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nach suhem Geichmack zu befriedigen ver­mag Man verwendet ihn zweckmäßig zusammen mit Jucker, um diesen ju sparen Der Genuh von Sühstost ist gesund» heitttch unbedenklich so urteilt ein bekannter Wissenschaftler auf dem Gebiete des Ernährungswesens.

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Frankfurt a. 1. 18 Juli. ®ie T o t e n - notierungen wurden heute nichi norge- ntunmee.

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Berlin, 18- Juli 2tm Produkten- marfi machte die TljfiDärUb.'lrejung der ®e- treidcvi ife beute roeder» Fortschritte Trotz der bx-lit >ifccnben Gmtcauslichtan ill da« Tb.ircn- angebot außerordentlich klein, und die Forde- vungen dafür erhöhen sich täglich Der Einfuhr» handel flamt, do ihm bisher nur geringfügige Tletgen von Devisen »ugetcill werden konnten, durch Ankauf des an sich billigeren Tluil.uiM- gelreideA und Ausland«,meoies f»in «Segengewicht i#ger die hohen Aniondspreise schalten Wetzen l Aibt von den Tlübtat bei der forlgeleiUcn fl.irfcn Tietffrage gclud>. iit aber schwer zu bekommen Für loggen mufften IL^ggonlabungen eb .ih iv-c

Markte.

Berliner Ptoduktemnarkt.

PniMestAevoov» erfolgten To bewirkten deren geflrtge vteiOeenngen nlcbrtaere anMnbU*e Tlaittudt erneut aiherprdentiich $bur*ftwgtrun- gen an btt UleTtenbMe Das Publikum kauft »wat nicht mehr so stürmisch und wahllos wie bisher, weil dir heute tu Kraft getretene starke St Höhung der BörfeiMmfaysteuern anscheinend etwas dampfend gewirkt hat. die CBörk-nlpefu- latlon aber engagierte sich angesichts der fort- 1 schreitendeu Snstai lvnswtrtschott und der In ton­ten «reisen der TSybltenma herrschenden Mark- MudMftlmnntna von neeem in hnh ffir Ttantan-, Aalt-, Datum- Petrvl«.ir- SchissohNS- und einige andere führende Papiere Äurtlpnlnge Don 100 bl« 500 000 Pro» und ,Lr Äattotother und Schachert sogar von 650 bi« 700 000 Pro, nicht« seltenes waren Sonst bteuvn sich die Steigerungen im Ttabmen von 25 000 bl« 100 000 Hon Au«- tanbrenten waren Meffitrner und Türken bei Srhdhungen von 300 diS 500 000 Pro, bevorzugt. Icfliete ansch.inend auf den nanmehr doch »«ui» ue.v-nn«n*-t (Jiiw»n»i«».«ü.« W'i'y«|i war toerm auch noch lebhaft doch bereits ruhiger al« man es bisher gewöhnt war Ansch-inent« lassen die Höhe des Kursstandes und die noch nicht ganz behobenen Schwierigkeiten am «Geld­markt gröbere Umsätze nicht mehr zu Heimische Kenten waren bei Schwankungen betau» et Sonst war der Kursstand weiterhin mir unbedeutend veländert Für die »nb.-itotur*-Jnbuitrtepapiere vetanlabtt txe überwiegende Äauftaft neue we­sentliche Kurssteigerungen

Börsenkurse.

