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Zveigderein nätag einen Dor- Puntel» Sieben le unterer Heimat ie er die Dieder- > Eberstadt in der Interelfe folgten die : Lichtbilder unter» lortragenben. Zur ^ragsabends wurde deren llebrrlchutz jngen in Die» wurde gen, 24.April. i n wurden in die» >or merkwürdiger- dagegen sind die ummenen ADC- il .

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Kirche unb Schule.

DekanatSlag Gießen.

x Gießen. 25. April 1923.

;eater am Platze

Beide Filmwerke sind von ersten Künstlern besetzt und wunderbar in Ausstattung. Lin großer Teil dor letzteren Ist in der Adria aufgenommen.

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Kirchliche Nachrichten.

Oft. ReligtvnSgesellschaft. Sabbatfeier 28. April. Freitag abend 7.10, Samstag Dorrn. S, nachm. 4. SabbatauSgang 8.30, WochengoUeSdienst morg. 6.30, abds. 7.

Ferner spannende 5 Akte zu Wasser und zu Lande von Hans Gans, nämlich«

Gießener Strafkammer.

Gießen, 24. April 1923.

Der vielfach wegen Diebstahls, auch wegen SittlichkeitsverbrechenS und Ex-regung von öffcnt-

Schlichtungsausschus; der Provinz Oberheffen.

Sitzung vom 2 5. April.

3n der Lohnstrettxgkeit in der Metall- ndustriedesLahngebietesundOber-

Dr.Szubinski

vonderReisezurück

Sandwirtschcsfi.

Berlin, 25. April. lWTB.) Unter

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Gerichtssaal.

Harburg, 25. April. Einer der gefähr­lichsten Güterräuber, der Rangterm.nstrr Heinrich Stendal aus Langenbeck, Kreis Har­burg. ist vom Schöffengericht zu vier Jahren Gefängnis und fünf Jahren Ehrverlust ver­urteilt worden. Der Angeklagte, der einen Ver­trauensposten versah, mißbrauchte diesen grbb- sich und hat seit Jahren systematisch Waren und

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^Wiederneueanerkanntedeu t schc Rekorde im Schwimmen. Rücken 200 Mir. 2:50,4 B. Skamper, Rhenus Köln, am 23. 3. 23 in Magdeburg. Beliebig 400 Mir. 5:26,6 H. Heinrich. Poseidon Leipzig. 23. 3. 23 in Magdeburg. Beliebig 200 Mtr. 2:26,8 Hein- r i ch, Poseidon Leipzig, am 24. 3. 23 in Magde­burg.

Hessen erging folgender Schiedsspruch:

1. Mit Wirkung vom 23. 4. 1923 beträgt der Slundenlvhn der gelernten Arbriter über25Hahre 1500 Mari. D.« übrigen Löhn« erhöhen sich in dem entsprechenden Verhältnis. Hierbei ftnb 5 Mk. und mehr in der letzten Stelle auf 10 Mk. nach oben, weniger als 5 Mk. auf Aull nach unten abzurunden.

2. Die Arbeiterinnen erhalten 75 Prozent der Arbeiterlöhne derselben Gruppe und Altersklasse.

3. Die Sozialzulagen bleiben wie tm Schieds­spruch vom 28. 3. 1923 bestimmt bestehen.

4. Die Löhne der Wetzlarer optischen und me­chanischen Industrie erhöhen sich ab 23. 4. 1923 in demselben Verhältnis und mit derselben Abrun­dung wie unter Ziffer 1.

5. Für die Zeit vom 1.22. 4. 1923 besteht die Lohnregelung gemäß dem Schiedsspruch vom 28. 3. 1923 weiter.

Die bisherigen Löhne (Spitzenlohn 1420 Mk.) gelten seit dem 15. 2. 1923. Die Streit teile erhielten Frist für ihre Erklärung über Annahme oder Ab­lehnung des Schiedsspruches bis zum 30. 4. 1923.

