Einzelbild herunterladen

*ne« «dgtorö* ftattftnben X» Äanbibat n>trb TOD" jett Ort lanaiäbr.gc unk» DtrtK-nte trübe« ®emeinbetat Qanbwtn feinet* Streu- oct genannt

8ianffurt<L TL, 18. Dt». C2BS7B.» In chr^r TBobrumg, Bilbeler ©traft« 22, tourbe acfrtrn abend Me 29jäJ«lfle Prostituierte Martha Oft. geb ®ottf(6Iinfl. mit einer '.IniCTtatllc erwürgt aufgefunben. Dec- tet, der 19 Zähre Q{tv Jtonöttor Robert Del» -enbergerausder Selben Hirschstraft«, Hal ich selbst der Polizei gestellt. Gr will )ic Tat wegen Deldstreltigleiten begangen Üben.

fpd Franks» rt a. HL, 18 Dez Am mrUag oornütiag Darbe tn der Bachrain- Aneile »wisch«' Oberrod und Offenbach ein, uau<nltl^< aafetfuetet, die al« die der -^ihrigen Ehefrau Äalbartna SoHe TH u 11 a I tu« Ostenbach ermMell wurde Die Frau wohntd on ihrem 'IBairrw getrennt X« Düker wurde kN der Shemonn verhaftet. der mit der -trau am Tage vor der Mordtat zusammei aas '.'m IDegr nach der Buchrainschneilc gesehen »orden (ft An feiner linken Han) behnben sich rhebliche Mstwnnbt» Di« jelxt leugnet Mulial die Dar

Lchlichtuufliiaubschutz der Provinz CbcrtirRce.

Sttztmg vorn 18 Dezember 1923

3n der Lohnst reitigtat tm Bad - R a u - Heimer Hotelgewerbe schlug der Schlich» iuvgsemSfchmst al» Gehalt de« Küchenchef« mit drei Kdchen bei freier Äoft und Wohnung für den Dezember 140 Mark vor Die übrigen Daris- iä6c ergeben sich enlsprechrnd

Die Ziegeleien um Girston. die dem 2r- beitgeberverband für Lahngau und Oberhessen angebdnn. sollen vom 9 in« 22. Dazemb-r tn der 2 Ortsklasse den Betr»ebSart»rttero über 21 ~k»bre 400 Milliarden Mark Stimbcirtobn zahlen

Für dieselbe Zeil sollen die Kieselgur» gruben bei Obcr-Cftcibcn und Lauterbach und die Ouarzilbrüche bei Homberg und "Rockenberg 42 Pfennig ©iundenlohn zahlen

Zu diesen Schied« sprächen erbtaten die Streit» »eile Erklärung« frtst

3n der Lohnst reitigh-ll der Holzhauer der (?>emeinbc "Bübingen einigten sich bir Streit- leib nach Bcrhandlung

vermischte».

SefTHieifeebe.

Par,«. 18 Dez. (Wolff > "Rach dem .Pettl Partsien" sind in der Aähe von Ehartre« Fos­silien entdeckt worden, ähnlich beten. die man In den Pe!rvleumgegenden von "Rumänien habet Die Funde haben den Pariser Ingenieur Bourdelles, der Spezialist für dic rumäni­schen Pekrvleumbvhrungen ist. Demnlaßt. um die Ermächtigung zu Rachforschungen in der Gegend von ThartrrS nachzusuchen

Friedrich der Große nnb der Gehaltsabbau.

