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die Sammlung für :r ergab in unserer m M) M für it die gesammelten . IV, 3tr. Mehl, senden. 161380 M. ille des .Tiehener

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Febr. Ar oaS tm in unserem Dors l-Ergebnis zustande.

tnurben am Sonn- Rechnet man die Be­rn Eisenwerk und an reschäftigten hiengen denlohnes von ihrem leben liehen, j) e> f über 400 000 W

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® Y.A rffl? und fu* > Steuer zu SO??aelvählt.

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chen Anstatt toöre sehr zu bedauern.) Die ' MietzuschlLge sind vom KreiScunt für I unsere Stadt tote folgt festgesetzt toorden: Für Januar 2000 Proz., ab 1. Februar 2200 Proz.

'Butzbach, 16. Febr. CBon derDuhbach- L i ch« r Eisenbahnverwaltung wirb uns mitgeteilt: Eine unter dem Vorsitz des Landtags- Abgeordneten Fenchel ftattgehabte Bespre­chung, an der als Vertreter der hessischen 'Re­gierung Geheimer Oberbau rat G e i b e l, sowie als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Butzbach- Sicher Eisenbahn Medizinal rat Dr. Vogt teil« nahmen, besahte sich mit der Rotlage der D u h - bach- Sicher Dahn, die zu einer, fast der Stillegung gleichenden Einschränkung des Verkehrs geführt hat. Lcmdtags-Abge- ordneter Fenchel und Medizinalrat Dr. Vogt wurden beauftragt, bei der Kohlenwirtschaftsstelle und der Reichsbahndirektion Frankfurt a. M. we­gen Beschaffung von Kohlen sofort per­sönlich vorstellig zu werden. Ein Versuch, den ganz geringen Kohlenvorrat mit Braunkohlen zu ftrcl» fen, deren Lieferung aus staatlichen Werken der Rcgierungsvertreter in Aussicht stellte, soll jeden­falls gemacht werden. Hoffentlich fuhren diese Anstrengungen, die die hessische Regierung unter­stützen wird, zu dem Ergebnis, dah auch der Zug­verkehr auf der Strecke baldigst wieder eine Besse­rung erfährt. '

Hessen-Nassau.

Die Glstmordaffäre Werner.

fpd. Frankfurta. M., 16. Febr. Wenn sich die Derdachtsgrlinde bestätigen, dann dürfte die Tiftmvrdafsäre des Krankenpflegers Werner einen größeren Umfang annehmen, als der noch in fri­scher Erinnerung stehende Giftmordprvzeh Karl Hopf. Obwohl Werner mit großer Kühnheit leug­net und über jede Einzelheit seiner Vernehmung Aotizen macht und Buch führt, häufen sich die Be­weise für seine Schuld in rascher Weise. Es ist fest- gestellt, dah er das gefährliche Gift Hhoscin aus unredliche Weise durch Fälschungen von Rezepten erworben und es seinen Patienten eingespritzt hat. Soweit ermittelt werden konnte, kommen bis jetzt mindestens vier unter Werners Händen gestor­bene Personen in Frage. Die Ermittelungen nach von Werner behandelten Personen erstrecken sich nach Königstein und vor allem auch nach Wies­baden. In diesen beiden Orten hat Werner län­gere Zeit als Krankenpsleger zugebracht: hier finden dieser Tage umfangreiche Zeugenverneh- mim gen statt. Die Angelegenheit, die ebenso g rohes Aufsehen erregt als derFall Hopf", wird unseren Informationen nach noch weite Kreise ziehen.

va. Biedenkopf, 15. Febr. Die Stadt­verwaltung hat erneut 100 000 Mk. für die Ar­menunterstützung beveitgestellt. Für die Sammlung Rheinlanddank sind bis jetzt beim Kreiswohlfahrtsamt 238 800 Mk. einge- gangen.

Aus dem Amtsverkündigungsblatt.

Das Amtsverkündigungsblatt Ar. 14 vom 16. Februar enthält: Kreisausschuh- wähl. Verordnung zur Bekämpfung übertriebenen Aufwands. Gebühren der Schornsteinfeger. Ver­gnügungssteuer. Aufnahmeprüfung für die Auf- bauschule zu Friedberg. Schulinventar. Termin für die Einsendung der Gemeinde-, Mark- und Stiftungsrechnungen für 1921. Milchverkaufsvrd- nung für den Kreis Giehen. Fleischbeschaugebüh­ren. CHIauI- und Klauenseuche. Bekämpfung der Tuberkulose. Kreisfüisorgerinnen. Gebühren der Feuervisitatoren. Dienstnachrichten.

