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Thnmi« tu Paris.

schreibt die

BottS Partei Kortef p on

fltfaben ewrbm konnte, und

. *-*teb* «nwruten

man von neuem, nur

des VtOli.'d.

tetrn Sachen erttetten die

Struitteife «ine

Kirche und Schule

cJ Carltcflcniwptrfonal hat cn Jxsrrrfk der flut»» Öcxtc für beden Xbrnb auf febt« Sonder»

Schuler au» dem heft»len Gebiet. 6461er und Ctubter««fte te befetten und br. Oui»

brt üxir- biet« tn»

teUung etnrl Mxgt trur. n Üdettteß e» bsn

Jtidintt öoa vkiiWc Doltoopftr!

Aus Hessen.

Preisaaszeichamtgea in den Läden.

tehm tu. feennwirtpobnungm fhtb r-mrrll noch nicht txnbonbm 8 MulMlrn und yrm 5 für evangelische Qrtne:. 1 für «arhoifichen Letzter. |

-r- Srlft für Ihrerflämno S*Ne Anna^ne ober Abfetznung der Schiede fdrüche.

Veschlüsse der Aeparationskommisflon Vo.rl* 21 Setze CBTR) »te Ttrb

Heutiger Stand des Dollars

10 Uhr vormittags

Berlin 22000, Steifhirt a. TL 23 500.

^renfrnferi i* Xruborf u. London.

20 Setze 21 Fetze Aeuhrek 100 3rent ^6,09 ML, 6,14 >oIL »ondv«: 1 Pfund -m n,T5 Steel,Stent

lungen. die der betgifche Tv 'tearrdfibem X fr« u- n i t grfteni nachmittag reit Pot »ca r« und ringst frs^f.schen TH r .rte führte, txxrtn um 6.45 Utzc beendet. TlarfMI Joch 'owte die Gtneräte Wed »and und 'Beet wohnt«« den Derarunaen bei ^ftu^t» wird morgen bte Ttütf- reise nach Brüssel awtrrten.

Bayern und das Reich.

München. 21. Sebr 'WvM f Der baye­rische Ministerpräsident der am Wem. Wfljn einer Buefpratr mit der Ae:chsregier^ng in Berlin weilt«*, Ift hierher zurüttzefehrl. 3» seinen Besprechungen mit dem Aeichskanzler

die BeldssenUichang deachten.

- Oder hessischer ÄunftDeretn 3* den Bäumen de« ÄunfiDevein« wird geyerundnig eine Ausstellung eingeräumr. die Arbeiten he» £nn xa rix i ".»«.tvnrr* u S^bcrtnihxir« bet QUice-

Die gahl, die kein Deutscher je vergessen darf!

Die Leistungen und Tetlufie de« deut­schen Staate» ohne die der deutschen Bolks- wirtschaft auf Grund de« Versailler Bet- ttage« betragen bl« 30. September 1922:

56,5 Milliarden Goldmark ==

282 500 Milliarden ober

282* , Billionen Papiermark bei einem Dollarstanbe von 20 000 Mk.

cderhrsse». vttzurg von» 15 Februar.

Dem Den eichen Bcrtehesba«^ dm Tktetrtj- few 5utm«crt»b < 6em Den GteVn und der Gte- r XDbiaibanMatK..: gute schlug de- Schluß t S«t-engen Wcchrr- £tr 3ubtl«te über 21 3*nm ron 23 163 der <et! dem 21 Januar 1923 «U. auf 50 000 Wart und Erhöhung den übrigen XrW- potlcn bettet löboe de» £<>*«&<? .-u4>e» rvm 23 ?a- nuar 1923 in demselben Berhälrats vor mit Wir- fung vorn 10 Februar 1923. Bon tenxMben tage an Wien dte Akkordsätze der Kohlenardeirer get- len. dte der Berketzrsbund beantrag: ha: Jhc Streit »eise erhielten frvfldrungtertft M» wm 17. Sebiuar 1923. mittag» 12 Uhr