"Rach dem Siebenjährigen Kriege war da« x-rarn* Pveuhen eb.irf jfl« zu grd stier Sparsam­keit verpstichtet AI« aber der Geheim.' Aal von Iaubenhetm Friedrich dem Drosten vor- kblug, die Stoa Mei nfihrfte durch Abzüge von GehÄtern der Unierbeamt-r. zu verbessern, da antwortete ihm der grobe Köetg

.34) danke dem Geh imen Rgt hon T rüben - heim für feine guten Gesinnungen und ökono­mischen Aal. Ich finde aber folchen um so weniger appllkabvl, da die armen 2-ute jener Klasse ohnehin schon so kümmerlich leben müssen, da hie Lebensmittel und alle« jeh t s v teuer i ft, und sie eher eine Derbesserung al« Abzu g haben jn ü f 1 e n

Indessen will ich doch seinen Plan im*> die darin lieget de gute ©efinnung annchme, und leinen Borschlog an Ihm selbst zur "Aus­führung bringen und ihm jährlich 100) T'ler mti dem Borde hast an dem Xritt cm en1 ab- ziehen, bah er sich übers Hahr wieder melden und Mir berichten lärm ob dieser Etat seinen eigenen häuslichen ötnrtd) Gingen rorlcilbaft oder schädlich fei. "

0H weilet und gerechter König I

Weihnachten als Draht

Heber Abergläubische wird e« mit Genug­tuung begrüben, dast Weihnachten In diesen, Hab re auf einen Dienstag fällt, denn wenn der Dienstag auch nn allgemeinen nicht zu den glück­bringendsten Tagen der Woche gebärt, so ist er doch als Tag De« Weich nacht ssefte« sehr viel günstiger als Mittwoch ober Samstag Fällt Weihnachten auf einen Samstag, io hat man nach den alten "Bauernregeln non der Zukunst nicht viel Gutes zu erwarten. Es werben dann alle die tlngiücksfälle voraus verkündet, die auch sonst in den Proph«eiungen des Talke üblich sind, wie Äneg unb Pestilenz Erdbeben und Katastrophen zu Land und Ser"" Tag-g-n t^r- kvrecht der Dienstag als erster Weibnacht«fcler- tag einen milben Winter, dem ein schöner Som­mer folgen soll und eine reiche Ernte Austerdem wird un« vorhergesagt, dast . Frieden im Lande" herrschen wird, dast wir bessere Zeiten zu erwarten heben unb dast alle Kinder, die an diesem Tage da« Licht der Welt erblicken. ein besonder« glück» hebe« Leben haben werden Eine schöne llare windstille Ehristnacht gilt als sicheres Zeichen ba­ut dast bas nächste Hahr fruchtbar fein wird 'ft die Rächt aber regnerisch und stürmisch, bann eben wir eine schlechte Ernte mi erwarten mit Hunger und Eiend im Gefolge Schnee am elften 'steihnachtsseiertage kündet eine gute Hoplen- rntcan. trübe« Weihnacht«wettet verspricht volle citeideschober. helles Weihnacht-well er kündet xrcre an. 3ft das Weibnachtswcttet schlecht, so nerben die Kühe viel Milch geben, ist c« gut. so dürfen wir von den Hennen eine reiche Tätigkeit 'rnxirten Diel Wind in den frühen Stunden des Weihnachtstiges b-dculel schiech c Zeilen für das Dich Dewölkiet Himmel bet Sriicnaufpng in der Ehristnacht ist ein Zeichen für Krankheit tm nächsten Frühling unb Herbst Gibt es zu Weih­nachten cm Gewitter, so haben wir mit einem lehr strengen Winter zu rechnen.

Gibt es z» Weihnachten Schnee?

Die Frage, ob wir in diesem Hahre -weihe Weihnachten"" haben werden ist betonter« bet den Kindern brennend da sic iib nun einmal Ni« Ehriftsest ohne da« stimmung-volle weihe

