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roattfmaarwm mähte man man* «dtrauben, twnmb brt dem teuren Licht tofHMrftflei Xeben namemliit von der brfmtnten Ort- her. über ftd> regste Wtat, bd benca Ms ki^kb-bdnrtxentx Stranta®öentai Im inayrtetxur Tc.-MlKnli » dem OttxmmdtDcnti ab *u dem Xofteiternft <*er baoemb urwrüe verengerten eiftuna Hanb öelM» der »evtaetzenbev Xokram bc« ooclifvenben

d»e bt diesem 2Lj«mab rtrfD* a » n 4 (l A üb<r>|He e« f«, *2Lrri1* ^ber M» 'SotnanMarbetter Kir ^MBtWiMfe In Dcmg. Tteben guten Doti Kläger

ichllrftlt^ za v<rl, urtb er Mi dm - rwnt> tenvn toe<M darüber haft er tn 3uhmft M< IX-batir irenger an bk |ettxl(l zur 2kMUtum

3nrBqe anhdlbkn werbe. Man farm Mrfen ®m-

'<Uuft bad Ober6*rgmnd|)ere nur begru* n b>.nn

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Xneei.mb Cb?rMrgrnnrtßer ft elf er. Tür- aermetner «rennten, bk Tctgro.ßncran D, 2eid. Dr Frey. Dr Avsenderg. Aomrntr- Ucitrat ÄIIefll|>or imb 34 StabwrovcMictc

Ä 6 b e r e Xotnmunofabgaben

Menn Me Ronalbenubungegebüb- ren nach den btlbertgen Yen axjt.vivr hoben werden, SOebe etn Tcrag von 13 Tilliarbcn imgeiwft Zur Teftrothmp der örferberrn'lc trlrb der 3ufd)frifl zu den ®ebub'en nach der Orbming t>oe 1Z Oft 1923 mtl DMrtung ootn I 1924 ab aet da« 210 i I[ ia r be n f a *e <r66tn ®te T^aülung de« 4 Ziels (Januar-März 1924 bat Mi tum 15. 3onuar 1924 zu erfolgst

Sie TDcüerc rfcbunfl der Müllabiuhr- Sebü bren n,*ch den bi«(k-rta-n Sätzen brächt« ie Stobt noch dem Uxfoftenllrmb vom 1. D. Kmfcet M 3« auf Meten Sebte atü 10 Bil­liarden bi da« S/HrtL Zu» 2Lu«gk-<b IQ mit Mirkung nm I .Vnuar 1924 eine Sedü-r In 9)t>bf bei I 5 m f 111 ar ben f a <ben Betrage« der nach derebübt-rorbrang vom 21 Scvetnb-r 1922 teflg^-glen Bebühr *u entrichtet Snx 4 Ziel (Januar-März 1924) ifi bis zum 15 Januar 1924 zu entrichten

Sk ettobenretnlgewgigebübttn Mieden noch den bldbertpvn Sätzon erti 2 4 TH* narben butter ben »k terrtflc* tiritf Uei Mt T*tmr*g glu M fk-'lAt. ifl *ü TBirfeng v«n 1 daniMt 1924 eine Aebüfrr tn HLh« de« lämilliardensochen Bmragei der »och der ®ebühTererbr>ung vvm 21 Se.ember 1W22 M>- «rl gten OktüM zu entrichtet. S>14 4 Ziel '3a- uoc-TUn 19241 otub M« zu» 15 ^rnttar 1934 befahlt lein

Bon einem Bebner d DeutschenBolk«- Partei tritd angeregt, dx 3ab<uJi4«tcrmln.- vt- Das bznouszuichletx-n do Me 2l>-uerv4ktch <g>.- bet dem 3u»ommmW.«n d! 'er beet FüIIigl.nt. t tn Scha^rtgfttxn kommen frnnt.n De, über- bürgermetfler eranb;.i ixsf" Me tberju« ^Wtvriav ^tmjn-ljge bei Stab dir Erfüllung die<e« ff un'che« unmdglich mod>?

Di- u n be fl < u e r fftt 192 4 wirb aus 10 Strfbmjrf. »ab!bar r ,ur Halst bt« 5. 3j- "M in.' 5 Ul 1421 c t Si 3 Ix-ba-a bet Cteutr erfolgt durch ftäXllchr Sl lltn

Sem BTschlud g h ci w läng r Lu >lk> alx »Nut, Me sich um M* Hchr bei Steuert,n.« bretzt U. a. wirb jngtr.-gt bre Steuer au b <i ftaatlichen San von 12 Tut zu b-icheänfe, Me f v » ia I de m v k ra t i i che Ziaftivn fonrai I.1 t ehxn bei hinge<ni,n> 21a rag 3inc and- c 211- rrgunq gebt dchtn Ötcueterl «i Uer.mq hab r > ,u gewäbr-n da'i M St utr in v er Zt> > - erhoben wirk ®cg-*n 10 Sf mm n n> tb btr saz > b m 'krn- lllche Int jg bg I yn und b*r Va> o , 2' TB mit gn>f)et M yry tt gut;ebek»n Der Ober­bürgermeister b tont tat anb.n- Stäbe noch böhtr. Sätze b.Ich assen txib.-n_

ttlne neue ©ebübrenorbnung zur Friedbvls- und Tcgräbnliorbnung wirb mit kurzer B Ipre1>un, einstimm g geneh­migt. Die n u-n Satze di - auf bi - Oo b n irf all« gestellt sind lr:ten am 1 ,3anuar in Är tfi Tie Bcgräbntsg bübten Imb nur zu zw , Dr Uel ?e.< 2k>rfticg«kit)e5. die Stäb rg bubten zun Bor- krieg«lad b rechnet

