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1973
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71 «76 149 631 «36 93t 763 733
1 163 434
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SOS] 046 14 244 900
71 Städten Bheinhessen
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Tagsüber und kühl
gerade kleinere fehlten so tourte für Worin- statt Mainz getoäfrlt
3*t Schlüsfelzatzl fir 3efetete ist m dieser Woche auf 30 000 festgesetzt.
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de« DerdsppetNRg der Dachsranckeit n> 'Bei«
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Vornotizen.
TageSkalender für Casö Amend 8 Uhr Abschied« kvnzert meister« Franz RodrigeS
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Sticht«,.
1923
«efieM«L
toarte ab. da sie fest sei, Deutschland nachseine nHante ___e. .. ju beurtet£en und mit dem Deutschen Aetzch an tem Zage In Berhandlungen etnzukreten. «B de» «stekttv unb dauerhaft bt dem desechten Ge- Hel da- normale Regime toieDerhergeKellt fein werbe, da« vor ter» 11. Oaxwar bestanden habe.
3n Beüstder oftUleOen Kreise» glaubt em.
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> *^"0* die An. Ant.age« al« Ber-
lOOm 1 ) Och, schon hätten
»uteybW ten ©trcf pro Ra.
OrfteotbW?« a^ tet Freigabe de«
£“*?””*** Wer tortn. Sb der Reich« taa am
Dir Hochdruckwetterlage hält in den nächsten Tagen an. 5^
F<br.
LcbcnghcHtung gegenüber der Bor- k> legSzel, geil legen sind Die Smwickeiung ter 3nter» Ufern der Ueten«haltut .«kosten und damit te« inneren Werte« der Mark veranschaulich, die lolgente Tabelle, in welcher die Kosten ter Lebenshaltung in ‘
tu r SarnS »ag ritcr und mild, noch,« neblig
Die Gehaltszahlung der Beamten.
Berlin, 27. Sept. lWTB.i Der Hau-. haltSauSlchuh des Reichstags beschäftigte sich heute mit dem Gesetzentwurf über die vorüber, gehende Aufhebung der vierteljährlichen Sc- haltSzahlungen an die Beamten und Buhe- gehaltSempsänger BelchSfinanäminister 2>r Hilferding wie« darauf hin, daß schon im Wär- und Juni dieses Jahre« im Finanzminj- ftcrlum der Standpunkt vertreten worden sei, bah die vierteljährlichen Gehaltszahlungen nicht mehr möglich seien. Bon parteipoliti- scheu Motiven kdne also keine Bede sein. Er halte bi« Berufsbeamtentum für eine ab» solute Aotwendigkeit und werde nicht seine Hand dazu bieten, in die wohlerworbenen Rechte der Beamten etnzugretfen.
®e« Gesetz sei lediglich deich die Rot der Verhältnisse entfianben, e« solle keine«, weg« die Stelleng der Beamten erschüttern. Hauptgrund deS Gesetzes sei die inflationisti- sche Wirkung der vierteljährlichen Zahlungen 3m Laufe der Debatte erklärte die Regierung, datz die Vorbereitungen für die Auszahlung der Gehälter nach Maßgabe de« vorliegenden Gesetze« bereit« getroffen und daß eine an- dcre Art von Zahlung technisch kaum noch möglich sei. Der Ausschuß .rahm da« Gesetz mit einem Zusatz nach den Zcnnum«anträgen an, nach dem die Grundgehälter. Ort«. zuschläge und Frauen- und Kinderzuschläge auch weiterhin vierteljährlich gezahlt werden sollen und da« Gesetz mit dem 31 März 1924 außer Kraft gesetzt werden soll. Angeuommei wurde ferner ein« Volkspartei, ltche Sntschliehung, daß ab 1 Oktober die TeuerungSzuschläae wied-r halb- monatlich gezahlt werden sollen.
Die «ugeftellteuverfieherong.
