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der GrundgeNhren einen reinen renlanl, bei dem aber monatlich
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•tn» TBinbefiwN non On*geU>räd>en gezahlt werben muh Luch Ne Fernsprechgebühren loden toert- heflflnbig gemacht werden
Dbg Oller 13tr ) Iordert mit Rücklicht au!
Dn'prui) nehmen Ile muh'e. um IN? Bedürfnisse beftreiten zu temnen. atleir. 3abrc 63 Millionen Mark aufnrbme einem 'cbi hohen Jin«! uh«. Nc Ictv AU 45 Proz. verztnlen muh Frühe
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Wettervoraussage für Freitag: Wolkiges Detter, strichweise Degen, kühl
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dxir untere KirchengemeinN wohlhabend. * (pnntc manch« Einrichtung treffen, Ne 'ich anNr» Gemeinden nerfagen muhten, heute ist fte in eine iccht *<hwierige Lage geraten Seit langer Zeit tmrb mit der grohten Sparsamkeit gewirtschaftet beisptel-weile ist die Jahl der Lnaestellten oe,■ mindert worben —, trohbem bauert Ne ungünstige wirtlrhallliche £age an. und fic wird sich voraus- lichtlich demnächst noch ungünstiger gestalten Änderen städtischen Äinbengemeinbcn, Io Darmstadt und Frankfurt a OIL. geht eS nicht anders Sük Gemeinden lind in der letzten Jett dazu geschritten, von den ®cmeinbcghebern Darlehen ■ u niedrigem ZinSluhe <u erbitten. Di etc wohl habende ®cmeinbeo(ieber haben biefer Ditte ent sprechen Erfreulicherweise ,s| in den lenten Tagen auch in Giesten hiermit der Tüifang gemacht wor tcn. Soll Nis kirchliche Geben der «vangelilch Gerne.nde Giehen weiterbestehen, so ist c8 nötig bah die Gemeindeglieder hierzu der Geldentwer tuiig entsprechend beitragen Die angefordert. Kirchensteuer ist übrigen» nur scheinbar hoch Denn ein Geschäftsmann mit kleinen Gewerbebetrieb im ganzen ©teuertab-e .38 000 Mark, ein Bram'er 61 OOO Mark an Lokal kirchensteuer zahlt, Io sind diese Betrage Nxb verschwindend klein, wenn man sie mit den Prelle für Di et. Milch und Kartoffeln allo für die un entbehrlichsten Lebensrnittel vergleicht
Damit kein Irrtum entsteht, sei noch an geführt, bah zu untcricyciden iü zwischen ix LandeSk । r che n st c u e r und der Lokal kirchensteuer Die Landeskirchensteuer, die f 1923 niedrig bemessen ist. wird von dem Lande» kirchentag festgeleht. sie ist für Ne kirchlichen Br durfnisle beS ganzen Landes bestimmt und dien mrt den Pachtenrägntssen der Belolbungegrum stücke im wesenUichen zur Bclolbung der Deist lichen, Ne Lokalkirchensteuer wird von dem Ki chenvvrstandc bestimmt, sie wird für Ne Debüts ntlle der Einzelgemeinde verwendet. Don der Emrichtungen der Kirchen gemein de hat ja jeN-S Gerneindeglied Dunen, man denke nur an den sehr wertvollen Dienst der Gemeindeschwestern der völlig unentgeltlich geleistet wirb TDuoi.ir unterer Familien wären heute noch im*tanbc bei Langer anbauernber Krankheit eines ih-.c Glieder Ne Pflege gefällter Kräfte nach Stunden lohn zu bezahlen?
