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Di- e*ftl»r**g dM« fwnPr.

fie die

bie Hälfte jirocr^üfllid) eintreten lassen 3m Auftrage: gez 'Borgmann, Loh

der im

Qung de« 500 bjto. auf cttDa

Obere*#«» und

w gut »nxtte»

der ©Urin Joanfhirt a TH. stellen tetr daher den dringlichen Eintrag. die Stadivenvaltirng wolle unter anderweiler Deckung der benötigt«» Mehr-

IHiiirln, di« m iCwr -Racha liegen, danach, ffotnzüllen und prlitfdxm Schwierigkellen Jimcm Herr yi toc rtxn

3M«« formt ihr jedoch nur gelingen, wenn ein» Periode der Reh« mH Brj*g «1 a»«wertige Politik erhalte.

Dcirervorauaiage

Meist bedeckt mit Regenfällen. etwa« mann'*?, aufsrstchende, südwestlich« bi« westliche Mnide.

g erobern t r o ft I o f e n Platz herrschen Danach Milliarden das Pfund, den Erzeugern nur ab-

^omolijcn.

- 2 ag e i f a l e n be r für Freitag. StobtfTjeater 7 Uhr Weh dem, der lügt"

Lichtspielhau« Da hnhof st ratze Der am Montag und Dienstag sehr beifällig auf« gcnmmncTK 2Iufflarung«fi,m _D i e Hngtene der 6 b c" kommt auf Wunsch heute nochmal« zur Vorführung Den begleitenden Dortrag wird wieder ein Ar),', halten. Räheres im Anzeigen« teil

werde k*tr Grhöhmng der Schlüsselzahlen fteflte de» Amsgklch für di« u«gtötrft«n 2Li«- yhw bar Der Bedarf für den Schl uh be« Rech- ii,»»sstihtos beträgt 500 000 Billionen Mark TB4rt* bte Tarife nicht erhöht, so wär» bw 3c- höhvng der Abhebungen für bie Deichs bahn bei der Rtichshaupts a i s e von täglich 100 Bell tonen b* Folg» gewesen Dabei konnte bie Abdeckung der bei 'RubrrinbrudN noch nicht erfolgen, aufretbem formten seil 1919

e*e T*tW der ®*1 en bafonxrtoal tx* g

BerU e, 18 Ott <DTB t Der Reichsver- klh, tzmleistn erflärte in einer Unterrebueg mit eine* Vertreter bc« TBotHbuvexia« über bi« lei« itxbm der arifpoliiit and

(a ef der chvldanleihe ttn Gegen latz zu dem Aai*d erit kerfhgen Wertpapieren von brr Kapital ver kehr «sie »er befreit ist und r*e Baa f p r PO t Hon verhält nlsmähig geringfügig benerlk» wirb

'M« Tartfpolttiti bet Reichsbahn.

Ueberlchris! bringt die

Auslastung über bie

Veihältnilie. die in Oer lvftct Fleisch bereit« 2

München, 18 Cft (TBTB) Unter dieser

---» - *- .Münchener Post" eine

Mtetrt Wenn bte Reichsbahn ihre Ausgaben für 'MMbietg. ffohlen usw nedX durch einiger- nahm auEmucktche Tarif» beden würde, müsse He MeeH«f1< «foe gefolgert n» jeder um s«Miere», snrJflöA

Kartoslcln werden von ....

gegebtn, wenn pro Zentner l1 Dollar bezahlt werden 3rrfo'.ge des Verbote« der Franzosen. Bctg-'lb auszugeben. flieg die ^iblung«mit:rinot

-Berlin, 18 Ott. (MTPf Angestcht« der

Aus Stadt und Land.

Dietzen, ben 18 Oktober 1923

Die neuen Preise für elektrisches Licht und Kraft«

Man schreib! unfl

Von der .Freien Vereinigung der Deulsch- nalmnalm und Zentrurnssoaktt on ' der Ctabttxer« ordneten ist nachstehender dringlicher Antrag an die ctabtoertDattung gerichtet worden

.Die Direttion de« Städtischen Efektrizltäts- tperf# hat den Prei« für elektrische« Licht von 30 Mill Mark neuer ding« aus 500 Mill. Mark, für elektrische Ärof! auf 400 Mill Mark für eine Kilowattstunde erhöht

