Uhr .Schw icztoalb* mäbcl Defangveo In He l rf-ti. 4 Uhr tm Kalk 23eoein«biu« M.ihnachtZi.ler Stibt missfon, 8* , Uhr Tortraa von P r Dr Sich bom 'Baoaria 11'/. Uhr Lafo 2 nend Ltchtlpielhäulcr da.s.fo. Programm wie 2Honiag

Poii<i uuo auch t.tur.tk bum q:n* loll dem 2Matt nufotgc di.- Tldgung be- etn.m solchen Qfotrog zur Annahme zu reihet len.

ul Iar>e vielt Sn,s. ib t im Dol *idund ii, ist q.'fl.'rn Dacht g : fl ? r b e n

Ter Übel tef ft. v6HI<t 1 De "rallfob.^ llcmuf Iu.lt, ift g.-st.-rn Dacht an tc.i S--I, .-1 einer Ots-rrifon g.sfo.b. , ?, a ar M 3ahre alt

»TT. . <Un,eDVJn"0"1- O^anai* «rbeit, gegen Den hau« ans 15 3a br« d tp a n « a r b e 11. g.g.-n Schwager auf da (Vihr «eläng^j* "üdie.id S dmgen« s »eig cts roch .-n i^^T dine Anzahl weile..c A.igeNagter. the llüätlg sind trxjiben- Adaescndeit neurtellt

r" <J" die übrigen zu

dn-angtarbelt von 15 bl« 20 3°dien obe. am Wängnl« bl« zu 15 3obitn

91eu« Betonung unsere» guten Willen».

sonder« bantbar begrübt Wir geben von bem Delchlust de« Herein« brr Schuhhanbler auch um deswillen olfenllich Äenntnl«, um der In letzter vielt uberbanbgenommemen Dachfraqe nach ®ta- ti«abgabc von Schuhen in den Schuhgeschäften enigegenzuwirtrn Derartige 2lachsuch«che sind an da« MobUahrtSamt zu verweisen

Dom Siebener 8 t * t>e r e l n. Trag tef onbauemben SrostweNer« war es b «her nsch, möglich, die Sisbahn zu crtflnctt da Infolge btr I r# <u 40 vltm licken Schneedecke die darunter be- su bliche LtSsfoche nich» bl« zur qtitugtnben Dicke <7 8 3tm ) frieren formte, unb die chfosläch. lurd- tie schwere der batauf lastenden Schm»- massen an vielen Stellen eingrdrückt worden Ift. Tic ringe Dicke be« 3t|e« macht e« unmöglich, tu cd nermuflen zu beseitiwrn. btr sich auberbem t itlfod mit bem bertwroebrungenen IDaffor zu t ncr dicken formlosen unb nicht zu befottigenben ik «fruste t>erb nben haben Die Äoften einer 2£<g,<tiflung te# Schnee« wären auberbem so dchc 'etwa 60 25iUlanen täglich), bah da« Der» r«t timbgen m kürzester .Zeit ausgezehrt toäre, t bnr käst der .Zweck, etne em germahen b auchbare ä st ihn au schassen, erreicht würde Die Sport» luftig, r mögen sich daher bU zum ®tnirtti gün- fügerci 25crhäU.nlsse gedulden

T t c Entrichtung be« Handel«»

Weeebutme« mit der änderst en Defchrun- vWg bet Qfaägaben die Deckung für btt 25c- Jt»nMb>4te> nicht einI(blichen, bem Deich bv flge®* alle Inländischen Ärebltqueilen rxr- Wie fix» ub obwohl betonber« für ben □taetr mit MtsterordenMchen Daffenfchwierig- y* werden must, hat da« Deich«-

felleett enaeslcht« der gerade setzt schweben» b» «heepvllttsche» Verhandlungen b.-fchfofsen.

*eet.,$!ee^ **rt>t alIU 1", Mi H rin«.., '** 'Xepar«ticn«t>erpflkbtnngei i« er» fälle«.