Franksurt a. M.. 18 Juli Börsen- siimmungsbild. Der Börsenverkehr brachte beute an den Effektenmärkten kursmätzig gröbere Veränderungen Die Grundtendenz war 'ehr fest, namentlich gestaltete sich aus dem Gebiet der Önbuftriepapiere versch edentlich das Gefchift an­gelegter, noburtb erneute SVur^Taöbung.Ti er­zielt wurden Stärker beoch-t waren besonders chemi'd>e Aktien unter Bevorzugung von Anilin- werten Bemerkenswerte Aachs rage (feilte sich für Badische Anilin, Höchster, Di wsheim und Tiber- fcld-Barmener ein. Schideanital' überschritten 1000 000 aus 1Ö50 000. Am Markt der Maschi­nen- und Metallwerte siel die feste Hol lang der Autowerke auf Fncho-Wa zgon plus 25 000 Pro­zent. als besonders lest sind ferner noch Philipp Holzmann, plus 45 000 Prozent, hervo«iuheben Goldschmidt. Büdgeisneke leboait Am Montan- aftienmai ft fetzte der Verf hr bei ziemlich leb­haftem Geschäft überwiegend Ml ein Am TXin- fenmarft war das Geschäft anfänglich ruhiger 3u lebhaften Umsätze i kam es in Metallbank, plus 160 000 Pivzent. Avrddeutfchrr L oyd und Ha vag letzten fester ein Glektio»apiere. be!anders A S D. Selten u Guilleaume lebhaft 3n amtlich nicht notierten Werken zeigt? sich die Dpekula'i>n unternehmungslustig B geinte er d) enen Benz. Man bandelte S owag 69 00) bis 70 000. -an'a- Llond 200. Rreichjauer ISO. Avi 410. Smelk-i 165, 1ha 360, Schob.ra 600, Frankfurter Ha.tdeisdanl 30, Bc fer Stahl höher. 600. und Beker stöhle 62^. Biotrm CBoveri 230. auslöndi'che Anleihe lehr Ml Seh ge' ichi luaren <juderatlien. Fest liegen Fellsio streite

Ich war am ganzen Leib, mit

«IKM ^hoffet, welche mich durch da« ewige JmkenTagimdstochk petmgtrn.

rge 14 ragen bot -sucker'e Patent- «»iziuat-Seise bas Übel beteiligt. Dies, Seife ist Hundert, wert.etg. D? Dazu 3»A«mit l richt fettend m:d fetkhalk.gt Fn allen flpetbe!en, Drogerien «d t^aepuueate erhaoUch.

S<rmikt)tes.

Berlin. 18. 0all Bach bw Mib«tg«n Feststellungen nxirben hei ben beut» nacht er» folgten neuerliche» Einbruch In bal Berli­ner Palais staiser Wilhelms I. au« bei Arbeitszimmer gestvhlen 3tn roter Sa» ttnvorhang mit toeiben strvnen und eine etwa 20 SEMvmeter hohe 'ildernr Standuhr letota eine

Kirche und Schul«.

' iMbte»« Hi bet Besetz»« bet

Bon einem Sachkenner erhalten wir folgende

।schritt:

3n seiner letzten Sitzung hat der Landes- ' chentag in dankenswerter Weis« gegen den Mitz- unb Stellung genommen, batz Pfarramts- an bl bat en. die kaum das aastellungssähige ii-nstalker aufzuweisen haben, und denen Die Ber­atung günstig gelegener Gemeinden übertragen jrbc, stch auf einer solchen Stelle sestzusetzen missen. Gs werden .Gemeindewünsche" pro- - . ziert, die Gemeinde» legen sich für ihren Kan- uoten fest, und die Stelle bleibt älteren Bewer- -rn. die sahrzehntelcwg m abgelegenen Orten am-

irrt haben verschlossen, obwohl deren Famllien- . hälkniste <Ausbildung der stinderf eine Ber» r ung in die Stadtnahe cmlnschenswert erscheinen

iilen Diese Zeilen sollen aus einen Miststand merksam machen, der nicht weniger fd>limm ist, md der oft mit dem erwähnten Mitzstand verbun- tzen ist 3n manchen, gerade in der Stadtnähe

gen den Gemeinden ist d,e Psarrstette durch den nb des Inhabers srei geworden f>derma-,n wird rstäntznis und Teilnahme Haden für das Los ixr Witwe. Aber das darf nicht hindern, einen THihf" auch zur Sprache zu bringen, der dringend