A Echte, sind aber sehr gering, denn wir Huden mit einer immer später einleitenden Käste im Wmter zu rechnen, wie |a überhaupt Ne JBIntcr in lebt er Zeit milder geworden lind Diele zunehmende Wärme der nördlichen Halbkugel zeigt sich an dem Zuiückgehen bet D.ellcher von Alasta bis zu den Gletschern der Alpen und des Jtjufa- 2vch im Polarkreis soll nach den Berichten der Aeisettden das Klima bedeutend mllbcr ge­worden sein Der Frost, der in früheren Zeiten häufig bereit« im Rovember begann setzt setzt leiten vor Januar ein und die Wstierang 4«mder bat mehr unnd mehr einen nuflm unb windigen Ehnradcr angenommen Rach einer engUschcn Statiflil lind die weihen Weivmchten in den letzten 50 Hihren >chr leiten geworden 1M5 hatte man In 8rw(anb nur 4 Frostmoro en 1886 blühten in der Wech-mcht«wvch? bic Mu- men und 1888 war es am 1 Feceri,g gerade»,, srühlingswarm 2 h,i l,tze ungewöhnlich warme Weihnachten linden lich auch in den späteren Hahizehnten 2s ist allo nach allen T<.bu*tuager. Un lervten halb n Hchrhundert Die gröstt.- Wavi- schmnlichkcit, dast das Weihnacht-weiter ziemlich tJübe. regnerisch und verhällni«mähig warm fein

DaN»»eth,salems in Ttetfienbirg.

Mecklenburg tfi sehr reich an fogenannten Daummetbufolcm«. So steht bet öbenad eine ®tdK, deren Miet auf zehntausend Jahre ge- fdläftt wird. Hhr Umfang beträgt 10 Meter, *bte Hdhe saft 40 Meter Dieser Daum gUl al« dte mächtigste deutsche Eiche 3n Parchow t>at die Kirchstofsllnde einen Durchmesset von 4 Meter und einen Stammumfang von 13 Meter Auf der Darguner Heide, cbenfaf.« In Mecklenburg, stehen Riesenbuchen, deren einige über 40 Meter hoch find Es fei bei dieser Gelegenheit daran erinnert, dah die alte Eiche des Dorfe« Happeln bet Osnabrück im Hahre 1866 an einem windstillem Sommertage plötzlich ohne äufjere Erschütierung zusammen- krachle. Da« Doll sprach von einem"Baum- wunder", denn unter jener Eiche hatte der letzte Kbnig von Hannover geruht

Handel.

Derllner Dorf«.

"Berlin. 18 Dez IWelfs ) Rach den an ber gestrigen "Börte ein getretenen Kur»stcigera.,gen mad;tc sich heute im Freive>kehr Rcalisattonsnet- aung bemerfba, bic ein leichtes Rachgeben der Kurse, soweit fvlchc genannt wurden, bemühe Geld bleibt unverändert leicht und ist zu ungefähr , Prozent an geboten Die Devisen wurden bet glei­cher Zuteilung unverändert gegen gestern icftge- fetzt Wühlend Goldanleihc b.i lincm Kurse von ♦2 Dillionen wiederum voll zuge-etll wurde muhte die Zuteilung au, Dvllartchananwc>l engen bei cbcmalle 4.2 Billionen infolge ftarkr R,ch- frage auf 15 Prozent verringert werben

* MeguIn A D D u tz b a ch. Die 23. or­dentliche Generalversammlung genehmigt, ein­stimmig die Dortchläge der Derwaliung Der im GeschäsKstthre 1922 23 erzielle Reingewinn in Hb he von Mk. 68 340 025. wirb Dotgelragn Da« Stammattienrapital von nom 30 Milli-anen Mark wird um nom 16 Millionen Mail Lilie i erhöht, die unter AuSschlnh i es DrzugSk xht.e. der Aktionäre tm Interesse der Gelclllchast Ikr- toertung stnden tollen DaS Dorzugoaklicntapital von ftom 3 Millfmen JKart wird gleichzeitig um nom 6 Millionen Mark erhöht und ein »uns- saches Stimmrecht für alle Vorzugsaktien be­schlossen Direktor Dr P ü h von der Gewcrllchast Deutschland. OelSnit, i ®ngcb. wird neu in den Aufsicht«rat gewählt Den Aussührungen d.-« Dorfitzenken ist zu entnehmen, dah die ßciiiung«- sähigkclt der Werte tci Moguln A D barch bic rin levten Hahre erfolgten umfantrciixi, Siivei- terungen aller "Beiti.bJanlagcn eine beträchtliche Steigerung erlabten hat Der vorliegen" - Aul- tragebestand fichert len Betrieben auf länger« Zeit genügend "Beschäftigung, wie la ,g der je- gemttärtige BoUbetricb aller W«ltsiatten auf­recht erhalten werden kann, wirb von ber Ent­wicklung ber Finanzverholmiste abhängen