Ti f- Mansch:n ft?5: t A .I'ahnhrit, die Sifrts-.r.i-' chi in iiu»q nficn.- Luftig.'eit zu v:i- Iri-gin IPai.' ei nitri ong.b.r.jjf hast man bei > Her jt.-u.V c.i k Sen .nichast mit lieben Meeschen en r. v^ahi »x.-N- i - Stund.' bem flUlcti 2lQchdr.il b v 6:1b ibrjinnirng widm:t?

sind doch sehr ernste Sca igu.igcn, dir ' ' dem b. nl.nb n Dlensch. n ufbrän-^en. n>crm um die Dkitleivachfostu'^c d r inetalle tc Mund ber

Diock.-n uter d<- > i-rrschneile Land hinweg Äunbc tragt, bah baß alt Jabr vergangen etn neue« xV>br b raufoeilrge i ist 2vir geben i 'ch ub:r die Li de bahi i. im chrifti ch n Sprach­gebrauch' nerben die TiLnld a de«halb Pilger unb ^r'-mMinge ge- ml. unb in fdjöne» Dort der rifxl laqi .Dir Itabcn hei feine bWbtnb» Stall" Ta« mcitt man um so deutlicher. Je älter man wird Der nach cin.-r langen jrift on einen Ort zurückfehrt. an bem er einst fest

W SSrfi Ian,n l'ch finden.

p5n2b2?n«u[ffie "'ch' nur vor» ®art ble Senkung

2 ««JMegentn Preise, die da»

E ** «nthigang der bi« zum Del» W« WPmttn «erben btt Tort«. CD.an Darf Dte enofischen Wahlen denken «« °3<H>r 1923 Im M die dichten J«»e^ote batttrnh da« klare Urteil der 2Velt ®Jaa "d Unschuld der Vdrter hem» 8« ^eben wenigsten« anfangen. Die b«n0e ifomna ^ifft dazu, indem sie divio» Ltienf^cke derülf-ntilcht 3ch zfyvrL 110(6 me6r Anzeichen etttt t®a« steuudllcheren ®e|talninq n -nnen V«»wv man am nachdrücklichst.n aus

ET* gartet, fehlen sie: einen Fortschritt in 0«antz>e«polUIfchen Defchlofscnheit dnsere« vW nicht g.'bracht Und 222 ** Vorbedingung für alle« ander:.

suu> sa nach taufend Dichtungen gtbun» d"- xlber wenn wir ch nur bat winzige bon Handlung«, heil, da« un« die »oe CBerfain.« liest, recht au«. wollen, m fl ffe n wir nach austen ge» sWEmirn seh, un6 den Inneren Streit zurück- Mut*. Oonft wehe nn«l Frankreich hat unfer -----« Wollen wir uns selber hinein»

ItMtetttg Werbe beschlossen, die hierüber im <*e*t befindlichen dipfomatifchen 2krbanblun- WA «dl grähtrr 25eschleunigung *um 2ldfchlul> rtdeeen.

** - --------- fWP

Win Schandurteil der Belgier.

Lacht», 30 Dez fwTV ) Da« bclgtfchc Krieg «geriet fühlte atftcm eine mehrtägige ÄreeebboM wegen ®i'e ibahnfaboiagc zu Gabe W baebtli sich am Dnfchlägc. bie auf ben Linien 3w*«eAerbettbal Dachen Stolltetg und cml- WM be»Mchdartrn Deden ft recken begangen worben M» sollen Menschenleben sind habet nicht zu Meere gewesen Vor De richt standen vier Dngr- jBtegrüu« Stolberg. DcuhaII «. Sch Wäger und FrSrngen«. bie drei l.'ht- *Hi«miU« an« 2lachen und alle 19 bi« 20 3abrc L Dag Gericht atamtU gegen M.-nz.-l. gegen MB Btr XtflagevcrtreicT die TodeSstrasc bea.t-

'0 Dolbmar!. vuzuluhren 3m Hf bie ichigc Jahreszeit wirb diese Si

Mwf Jahr« Frieden! Der ^Friede" nach Krieg wLhrl nun länger, al« der Krieg ^Mlkhit hat 2vckre er ein Friede, der bm *<**» Serbienl, die Wunden de« Kriege« wAte» «fangen, ab vernarben 2Tber wir fflaar kein Fried«, s« Ist Krieg tt «deren Mitteln Darum dürfen wir un« >*4t bl Sicherheit wiegen. Zufammenftehen *M I* einem Land, da« der Feind mit Krieg mhätl »hier Helse dem andern I Der Mm steht am Lhein l Aiemal« darf Deutsch» sein eigener Feind sein!

