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(Bolbmarhbilernten.
3* etrwr m 3nbcftrtvtte* enb Jtaufteu-CT Kt del lichten TJcrknnsx.intj In der Handels- ■ = - r, bk «■ Soraurieag r*a*wteLig unter Octj Vorsitz be* Prästbenten, Komrnerrlenrtt S <b (t m * t. ftaitfonb. sprach Bllche remior jy TDlll-Weben über bi« S o I b m o r r - V i l o n .
forte angefefen, wir haben aber auch bte Bisen» dahnfahrpläne studiert. Dabei haben wir A<tunbat, bafj bi geog raphi sche r Hinsicht Sieben an der Peripherie der Provinz Ob-rHessen fkflt. 5 r I e b be r o aber ebenso dicht an ben Drönzpfählen sich brfbibet ‘Bei der 'Betrrxb- tung ber .BertebrSflertraten Lage" also brr Otten» bahn ft raten unb ber Fahrpläne. haben vir ferner flttunbet. bat der Schottener unb BöMnger 3n- terTent bi Han del«tzainnrtsoch-n iur persönlichen Cctrbignng feiner Angelegenheiten vielfach schneller, durchweg aber bequemer <ohne Umfteigen) nach Sier-et. statt nach Friedberg fährt. Zeil ist ober heule rrvfjr beiwi je Selb unb Beguemlich'eit ist fchstetzlich babrf auch nicht zu verachten. Ob die «radierten Freunde be# .Friedberg« ®infen'ert dieser 7fachen sich bewusst gewesen ftnb, ober ob fit hinter ihrem beirrren D-sicht nur ihre Verlegenheit verbergen rnoUten?
Vach alledem müssen a*r auch beute wieder tagen, bah die Kautman/rf4>aft Oberbdfen« feine » wei Hon belsfammern braucht, hab etote einzige grosse bi Si■bei für Ne die geeignetste Vertretung ihrer 3n «essen rodrt
" Die Unterstützung von Sozial- und Kleinrentnern Die 3nbcr- jaW zur Berechnung ber Unterstützungen |ur öie Sozial- und Kleinrentner in ber zweiten Dezembechälste beträgt 1,515 Milliarden
•* Postdienst am 24. Dezember. Sür Montag, den 24. Dezember hat die Post- Verwaltung auf iSrund der in den Dorjahren gewonnenen Erfahrungen einige nach ber Ber» kehr«lage angängtae Dienstb.-schränfungen an- geordnet. Die Postschalter werden im allge- meinen um 4 Uhr nachmittag« geschlossen. Der Zustelldlenst soll möglichst zu demselben öettpunft zu Ende geführt sein. Die Brief- raftenleerungen werden fo geregelt, datz die letzte Leerung gegen 7 Uhr abend« beendet ist Om Telegrammannahme, und Fernsprech, dienst treten keine Beschränkungen ein (?.« liegt im ,3ntereffe ber Allgemeinheit, Postsendungen an diesem Tage möglichst frühzeitig einzuliefern
•• D i e 01 c i b e bc r ö He n t (l <b« n T) o i • trage in ber Aula der Universität weiche die Siebener Universität zum Besten ber Wirtschaftshilfe txnb ber Stabe« tenbUfe ver- anfhMtct wurde am Donnerstag durch einen Vortrag be« y e igen Tnitrftainait.'cr« Pros I) Han« | Schmidt eröffnet 2bi Hand glänienber Ltcht-