Deutsche Wirtschaftszahlen

Dollar am 18. Dezember amtlich

Derltn Geld......... 4 189 500 000 00)

. "Brief......... 4 210 500 000 00)

d i.eine Dvlbmark sn. "Briest ' 1 002 500 000 00)

Gvldanleih« "Berlln 4 200 000 000 000

'voll iugeteih)

Frankfurt . 4 200 000 000 000

Dvllarschatzanweif ungeni Berlin 4 200 000 00a 000

15 Proz. rep.

Frankfurt 4 200 000 000 000

Aeichsbankdiskonti.........90 Prozent

vilberankaussprel« ber Aeichsbant vom 17. Dezember ab . 400 00000000)fach

Dvlbumrech>nungssatz für Aellh«steuern

'Gültig für Gvldzollausgelb, Xmrechnunqvfatz f.d Canbabg.) bis auf weiteres 1 000 Milllarb.

Gvwumrechnungsfatz für hessische Gemeinde- steuern ivgl. Amtsblatt de« Ministeriums bee Innern vom 14 Rovember 19231 für die Zeit vom 18. bi« einfchl. 20 Dez 80 Millionen £eben«baltung«lnber a. 10. »e>; 1 269 000 000 03) er»BbanbeI«tnbetae ll.Dezbr 1 274 500 000 0)0 Dochenbezugsgebühr würden Giehener Anzeiger 70®r,hpfcnnifl 700Milliarden Papiermark 111 mrecbnung«prti«ur 18. De.zembci Lu«wärtige Rotgcldlchcine können nicht mehr angenommen werden, dagegen bi« auf weitere« da« Rotgelb der Retchsbabn der Stabt Eichen unb die wert beständigen Geldmittel ber Giehrner Industrie.

Devisenmarkl Derliu-Fraukfurt a. TL

____________lOhn» Gewadr.j___________

rtrrfh,. 1* Tur in brr

i"*rtb

Sri-*

Trrfy» Wofre..........

r<TTTiSmdbf j)o<ni........

rjtoDaogBT

3^006060

Ktnrlir »eia..........

brich- Sem, . . .... AetttobMitr »errn......

ft-crfS C rfirrrntt. * 106 tteun Imrnfantfee *ertn ... . .

englffax seirn........

H«en........

*-' raeMo ttiweew

! i 'jeoo .narr06600

$6610000 t-.naeooono

«60660666

Kl» 000 «1060666060 I8**;no IIMIO

Hetgttax »e«nx..........

UitgorilAr Roun..... . .

tfer»oUrroetU<b< Rota.....

RorreegH*r 7?ota.......

Rumflrtl* Roca.........

R*a........

'r -frei 1'6706»

6301 rr KOI 66

<00000660

>93 < 60 imiMeeeo

ffeleer«»»tj©e qiu«ia»luag.) (06* Gewähr.»

®etau

" IwMrr

1A.fr «öfter

Bmltkbr WeHmng er*'

WmtlfftH Wekrrunj Ck'ft Friel

gurit-lon.