1924 bräut dunkel heran! Gin Dort, das jB3 tbertpanb, wirb auch da« überwinden ftw, txK sonst noch kommt. Unb wenn die Well doll Teufel wär!

fSiln stvri Sto t I io>: 9 Uhr Cllreft rt ier. Hotel Sckütz Siforflcrf ier Qk*V' U. 6. Sll- rfterfeirr öafc1 Aftoria Siloesterfeier Lichtivi ICou«. Cvahr-hosstraste ,2T«je bt« ter» Palast-Lichtfi i>!e .Vrauf ahrt mit

3lmmcrn aus uni ab ging l?ht: sid G s-fl» schalt an v, .schj,;.^, T.sch.. rich b.lim c nm Pf01 unfei ken.vlf n IInC1 g.il> mix hij. am lo lieber luftigen 4infäMni hm ifo in b elem Krell» stch .ine L'.ifl rub j ind b. fu 2 ijcrc lehr empfänarit a>n 21b.i pfo-Lich in der MrSvlichfoil '

Tifch. augenblickl ch Sri r un 1 5.-(irij gebieten:. Da hätte man f.-h-.i fo km. U" bri> ßilbaue- gefpto4m? Do t juf £>: Livpcn eiftjrb tri - bic Mlm.u zuckten ur.> .ui Dr:'ei jftt.n über bie ®<futtc fuhr. 3am i» ul oib- Schau» foieler fich in b m ihr-r D. or'i jf# andere Mcnfchm ÖL b.leben nm au ihi >ui um ök Goethe einmal ckg stan . i :n tr.it ein r nach unb Cj.it mi; re-.- Da hr- h- atü ' r focht! n>a« denn bl: vorig Lust wieder zirücksührte."

hvri, M |ia Nr Xr.lt inner-*-i bcu Tob gvllcht.-t hat Otiw derartig, MM« lang Ift rin acmoltlge« memndo mM. fW richtet an leben die Staat Dir langt wirft dm noch im Lichte bteier lih.n'orme wandeln? Sohann mach-" wir beim Tviblnglclltn brr Jabr, bie Veol -Htung. bast lich In her Dell. M« un« um» gibt fort und fort bie grbhltn DeränbeaDieen tellriibcn Dir viel frit sich in Deutfchland in ben letten »ehn 3abrm verändert und w«t hat ber Krieg hol Schtcklal unzählig« Somtl rR in anberv Vah«n -.lenkt. Goethe, dar tlesslnnigfte iflrr Dv-utfchen lagt .Mil leben OUgemfle äfbert sich b in frofoc« Xa1. ach iuch In lern- Idt.n .Dufsc schwimmst bu nicht z»m MDriHnmal"

Ang.ficht« tiefer 8rtpälungen kommt auch der. bei s nft rorgtbi fern U«d r innSchen nicht« trillc.i zu wollen, oul bei Ocbanfcn datz bW Seele nur bann Trost und Hall haben bann, wenn (le r nr cta.r# .^cftc« unb V ständige« gestellt wirb Tii'fe« Feste unb 2kflänb ig, ist ber ewige DoN. tran dem ber gevöllige 90 Psalm lagt .Du bist unter.' Zuflucht für unb für" 9l mn> etn Mensch noch fo scharfsinnig sein, c« wirb Ihm nicht ge­lingen, fesizustellen. axi« denn ba« ist. bah wir u bem 2vvric .Zeit" benemwn Denken wir ük>r bieten 25cgriff rwxb. so ergebt e* unt wie ton, ter out einem hohen Xunnt steht unb vorn xi.bcf »rtall wirb Dur ba« cki un« Bar t '' bk' 3-*U schnell bahingcht vnb hast sie n nn st.' vergönn n ist. nicht meche zuriickgedrach' tiv-rben f<nn Mag einer ein üb-tyrugter Christ o'er rin Fr idenker sein, er kjnn sich nicht ort' d rg m. to*l ange Icht» ber 2scrgängllch>i1 seine» Lrt n» nur ber ®L»ube hilft, durch ben ber Ick ' hc Dt.nich sich bem Gwigen in die Drnnc n irtf. wie rin Kind se oer QUidter. bei bei e# ft.Ile unb Aufluchi ItnbeL