3« kerAnuag^tach« brt D ut'chm Bertetr*. bunbr* gegen den Arbeilgebervertzand für Handel in>b Gewerbe in Gtestrn wegen iZotznerhtzh. ", fette ber Schltchtung»auBch«ß bat Begabten zu- nj4>t au», weil der Antraa-aegier monaels y>

tivnskvmmisslon pat nach dem hon ihr beroufgegehenm amUtchen eommxntqu* gestern nachmttma beschloßen, am 28 Februar Ifertreter »er holländischen Argterunz ,n tztzrrn über StpiHe Kohlenl eferungen. bie von Denfschanb auf

unb eine« von der RLparations'v-imMion ar- billigten Bertrug» mit Hol land aute * den und bet der Besetzung br« Auh Otocftri geraten sind .Ferner bat bte

Der Aegierungsverlreter teilt mit. daß eine diesem Wunsch entsprechende Verordnung schon erlassen sei. die 'Regierung ist ©ei­ter bereit, alsbald eine Verfügung an alle in Betracht kommenden Stellen zu erlassen, da- mit die Durchführung der zwangsweisen Preisauszeichnung mit aller Snergie betrieben wird. Der Ausschuß unterstützt die Negierung die getroffenen Mahnahmen rücksichtslos burchgefuhn werden.

dem Metten Gebiet nftraU ZU Die Örbententttel- »rette lmd in den fetten Tagen um 1530 Proz tjefhegen

Weae ^»llkoukrollftelle.

Sranff nrt a. TL, 21 Fetze Di, fron-

Btfatzungsbchörbe hat gm Oftautgang brr WerkstSktenfteb'UND 2 leb eine v « u c Zoll- Fon troll« errichte«.

Mieten votznm, tckcfen 5<t> Irr I e r t c n f a r t e n anlä" ch bei bevorstehenden Stm.^chlufsr» und brr Dficrtevetn zur Fahr? au» und nach dem be­fetten Gebiet schon jetzt ohne Rücksicht auf den Tag des Schulschlusses benutzen Stu- bterenbe und Schäfer, die nachweisbar chce 2Ux- gehtzrtgrn im befetten Gebier nicht aufsuchen ton- vm.'fen Lchulerferteufecten nach anberen Orten benutzen, wo sie die Ferien zuzubringm be- absichtigen

Jin« OrtSfatzong über bi« Gr Hebung eine« Zu schlag« zur Z^ wach«- Neuer rerKffentNcht bie Stadtverwaltung in en-

_ ® ^tM <xi« der .T«tt--BoeiteUung d^ Stadt ttzea ter« am 13 .tebruar h!nB7* 1TB0CO * der Butzetztlf« SXJ

-war. abenb» 8 Uhr. im chörfaal m - - - - frttut« (Jtnganq St.'vbanstratzei yrof. Helmke einen LlchtdilderTivrtrag über Bdmische Webebauten ht Deutsch and Da brr I*r tror kurzem zum Denkmalpfleaer Tur ptxrbeffen et normt worden ist, sich durch feine tangiäbrigen, erfolgreichen Forschungen und Lu«- g-abungm auf tNefem Miet einen bedeutenden ulamCT gemadx hat. verspricht der Ttertraa äuberft interessant zu werden Luch Aichtmit- glieder haben Zutritt BL Here« Im heutigen An­zeigenteil.

Zen trat verband er farmte den Schiedsspruch <m Die Innung ertztelt GestLraugSkrist bi» -um 17. Februar 1923. mittag» 12 Ufer.

Dem Fabnfardeitrrverdaud und brm 6taat*- 0«eilentrertrfeb in Bad - Äauheirn «ching der Schf-chkunaSausschuss unter Berücktichrigung ber BerdälMckfe der Boriaifonzeit folgende Srandern- löhne vor. bte vom 19 Februar 1923 ab gelten sollen für dte beiden Arbeiter 900 TU., für bte Arbeiterinnen über 20 .fahren 350 HL, unter 20 (fahren 10 Pro« weniger Ster fabrtfarbeiirr- betbanb erfannte den S-s,»«chMp uch an Der 3n- tragtg.-gner «rhtelt 5 Xage Grklürunossri«

Dem Einspruch br* Bet riebtzotznUnrn« be« Maurermeister» Heinrich Deitz tn Bieder-Mör­stadt gegen fiifllofc Gntfassung gab der Schtich- lungtzausschutz statt.