1166 Md l«M D-d urixWOIMM'inWI «M O imr>!W6 ?-> r> i r- '«zi-i0noni>$iU7 n<c., ii «Mna,nu-du ii.rinnwiiMMmiu i«m -imuiuctiuiui! IWM IPb 16646 1Mb <1"»A<| T»b4»iO»r»> Mr *144'^1111 ttfMVYIK]

116* Md 1*34 Md

IbrifhOTtn eteobeorn Sfotfbelm twlfinglert .IMtWn l-eeben Rrnorrf

191 |9f4<*«00000

:<»i*Mri<xi»m6rsoaoooo n<a.t3o icbinartow» i >a? «u ro r>, <« ooonoono i8i m -i> iH*4yaoook> IftSM «d IM« Md n«».yn rtnsio,>*> Md

?»nv-1 ärentrn

H'C'UXrji TX>Qli>OU j»umu

;jniftai<>r>;.öniaini »Mb'3fOiUJU*ö^4 vm)tj

»um in T C«ft absr'1

*01,1 *>,vmj

wyri«' f. .

V'"e tCnbaeeR Fon, .Wm» Fuiganrn

Mto bt f>on

.>n».|M3i

»i'Cieir- ni44i>

I.M,«r, »MV4J? IVb Y14 - rm... M67T<amj

.(wy-ei Md t*N«.. tuWo- ti«i»<niJ

,*CHWOiu

.*Jß44 «» rt-r.C-on

13O.6T. Md IX\\3T-. Md viurav

,W\v*> utd l->t.-»7. Md ri Kirill, p"Mijnni(j

flrlgrab rti-jbon

in -cncii o» -»>>>>< ilict-xjumuu i vx-ovxu

llHHVl l5)6?0uuvw i uimO

Rärffe.

Derlittet Probuktemmarkl.

Britin. 18 Dez «Wolst > Für Inlandwarr war die Stimmung Im Gctreidegefchäit recht lust- lo« am Eil-Geschält Hai der Derkedr in lullifch-m, Roggen Tonau-Gerste und -Mai« einen ziem- lich-cn llmfana angenommen Dte gute D-'lchaste.i- helt des ruisiichen Roggens trägl zu bei tvach- Ien den Micbtbeit et heb I Ich bei In Roggen be- flanb In Inlanbtoare rorlichttge« Angebot Die Piel'e werden, loba'b bi« Re, chsgei reibest eil« nicht im Markt ist, je nach ben Stationen stark burch bte Fiachten beeinfluht Für Weizen, Haier Gerste und Mehl, in welch letzterem da« Deth- nachtsgelchäft erledigt ist. lagen die Preis« un­verändert und recht still. Die Preiic haben lich allgemein nur wenig verändert Es nDlier.cn pro 1000 Kg In Gvldmart Weizen märt. 166 bi« 167. Roggen, märt., 144 bl« 147. ponimcr- schen 143 bl« l<4 westpreubischen 142 bi« 143. Sommergerste 158 bl« 162. Hafer, mart. 124 bi« 128, trrflpr 116 bl« 120, Weizenmehl <100 Kg.l 25 bi« 29 <behauptet». Roggcnv^hl 1100 5kg > 24 bi« 26 50 truhlg», Weizcnllci« 7 25 bis 7d0 (ruhig» Roggensteie 7 bi« 7 25 'ruhig». Raps 265 bis 270 (ruhig» Tiftoriacrblcn 44 bi« 48, Heine Erbf.-n 25 bi« 27. Furiererbsm 14 bH 17. Peluschken 14 bis 16. Ldcibohnen 16 b^ 18 50. Wicken 15 bie 20: Lupinen, blau, 16 bis 22, gelb 16 50 bi« 20. Rap«kuchea 1125 bi« II 75. Kar- iosfeln iweihe und rote, 2 Goldmart ' Erzeuger- Prctki Für je 50 Kg Welzen- und Roggenstroh. drahtged 60 dis 90, Haserst drahtgrpr 50 bi« 70. Langstroh, geb 130 bis 150. Wi.senheu, Dormahd 110 bi« 120

Frankfurter Getreidebörse

Frankfurt a. M. 18. Dez 3« notierten für je 100 Kg in "Äenlcnmarf Weizen 18 25 bl« 18 50, Rrggci 16.25 bi« 16 75, Sommrrgciste für B.au,wecke 16 50 bis 17 00. Hafer (i ilänb i 14 25 bi6 14 75 Weizenmehl südd Spezial 0, 2^ bi» 30. Roggenm.hl 25 bis 25.50, Weizen- und Roggen- fiele 7 50 bi« 8 "Xcntcnmorf Tendenz stetig

Aus brm ?lmt«vcrkündiflungHblat1.

