Donnerstag, 21. Dezemder (923
Eine politische weihnachkrede der
'Sah b s jetzt feine Suit ttTTrnrinbc
be:
nr. 303
iCflU*. trafter Seen* tmb Bekriegi,
Das Schicksal der Pfalz.
Ät‘4*®«fcibgeDri> ^ermann $ -.f mann (2ubtoig»bafen).
21**“ b 3» toar in öct Pfalz
terftünung brr Trirxgunq turl bie Fronzsseit. 3ubcm bellen Diele ©emeinDen für bie au lamme Separat :fienr<g:;rung eine .Gobalitätöcr- flärung abgegeben 2Lif ioelix TPe-le Nele Crijafit lucril.ininfle-i au'iütbefummelt i-igt- her Herr allerdings nicht r.be» aernbe Mo rit in-er- eksant Tic .autonom; Regie:-arg" f>rbcrte non aC bl reichen Canbbüigevmri'te n eine ärflärung t: ruber. toriTe (ScmcintK. jt^mitglicb:: g ? n c n bie autonome Regierung fekn Das 2Iuotheib;.i solcher Ramsastmachungen torr'. bann als r?- f i t d e ZultimmungSc flärung gesucht
fitzer« Bley aus Äirdiheimbotanbcn und des Ringkämpfers und Rodwettlahrer« Otto Meyer au» Ludwigshafen do n den Franzosen als rechlmäyige Regierung anerfannt, HHe das m Unterredungen des französischen Pro- DhiAbelcoiertcn General be Mey pit-mi.iemcn pfälzischen Persönlichkeiten gegenüber wiederholt betont tourte Die rechtmähig? bayerisch; Regierung hatte nach der Flucht aus Speyer m i»:ib- wtgShasen Unterkommen gc-unben. wurde aber kurz daraus auch Don hort nertrieben Die Sepa- mtiftrn selbst zögerten zunächst. weil ihnen bie Industriestadt Ludwigshafen beider Boden f-in mufllc Da kam ihnen bie Arbeit»losenbe- toegung zu Hilf«, deren Führer Äu n h und Graffunder zu Schrittmachern ber .levara- 'istischen Bewegung- wurden und aus der Welle der Arbeitslvfenbewegung den .Separatismus" auchstn die Stadt Ludwigshafen spülten Die Lud- toigshatener Bürgerschaft traf vorbereitende May- nehmen zum Abwehrlampf durch Bewachung der beiden R-:thälls<-> und ivnfhgen öffentlichen >» bau bin Diese Bürgerwache wurde in ber Rächt vvm 31. Ofu'ber zum 1 Rovember von sranzoli scher Gehr mpolizei und Gendarmerie g-fing-n genommen und b>S zum Rachmittaq Ms I Ra- fember m der neuen französischen 3nJanleri;- taseme in geradezu unmenschenwürdiger Wei' zusanrmeng. pfercht und teiltoe tl- schmählich mih- handelt Der Oberbürgermeiftor Dr Weih Don Ludwigshafen wurde daraufhin in das Gefängnis nach Landau verbracht Aebnlich wie in der Stadt Ludwigshafen wurden Dorbcreit-nbc Maßnahmen ber Bürgerschaft und Bereit'<bilt Mr Po!i.ei zu Abwehr .separatistischer" Ucbc falle auch in ten Städten Pirmafens und Reuftadt durch die Franzosen vereitelt Seit ettiKi o - W ch::i sind also kie Separatisten m der Pfalz di; Herren ber Lage Rur sie allein t ürfen 72 a'Ie n tragen, nur sie allem ö'fentliche Berlammlun. gen abhalten. Plakate anfi.lagen und ihre 31x1' c auf öffentlichen Gebinden ausziehen Dabei steht der französische Militärposten als Schützer bei hei separatistischen Flagge ober D?r fern von Cera- rotiften beichten Gebäuden Ein anschauliches Bild der .Reutralitäf Frankreich? zur _S-parat iften- betoegung", wie sic von tem fi n a'ifchen Mini- sterpräsidenten Poinrarü toict-rholl in Mr französischen Äammcr und in amtlichen Roten versichert wurde