Diese Darlegungen dursten genügen um z zeigen, wie dringend die KirchengemeinN bi ,etzt zu erhebenden Steuern braucht Jeder Eva. gelische wirb dies« Steuer, Ne am Geldwerte g. messe» sehr niedrig ist, sicherlich willig bezahlen
Nr nur auf blt Ziffer steht auf daS ertte Erstaunen Hervorrufen wirb Demgegenüber M zur Aufklärung foigenNs bemerkt
3m Stcucijab 4922 (I Apnl 1922 btt 31. Dkärz 192 ii bat Ne GemeinN Kirchensteuer in Io geringem Umfange erhoben. Nih N» G^. incinNqltcNr Io gut wie nichts zu zahlen hatten Dut Beginn bet. Jahre» 1923 nahm Ne Geld- ci.ttocriung einen seht bedenklichen Umfang an und ’-^urN von Monat zu Monat bedrohlich»» D.c Felge war. Nh die KilchengemeinN in immer giöbrrv finanzielle Bedrängnis tarn Die Äu». gaben für baulich. Bcparaturai. für Reinigung fy-^ung und Dcleuchtunq Nr Kirchen und Kon liimanb.-nläle, für Be .düng Nr *Drganiften und Kirchciidicner. sowie für den Dienst von fünf Demcindcl tzwestem wuchlen Ito riesenhaft, bu'i die emgeb.-nben Steuerbeträge längst nicht au: reichten An Lokalkirchenstcuer gingen ein l Marz 48 205 Mk im April 35 IH 2Nk im DL, 13 194 Mk dazu kam cm Xe ft von 31 822 Dl! Di.-tz B-.-traqc reichten nicht einmal zur Dezahlur^ Ns elektrifchen StromS au«, Nr zum Betrieb N e Dli tors mir einer unterer Kirche nörgeln tn N glcidxn vfett oerwenNt wurN Die sonstige Einnahmen der GememN waren fv unNNutenb bah fic kaum in daS Gewicht fielen. NsonN," galt da» seither von den Pachtertragnissen ai-, b<-n Äird)engrunbftüden. die erst für diele« 3m' iabr N; tatsächlichen Lage angepaht wurden 7 - muhte Nc Gerne niN ÄreNi in weitgehende e>
Die s ozlaldempkrat ische Aeich 8- k a g S f r a ! t ip n hat im Betr ag einen De «3- enm-urf cingebiad)'. in Nm es b-ifr Soweit nicht b,s zum 15 SeptemNr 1923 200 Millionen Mark Gold auf die Schuldverfch-vibungen oder Schatz- ann cifungcn Nr ,m Gesetz üNi bie Slch rung und fteucihdx B-N-Ning N. e r t b c a n d ' g e n An leihe Ns Deiche« vom 15 August 1923 ge zeichnei worNn lind ist die Deichs-.egierung er- ‘ Aufbringung be« 3« .Nkzuführen und hierzu nSNre Be
vor Nm Haager Gerichtshof rechtlich unmöglich und vrattstch schädlich wäre Dageg.-.t gilt Nr die Anregung, die wie er
meint Nr deutsch R tchSkanzser nicht schlecht stnNn tretN, Nm Haager Gerichtshof zwei anbei« Fragen zur Sntsch ibung zu unterorcitcn bie Frage ersten» ob nicht unter Anwendung NS Ait:f.-s 3d Absatz I> des Statuts Na Ge- iiä-shofs bie Deparatisnen vor d.-n ,n. inai-.v- n.rk.i SchulNn zu deck.n seien' die zw,!e Frage,
Nr Ablchluh eine» auf Nn 14 Punkten Billion« Ic.ub.nNn Pakt.« den Lignatarrnächten N# Bcilaillci Bert vages da« Decht gibt, unter die >uiü(f<u’ublcnNn Beträge auch die Xürf* zahIung der Pensionen mit aufzun^bmen Der internationale Gerichtshof würN vielleicht, inNm er sich über diele beiden Punkt? au6lpräd\e. ba-u bcitiagen. die Derpflich'ungen Deutschland« ;u iebuzicren und durch diele Datsache die Drahtung Nc wirklichen X.-parationen zu erlcch- tcim Die Geldanfdrüchc England« wur- Nn dadurch freilich in der Rückzahlung verzögert oder herabgefeht werden. und ba« würN allerdings meint Nr .DempS" für gen die LvnNner Dankleute, die Ne Unflug- Nit befcflen hätten. DlankvVerkäufe tn franzöft- Ichen Franken zu täHgcn, unbequem fein
Der Shauvinist Tardteu meint tm .Scho nationale", bah bie Duhrdesehtoig di<h«r kettle« praktischen
Erfolg gehabt
Deutscher Reichstag.
