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Der CMrtrt^itätepr ei s.

3* <ui tw* grflrtge »tflä-

u*8 ach« *M Don bcr »ireftlo* » « ötdbtlf^tn ®< e f t ri e tat*- t»*rf e< noch bei frrtcenh» Nachtrag « brr Tg(tt«<Lmg über bte ®t*nb« bcr wftit^ttfiftinitciKTdnti » D Tteb

3nMD#*m Ritb bw Fracht en bcr Wfedxibn gone trbebO4> erhöbt eocben. toobvnb «In« Der- bini#rag bcr Ä&bicnerdk nicht ein irrten fann

0C> I Tobember werben auch in ®itben ®o(bmcrft>retfe für b I « « I e f- trilche Arbeit ctegefübrt. welche im 2bt- eeifleirtdl noch befanntgeeebrn werben Die Lb- TTtbmcr werben es ferner begrüben, bah b»e 0 r - Hebung alle 8 Tage erfolgen soll, wvbuich AachHablunaen nach Möglichkeit nermleben wer- be* Innerhalb effln Tvoche werben versuch« weite lanttkiche THelkr tn bcr Stabt abgHefen unb er­rechnet Heerburch wtrb txrmieben. bab dn Ab­nehmer rnebr zu entrichten hat al« sein Nachbar, welcher tag« zuvor noch zu niedrigeren Prellen beyiUen konnte 9« Ift auhervrbentllch schwierig beute ba« Nichtige zu treffen unb wir nrüffen genau bie gleichen .fablnngebeb-ngungen erlangen, welche uns von der Industrie auferlegt werben

Durch lne achttägige Erhebung können noch einige N enter aus 34 Tage In der Loche Dc- schasttgung finden

Die ^rarrfTurter EhekrrhzU&ISvretle liechen In seinem Verhältnis ml btn heutigen Äoften. viel- ieicht hat sich bet Magistrat der Stabt Frankfurt inzwischen davon überzeugt bah der Defchiutz unhaltbar Ist Der DaLprei» in Frankfurt be­

trägt beute 525 000 000 Mark für ha« »uHmtia unb b* LbchdUo««,stunde 100 000 000 Mark. Tor bem Iahte 1914 war da« PreiSoerhäUnU zwilchen Da« unb Elektrizität ungefähr tm Verhältnis 1 3 Vei ber DaSer»«ugung ift ferner hervvrzuheben bah yibireifte Nebenprodukte a* Ä®f«. 3mm»- nkrf. Teer ulv gewonnen unb zu Tage«prellen abgeszcht werben

Denn man diese Umstände berückst chtigt. ift der Pret« für elelirllche Arbeit ota zu niedrig beweisen unb m ber Tat flehen bereit« einige Werf« vor bem Sri.egen Von lieberichüflen kann heute nicht meb: gelprochen ax-rben bie Werbe find taum in kei Oaoc bk' Löhne De Halle und da« ®elb für Del r x-bsmater talie, aufzubringen

Nachltehenb geben wir eine 3ulammcnfte;- (ung über Strwr.pr.-ifc von 3lcTiruität«<Derkn. weiche der Veremigung bcr Elektrizitätswerke am Mntelrhein anybören

Für bie Deiechnung der Paplcrmark >f; der Miitakur« vom 20 d« Ml« zugrunde grfegi Wiesbaden 1.265 JHUliaibe bzw 948 Millionen für 1 Xilo.potlfiunbr Licht unb Ärafl.

ÄaHerMamern 1265 Milliarde für 1 ÄilowaU- stunde Licht unb Äioft

Mainkiastwerke 50 dzv> 35 Ewldpfemstg aber 225 bzw 1575milliatbc.

Mannheim 65 bzw 33 ®olbpfcnntg aber 2.92 bgu- 1.48 iHlUloit*

Darnistadt 60 bzw 35 Golbpfcnnig ober 2.7 bzw 1.57 TLUiarbe.

Hvmvurg 65 b*a> 45 ®albpfennig ober 2.92 b,w 2,02 Milliarde.

Pfvizheim 60 b»w 45 ®albpfennig oder 2.7 bzw

2.02 MlUiat be. _______________

Worms 75 bzw 50 Dokdpsennig ober 3.4 bzw 225 TIifTUnbe.