Den .Separatisten" irt .Recht" und Gewalt gegeben. die pfälzischen ,’citungen unter 3enlur tu halten, sie mit Äunt-gebung-n und SrlaJ'en zu traktieren ihnen wehit ;r Franzv'e nicht, deuisch- treue. pslichtbewuhte Beamte unb Privatperio n zu inhaftieren. s.-gar deS Lan'es »u verweisen und baS Tri Mi Perm." gen zu l c f ch lagnah m e n Dre .separatistiscke Arme? verpsl g'
Dupend zweifelhafter «ementc m gefr.m n «ön- oentiWn unter ber arimtorihroten Dvrtcn-Fahne r^epsälzifche Bevölkerung hatte ein mitleikgeS 'Ur INF nannte Bewegung Als die
Rnfrurme ber »Rhein land befrei er in den nichct- rbetnif4en und mittelrhebnschen Städten erfolg- “* blieben unb teilweise mit Wucht abgeliblag n ffn|r*n, verzog sich de. .Q'jmce" in di; Pfalz E dort unter dem Tratet rxtl be» franzölischm Prvvtnzdelegierien. General be M e h. ein besonder« sicher«, Schuhgcviet *u finden Rn ootge- hmbenen sdompaniellften lief) sich leststeU.-n. bah bt» .separatistische Armee" sich hauptsächlich nu« lanbfremben Siemen ten rekrutiert;, fo nwnemlich bie fograaTmte Türen er skompan,; 3una^ft -eroberten“ die Separatisten Ne Stadt Äa lfer«lau fern, wo ber Widerstand Mr Dortigen Sinwohner unb Schuyp->lizei durch jf- tiDe« Singreifen be» französischen Militärs gebrochen wurde, sodann bemächtigten sich bie Separatisten ber Ärei«bauDtftaM Speyer und des doitigen Rkgterungsqebäudes. nachdem ein, banb- Doll Sendairnen m verzweifelter Degenweh, das RegierungSgebäude b,S zur lebten Patrrnc tx-; - teiMgt hatte In Speyer wurde die togenannt.- .autonome Regierung engefeyt und sei - dem unter Führung de« .fielen Bauernführers" Heinz au« dem Dorfe Orbi« und de« Ämabe-
wig « hafen abgegeben Hit di - au' eine Anerkennung der S-paratifte.i als Inhaber Mr Staatsgewalt hin.iusläuf' Schliehlich h>rCerle Dr. ® t r e f e r.iu n n nrchdrücklichst bi;
unvetzüeliche Wtederherst.lluug vertrag«, mäßiger Zustände m der Pfalz.
fcparati'bfch Un ur Hai in den lebten Tagen zu n aen Dwa! takten geführt Di- Amts- richtet Dimmelmeyer und Müller von Amtsgericht i.i Kufe! sind von den Separatist m auegctoicfen toorN-n Die Banditer haben NrS B zirk a nt D ü k h r i m bes ?t worau dc Bc-n kS^imts orian un d ’ 'Beamtm d-n Dienst einftellten Der Wider st and der aufreht n Deutschen ift aber auch nicht erlahmt So hat der Gememderat von Oggersheim in , in-r Si-ung t-om 23 DezemM-r bt- Mm Bürg rm ilie: ron ben SeMratifte i abgepreht Treu Erklärung einfhmmig widerrufen unb für ungültig erklärt
Auf der anderen Seite tut ber
franzöfische Terbfabete M separatislischen Räubareesindel»
alle«, um den Deutsch n das Geben schwer \u machen So hat jetzt ber minsisch Gen.-ril de Mey ohne jeden Giund dir R. zei t ts pfälzischen Landeslymvhon eort;crter Der- boten Durch dir>s Bmrdol mb et»- >) Sun'-- ler unmittelbar vor Deihn:ch n v ö. li h r : o • geworden Am Som-tag abend um .10 U » wurde ber auf dem Guteho- L dw gshos beiSvm)-r beschäftigte Arbe-t r 3d u . < r au e R in damm^von -in r fr ’n«ö''*a:en i. a c n äh'ich ii.ni y^uümuoiL- crfchos' cn. S i.i 3e j t - I ttmtbc feftgenomm-«. i