Diel» Lahe, derer erhebliche Höhe ein« fierte Beunruhigung in der 2inwvhnerschuft verursacht bat. müssen aU unerträglich, wenn nicht uner­schwinglich für weite Kreise der meisten 'Be­ruf«- und Erwerbszweige unterer Stadt be­zeichnet werden

3m Gegensatz hierzu Hal in dem gleichen Zeitpunkt die Direktion de« Städtischen Mrf- irizitälswerken in FrankIurt a M den Preis für elektrisches Licht nur auf 240 TtilL Mark, für elektrifche Äroft auf 142 Mill Tlarf je Äitoaxill- stunde festgesetzt IBekamttmachung vom 15. Ok. -ober 1923. 71 r <64 der . Frankfurter Ztg.". > 13kach einerBekanntmachung der Direktion der Frankfurter Elektrizitätswerke im . Frankfurter General Anzeiger" vom 16 Oktober sind die Frankfurter Vkktrizitätspoeise nut Wirkung vom 17. Oktober ab für alle noch nicht bezahlten 'Be­trage auf 100 Mill Mark für dte Kilowattstunde Licht und 60 Mill Mar! für bw Kilowattstunde Kraft sef!gesetzt worden. D. 'Seb )

Auf eine von uns an die hiesige Direktion des Städtischen Elektrizitätswerks gerichtete An- fi*ge wurde d.c Auskunlt erteilt datz Mittel zum Ankaus von Kohlen dringend benötigt wür­den und daher die gr nannte Stroorp reise rhöhunx nicht zu umgehen gewesen sei

Diese E.ttfchliestung erscheint im so aus­fallender. al gictd)v itig eine wesenti.he Srmästi- gui.g de« Kohlctiprcisis eingetreten and auch die Kohlensteuer in Fortfall gekommen ist. wo« eklmebr zu einer mäßigen Vernessang de« Etrom- vrerses hätte führen müssen

Mir können e« nicht billigen, datz die ledig­lich zur Bcfchaflung von Kohlen erforderlichen, wenn auch dringenden 3u«gaben ohne weitere« und in solcher Höhe, wie es geschehen ist. auf die Str-rn oct brauchet abgewälzt werden. Hierfür dürsten andere, m erster Linie der a!Iaemelnen Votrage weiter Kreise unterer Stadt Rechnung : ragende TBege geeigneter geweien sein

werden DU Vchtüsset-ahten der Drsenbahatorise bliebet btnta ben TBatonalfohen den ach, I ich »nrüd SU Herab tetzung der deutschen Kohlen- «ldpreife formt« deshalb nur von gertagem ®to» ffotz sein weil bi« Relchsdahn Infolge der fort- öaDcmben Mchtieftung des LuhrgebieWs über- toleg« «b aus Ausland« ko hl« ange- mi«f<» bleibt »te Reichsbahn beabsichtigt ohne Bctjug neben der BngleidN*g der Ao «gaben an bca wötoerl einen Gesundanasprozen durch Personalabbau and verfocht durch Her« abel nbervng der Leist ung-n im Per- soaen verkehr die höchste Wirtschastllchfott im Güterverkehr zu fördern Bezüglich der Star- toff«ffrä*en erklärte der Aeichsverlehrsminister. datz di« Reichsbahn Äartoffdn zu einem V,«tel der regulären Frachtsätze unter ben eigentlichen velbstfosten befördere

Henc «par»atzah»rn.

arch unbesetzten Bahnen werden !n die Regie noch mit einbezrgen Di« Regie verlangt v o 11 e 2D l < dcrherftellung ?.« Sisenbahnnehts und bte Aufstellung bei Wagen- und Qvkomrtl- ver.beftaudes nach c.-m Stande oom 10 Januar 1923 Die Kosten soll da« Reich zahlen

Aach einer Haoasw. ibung aus Düsseldors Ha­den sich seit Wiitwoch bei der Iranzösisch-belgi- schen dl,en bahnt .gie 7 aulcnbc von deutschen Gikr.babnem zu, Aufnahme der Arbeit gemeldet, io zum Beispiel in Esten 10 000, in Mainz 6800. in Vuftr gebalcn 2000 in Drier 15 000 und in Düren 15 500 Öhre we,t«oe Havasmeldung au« Mainz f-tlicht batxiu«, bah m.in nunmehr den paf'iven Widerstand der Grserrbahner als gebrochen ansehe