Berlin. 28. Sept. (Prrv -Tel > Die Rmch«. verstchervngOansta ft für An gestellte ist wegen ter bn Derhältoi« zur Geldentwertung gering geblie- denen Beiträge nicht «ehr in der Lage, ihre kx«- teriaen Leistungen aufrcchtzuerhalien Rach einem Beschluß de« Stretton um« soll da« Hetlver- fahren auf da« unbedingt norwendige Matz herabgesetzt werden. Alle Berficherien sollen sofort au« den Hellanstallen entlassen wer- bet, iwffi her Gttlassun, ärztliche Bedenken nicht «ntgegensteheN. Renaufnaheien sollen nicht ette RattftKtex.
. •• — Tabelle auszubeben
und wöchentlich nach Bekanntgate der Inter- zisser zu ergänzen
Nachdem sich die Wochen-Inberzifter te« Reiche« in den drei Monaten ihre« Bestehen« gut eingebüigen ho', sind die Interziftern und Teueiung«zafrsen. die von einzelnen Ländern und Städten bei echoe, werten, mit Rech, verdräng, toorten Wer jetzt einen möglichst einwandfreien, allgemein gültigen Maßstab für die Teuerung benutzen toill. -reist nach dem ReichSinter
Zu den 71 Städten, welche, arte erwähnt, ine Preise für ßeten«mittel, Heizung und Beleuchtung. Wohnung und Bekleidung jeden Montag an da« Statistische ReichSam, berichten geboten von hessischen Städten Darmstadt, Gießen und WotmS Da unter ten " ~ ""
Der Umrechn ung-say für die Landabgabe Der Goltemrechnung«sah für tee Abgabe der landwirtschaftlichen lorfttolrt- fchaftlichen und gSrtneritchen Betriebe beträgt vom 29 September di« einschl. 2 Oktober 31 900 000 Mk d b für eine Svldmark sind 31 900 000 Ml lPapiermarkj zu zahlen
“ Bon der Eisenbahn Die Schlüssel, zahl für den Gisentehn g ü t e rtarif bleibt einst- weilen unverändert. Die Schlüsselzahl für ten Personen, und Gepäcktarst wird ab 2 Oft aut 3 0 Millionen, da« ist um 50 Prvz. «Wbl 3n ter viertägigen Gültigkeit ter Fahrkarten tritt keine Xmtenmg ein. Die Monatskarten und SchülermvnatSkar-
11,"1 Reichsbahnverkehr werten mit Rücksicht aus die häufigen Tarifänderungen lAen- terun« der Schlüsselzahl) künsug erst vom 28 te« Bvrntoaal« ab aitogegeten — Um bi ftnter- ^hen Famlllen ten Schulbesuch für die Geschwister zu erleichtern, werten mit Wirkung ab 1 Oktober auf ter Reichteilenbahn an da« iHnite u*b ftte« weitere k^lpfstchtige Kind ter-
Pari» und Vrüsiel warten ab.
Pari«, 27. Sept. lWB > Hava« oerbftent- sicht folgente ohne Zweifel haltenntliche Miltet- hrog 3n eff Ul eilen französischen Kreisen verfolgt man natürlich mit Interesse die politischen Greignisse in Deutschland, namentlich in Batern jedoch wird keine formelle Meinung ausgesprochen. da die Antagonismen, die sich au gen Wirf-
_ TSie fommt dir Wochen-Inderzifter zustanbr? ^eten Montag weiden von 71 Städten de« teilte« die Pieise ter wichtigsten LetenStedürt- ni((e lTrnährung. Heizung und Beleuchtung.Woh- nung und Bekleidung, ermittelt und sofort an te« Statistische ReichSarnt in Berlin gemeldet te« auf Grund dieser MontagSpreise die Gebens- teltungSkosten für jede ter ZI Städte berechne!
ttneTn ^eichSburchschnilt zusammenzieh, Ttek Berechnung muß bi« zum Mittwoch abend fertiggestellt sein, damit Ne Ind. .»ilser Welfs« Telegraphenbureau ütergetxn und am DvimerS- tag in der Tage«presse verölfentlichl werden farm cic wnd dann zur Festsetzung der für die laufende Woche geltenden Löhne und Gehälter benuyt.