..bsteNung bedarf Ss ist nur richtig wenn die 1 mterbliebene Witwe so lange Im Pfarrhaus Mei- ,-n bars, bis sie eine geeignete Wohnung gefua- ,«n Hai. Und weil das Finden einer Wohnung eher sehr sichwterig ist, muh jeder sich bewerbende Pfarrer damit rechnen, dass er jahrelang mit der IDittoe das Pfarrhaus teilen muh Gin Unding tft .« aber, wenn die Witwe sich - in oft lehr grob- ngrger Weise ihre Zimmer Derartig .refer­iert". das) für einen aus ziehenden Pfarrer die Zigsten Bäume fehlen. Der Bewerber wird schon cm vornherein al« ®inbringling angesehen und vn Sie weg, dann kommt der 1, der ist mit met- <-n Sie weg, dann kommt der 2, der ist mit mei- , n Plänen einverstanden" Ode« Wort, das die '-icrrtn de« Hauses" von dem Becht d»S auf- -u benben Pfarrers überzeugen soll, wird al« bru­taler Angriff gegen eine bedrängte Witwe mA- telcgl und zur Agitation in der Gemeinde Per-

anbt. DieGutmü'igkeit der kirchlichen Sem ein de- qane wirb benutzt, um ille Wunsche die wie qetagt nicht Neinzügig sind, durchzuseyen Sine

Volke von Dichtung und Ucbertreibung wird um ?«n Bewerber verbreilel. dem die übertriebensten wünsche fz. B nach Zentralheizung) nadygelagt hxtben. so hast die Gemeinden glauben, das) der :,ellens,icher ein Mensch ser. dessen Unbesch-iden- 1>eit ihn für sie nicht wünschenswert mache Ganz

-clonber« empfindlich wird der Miststand. wenn er mit dem eingangs erwähnten Umstand verbunden >st. ,--enn nämlich die Witwe den jungen Psarr- veiwalter protegiert und die Demeindeorgane ver- anlasti. chn zu .wünschen", weil sie nämlich in diesem Falle Die unbddjränfte Herrin des Hauses bleibt Sine Familie braucht ja mehr Bäume al« losch ein unverheirateter Verwalter

Diese Zellen sollen dazu beitragen die Auf- nerstamkeit der Behörden auf Dielen Miststand zu ihten und bie stiichenvorstände zu einer lachltchen unb gerechten BeuNeilung der Frage zu führen.

ist doch nicht zweifelhaft, dast die Witwe le- iglich auf das ihr gewist von Herzen gegönnte L'oMtDOllen angewiesen ist, während das Becht dem ernannten etclienInhaber zusteht. Alles an- erc ist lediglich selbstlüch'igeStimmung-mache und Duidxui« verwerflich. Atchl d i e Pfarr - 11we. sondern bie stirchenregierung ua t die Stellen z u beseh etv__________

Anfang d«r \ orUellniMren am 4 Uhr lei ^toVorntellunjf tun Kl-> ULr. *c

Kbxee d-» HeMchsn BkfokHerfom« für Arbeit yrbee «an 18 3ub 1823 mil Wirkung vom

Lpell 1923 an ernannt Zu Dcrmef-

^«infoeftr-cen die Obenxn*,f1uwg«1efriläre

xoeg Baul zu Laa ter dach. Bon rod Schul» , 11« xu Lauterbach. Georg Hafob Spatz zu

hen bei einem 5t4bbeteinleeng6aml. zu Ober- . nesfuNgsfekretären bh BerMeNungsprakkrlan- .<m Zotzann Brttmavn zu Alsfeld. Äarf ubertshäns er xu Fmedberg, Friedrich

e« z* Alsfold, Friedrich Lvik zu Wmen.

rod Oestreich zu Gieven, Wilh Schäfer Meben. Äarl v ch u , u ck^ r^zu Alsfeld. Karl > z t zu G festen bei einem Feldoerei nfgurigsamt

wie Walter wa rm , O,t uaon '>* ufl Hemke morgen 19 Grad Beccuowr

e*w»rrti< Wirte*.

Daubringen. 18. 3*11 Aw oergange- -m Stwmtag feierte unsere Schule ihr diesjähri-

3 g e n b, e ft. Die vortrefflich etngeübten jvn der Mädchen unb Otabäbunaen der Kna­st oten ben Eschauer* manch^schsne« Bild stveik der'^fogendsefte Gegen Schlust aedach», er Ba lf er unterer Nandhaslen BuhkWmpfrr forderte za einer Buhrfammlung auf. das erfreuliche Ergeb»ls oo* Z12000 Mark

Ute.