D t e neue Post gebühren-Grhö» hung tritt morgen in Kraft Gin« Postk'-rto hn Orte kostet dann 2 Millionen, nach auh-rhaif 4 Millionen ein gewöhnlicher Brief im Ort- 4 Millionen, nach auswärts 10 Millionen Dni? 'ad"xm brs 23 Dranrm 2. bis 50 (?rantm 4 Mil- Itonen Ferner tritt morgen eine weitere ®rbö f«ng der Telegrarnn>- imb Ferntprech gebühren m Krast Die Drinidgebühr für ein j"ilcgrx n beziffert sich barm au' 80 Mtllio>ien cufKrtem kostet jedes 2Dort 40 Millfon-n. di D-ebuhr für ein Televhongeipräch im Ort? betrüg 50 Mlllronen für ein 3-Mfouiengcsprän vts 5 Kn 50 Millionen, bis 15 Kn 100 Miffione bis 25 Km 150 Mtllion.m. biS 50 Km 300 Mill'o- n<-n. tos 100 Km 450 Milli ot^n ufw

Die Schlüsse lzahl im Buchdruct. gewerbe Der Teutj-ix Buchdruckern-rein t r mii Die Schlüsselzahl für das deutsch,' Buch druckgewerve betragt 90 Millionen ab 19 Oktober

"DteKattossofversorgungun. ferer SintDof>ner(chaft wird von bet etibttKrtooltung mit grdtztetn eifer betrieben Da die Hercrnsührimo der erforderlichen Kar- tßffelmenqen ' ieffmal, ungeachtet der Trans- portfchwierialetten. vor allem eine ®clb« s rage ist. benrfifo sich die Verwaltung beftm-

hab sie In Fällen einer Ueberttrtung Da bau ,ch«n Gesetzgebung bei ihrer priootzen poll-Uchni Betätigung aus kein« Unterstützung unb keinen Schutz der Botschaft zu r^*n bäum öeieü CBride Im Barnen der Botschaft Seha»d«it habe habe er Mchdrauch mit Werr ö^toing Die IKltirUung, datz An Btoarbettet bet Botschaft Petrow u» die Sache oerwicleit sei. hat durch die aMtliche» Srhcchungen kein« Bestätigung »efonden

ENgNsche AohlenAredite.

London. 19 Oft rSTB.) .«venfog Stcm. baxtf urtotge sollen rxKb Deulschiond mehrere «wtze -ohtenfoedit« fo Höh« von neehreren Mil- Itonei Pfund Sterltog gegeben worden fein, um ftm ku ermöglichen, über Mt TBlntcrmonaie bin- toegjufoaunen Diese Ärebitc seien von einem ftor- len Konsorttum Londoner Banken zum Teil zum »mtd der 'Verminderung der Arbeitsfofigkeit in

mangelnder Zahlungsmittel wieder ausgeben mühten Rachdem die Unterftüt- zungszahiungen des Reiches eingestellt worden seien, würden sich bk Verhältnisse Im Ruhrgebiet tonnen kürzester Zeit dahin zuspitzen. dah

550 000 Bergarbeiter mit ihren 5amtTt«n» angebbrigee *b< irgendwelche Subsitzrnzmit»

tel bem Terforagem gegenÄbetflinben,

und dah dann noch Millionen Arbeiter und An­gestellte anderer 3ndustrien kämen, deren Be- l<tdfrtgung vollständig von dem regulären Betrieb bet Kohlenzechen ad hänge Die beit Ich« Regiering vor Augen, steh,- ihr aber, wenn Frankreich eine sehe diele z wa ngSläusige Tntwicklung klar Verständigung ablehne, machtlos gegenüber 3m Anfchluh hieran bat der Deschäststräger auch die Gründe dargelegt, weiche btt Reichsregierung veranlasst haben, die K o h l c n st e u e t aufju- heben. Da« dir wertere BeljanbUng der allge­meinen RepatatlonSfrage anUmgt so hat der Dc- schäststräger zum Ausdruck gebracht, dah auch nach Ansicht der deutschen Regierung 'Verband­lungen hierüber mit allen beteiligte.! Alliierten fiattfinbcn mühten Die Reichsregierunq halte «-S für ratsam und glaube auch den vielsach von Pvincor^ geäuherten Ansichten zu entsprechen wenn sie sich zur Klärung des gegenwärtigen Stande« der Reparationsfrage alsbald mt: der Reparativnskvmmissivn in Verbindung setze

Der svanzöstsche Mlniftervrälident hat in sei­ner Antwort

die Anfnahm« twn AegiernogtzverhaKdlnNgen iber di« TBietwroxfootmu der Arbeit im be­

setzten Gebiet kategorisch abgrlehnt.