Sie Mertzuwachssteuer

3n Btxhtbcrung b« Suibto torbietee-T<- Ichlufses vorn 6 ©ept mb.-r 1923 ».r> dcschloskn. bie Erhebung bet Dertzuwach» (teuer ovn dem Z.üpunlt ab ein zu stell nv>n dem ab ben St ial?n bie B-rechtigung -t tg -räumt wird,- Ibr B ichmrng ehren 3ulr.l- g ur^runb- enzxtbift'u r ne-n 3 v H bei freu r^flibtiuai □Berte« gu erb b.n.

Bvikiyochichul« - HOyere Mäbchen- Ichule.

Mtt Tütfikbt an' Me 7lviwenMgk.it her «tn- scheaukung städtische, iulchü k an Teretne web Bnstolten n> , > tür bie Bvlk«Kochichule cm iauknbcr Beitrag nicht m chr b billigt Di.- durch Sedung dee 3 b b tragt (Ür 1922 vormea ge- «och-'ten 3uichü'te haben al« enbgalüg bezahlt zu geilen

3n bet 3u«lernäy wird bebau -n. bitt her 2Ibbav auch iu> bi tc Debieit ei iletzt Di ab r lelbit .Vr Staat aut ben. Gebiete b.-* Ti bung#- tpc' , ich 1kl. 2zg v nb Ichränkumz.-n rvmlmmt. tarn- d hnaru -ft r -b viel schle M da ted nbc Stadt allein nicht m b b ll*n B igellcht> dieser 6aMag (trm ,' ma , qej.-n w niDe Jtimnc i u dem obigen Besch uh

Bu« ben gleichen ®rünben wirb auch von einem 21 u «bau der höheren Mädch-n- Ichule zu einer SlublenanRalt »u Zelt abgesehen IB-ni b ss-r- 3*tten wkbergefommen ino Pofi biete Lache erneut aufgent-Htmen werden.

Deitere Brlllanbsarbeiten für 8r - » c r b« l ole.

Sem 2Lnt tag des A nun zaustchusie« ent- *trvd"#nb wird fui Me ia.ifubning von Ttot- ha, bearbeiten etn ÄrcMt von 600 Seldinark M- willigt

3n her neravfgetxrbm langen ükussvrache Bxr < , tx>r zahitetch n 21.L» etn Me verschieben. fk Anlegungen zur Linderung bet 2!rbett«iMig- tut gemacht 11 a wird verlangt, vorbereitende □llahaahmen zu trefkn. Ne der Dleberausnahme her 2vvhnu-g«boutatigfeil im kommenden grub- jabr t-ienci sollen, eb.-nf? wird empfohlen bk Im Tau stecke bl »ebenen Dohnchäuser in her Lie- b g Hafte b-henb<jlt<t»lt tcrtigzustellen Der Ober- b u r g e r m c l ft e r teilt mit. eine Borlage für ten Bäohnungsbau im Früh,ach re sei scha-> fertig, ab-'r bi« Selb fehle n>ch Besonder« hervorzu- brben sind noch Me folgenden 2Ltr«gungen der Deutschen Toi f«Darf et. Ne ter Stabt- oeiraltung i ch-rreicht und vorn Oberbürgermeister verlefen werden .Der pt-odufttvsi 2lu.'q-ftaltung der Ornxrb.ürknf itfarty? und der Tc-nun'erung bet 2lrb,t«lcfenzt1'er in unserer ötrbt ut kit.ir« t<r Stadtverwaltung die gröftte 21usmerNamkeit M schenken Die Tcrarbciten für Heb inj der Tau- tätiffftil sind so zu sörd.-rn. daft. fobalb bk wirt­schaftliche Loge es nur einigtrmaftcit geftattei.

tWe eftdoee*. «tz»

eigene Ävoft über die schwären Doch« btateeg kommen wollen, ftnt- seit«« dec Stedi durch Be> tturtelmng von Facharbetten ober auch aebtre Be«chästtgungmi in Meten rorMIMlchen T««Dchen kitträft'g zu unterstützen, do bie 6töbt einen sWi­chen orktbereite,, tebftäwbigen TtatftedMeb wb In bei iutunü nicht entbehren form"

Die 21 »«spräche gleitet schlleKläch auf da« hochooliiische ®cbkt über

Stadtiheater

Det Terlöngerung de« Spielbe t i i e b« bt« zum 31 März 1924 toirb 8u<y|ttineu unter Begrenzung auf dem bereit« feftgeUgtrn xiuschud leiten« der Stadt

Tom Teint tri her Stadeverwatwng Teig. ÄUnqlpot, wird hervoraeboben Me ftna-'- tteile Vage de« Theater« te setzt Io daft man ie Tc rar r*x»rtu na für den Mei ter betrieb bl« nbc März übernehme« kdnnc 8« fet mit grober Befriedigung Iest,ustellen, daft der Bcfuch de« Theo ter» nicht wesentlich ^uradyqyingci tet nb la« Dieftentr Publikum feine LMbe zum Theater noch wie voi eifrig bekunde.