U*t, batz sie ten Zoologische, fettet für Ihre Zwecke veschlc •4 tn Koblenz haben die
- tetz die erflarung te« Reichspräsident«, al« etne wichtige »toppe xu bezeichnen kl und einen
. 6 JL1“1 b4f rran^o'lich.belgische Politik te- ^on glaute jedoch test jede »rletzch- »l1I,n8 t" Mehung«mctboten nur die UrK ®a!. 6 * r 2u«sübrung ter von Deultch- lanb übernommenen Verpflichtungen «ein müs'e. . rr^at' schreite e« gehe dartu« V"’ ^chrreglerung. die enischlvssen ,7l- Gerietenten 3nfiUullt>ntn zu verteidigen, tore Feinte zu trennen versuchen müsse, um zu 8'‘,b* tHr Reichskanzler vor allem tem Gedanken nach, au« ten inneren Zuckun- gen Butzen zu ziehen, um Frankreich ein au ■ und um die angelsächsische Well in Furch! zu setzen Der .Flgaio- steift die Frage aus. ob »« sich um ein 0. i ibreteie« Manöver oder einen Konsliti zwischen Berlin und München handle Der .Quotidi.-n schreib! Mefenlge«, die In Frankreich mit Herrn Poft,. ST* ta <n bem gefährlich«'', wo« sich h, Dentschlanb zeige, nicht bi« Ankündigung von l»"d«r, «inen Bluff srhen »ollen. Würden vielleicht Gelegenhe'i Huben, Ihr« Mei.
nnng zu redldieren
.Gr« TIouDeCk- schreite, die Diktatur In Ber- 'n- die monarchistische Reaktion In Banein. emc rommunlsttsche Bewegung Im Rudrgebie! feien «rnfte Gre-gniNe Ater alle« da« fei weder In beunruhigend, wie man befürchte, noch so of'enfiv wie man un« glauten machen will Die iln- empflndftchkeit der franzdsifchen eg Irrung gegen- uter einem tn Orrrgung tefindlichen D«u«schänd erschritkt da« Blatt nicht wenig S« fti unantastbar, daß dir ainheii de«7ielchr«
® t f >1 0 r fei Man muffe nur wisfen ob <N^nkreich ein wirkliche« 3ntcreflc daran habe, x 2 »ersalle Glaub« man wirklich,
duv ein dauerhafter Separatismus erzielt wer- ten könne, wenn dieser Separatismus von einem au« dem Lande gekommenen Unglück sich berieft«? Musse man nicht vielmehr befürchten, nah nach ten Zuckungen die Sinheit te« Beiche« geftoih werte? Die Gefahr stärke mehr al« die Schwäche
Besorgnis in England.
ßtmbon, 27 Sept <WTB) Premierminister Baldwin sagte in seiner heutigen Bete, solange er da« Premierministeramt inne habe, beabsichtige er Da« Ziel, te., Frieden zu wahren, über alle« zu setzen 3n diesem Geiste versuche er jetzt, di« Lage in Suiopa zu behandeln Aus einer der eisten Sitzungen ter Reichrlonferen, müsse die gesamte Frage der augenblicklichen Lage in Durvpa und in der Welt beraten werden L« die jetzige Regierung in« Amt geko.nmen sei. hate eine Almosphare der Zurückhallung, ja fast De« Mißtrauens zwischen Fiankr.i h und England bestanden Se sei ihm, tote er glaube, m Der Unterredung mit Pr-ncc>n gelungen, dazu teyutragen, Die Atmosphäre De« Brrtrau.n« mir- derterzustellen Seiner Ansicht nah crk.tne man jetzt sowohl in Pan« wie auch in London die Beteutu.-^ einer Sntentc an, rchne die die Regelung te. europäischen Berhältnisse weil schwieriger sein toüroe