Berlin, 15 QLiguft
Der Antrag aller Parteien aus Srhdhung Nr 3slagen bi der UnsallNrstcherung wird bebatteloi tn allen beet Lesungen angenommen
ES folgt Ne erste Beratung NS Gesetze« uNr NcrtbeHäaMge Post». Postscherk» ewb leie. grapheugedShre».
.stach der Dorlage sollen Ne Grundqedichren durch ülervielsachang mit einer S ch 1 ü I f el z ahl be- retwwi torbn deren Grundkag btt feweiltge Xe» q>1ung Nr Bezüge bei l>e fonals NINn soll im Ixrgülch zuni 1 3ult 1914. oder eine allgemein gültige XeichSlnNrzlfftr Auf dieser GrnnNage ■rll Nr Pvstmtntster am 1 oder 16 bei Monat« die Gebühren feftletzen Die Borlage wird ohne OlnSsprache tn allen drei Lesungen angenommen, .benjo da« Fern IvrtchgeNihi en netz 3« bringt
Stbeeftatt zu versichern.
Tie „^iitbratfdfunq" Polen«.
Berlin. 16. Aug De Fraktionen der Ac- flicturgtsrane en und Nc Bayertlche Dolttpand haben im Xe-chStag ernt Jntcrve'.lalion eingv- btacht m bet de Deich«regieruna gefracjil ®lrt. wo« fic zu tun gedenke, damit den Nut|d>en Dottt- geno'fen In Polen die ihnen »tttraflJ- mähtg »uftchenden Decht e N^br« =*r- bw BwrünNt wird Ne Anfrage mit den stän- »igen Au« Weisungen u.ib ilnterbrür-
Tie netten Postqebültren.
Der PostgcbührenauSlchuh des DeichStag4 stimmte Nt 21cnNrung der ge'etzlich-n Post- Pvstfcheck'. Telegraphen- und FemlvrechgeNihren zu Die neuen Gebühren stellen sich danach wir folgt
Postkarten tm Ortsverkehr 4000 Mk. tm Fernverkehr 8000 M' Briefe im OrtSverkebr bis 20 Gramm 8000 M.' * nO ®-Mmm 12000
TMatf. v 25) Siunug 200 C 4ut eie 500 Gramm 25 000 DU . tm Fernverkehi .>, 20 Gramm 20 000 Mark. bi» 100 Gramm 25 000 Mk bis 250 Gram-. 30 000 Mk. bi« 500 Gramm 35 000 Mk . D r u <1 'achen bi« 25 Gramm 4000 DU., bis 50 Gramm 8000 Mk . bi« 100 Gramm 12 000 Ml., bie 2>) Gramm 20 000 Mk. bis 500 Gramm 25 000 Mk bis 1 Kilogramm 30 000 DU.. GeIchäs! S Papiere bi« 250 Gramm 20 000 DtL. bis 50C Gramm 25 000 DU. bis 1 Kilog -amm 30 000DU Warenproben bis 100 Gramm 12 00? bi« 250 Gramm 20 000 DU, bi« 50. G amm 2 ??< Mark, Mifchlendungen bis 250 Gramr ' 20 000 Mk., bi« 500 Gramm 25 000 DU, bie 1 Kilogramm 30 000 DU , Päckchen b i 1 5 ' gramm 40 000 Mk., Pakete b s 3 Älfc-g.amn 1 Zone 45 000 DU 2 Zone 90 000 DU 3 .‘,cmc 9 ) 000 DU b» 5 Kilog amm 60 000 Dl! bzw 120 000 Mk. bzw 120 000« DU 3 c i l u r. g 6 pakete bi« 5 Kilogramm 30 000 DU bzw 60 0)0 DU b-w 60 00) DU Postanweilun gen Ns 10) 000 DU 8000 Mk Geb ibr bi.- 1 Dlillion Mark 12 000 DU. b.S 2 Milli- n.-;i 20000 DU bi« 5 Bllliont-n M.rk 2500' Dl vr« 10 M llionen Mirk 30 000 DU . bis 2? DTi'lic nen Dlarf 40 000 Mk, bis 30 M l'.io -en 2Ka-' 50 000 DU bie 50 M.llionen Marl 6)000 " Gebühr Poltlcheckgebühre-i bis 102 02C Bi 2000 DU Gebühr bis 1 ?H Cion Dlarf 300) 2)1 NS 2 M llir.nen Mark 500) DU. bi« 5 Millio,-.r Mark 6000 DU . bä 1) ( -ren Dlarf 830) M'
hi* 20 M Klonen Dlarf 1) 22? DU bi5 30 M-l! ' nen Mark 12 000 DU. bi 50 M liione.i Dia.. 16 000 DU. über 50 Millionen Mark 20 000 Tif Gebühr, Telcgrammgebuhren im Fern» veikeht Grundgebühren .32 '' ' Dft M r gebüht 16000 DU im CrtÄNnf.-hr Gcundgebu'ncr 16000 Mk. Mc-rtgebü!)- 8)0 Mf Br-U.:d<- q.ammc ro.e Telegramme im Lrtsv^rkedr F e r n- Iprechgebühren Grundgebühren. Ort«» Gesprächsgebühren, Femgefprächsgedühren 999900