Berchandtung voen 16. Februar.

Der Wetalfartzritervertzand beantragte tarst- ttch« Regelung der A.fwandSenkschckdigungen, AuslSsungen und sonstigen Zuschläge der M->n- tagearbeiter der Firmen Sch-rssstLdt G rn. d B und Bdvel in Steffen Dte Firmen barten den 2bfchlutz eine« solchen Tarifvertrag« abaetehnt 2n der Beratung de« SchsichtungSzra-ichust«« rr- -ad sich die Bereikwilligfait brr Firant Schafi- '^tedt. an der Ohibarbeitung einer Monteurord- nung für den Bezirk Gtetzen und Umgrbung mit

Badiu« von 20 XIm. mitzuarbriten ffer SchUchtungtzmi«schütz gab daran» den Streineilen einfchlietzlich der Firma Lpvel auf. zunächst m unmittelbaren weiteren Berbanüiwtgen innerhalb 3 B)vchen eine Btontenrvedrärng 'iuf tufteflen, und stberifetz ihnen neuen Anruf Mr Gnkscheidnng der Punkte, über dte eine Grnigung etwa nicht mög­lich sein füllte.

liche Bandarbeiten zur Bus'icl.ung 2m f mmen- den Sonntag wird dte Ausstellung eröffnet

* Die Zahl der oe r s o r g u n g« be­rechtigten Kriegsopfer, lieber dte Zahl ber berf?; fljng»6eretbtifltcn Kriegsopfer sstrteg»- brfch digt^ Xrieflerb nterblteben«. he.richt in ber Oeffentltchfeit vollständig llnflorttett Die wir der Ar. 1 de» .Zenwaldlatte» für Kriegsbeschä­digte und Äricacrbrnterbütbene*' entnehmen, stnd insgesamt 1275 0Ö0 ^rtegsbeschädigte, 533 000 Kriegerwitwen. 1 134 000 KriegetlDotkn, 58 000 KZcgerdvdpelwai'cn. 162 000 Ä;tegertUentieiIe, 58CO3 Ärica'rvlkrn. 16 575 Pfl g ul.^g ernpfän» gcr unb 1 MO 000 Älnber von t<g»b^fchäbtgken au versorgen Die GrStze des Problem», die Den bevtschen Baske durch die Tfedorgung gestellt ist, ergibt sich au» ber Tatfache, bah der zu versor­gend« Personenkreis ungefähr 10 Prozent der deutschen Bevölkerung oüsmacht.

Bornottze«.

fabrif. die nach in ber Gtnrich ung ^.'griffen ift beantragte der Brbeitgeberverband für ifahngau und Obrt^tPtn bte ZubiMgang eine» Abfchlim« von 10 Proz vom Tarif der Bte-allindaftrte. Der Schl ich tun gsausichutz gab brm Antrag Natt mit der Matzgnbe, bah der Abschlag l i - jti 2üifnabuu des eigentlichen ;Wnfkirtrb<-4 s^testen« je- doch bis zum 30 April 1923. gelten fall.