? e r ~n' ® Dez Die heutigen Dorführun- grn der .Xabioflunbe" wurden mit einem durch äelcphvniesender im Bokhaulr. Berlin, übeimii- teilen politischen DeihnachtsgruY des
Reichskanzler» Dr. Mar, rivffnet, ber feigen bei mähen lautet
Die Deihnach siichier b.ennen ba« Fest deS .yneben» ift da Wie froh und lelilich war es einst in allen deutschen Gauen, wenn imi d es di-u Ichesic aller Feste feierten Hk*nn e.» (Bc1 J^nfc gab für leben in ber Familie, für Lögest eilte unb Arbeiter ®aben. die Freude waren für die Geber und Ne nehmenben Heute sind t» nur tr-n g- Ne geben unb Ne empfangen rönnen Rich einn al ein Weihrachtibaum ber früher in jedem seih't dem ärmsten Hause brannte, wird am heutigen Festtag in allen deutschen Häusern b cruie.i fönnen Wir lind verarmt, fo verarmt, bah Huobertlaufende beut- (d)er BolkSgenolfen schon froh fein werden wenn he an den Deihnach «lagen durch die zahl reichen wrhlsahrtseinrichlungen itä 3u- ober A «lande« einmal in Ne Lage femmen werden sich falt zu cHen. IM en Hunger zu stillen 2lm Weihnachtstag sollen wir bantbjr benei gedenken. Ne Mil- linnen unsere« verarmten Boltes eine Mahlzeit unb ein gemeinsames Beifammenfein in mannen Raumen untci tem Lichierduum bieten Wi. müllen banlen den cblen Mensch.n. die in H o l l a n d unb Dänemark, in be Schweiz und ber Tschechoslowakei in Schweden undR o r- wegen in Oe st erreich und Amerika, die allenthalben in der Welt genpleri haben für das darbende deutsche Toll füi bi; Aermsten der Ar- men, die mit dem Hung.-rlode unb mit heimtückischen Seuchen ringen.
Wir danken dem Aa«l<n>de, ba» für dir deut, sckrr Roi Berständnl« und Milttefühl empfano, unb wir danken auch gerade am Weihnacht«. tage mH befonberer Herzlichkeit dm Rus.
lanbibeuifthea, kne, wo sie auch immer ihre Driften; beginn bet haben, mit offenen Händen un> brutsche.) Her en gaben, was sie g.-ben frei itea Wir an en teni-ai s h- ftammigen in ben tx.-ridne'enen Weltl -ilen unb in ben deutschen Rachbar ländern bah sie mii ihrer Ciebe«tätigfeit ein fo henliche« Beifpiel gegeben unb In so vielen, bie bisher gleichgül ig ober un- wissend waren, bie Srfenu niS ber deutsch-n Rot gkweckt haben Diese Hilfsbeieilschrft menlcht.ch Deniender m allen Ländern ber Welt ift wie ein Lichtzeichen. tat ur.« Hoffnung leuch ei in der Fm- flemi«. Hoffnung iah über Bebinken MS Hel'es und ber 5iiifixmbung docl- einmal triumphieren foll der Geda ile m nlchllchci Räch'tenliede men'ch- lichen Beiflehrns unb menschliche, G;mei > rmfctf
Wenn n ir Bii'i u.ib <tuu?u.1 g?u erhalten au» ben ehemals feindlich n La i.ern. no.i Leuten, die einst selbst qeg.n i, i s im Feld: g.-sianden bnben. harnt fühlen mir da^ t.;y Berh-n-rm, und immer tri;ber neu g Ichürien ; -ghe- >ig:n _>h ..: viniSmus der (Bebent? des Fri-Mns au; Drd n roch lebt. Aber trNfbem ift
bet wahre Friede noch fern, allzu fern.