aufgebürNt werN
Aus Hesier».
Die -Regierung zur Aerztenot.
Auf die Anfrage der Dbg. Dingeldcy und Gen Über die Del der Kassenärzte hat da« Mini, fterium für Arbeit und Wirtschaft folgende 21nU wort gegeben Die Art der Aerzle beruht teil« auf der llcNrfüüung N« Aerztestonde«. wie der Berarmung der früher wohlhabenden bürgerlichen Kreise Auch kennt die Regierung die oft verspätete Abrechnung der Krankenkasten mit den Kassenä^ten. an der tn erster Linie die wirtschaftlichen DeT- hältnifle und bie damit zuIammenhängenNn fort« gefetzten HonorarverHandlungen mit Den Kallen- arzten die Schuld tragen Die zeitaxile ein» getretene Aotlage der Kaffen, durch Ne fprunghalt gestiegenen DnforNrungen aller Art vervvrgecufen, ist durch kurzfristige Darlehen der Xeichskreditgefelllchaft an die Krankenkassen behoben Dicht richtig fei. bah die BerwaltungSkvN'n der Krankenkassen dm gle-. chenProzentsah der Beitragseinnahmen ausmachen, w>e di« Gesammtaufwendungen für die ärztlichen Honorar« Dach einer oorgelegten Statistik Ntraacn die Kosten der ärztlichen Behandlung ausIchliefUich Nr Zahnärzte im DuochschiriU für das ganze Land 34,2 Pro,., während Ne Person- lich-n Beiwaltungskosten nur 15,5 Proz auS- machen GS liege daher nach Anficht Nr Regie- iang fein Grund vor, auf eine etwaige Aende- iung Nr BerwaltungSvrganifation Nr Kasten tzi-izuwirten, zumal di» A<r.,tehon2rarc Ni Nr feit einigen Monaten auf Nm Geldmarkt herrschenden tuhigeren Stimmung wohl von sämtlichen Kaffen ,etzt regelmäßig beglichen werNn dürften.
haN weil sie mit einer Passivität duicha«- füdrt werN. Ne Nc Besetzung beinahe wertlo« madie Der Smgang an Brennstoffen fet e r bä r m- (i ch und betrage weniger al« 25 Prvv Nffen. wa« Frankreich tm Jahre 1922 erhalten HaN allo während bin«« Hahre« in Nm Poincare den Kohlen- cingang für unzureichend gcirig gehal en h->be um die XuhrNsetzung zu Nschliehen Die französischen Ingenieure hätten nicht« ausNutei und kon- ticliieren können All daS wäre ander« gefc-men. trenn Fiankreich vorn ersten Tag« an die politische, wirt schal >1 ich« und Münzhoheit übernommen hätte Bor heben Monaten wäre da« leicht gewesen Heute let das zwar ganz schwielig geivoiNn. aber c« bleibe immer noch möglich 'Sa3 französische Publikum fei bereit, bie nächsten Folgen Nr ungerechtfertigten Bete Lord Gur- zon « auf gute Delle zu ertragen GS ix-tlangc nur. ober wenn e« ba« noch nicht Nrlange. so n-rrbe es da« bald verlangen, bah man ihm P d • fitioc S rgcbntffe berRiihrbeletzung zeige 3c gröfjer bie Schwierigkeiten mit G"g.and ttü.Ni- i-'-i 1 r notwenbiger lei die« Da« Einzige, na« Fi ai .i.-ii an Nm Tage da c« die Rechnung ablctluhcn d üiN, wa e, bah die Pol, ik Pmn- rare« gleichzeitig zur biplomatifcfcen 3fo- lierung Frankreich« und zur Unf।uch bar- keit Ni l a izölil hen Aktion im R.ihrgcbiet lü’irt.