Offenbach 61 bzw 26>, Eotüptenn^g aber 2.75 bzw 1,193 milltirbe ab 21 Dttober 1923

Dve Stromprdlc her nächsten 3blckpcrtcbc werden eine erhtbiich: Erhöhung erfahren muffen, worauf wir sch.-n heule Hinweisen Wei ver­kennen n-chl. bah fämtlich ßofcn- unb Dchalts» emplänge;. Ncntner usw heute nicht in ber Lage sind, diele Pteile zu zahlen, ba tbr Einkommen nicht na.t> ®o!bmar, I.'nbcrn nach Paviermark bemei'en ift. axlbicnb In füge Erzeugnifie fall sämtlich nach Oolbmarf berechnet unb bezahlt wellten nrüflen Hier ift es &Kb? der Ncichlregie- lung lotert cmzugreifen unb einen Ausgleich he beizuführen

Ätrcbe unb Schule

ch Verband oer erat: g weib­lichen Jugend in Hessen Von nicht ac ringe. Vedeuiur.g für bi-.- geistige unb lecli'dx (Munbang unkrci Zugcnd ift ber Vc band ber coaraq werbtuche-i Jug.nd in Hellen S>t-ter 2k। - da ich kann inil grohe Sdricbigung au- die Arbeit bei* vergangenen Jah,e» zurück!eben D>e .atjl bcr anaefchloffenen Vereine "i auf 95 gt":i<q. ' Neu b.ngct<xtui lind Alzen 2 Vereine T. ti eim, Defehcim-Lch nabsburg. H u n g. n. lieb. au. Höcht . O. ®iehrn iSonnuigeper.nn,. Allen- dort a b L. Nidda IXumftabt 'Lchioh- gemerrch,-,. Wciteiftadt Oppenheim Vielbrunn Eteor genhau I< n-ZeiIhutb Durch bie Einteilung in Äieieocroanbe ist cS i-oglid) geworden, bqh sich

die cllnzcllitenVereien- besser lerrnenlcntlfn und durch wcchfeileilige 3nerfcr.inq hdonber« bet Äret«- PC'"bar.b«feiten, m<bi V._> : .n I Um Deich ein icgc. EeiH in bcin V.rb.i -> h.rrlcht. gebt auch daiaus hervor, bat) m biHcm .Vth mcht wenige, als tuns Freizeiten dz.» Lehrgänge f'.alllandcn. bie für die JTci. ' u;:> bic Iktduc vem

grobem Legen gcinekn sind.

Landwirtschaft.

Tom oberen Wct tertal. 21 Ott . ei >u i.ik. n e D f ' haben hier die Z« sd- in.iu'c itb.Tb.tr.b g.-nonimen Man hatte gehefst. lall' ic tchive r. n ' g . g. Ic bic la hl ber Naget n'.crc .Xbod". die r gefentf milbc Ukrterung 1 gnnltia' ihre lidc y-cmcbning Die Winter- . u ch t i.i rL t-e aut ch Ichwer bedroht Etn- i.tln.- Laichwirie '.egen zwar Qhfl. d«d hilft d-cs nichie geyn die HcL*crvibl Hier könnten nur gc - I j uic ÜHahrcgeln unter ber 3 not in ung unb ÄontiDlle bei De - [> n : den nünen _________________

, ffdetehrTeuisdierlB^inbronö

Sdiadadibera MMkdmnd

lltrtr (fltbr.3unmnnn.®teiiee. «ahnbofftr.

Zwei Freunde.

Vornan van W i I hc I m Heg eierns

Wenn Han« au« dem TageSlicht der späteren 3a6r« in sclve ÄinbhdiSdämmerung zurückblickte sah er lauter .iimmer ÄHae ©traben, keine

Sptekchkähe. keine ®drten ober Wälder fonhem nur Zimmer Da ist zuerst sein Ä Inder zimmer mit bem Lchaukelpferb. ben verstreuten Vau- Nöhen, dem verschmhelwn. ttnlefledigai WachS- Nachüsch unb mut bem Schulranzen au« dem Io viele Sorgen hervsrgulllen An den Wänden bee 3Immert befinden sich einige faustgroße Löchrr denen Ursprung Han« m geheinnrisovUes Vchcvcl- gen hüllt Auch sitzt über dem Ofenrohr ein Ichwarzer Fleck, der such mit der Dämmerung In emtn Menschenfresser verwandet! Dreh txr- dxombei dieser sogleich wenn Hansen« Titulier Here «komm i Denn mit ihr wirb eS iebrtmal hell. Zum Fest «aal aber wird da« Zimmer, wenn fie abend« vor einer QMetlldxifl iuch noch zu ihm fetzt unb ihm Geschichten eizähtt Dann schmiegt er seine Wange an ihren weichen bloflen Arm. atmet den nu>rgai(änbtfd)cn Dull ihres langen Spitzenschak«. und seine neilraute TUUag«- licbe wirb zu einem feierlich brennenden (Sluck Lieder noch als alle Märchen au« Dächern hört er da« Märchen ihrer eigenen Ämdheit Äcin verzauberter Wald ist so bunt und heimlich a* der. tn dem sie Erdbeeren suchte, unb alle Qede- tvten de« Änusperhäuschen« verlieren ihren Wohl-