Heute noch schmachten TaafcmM unb Ade taufende unser.r deutschen LtrndSl.-ul; in srnsl-ren G - sängnissen. fern von ihren Angebörin n oh -.; Weidnochtsbaum. o'rne W ih -achKfreut; ;r i( sie ihr Bdieland nicht oerralen ob.-r \i sch big en vermochten, weil sie deutsch tca ; t unb ihre Pflicht taten alt Deutsche Ihr- 'Batertanb»liehe. ihre Treue zu Dolk und Reich führte sie in die Ä-ttcr Ihrer, dieser ;'(en treuen deutschen TRärtr.r und Frauen, wollen wir heute bdonMr« gedenken unb mit ihnen fü' len Ihnen gilt vor ollem unser herzlich Weihnr-chl«wünsch nach Freiheit und Frieden ;
»scken »e;,M,pr«l» 70 BolbpfennTg ein- fchliehl.ch Trägerhhe, «** bei Richterfchein,, etwjebwr Nummern in. folg« höhere, Gewalt.- Kernsprech.ÜnfchlLffe
bie Schrift ltu«ng 112; für Der lag onfc
SeschästBsteve 51.
Anschrift für Drahtnach-
richten Irriger «letze».
Petl4e«neee:
au g; prfitioe Erll .u.-g < b g ben hat. vieimehr all; Stätte Ne .Sepuiatilie iv.gierung' schlankweg ablthnlen, wird verschw.ezen
(Ein neuer beutfeher Protest.
Berlin. 24 De, ' DTB, Der Reichs- m hilft er de« Auswärtigen Dr Str lema i hat am 21 Dezember ben fraajcf jx i Botschafter d e Margueric empfang - ; n) bi bei vornehmlich Ne Zustände in der Pfalz zur Sprache gebracht, di; bereits 2r..u'i zu zahlreichen Protestefib'iberfranzösisL n Regierung gaben Dr Strel mann bat Net- PrNefte dem Botlchaftcr g g nüber wiederholt unb als weitere« Material oem frnnzös-se^en Botschafter umfangreiche Aulzeichn mgen übersandt. in denen ber RachweiS erbracht wird bah in der Pfalz ein piatnnädiee» 3e,ammenarbeilee Mr sepa. ratistischen Bauden w»b ter Bef atz nag«.
bechördrn
Derliegt was sich inshefend r tu ' b.-r TrO-irung ergibt, d bei Iran» M <» >"•< giert» 2! De zember gegenüber Mr Beumtenfchas: von Lud- ,
bedingt werben Da« deutsche Boll unb die Reichsregierung wollen ben Reparattons- Derpsllchtungen we11mög11chft nach» kommen Wir wollen Reparationen leisten soweit wir e« vermögen und es in unfern Ärälten riebt Wenn man uns freilich In unfern wiri- söiallllch probuktivflen DeNeten an Rhein unb ^uhr nicht frei arbeiten (äht, unb wenn man petDaltfam probuftloe Dirtfchaftsentfaltuug In lenen Gebieten behlnbert. bann wirb e» nicht möglidj Irin. Reparationsleistungen zu vollbringen, wie e« sonst möglich wäre.
Wo durch Bajonette wirtschaftliche RefuUale erzielt tottMn Jollen, wirb diese ArMU eie erfolgreich und verdieustbriuge»b gefkaliri
werde» kSuueu.
