(li. SVI 3®dtti Blatt
(Ein Welhnachtsgruh vom deutschen Rhein.
Bonn. U. Dez. 23.
Veretzrliche Schrlftltg.f
O^rvt öt.xlabung, zu meinen früheren Siebener Mitbürgern zu sprechen, komm« Ich gerne nach, trotz knapper Zeit, zum Zeichen, datz ich sie nicht vergessen. Der, tote ich, von der Donau zum Nheft, gewandert ist und seinen Deg über die Moldau genommen hat. km ist bei so vieler Freude über beste deutsche Art doch auch da« deutsche Leib klarer zum Bewutztsein gekommen, der hat die deutsche DasettvSfrage in ihrem Werden erlebt. Längst ist tut« Deutschen im alten Oesterreich jener selbe Kampf um die GelWbehaupiunq auf- aezwnngen gewesen, den heut.-, nur in ander... Formen, unser ganze« Volk au« .ukümps.n hcn Damals war im Reich unter glanzender Hülfe noch verborgen, was wir nun mit Schrecken an den Tag gekommen sahen, der Mangel an nationaler Erziehung. Erst meinte man, eS liege an der Unerfahrenheit im politischem chcmdwerk und gar der politischen Kunst der neugeborenen Demokratie, nun sieht woh' lebet, der sehen will, bah all die traurigen Gr- schestumgen, die weit hinauSgehcn über die Erze sse beutegieriger Strebet und unbelehrbarer Doktrinäre, ihren tiefen Grund haben in der nationalpolitischen Unerzogcnheit des beut- schen Volle« Denn 6Inn für Ehre und Würde bet Ration, Abscheu vor ber Auswertung der Rot aller für eigensüchtige Parteiinteressen, Zusammenstehen, auch wo eigene Dege Hortet! brächten, all das ist Sache der Erziehung. Wo sie ist, do t werden unberufene Führer keine Gefvlgfchc ft finden. Wir Deuische mögen aber auf allen Gebieten den Wettbewerb mit fremden Völkern aufnehmen- ble Fähigkeit fehlt uvS noch, den Gedanken der Volks- g e m e l n s ch a f t zum obersten zu erheben und mit diesem Ideal alles öffentliche Wesen zu durchdringen. Daran liegt eS, daß unsere Tagespolitik Kräfte aus Kräfte verzehrt und d nnoch versagt. Denn auch der gröhte Staatsmann vermag dem Volke nicht von eutc auf morgen zu geben, was ihm an Erziehung noch nicht geworden ist, ihm fehlt jene unsichtbare Sonne, die die zerstörenden Kräfte ohne Parlamentsabstimmung und AmtSver- fobren unschädlich macht und das Unreine ausscheidet wie der sich selbst reinigende Fluh.
Was versäumt ist, können wir beklagen, nicht ungeschehen machen. Ein Trost ist. dah die Zelt für uns arbeitet. Haden wir in besseren Tagen, geblendet durch den Glanz der Kaiserkrone defl kleineren Deutschland«, vergessen, uns selbst zu erziehen, so w e r d e n wir rum erzogen, freilich mit unendlichen Opfern, durch tte Wendung des Schicksal«. Vorbei rauschen bk Träume de« Eintritts in eine internattonale Gemeinschaft, so lange die nationale noch nicht gesunden, eingcpeitscht wird den Gleichgültigen ble Zugehörigkeit zu ihrem Holle, Verirrte finden den Weg zurück zur Selbstbesinnung, langsam, aber mit eherner Notwendigkeit wächst ble Macht de« nationalen SelbstbewubtseinS. Parteifanatismus wirb sich beugen vor biefer Erkenntnis unb wirb aufhören, bafl Wort national ander« benn al« Ehrenwort zu gebrauchen.