Für die Wfengiefterri TtbmTwfb hi Frtebrichb- biittr bei Qcmbach beantrag*» brr A bH'gebemer- banb dte Erweiterung des bisherigen Adschfags vom Zonf brr Gtestrner JHc<i[Iinbe6rfe trm 5 Pro, aus 15Praz mit Aücklicht auf bte ®nt- »'cklung der Wime in den Irpten Monaten und die besonderen IferhölkniN« de» Betriebe» Der Schstchtungsau«schütz fchlug durch Schfebsfprach 10 Pra» Abschlag ab 15. Februar 1923 bt« auf weiteres vor

ü Girsting in Äas^ler batte den ^anbevrfrm ihrer Betrtebsfchiosterei kn Oktober 45 TU. besondere Stundenlöhne gewährt als Ausgleich gegenüber dem TTtebroerbienft eines Teile« der Beirtebsardeiter. der hn Mord arbeitet Gin« Grböbung dieser Ausgleichszulage bei den fol­genden Lohnerhöbürg>7i lehnte fit ab weil tbrr Cbbne bdber sind, besonders in den unteren 20- ter«na«fen. als die Löhne der Illetallindutzrie Der MetaNarbeiterverbanb rief .Xbnlb der Schlichtungs.mss.chuh an Diefe- schlug al« Aus- gleichszuloge ab 1 Februar 5 Proz der Stunden- 'mr ber Betriebsam beiter vor Dem Antrag des Metattarbeiterverdande« auf »nsubrung einer Aachtschtzchtzulage für dieselben D-indwerker gab er nicht statt, denn ber Aeichs.- l'riisnertrag ber feuetleften Fnbustrte. brr für den Betrieb gilt erklärt fetze rrgrlmöhigt Schich!arbeit, ob bei Tag oder Aacht grUbn für »u*«blautet

©er preuhlsche Kultusminister über seine Eindrücke

im Ruhrgebiet.

.a W (®TB.) TXrpreuM.

r*« für TDin«nf4>oft, Äunfl

unl> 3©ir«bflbung führte kn einer An- sprach^ bie er brate vor Vertretern ber freu hi-

Presse über seine SinbrÜcke im Auhr- aeblet unter besonderer Berücksichtiauiw der k^nigcn Sckwlen hie-li. u a aus. bah durch bte Belegimg bet Sckwlchäuter und Schllröume mit srunz^sss.chm, und logischen Truppen bie Zugenb hn zli ibruchsgebiei au« den Schulslätten Hera fTh^nt,Lun6 ^rr ®rTa^f Überantwortet worden r?^t^C<?t,'m,1,**be66tb,n Lehrer werden bUJer ®<4abr durch ,lafdmmrn!euuna oon Schal- Baffen. Berkürzung des Unterrichts und 2V«ibai- fung anbrrmeitiger Unterkünfte nach IHöallAfeif

Paris, 21. Fedr. (Wolfs.) Francis De. I a l s l untersucht fm ^Oeuvre- die Ursachen b«t Frankdalsse und kommt zu dem Schluß, daß es auch stärker« franzüslfche In­teressen albt, die auf da« starke Sinken her franztzfischen Devifen hinwirken. Zweifellos verbiete bas Gesetz bie Kapitalausfuhr, aber «s verbiet« nicht, ausländische Werte zu kau- sen, bie an der Pariser BSrse notiert werden. Man erinnere sich nur an das schwindel­erregende Ansteioen der Royal Dutch-Aktien Im Zahre 1920, als diese von 14 000 auf 72 000 Arank stiegen, bevor sie auf 17000 zurück- sanken. Mehrere französische Milliarden seien auf diese Welse nach der andern Kanalseite entwischt, und -war mit Zustimmung der Be­hörden und Bankiers, die In der Wechselkurs- komm iss ton liyen. Man habe dabet das Pfund Sterling auf 64 Frank gebracht. Heute beginne daß diesmal bie Äus- ländcr mit den Franzosen zusammen auf eine Dalsfe hinarbetteten, fo baß das Pfund bei 78 Frank angelanat fei. Und die Aegientng? Sie werde sich wohl hüten, dieses Treiben au verhindern, denn ihre Toleranz verschaffe ihr bte wärmsten Anhänger. Alle diejentgen, dte ihr KapttallnLonbvntnStcherhett gebracht hätten, kännten jetzt um so be- yuemer schreien- Behalten wir da« Ruhr- aebiet! Detsen wir bte Beamten ausl Blök- kteren wtr Deutschlands enteignen wtr den Prtdatbesltzl

festes am 1L 1 23 10 000. Untertertia 1. sX 'l!1 V* Mädchen,

Burkhordsf.l>«n

^cr Spartaste her Lüüi Herz 1000

II- 0<lbt Fortbilbuitasf Hute 1100 M 6r* 11000. X>frettHder

Herrn 2faring.-r. Oder-Hörgern 18200 fttdit^huleriTiiiei u b $5*" 5er ^ ^rfsichule 3100. Sachoerst TL 540. -czz'chubg Ho^watho 1X0 HT

