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tei otf bei »ttKfttilaeg "fl*,f" ***** »« Coibmg brr greift HttrageiL

^rtntgung eHrb auf barte TwbrtMnb» Mkn bet #iNrvt<ben Schä dl, n -

"*** ^Mbrun^nxnen sich terelcter- regKrung bat an bi, Cdnter ein TUmMfbrvtben er lallen toortn bi, D u t «fr-

hh bn-af-..a-bt! f ^u'V'rbetämpf ung Unb £* d^knlbang dot Ttefltnn

ber Tternrrnnarf ab betonter« naxfr-

t^rt> 3d> b«ti, bi« Militär- txlegl«6roer teetor Zngviegmbeii belonbm 3uf. m^ftamteit <u trxfrmcn unb btt Betrete norm btr . Crg'TTU.ngrT1 unZ> ^Bettoaltunatbebbröen tat- trtfrta au förtem lototo für bk »t ffra|unfl *.V °.<t> uldia , n tw gan«, Boi Uno* ber Del* »lefrenten »twalt etozu fetzen "

3ietd)sregterung und Rheinlandnot.

®«r(ln. 19 Udo (Prtv-Tel) Dk Arich«- r«Utn.ng bat « bekanntlich in btn lernen Zagen immer toftbrr abgdefrnt bi, aro,rb«Iof,n- unt,rflü|ung für bi, betonten C^ctkct« © c l

4 4 a bl « n, nachdem bat Äste nett für btt Tktab, Dom 15 bU 23 Broember auf bem TBeo« bt< ÄTtbiite 100 77h II tonenXeniermarf beschält i batt« TlaT)Qtbmb für bieto Haltung btr 7trl<U- rtgtenxng Hl in trfttr Cinto getneton. bah bei jt>rt- baatt btr jetztoen Cage bn betreten ®ebiei lämi- lUbe Laiben nur unprobuHloen 3»«°5" unb bi, Mdglich'eit ,in*r Ipat«- ren brohifttDen 2u«nuhung ber beut« anheiraten mru,<*** besteht, fDiana« infolge bet Berfral- ten« btr gronAokn die ID l , b , r a u f n a fr m « b « r 2 rhelttn gröfrrrem Umfang« nicht m ö g- 11 tft imb damit dem 7Ul<b« THtttel au« ©.tu- HUtUa^ "xhei ** Mttun Debkirt nicht zu-

Wie btr .Zag" melbtt. Ifi nun der Plan auf- 8*«*. ** «Dt®enbigen 7Rtrief neben einer grote äF" ^UNorganttotlDn dadurch auftubtingcn. ** ***ewtabt» ab Kreist» bet befehl«, «Weit 3WtfbrtMabt gebildeterben, bi, ater Aaberag ber Aelchsftoa»zard,>ng da« ** eigtBa ©teerrerbebmig erhallen ab «it tat |i «toflleftexben Mitteln brn größte« lefl bet fojialee Caflei bet besetzten

ebiete Ibtrnebrnm fötrnre.

75ei TNnb1übt"unq bte e« *D ane« ttoiib-b e tri 1- ktattetxHiHfdx dtoiltberorgant a.ton Aaidj n ,n Xeitb unb bem befegton »ebiete. die uuprunglid) In btn Plänen de» Innenminister« eine Bolle Ipteite unnötig feto, unb «e wurde bi, Gtolabr ber leebenmg bei staat«rechtlichen TkrhältniUc« 5t« Tketche« unb ber Länder zu bem befehlen Ck- Hete vermieden fein Di« innerhalb bet bürgertU«tn Tlrbeit«gemetnl CbafI in ben letzten Zagen aufgetauchte Tltrmung«t>erfd)iebeni>cit gegenüber bem Kabinett bei einer Lötung bet rhetotsch-westsällschen Frage wurden durch bieten ®lan gänzlich beteiligt fein Die durch da« Ber- ballen bet Deutschnatlonalen unb der Sozialdemo­kraten bemororrutvnr #»i« fc- eint« Stur- je« bei Kabinett« fllrtfetnann im Plenum de« TteichOtages könnte aber nur bann noch beseitigt werden, wenn

Me »oiialbewfralen to btr am Montag statt- ftabteba StatHaAerahnifl AenttaNtSt ge-

»reibet ben OhrtBbftabteett beschließen,

alfo ein Mtk>trauen«Votum nicht armefrmen wür­den G« würde aber auch in diesem Falle vorder noch di« THernung der Fraktionen ber bürgerlichen 2rbettlgemeinschasi darüber etngebolt werben, ob ble einzelnen Fraktionen der bürgerlichen 2r- btitegemetoschast eine ersoigreiche Tätigkeit bt« Rumpf lab mett« für möglich ballen, solange ein« starke Abhängigkeit von den So- Llalbemofraten infolge dieser Tieutralität

Die Katholikenhehe in München.