KrebltbewllliGWnge»

Zar Terftärtiag der TBafierf Umrj gar Cie* b i g * 6 ö hr uno Zufft 1 aaj eine« Cbcrflir- htzdarnten wird ein Ärebd voa 830 ®olkajrf bewilligt.

Zu. die Unterhaltung der ftLdiisch« Lkgea» fchnf, M i l b c I m ft r 3 9 werden 750 Mmi< bcrxdgeftellt

Cm früher bewilligte Kreltzt »er Beschaffung von TaitcnmAbel für Die Ltebigshöhe wird au* 6 442 768 Paplcrwark erweitert

Für Me Herstellung der DeckenkrmftrtMwa im T o l f « ba d werd ein Ärebit Dan 3000rtd- marf bewilligt Die Stadeverwaltung wird er­mächtigt. den 23ctrag durch 2Lrfnähme Mn Hv- pvtdefen aif 0a« ®cbluöe gu deschafien Tain I Bp'il bt« 8 Dezember hat da« TolMöah einen Ueberfchufi von 219 Dvldmark abgetoxfea, der in Roblen angelegt wurde

Gin JtreMt von 60000 ® o l bma r f ftr bie Lohnzahlung an di e ftädt > schcn Ar­beiter wird bl« zum SHluft de« Bcchwrng«. Nb-c« erforderlich 3« fei anzunehnwA haft 2iach» lorhcningen nicht mehr kommen Wird genehmigt.

Volkstheater

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Gießen, den 90 Desetnber 1973

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Danksagung.

Da es uns durch die große Anteilnahme an unserem schweren Verlust nicht möglich ist, jedem einzelnen zu danken, sagen wir auf diesem Wege allen für die Teilnahme unseren innigsten Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen-.

Familie Karl Jegust

Gießen, den 21. Dezember 1923

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Im Hi er von 67 fahren.

Dlerrocmö.OiDieröQeüatn

(Sieben. 22. Dezember 1923. Die Be -rdtnnng findet Montag, uorm. 12 11 br, ans dem 'Jlcurn

Zviedhos statt. e

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Dir. L KOPPENHO ER Dl»nelax. "45. Dez., abd-. ' Uhr:

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WfBmrlfotori ;ivmö-VM!ev Heinrich Rinsland

E* i«t beetimmt in Gottes Rat. daß mal, vom Liebsten wete man bat. mnß scheiden.

Heute verschied nach langem, schwerem Leiden eanx plötzlich mein lieber Mann, unser treuer \ ater. Bruder. Schwiegervater und Großvater

Herr Carl Gessert

im Altar von 61 Jahren.

Im tiefen Schmerze;

Die trauernden Hinterbliebenen.

Die Beerdigung findet am Monte«. 84. Dezember, vormittags 11 Uhr. auf dem Neuen Friedhof statt

Rosa von Tannenberg Volkeatflck In 5 Akten von Ohr. v. Schmidt Abende 8 Thr VolMevoretellan«: Der Trompeter von Sackingen \ oiksatflck in 3 Akten, In 7 AnisU. cn von Emil Hildebrand und Julius Ki ller

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Am 2. Weihnachlrfeierlag nachm. 5 Uhr in der Xan* bolle am Dswaldsgarfen

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5hir Mitglieder und deren Familien an UehAriye

haben gegen Vorzeigen der blauen MtkgttedsliarleFnInlt.

Das Linführen von MSffen Kann infolge bemgter

Vaumoerhältnine nicht gestattet werden. ?077v

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Wrlnkk wert»n flunb|d>aft sowie der verehrte« Ein­wohnerschaft von Biehen und Umgegend zur geselligen flenntnis, doh ich das von mir fochgernüft geflirrte Beschäst (Neuenweg 10) »ach Seltersweg 44 verlegt hohe und enter der Firma

Z«rmt-Vkllktt

heute neu eröffne Zur Ausklärung möchte ich noch be­merken, das) die bisher bestehende Gesellschaft aif meteew Antrag hin genchtlich gelost wurde und ich mit dem 'm Neuenweg 10 befindlichen Geschäft keinerlei ®e- meinscha t mehr habe 3d) bitte bas mit bisher bewiesene -vertrauen auch weiterhin zu bewahren und sichere ich meiner werten Kundschaft die reelftr Detzieaaag za.

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