Material aller Art gestohlen, die einen Wert von wenigstens sechs bis zehn Millionen

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der Sioux

Amerikanische Erlebnisse. 5 Akte. l^c) 5 Akte.

Samstag, 28. April, nachm.

5 Uhr, versteigere ich in meinem Saale öffentlich gegen Barzahlung

etwa 15 Wirtstische, zwanzig Wirtsbänke, 5 eiserne Gar­tentische,12 Gartsnstühle.eine Wringmaschine usrv.

Philipp Walther, Wieseck

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der große zweiteilige Sittenfilm:

Im Glutrausch der Sinne

1 .Teil: DieEheirrungen d.PrinzessinChimay 2.Teil: Die geschminkte Frau. 2012c Beide Teile werden zusammen in einem abend­füllenden Programm gespielt Anlaag 4, 6, 8.15 Uhr.

Die Geburt eines Sohnes zeigen in dankbarer Freude an

Dr. Heuberger und Frau Luise geb. Schirmer

Bremen, Sielwall 67

Kreis Friedberg.

Da d-Ra u heim, 24. April. Die Stadt- VErvrdneten-Derfammlung stimmte gestern der Verpachtung unserer Laternen u Reklamezwecken an die Firmen L. Tenzel und Koch, Lauteren & Co. zu. Die Firmen zahlen als Pachtpreis den Markw e r t von 4 0 D 0 l l a r.

Hessen-Nassau.

fpd. Frankfurt a. M., 24. April. Der als vermißt gemeldete Viehhändler Ha hum aus Rückertshausen hat sich wieder ein gefunden. ®r war von Frankfurt nach Kreuznoch zu einem Pferdekaus gefahren. In einem hiesigen'ersten Huwelengeschäft ließen sich am Montag zwei Ungarn, etwa 30 bis 35 Hähre alt, Dchmuck- sachen vorlegen. Dabei stahlen steeine Per- l e n k e t t e mit 85 Perlen im Werte von 6 0 6x8 8 0 Millionen Mark. Erst nach ihrem Fort­gehen bemerkte man den Verlust, doch blieb bis seht jede Fahndung nach den beiden Dieben ohne Erfolg. Aus Furcht, daß während ihrer Ab- wrferiheit die Wohnung ausgeplündert werden könne, trug eine hiesige Dame, wenn sie ausging, bk Schmuckstücke stets in der Handtasche bei sich. Das tzzurde ihr zum Verhängnis. Denn am D-ienstag wurde ihr die H a n d t a s ch e in einem Obstgeschäft auf der Kaiserstraße von einem Gau­ner gestohlen. Der Schaden, den die allzu besorgte Dame erlitten hat, beläuft sich auf rund 20 Millionen Mark.

zu gestalten. Grngehende Verhandlungen ergaben weitgehende Liebereinstimmung in dem Urteil über die Notwendigkeit der Futtersilage, von deren Durchführung die Förderung der Grünlandwirt­schaft zu seinem vollen Erfolge abhängig ist. Alan einigte sich aus Vorschlag des Ministers dahin, unter Führung des Reiches und unter Beteiligung der an der Silagefrage interessierten Länder und Organisationen einen Verein zur Förde­rung der Futtersilage zu bilden, der die in Betracht kommenden Ausgaben übernimmt. Das Reichsministerxum für Ernährung und Landwirt­schaft soll die Gründung des Vereins nunmehr in Einzelverhandlungen vorbereiten, die sofort aus­genommen werden. Man darf erwarten, daß auf dem hier eingeschiagenen Wege einer Förderung der Grünlandfrage erfolgt, dis der Produklions- uxrd Ernährungswirtschaf t und belonders auch der Mllchverforgung zugute kommen wird.