Handel.

Börsenkurse.

Datum: 14.2. 16.2. 14.2. 16. 2.

335,

120,

300,- IGO -

Deutsche Bank

205 )0,- 22000.- ISOOft- 24U00,-

Metallbank

46000,- 33100,

Frankfurt a. M. Berlin

Schlug SchUch. 5<Nub- Schluß

660,- 4535.

800, 300.

100,

399,

36), 200, 160,

260 - 160,

655,

4650,

Kurs Am»

Aur* flurs

95.- 92 1050,-1030.-

640.- 660 4300,-4200

Deutsche BcrcinSbank. 5000---

DlScomo Commandit . 12000.- 900a10500,- 11250,

Banknoten.

Frankfurt a.DL. 16. Februar.

Schweizer Noten..........

Französische Noten Dänische Noten Schwedische Noten Holländische Noten Deutsch-Oesterreich ä 100 Kronen Amerikanische Noten Englische No:en Italienische Noten Belgische Noten Ungarische No en Tschechoslowakische Noten ....

Norwegische Noten Rumänische Noten Spanische Noten

300,

302,

570 Dtsch. ReichSanlethe 47o Dergleichen 3'/,°/, Dergleichen 36/<> Dergleichen Dlsch.Svar-Präm.-AnL 4°/} Preußische Konsol» 4°/, Hessen 3*V/o Hessen 3e/o Hessen.........

4J. Zollkürken 29500.-27000,-31000,-29000.- 6,/oGoldmerikaner 3000 0.-330000,-270000 Berliner Handelsges. . 41500,-41000,- 400 Ok-

Eommer» u. Privaibk. 10500.- 8000, 9000, 8500 Darmst.u Natwnalbank 10000,- 8300, 9000, 8750.

94,50 93 1060,- 1070

Mi'teldeui. Creditbank 7500 6(^0,-7000,-6750,- Oesterr. Crediianstalt . 8200,- 6300,- 7910 - 6010 Bochumer Guh ....,51009,-58000,,

BuderuS 32000,-28000,-32)0)28750 Earo 27000,-26003,- 272502750:),- Deutsch-Luremburg. . 61500,-7)750059500,-58100 Gelsenkirchener Bergw59800>5550-),- 570005850>) Harvener Bergbau. -,125000,-125000,-127500,- KalimerkAschersleben47500:i40X),-4300k-31000 Kaliwerk Weiteregeln 4600035000,, Laurahlltte....... 32500 -3900032700

Oberbednri 3900035000 -3^00a-34500 Phönix Bergbau. . .. 50000,-5000047000,-59750.- Nheinstahl 52000, -55u00,-54030,50250 - Riebeck Montan . . . 105000-103000,-113000,-110000,- TelluS Bergbau . . . 1400 ',14500, -, -, Hamburg-Amer. Pake«53000. 42500,- 50000,- 42000,- Norddeutscher Vloob . 272)>a 26750,-29500,- 25000,- ZementwerkHetdelbert 19000,- 180lt0,-

Phtltvv Holzmann . . 11400,- 15000,- 15500,- 11000 rlnglo-Cont.-Guano. . .20000k-20000M50000;- Badische Anilin .... 3375k3670k3400K-V003, Goldschmidt 28000^2701 u,:33OOO,-28500, Griesheimer Electron.320^2<00,-2800a31000 Höchster Farbwerke . 2-E-31000,-27000,-28000,- Holzverkohlung 27<M20000,,,

!),'ü!gerS werke......82 00,-32000,3300k3100k

>cheideanstalt 380<X),-31000,-

Allg. EleHrt-ltäts-Ges 18000,-16600^-17800,-16600,- Bergmann.......2-<000,3300. '^2-0^-32000,

Schlickert......... 35500,:!2000,3400lV3850k

Siemens & Halske...50000,4500k4600K-60.50K- Adlerwerke Klever. . 22000,,12000, Daimler Motoren. . . 14500,-11500,-14000-11900, Hepligenstaedt..... 19000,-14000,-,

Megutn..........2900k- -. 26000,-20003,-

Melallges. Frankfurt. . 45030,-46000,-

Schubsabrik Herz.... 11000.,, Sichel 15000,-10000,- -,-

Zellstoff Waldhos .... 3000K-27000.-31900.-26200,- Zuckersabr.Frankenihal 18900,-14250,-,, ZuckersabrikWagl.äusel 17600,13000,-»,

Brief 3640,- 1146

Geld 3560 1134

.