Gr hat erklärt, dah ihm die von der Reichsregie- i ung und den ßonberregie einig en dm Beamten und Industriellen bei be'eyten Gebietes erteilten Deckungen gleichgü11ig seien, und dah es für ibn nur aus die Tatsachen ankomm« D«S allein Busschlaggebenke für ihn sei die restlose Diederher Heilung bei tat- sächlichen Zustande« vor dem 11. Jan.

1 92 3 Tie deutschen Erklärungen über die Un­möglichkeit der Finanzierung der Sachliescrungen tonne er nicht anerkennen ®t mülle lie im Gegen­teil al« 'Element de« Mib« t standes be­zeichnen Aus welche Delse die deutsch-' Regierung eine Finanzierung der Sach4ieserungen lertij brächte kl ihm cbenfad« völlig gle 1 chgft ! - 11 g Die Erörterung etwaiger deutscher Vvr- lchÜge durch bi« Rcvarationskommisstvn werd« er tolange nlcht zula'ien als nicht der deutsche llviderstand nach svanzöstscher 2Iiilfaffunj rest - los au,gegebtn worden sei

Die Haltung desReichwkabinetts.

Bersin, 19 Cft. lPriv.-Tel) DaS Reichs- tabmett wird sich beult eingehend mit der Ant­wort BtoncatH beschästfgen Die Blätter betonen, ee toime aber jetzt schon getagt werden, dah her Slundpuntt der Regierung der gleich« Reiben werd«, wie er tn den Instruktionen an den deut­schen Geschäftsträger in Porto zum Ausd.wck ge­kommen kl. Zu der ablehnenden Antwort Poln- cares bemerkt ein Abendblatt D« Polltik des sranzöstschen M i m st -rrpräl ibenten I4uf' daraus hinaus, die brutsche Regierung von allen Mrt- twfl iinnrungsrechten an Rhein unb Ruhr auszu- schlietzen. ihr aber gieichzelvg all« Lasten hixnv- cieller tmb aaMrtdler Tknur aufoBbüz»«*, tnt

Berlin, 19 Oft

Bertpärto" bat bk Untersuchung über Die fom- ^unistlsch« BfoffenGufe, an denen, an« letn^jetl b«rt*Wl, Angestellte der ruf N scheu Bvtschaf 1 beteiligt waren, ergeben, dah ver AaubtbrteUiflk an Der Sach« rt'L^*t^eT

Mcger D rick« war, Der als Bote oei der Bot­schaft beschäftigt war Di>er hott« for den Trwto- yort Dafkn Fuhrwerk bestellt unb dem Kchnnann erttärt. bai Fabrpersonal werd« von toTBtokW ^Hegt bi^ auch das Fuhrwerk übernehme. rustisch« Botwjan bat mit aller Bestimmtheit erklärt bah ,le foa>it ifo« verantwortlichen Mitglieder unb Maar voller u diesen Borgänaen in f« i« «r l el B«« i « Li.» - ftAnben Allen deutschen Angestellte.' der

Die Dick-rrl-rrstellung Deuckchlrnbs sei ein euro- pa.'ckes Pr< t-lem. txi» da» gröhle Interesse für England hoben ntülc Rach der ru'stfchen Kala- strrphe wurde ein Zuf ammer.br utt Dcuifchlands t t c ernstesten wirtschaftlichen, f o z i a- | len und moralischen Folgen nach sich -iehen Der Zulammenbruch der d-.utlchen Einheit könne so wichtige Rückwirkungen auf England haben, hab c« sich un eint Frag- des grühten Inierelles tut die öffentliche OUeinung England« banile, ite di? Stellung England« b, .inslufsen ;nüf1e lieber ten Völkerbund ei klone 5t re- kmann. die beufdw Rcgicrung verfolge 'eine DirNamleit mit grobem Interesfe und hoffe, dah er fin3 ein nüoliche« Mittel zur Förderung de« internationalen Einvernehmens sein werde

Gs seh« i«dvch für den Augenblick keineswegs fo an», als ob die Acra ldes Bölkerbuudes di« Herrsthaft des Rechtes nnb der Gerechtig­keit an gekündigt hab«.