Die ernste Sniwicklung bt Deutschland bätet da« Hauptthema ter gesamten Abendpresse älever dl« Bedeutung ter Maßnahmen für Bahern und da« Reich scheint eine beträchtliche Unklar, heil zu herrschen »in Teil Der Preise gibt ter Ansicht Ausdruck, die BeNcidung G e ß l e r « mit außerordentlichen Bollmachten für Deutschland sei gegen die baherische leovlulionäre Bewegung gerichtet Bon anderer Seite wird zum Au«druck gebracht, daß die Benennung Kahr« den Zweck verfolge, bi« Deax-gung Hitler« nieterzuhalten. , Der von manchen 'Blättern al« M 0 narchist und von anderen al« Kommunist da,gesteift wird 3n offizieNen Kreisen wirb weiterhin Die 3ni- *. Wicklung Der Dinge mit Besorgnis verfolgt
— Au« Dem Sladttheaterbureau ivirb unS geschrieben 3n ter Sonntagaussührung De« beliebten Schwanke« .Der Raub der Sabinerinnen" tonten in Hauptrollen mit die Herren Hellborn. B 01 ck, Feigel, Leutheiser und Schubert, sowie die Damen Marck«, 'Sammel Ruhner und Koop Hossenilich findet diese Borstellung. wie die folgenden, die ten Auftakt einer neuen Spiel- »eit bilden sollen, ten erhofften starken Betuch
— Gießener Waldbühne Morgen. SamStag. abend im Kath BeretnShauS .Tvr- quato Taffv" (Siehe Anzeige)
Wettervoraussage
fc« Anhäager an« Den fübltchen Teilen Der VWOÜQ zu berfcrnnntin und Da« Düsseldorfer Jmczndimtn tma frier au« zu unterstützen
M«ßla»d
M»b die de»tsche« Lommumifter,.
Sv«fron, 27. Sept. (WTB ) Reuter meldet Mostzau. e« verlaute Dort vva unterrichteter öefte, die teutkfren Kommunisten hätten sich bei der TZe^iooer Partei um Unterftützungfür die kommunistische Beweauna In Deutschland bemüht, die. wie fit erklärt hätten, entscheidende Sr»etnrisse haben würde. Sie hätten Die Antwort erhalten. Da ber friedliche Wiederaufbau Da» Hauptziel Der Moskauer Kommunisten f* Bnne eine Unterstützung nicht tn Frage tannen.
Thüringen vor einem Linksblock
Weimar, 27. Sept. (WTB.) Die Sitzung De» Thüringer Landtag« tourte auf unbestimmte Fett verschoben G» soll eine Einigung der SozialDe m vkra t en mit Den K 0 mmu - »isten über die Bildung einer neuen Ctntorrgie- nmg erfolgt fein. Die Kommunisten wollen zwar nicht in Die Regierung etntreten, aber eine gewisse »»frltoollende Neutralität wahren, toenn Die neue Regierung einen radikaleren
Eisenbahnunglück in Friedberg.
2 lote, 2 Schwer., 9 Leichtterktzle.
lToahtbericht te« .Gießeoer Anzeiger«" )
fpb Friedberg. 28 Sept Heute früfr 8 Uhr entgleiste auf dem hiesigen Bahnhof beim Umsehen De« Perioaenzuge« 1006 Bad Hom- bürg v d H Frankfurt <1 M der fünfte <I'c,.rf^l<‘ntoa9en un6 Uel um Der ent- glclfte Wagen tourte Drei Wagen längen weit mit- gefchleppt Bei dem Unfall wurden Der Schlvste, Ctecrg Humbert au? Obeoursel und Der Maa» rcr Franz Heft aus Kirberg getötet Schwer terfef! tourten ter Schlöffe, Bernhard Hagen- mutier au« WommerSheim und ber Metzger ^ugo Müller au« Kirdorf Ferner erlitten neun Fahrgäste leichtere Derietzungen Die erste HUfe leistete ber Friedberger Bahnarzt
Laudkrsi» «iefeen.
' Lang-Gön«, 28 Sept An der Fernleitung ter elektrischen Ueberlanb- anlage Butzbach Großen-Linden ist vor Qang- ®ön« am Feldwege nach Rieder-Gleen ein I s 0 - l a t 0 r durch Ciemtoürle zerstört toorten Die Uetertanbanlafle hat für Ermittlung br#> Täter« etne Belohnung von 1 000 000 Mark au«gefett
Kreis Ariedfrerg.