DrnDebern herzlichsten Dunk! Bettrr.-

NN. Darmstadt, 21. Febr. 3m 91« nanzauSschuß des Landtags wurde heute u.a. der Antrag des 2lbg. Widmann be. sprochen, ber sich gegen die Bewucherung bei dem Berkaus von Lebensrnitteln und aller für den Lebensunterhalt benötigten Artikel wendet und vor allem eine Zwangsdurch­führung der Preisauszeichnung aller zum Verkauf stehenden Artikel fordert. Der AegierungStxrtreter teilt mit. haft ein?

Die Stimmung im Ausland.

. D ras b«». 21 Febr IWolst ) Dte Mannte £4tDebta Annl« Wall, bte sich mit großem Ure für bte Befreiung ber Lhetnfanbe von bem ^fach ber farbigen Otfttbatitnteiruppen rtnfefjt. ffeflt ben .Trrrttnwr Tleucften Aach ichton' «tn 0timt*f)rribrn be« Führer« ber ongli'chen Labovr- Partei, e n ber Ton *ur 'Berfügng. Das Schrei­ben fordert alle Freunbe ber üab^urDnnrt hn MMamde auf. vor allem aber in Onglanb. auch in ben kleinsten Orten bei feder Be <<mmlung. Deichen Zweck fte auch habe, ein« Resolution zu faffen. bte gegen bl« militärische Okku­pation des Aubrg«bl«t»s unb grg<m bie unerträglich« BedruiH.ng ber friedlichen arbei­tenden Bevölkerung gerichtet fein toll« Diele Ae- fofutitmen Jollen dem eng isch-n Premierminister und bem Parsoment zug-'chjckt werben 3n ben Aetoluttvnen soll oufferbom bte sofortige aktive diplomatische 3nt«r»entlon Gnglanbs. wenn möglich gtmeinfam mit ben Bereinigten Staaten, ferner ein« öffentlich« Grfläning ver­langt werben boß bte Aktion ber französisch», Aegterung ein Brach be« FrtetzrnsVertrages von Beefailte« barftelte. Schltetzllch tost bte Tfertoei- funa des Aeporattonsproblem« an ben TölBer- bunb grmdh fl 11 be« TötferbuiUXhertrage» ge­fordert werben

Die Ursachen des ^rankenstnrzrS.

owcpn geraten nnD ;ferner hat M« tevmmistwr, ben .tei'? nf? festgefetzt, von dem ah bte Staaten bte Anteile an ben gn antirrten Borkriegstchulden d«sterr«ichtz übernommen baden, für den Zinsenbienst dtefer Schulden auf- wmmen mühten Die Aepavattonskrm-nis'ion bai schttehlich bte Aushebung ber Im Vertrag non Ot- Germain vergefehenen alliierten Hypothek auf bte in t>rate- Protokoll vom .faprv 1022 nabrr b^KtiMic:.- österreichischen Staatteinna^ men beschiostra. um fte in den Dienst ber tr- Abiferdundsvu geptamen tangfristigen An!e zu fteütix

SÄW **raa"dni

~ D« r Svan gotisch« Arbeit«rv«r- «in bittet uns nochmals herauf hinzu wehen, bah ber geplante .Ba t erlä n bische Abenb- hrate ftottftnbet Siebe Anzeige.)