Diele poti i'che Isolierung fürchtet sowohl Nr fian -ülifä « U le Nr b laiche Äcntraocat Das kommt auch in Lonboner Prefseuimmen offen »um Ausdruck Sv schreibt Nr .Daily Telegraph" D-.c Rückn irkung Nr Isola ionSpolitil wurde un- rxrmeidlich NS GndeallcrReparat,on«n prn Dcutfchland Nbeuten Diese Politik forme Poinraii in Nr Frage der Sck ulNn in Nn St.nb let en, gegen England einen wirklichen
Bunb von Schuldnernationen
zu mobilisiere i S-ne solche Politik könne auch zu ci.'cm D)xNraufk-Nn Nr logenann'en Kontinental- Politik tu ei. Im Z.'f mmenhang Nmit schienen mehrer.- fr mzösilche B alter grohe Hotlnungen auf den Reichskanzlei S tvefemann setzen und nten füi direkte BerNndlungen mit ihm ein 5 i qe Blätter leien in dickem Falle logar für Zugeitändnil'e tn Nr Frage der Einstellung be« pafhr<n Widcrftai-Ns
In Londoner poli.i'ch gatuntcrri4>:eten Ätci- fen c warte man Poi.-»-ar ü A -two^t au* die Bote Lord Turzons in einer Mochc. Man glaubt
mächtigt, die L
betrage« beiN-Uufübren -------
ritmmungen. in. N'wNic Ute-, bie Utnjal) lung in auSlänbifchen Zahl u n g « m titeln zu treffen IcNimann ,st verpflicht« Nt Nerfüi vym Rrichsmii'ist-r Nr S'nan>en Nstlmm- ten Stell« auf De langen Auskunft über die auSlanbischni FahlungSmittel zu -N-Uen über die er au reiruqen Nrech..gt ist Die Richtigkeit ist an
Die Haltung Amerikas gibt zu den vtzrfch-ebensten Bermutungen Anlatz Der al« Pariser Senfaiionäblatt wenig zuver- laihec .Aeuhork Herold" läht sich au« Dashing- wa melden Obwohl Ne Sagt an sich zu einer
Aus Stabt und Land.
(Stehen, den 16-, August 1923.
Das Poltzeiamt gegen unverantwort» licfje Klatschereien.
DaS P o l i ze i a m I E-tehen bittet uns, die folgende Kundgebung zur öffentlichen Kenntnis zu bringen:
In den leyten Tagen vor Nm aSetfuf» fungStave haben es verfch.edene Leute beiöer- lei Geschlechts für angebracht gehalten, durch Lchwayeieten Gerüchte zu verbreiten, die ge- pinnct waren, pcrtp'.rrpnb und afonrnerenh zu wirken
Es kann nur mit Bedauern festgestellt werden, drh eS deutsche Manner und Frauen nicht fertig gebricht haben, die wegen bei ern- ften 3cit so nötige Ruhe und Besonnenheit zu wahren, sondern dah f;e sich durch Verbreitung Don alNrnen Klailchere en über ..bevorftehen- den Bürgerkrieg", „BerfalsungSsturz" usw. selbst entwürdigt haben.