Da« Amt«verkündigung«blait Ar 97 vom 18 Dezember enthält HäHstpreise für Mollcreiburier - Zwang>-Innungen Ge­bühren für Hebammen Abgabe von Jeuer- werkskörpern Schlachtschetngebühren

Flcischbrtchaugebühren Rehandllinz der Zug­tiere im Winter Sch ilpflichtlge Minden in

'tn. l^iitdu/iiischiisilich« un,aiiucrii<x>.Tung Rebenamtlicher Fortbildungsschuluntcnicht. Schasräude

der Autor .Fortführung unb TeeBb^janq"

Ibricht, wenn das PuLtlbun dum tedäufte G» bot« nen <fraanunl treun bliche Teilnahme «et» gcgcnbrmgt Da« "Bändchen wird bt* ZeUnafte gemlf* überall finden, wo Thomas Ttewri voll­endete Erzählerkunst, feine Liede zur luglüi crllseitlgen Ausgestaltung eines EharakMrs gre* schisfi

O. S "Reutet Gas tsul Mr Edda '2 Dde Deuriche Gemrtnichalt E mit Tab Tcrta 12.00 i Die Glaubenslehre be Edda unb des arischen Rostes erfährt aus beec E runde einer brf rits zweite vorchristliche Iahe- tauknb aus nordischen Feisbikdern nachweisooei Himmels künde eine erschsplende l'arttelluna Ruch führt trotz mancher Unklarheiten und Mtzfti- Ittationcn zu dem grobartigm Dellblld unserer Ahnen hm ter* unterer Gegenwart »o gut wie ganz verloren gegangen war

Abschreibung. Rermögenser- haliung, Preisbildung im Zusae- menhang m , t derIben t »e r t na (Tt Kraon Terlin 0.50 ) Eine gründliche, aec hi der Praris mit Ruhen zu verwertende Stubb über Fragen, die deute federn Manne der Wirt schäft aus der Zunge liegen

Scheffer. Einführung in bte "Baugefchichte i.Deutsche Gmein schalt G e b H. Dod Tcrta. 1.80» Da« Werk, bet erste "Bond einer Schritten reihe .Wege zur Heimat' will bic Daugeichichte hlneinstelien ki ben Ge- famtfnmrler mhrtaulendealten h Imatllchen Schas- »en« Rich« das Geschichtliche. Ipnbern dasnwb- lätzllche wirb erläutert um iebcm in feiner Oanb- läyil i die Erkennmis der Elemente und dann des historisch Dei«ider«n feiner Heimat ch ermsg- lichen

Eingesandt, i Für fit-m unb Inhalt aller unter Meter Aubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Pubiitum gegenüber keinerlei Tcrantburtuag.)

3wt M telpretsfrage

Da« Eingesandt In Ar 297 des .Eiebene, Tnflfjgct soll nicht unbeantwortet Neiben

Tuf dle peifönlidxn Anarisfe zu erwiberu vertage ich mir. da sich der Herr Elnfender mit seinem Tarnen ja vollständig verbirgt, warum? Ich stelle nur zum zweiten Male etwas fest, näm- lich. bah der Herr .HausLesttzerverein- nicht eh* einzige meiner tatsächlichen und ja nur zu leicht beweisbaten Feststellungen zu widerlegen auch trui t^'lud" Er schiebt weit neben das 3M. wenn er glaubt, er.tne mit einigen, gellnde gesagi lehr mastigen Witzen die Wahrheit aus dm "Bdi beseitige.