Deutschland lei von dem Völkerbund bereits schwer enttäuscht werdin Dah der Tollet- I und sich weder mit btt Fria? dec Reparationen not mit der französisch tolgck-yen Ruhrbtseyong bcsaht hab«, sei leider Beweis genug dasur. w i c wenig Bedeutung er - lugeirbiicklub habe Do er <ingegrifsen habe, wie in der obeifchiesi» Idvr Frage, könne Deutschland nicht z,-geben, dah feine Entscheidungen mit Recht und Serechttgkn ubereinstimmen

Brr augenblicklich« Seist des ^ölferfomdes spiegle die nrternai tonal; Atmosphäre tote bet, ei sei Ser Seist her Mächte, fdie feine Politik bestimmen.

Der Berichte r statt er bebt hervor, dah Strese- mann« Ansicht zweifellos von der groben Mehr­hell gewabiglet Deutschen geteilt werde Zum Schllih habe der Reichskanzler bestätig', dah Deuckchland daran sei, eine neue Rote an bi« Reparationskommission zu kn- deir.Tr habe es jeiwch aögelehm. ihren Inhalt zu erörtern

Die Pfalz in Gefahr.

Voincarss schlechter Wille".

Berlin. 18 Ott. lWolck > Der deutsch-- Selchäststräger in Pans Hal bei seiner gtftifgen Unterhaltung mit bem französischen Ministerpräsidenten im Anschluh an die trübere Besprechung nochmals «tngrdend bit Auf- sassung bei Reich«r«gieruna über Die Regelung bei BerhälMiste In den besetzten Ge­bieten und übei btf TJeitrrbebanb(ung der all­gemeinen Repar a t tons frage barg «fegt

Da her sranzö'isch« Ministerpräsident die bei bet >rührten Besprechung deutscher'eits oorg.- schlage'«' Verhandlungen der Begründung abgesehen Hot, dah er Die Aufgabe des passiven Wideistanh«s und ihr» Modaluäim nicht mit der deutschen Regierung erörtern ®nn.\ Hai der Geschäftsträger darauf hingewie'cn. dah die deutsche W'icht nicht dahin geh«, über bte 2!irtgabe des Diderstandes. die für uns voll­zogene Tatsache sei,

sondern darüber zn vertzUntzeiu. tote nach her Ausgabe des Diderftnntzes die TB leb et- tngangktznng bet Arbeit nnb brr Produktion an besetzten Gebiet «m zweckmahigstrn und schrnellften ge bewerkstelligen sei,

unb wie insbesondere di« D i e d« r a u s n a h m e von Kohlen- und K o k s l i e f e t u n g c n an Frankreich und Belgien tn der gegenwärtigen Situation ermöglicht werden tonne Denn der sranzösckchc Min sterpräsideni bei ber ersten Be- spiechucig die TDi. betauInafont der Arbeit al» nie allem von den lokalen Org»rn«n zu losende Aus­gabe bezeichnet habe, so sei bk RoichS>egierung bereit, auch foickx lokalen Terbanblungri zu fördern

Der Geschäftsträger Hai dem fmnzöfilchen Mtnifterpros idealen in Indem Zusammen Hang Deifunaen zur Kenntnis gebracht, bte bk Äegie- iungern des Reiche« unb der Länder hen Beamten, insbesondere den tllciibohnem im besetzten Ge­biet ei teilt haben Ebenso lx>> er ihm bi« Richt­linien für bk inkuftri eilen bekannt gegeben Der Geschättsträger f X abrr nut Ra ttbruck darauf blngexriekn. bah bie bisherige Methode der Ver- honblungen zu einer völligen xfcr(Dhttci"ung. Rat­los Ig'eil unb Uniätigkell im besetzen Gevni ge­führt habe, unb dah daher

bk »au Dentschfoub gewitnschteu emheitllchen T3«rl>axbütngtn «au tatsächlich« Roitoenbigkrit seien Aus anderen 'Degen werde sich das von .Ftairkveich angcftr-ble 31?!. nämlich bi? Dieber- berflellung be« 3ufijnbc« vor dem 11 ."kinuar 1923. nicht erreichen lasse».