ES wird an den Ausspruch erinnert, den vor mehr als 100 Jahren ein Berliner Poli- •eipräi'.ben.t getan hat ..Ruhe ist Des Bürger« erste Pflicht", und eS wird daraus aufmerksam gemacht, dah ge^en die unverantwortlichen Bet breiter unwahrer, verwirrender Gerüchte schonungslot, mit allen strafrechtlichen Mitteln rorneaangen werden wird. Ccgtvdiöi« fall« rr r d bie öffentliche Bekanntgabe der Damen in« Auge gefaxt werden müssen
unmittelbaren Stellung.eibme ber amcrilanH-oen Politik in bet RepaiationSIragc keinen Anlah diele. iuerN von Nftuiuei richteter oliizieller Seite zugegeNn. N* bie Beicinigten Staaten biirch ttinlabu.ijen sowohl au« London Wie au« 'Bau« möfliidietaeii« ooch tn btc Angelegenheit hincingczogen trüiN Piastbent Cao- : i b g - N mit Nn grundlcge.iN > Tatsache । und bet TiitcrcntTidlung b.r i- glllchl-lru.izölischc' Sch-wierigleiten vertraut let. habe Nreits Nn Dunlck. zum AuSbiuck gebiacht stb aus» Genauelle zu informieren 3* t.-> nicht unwatzr- 'cheiotick). baf" ei ' n Laufe dieser Woche Nc Bot- i <t a l i c । in L: ibon und 'pari, bciaifcn trcrN Xach Londoner Meldungen licht bie Regierung äotlibgr zu den politischen Grundsätzen, die in Ni Xcbe N« 3taat«’elretar4 Hughc« in Detr Haven im Sevtemder 1922 nicNrgclcgt worNn hnb In N. F age der deutschen Reparationen ',. die amen Lin ildx Regierung bereit, in jeNr liXtk zu hebe- ohne sich I e l d lt zu lehr , u engagieren Dir amerikanische Regt, ung , N fr.nr.i Deg offen, um in Nr .lugenbhd.ilxn Aule die Nftc Hille <u lei'ten und zöaere daher, iigenNincn neuen Borlchlaa vorzuvringen Der ameritanild): Reg erungSv.-Nr, t, r Nr Nn Picfle- nertretem b.cfcn Standpunkt (Soolibge* bar legt.-, NN keinerlei NfonNrc Bezugnahme auf Nn f-ritdd-.n B-i'ch.aa zur Losung Nr Reparation« schwici gke-tcii gemacht 2» wurN ledoch klar- gemachi. Nh. soweit Lord Lurzons Plan mit Nm Borlchlagc HughrS übcreinftlmme. die umerikanckche Regierung bereit sei, eine Rolle in ber TUugehaltung Nr wirtschaftlichen Lage Deutschland« zu spielen.
Kleine politischen Nachrichten.
Das Blatt DB e 11 c r l •• « in Lvlmar hat wegen ImanAicller Böte sein Erscheinen ctngeftcUt
Der ittfche RcvvluttonSführer de Baler ist Mittwoch nachmittag von Nn Freiliaauruppen gefangen genommen, als er gerade eine viel- | fach angefünbigie Rede begonnen hatte Der Böiterbunoerat tiin am 3ü ^uguii in Genf zusammen, die Böir«d>unb«tiagung beginnt am 3 September - In Sofia wurden im Prozeh gegen bie Minister Ns Kabinett« Stambuliiski vier Minister »um Tobe und zwei zu lebtnSlänglichem Kerker, die übrigen zu drei bi« fünf Monaten Kerker verurteilt - Der Berliner Historilei Han« Delbrück er- llärtc sich in einem offenen Brief an den belgischen Ministerpräsidenten T heu ms Nrcit. vor einem zu vereinbarenden Tribunal nachzuioeitcn. Nh Deutschkand die Bcranttoortung für Nn Au « bruch b e 6 DBcltfricg«« zu Unrecht
Die (Erörterung der britischen Note.