Der Herr .Hausbesitzerverein' glaubt, ich hätte bic Tatsache verschwiegen, und zwar absicht- lick, bah in der "Borkricgszeii der Mieter ein Fünstcl feines Einkommens für Wvhnuugs- miete aufwenüen muht« ®4 war das tatsächlich fo. aber die Grundbücher bewellen auch bah dm Hausbesitzer von dieier Miete tm Durchschnitt «/< an seine Hypotheken gläubiger abführen muhte.

Der Herr .Hausdesitzerverein" tarnt Id» Zuoenal. ich kenne ihn auch Derselbe OuDenal, ber ba« Saltiam non feriberr für nicht schwer MU ibez ber Geistesblitze be« Herrn Etntaider« bättc er wohl belfer gesagt Jariram feribne btffi- eile esf) lagt auch an anderer Stelle Si na­tura negat, fadt inbignatlo verturn", d h .Wenn die Tegubung versagt, so schmiedet Enkrüstu^ bie

r h-n

Poul Hvrnberger, Rechtsanwalt.

Gieften, Plockst raste 911

Vuckicriistd.

x Wieland, Geschichte der Abdr» r ' i c n hot der durch manch.- buchkünstlerische Tat fcit lang:m brfanntc und geschätzte Pr 0 ptz - l 'ch Ter lag in T.tII , in einer wahrhasi lich n Lusjob n u heiausg brach! Dl prach'- f-ollc Lürlaidsch.' Sa ir- aus da« attisch- Slllb- burg, noch heute voll unverwüstliche, Humors und frat(tnif)~nbcn Lebe >s ist des herrlichen Gewandes woi.l tt-ert. In dem der "Verlag die Ge- 'ä ichtc der Abderilen e.us den Weihnachtstisch legt.

Tony Kellen .Dic Ralur in der Dichtung" Ein- Tlutml fc Fr.inckhsche Der- kagLbuchhand ung in Stuttgirt D eie in zweiter Auslage heraus gegebene ©znmlinj

ron Gedcchcn. bi: poei spe Raturse ilde- rimgcn daritelen oder in anderer enger Rerbin- bung zur Ralur stehen, ist zu einem fiat Nchen. dubsch g bunb.nen Ton) vereinigt D r Rerla I r bat eine glück.ichc Au »wähl au« dem reichen Gcdichtschan der Raturbetrachtung getroffen, so dast ba« Tuch für Rttur- und Tüchertreünbe eine wrilkommen: Wcihnach:«gabe fein wi.d A ier auch fltcrarifch gmommm steil! e8 ein: inert- dpTIc Antholog c dir Die n ueften Auto cn frnb nur verenjdt b.rüksihtigt. die AuSlinder nur soweit al# es den Rahmen der Sammlun j dien­lich ist. Im üb igen enthalten die 7 großen Ab- tettungen Ralur und Raturwlssenschas, das Weltall, die Eide, der Mensch die Tierwelt ba« Pslanzenreich unb bi« Mineralr ich, eine JüUe «schick: gruppierter Raturgcdihte von Di d- tcrti aller Zeiten, zurück bi» zu den alten Grie­chen und Römern.

.Gewalten eine« Toren" ist der Titel eines Roman« in >wei Täuber, van Otto i r , ben ter Bcrlag von Z Sngclharn« Rads in Stuttgart auf den Weihnaa>'t»markt tungt und nach dem Urteil eine» Waldemar lonicls durch sein: Gestaltungskraft and GcisteS- wcU weit über dein Riveau der dichterischen Werfe unlereS Oahrhundert» fleht Der Rerfaf- scr. ein gebürtiger Deutsch-Schweizer, tritt mit kiefern monumentalen Ruch zum ersten Male vor bie brei'crc OcsfenUichta! Eine eingehende Wür­digung behalten wir uns vor