Doch ein« I-gt un« ber Dedanch an He Ver- -gfiittrit her 3 il nabe Di? Zeit Ift in« von Gtt gea. b-1, N-h trir si auOnüchm sollen Doeihe legt .Doch ist e« Tag. ba rühre sich ber Moon, e* f?mml bie Docht, ba niemand wirbm kann" Unb Schiller mahnt li rau 1 Hal Nam entetid die Zeit, si.' sucht bo! 25cflinbige, sei getreu unb bu legst c.ngc stvslein ihr an" Mil Jammern unb Kl g:i mach -n wir ni chl« besser noch weniger ändern trir bie gegenwärtigen trostlo'en ZustLnde tn unserem Tkiterlanb. indem wir un« geienleilig b tltg anflagcn unb i-artber be'ehden Hier heistl c« in Tr u' unb <K wissen Halligkeit arf»1'en Der <?it.'n!.-, bah unsere Lede i«!ag>' nach einem schö­nen Vllde vVitob ®rimm« wir eireine 2t#gen- t-.rom Doch lal'cn, hat nicht« Srschrecken» b.e, not! ob?r ba« BeTuhUcin. bah wir bi der Dcrgo 'acnh.it g fehlt haben 3«in Paul wirb H ute nicht mehl gele'c i. durch feite Schilde­rn 'gm r m Stei nennfcht -n. VlummgäriEn unb ibvf itck t Törin i fi itti fich ni to ib mehr du>ch. cb r rin- !T li.' Sirte b « Dlchtcr« .De Deu- fohränacht eine« 11 alücklichen" hat fort bauern» ben D ri Sie schilVn! dl' Dr lriffen«auolM0. bic rin otter Dfonn in b>r D.rafohr«nacht emp- ftnbcl. tr il er hn Dückd'ick auf sein Geben sich logt, bah er seine Tage m schweren Sünden zu- g brocht hat Diele Schilderung gibt iedvch nur ein Troumfiib wieder der Träumende ist ein ('üngllng. ber oflerdi m« ble schiefe 25abn schon l ;lret:n bu. durch feinen Traum sich fodoch D-i-nrrn fohl Dm meisten schm-vzt e«. wenn ein Mc -ich sich borübi klar wirb, datz er ben mberen 0 el - g.ri.'n hat und bah er seine 2krN6lung nicht >i rb.n gut machen kann . Uran Überbring- lick.' nennt Thrabor Sontarw .ioen seiner Domäne, ter in ergreifen bet 2veite bodejt, n* ein C be­mann u-tcr der Hcstfollung leitet, datz er da« Unrecht, bc« er seiner Sattln angela t hat nicht wieder gutmachcn kann Si wird Jahre«- tr c n bc un« zur Mahnung, uns bem ewigen Doti zu'uwcnden unb, so weil e« un« m«glich Ist,

0« werde auch sein Möglichste« tun. um dt. Dr- t Ittn btr von b.r Dc k, ri'gesetzten Ausschüsse zu unterstützen. " ..... '

«fWob habe otcht« zu verbergen >»d nicht« zn verschweige».

l-r ctflärte, bk Sr.igc von Dhri.i unb Duhr sri eng vcrinüpft mit b r De^, ali,n«- frogr Die lalle D.ut|chland D.-oarrii'nen tv- kSnnrn. n.-tn <« von den i.-s.-tzte i ®.- (icten getrennt bl ibe. di.- Ihm 1 r.ern mützlen wo« c« an Kofi- n rb 8Uc i nötig hab: Dr ftourtgrunb, a -«bclfc ina i -ach Pan« <vgan;. i fri, fei der. mU b.-n Mäch'e i i. D . r h . ub- lung. n cln-utre n. bi bi- M ch, i i den de fetjt n Chef i ten it ft8nfti hätte t, uni ba» (? f e n b b<« 2Jolfe« tu mildern und um b i tr-lrt- Ick - tlichen V it i >tri ch ten b- tzte i ® biet unb dem übrigen Leutschfo id ari derauszartch:-n

(Ein Volksbegehren in Bayern gefordert.