lichrm Aergernis bestrafte Heizer Wilhelm Bar- g e t aus Ortenberg ist Anfang März in Glauberg und Lindheim in drei landwirtschaftliche Gehöfte eingebrochen und hat gestohlen, was ihm in die Hände fiel: Männerhemden, Frauenhemden, Schürzen, Tischdecken. Brot, Schuhwichse, neun Flaschen Liköx u. a. m. Mildernde Umstände lagen nicht vor. Wegen dreier schweren Rückfalldieb­stähle erhielt er eine Gesamtzuchthaus- strafe von 3 Jahren 6 Monaten. Ein Teil der älntersuchungshaft wurde angerechnet

Der ebenfalls mehrfach vorbestrafte Heinrich Rau von Gießen war angeklagt, in einer hiesigen Pension gemeinschaftlich mit einem dort wohnen­den Genossen, der deshalb bereits bestraft worden ist, mittels Erbrechens von Behältnissen einen erheblichen Geldbetrag gestohlen zu haben. Er leugnete, wurde aber für überführt erachtet und zu 1 Hahr 6 Monaten Gefängnis ver­urteilt.

Wegen Untreue erhielt ein Dahnarbeiter eine Geldstrafe von 20 000 Mark, weil er als Vertreter des Materialienverwalters einem Kameraden mehrere Pakete Drahtstifte ausgehändigt hatte. Das Schöffengericht hatte ihn freigesprochen. Dxe Gefängnisstrafe des Hehlers wurde auf dessen Berufung in eine Geldstrafe von 50 000 Mars umgewandelt.

Eine grobe Sache wegen Preistreiberex wurde vertagt, um einen weiteren Sachverständigen zu hören, da die Ansichten des Vertreters der Preis­prüfungsstelle und eines als Sachverständigen veimommenen Bücherrevisors sich unvereinbar gegenüberstanden.

Eine Reihe von weiteren Sachen ist ohne größeres Allgemeinlnterefse.

' Erledigte Schul stelle. Stieb igt ist eine Lehrerstelle für einen evangelischen Lehrer an der Volksschule zu S t 0 r n d 0 r f, Kreis Alsfeld Dienstwohnung ist vorhanden.

* Wetzlar, 24. April. Die Stadtverord­netenversammlung genehmigte gestern mit einer Stimmenthaltung den Vertrag mit dem FtSkus betr. Errichtung einer Aufbauschule in Wetzlar. Bürgermeister Dr. Kühn äußerte in längerem Vortrag schwere Bedenken gegen die großen Lasten, die der Vertrag der Stadt entgegen früherer Zusicherungen aufbürde: das Kollegium war jedoch überwiegend der Ansicht, daß das finanzielle Moment vor dem kulturell«, zurücktreten müsse.

Vorsitz des Retchsministers Dr. Luther hat im Reichsministerium für Ernährung und Landwirt­schaft eine Sitzung zur Förderung der sog. ®rün» suttersllage (Glünütterkon'errie ung) statt­gefunden, an. der Vertreter der landwirtschaftlichen Organisationen, industriellen Verbände, S'.lage- finnen sowie Vertreter der Landwirtichaftswissen- schäft, der Technik und der Länder tcilnahmen. Die Aussprache sollte einen Weg weisen, der dazu führt, dxe bisher gemachten wissenschaftlichen und praktischen Erfahrungen auf dem Gebiete der Futtersilage z »«sammeln und den Interessenten zugänglich zu machen, sowie die weiterhin not­wendigen Forschungen einheitlich und planmäßig

such deS Festes des KreiSverbandS Oberhessen in Münzenberg am 6. Mai. Ueber den Eva na. Bund berichtete Pfarrer B ö ch n e r - TreiS a. 0. Lumda, über Innere Mission, besonders den Erziehungsverein, Pfarrer Groth- Rödgen, über Aeußexe Mission Dekan G u ß xn a n n. Bei dem Bericht über die Dekanatskrankenpflege mit einem Rückblick auf ihre 33jährrge Geschichte wurde mitgeteilt, daß die Dekanatskrankenpflege am 1. Apxil d. 3. aufgehoben werden mußte aus wirtschaftlichen Vrürxden, aber auch weil fast alle Gemeinden versorgt sind unb die Schwestern nicht mehr außerhalb xhr-es Wohnsitzes Verwendung fanden. Die von den Gemeinden übernommenen Schwestern sollen weiter in Konferenzen verbunden bleiben. Sn Dankbarkeit gedachte man der Be­gründer der Arbeit: Pfarrer Schwabe (t), Gehrimevat D. Schlosser, Kirchenrat Strack.