Wettervoraussage

Tauwetter bei südwestlichen Winden unb Äimmcl. feine erheblichen Atekerschläg« «in Borstoh warmer Luft, her durch ostwärts bordringende Depressionen veranlaßt wurde, bat I In West- und MirteloeutschüZnb Taulratter brraor- gcrufen. Wir Weihen weiter unter dem Ginsluh warmer Mrevcsluft.

Landkreis stzießen.

' Großen-Buseck, 21. Fcbr. Zn unse- rer Gemeind« wurden für das Deutsch« Volks Opfer gespendet' 99 310 Mk. Bar­geld, 60 Ztr. Kartoffeln und 51 Ztr Frucht, dle sogleich gemahlen wurde.

Starkenbure nnd Siheinheflen.

'Offenbach, 21 Febr. Die Kreisgrupp« Offenbad) des Hessischen Bauernbund«), der Hessische Bauernverein Lorch (Bezirk Seligen- ftabt), die Vertrauensleute der Landwirt­schaftskammer und der Aeformbund der Guts- Höfe haben einen Aufruf an dle Land­wirte de» Kreises Offenbach derdffentllcht. in dem gebeten wird, febe Irgendwie entbehrliche Milch ab zullefern, keine entbehrlich« Milch zu verbuttern und M« Produktion nach Möglichkeit zu stei- gern, damit dle Ernährung ber Kleinkinder unb der Schwerkrankcn sicher gestellt werben künne. Der Aufruf schließt mit den Worten .Seid opferwillig wie unsere Brüder Im be­setzten Gebiet!-

Hesien.Nassan.

fpd Frankfurt a M 21 Fck»» Än d«r iK fingen Stadtverorbnetenversamm- lung stellte brr femmuMstifch« Ofabtwrarttorte Kcnrab Gang bei 3mraa. bah man brt emrr

^»nkommen für ;rbr« Ktnb 400 000 7!« MaWra fette mch daß Lr^l«

mU **L°\* ? Millionen ML vfabn*tntom- mm fetn Schutzelbfür ihr« Ktnbrr bewblm soll- m «o«Jen antragflHfer auf dtefen .fahlen- unnnn aufmrrnam ->.cher. vrrbrstert« er sich unb ferbrrte nun brt Hnrm Zahresetnkvmmen von l"<r «UNon Mark bte Erhebung von 400 000 Mart Schulgelb für \<frrt * Ktnb war brr L-ist-m um so kompletter

Viertelt brrTsavn brr bt brr UVi* brr Zahtrn anschri- .wenia Befchrtb weist fetntn\8u- Ifarbmantraa zurück I

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TageskalentzerfürDonnerstag Orbarme-öfaal. 8 Ubr: Daterländi'chrr 2C*nb Ofeut Aula. 8* i tthr Lichtbildervortrag über -Mlber aus bem alten Giesten- - Oafe Grnst- ßubmia, 7«, Uhr Brnesiz- unb Obrenabcnb der KünflkifaDelte. - Astvrta-Licbtsptele. ab heute -Die Erniedrigten unb bte Bel-stWgten- und .3m Kamps mit dem unsichtbaren .Sctrtb". Licht- sp-clr-xtus, Bahnhofsiraß^v .Tiefland- unb _3ui- vUfu". Palast-Lichtsptele, ab beute: _3m Wm- ter auf bem Droß-Glockner- unb .Zeit ist Gelb"

-.Dortrag im B. H. S Man schreibt uns: Auf Wunsch de» 3 AS. Gießen hält am Samstag. 24. * '

?*$*? ^rtiame ckteaenmußna innen mutz- trn ergriffen werden, um Ne fvstrmatischr An- kdtwa brr Kinder durch bte B.-'<iwlnastrLpprn 2^». 2nfau! von OttfetTten unb Zuweisung non Jett für flein« DtetisNe.skungei tu verhüten Durch Obeifung aus bet .tettkt.chen bürste auf bi« 3u,xnb unb bte Mütter fein Gimluß ai»grübt JILiSLi F* m deutscher^tte.