An biefer verspäteten Erziehung mitzu- wirken, ist jeher von uns berufen. Nicht einzelne find e«, benen wir das Werk überlassen dürfen, nur die Masse des Volkes kann Träger de« nationalen Geistes sein. Die Schule muh den Knaben lehren: Vedenke, bah du ein Deutscher bist, wisse, bah die Donau b-.i Passau nicht aufhört, ein deutscher Fluh zu fein. Hinter ble Schule aber gehört bafl nationale Zuchthaufl. Denn Zucht muh sein, und wo kein Strafgesetz hl ft, bort kann bafl Urteil ehren- werter Männer, unb seien sie auch im 2fr- beitflkleib, ben Schädling auflftvh.n. Tcr- schwinden muh ble törichte Phraf : ..Der Felnb steht rechts", . der Feind steht links". Der Feind steht dort, wo efl fehlt an der einficht für die Notwendigkeiten aller und brutale Selbstsucht
Cechcreten auf dem deutschen Weihnachtstisch.
Nur noch eine kurze Spanne trennt unfl vom Weibnmh'-Slest Da« war früher immer die -3eii, ba die deutschen ®aae miteinander öeltettcr:n. recht ledere Ding: auf den Gab nitsch au lufcrn. zur Freude der kleinen und g.vstet Lecferma-ulcr Biele« von dem. was einst war. fuhrt heute nur noch ein recht schüchtern -s Dasein. ift ung.aubtid) teuer geworden oder hat epr b;c lebten Spuren de« Kriegsersatzefl noch nicht abgcftrexft
Hatten wir nun einmal Nun^hau durch o.e deutschen Lande nach solchen tuhen Spe-.ialt- täten. anfangenb in defl Tciicfl werdoU.ich-r Grenzmark Oftpreuften. « lidtrt an de- kannten Leckereien nur iis Kon.gube^ger Marzi- van altehrwürdigen Nuse«. von ben ebc dal. b.rühmten 2HatMpanen anderer leutU-r ü>t- feeftäbte unterscheidet efl sich vo^ ilt bu 1) fernen Belag von köstlichen fen. ericm Fruch...i Dafl verlorene TB e ft p r c u ben ift b r-brnt i -r b (ein Danziger und Slbingcr Niarz.pan unb durch die Thvmer Kaihartenchen. ite schon aufl ber Zeit der Ordenflritter stammen
Die ebenfalls verlorene Provinz $ o f e n glänzte stet« du.ch bvnx-.nag.mbe Äpirtgfuo™. eine fra4< btt hochentwickelte-. ^kaschen Im Tereu 2Ufxrbcm ist die,. Provinz dk Uchnmat ber betonnten .Oltobn-SraufiabUr f«fl Pom- merntanb spendet Stettine: Da-imkuchm Stol per PsefsemüNe. Ä^berae; Damit uchen unb S c , .iner S^nif'-Kiänze S?br rettb’!f.3 ti -7--
d-sten. was Schlesien "u, Wechnach.fr tisch an sühen Gaben liefet al« ba 'inbMt st L-.übmten Li eg n, her Bum den. Ijautrid^n , nfotbe da« delikate IfrirTibiunner
mbrunner Waffeln D!u,au-c 3^-J. köTenberaet Sfenlflfe<fcen. Granberger Sa.a'ad-
6k6ewet Attzelg« (6tnerab2fe}ttgtt fist Sdechessr»)
sich dorwagt. Siesten wir vor allem an feine führenden Plätze Männer, benee wir diese Linslcht nicht zubilligen. Und wenn e« zum „Abbau" kommt, bann bauen wir diese zu- erst ab. Zeder weih heute, bah wir unfl nur selbst helfen können. Die Selbsthilfe muh aber beginnen mit ber Erziehung an unfl selbst. Fühn sie un« zur Seloftbesm.mng, dann finden wir auch die Selbstbestimmung.
Professor Dr. Zhcha.
Des deutschen Sports Weidnachtswünsche.
2kber Weihnasttfln-an'!