Der Voranschlag der Dekanats- kassö 1923 und 1924 wurde gutgeheißen. Für die Wahl der weltlichen Mitglieder lag ein Wahlvorschlag vor: es gelten als ge­wählt : Landgerichtsdirektor Reuenhagen- Gießen, Sparkasserechuer Gerhard -Steinbach. Professor Weimar- Gießen, Altbürgermeister Leun- Grvßen-Linden. Stellvertreter: Fabrikant E. Horst- Gießen, Altbürgermeifter Schwalb- Großen-Buseck, Reallehrer Haber Gießen, Bürgermeister- Schmidt- Lollar. Wiedergewählt wurden für 6 Sabre als Dekan Pfarrer G u v - mann- Kirchberg, als DvlanstellvertreterPfarrer Groth-Rödgen, als Stellvertreter beider Pfarrer Sattler-Wieseck.

Ein Vortrag von lrandgerichtsdirektor Reuen'Hagen behandelte die wichtigftax Be­stimmungen der neuen Kirchenoerfas­sung. bei deren Werden er selbst mitgewirkt hat. Für Aenderungen des Wahlgesetzes, für die eine Resolution aus Pfarroexeinskrrisen ebxge- laufen war, vermochte man sich noch nicht za erwärmen.

Der Dekanatstag. der jährlich zusammentreten soll, wurde um 1 ilfyr mit dem ersten und letzten Vers vonAch bleib mit deiner Gnade" ge­schlossen.

Der Dekanatstag Gießen begann heute i/29 älhr seine Verhandlungen im Hohannessaal mit drei Versen des Liedes ..Morgenglanz der (5to:gMt" und erbaulicher Ansprache ü er Röm. 15, 29 und 30 von Pfarrer Decker-Gießen.

Die Begrüßung der 51 Abgeordneten durch den Vorsitzenden, Dekan Guß mann, wies auf die Aufgaben der Kirch: in dieser Zeit hin und gedachte der seit der letzten Tagung verstorbenen Abgeordneten, deren Andenken in der üblichen Weise geehrt wurde: Altbürgermeister- D 0 lk- Allendorf (Lahn), Geb. Rat Prof. Dr. Wimme- u a u -2 r- - Gießen, Pfarrer Ba r t h und Hohannes Müller = Groi'LN-Duseck, Altbürgermeister Germer- Klein-Linden. S ch m a n ö t - Hausen, Bürgermeister Rompf- Lang-Göns, Johannes H a n a d ll.-Kirch-Göns, Pfarrer Köhler- Steinbach, Psaxrex- Lic. G 0 nx b e l-Reislirchen.

Sch iftf»ihrer wurden Pfarrverwalter Luft- Großen-Buseck und Bürgermeister Schmidt- Lollar. Aach Genehmigung der Wahlen trug Pfarrer Groth- Rödgen den Bericht über den religiös-kirchlichen Zu st and des De- xanats 1921 vor, der statistisch ein Stehen­bleiben und zum Teil eine Hebung der Ziffern von Kirchenbesuch und Abendmahlsbesuch! fest­stellte. Als trübe Zeichen der Zeit wurden in einzelnen Gemeinden mehr als die unehelichen Ge­burten die Geburtenverhinderungen und 2Ibtrel- bungen gebrandmarkt. Bei der Besprechung emp­fahl Pfarrer D i i t ma r - Hausen den Verband der wex'blichen Jugend und ermunterte zmn Be-

Astoria-Lichtspiele

Selterswe«

ar Ab beute, bi« Sonntag:

►Zirkus Gray <

k 6. Teil:

W Die Insel des Schreckens.

Ferner:

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