Richt mit Gewalt unb Unterbrü<fung kästt sich Produktionshebung unb Wirtschaftlichkeit er- sondern allein In friedlichem ® ä) assen ohne Hemmnisse unb ohne W > IIkur Liede man Deutschlanb solchen Beweis de« guten Willens vollbringen, er würbe, baoon bin ich überzeugt, überraschende ergeb- ntlfe zeitigen Denn immer galt ber Deutsche in aller Welt al« ein Mann der Arbeit, M Diethe« unb ber Pflichttreue Unb tnenn man ben Deutschen unb gerade meine rheinischen Landsleute frei arbeiten labt. Ich bin davon überzeugt, bah sie trotz ber Unterernährung unk Sntkräftung wieder so fruchtbare Arbell leister wurden, wie sie ben Deutschen al« Mann bet dsficht unb hohen Arbeitsleistung angesehen gemacht hat in allen Ländern
Wir haben erneut uferen 1 ltcher, Opfer voller ‘BerftfaMei
"Tmt UN« richten sich Ne Augen ganz ®uro- pa« der ganzen Welt hort hin. wo sich erweisen muh ob auch auf ber Gegenseite der aufrichtige Willr zur Heilimg ber durch ben ihn eg und seine V lg scheinungen gelchl igenen Wund-en lebendig ist. Wir sind ein beilegte» Dolk. aber ein grobe» Volk, da« leben will weil e« ein Recht aus t'cbcn. Arbeit und Wohlstand hat Wir erwarten von der Gegenseite da« offene, ehrliche Wort ber Bereitwilligkeit zur Der- ft ä n b i g u n g trir erwarten vor allem aber end- Itch eine Tat der Berständlgung Ss geht nid/ nur um Deutschland» Rot unb Schicksal, e* gebt um ben Frieden, die Ruhe Suropas
Der Weih ach/s'ag ift ber Tag tx4 Frieden« der Fieundlcl if der groben gütigen Menschenliebe Un« Deutschen soll Ne'e Weihnacht ein Tag ber Hoffnung fein, aber auch ein Tag heiligen, harten SntschluIfe« Wir trollen die 3äbnc zusammenbeiben und un« sage». l«ih nur ber verloren ist. ber sich felbft Der- loren gibt Wtr wollen unb müssen ben Mut jum Geben behalten Wir müssen ob arm ob reich zur Tat werden lasten da« Wort Arbeiten und nicht verztoeiseln Möge un« des- halb Ne .Zukunft lichter sein und un« ben Frieden bringen der allen verheihen ift. Ne guten Willens sind
EM« Blatt 17S. Jahrgang C „ ..
GietzenerAnzeiger
General-Anzeiger für Gberheffen
»r»« »» I«, „d «. c»»,« I» eietr-1. Sdfrtftleh«, Malfrate 7.
Der neue deutsche Schritt in Paris und ©rüffel.
Pari« 24 Dez IWiTB, Mitnfterpräst. dem Poincaro hat heute nochenittag ‘/^ ilbr fraraö’HA« 3eif }l»i[ügn
Botschaftsrat von Hoe kch. empfangen Dr; Unteiieduna dauerte fafi enw Stunde Bottchafts- r»^n Hoesch übermittelte dem franzöft. schen Miniftr.Präsidenten eine Reihe von Anlegungen. Nr dr .Zweck haben sollen, zu einem mobil» vivendi im Rheinland enb iw Rtchr.