Für bm bcutl*«n Spot muh bi auh etwa« übrig haben 3r g:h,r. ja ni ,t jj bei ni 1-tfl- nutj^m Rlnb m die nu fip tt u.ach n Da haben bi.’ b s n Au >en s hon al'c < z rlrü mer b -fl Deuts hen N i l^et Är :f' un errllchleit d S deutschen T-olf:; mcrc Sinin? t c i beut ■ schon Tclfeä Ch 1(41 it und Gesun t a wtl b:r Spv t toicb r aufbauri h l en )ii6 gxnc allein. So n irr sch ist er nicht zu meinen bah nur mit ihm unb durch chi il eS wi b r wich en würbe wie einst 21b:' nu b ni bt ohn bn' 71 t ohne enen getahl.en Leib kommei wir weder hoch, gleichgült g ob durch Nabern Sd-lnmen. ct- >n. jui. -n Spielen o e was in t . . h eir.e ganze DtHMiugenb wieder ged n. bet kein C lab-n au weit unb keine Last zu grrh unb feine Anstr. rgung zu Hart und kein Ziel zu fern Ift. Menn Haft unb wahrhaft ntnfien die fvj-igmänncr unb fraulich unb mutig bi? Z-rnqlrauen sein S.^tocre Zeiten hast du stchr in Nrtn:m &ad\ l'cbcr Weihnachtsmann bescher uni bk Kraft sie zu bestehen, um durch ias Harte binbunb- zutrmmen tafl un« t-Darfteht. bi« wieder all: bcutld-en Stamme xu einem geartcUn ungetrenn- ten Volke vereint fmb
Nun wirst tu mir sagen, mit einem so allgemeinen Wunsch« machte ich dir He Arbeit zu schwer: tu willst die einzelnen Geich nk trrlrn. die du unfl als Teilzahlung vorn iS aufl deinem S cke schütteln sollst. Gut. hier hast bu unsren Zettel
Schec ke ynfl einen billigen Fuhrst Natürlich nicht den allein, alle ander n Geräte müssen au- billiger wer'-en Mülsen, hörst d.i $ ic Hersteller unb Hand ei müssen ihren Verdien st einschränken: sonst geht es ihnen eines Tage«, tast sie ttoar Daren aber keine Ääufer haben Und ter wird viel Dcrbicn.a, der ir-tiia verdient Das hört sich zwar etwas fl'iüei^eSön an. ist aber wahr Dem bei billig ,i E-eiäici gibt eS Auffchwung defl Sportfl unb damit Steigen defl Ab'a^efl bifl in ferne Zeiten
Schenke unfl einen Spertelnr Natürlich nicht den allein: alle anderen blebungsgelegen- berten m.issen auch ta sem Müssen, hörst du Denn ohne Platz, Halle. Schwimmbahn geht unsere Bewegung zugrunde D:e .Primitiven", die unfl auf dafl freie Feld tK-mx-i'e i wollen. Der- gefien. t-ab die Zeit der arbeitenden Tugend knapp b.mcflen ift. 3n Zukunft w ihrickxeinlich r>"ch mehr als bisher Da muh der llebungflplab tn nächster Nähe sein, damit nicht nur die Sportwllde.r. sondern auch die Sportslauen üben 21ufl eigener Kraft können ausreich-eade Gelegenheiten für die heute noch körperlich verkümmernde 2lllmtmelnbelt nicht geschaffen werden, da stecke, lieber Weih- naditflmann. doch dem Staat und ben Gemeinden eine Kerze auf Bei Herrn Böb brauchst du efl nicht, b.i ><m bremt schon ein ganzer Daum
©diente unfl eine Wanderfahrt Natürlich auch eine Sportreise und an bei efl. Wandern müssen wir. wandern ist deutsche Lebenfllast. Wandern hecht leine H i.nat. seinen Doti lieben Man kann und fest h. -ie nicht nur las erwandern. was v r ‘en Toren liegt Deutsche C'ugmo in Ost und West. 21?r' und Süd sdll sich kennen Irrren M u s). hörst du Dn gebt efl nicht ->hite billig. Dahnsahrten Doldpo.ife lind sicher richtig: für x-ugcr>k,xnteriabtten abei s:nb auch halbe Evldl re s> em, 6ü;u< an unterei Zukunft Stecke d' ch. Ii ber Weihnachtsmann, auch ter Ci’v.ibabn- 23ciir.;[:ung eine Kerze auf D.e mag ja e n |ell>- ftän? ,g: Fti-an>dehl.r ’ |.i i Ab.-r schliehiich ist sie ein Glied des Dolkfl, unb nur wenn efl dem gut geht, geht ihr efl auch gut Sie bat grob. S'rgen. ihre Gunst kenne mchl raucht wer en 2lch. leu l? k-ch mit deinem Weih m ch Sllchte in ihre Her m 201er Mib' rxuch, selbst wenn er unver- mct?b ir wäre, wiegi ja dech nichts gegen Gluck ur > K alt unserer , 'ug.-n2 Und sa ge ihr we ui wir unfl nicht in unserer gst.rmt -,r S aalfltx "n>il- tung auf ein grobes Ziel c nstellen, dann werd en die fpäteren 2Beibrad;l*ll4)l;r Inrme. niedriger brennen. Für unfl Deutsche heistt efl alles gewinnen oder den Nest verlieren!