Pari«. 16 Aug Die englifch-n und fran- 'olilchrn Blätter widmen der durch bie briiifl: Antvortnvte an Zrankieich und Belgien g • ■ dyMcntn Lage die grötzte Aulmcrstaink i> Mit Spannung erv artet man die franzö 11 > ch - und belgische Antwort, über die bisher nut soviel bekannt wird Nh NiN Regierungen getrennt ihre Antwort erteilen wcrN.i Rach Nm .Petit Pariiien wird vorher auch keinerlei Meinung«au«tausch ftattflnNn 2s wirb jed»ch erwartet, Nh bk franzölllche Rote vor Nr 2C>- fenbung nach London Nm belgischen Kabtn.it • ur Kenntnis gebracht wird und Nh die belgisch.- Rote wah'lcheinlich rorher auch Polnranf unterbreitet wirb
Melche ®«Nnfcngängc Nn Quat) b Orfat) bei ber Abfassung letten werden erhellt au« Nm immer gut informierten .Temp«" Nr bie Anst vertritt. Nh bi« ilntcrbnrUung ba Singe.
Tun gen Nr Deutschen, die Nhi i geführt haben. Nb bereits üNr «03 000 Deutliche ihre Heimat Im icQlaen Polen verlassen NNi Fast sämtliche Nutschen Angestellten u xb AiNster find unter Nn nichtigste-i Borwänden c n t ( a f | e n. die Nu-schst Pächiei enteignet a-viNn Da» geschah ohne Rücksicht auf die seit Iahre«frist in Dresden laulenN.i und von den Polen immer wieder verichleppten BerHandlunge Gin.- RciN fulhitell«. Gelelligkeit und Unterstunungtzzw/ckei blcnenNn Orpa ntailonen Nr Deutsche i in Palen ist beNrol ch gelchlollen worben, um. Wir rt die polnilche Preise 'clb Itoerrat. b'<- Snt- beutlchung Polen« wieNr ein Stuck zu lörder r Haussuchungen sollen .rach polnitch-^ Behauptung Nn Bowei« Nr Derbmbu ig bie'er Cr- ganilattonen mit Nutlchei Reqteiiin^Slte len q.1* liefen NNn B:«Nr ist tedock. bicc Behauptung
nicht, Nb bie französtsche Aitax t irie.rNine matcHelle BcränNrung de. Lage hr.varb.ii- gen wirb. N bet Nm Ton Nr lrin»ö!itck>- > Preffe keine AenNrung n Nr fra.iioli'ch. t Haltung zu erwarten ist B;« zum ®inticlfc,i der franaö'lkten Antwort mü'-ben fc ne riet tocUeix? Ichrttte von Nr englischen Regierung in der Richtung auf bie in Nt briillcheu Rote in Aussicht grnommc.tt mög! ch« Aktion unternommen ocrNn Allgemeine H nwei'e dir in London ein- genangen fi.ib. zeigten Nh bie Aufnahme blitllchen Ro:e tn Belgien weniger ernst refen ist al« in Frankreich
Die üofnlfirdifnftrncr.
Der . vangelif che Defamtk rchrn ivrsta d bittet un« um bie Aufnahme Nr nachstehenNn Mitteilung
In den nächsten Tagen werNn bie Steuerbescheid« für N« Tteuerjahr 1923 <1 Avril 1923 di« 31 März 1924; au^grgrber Diele MlcheiN geben auch an wicoicf bie cvangcstlch n S'.-uer* zahler Nr Stadt Giehen an Lokallirchrn- ft euer zu entricht rn Haden 2» ist nicht ausge- schlosfen, Nh die Höhe dieser Steuer bei moneben.
roachsei. die Regierung auf. die BergebungSflel- tei» für öffentliche Arveiten anziiweilen, erp.ob- tm Lieferanten AbfchlagSzahlungen auf InufenN Lieferungen zu gewähren Der Antrag wird angenommen
3u Nm von Nm Ada Herz kSoz ) etn- gebrachtm Geieyentwurl üoer finanzpolitische Bollmachten der RcichSrcgie- r u n g Haden btc 'Xeglerurtggpartcien eine 6nt- tchümung oorgtlegl. wonach btc Regierung alsbald Gesetzentwürfe einbringen soll weich' durch Belastung be« Berm5gen«r *rte« Nr TiKrlschast und durch llcbergang zu einer tDcrtbcfianbigcn Mährung eine Sanierung der ReichSiinanzen und eine Stärkung der ReichtNredit« in die Wege zu
Rachdrm Reich«finanzmtnister Dr Hilsser- bing auf eine Anregung be« Abg Dr Heisse- rich lD-Ralll gugejagt N>. Nh bic Regierung in dieser Frage mit den BerufoitänNn in steirr Fühlung bieiden werN, wird die Gntschltetzung ungcnöiniTitJi.