* Bad-Aaufrelm, 27 Sept. Su 85t jung ft en C izrD roe rorönetenflRu ng tourte lebhaft Älagf gefufrn über btt außerordentlich hoben Ga«. und GlektrizitätSpretfe 'n unterer Stadt ®« tourte betont, viele ander. Stabte, , B Leipzig, hätten rhetetgere die „eflgen seien so hach daß e« fftr bta meisten Bewohner unmöglich wär», noch Ga« oder Slekttizitäl zu tenuhen Man wdangte eine ^«Vision Der Preise über tee jetzt tn ter zu. ständigen Kommissioi beraten werten soll Dem Bildungsverein wurden für Heizung und der Lesehalle oodtifig <6*ci Milliarden Mark bewilligt
»reis Al»fel».
* AlSfelb, 26. Sept. Zar S jnnnfama einer 2 ls f e l d e r 2 01 h l l fe fftld die «ü> wohnet von Stadt and Kreis 2ll«feld dieser Tage aafaefordett toorten. Die Spende soll allen HUssbedürftigen ueferer Stadt, tabe- sondere den ÄIntern, zugute hnmnen. ßanbtotrte jnb GtzschäftSlettte teerten vor allem um Raturalgaten gebeten. Der Aufruf tft Don folgenden Kdrperschaften bgm, M*>i
Hub Stadr und Land.
Dießen, ten 28 September 1923.
Die Devtstnabgade für die Hr»tVersorg«nq.
®fe eidegstattllche Bersicherung Derfenlgen, Ne aus Grund ihrer Br vt verso r- gung«abgabe im Rahmen der Verordnung rwm 25 August ausländischeVermbgen«. atgfn(iant>c abzufte'ern haben. Ist di« zum 3 0 September abzugrben Für die Dersiche- r>ingsp,,lchi kommt e« nicht Datdui an. ob bei Bröl- abqaba>l|i<ttIflc tn ter Zell rom 10 bi« 20 August H23 aueianbijite Bermogenogegenstänte im Sinne ... 3 C*r2k,ortM,unfl pon 25 August 1923 be- »flltn Hf Auch wer In bte’e. ,3dl fdnerlei ter- nr.‘.T ^'"nögentzgegens-nnde befaß ist erllürung«- r'(l<f'ig. scsern er nur biotabgatepflichiig ifi Die Bei drucke für die Bertich.rung |inb beim F1. «lanjamt zu haben Die Srkläiung ist tn zwei «tempsaren an den Kommistar für Deolfenerfat- lung, Beilin W 7, Am Weitendamm la, zu richten
©on der Wochen.Indexziffer.
'Jlfit Spannung wird di,- Wochen-Znterzisser eiwar,.-,. die nunmehr seit Zull d« Z« pten Tonnritic 1 in ten Tag.-«zeitungen 1 .-gelmäßig rxrbfkn!,!<#>! wirb Da ft.- un« einen Makfttab für f,e Iviftchreitonbe Geldentwertung gibt und bür Die Festfttzung der Löhne und G-Häfter bc- ,e wild sie bald so populär sein wie ter Dvllaikur«. zu dem sie ja auch in engster Beziehung steht
Wenn man vom Onter kurzweg spricht fo meint man Immer Mele Wochen-51 nterzisfer te« Re che« für bk- Kosten der Lebenshaltung Sie gibt an. auf Da« Wieviel fache die Kosten der
ftüten cjamuie zu den S ch ü t e r m v n a,«- I r »*.' e n 2_*b "^"rlen *um halten tartf- 1 , ,_2?CTV Satrpreffc cBelbringuTtg einer ent» | Befcheitzigung ter Ort«polizeitehdrte,
’’ 8 Beigabe von Ko hl en mar ten
, lPlf,Dnaral P'bl lm teullgen Anzeigenteil Die Belieferung wel lerer Kohlen marken bekannt Unsere ^ou«,rauen mögen die Bekan.itmachurg beachten "
” Jlf DlttjäHuiij am I Oktober tolrD te I »Inwohnern der Gemarkungen Gießen und Schiffrnterg Im heutigen Anzeigen teil te- fannlgrgcM n
Zahlungen i m Glektrizitäl«- werk weib.-n künftig nur noch vormittag« angenommen «Siehe Bek-mnimachunaj
7 ndel Der Zelten.' 3m An.