Schenke un« einen . Stundenplan Da lachst Lu. lieber Weihnachtsmann Das hat noch lein Lchulhube von btr verlangt Die wollen bl»b Immer lArtdngerte Dbeihnachtflsvrien Zch will ja auch einen anderen Stundenplan, als ben leßlgen. einen, ber ben Wunsch nach Ferien heoabmindeN. einen schön-m. einen mit Freude, allo elaen mit mehr Turnen unbSport 34) habe gehört, tub iu im vergangenen (Sabr bereits ein lolchcs Gclch.-r.k nntgeb acht hast Du halt uns beschert hab die hohe Schulverwaltu. g beschlossen hat, mit beni '? g.nn de« OVrlutfl täglichen Xumuntei- richts < n-achst einen Xrtang zu ma^-n Lieber Wohiachtsmann. stelle die Lichter vom W' d-- . schieb um einmal unter ben Stuhl, aus dem fric hohe Ucwaltung sitzt, damit efl etwas schneller g>ot S. nst wird die Warnung aufl d>-m (Vibre 111W *um -weiten Male wahr, dab es uns an CI rtvicn f.ble t wud. wenn wir iio nötig ha- Kn llnv läge doch bet Behörde. b>it| geiade 11 c lOlur In erster Linie haftbar Ist. und hab auch • bic tb.-lg gdlebte GeisteswiNenfchxft dann nicht blühe.> kam. wenn kein ftarlcfl 2Jolf sie schützt
5-jfl |lrb meine wichtig t.-n Dünsche, aus Ji; en kommen viele anleie sLeschenke von selbst Lc gnädig. li'-Kr Wcil>tacht«nanix. In des feut- I-s r i VrI.'es Schicks sts tnnde! Dir b.idc- tnü .-n i N kie Innere Kraft noch ungedro4»en ist, hab < - i ic W rmei von lnn-n und die TKaulirüdc i. ecu steil n.xgcr S4»4e unfl recht vitiq befiach- ienden Negen und tüchtigen Wind Wenn der uns rrdci.tiich schüttelt unb wir des vielen Ne- tenfl urL Streitjxfl oergeffen, bann können wir ihicr aller Herr werden, unb bc Schein des We hr-ac ob '.ums 1923 leuchtet in ein; froheiv Zukuns:
Die Schule im Kampf der Ideen.