«dgllchkl durch Olufnabmc dlterrr Kinder an Mit- taasiischcht ht woNbabrntzrn Famil-en. burch.e- füprl werben. Bor allen Dingen aber axlrt bte dankbarste Matznahme. Ne Kitwer ht grober .fahl <ro« ben OteMrtrn betautaubrtngen. ,fam Schlitz äÜ?"TJ^t^en aus bah Xtepeerfttxift. Schule unb OHeenbrn:« am Abein unb an ber Auhr ihre Pflicht hm werben hn Be- MiTUMn brr im^-rrrmnbatrn <fakimm«njeb6rta- feti mit bem übrigen Deutschland

Aus Stobt und Land.

Gießen, ben 22 Februar 1923.

Das Deutsche Volksopser.

3n ber Geschäftsstelle de» .« I « tz < n e r A n- z»1 ger «- flmjr für untere behrmurn Bo.ks- «mr rcn an ber Auhr unb am Ahein weiter ein ^^Gemeinb« Großen-Bufeck 99 310. Ungenannt

Aus bem Reiche.

AeichsiassSabgeorbneler Aarnnter f.

Der dcutscl nationale AeichstagSabgcordnete Hammer ist an den Folgen einer Magen- operatlon Im Alter von 68 Jahren gestorben.

Ein« beutschnalionale Anfrage.

Die deurschnationale Aeichstagsfrakfion hat an die Aei.bsrcgierung die Anfrage gerichtet, ob sie bereit sei, für jeden rechtswidrig aus­gewiesenen oder berurte hen Deutschen an den auf deutschem Staatsgebiet beflnbl.chen An­gehörigen Frankreichs und Bel- äiens Repressalien durch Ausweisung, Schutzhaft, Wohnungsmahnahmen oder son­stige wirksame Mittel zu üben und weitere An- ordnungen zu tteffen, daß für die Dauer der Auhrbesetzung bie sog. Krlegsbeschul- bigtenprozesse vor brutschen Gerichten eingestellt werden.

dcnz-, tast fte in fetter 'Seife einen befriedigenden Verlauf genommen haben. Der lübit' ;«rpraribent habe dabei bte bahettsche Aulfalfung über ben Stanb brr äußeren P^ll'ik harjcl-jt. vor allem hi ben Punkten Nt Bayern unmittelbar berühren Di« eng-- Fühlungna*>mc btr bayerischen Regie­rung mit brr Aeichsregterang xnb das Ber- traurasvrrhältnt». ba* zwischen dem bayerischen Ministerpräsidenten unb bem A«-chskanzl« be­steh». üN einen sichtbar austerorbentlich günstigen *Ilr.f|uh auf bte gesamte rnnerpolltifche Politik aus Barx'rn liefere gteichzettig damit auch ben Bewcis. daß es ihm nich. um Opposition um feiten Preis gu tun fei. sondern ihm Nt Aoll« chK« eifrigen Mitarbeiters an ben Aeichsang«legenh«iten bebrütend sym» patbllcher fei Ss gefröre mit zu ben TterNenuen be» ActH^kanzler« Sune, bah er von Beginn ferner Amtszeit an hx klarer Grtennrnis der innerpolillschm Aralliäten nach bem Giundsatz l>xndeltc. daß bte geschlossen« gebtiblche Führung hrr Politik be» Aeiche» feint Sparrnungen zwilchen btr A<it»leilung unb bem zweitgrößten benschen Bundes,aat vertragen kSm» An ber überaroh- n Mehrheit de» bayerische Boltes werde ber AeichSkanzler, wenn er ben beschrittenen Weg tn ber Außen- unb 3tme:rpvlitik konsequent unb mutig weiterg he. »eberztit einen treuen Bunbes- oenoffen sür feine Politck haben.

Die Ml-gsfetzer ber ___

hen sotten vom 11 Februar 1923 an SkundrnlLtM« «Wen den Gehilfen erster «0 zweiter KtaHe 30® - beibt« <brr&nb bem Antrag be» 3r*rralDerteanbe» ber Schuhmacher unb brüler Kfafte 600 TU D.r

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