München. 18. 2tov (Wolff) Da« Zentral­komitee ber Katholiken München« ersäht im .TSatz- rischen Kurier" eine Kundgebung, in ber die 3r- clgnifte ber letzten Tage auf» tiefste beklagt wer­ben. Mit schärfster Entrüstung wirb da« unver­antwortliche Treiben jener zurückgewiesen, welche die tragischen Vorgänge mlhbrauch en zur Qm- sachung eine« muffen Kampfe« gegen ble Kirche, die Priester und vor allem gegen Kardinal Faulbabe r. ber sich in schwerster

Wt mH 9t>na« ferner ganzen Autorität, leton Leben« vor da« dedrohto Boll unb ba* 2cterlanb gesteNt unb sich bemüht babe. bt« A« ter Armen zu (Intern Di« Kundgebung schlikht 0o(l!c c« aber notwendig weiten sollt« man u>i« einen neuen Jt u 11 u i l a m p f be eilen, so wer- ten trir wissen, wa« wir zu tun baten Für jetzt ater ist e« unter« beUlg« PN ich, bw bem vettbr-

,~lrb|r'al zugedachten Def4Impfungen mit schärfster Entrüstung zurückzuweisen

Der Reichswehrminister zum bayerischen fionfltht

Hamburg. 18 7lot> i WT2 i Der Tteich»- mtbrntinlfkr Dr Dehler äud«rl« gege-üt<r einem Teitreter be« Hamburger Fremd.nbiatle« zam bayenschen Konflikt u a. Mir tarn von Anfang an alte« darauf an. tte 2 j I o r 11 a t b « r b a n e- fillcnHegtetunjji stützen Di. unr itiiqen Wrmente sollten feben. bah bmter ber batzert'chen Regierung azch tf; Machtmittel d, « 2 r- <te« (tönten 21« da brr bet . Dölkilch« BeoS adlet unter ubltdxi Zefdxmplung ter pohti- (den und militänfchen Spitzen te« Reiche» die 7ieich«webr zum Ung«bor|am aus- reizte.

fotbert« ich da« Derbet, tei ich bemerkte, daß man t» Dnhern, ee« Fnrcht vor ber Sttnße.

be« Emtschlnst ba»« nicht fhibe« feinte.

34 fand feto Betet Dvneral v Losf 2 w dem ick bann auftrug, letnerkit« da« Tkrbot au«,u- spicck»n, meltete. er murtc sich tzteidurch in (Feget fei zum ®cnera[ftaat«fcmmtlfat fetzen 3r t Jt m'<f meinen 'Befehl zurückzuziehen Ich tat tie» und Dtrbangu um Den.-ral o Lvlfow e« #u «rfpatm (ich mit Hoirn n Äabr utcr- tr^rten. 1 l b ft du« 73erbot Dt.-te« zu vollsti«r»en tturte von 75 a l) e r r. a bgc lehnt unb Be- ncial v Lossow verweigerte endlich aus­drücklich den Dcbotsam.

Aach meiner Ansicht teufte Herr v. Kahr einer An^inanbersetznng ertl den Anhängern be« Do.fischen Beobachter« «ich« anSweichen, wenn er sich nicht »ellftitablg nt i-r« Hand geben wollt«.

3ten hierbei teilen« te« 2eiche« zu belftn. war meine Tldsichi und Pflicht ®r bat t i b c l f e n b e Handzurückgestshen un? sich auf den 7veg 1 g.t.n, ter zu dem ilmlturzveifuch vom 8 2o- V.mb-.r führte Au t> T-ei.r.il v Loffow tann il t on icr Schuld nicht freisproch n Wenn .-r glauite, um feine« Dewtff.n« willen nicht ge- l- vd er ,u können so m ih . er u m 11 i n c 6 n t - be bu ng von ter Ditmtflelle n -ch'uch.n di« uaic il>m nicht verweigert werten Sicher batte nten von ihm nicht txrl iriflt. Lah er fein Auch- (taten gemaf) bei 75 f>ch auozusiitzien hotte So at er blieb er im Dienü und teianlafjle seine Un- letgvbcnen, demselben TBeq zu geben.