Ton Staatsmiinster Dr Otto Boelltz
3m Ter ay von Quelle A Me er- Leipzig hn der pr ub so, ) ult s inlii r Dr. Ott' Todi) et.'.- Schritt üb b ■ * .Preust , sch > B11 buugwle n“ veröfsenriicht Der nalfoge.ib Auffay ffbt g.türz b.:< er':.- “ap tc wced.r
Ein: ihrer fchtoer n 23erxnt Dort.inj si') ct-ll bewustle Sch (nerro iltang eine- qvo en an G g. n- fäyct. reichen Laude5 nrji) oo allen bl; Drem n ihrer Lei.ungsfähiglei: Imn n Das gilt von Zeiten ruhig r ifrxt ri lang wenn neu Aufg । c gelöst und durchz süs,i l w r> n Io len b « gi I aber vor al em n ich so geto llt gen Lfr.d üttcru gen tote wir sie 11 ben Hf al -r u u liegen >en Krieg unb tn ber Ssteat.-umwUz mg ,rle i ta" ei. AK Descartes M.* ge "•ilti je N voiut ? • be > mo demm ®e-j.cl in »I ,rl nntrri • de Tiagw i e feiner Geb nk.n bcg n , s.vrach er e> aus bist die Schw crigk i sein > H-for n rti n di i i ll g» b gewest gen Äcrpcr g s rti g« oorben c 3nft - tution.n wenn sie e nm ( nieb rge cgi sei n. wieder aulzurichlen oder I ? auch n .r zu halten, wenn sie erschüttert seien B l eine n g p an en Tleu'xu genüge efl darum n chk dis Hius. bil mn bewohnt n. berzur isten u n ei wi d-r aufruba :cn efl g~nüje auch nicht ein sorgfältig entworfener Plan für bm 21 ubxu sonde m man m iss wäh rmö ber Tante t em bewohndires Hau 3 b halt -n
Es hat in der Zeit des Kr eg-s un > her Umtoäl‘img nich‘ an 23ersuchen ge ölt ba > De- bdube unseres vreust shen ©fiitl» len« M»i i^r.>^h auf nlederziilejen Efl Hal cbnr'owcn i an Plän n für einen grob «mg fegten N udm gefehlt M- unfl m rfem mäg'l hen Stilarten o*' g-muq auch m bem Stil von '.'uftschl-fs m v rge ühr w rhe' 2Iber wenn de Keift mH1 iht a ich auSger ich! hätten, das alte Heu i n cbrnulexen f> waren ‘ le Kräsle zu einen 2D b rxu bi । ni bt vorhan -n. Sic waren ni! vvrda iden weil die neu Schule aufl dem Ethofl des ganzen Volkes berau' wachs u must w ch iml bis gost ne le Tfbung i-' a noch fehl das de T.Ik bi duvg Stil unb Form g'b.-n soll.
D r aufr g nb n' anfgerirt ■ TI h gfl- kampf bc“ jüngsten T ningmhc t un" b r ® ge - war! lat woh bc gevit e Tilbu g feit5 unserer ,fe t in ihrei gui)* t Tiefe off nb rt e tat auh di; Sehnsucht nah der Bld ng einh* t nach wahrer N ilionnler, hung ni Bewusttfein des Tolles erhoben 2ll> na« 'er Tiefe u fereS furchtbaren ’rl ben fter r-rtre ei- b fl 3 box I, da i uns a l- im Sim Fi h o zu einer gr sten Giuh t >uf immen'chl sse Ist noch nicht vorh'nb n Di- füll rsch?' ler.f e Krxf ist ans bm Stürm:n ber Nevolut o i nl h empor- gestiegen
Wi' <Te n-lffen e- en 'rfdaefl Tilbung«lbril kann nich: künstlich geschaffen trerd-n vo allem
Im, die kunstgewo blich hki oorragend auflgestatie- ten Trtfllauci P.e.sci tuchen, die . Die -.er Taben" auS B.eslau. Guadcnsxcie. Pfeflc.mi.izlüchel. sowie Teilet Konjeki Auch der beiühmte schle'ilch- Streuf-elkuchcen Nird als W-eii-nachlfl^ah: weithin te schickt Sachfen wartet mit Pulsnitzer Pfc'fe chstchscin. Leipziger $?.■ dxn und ten hvch- angc chcre.n Dreflder.c. Cst.iststollcn auf
Die P v ixt Brandenburg te l natürlich auch >.ich in diefem lecker ,t N gen: fit bringt Ang r.:ü b i L b uche Ev tbuf r Bmtm- kuchee, Ed rS-v.iIder un> Ealauei S.itzsuchtn, bafl altb.famf hochf ei ee Poisdamer Backwerk unb di: rna rnlg ach n Ko tdiior.f r ugn f c auf dem W.itnachtsmarkt, dl. das h uttgs ®rof:-T.-rlin cu# b.i längst cn:fchwu-ide ox 201'T.rliner Iiylle Li8 heute bewihrt hat Nun w i er auf die Tur.tr.ilc durch Mittel- und Norb- deutfchlanb Da lam.n dl: Bmue.'chweia r Lcdluchm. die Hll.eSh.imer Honigkuch' . die H' -burger Kräuz-, N* 2H;.1l -nbut il'^x' PV' fcrr.üfse, die Emden r Ho ijkuche >. d>s Lübecker Mar-iran, di. Hannvpersck^.i ÄeTc. ?. Goihaer Krame «früher hic'.-m II. _Nc>Iden,"-Kränze), der 2HagK bürget Kranzkuchen, her Sal,wedlet Bawnsuchen.