6260,-

5140

7725

7625

27 75

27.25

19727),-

19525

934<j0,-

92600,-

936.-

924

1006

994

580

570,-

576.-

564

-- .

96,50

93,50

Frankfurt a. M. 16. Se&r. Börf en- stimmungsbild. Der Doller setzte mit 19 500 ein und bewegte sich dann auf 19 000. Devisen la­gen abgeschwächt. Die im Verlaufe der Woche zu Tage getretene Abgabeneigung hielt auch heute an. In einer Reihe von Aktien kam es wieder zu erheblichen Kursverlusten. Im Freiverkehr kam es bei einer Reihe von Papieren zu Schwankungen. Am Montanaktienmarkt stellten ftch verschiedene Werte erheblich niedriger. Die führenden Elek- trizitätSwerte erfuhren erneute Kursrückgänge. Autowerte lagen im Angebot, desgleichen Ma­schinenwerte. Auslands werte lagen schwach Zuk» ker- und Zellstoffaktien gedrückt. Bankaktien er­fuhren verschiedentlich Einbuhen. Die Stimmung blieb mott. Um 1 Uhr wurde der Dollar 18 500 genannt.

«

Märkte.

Berliner Produttenmarkt.

Berlin, 16. Febr. Es kosteten: Weizen, märkischen 45 000 bis 47 000 Mk. (matter), schle­sischen 44 000 bis 46 000 Mk., Roggen, märkischen 38000 bis 39 000 Mk. (matter), Sommergerste 38 000 bis 39 000 Mk. (matter), Hafer, märkischen 32 000 bis 33 000 Mk. (matter), Mais, La Plata, Waggon frei Hamburg 36 000 bis 39 000 Mk. (matter), Weizenmehl (100 Kilo) 132 000 bis 143 000 Mk. (matter), Roggenm^hl (100 Kilo) 120 000 bis 132 000 ML (matter), Weizenkleie 26 000 bis 27 000 Mk. (matter). Roggenkleie 28 000 bis 30 000 Mk. (matter), Raps 80 000 bis 90 000 Mark (matter). Biktoriaerbsen 70 000 bis 85 000 Mark, kleine Erbsen 50 000 bis 65 000 Mk.. Pe­luschken 90 000 bis 110 000 ML, Ackerbohnen 50 000 bis 60 000 ML, Wicken 90 000 bis 110 000 ML, Seradella, alt 125 000 bis 160 000 ML. Raps­kuchen 35 000 bis 36 000 ML. Leinkuchen 60 000 bis 70 000 ML. Kartoffeln, rote 3500 bis 4000 Mark. Rauhfutter: Weizen- unb Roggenstroh, dcahtgeb. 18000 bis 21 000 ML. Haferst rvh. draht- gepreht 18 000 bis 21 000 Mk.. Stroh, strohseil- gebündelt 18000 bis 19 000 Mk.. Wiesenheu, gut, gesund und trocken, Dormahd 22 000 bis 23 000 Mark, Rachmahd 21 000 bis 22 000 ML (Soweit fein anderes Gewicht genannt, verstehen sich die Preise pro 50 Kilo.)

(In einem Teil der Auflage wiederholL)

Belagerungszustand in Pirmasens.

Pirmasens, 16. Febr. (WTB.) Weil die hiesige Bevölkerung unter Absingen vaterländi­scher Lieder gegen die Verhaftung des er­sten und zweiten Bürgermeisters eine Kundgebung bcranfta[tet hatte, ist von der fran- zösischen Desatzungsbehorde der Belagerungszu­stand über die Stadt Pirmasens verhängt worden. Don 9 Uhr morgens bis 6 Uhr abends ist der Strahenverkehr frei. Bei der Kundgebung wurde ein Mann schwer verwundet.

Gin umfastendeS Hilfswerk des Äh einland b und eS.