München. 30 Dez Dolfs i Der Lan» bcea u«ld>uh ber Bayrischen Toll«- Partei befchlotz nach cingchcnben Beratungen c« solle ein

Doiköbe rhren

eingeleitet werden, bah 1 dr Landtag aus» gelöst, 2 der ffntrourl eine« <D -teyeo nor- gricgi werde, der den neu zu wählenden Land­tag ermächtigen feile, mit eintacher Mehr beit feiner gesetzlichen Miigli'ber eine

ent Tcrfafftm-'.eurhinbe

zu beschlichen Die Begründung bc« l^eschent- vnirse«. ber bem Bolizbegrhrcn zu unterbreiten fei. solle al« besondere« Ziel brr neuen Oje'ej- gefcung enthalten) blc Stnführung eine« ötaai«präflbcntcn, ter u a ba« Decht haben soll, den Landtag auf^ufofen/bi die titln- f ührung bc« 3 W < i I a in m e r f n ft c m e ,ur Bereinfachung dc« varlamentaeifa,en Bttricke unb zur 2krt'ngctung 'einet Kesten. C, eine Denderung bc» Wahlrecht« im Zinne einer Verbindung zwilchen Wahlfrei« und Dd- geordneten, d) eine Srwei.erung der Dv11« rcchte fVolfobegehren und T'plfo- entscheib).

----- .... D-uttchfo,d» daNungiiähta- rett frst'us.ch n und um sestzu'.rilcob ,-i > bc t'atHtitri Ko ItaNluch fiat g.-vtc i ha e Man nvrr.- nutfc g-rn.- die Mittel prüfet, wl.- dlcfc Morllclfm o.Ta-e ibj werfe, könnt.,., daran Dcutfchfoid sei ie V cplfichtu tgen er ülk Man tretbc ben Mitgll dem bei Komitee« bl- Bücher rodegen, denn

Boni Drbril«au«fchutz für ble Wintemothilte Dietzen wirb un« gefchrieben Dngeficht« ber herrtchenden groben Dol brichlost ber Verein ber Schuhhändier von Dietzen und Umgegend, bem D^hifahrfoaml für die Wintemothilse 1923 eine weitete Spende in Schubwaren, und zwar non jeber Sirma mindesten» den Wert von zirka

feine« Sohne« trauen taffen." schreidt sie am 24 Oktober 180f an ihren Sohn Dtlhui _Dc.i Tag darauf «andle er Dr Dlem r den ftrim-'lft.-r feine« Lohne« zu mir. um zu hören wi.» . e mir ginge de.selben 2tbcnt lieh er sich b i mir meid und ftcllfe mir seine Frau irr 3t empfing fl?. al« cb ich nicht tpühtc. wer sie vorder gerne?n tr-are ick denke, wo'n T?ethe Ihr fein.n Dara n gift können wir ihr wohl eine Trist? T« geben 3d fad leutlich. wie fehl mrin D?n dmen ihn freute ckoethe blieb 'ast 2 Stunden -unb war s > gesprächig und sreuntiich, wie man ihn feit 3-ib» ten nichck gesehen hat Damit wai ein häufiger Vetlehr eingrl.it.t Der Dicht, r wurde t.r Mittel, pur ft bet angciealen Krcifc». bem bald H:- btlfche Tebichte. hilf iLalbetrn Paria«, Dripgn- stergetchichten erzählte oder mit b.-m , leine Tire machte und D:s.!Ischaft«fpic!c veranstalt-I. .Dvethe fühlt sich wähl bei mit und l,mm- i -cht eft." erzählt Iahanna i<m Sohn .3t hab e.n.n eigenen Tftch mit .^eichenmalcrialien für ihn In I4e Mt grftefll 2£cnn er tonn Lust hat to seyt er sich htn und tuscht au« bem Krple klein. Land- schäften Welch ein 2Drien ist kne'ei Tt.'the' Die gioh und wie aut' Da ich nie weist, at fommi. fo erschrecke ich jede«mal. wenn er in» Zimmer tritt. e« Ist. a(« ober eine höhere Statut al« alle Uetrtgen wäre denn ich foh> truihd). datz.r ben- selben Sintrud auf alle übrigen macht die ihn dach wett länger kennen unb ihm zum Teil weit näher stehen al« ich"

Besonder« feierlich und manchmal aut aut» gelassen verliefen nun die SilDcftetleiern de Dveth« in ben v3abren 1806. 1807 und 1808 legentlUb auch fpdur. leitete .2ün Silvester abend wo Frau Schopenhauer einen eng-ren KreK at Ickm^ckovO fo-Blrtete," berichte St phan Schuhe unter 31 Dezember 180) war Dvethe übe aa» Heller Unter anderem erzählte er vvt bem Sr o g de« groben Jtädel«, ba« er tn bu 2velt au«.