gebiet
iu gelangen Pamcati- hat mit dem deukschen Geschäftsträger die einzelnen Fragen durchge- lprod>m ni> crflär e er werde sich mit der b e I g I < n Regieiung m Derbindung sehen und cua" mit den in Betracht kommenden C^gam- latione-, d h mit ber Rhelnlandkommif- li on unb ben Besatzung «hc-hörden Rach öem nottoenfigm Meinungsaustausch werd; er bem deutschen Geschättstiäger seine Zlntwon zu- tommen lassen 'S, Unterredung i-rrlief in ton- rilicntom To» '-t,d:n(t«rat von Hoesch hat o-n R.^rics । :j.u-:^;a':cn. in t-- Nc F a- W.' »"t «DCibe-i. üb-, die e. mit >-m Iran-
1 d<r Mtniste.präiioe.iten verdank eite
Sah v g'rick - I-,t hat dr. -rutsche De lä -ft?tmaer In ? : u '! .■ ( eine ähnliche D.nnarch. tet < m.N-fg.-che.i M:nckt.-r für -j. ) Hqe An. gcfrgcii.'xiten, J a f p a r. imterro i;rr Wie der Hava sagen tut uti'gcieti. wird. Ntr.br.'- <s sich bei ben Anregungen dir bierb*t ry - .-t o'.ben u i
-lgende F'airn
W rifchafiLverk?hr i^i scjeM-n > vnb zvisch«.- bem bef.'Ztnr trab
Nachmittag »aech«i •hwftb« 0<ebtab04Mi
PrtU lUi 1 na Mt ftr Sn|riMR ooe 27 mm Brett« ürtlichchauswäri» 10®olbpfennlg, fii Re- Mlame-Dnjetgen o.TOmm Breil« 35 ®oU>p|«nnia, viotzvorschrist 2ü*, Lus- Wag. - veraUtworttich KiriPoUntm. )<nilteton L>r Fneor Wüh. Lange s
•!* nachgeSiefeneimaheN uu • ei Bestanden b r soMtzöfischen Rrg eb bnen Sogar sra^zölilch ss- Kn unb Zigar tt-n weiten den .Armerange- m" ol« Li- Nsgaben verabreicht Don welcher Dis'iplin Nele rlieii'ilch. Anne; ift. t nrn frr beurteilen, mcU>-1 ihre Lig । ''-itt n b-tre'-n h ;t In der Turnyalie der Ludw'g5hasener höher-' > Mädchens^ule bet sich noch einigen Laien di 'i- gen Lägerirbens rin Bill gr--ullcher Te tt-'.-j " ’ Sotoohl hier tote im Finanzamt der Stab Vub- toig»bafen wie auch int RegierungSgrbaud; von Speyer feierten Nc tauberen Skrrm wahre O r- gien toob-rt das weibliche Slrment ein: herror- ragenbe Roll- fpicl'x
l Die Begrisse Privateigentum und Moral stn. i .Belre ern" rnscheineak g>nz abhanden <ie- .Tnen Di« betoei'en ihre toi!lfürii-f*n getoo!'- ;en .Scqulrieru-ig.-n" ?ei mautm i't itllchk.ttsgefühl n --Y n"* e st : ' ~
tu Heb im Ludtriq- .t e-e. .^ranfenhau» all - 1 Separatisten" entlaufen
löttänt sich ti-. Gtan e Rrtcha s l-ch-r 5»n- Lyfa'i n cht? 11 t'i! (in T. eg ' K c f r e «ner t;ut'ch-ea Besch. x ' t - ■ । n gc |. n: btr
rei und rf-en. auch bie .vi :n 'm Ih’-tto« ‘hr eil über bie minNrmsmhldr; Qualität Ne«er Separatist n 2ll» r sic toten Leute, welche einen ufitn : q< i Reo nchekrieg cc.ci Fron reich ber u । in Te r:* : < fiet- rbilt vorbo.e
3erN> v-rhind.-r". 3eöyait> au-p Ne Un-
Reichrkanzlerr.
brutal ftnben. Wir tn feder Familie ®imxihtneft unb Ausgaben balanz irren unlffcn. wenn bie 5amtlle nicht In Schuld unb Abhävgigkrit geraten soll, fo muh auch der Staat fein; Finanz.-n verwalten unb unbedingt Dafür sorgen bah feine Ausgaben nicht feine Wmabmen überragen Rur fo ist eine Gesundung Im Innern möglich
711(1)1 allein durch innere Mahnahmen kann aber eine Sanierung erreicht werden Sehr wesentlich wird eine
GefuuNrag »er deutsche, 'BerfrÄItidfle w*
®etuN unter ben Lich em de« WrihnachtSbaunx« v auch ferner Derer gedenken.