Essen, 16. Febr. (WTB.) Der Reichs- landbund. der den groben und kleinen Grund­besitz der landwirtschafllichen Gebiete Rord- und Ostdeutschlands umfaßt, sandte führende Mitglie- glieder ins Ruhrrevier, die stch über die Lage der Bevölkerung orientieren sollten. Die Herren teil­ten mit, dah die MitgliÄ-er des Reichslandbundes sich verpflichtet hätten, bis zur Grenze der Auf­rechterhaltung des Wirtschaftsbetriebes sich an der Ruhrhilfe zu beteiligen und den im Abwehr­kampf stehenden Frontkämpfern von Westfalen

und Rhetnland die zum Leden nötigen lieben* mittel zu liefern. Milliardenwerte seien bereits ins Ruhrrevier entsandt worden. Die Herren er­klärten weiter, daff die Mitglieder des Reichs­landbundes bereit seien, aus dem besetzten Gebiet. bescnderS aus dem Einbruchsgebiet, 500000 K i n der in ihren Wirtschaften auszu- nehmen, um sie vor Rot zu schützen. Besonders hervorzuheben ist, dah sowohl d« CHaturaüen- lieferung alS auch die Verpflegung der Kinder kvstenws erfolgt '

Landlagsvorlagen.

rm. Darmstadt, 15. Febr. Dem Land­tag sind eine Anzahl Drucksachen ^gegangen, über die wir schon zum Teil in unserem Bericht über den Zusammentritt des Finanzausschusses Mitteilungen gebracht haben. Hervorzuheben ist die Vorlage betr. die Ermächtigung der Regierung zur Errichtung einer Bankanstalt öftenllichen Rech­tes mit selbständiger Rechtsfähigkeit und eigenem Vermögen unter der Firma .Hessische Lan­de s b a n 5' mit dem Sitze zu Darmstadt Rach Artikel 2 soll zur Beschaffung des Grundver­mögens der Bank ein Betrag aufgewendet werden, der dem Werte von 20 000 Festmetern Rutzh)lz entspricht, mindesterrs aber ein Betrag von 500 Millionen Mark. Die Dank soll namentlich der Förderung deS Kreits der Körperschaften öffent­lichen Rechts dienen und den Geldverkehr tm Lande fördern. Die Regierung ist ermächtigt, eine Verschmelzung mit der Hessischen Land^hhpo- thetenbank her beizuführen.

Die Abg. Kindt und Dr. Werner haben dem öanbtag einen Antrag unterbreitet, durch welchen ersucht wird, dem Vorgehen Bayerns zu folgen und die Dorzugstellung des Frarnösl- schon an den höheren Schulen zugunsten des Eng­lischen aufzuheben, mindestens aber die Stunden­zahl zugunsten der Deutschkunde, der Geschichte und des staatsbürgerlichen Unterrichtes zu be­schränken. Die gleichen Abgeordneten, sowie Abg Dr. D. Diehl beantragen, den auf Dienstver­trag angestellten Beamten des Staates ebenso tote den Festangestellten das Gehalt jewellS mo­natlich bzw viert l ährlich imDorauSzu zahlen.

Regelmässige Verbindung

von Bremen über Southampton, Cherbourg nach New York durch die prachtvollen amerikanischen Regierungsdampfer der United States Lines

NÄCHSTE ABFAHRTEN)

George Washington 21. Februar

President Roosevelt 28. Februar

President Harding 21. Mlrz

America..............11. April

Voo Southampton und Cherbourg i Tag später

Verlangen Sie Prospekte und Segellisten Nr. 15 2

UNITED STATES LINES

(BERLIN W9 GIESSEN

Unter den Linden 1 Th. Loos, Kirchenplatz

General-Vertretung: Norddeutscher Lloyd, Bremen

28. Mlrz

4. April

25. April 16. Mal

Nutzholz-Submission.

Die Stadt Lich (Oberheffen) verkauft auf dem Submissionswege:

Buchen-Stämme (Schnitth.) 1. Kl. 2 km 2. = 10

3. = 25 .

4. =160

Fichten-Derbstangen 1. =210

2. . = 150 w

Ftchten-Ruhreistg(ReiLstangen)400Rm.

Die Derkaufsbedingungen können bei uns eingesehen werden. Barzahlung bei Ueberweisung. Offerten, mit der Aufschrift Holzsubmission" versehen, sind bis zum Samstag, dem 24. Februar 1923, vor­mittags 11 Uhr, bei uns einzureichen

Lich, den 9. Februar 1923.

Hessische Bürgermeisterei Ach.

__Völker._______1247D

Holzsubmission.