Der wahre Zeigner.

Aerlin, 18 7tov Di« Stoatsanwalkschast e«ipHg bot gegen ten früheren fach ifchon Mi- nifterprätitenten Dr 3cigner eia Tkrfobien we­gen Bestechlichkeit tm 6inne M § 332 te» Sttafgeseybuche« cingdeiiet. Zeigner (oll (ene Stellung of« Zuftizminisler sei erz -i, dazu mifbiaudt haben. Leu en die rechtsfrastig zu Fie.teitsftraien verurteilt axiren. unter dem Deckmantel ber Begnadigung diese , r - * e V 5- e r Ic'' < ü. unb zwar gegen bar unö viel« D«schenke Zeigner bäte bie («efchenke zum Teil In seiner Wochiung. zum Teil im Äolfcebav« ja auf der ©trabe in Ceiplig entge ic-gcnomnt-n 3n«tefo?te e bäte er seine a m 11 ich « n Bei en zur Grtodigung bie­te Geschäfte benutzt. We dotu eroinzenb au« i.eercn gemaltei wird, fr-ten foTobl ter Justiz- mmlfter wie die So i -Itemolratifch? Partei e« abgelebnt, in ba« 'lietfahren gege. ^eigner einzugreifen.

Das Wahlpraqramm der Cabour Party.

Conbon. 18. 71 op (TSolss.i Die 2tbeiter- Part«; veröf e Nlicht ein TRam e über ihr Wabl- piogromm. Dann wird festg hellt, bah der Schutzzoll fein Mittel zur Bekämpfung der 2 be totoligL-tl fei Wei er wirb für en- Pvli if inte.TMtirTjl.-r Zufammerarteit bu.^, vineu Här­teren unb gröberen Dofkerbund rn- getreten T.e Regelung von Str.-i r.^p. i müsse teitch eine versöhnliche Internationale Konferenz erfolgen an der auch Deut'chiand auf ter Grundlag.' ber G e ckterechtigung teil- nehmen ke 5<mcr mu' c ü >. e ne Revi­sion beö Derlailler Vertrage« und dir Wledeiaufvahm« freier tri t-ck tüchm und lipio- matifchei B^iehungen zu 2 u 6 l a n ö verhandelt weiten

-2uch vie Liberalen Haven Den iDabtfeite M*Q begonnen Am Sonntag heilen L l o tz d Ge­org« T h u rch i ll. 2m erb und Sir 3>frn öimon Wählt eben. Llotzb George fagi« in vouibornrton tro t. bege.ftert empfangen wurde, a« Land habe f,it ten letzte, Dahlen begtiften welche grot: Ge otzr von ben 3rtr«- miften der Aechten droh« die falt alle tuch- t gen Leut« au« tei tontet oatioen Partei geiagt halten um ter pvtit'fchen TteaMon zum Sieg« zu vetHelfen Di« ganze konservativ« Partei Der- axntet r ihre 2um«:ffamti ter rau1, b c Cef'cn t 4teil von dem «chweren M l f, e r s v l g tei Re­gierung ab z u lenken

Der,,Temps" und..die deutsche Gefahr".

Pan«. 18 Ttoo , DTB i Der _T«mp«" 'ftieib: Mnn man (ich auf dav Gebiet ter Tlün- hltttt begehe, komm« man zu dem Grundsatz er cntiftcdy nicht dem Onteref'ei Frankreich«' zu gleicher Feit gegen Deutschland und gegen ® n g (a n b > u kämpfen G«- ttt«bn(Kt sag« man. Frans .ich 'uche tretet mit wnglanö noch mit T<ut(chlard Streit Da« lei n-abr. ate- nicht überzeugend, denn ee bandle sich nl<'t nur batum. zu wiNen. wa« man nicht tun irotl«. fontern auch darum, wa « man zu tun getenfe ä* handle sich darum eine praktisch« VOfung zu finden Denn man Garantien oer­lange io fei da« ein Programm welche« aller- hing« »um Guten und »um Schlimmen füfrr-m tonne, zum Guten wenn die Oaranticn. die man fettere e« gestatten die 2nfftengu wen zu vrr- mintern zum Schlimmen wenn dir Forte.ungen da,u zwängen bi« m« UnenMidy alle 2nntrn- «o-gern zu Der grobem

SteufMtlanb. da« m erptoftoe Ctemeel, zvsaw. mengefalfen fei, bebtitie ehw Gefahr für die anderen Rationen und für such selbst.