Walter von Molo Auf der rol­lenden Erde (bei Alb Langst. Leipzig, geh 3.00. geb D»l 6.001. Molo kehrt vom historischen Roman zur Gegenwart zurück. Mit erbarmungslo­ser Härte deckt ci alle Schäden unlerer Tage aus und führt sic uns noch dadurch besonder» ein­dringlich zu Demut dast er in btc4< Zeit einen .Etwa men" wahrhall Aufrechten h mein stellt, der .«ul rollender Erde' mir bte Rerturtwortlichscit gvger über bem Welt ganzen anrrfermt DaS Mich wirkt wie eine Offenbarung des Wege» au« ben inneren Elend der Zeit.

Thoma« Mann. Te fenn t n If fe be« Hochstapler« Fell» Krull. 'Deut- sch» Rcriags-An stall, Stuttgart 1 Een wetziges Rachwort des Dichter« Dertitt, bah hier ein apus der OesfeEchsett übergeben Wirt» das IS ."Vita»

Soziale Wekhngchtspslüht.

Den Milglledern de« tzau«besitz«,» verein« empichi- ih die Reachtun, be« Ar» likct« .Soziale Weth achtSpflicht in Rr 29) des »<Eicst Anz . wo im dritten Abfaz bei Rorschtag eines Arrnenpflcger# mllgtieilt wird

Ich bin überzeugt, bah alle Hausbesitzer. tt>crm ftc wirkliche Mietetnnahmen hätten, ber Anregung gerne Folge leisten würden Aber wie sieh: die Wtrkli hteit aus? Di - M ei ingängr tn ihrer Gesamtheit reichen tn den meisten Fällen nicht einmal au«, um bte notwendigsten deut­lichen Reparaturen vornehmen zu können, go- ilhweige beim noch an Sch5nhcik«revaraturen eu denken Ader dcrienung'achtet weist ih au« 9r- fahrung. dast cb HauSbrtltzer gibt, bic mJolgi ihrer finanziellen Derhältnisfe nach tot- vor ihr« bedürftigen Mietern siv-willige Rachlässe ge­währen

Zu dem ersten "Borsch'ag hätte ich nun auch cmen zweiten zu machen dabing-hend, bah fM vermögende Mieter finden möch'en. bk rin Hause eine« verarmten Hausbesitzers wohnen und diesem vor Weihnachten eine ihr- - Einkommen ^Verhältnissen entsprechend- Mir. zahlten Dav wäre auch eine echte soziale Wechnachtspslicht

4 Laun'pach, Dors btt Hausdesitzerverrtns

lIn einem Teil der Auslage wlederhvlt.) Die Aussichten fit ben 8ebeatmitteRuM«

Poris, 18 Dez (WTD) Der .Priit Pa- nhen meldet, e« scheine fast fiiher. dast das deut- schc Seetangen, ein« Anleihe zum Ankauf von Lebensrnitteln in den Bereinigten Staaten zuzir- l-'-Hen. innerhalb der Separat ton« kommission axf ben Widerstand der französischen unb belgischen Delegierten toben würbe Deuischlanb besitze t m Ausland genügend Geldmittel, die als Garantte bienen könnten wenn cs eine Anleihe akzuschltesten gedenke Das .Scho de Par,«" vertritt den Standpunkt, dast es sich hier um bce Auslegung des Art 241 handele also um eine An-elegenheit. die nicht oor die Ae» parattonskommiriton gehöre, sondern über die Mr alliierten und atoziarien Regierungen zu ent­scheiden hätten. Mc die Reihenfolge der Priors- täten festzufetzs, haben Da« Blatt vertritt ben eumbtounit. bah man Deutschland Helsen müsse aber Deutschland mülle sich der Plllcht nee 11 öanuar unterwerfen unb Frankreich hel­fen. bah eine Inventarisierung aller feiner Dis­ponibilitäten aufgestellt würbe.