-to ®L!*.30.1*3 -DTB, DrichUaazler JMor» bat den Sonb-rbe ichtvrstalter dr» B ül- friei k.-rna.'ratilch . ®ate* .Deciiere ftu r nnil- -an »r ct..t. ihm. bl.- fünft erfolgte Tcm vch.- sei ti dem gl Um D-i't- u t r rammen ttorben. ttlc durch ble ?fo. . ,<i ?r Bg5.ig,r t>o«n 2 M .i und 8 (Zu ii. auf tw kel ieil i 2Lit-

Der Aufftand in Mexiko.

London. 31 >e, tWTB > D.-uler meld.-' au« DnfhIngton 3ii. T e.egiantni . je Veraeiuz belast die Jarnilon b.e Haie ra von Turpan habe lick den X <- r o I i i - nären unter fturrt i ingefchloffcn Di « gebe ben Dusstandiite.i di.- rollige Hei. 14 o f t über da» Petrolcumgebiet, des fen ftafen Turban fei

Die 21 25<i lantmlung der Berliner

VuchdruckereIb 11v . r b shlotz sämt- lichen Dtbeiln.-hmern Im 'berliner Vuch- brud- unb Zeitung»g w rb z,m nährten Termin R kündigen w i da. Arb tln.l.iist r um den e Mfiünbtg. Drbeit«»ril ab 1 3-nua voc- fehend.n Sch edtf^ruch nicht für Däne

9k Goeth« Silvester feierte.

Gerihe hat be« (Zahnes letzter Stunde stet« btfnbm Bedeutung jugemri'cn unb Ile gern tB frdhllchem Kreise verbracht, (Züngling mit bei Kaectabcn ober mit dem Herzog wild durch Mf Vachl schwärmend, al« Mann mit Schiller auf dem ftolball In seiner Wluei Zell verlebte er eine zeitlang ben SU- Dtfletabenb bri Johanna Schopenhauer, ber Mutter be« Philosophen, die selbst eine geist­reiche Schristftelle-in war unb ben ersten bürg.-r- llchen Satan tn 2Bebnar eröffnet,' Ihre .Tlbend. gtiüllchaften" wurden berühmt, weil sich hier die yWljm Heroen Ismat Herr« gern versammelten n* eine liletarische ,2leb.-nrcgierung- enlftanb Dt, emyt 25cbeutung. die bte flöge und Welter» fatrene flCrätln Scßopcnbauet für bie TPeima- mcfdltoall tn ben ersten Jahrzehnten dr« Ä Oabrimrtbert* besah, geht au« einem Buch |Mor, ba« Pros ft C ftouben unter bem Titel Jbaaia l« In Ißelma r' »rtnnerungen unb Briefe von und an Johanna Schopenhauer' ber- «eggrybeÄ Hal. ftouben hat un« hier ben zweien

riimeiungen geschenkt, ben Ile selbst -richt Mehr schreiben formte unb der kostbarer ge- Urtw Wäre all ihr .OugenNebcn unb "Danber- bUber-, da sie in dieser »poche tn enger D.-mein- ttaft eti chvethe und feinen Freundeskreis ge» faSt bat La« den 2driefen der redfriigrn Frou. *» bei Zeugnissen der Tellnehmenden baut sich «MM du eigjÄJrtlgc Stimmung ihrer Dbendgeiell- tbeftte MC UN« auf. tn betten bei alt cm ben C^tnpter» gesellige Genialität sich noch einmal Seri"»^» Fran Schopenhauer gewann

Wväde fofvri dadurch für sich, batz sie »hriftian.-. tar am bar cheSeMchaft 23erieh«nlen die damals idM Fotw geworden Bar. mit offenen 2lr- W Kn* cefeebe .»oetde Hal N» «ta-uag