Soweit man et beurteilen könne, fei feine Partei In Deutschland stark unb reich genug, um die Ordnung im Deutschen Reiche w,«ter- heiziiftellen Aber ce gäbe in Deutschland ge­nügend Kiäste. um ben wirtschaftlichen Wirrwarr in der ganzen Welt herteizusufrren und den pilin'chen Wirrwarr in ganz Europa Wenn man kir.tm Dewiifen folge, dürfe man ftch über da« teutMx 6-bäte nicht freuen Diese« Efrao« tei ein Hebel, und man muHe im Gegenteil da« Gute fcitern Warum foll die franzöfi'che Regierung nid)t die Jritiatitx- zu einer Politik ergreifen, bie man ettoj wie folgt beftimmen könne Frank- tcid) fei nti)t. wir feine Gegner ee behaupteten «ine lchkanöfr, egzi tisch: und äng'tlich.- TLition^ bie bu deutsche G>>ahr unter bem Vorwande, ftto bagegen zu fckutzen, ver'chärfe 6« wtf'e ganz genau, bah die teutiche Gefahr, wenn fie wirklich wieder auflele, England wieder in b 16 t'agci Frankteich « fuhren werde Aber cs Wille neuen Kalamitäten vorbeugen ®e wolle ein<n go echten und dauerhaften Srieten

Qlaub« also, dass die Alliierten sich nnder» zäglich verständigen müssten, um ter deutschen

Auflösung vorzndeugen

3n wirtschaftlicher Hinficht handle e« 'ich darum, zu gleicher Feit zu verfichern. bah die deutsche Industrie bie der anderen Länder nicht veiNichte, und dass ter Ruin Deutschland« ein grosses europäisches Absatzgebiet be­seitige 3n politischer Hinsicht handle es sich dar­um. zu Derficbcm. bah ein imperialistisches ii n h militärisches Aes > liie n'ichr eine» Dago« in Deutschland wieterausgerichtet. und bah Deutschland nicht ter Herd einer sozialen Umwälzung werte Die zu ergreifentenMah- nahmen könnten verschietenartig sein Das S y - st em der produktiven Pfänder könne daher der Grundpfeiler des Gebäudes werd.m. und wenn da« Werk genügend vrrgrschrifen fei bann könne man auch bi: Hrlie tei "Bereinigten Staaten anrufen Aber zuerst hätte die 3u:'.im- menavbeit England« unb Frankreich« organisiert uxtiten müssen. TBann werte man damit be­ginnen?

Aus Stadt und Land.

Dieben, den 19. Aovember 1923.

Hilf- für unsere notleidenden Mitbürger?

Für oas Husswert zum teilen unserer not- leitenden Mitbürger sind weiter folgende Spenden tei uns cing.gangen:

August Klidinger. 2. Tinte. 500 Milliaeken. ÄtoHe \ II c bei Stadtknabenlchiule 18 Milliarten. H <*$ 3C0 C00. Ätaffe VII c fr*r Stabtknatensckiise 3 TR ihn. ben. Ä Homme! 200'to en (3 73 50 Mrlliarten 2 Tknu« 200 Milliarden

Den Detern herzlichen Dani Weitere Spenden werben in unserer Seschästsstell, an­genommen

Sritenfl und «rzugSprel».

Akanch« Ttrufrerungen m der "BetetBrruw zeigen, boh nnc nodxnallce Aufklärung üf»? die unumgängliche Aotwen. igtetl der 2« g u g «. v ' e « I c fr f« | u n g ber Toge«zeitung, , m bei jewigen Hohe erforderlich ist.