Ne ihr Deutsch-fein, ihre Pilichttroue al« beut • (-De Beamte und Bürger vertrieben hat von Hau« unb Hof Zehn taufen de hrtb o« Die tnn-rhalb we <ig. r Stunben. oft soaar imKrbofb tooniger Mi tuten ihr; Häu«llchfe,t rüu- men muhten, raumen rauhten unter Dem .Zwang von Ba-onotten unb Maschzvengeaehren, die alles zurucstrsten muhten, was sie in langen Jahren muhevoflrr Arb.it unb Pflichterfüllung |ich er- 'pari unb angeldjafft hatten. Ne (Kate irgcnNpo lern oon den Angehörigen t , t.xm Räumen ober 1,1 rotten imfrennblichen Rotwohnungen unter- gekommen find, deren 3omili-innt.il .- c, in De- fängn'stvn schmacht-n Ar von ihnei getrennt find durch feindlich.- Willkür, die -, D utlch-n die in Ieiten gröb er Rot ihr.-m TJoterfanb die -- reu - b.-rnohrten, bl alle« hi-tgod.- > um getreu «u bleiben ihrem Deutschtum unb ihrer Pflicht, bi -fen tDodeccn l>od>'ti >en Lonb#kirt.-n gilt im IvfotAeren unser Weihnachts- (Kuh Hlöqen auch sie nach Ihrem Darbe i unb Leiden bald ein neue« Heim Itiben. unb möge ibncn die Gea-ihheit. dch jeder Deutsch: ihre Pilicht- unb TKitcrianb«trcu.' au schien > weih und anxTfennt au« aufrichtigem Herzen, ein freudiger T r-. ft sein am Wei hn acht Save ib
Trüde TDeihnachten torrben es auch no h fur Diele, leider viel zu viel; andere lern Der deuI ' che Mittelstand. N-r einst Weihnachten sorglos feiern tonnte, ist ufamme >- gebrochen In vielen Angestellten-, Arbeitet unb Beamtenfamilien wir) keine rein; Deihnacht«- freubc herrschen, weil
Kündiaaragen trab ®TWrb»fofigfeH
lic befallen haben I > . Millionen Bollerwerbslose gibt es im unbescyt m Deutschland dazu fast 2 Millionen Rur,a , b>■ i• t e r Hinzu kommen noch N; etwa 2 711111 i o n e n Bollerwerbslosen im belebten G e - biet unb wohl ebensoviel; Kurzarbeiter. Tlvch nie war bi; Fahl Derer die kein täglich Brot verNenen konnten, grösser Schmerzlich für alle Detroff nen ist auch der Beamtenabbau Die Tteqiming aber muhte ihn beginnen, unb ich habe dem zugestimmt, ©eil es nach den Feiten der Inflationswlrischalt goft. den RtichehauShalr auf ein • ioitb i Ball» zu bringen weil e« gilt, dem sonst unfehlbar drohenden Staats zufammenbruch vorzubeugen Wollt- di Regierung di? Sanierung der kranken BollS'virischaft erreichen f > muht; sie rigoros bi- Lesung zweier Aufg-iben durchführen, sie muhte geäffte Sparsamkei!«- politif treib'» also den Beamtenappar it verringern und die Grhrltsf-Ye der Barmten auf das Grift nzminimun het.ibienen. und sie muht.- anbererfeits für neu; Einkinlt' forg-n So ent- schloffen wir un« zur
Grschriestung neuer Skeuerguelleu.
Wir sind unS im klaren darüber, dih die neuen Steuern b-m TJclf schwere Lasten auferlegen und bah sie ein-n Ginge ff in N; Substanz mit llch bringen W.n i toi. ober b-n Staat retten wollten, so muhten wir solche TllahnaHm n hirch- führen Cbn; Staat keine Ordnung Ja der Stab' wie auf dem Lande aber k-nm Ordnung Ne allein Wirtsch st gm-lung und TDieberaufbiu bringen kann, mir b wahri ro.-rNn durch Auf- rechterhalti, ng der Staat« rutorität. Die Ichweren Steuern also N; wir uns ha*ten auferlegen müssen kommen ihm wieder durch die Auf recht erhaltuna sta.nlicher Orvnang z <- gute Das mög?!i all: diejenigen Är ll- be-
•nfert, N; zur Ieit bi; n^u-n SteuerDerorNrungcn