) Dte Dachau «gäbe ist bei ber Deutschen DerlagSan stak l m Stuttgart unb Derttn erschienen. D Aed _____________

gelchmack vor den Arp fein unb den am offenen Feuer gebratenen Äartoffdn au« ihrem elter­lichen (Jtorten

Darm gibt es Zimmer, deren Türen man bei­leibe nicht außerhalb der Älinfc anfallen darf Dort werden die Defucher binemgefübrt di- ihren Namen mcht selbst lagen, sondern auf einem ge- biudtcn ssärtchen obgehen damit man ihn lx-ller bcbäll Die Herren nehmen konufcherweife ihren schwarzen Hut mit hinein al« toenn he Mähten bah es da drinnen ziemlich tat! ift Manchmal aber werden die Oefen geheizt, unb barm ist obe.ib« Gesellschaft Dann fd)ic-.cn dir Leute alle laut durcheinander, dah Hans nicht schlafen kann und manchmal in bie Versuchung gerät, hinein- zusturzen und zu rufen .Wollt ihr wohl ftiUe Jem. ihr verdammten Dengel«'" Für geasöhnllch ober r^gen die Zimmer unbenutM unb lind irgend­wie unwirklich und verwunschrn mit bcr glalcrncn Lu't bie von dem 'Poi-fctt bem polierten Flügel, dem Sei den bezug der Möbel au «geht Er mag flc nicht, so wenig wie di»- erotilchen Zierpflanzen auf dem Mcllinggrund be« Dlumentilches Wenn er Aufiebt, trtr seine Mutter sie aus dem dünnen, gebogenen Hals bcr SiebJamR bcgiebl. ko nmt es ihm vor alS gäbe sie Kranken t«löffelwelle Me­dizin ein. Manchmal t-clrachtcl er sich in dem hoben Spiegel lelw langen dünnen Deine, fern blasses ab wellen des Fvlichl und suhlt sich irgend­wie an diese Pflanzen erinnert

Unb bann Ist ba ba« ArbeiiSznnmer. in bem fein Vater sitzt feine Schläfe immer gegen die knochige Hand lehnend Mil ber andern streichelt er dem kleinen Hans manchmal übet« Haar, blickt ihn müde-angeslrengt, lächelnd an. fragt, wies ihm gehe, unb sagt .Ich möchte Io gern ein biss­

chen mit brr spielen, aber gerade heule habe ich soviel zu tun "

Sein Datei ift Geheimer Negierungsral im Ministerium, unb Hans bat einmal gehört, wie |e nc Mutter zu einer anderen Dum.- beinortle .Me n Mann überarbeitet sich" Seitdem yat er tic'e» Mitgefühl mit seinem lieben Papa

Alle diele Zimmer wechseln ihren Ort und liegen bald in diesem halb in lenem Teil Deutsch­lands Ader Hans kann sie Ichwer voneinander inrteifcheiden und nur noch ganz dünke! erinnert er sich an die verschiedenen Städte Nur eine grofe graue Stadt schwebt ihm ru>f) deutlich vor mit ihren verhaften Stuben in denen jebed Möbel unb jeder Gegenstand sein heimlicher Feind ist

Damal« ift sein Vater erkrankt und befinde sich mit Hänfen« Mutter im Süden 2r selbst wohnt ein g.nrzrS Hahr lang bei seiner Tante Und wenn er an dieS Hahr zurückdrntv glaubt er nichts anderes getan zu buben als Schularbeiten machen, überhört werken und aulräumen. Auf­räumen - lange Zeit muh vergehen, ehe er diese drei Silb^i hören tann. ohne einen leisen Schrecken zu bekommen.

Noch eine anbei« Erinnerung verbindet sich mit dielen Zimmern Eines Morgens, als er von de, Schule heimkonmn sagt ihm das Dienst­mädchen er solle sich gleich zu feiner Tante ins Wohnzimmer begeben Das Wohnzimmer ist ber Naum für besonders feierliche Tadel und Er­mahnungen Seine Tante fitzt dort aus einem mit blauem Elofs ve«.igien Sessel, hält eine Depesche in der Hand, und Hans ift wie vor etwas Unnatürlichem erschrocken, als er sieht.

bat. aus den harten Glaskugeln ihrer Augen T tönen tropfen.