Di« Zeitungen müflen wo« Mn anderer Äautmann oder Gewertet reitender brauch« unb (arm, für ein, ganz, Woch, im porau« einen Festpreis errechnen m.il tl mf<- unmöglich ist. die te«ug«gebühren tägil* eii>zu.ziehen. Duich dir Prri«fektfrtzung für bu Kbten Wochen sind da sie zu niedrig tektinnr, wurde, bi« Tterlegei stark in« Hintertreffen raten 3« muhte daher ein Ausgleich grtuch, werden

Ein 73ergleich be« Fmetenckpreife« mit te-, jetzt gültigen ist wie bei otlm unteren TDarvn n ch, angangia Die Deftehung«kost«n be Zeitungen liegen freu:« weit übe: bem 5: ieb,n«prel« denn bi« .bauvt'äch^ichst,- «u ihrer Hmriiellung benötigten Stolle Itob toefen1 '* '»urer al« tm Frieten, ba« Pa. ier. ber wich. tMjfte Tiohfiosf ter spiel «weile um runb 50 v <)

Die Anzeigen, tee früher btr Herstellung^. fofi,n in ber Hauptsache deckten, find, wie < ., Wirf in die Zeitungen bemi gewteiig iu. 'n nmengr'ch amplt Ter grote » Tmahmeau«fal[ mu*-- daher heu', in ter Hauptfach« durch te Ge-ugsprei« ter früher nicht einmoi al« Deckung hrr bte Papier au«reM>X ausgeglichen werte

infolge te« ollgcrneuwm Aietergang« tei teutlrfcn Wirtschaft find ferner bi« Au'iagen aller Zeitungen zurückgegangen Der 2ebahion,. fiab be« Brrieqer«. tot» faufmdiwrifdxm unb «k nischen Angestellten, ferne 2iteiter tmb aber für die verklrtnert« Auflage cbenlo nötig trk be Tlufloge ter .Frieden«^it bl« (Mamtaue- q, ten. dte 'ich auf bie kleinere Auflage Venetien wirken also auf ten Bezugspreis naturgemäh ver­teuernd

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24

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Dchzu kommt bat dieser Sezugsptei« nach dem künstl ch zu,ückgehc» tenen Berliner Dollar- kurte bered? xn werten muh während z. B den fefrr erheblichen Ausgaben für ben Aach richten- benfi ter «ich zum gröh'en Teil -xtf bem teurrrn telephomschen TDcge obarirfelt, ter latsächlüte TTeltmarkth^r« «uarunte cc'cnt werte- mu*. te; u I wecke fünf- bi« fette mal. aber auch schon zehn­mal (o hoch getreten ist wir ter Berliner Dollar- tut«

Dchliehlich verursacht die jetzt wöehenlllch notwendige Einziehung und Berröchrung der Be- *ug«<Klter arefer-r! ch mefrr Arbeit aK ba« TDtor- tc!)ob.«- bzw Monatsabvtrninnent IM Frieten. ' c erfordert daher eine erheblichc Znan'pruch- noh ic von 2tteit«frä*ten also auch eine ent- spiechenbe Stegerung ter AuSgabni

Selbstverstänblich wirb ber Zei ungsverleg.-i sobald da« Wtrtfchasteleben in geregelte Bahnen ju üdge-brt ist unb ter An eigen eil sich wiebei vergrößert bat. ganz von selbst dazu n berg .'freu, b<e DezugSpiei'e angemessen zu ermähigen

Ttr Schornsieinseqergebührru.

Das hessisch« Ministerium des Innern hat bi, Gebühren für bi« Sd)orn[teinreinigung mit Wirkung vom 12. November ab neu geregelt - (Es werben u. a. berechnet.

Für bie Reinigung von steigbaren, sogenannten beutschen Schornsteinen, bie

1 rh br*!2=en.....13 Suibpi.

- . .... 16

3 . ......20

4 - . .....24

5 . .....28

6 . .....32

ufm. für jebes weitere Stochwerk 7

Für bie Reinigung von engen, sogenannte rufst schen Schornsteinen, bie

1 Stochwerk burchlausen.....10 ®olbpf

u|w für jedes weitere Stochwerk 4

JV'ir das Neiniyen ei-.es Schomsteinauffatze» bis zu 2 Meier höhe 4 ®olbpf

über 2 Meter Höhe 8

Für bas einmalige Reinigen eines engen russischen, in bas Gebäude eingebauten 3entra(hc;tunas-, Wä­scherei-, Schreineret. Metzgerei-, Schmiede-, Hotel- Kuchen . Baftwirtfchafls-Schornsteins, sowie eines rus ü dien Backern, ober ähnlichen gewerblichen Iwechen ö-.-nenben Schornsteins, ohne Nüchfichl auf bie Stock- hohe, .0 ®o(bpfennig

Nliszqebenb für bi- Umrechnung ber ®o(bmarfc- gebühren ist der We ! oldmark nach dem letzten amltichen Doüarbrieskurs ?e- Berliner Börse am Houage des Zahlungs ages der Gebühren. Der sich erg-benbe Papie. markbetrag kann aus volle M.l liarbei uufgerunbet werben.