Welter, Immer weiter g-h' b : süch? 2telf< Sranffutl t Bienten. Off nbach r Pleffcr iü e. ach: ;er Printen. Wie bab er Tö rd n Sie er Bau nkucho and lande ' ockaiatius" ®e xer i?e- würzmovpm. Sübdeutschlano 11 auch r.f t faul unb steuert üt schm: Sahen z, diefem buntrn K n - Di Ist r.o- a{ e n Nürnberg bi Lebkuchenst b altberüJjm m t ein in 1 Grost- artig: gei ebnen 3r ugung hri erst 2ln- färge auch hier auf b • eMe 3 irfTti zurück- geben. Da,uj'lf« nf> von südklh bei M tnefl her Psäkzcr Ds ssTOÜfie und 2fe ze n Fr Umt er Brezeln, HeideBerger Walleta. 28frnberger Mop
pen, &tratou-ger unb Mann Hel mer Dort'n, Schwöb schefl Frü ht'hroi IHu Ihr t) T bn gman-’ten süste i Gab n b i ehrw ;r'>iq~n 2Sä 'er- u b Konhit r jewetbe' haben v eil f ht manche heute ausgehört. Sp^lnlit :t-n b-r g- a -t n O 1 ■ zu sein Di: bew g i he Freizügig! ! un' e 3- ft bat cid dazu b- zeitigen bas auh solch- fü'e Künste nich! mess an ihren Uri > unj or al * Meister- tbe: .{un’tr’beimntb wihri b ei en u-b bah man nlht flt:n in k ein n unb kirnten St t>tä>en delll t St, urnissc bi -Io Ar erb dl. bic bekannten und berühmten Torjfeb.rn nihifl nachgeben .
Der toetfte Ludwizstein. Schneesahrt zur Burg ber Dan be r - Vögel.
3n Weistern Pcacch.'g-wand grüstt Frau Holle, k-ie Herdcverin des Hohen Meistnet. des König« der hcsts 'ch<n Xferg:' Hier oben, wo Baial'^seöll unt> mächt g- Quadern der Sage nach die Trümmer ihrer Burg darslellen. tief unten am geheimnisvollen Mollen elch unb droben, bei Karn- merbad) hx der Höllenhöhle mit b?m bemoosten Opferstein am heiligen See, bulbigten einst die 23orfabren der Holden Sicher kam in diesem Cfebre eine Go Idina tle zu ihr, die fletfjlg ist und cs versteht die 2fettm *■> zu schütteln, bah die weihen Federn nur so fliegen. Tifl tief in« Tal lieg' der Schnee Ein Flimmern und Schimmern verklärt ihn Sv Hau ift er, al« habe sich ber Himmel daraus niedergelassen Nebel verhüllt bte -cAe'».i und wir nv-in -n pr>f> im Ä»'"ry ;<i fei”, hoch über erfhinten DleNchern. aus denen sicch wie eine 6pIre her Alpenr>-s n, die verschneiten Hörne erhebt Um Hefe aber funkelt unb gleist, die Sanne unb zaubert eine leuchtende GoGkrone in ben Wald, tn bem efl glüht unb lobt Winter- p nacht tn ben Bergen l
Samstag, 22. Dtymha 192$
bann efl ber 6 la« l nicht schassen. Auch bfe pib* aog.fchc Wilsen schäft vermag «a ni 41 zu schaffen Es g bt auch keine al gtmcxn gülligen TI bang)» «deale von den n rabitile D n.ec fo gern foc»^«. 'S)* Ibeerten owter mob.mter Vch« reforwt find cm llusslsches Bospiel iüt diele Dahrhe.