llut an Die terosfentftchung unter dieser lieber- '13)11,1 ,n' ®irf> Rnz Rr 21 l bc>n 8 vep, gröl un« ron einem wetteren alten Herrn Die nacksiebente (Tlebrner Leten«erinnerung zu Sie biackien vor ungefähr 14 Tagen etoe Lokftlnoil über hütete postalische Berhältnisse. 3frr De toabr«marm muß aber schon lehr alt sein denn Ich bäte i,on meine« hohen Wter«. solche Derhält- nifte nichl kennengelem: und Ich kann mich doch Der postalischen Berhältnisse leit dem Zafrre 1849 ei inner n wi. ich mich auch bei Bürgergarte von 1848 noch erinnern kann «nm solchen Kanaster bait. wie 3br Gewähr«mann ihn schildert, mag e« auch heute noch aus einer Postag.-n- h,r ,n abgelegenen Gegenden geben Schon 'm Vibrr 1850 wurden die Freimarken In Trennen etngefübn 3m Zähre 1851 tn Baten 1850 tn Sachten und 1852 tn Zfrum und Tart« alle auch hier In Gießen Auch Bries- Umschläge gab e« fchvn mit Marken Unfrankierte pr-cte wurden allerdtng« in der Regel In der qelcblltertm Wetse verschlossen Die einfachen Srtes.- Durften nur 15 Gramm wiegen, und für Kbr weitere 15 Gramm stieg die Ta re 3« gab ?r«„13tmen 3n «T,lOT kostete ber Brief I Stltergr eschen. In ter zweiten 2 und tn Der Drillen 3 Stlbei groschen Dom Hahre 1861 ab gob es auch Marken zu 30 Liltergröschen Teuer moten Die Briefe nach Übersee,fchen Ländern, weil die ®ng|änber da« Monopol hatten Utrli ter Rorddeutsch- Llrtzd. welcher tm ,'sahre 1857 ftr« Leben trat, und welche- von Preußen unterflüQi IDur6e'Ä tlro'$l' Kenterung Freilich muhte er (eine Sch i fte in Ong Ion h fraucn lassen Auch untere ersten Kriegsschiffe mußten a>ir in Gnglanb bauen lasten bi« unsere Knegs- monnc Aenderung schaffte. indem durch diese Da« Bedürfni« eintrat, unsere Schifte selbst zu bauen Da« Geld blieb Im Lande, unsere Sck.ilsSmaschinen und unsere Schisse waren schließlich Die schnellsten und testen Und heule? 2i(bctl«lof.-' In Gießen wurde da« Hauplpast- am! tm 3abre 1862 aebaul Bi« dahin war es nm Trainor irn Kernpsschen Hause, In welchem sich au<t die Posthafteiei Manb In ter Stadt blieb ein Zweigpostamt welche« lm Hause der Frau Hofrat Wehn. Kirchenpsay. sich befand barm na4 Walltorstraße bzw vchufttraße 6 ter- legt touite und jetzt Schulsttaße 11 such befmtet T^on Eiehen au« gingen zwei Pvstkurse »M^- uber Grunterg und einer über Lich Konbufteure Hahn. Hainer. Arnold usw Der Postillon: Wagner wa> al« Pvsthsrnbläler terühml Seine Trompete befindet sich, soviel ich weiß, tm Museum Beim Uetergang ter Thum- und TaftSschen Post an Preußen tm Zähre 1868 befanden sich in Gießen Postdireftor Schmidt ,gleich nach Mainz verfetzt, die Oberpostfeftetäre Pagenstecher. Hennemann der spätere G-heime Oterpvstral in Karlsruhe! Postsekretär Gerbote usw Der Postfekretär Maurer. ein sehr vermögender Mama, ging ab Cr ttw etn bedeutender (teologe, und schrieb eia geo- logisches Werk über Oteehesten und Umgegend Die Landbriefträger Sack und Sek^r - gingen nach Raunheim und Hermannstein bi« zum Zachre 188« IedenfallS war da« Resten mit ber Post
Wenn bei starker Berkehr«zeft 10 bi« 12 Beiträgen mitfubren und einige Postillone gute Dläser waren, dann lernte man .Die Post Im ODolDe“ auch außerhalb te« Äonyrtfaale« kennen.