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Da« Dlnela-Ratsel.

Kaum etn< ante re sagen hafte State hat die Phantasie ter Deulfdxn (o befchästlgt wie tee State BIveta, von tercn plötzlichem Untergang so viele schöne Sagen und Dedichte künden Die Ueterlkfming von dem Untergang biefet Stadt beruht ohne Zweifel auf einer geschichtlichen Drundlage Sie bezieht sich auf te, einst frlübente und mächtige HantelÖstadt 3 u m n e. bie Im 11 Jahrhundert al« tee .Königen de« Aviden« nicht nur nach Schweden unb Auhland sondern auch nach Konstant:nope! und Ttegdad ihr' Warrn sandtze. Sotl tech nai ter Ghr nL te? 2ldi 1 von Bremen 3umne de gröhto al er St dir Europa«" gewesen sein Heber die Oige de» allen 3umne- Bweta gingen ater die Tlmtchten lange au ein­ander. unb erst jetzt sieht man etwa« klarer, wenngleich ba« Dineta-Aätsef aub freut- m>t> nicht ganz aufgeklärt l'L Früh.r glaubt min de State habe an ter Stelle te» freu igen Land- städtchen« Wollin auf ter gkeichnantgen Znsel gelegen. Diele Stadt, te? tm 12 Zahrfrunteri 3ulm genannt wurde, war nlmllch ein wltzt ger H n- delSplatz bevor er 1174 durch die Dinen zerstört wurde. Iumne unb Quito können ater unmöglich ein und da«felb? fein, ba ter um 1150 lebente -Lhrvnlft Halmfrold zu einer Fnl da Iu In noch in voller Tbßrtr stand, ten Untergang Ium re» al« e>n lange flurQrfbfgente < Greigni« beamte': 2 ch <m« verkehr«gevgraphischen Grünten kann 3unrr» j unmöglich am ©trftner Haf' a et egen baten da der Dl.ixstow-Mündung arm Sam tl» unschi« bar war. ter Swine-Arn nur au«nifrm«tr<i,e tx-n Schiffen benutzt wurde und ter Peene-Arm von

Wolgast b.-herrfcht würd' da« toema'« ene: im Hinterland liegenden Stabt er.aubt bat sich auf feine Ko ten zum fr.-frerr, freiten Cftfeefri e.i aufzufchwing n Man fru d h r an d ur iltc 2dU#Überlieferung ur.ijg.-gri len d da» nte - gegangene Dineta immer aus ter Hofre te« SNecke b.qc« b.-i Doferow in Aordwest 1 l te 3nc! ill'from gesucht hat U'edom frj ,m d e' r Stelle, tpie alte .Karten ze.gm ein t d c ipei e nach Aorten gereicht bi -Peene un Sw e- münbung waren auch beträhtli h m frr al, gegen- »artig in« Meer hin u g rückt Di TD .frr- Iche,n!ichkeit hast Zumn ti ter in Me.i oer- fckwunten:n alten Aor we'tprovinz ter 3nfel Ufetem lag ist dah:. sch ,r>f) D ifu: f refr.n M, ziemlich gen tuen 3i ;aben Adam» ron Ire men di, Äclksüte lt ferung und Ile rer- leiten1 CD9T<2P^l<t>tn un0 Wahrscketolich-

2«ft. und eettHenbtfranbrwBq te- Säuglinge.

Der Zeitschrift .Mutier und Kind- entnehmen wir tto folgenden f tterzigen-wer en 2u«führun- gen .Fast .urchwog kann man daobachten. bah tei frtUuft- und fcrmenb-frinbelten Kindern Tip­pet.t und 2a1brung«autnabmc sich heben Der '"rflaUD,rb njtr8r Sto Stimmung wird fröfr- hd. Die Hautfarbe wirb fzstch unb rosig dir Äirter bl ten ruf D:r Körper kst, Svnnnunq ter Haut wirb besser Ta« K,nd toirb frfkr d.r Mu«kutotur kräftiger Gr'faunlich ist die abfrä;- tente Wirkung TRan wunk- rt sich immer wieder auto neu, wie dies, Kind r Abkufrlungrn und ,-togItot «rttagen Dte ftauptteteutung liegt aber in ter BerHutung unb Behandlung von S .