Hans lagt fic. .ich muh dir etwa« Träte- qo» milleilen Dein armer Vater ist gellem gesioibe^ Du bllt nun eine Hakbaiaise '

Statt e i-eS großen, erschntteimden Schmerze« empfinbet Hans ein leises Su-dxn in seiner Magen gegen d Er .veint an diesem Tage nicht. IrmbciT hoch nur blob unb Iiill in irgendeiner Elfe unb wenn er elfen <oll Tiagt er über Qeib- ax-b Nlanchmal gebt er in das unbewohnte Wohirzmmei unb vrtratzt.'t auf merksam die blau oerbangten Nlöbes. und noch nach Jahren bedeutet ihm eine bcslimmte Nuance von Dlau die Farbe der Trauer

Wenn in der Schule oder auf dem Heitn.vea die fXameiabca lachen und er lelbltvergeflen mit» lvch.l befinni ei lith plonlich auf den fchwarzoi Flo. an seinem Ärmel und ix-rftummt (chi Haufe eizählt leim? Tante ihm viel von den her- noriagenlten E.q .llchaiten des Jxrilorbencn. von fei. er Tüchtigkeit, feinem forschen Sinn, 'einer De>chicklichkeii in allen Dingen Han« hört mit ac.urv,eiter <5hm zu unb fragt lih nur manchmal ob die Tante nicht von einen! ganz Fremden sprich,

Dc>s Lachen huscht nur noch ranz taten und von Gehen be: über f'in veillch!osfenos Gllicht Unb das iK-ben ifl no.ch viel ho'iiger und ein- löi .ge; geworden Doch findet er das in der Ordnung' Nur nach feiner Mutter Hai er grobe Sehnsucht Zhvc Dnefe Bingen manchmal wir einst alS sie ihm das.chen chre« Leben, erzählte und erwecken Hoffnungen in ihm. an deren Verwirklichung er kaum zu glauben wagt

FvNsetzung folgt)

arnung

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to8toHe:Tbw4.Lw,«r8h*Vtati 13

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preswert und »ut!

Stammhalter angekommen Staatsanoalt Locher u Frau Gertrud geb.Winn Diehen, 22. Oktober 1923

Bahr.hofstr. 52a.

467c

Stadttheater Mittwoch. 24. Ch. i WsNomd-mo vkll. seipniiier. üamiliendrnma von Zbfen.

Slnf. 7. Ende 9' ,Ubr.

Die Inhaber ber Firma Carl Frensdorf in (Bieben, die Herren Carl Frensdorf und fiatl ®aer, find seit einiger Zeit (Bcgenftanb einer ebenso bo». haften cic unwahrenCerlcumöung, sie hüllen, um sich bei linksradikalen Organisationen eine Vorzugs weife Behandlung zu verschaffen, dielen grohe Zu­wendungen an Neid und Waren gemacht. Cs ilt auch verschiedentlich gelungen, einzelne 'tierbreiter zu fassen, die jich mit den üblichen Entschuldigungen, dah fie nicht Urheber, sondern nur selbst Opfer falscher Hnformanonen von dritter Seite seien, aus­zureden suchten '.'luch solche Personen find bekannt- lid) nicht straffrei, sondern ebensogut [trafiällig, mir die (frfinber. Ilm nun aber ein für allemal diesen und anderen Personen den Borwand zu nehmen, sich zum Träger solch nichtsnutzigen und t erlogenen Gerüchts zu machen, bin ich von den oben.,-nannten beiden Herren beauftragt worden, in ,edem künftig bekanntwerdenden Fall fchonungs- und rüchnchlslos das Strafverfahren einzuleiten und auch durchzu­führen ohne Aniehen ber Perfon und des Standes.

Giehen, den 19. Oktober 1923.

EretUiMlg» Selon, u. Kefulendemp»«' frwa ricJtutUcU AbfaHnr* h> HAMBURG hach NEW YORK

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Mein lieber Mann, mein guter Vater, unser lieber Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Onkel und Neffe

Ludwig Beiz

ist heute nacht im 49. Lebensjahre sanft entschlafen.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Emilie Beiz geb. Hofmann Wilhelm Beiz.

Gießen, den 22. Oktober 1923.

Die Beerdigung findet am Donnerstag, l1/* Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. o«<6o

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Da« Holz ift entrindet und stammt au« ber Fällung Winter 1922/23. Der Kauf­preis ist pro Festmeter anzugeben und find Debole bi« zum Sa»»tag. den 27. Oktober 1W8, nach mittag» 2 Uhr. auf unterzeich­neter Bürgermeisterei in Gvldmark etnzu- reichen, wo die Eröffnung stattffndet.

Oden hausen, den 21. Oktober 1923

Hessische Bürgermeisterei Ovenhausen

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Eberverkauf.

-Die Gemeinde «eU»h«ls« beabsichtigt einen abgängigen fetten (Eber von jtrka 3 Zentner Lebendgewicht auf dem Sud- mission.wege zu verkaufen Angebote find bl« spätestens Domterttag, den 25. Ok­tober, nad)mittag« 2 Uhr, bei der unter- zeichneten Bürgermeisterei einzureichen Be- kanntgabe ber Bedingungen erfolgt blechst vor (Eröffnung 6387°

Geil»ha»sen, den 22 Oktober 1923 Hessische Bürgern,eisterei

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