Die Gemeinde Trumbach (Kreis Bieden­kopf) vergibt auf dem Submissionswege ca. 117 Fstm. trockenes Fichtenstammholz. Bewi-rber wollen ihre Offerten mit der AufschriftHolzsubmifflon" bis zum 28. Fe­bruar d. 3-, mittags 1 Uhr, bei dem Unter­zeichneten einreichen, wo um dieselbe Zeit die Oeffnung derselben stattfindet. Aende- rangen in der Submission nebst Stägigcr Ge­nehmigung bleibt Vorbehalten. Anschließend findet die Versteigerung von 69 Stangen! 1. KL, 42 Stangen 2 KL und 32 Stangen 3. KL statt. Auskunft erteilt Herr Förster Jesserich, Frankenbach. Sämtliche Be^ dingungen können bei dem Unterzeichneten eingesehen werden. 1225O

Crumbach, den 14. Februar 1923.

Herrmann, Bürgermeister.

Sehördliche Anzeigen

Stüöt MeiksM Men

Liebigstratze 16. Teleph. 2054.

Kostenlose ArbeitSvermittelung und Be­rufsberatung für beiderlei Geschlecht, u. a. auch für Kriegerwaisell und Kriegs- beschädigtenkinder.

ES können eingestellt werden:

». bei hiesigen Arbeitgebern:

1 ProvtsionSreisender, 1 Werkzeug­macher auf Schnitte und Stanzen.

Lehrlinge: 1 Friseur, 1 Bäcker, 2 Lackierer, 1 Einrahmer, 2 Schmiede, 2 Gärtner, 1 Schuhmacher, l Maler u. Weistbinder, 1 Glaser, 1 Metzaer, 1 Buchbinder, Awei Spengler und Installateure, 2 Kellner, 1 Schneider, 1 Schriftsetzer.

b. bei auswärtigen Arbeitgebern.

2 landivirt. Knechte, 1 verheirat. Knecht mit älteren Kindern, 3 Dreher, zwei Sattler u. Polsterer, m.Hauer, loerhetr. GutSgäriner.

Lebrlinge: 1 Steinmetz, 1 Spengler und Installateur.

FS suchen Llrbeit: Schriftsetzer, Buch­drucker. 2 Schreiner, Kauffeuie, Schrei­ber und Reisende, Packer, Hausburschen und Ausläufer, Maichinenschloffer, Bau- schlosser, Schuhmacher, I Krankcnvsieaer, 1 Sattler, 1 landwirtschaftl. Vermalter, Bäcker und Metzger, 2 Kellner, 1 Kraft- frtbrer, 1 Buchbinder, Mechaniker, ein Heiter, 1 Wagner, mehrere Anstreicher, 3 Wetnbinder, 1 Konditor, 2 Bautech- utker. 1 landrv. Verwalter, 1 Landwirt- schastsprakiikant, 1 verh. landw. Pferde­knecht, 1 Maschinenbaupraklikant, drei Schneider.

Lehrlinge: 1 Kaufmann, 2 Autoschlosser, 2 Schlosser, 1 Spengler, 3 Mechaniker, 3 Elekiroaionteure, 2 Schuhmacher mit Kost und Wohnung, 1 Schreiner des gl., 1 Schneider.

löelegenbeltsarbeiten werden ebenfalls enlgegengenouimen.

Weibliche Abteil nng:

Es können eingestellt werden:

. bei hiesigen Arbeitgebern: Mädchen für tagsüber, Dienstmädchen, Lauffranen und -mädchen für eir.telne Tage, tüchtige L^lleiumädchen, 2 einfache Stützen, eine Köchin, 1 Schäftestevoerin, mehr. Wasch- fronen, 1 Zimmermädchen.

b. bei auswärtigen Arbeitgebern:

3 landw. Dienstmädchen, Dienstmädclien, Hausmädchen, Zimmermädchen. Allein- mädchen, 1 Köchin, 1 Stütze, 1 Haus­hälterin.

ES suchen Arbeit: 2 Büglerinnen, Kontoristinnen, 2 Flickerinnen. 3 Ber- käusermnen, 1 Haushälterin, einige Laus- frnuen, auch f. Nachmillagsbeschäfiigung, Mädchen für tagsüber, 1 Kaffeekächin, Fabrikarbeiterinnen, 3 Waschfrauen, ein Schnetderinlehrmädchen, 3 Bureaulehr- mädchen.

Die Verussberatung und Arbeits- Dermittlnng kür Musiker findet Diens­tag, Donnerstag und Samstag von bis 12 Ubr statt.______________1237B

Sonderausgabe von Brot.