SN-Ware bei naher und später C-eNnmg höh« boabü toetbe*. Gerste sind die 'M«* nach tote vor Käufer Has« ist M

Prellen angeboten Mai«. Kleie unb Tfutterarttta stellten sich bei ruhigem Geirhäs, höher im Preifo Weizen, märt 700 bi« 720 ifefli. Boggeiv n^rk. 520 bis 530 fest). Sommergerste 580 bi« 600 lfoM. neue 560 bl« 570 lfesn. Halm. märk. 570 bi« 5«. tromm 560 '« 565 lfestl. sthies 560 bi« 570 lsestf. Mais La Plata, ab Hamburg 610 itefil. Weizen­mehl (100 Kilo' 1900 bi« 2200 lieft) Aoggenmohl (100 Kilo' 1600 bis 1800 (fest'. DeizenNeie 33c bl« 340 'fest'. Boggenkisie 340 bis 350 liest'. Aap« 800 bis 850 ifest'. Tihorlaerb'cn 1000 bl« 1200,

(1-t.L.- anA »c-? Fuklerrrbser. 500 t CID Allerbohnen 48Ö bi6 500. willen 500 bis 580. Lupinen, blau 400 bi« 450 gelb 500 bi« 550. BavSkuchcn 450. T ilxkenfchnitzel 230 bl« 240 Ba,ibliitte> Weiten, und Bogae,istr->b. brahtgev 67 bie 70. Haieritrob drahtgep> 54 bi« 58 Stech firobkihi.-b 62 bi« 65. Cangft, >b g.'st 46 bis X) Wielenh:,,. gut. gefunb inb t rollen. D,rrnahd 43 bl« 48 ne.ie 39 bis 44 Bn.k>-nal7d 38 bi« V (Die Preise entsprechen der Zahl m Ta dir oben unO gelten, wo kein anderer G.wtchl genannt ist. für 50 Mio )

Frankfurter Gelteidemarki

Frankfurt a TL 18 Zuli Gs notierten te 100 Kilo werzen. Wetterauer 1 200 000 bis I JOOWW Bogger 1 OOO 000 bi« 1 100CCC 1. Sommergerste für Brauzwellr 1 «)0 000 bis 1 HOOCO TU . Ha'er, ml I 003 000 bi4 1 100000 Tlarf, We> en, füdd Spezial 0 2 200 000 bis 2 230000 Tif bei Wagaonladuna ab Tlübten- llatlon. Boageiimrdi l 600 003 bi« I >03 000 2D..

und Boggenkleie 700 000 TU Tendenz fest______________________

(3n einem De>! der Auslage toieberbolt)

3«c Flocht Ghrhardts.

Leipzig. 18 ?uli iWTA' Die 7fo* foifchungen nach $y-lfcr»t)d|crn Sdrhardis haben wie die 'volixei irritteilt iolqendes er­gebe" De, Führer des zur Fluch' den atzten AutoS 'st ein kiul.iiann Breitermann. geb am 18 Mai >»" in Plauen. Mikht in Leipzig» Stölleriv n nh.ist.ift Al« zweiter Helle.»I>elier (emmt ein Student namens TI a 11 o U> in De- nadX Maficto wurde zwei Tag« nach der Flach« (8hibaröt* hier gefeben Bei der Flucht Gdr- Ixi'ötj fubv'cn die Flüchtenden zwei Koffer mit Schubaallen mi: 3m Dienstag wurde in Lmp- zig eine weitere B'iye von Personen festgenom­men die rm Perdacht stehen die Fluch« begünstigt zu haben

Aasrofmig der Bcheisifechco Tepeblff dtrrch Frankreich?

Palic. 18. Juli. (WLB.) DieSu­man i t e14 veröffentlicht folgende Depesche au« Berlin Frankreich trifft im besetzten Gebiet große Borbereitungcn für die Aus­ruf un q der Bheinifchen Tcpubllt. Zu diesem Zwelle haben die französischen Be- Hörden die Schüehunq de« descyien Gebietes bi« zum 26. Juli verlängert. Der Staatsstreich sollte eigentlich am 15. Juli vor sich gehen, war aber an diesem Tage nicht durchführbar wegen Preiseenthüllungen und Meinungsver­schiedenheiten im rheinisch-republikanischen Lager

Gin, Tbfthnenniq de« englischen Unter- Hanse«

London 17 Juli. 1WTB) Da« Unter­haus bat gestern btr vor mehreren Monaten abgebrochen, Debatte über den Antrag Snow­den, ui dem das lapitalistifch« ÖD ft em ver­urteilt wird, wieder aufgenommen Der Ao- trag wurde schließlich mit 368 gegen 121 Stimmen abgelehnt

»er euqlisch, Tntteertenttenrf.