Dbg. Herzfe 1 b (Stomm begründet al«- nann Nn kommunistischen Antrag auf 2iuf’zr- fra|t|rt)ung Nr Bcrorbnung bc« ReichSpraliNn- len vom 10 August, di« lich auf die »
Beschlagoachme Nr „Bote, Zah««" und anNrcr kommunistischer Blätter bezieht Der R ichSprüsibent NN gegen Nn Geist Nr Dem > r alle dadurch verltohen. Nh er bie Piesle unter «S 'Pvl^cigefetz gestellt NN Dm gegen bi? Ausländer gerichtet« Teil dieser Ausnahmebestimmungen sei am besten al« eine Irx Radel zu bezeichnen Sr lei Io Ux-rtgehenb g-iaht. Nh i?Nr beliebige Au«ländei uNr N« Gesetz (allen könne
Abg Müller- Franken ,Soz ) beantragt. Nn Antrag Nm Recht»au«lchuh zu überweisen Die Angriffe des Bon-ebner« aus Nn Reichspräsidenten würden diesen genau Io wenig auf- regen. wie die SoziaINmvsratllche Bartel ®Ä Nndel« fich hier um eine von bem Kabinett erlassene Beftimmung Im übrigen let die felbsi- verHändliche PflickK einer Nmokratllche" Rcvublik, sich zu Ichützen (Stürmische Unterbrechung bei Nn Kommunisten )
Ada T homa« (Komm.» Die Uebcraxilung an den Recht«au«lchuf) ist heute. ax> sich N« Hau« vertagen axU. einem Begräbnis gleich zu achten Der Anttag muh lofort zur Erledigung kommen
RetchSminister be« Innern Sollmann Selbstverstänbltch deckt ba« neue Kabinett bi? von bem vorigen Kabinett erlassenen Berorbnungen Dir Berorbnung richtet lich nicht gegen N« freie TDort oder gegen die Ard.-iter oic -.ichtet lich nur gegen gewaltsame Bersuche. die Staatsordnung umzultohrn Die neue B.-gierung Nt noch kein Blatt verboten Trotzdem wird ’i? in Nr wüstest en TD« se angegnHe i Die kommu- nisti'che Preise UrN.l ihre Bectti.jung bu ch Nn Kamps Nr Suahn und will die Errichtung etne« o o w j c t « wnste.le ber Männer, bie im Btaicnttxf im Reichstag sitzen Dagegen mut ich bie Regierung schützen Der Redner verliest e.ne Anzahl von Prelseäukierunge i re^t«- stehcnNr Blätter, welche au« Aniah N» Ber- lassungStageS sich gegen be Republik ndjten. Der Minister ersucht bie Lanbwirischali nicht durch Marenzuruck^.Itung und TDucher die Erregung be« Bolle« zu steigern
Der fommu.iiitisch-: Antrag geht foNan an den RechtSauolchuf-
Die Ergänzung be« R?.ch»lied'ungs>gefetze« du,ch Verlängerung ber Lanbbelchal- f u n g 8 f t i ft auf zehn Dock e i wird e rdgulug angenemmen. ebe.llo gege' di« Kommuni le^r und Deutschlattona'en die Erhöhung b nunaSbauabgabc auf 4502) P-o,c’■ ■ mu DememNzu ch ag 902)0 Pio e 11 ® n Inml > angenommen tvi.b ein TLutag. Nc btc Regierung ersucht, Nr TIo:läge Nr StuNntenlchafi abzu- helfen ... . ...
De-- R? chctag vertag: ch -a"— unbestimmte 3et De. Prä'iN.i' trlrb ema± igt den 3eitrun(: u.ib die Tagesordnu uz der näch ten Sitzung feflzuseyen