Auf die Sondermarke Nr. 1 der Brot- karten werden in der Zeit vom 19. - 24. Februar 1923 2 Pfund Brot zum Preise von Mk. 305, durch die Bäckereien aus­gegeben.

Gießen, den 17. Februar 1923. [1272B Der Oberbürgermeister (Lebensmittelamt.)

Holzsubmission

Arte den Waldungen der Gemeinde ReiSttrchen soll im Wege schriftlichen Angebots nachverzeichnetes Stammholz verlaust werden:

Fichtenftämme:

13 Stück 3. Klaffe = 16,43 Fstm.

23 4. = 21,52

112 5a = 72,04 .

151 5b 52.43

DaS Holz ist mit der Rinde gemeffen, jedoch geschäll und liegt ungefähr 30 Minuten von der Bahnstation Reiskirchen entfernt Vorherige Besichtigung em» fohlen. Spätere Einwendungen werden nicht berücksichttgt

Angebote sind verschloffen und mit der AufschriftHolzsuömission" versehen bis spätestens Dienstag, den 20. Februar 1923, mittags 1 Llhr, auf unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen, woselbst in Anwesenheit erschienener Dieter die Er­öffnung der Angebote stattsindet. DieDer- kaufsbedingungen werden vor der Er­öffnung bekanntgegeben.

Reiskirchen, den 14. Februar 1923.

Hessische Bürgermeisterei Reiskirchen.

Launspach. 1249V

Bekanutmachuiig.

Infolge Erhöhung der Kommunalver­bandspreise für Mehl und der gestiegenen Unkosten im Backereigewerbe werben unter Bezugnahme auf meine Bekanntmachung vom 18. August 1922 folgende Höchstpreise für aufBrotmarken abzugebendeBackwaren gemäß Beschluß der städtischen Lebens­mitteldeputation vom 16. Februar 1923 mit Wirkung vom 19. Februar 1923 festgesetzt: Brot 610 ML für 1900 Gr.

Brötchen 23 50 w

Weizenbrotmehl 184 500

Roggenbrotmehl 174 500

Beim Kauf von Mehl sind Düten oder Gefäße mitzubringen, anderenfalls der Der- knufer für Stellen von Düten einen Zuschlag von 5" o für jedes Pfund berechnen darf.

Die Brotmarken Rr. 7 können noch bis einschließlich Dienstag,den 20.Februar 1923 zum alten Preis von den Bäckereien be­liefert werden. 1271B

Die Bäcker haben die eingegangenen Marken Mittwoch, den 21. Februar 1923, vormittags, an das Lebensmittelamt abzuliefern.

Gießen, den 17. Februar 1923.

Der Oberbürgermeister (Lebensmittelamt) ___________I. D.: Dr. Selb.___________

Bullenverkauf.

Gin fetter Simmentaler Dulle der Gemeinde Grohen-Duseck soll tm Sub- missionswege verkauft werden. Angebote pro Zentner Lebendgewicht sind ver­schloffen bis zum Dienstag, dem 20. Fe­bruar ds. Js., mittags 1 Ähr, bei uns einzureichen, woselbst auch die Derkaufs­bedingungen eingesehen werden können.

Gleichzeittg beabsichtigt die Gemeinde zwei sprungfähige Bullen, einen Sim­mentaler und einen Dogelsberger, anzu­kaufen. Angebote unter Angabe des Alters und des Derkaufspreises sind bis zum 26. Februar dS. IS. an die Bürger- meisterei einzureichen.

Großen-Buseck, den 16. Februar 1923.

Hessische Bürgermeisterei.

Gans. 1251V

Speziaiarzt Dr. med. Bäumges häkSprechstundenvon 92 Uhr an, Freitag, dem 23. Febr. ßipflon* MelilQetr. uienen. gotei $»bei

Bruche:

/ eine Berelsstöreng Natnrnrem-schmerz- lose Behandlung v. Leiefenbruch Schenkel brach Nabelbrach usw. bes. Wasserbruch

Vullenverkauf.

Die Gemeinde Lauter verkauft durch Submission einen Simmentaler Bullen. Angebote sind pro Zentner Lebendgewicht bis zum Donnerstag, dem 22 J>. MtS.» nachmittags 2 U&r, bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen, woselbst als­dann die Eröffnung der Gebote erfolgt Die Derkaufsbedingungen werden vor Eröffnung der Gebote betanntgegeben.

Lauter, den 16. Februar 1923.

Hessische Bürgermeisterei.

Aff. 1274V

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