^ 2fllc fchecrchare Verachtung d.r G.Idicht». »Le Tkcfetr einer niturrechRl hen Bear inb i«) bet rneuen Erhöhung alle stärkste Kritik fa 2feräht» llchnachung bes Bestehenoen uno alt: Tejat'.oa erprobter Meihcchcn ändert nlht« an bet latfat«, dast bfe ang dxch absolute ®Q tfekei, bi esc 2U- formen hoch nur ein Ausdruck ei ie) geschichtlich bedingten Zettbeimi' t'eins find Dxt Ii fr l ich beweist biefer die istu^cns f-{b t m die Trob'.emntU des 2Ö (bunggftrdte, rrt en k Stur n un) Drang ber modern'N Pä xxjogtf, hast wir ei ier neuen Epoche ber deuckchen Natfo^iIH bang zull r ben Darum Irren auch bie welch wäh en sie könntrn bie leiten iehn Jahre bei grvzen Erleben« in Ä feg tmb Umtnä »ung bt' ®o:t"b« Kampsofl um Bckdungs tele >m > TUbung Ibra • einfach streichen und Tcrgangenet, Jeher'ebt s, Ab.xclt erben cs w ed.-x n' L« ex wricfml -i ober kü stitch k nf rv eren So ch D ed r oelebungV» pcrfu'x- ober Versuche künstli ber 3 h It n 1 lind ebenso naiv wie je le radikalen antiqes hthtlichen N'formibeale. Die Mldunq eine) Tille) Lmn nur au« de n wirlllchen Üebenflgebalt eines Zeitalters erblühen.
Dem Sturm unb Dränt ber Zelt gi-z«-über must bie Untertichtfl-erwatting Immer toleber seststellrn bah bie Schule t.-in Kulturoufzabeix lös n kann He von ber Tolfflgemtin- schalt selbst noch nicht gelöst fl-'b S« bars sich vvn ber Z ii nicht überhol>n festen Ilt b.xrf aber ber Zeit auch nl hl vvexu feilen wollen. Efl fmb übroll da wo hastige 2t form versucht bem tatsächiich'n Kräfteverh il nl) nich« enl- fprachrn Enftäul ^ung n Nü Ich! ge u id 2tück» züge nacht auflgeMiebm Fast übtrill ist tn den Wein stürmisch r e-txullorberun jen viel Wilser gegossen worden satt überall chit auch ein- l>ng- famere, orgnn f4>* Tefnrmnrbe t einz^lestl 8< hat sich gezeigt bah eigentlich Neubi'dungs- ibcen groben Stilfl und von wirk ist z: 11» genber Ärafl mit der Newlutton nich zum Durchbruch gekvTnmen fmb bah rielmebr fest überall an Tbcen unb Teroeprmen ang feü ft werden konnte und muhte, die wir b r Hfl vor bem Kriege beobachten konnten und bi- vor al em während des Kr eges stark her oraetrcl-n tragen. Manche dieser Teformgehanf.-n fin 1 burh Krltx unb Nevvlut vn sowe t er türkt un> A Ig-mein ut geworden, hast sie in bie Schulvrorifl ungdetzt und pon der Schxd'ferwa'ching z-irn Deg n a >b vrn Tcrwefrungsmastn-Hnen gemacht w ben ko-ntm Tlnber: brrr-n rc> *> Ihr- ®rp h n 1 unb Auswertung und forqfä t gfter 71a ' brü una rb bi«, wxs sich Di l ich' In klein-n b' n lc Krtifl gut bewährte, tn dis Schul ebn ei e' grölen St rat es ebig-füh t werden dirs TI l ei chi nirgendwo hfexrt al es so von Menschen ah to e auf bem Ged et' des Uni rrlchts und ber Br- »Übung Wick stch bem Zauberst-xbe c n s g-rr'al'n Erziecher« mtt rmporbränambem Entg tnkommen w llig und Ir-ubig erfhlfeht btlbt m i > f hoe dem Durchschnfttfllehmö auf ernt 1 oer-chlosten Tfenvakdrngflmastn xhwen dürfen eb-n nich' von der Torausfetnmg ausgchen. bab feb r üe rer e e Meister ist Da« vergibt tnia nur fn 1 ich! bi billiger Kritik an Ttefor-nen bttn 5*xi bst i man auf ber einen Stfee DerurtefU deren Terltfegw Helt ss: au? «-er LTideev» Geile uöeü, ban gefunden Kern nur wen ge erkennt ix.