rntimgen te« sofort einzuterusenten Oante«- harttuage« abhängig gemacht und gleichzetlla Den Svtztaltauokvteen fünf Fragen vorgelegt, unter Deeen Die über IHafrnafrmen gegen eine eventuelle D«Drv b»ng Thüringen« von Bayern 0 8», über Da« Prvgvomm für gemeinsamen Selbstschutz gegen die faschistische Gefahr und über eia Borgeben gegen Den Reich«- wehrminlster an erster Stelle stehen Die SvzialtemofraIm baten geantwortet, daß für sie zuerst Dir Frage ter Regierung«telDung erletegt Werten müffe, bann erst Brate zu den kommunisti- scheu Fragen Stellung genommen werten
a» Sonntag «flegt hätten ......
— "°.D !*£* interpelliert
besetzten Gebiete« an
.7 j^r,rn nn4> >" letzter Stunde
ettfluna zu nehmen Wir befln- Dct art Datei tnUeberelnstimmung mit Den Kommunisten Diese Dinge sind wahr- zu ernst, um Darüber ju lachen
ft«r7n° 5>tmT,a.r» [3entr ) Al» Vertreter ter FJV a 4* * be« besetzten Gebie- LV* ty’,JTl<rr '? argen die Ausführungen te« Mi. °llen genug Die
W "'71 wli Füßen treten (Bestall ubo Astberfpruch )
3n ber bann folgenden Abstimmung werten l-svrkta» •tattritt bi Dl« Pollti.
** ^*<Dre4x gegen Die Rechte ob die *onra*te ahgelefrvt
^tMuntststche Antrag auf Aussprache tta bte ^otoöürtnuna wird gegen die Kommu- die »«ufchvöMschen abgelehnt Mevok Mgt die erste Beratung te« GesetzenI-
DMÜtergefrente Aushebung Der vierteljährlichen GehaltZHahlungen für die Be- amje*. bet gegen die Stimmen Der Deulfch- «Ütonolenunb einzelner Kommunisten mit mehr al» Zweidrittelmehrheit In allen drei Lesungen mgmmnen toM>. ebenso die Au«fchußentfchlie- fc«güba fraflnronaUlite Zahlung ter Teue- «»gtalchläge an die Beamten und te«gleichen DU Beamten ru hege Hal t«emp länger
«rnr« vertäut sich auf Freitag Abänte- /*» lg* le tze« , kommunistische und teuftchnationale Anträge auf Aushebung ter Autznahmeverorbnuna bt« Reichspräsi- D**h und ber bah«rischen Regierung. >
Ote Borbereitungen oer Separatisten.
-t—;lWTB) 3j den Rach richt en uter die Absichten Der Sonderbündler erhalten F*1 »ch fvigmte Mitteilung, die geeignet ist dto •ntfrOnurigen ber letzten Tage noch näher zu beleucht en In ter Rach« ium 25 September »xxten ft, Düffelbvrf groß« rote Plakate «madttagtn. in tenen e« heißt Die Berliner Aegierung hat tebfttgung«lo« kapituliert Der Zu- tzmmenbrmch te« Reiche« ist ba Die einzige Rettung ist die Rheinische Republik Sie allein vermag Arbeit unb Brot zu verschaffen Wefterchin wird tn den Plakaten aufgeförtert, am kommenden Sonntag zu ber großen tetr- lchau Der ©onberbünbler In Mafien zu erscheinen Zwei beim Anlleben ter Plakate ge- w* Barschen wurden ten ten Polizei oer» haftet. M stellte sich beton«, baß sie stark bewaffnet, unb zwar mit scharfgeladenen Wrajen uno ^umniknüppeln. in Die Sie,kugeln tagef tobten waren Welch große T örteret tun gen