London. 18. Juli. lWTB.i Den Blök- tem zufolge wird der gestern von Lord Lur - zvn fertiqgcftelltc Entwurf der Anlworwotr an Deutschland heute vom Kabinett geprüft. Ucber die Frage, ob das Kabinett die Prüfung schon heule beenden werde, ist man geteilter Ansicht.

Di« vertagte Tangerfrage.

London, 18. Juli. lWTB ' Wie Neu­ler erfährt, vertagen die Sachverständigen Frankreichs. Englands und Spaniens ihre Be­sprechung in der Tangerfrage bi« zum 22. August.

Altlnudll-verlsslrgri.Seil'

Der Streit um ben heiligen Teppich. Der heilig, Teppich, der alljährlich bei der groben Pilgerfahrt nach Mekka mit zum Grabe des Propheten geführt wird, ist auch di-fes Zahr in Jeööa angefommen. aber nicht aus-

U/V4 5/tVV i,VHUl H1U V111071 QKHI

zufammen. der zwilchen der Begirrung von Acgppten unb dem König bei Hedfchas au4- gedtixhen ist Der Gegenstand dtcie» Kampfes ist die medizinische Million, bie den Teppich all- ', ich begleitet unb die auhervrdentlich wichtig ist ,m bie sehr im Argen liegenden Gelundhetts- ve.hältnisse unter ben Pilgern zu beobachten König Huffein will au« religiösen Gründen der mTimtw m*i n-fmif-n t.t- n-i* t in dem Metta'liegt Die ägyptische Begierung besteht aber darauf dast Ile den Teppich nach Akella begleitet Wenn bet König feinen Wider­stand nicht aufgibt. Io wirb der Teppich wieder nach Aegypten zurüllgebracht werden, und wahr- fcheinlich wird bann auch ber grösste Teil der Pilger, die lhn begleiten, ziirülliehren. denn bie Fahrt nach dem Grabe de« Propheten verliert für sie ohne den heiligen T^-vich ihre Weide

Guter TaL .Sie baden aber auch be­ständigen Beluch in ber Küche Mstina " lagt bi« Hausfrau entrüstet .Sie baben mehr Gäste an einem Tag. al« ich in ber ganzen Woche ' .Ta. wenn Sie etwa« liebenswürdiger wären." ant­wortete Mstrua freundlich, .bann würden Sie vielleicht auch mehr Freunde haben "

Eingesandt.

sFür Form und Inhalt aller unter dieser Bubrit stehenden Artikel übernimmt die Bediktivn dem Publikum gegenüber keinerlei Temnttonrtung)

»er Spnk in der Dlasbre^lstratze.

® i ehe n. 18 Juli

Seit einiger Zeit treibt eine vermummte Ge­stalt noch«« von 12 b,s 2 Uhr in Der Gl tubrecht- strotze ihr Unwelen und versetzt die Anwohner besonders den weiblich n Tel! in nicht geringe Qfufregung DiS jetzt ist es nicht gelungen diese« sonderbaren Spatzvogei« habltait zu werden denn um einen solchen wird eS sich wohl aller Wabr- sllxinlichkeit nach handeln wenn nicht etwas Schlimmere« geplant ist Tunmebr ist von den Anwohnern, denen sich auch mehrere Studierende an geschloffen haben, ein regelmdbigcr Ulachdienst eingerichtet worden, um diesem Treiben ein Gnde zu machen 3n der hruligen ncroölrn Zeit, wo unsere Hau«ftauen durch das täglich dreimalige Hketgen der Lebensmittelpreiie au» de- Aus.egung nicht mehr herauskvmmen. lind betartige dumme nächtliche Streiche unangebracht B ellcich« zeigt die Polizei für diesen Fall etwas Interesse F. P

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