Als wichtigsten Punkt der von Regierung zu Regierung zu verhandelnden Fragen bat der Ge- schaststräger die Frage der Kohlen- und K o I i I i c I c r u n g e n an Frankreich und Bel­gien bi "gestellt Er hat dem französischen Mi­nisterpräsidenten im einzelnen bärge! egt. dah Deuckchland gegenwärtig schlechterdings auher» stonde ki. diese Finanzierung seinerseits vvrzu- nehmen, und hat Im Zulwrnnenhang donckt aus die auhervrdenllich gefährlichen Folgen hinge» wiesen die sich ergeben würden, wenn die Kohlen­zechen die Arbeit zwar zunächst wieder ausnähmen, aber schon nachwenigenTagen Infolge

in Ludwigshal.n

Bte Separat rsten Hal tau ihre Zeil fät z?» tormneu;

sie 'chlugen in LudwigShasen ein Plakat an. in dem mrlgetdU wird, dah am Sonntag von dort aus eine Aktion \ u r 21 u « r u f u n c de r .Freien Psalz" tinleh-n wird Am Sam-tog wu>de die Polizei in B.altibt a H. am Mvniag m ostoeibrücken und am Di mstag in Lutooigsha'.n cnttDaffoet Die Separatisten dagegen lind schwer bewassnet. Die reichstreue Bevölkerung ist schutz­los, aber nicht gewillt, sich den Befehlen der Franzosen zu fügen

Die (EinfteKungsbcbingungen der Regie.

Esf«n. 18 Oktober <DTB.) Ton dem fron- zbtifchen Eisenbohntommandanten in Danne tour- i<m tolgmi« Richtlinien für die Diebereinstel- lung ter Dllenbahner aitogcgcbcn. die aller DobrsckMinlichkeii nach auch Geltungfur das ganz« befeyie Gebiet haben. Bei der ikbcrnabmc der ?/edienfteten in den Regirbttrieb verpflichten sich diele, bk Ef-enbahner nach Franken zu bezahi<rn Die Auszahlung erfolgt jck-och in Papiermark und dir Bezahlung soll mck't hoher km. alS Mrjenifle hn unbesetzten De­ll« i Den in bi; Regicinge'tellien Tisenbahnern soll das Reich die Bezüge bis zum 27 Oktober weiter zahlen

Ausgeto>s«n«, yrgm btiei TBiedereittstellmtg keine gmuSIätzlkhieu Bedeukttt bestehen, tön* neu uach Priismig jede« einzefoen Falle« wie­der «iuzestellt torrbeu.

Tic Dfebcrefnstellung der Inbaftlciten wird ab­hängig gemocht Den ixr Stcllungnahme der fran- -esischen Mflitärboh-rde. Es wirb jederckalls v"n Fall zu Fall entschied-.-n ob Inhaftiert gewesene iiigeftclll werken cd r nicht Dem Personal sollen bre deutschem Belange In sozialpolitischer und ar- toitered' sicher Beziehung gesichert werden Für kt: Turchluhrung der Bc-omten- und Arboiter- l.nlionen soll das Reich einen noch sestzuseyer.i en Trund'tock -m bu Regie absühren H 6 h« r e Be­amt: werden nicht toieb r ilngestellt Sämtliche leitenden Stellen 'tf«en durch Frnnzoten besetzt werben Tienft(r!cr werden nach ovrherigrr 'Prü­fung wfoder «fngestellt Gs to'rb eln starker Per- 1 onala bbau vor genommen

Die legi« glaubt, mit b«r $fHft.* b-fo bis» brrig** Parso»als ««Imnet* zu können

Der Uursang der Begicbabn soll an oerfchi«denen Stellen eine Abänderung erfahren Die bisher

GsU>a>Ur1h««U»Iahiu«g«mit1el.