krank ungen Furunkulose. Wunds-rin und an­dre Hautproz.ss, wvrd.n günstig bceintluht. Fr:i- namentlich 8 d n n c bilden nach neuen ®rfafrrungen ferner das sicherste Vorbeugung«, und Ztfrn MungSmitlel d.r englisch:.' Är nffreit Iv- tt.i 0 triff r Formen pjn Krämpfen Di: so über- ,3U* ti.it reitete Tkrtg ing iu Katarrhen ter c..'in VuittL-.g.', ca -apltn. 7<adxnfaLirr!> und Vu t'.rhicnkatanh prrfchwrndrn ober geh: zum nun-c ten .rh tlick zuruck Unb gnrad: bei ten Siag-.-n tiefer iLrkiankung. ten .anfällige.t cauglmgen wird am m i": n gesündigt Titan fuhrt ne Xaicrrfre auf Crtoltu.ig zurück, packt da« K.nd immir torrmet in unb L:.atbl e«, in fielet Angst unb errge vor n<u.v SrtäLung. vollständig tei Zufuh fr scher Lu't

, ^IC Durchführung ber Fr ilufttefr.rndlung tee i-uuu!.ng« ft tm Sommer ti such Schwieriger g - (Ult;: f,e fial- tr,i Winter Abi auch in der rauten ^_hrc«>:jt foll man sie fchti11weife -nrck E :h.in Man l g nn! damit, ten jungen ^außl ng, w.c zum Au«gehen eingepackt, mit unv ct-t[ TLärm-l. |<t_- in kahlem Zimmer n a'*r Ost er t iran g:wohnt, fc bring,

men -hn m Wagen in» Fr i . von Tag zu Tag etwas Icrg.r Tack .n ttr ahrung-n e Xinbor- at -uch, nicbr ; Autz mtemvetaturrn <ml- ru« 5 Grab bi« m-.ius 10 Grad n ckt b ten Ich allmähliche D wrhnung unb g u e XI m I; u l (u g tomulge'c.'t Tut emtfirfr! es f'$ c.n eärgit g im --. geh j t n Zimmer te« CTt.rtn -ani l .(t ->_ ,-r je r 7!ah -ung.- .is tahm«- e.n Tt.it l tu ten : ckt strimp.-l - ; -t P;c emnvil grs h fr t mit ive.l n- B a« e v n Klciteng unb 21 m 'n t 'r it- <22.:g ; - na url.che.i Bew tsang«hrang: fo'.uk wul bi Ic-

beuti tg bi--f<r Prozedur ofrne weitere« gefühlö- mahig al« richtig erfassen

ffto kanadische« Kälte-Laboratorium

15

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u Awang die so« Cafrre« an b.-r Universität T - 1 r 1 c in K in.ida c:öffnet wurde, ist o.iburck Tr" l.'rnter« groh t Tkb.utjrifl, weil « bie hieb ; *'9 k .stctend.m 2'ersuch: von Onnes im 2r .c J b.-r ii -ften Demp.iaturcn un'er tetäntert n Tc.sr.gung vornehmen unb auf ihre Ain-,ig-.-,

' m Der Anstoh <m T.giün:u><.i <v# ruur.um« würbe k. ich bi 2 iffi'ib" g

m.i.lanifch.n Hcltumgu.il n ..1 2!5.tta g g b:n. t.e jährlich .-t-p.i 4 Hei.umgiz liefert Giotzer. Hcliumti b--,: ber ®a«queUx' enrnemmen ;i'C' c.wahrt unb unurful- Di. An ic.r. g.«n Dxif.« rigal nui 5 10 P ic - gung.n. haupt-äck sich Stick':.'' Um teefes S>.;v.?\'er'a ,

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O^bre. nachdem e« dem holländischer, chhhsikei X-imci li g > Onno« in Leyben zuir ? 9;!d,T0- lat gasförmige Helium in

et Hurtig.'n Zustank ,u üb rführcn. Ist en- ft-itc c: (le auf * eben goschtflen worden, w: )s r': ('igung d.-ö Heliums bunfr g. .fr w r ei.f « neue Kältelabc-. ttstium, te'

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