Sittlicher Wiederaufbau.
Die .Deutfchen S Immen“ veröffentlichen soeben zur erflcrrmnl ben genauen Wortlaut bc« schon früher erwächafen Triefe« des ehemoll en B -ichskanzserfl unb jetzigen Austrnml i'er« Dr. ©treftmonn an ben Er bilchos von Müech-n Äo'M al Faulhaber Dom 13 Oftofer 19’3 Den Tr es durchzieht ein so (yolKfl G fühl von der schwere« Tkramidortung für ein? fichlllche Erneuerung be« deutschen ToTc i durch den ernsten Willen zum Uebrb rüden hex flo'fcnbm D-genlätz-. dast wir uns nicht n-riot-n köniren, ihn bn Wor-kn-ut wie» herzu geben. D Zeh
Dw Eminenz bitte Ich, hierdurch meinen Verbndllchsttn $Xwd cuifliprechcn zu dürfen für bie fo gütigen Mitteilung n. tl- mir burd) Herrn Üchrbrochl mu'd n 3n b n acht Doch '. fet^n ich an der Spitze der Aei chfe-gieruni fte'r, h tb i h aiiiih- lich viel an Trübsal au) deutsch a Landen < rsai.rtn.
Schneeheili Fröhlich g ltten wir txm berTurg k<r Frau Holle abwärts ber Werra entgegen, zur Burg Der Wandervögel, zum Ludwig- st e i n. Die Bvetter ll-hti elc^unte Svurtn zurücch bifl ter Wind kam uY> sie verwehte Erst Im Burghof dessen Tor somitöglich getf ret stanb, ang-sicht« angcröteter Wanxen und Aasen viel ugn Bolles 1 tltcn auch wir dast es lall war. während nnai tn ten Städten und Tälern Schmu, und Tiegen herrschten
3mmer neue Gäste tarnen zur Turg. benn, fo raunte man unfl zu, der 'Deihnachtsmaun ist beim Burgwirt zu Besuch! Dem war auch so T/unhorbare Ding? halte er aufgrbaut, Bücher, Tv -g schirr getricb-ncn Mellingschmuck, Handarbeiten. allefl Wandervo^elarbe tm Ein bunte« Dewcmmel herrschte in allen Räumen Die Burg war falt zu stein, bie Menge der Käufer zu fasten, die hier Gaben für den eigenen Weihnachtstisch erstanden und bannt bewiesen, hast sie Axlell haben an den Bestrebungen der Zugendbewegung. bie sich tm Ausbau des Ludwxg'feinfl ein Nchl- bares Denkmal emcchtet
Ein fengbezr-pstes, lacbenM Wandervogefe mädchen schüttete unfl hetsten .Kaffee" m bfe Becher unb wärmte den TBagen aus unb - ba* Herz. Dann rycn wir durch We Turg und sahen, tote weit b e 2lrb.-cten daran gedieh n Der rechte Burgflügel ist soweit ‘ertiß. dast er eine Aelhe b d-igi t ch unb schön ein gerichteter Zimmer bietet mit herrlichem Blick auf Me Werra da unten uab bi* Berge zu Füsten defl Tieichfl ber Frau Holle, auf die 25ergc renfeitfl sdt ihren grünen Wächter. den trotzigen tzanftei»!
Mit dem 21bc-nMchatten glitten wir M Tut 3rgeniXDO am Waldeand Inge TLandervögel. 2hff ein pinge# Tannenbäamchen haben sfe Achter ate fetzt Die flirrten Ifebttch unb sütz — «ch fe_ yg weihnachtet! *