Birttit, 18 Ott (TBTB.) 2Mr hören von zuHltoftiOi, Stell«, dah der Druck der Heinen Stil* der weidest fotogen Anleihe des Deutschen RatzHn» dc* 1. 2 unb 5 Dollar so befchkanrgt ist. hast ben Zeichnern ihr« Stücke zum aller- gröHtom Dell zur Brrfügung gestellt werden le len. Der verbleiben de verholt nismähig ge­ring« Rest Dürfte tn wenigen lagen geliefert wer­den Etwa ab Mitte nächster Doch« wer­de» to viele wettere Stücke der Anleihe brucflertlg kt». dah ndt dem beabllchtlglen Terlauf der ©Ilde Aber den Laden lisch der Ansang ji»iQi werden kann Die Retchsdcnrt traf hierfür lxoetts bte nötigen 'Vorkehrungen Die Terbanb- langen mit den Banken nach der gleichen Rich- iiflw schweben noch Es ist an»unehmen, dah txto Pubttfom von der Möglichkeit Stücke auf diese Deck« |u erwerben, um he als ein der Em- mertung et* ausgesetztes Zahlungswstiel zu ver­wenden. in weitestem Umlang« Gebrauch madten

eue oct Dtederaufoahme der wirst chrftlich« Tätigkeit erwachten

Dies« Zuurutting ist schon politisch vollkommen uuertrag!kh, sie aber arch materiell ein rei­

nes Ding der Unmöglichkeit;

denn die deut Ich« Regierung ist unter feinen Um­ständen In der Oagc. die finanziellen Verpflich­tungen zu übemebmen, die mit der 'Sieberauf- nahröe der Prrduktion im Ruhrgebiet ober gar der Die Herausnahme der Reparatiouslieserungen verbunden find Die franz öl l'che Regierung trägt Schuld daran, wenn die Pioduttton i m Ruhrgebiet zum Still ft an b kommt unb die Maflo tor Bevölkerung dort ohne Lohn und Brot ist Lassen bte Ententemächte den Dingen ihren Laus, und lassen sie es zu. dah Deutschland« k;demtendlies Dirt'chatt«g«dirl dar­unter unciuehllchen Schaden leibei. fo wird der Augenblick nicht fern fein, in dem Deuiichland überhauvi alle leine Entschädigungs- leifl ungen ein ft eilen muh

Der Hohn des Völkerbundes.

London. 18 Oh iDolfs > ?ieich«kanzl:r

Dr 6trefcmann erllärle in einer Unterredung mit lern Bcrlirwt Berichterflatter der .Do ly Tetr« . die ixrnlch? R aiorunu Itrcbe mit allen

Anmerkung der Redaktion Reden i«n bisher schon oDgr-brucftcn Protesten gegen die neue Festsetzung der Eiektrizitätsdrecke sind an« noch weitere scharfe Kritiken an der Preispolitik des ElektrizitäiSwerkes brieflich und mündlich übermittelt worden Zur Klärung der Sachlage h'beii wir uito an die zuständige städtische Ter- walluiigsstclk g-wandt und von dieser die Zu- f.-gc erhalten, dah die Ginwohnerfchast umgehend über ',c Ürfochcn der auhrrordemllich starken Tlek- irizüätspreiserhöhung aulgeklärt werden soll. D« >?r1 angenommen werden, dah diese amtliche Tulfiärung aus alle bisher geltend gemachten G»- iichtspunkte erngehen wird

kosten für die Kohlenbefchalfung eine örmäfji- jnangemchen Hohen Ätoompreises von 400 Mili Mark für

fifrtrmi« schwierigen Lage der Reichssinanz«n sich bte Rerchör«i«rung genötigt gesehen, auch fo Ht»sicht auf 2lba«ltung der

den ehrt SlnschränLng eintrete« zu lassen. M« erste nach Meier Richtung geplante Maynahme tlt beschloss«« toorben. to« noch nutzt oorgmoinme- rwe 2fomeStzwgen von Schäden, bi« au «An Iah t>er Besetzung des Ruhrgebiet«« ent­stand«» sind und nach den bisherigen Bdtunmun- » * Verwaltungswege iSonderoeckähren ab- Awdten wären, nur bann noch zu berücksichtigen, »«n ste für Me tns ttn'chllefstich 28 C«rtcmbt1 1323 ti"getretenen Schaden tos zum 31. Oth^cr 1923 for später eingetreten« Schäden tn* 30 Jia- probet 1923 bei den Feststelluiigsdebörden ober bra Raktzsmlmstertum für Me besetzten Gebiete. Berlin W 9. Leipziger I!. eingereUtz. wer. ben. Für Schaden. Mt nach dem 31 CUober 1923 entstehen, kann eine Bergütung nicht mehr geleistet torrben.