1 **VL Enc ' $ eigene Aufnahmen be« Vortra- genben. z T deutsche Fliegeraufmihmen waren gab Pros D Schmidt <in anschauliche« Bild von der Stadt Oerusalein unb ihrer Umgebung Der Vortrag erläuterte »u nächst die geologischen und geographischen Bedingungen, die zur Entstehung dieser alten Hauptstadt be« p,bätschen Oanbc« geführt batten tW sind btc>J in«beonberc brei "Momente Dl« QUerb.uif lädy? in der Tlähe ber Stabt, die günstige TBafferoerforgtmg und die Oage an dem Kreuzung«punkt zweier Hrn^rte- strahen die da« Land von Vörden nach Süden und Osten nach Dosten durchziehen Bei der Erläuterung dieser drei Momente zeigte der Vortragende. bah die kulturellen Verhält nist« be* Oanbc« leit Oahrtaulmden biete ben geb toben Itib unb U>tr un» dadurch nach heute ein deutliche» Ed von den Zuständen^der alNestamenlltchen Zeit machen können. Ihre Hauptbedeutung aber bat. so führte Pros D Schnndt au» Jerusalem al« Kultftabt Die verschiedensten Formen ber Svtte«verehruna hat btefe heilig« Stätte erlebt. Der heilige Helsen, über dem David den Oahwe- trmril enicf/etc. den' ietil im Mittelpunkt rfre-v mohammedanischen Mosch«, daneben erhebt sich die heilige Srabe«krhe ein Mittespunk! be* g-- •amten katholischen Thrislentum« So ist Oerusalem auch heute noch für be* größten Test der Vkenlch- bett eine heilige Stabt
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ni$t belebten tonnen 2« ist doch selbstverständlich dav bei jtber Jnfonunenfe^ung Xoltenverminbe- rungen für den Betrieb sich erzielen lasten Da« hätten ferm stmst B die Qkmteöutam»«. egungen der Behörden für enen Sinn? Vatürlich ift Mete Vlatznähme auch bi« z» einem gewisten ®rabe mit einem Personalabbau verknüpft, ber '** bringend noiwrndlg heute überall borge- n^7Tn ^l^.'Zbrt wenn bte »rlparnt« nkbt so erheblich au«taQcn würde, wie wir sie her- t»ch der A u , e n. den wir ein- gang« noch einmal uMerstrschen. s 0 grab bas, iur, um seinetwillen die Vereinigung'voll- 5®,r Und überzeugt, bah bieier i beeile Desiche-punki auch in Friedberg mehr gewürdigt wird al« der materielle nur sollte man darrn auch etoschlosten die Folgerungen ziehen Das, beim Zutammenschtatz nur Sieben al« Oü, der Handel-Hanrrner in Betracht kommen t?™. dürfte wohl ernstlich nicht bestritten werden können. Man denke z. B an Hanau-Frank- I u r t. auch bort sehen wir eine vereinigte Honbelskammer al« Vertreterin eine« umfassenderen Bezirk«. Hanau hat sich sicherlich nicht ui letzter Linie auch au« materiellen Snrn- benta Frankfurt einver leiden lassen und zuge- stinmrt. dotz der Sitz ber gröberen Kammer In der arävren Stabt mü ber umsastenberen Au«strah- hmg«nrögl*Wl liegt Da» war Weils ichlig. Dill man in Friedberg dagegen in Sidx ber Kirchturmspitze bleiben» Dost neben dem Hcnrptsitz vielleicht ein Seine« Zweigbureau für die speziellen Friedberger und 'Haubnrrwr Tfn
ffu« dem W*t«t>crfün6i6nnff#blett.
* Da« Amt«verkündigung«blatt ?r 96 k-om 14 Detzember enthält Dewerbe-Legi- ttmallcn«tarten — Bekämpfung ber Schnaken Schlachtschetn- und Fl ei lch beschau gebühren Schweinemorkt in Llch Sonntag«ruhe im liehe»
Äird>e unb Schule.
' Vvlk«schulstatlftlfche« au« dem Hef s en la n de Degcnwäriig d.-stehen im Vvlls- ftaate Hessen insgesamt 867 Dvlk«fchulen mü 4288 Klaffen unb 168 655 Kindern, nämlich 84 729 Knaben unb 83 926 Molchen. 3m Vorjahre waren e« avch 183 411 Schüler unb Schülermnen. so daf, allo mnerhalb Oahre«frist eine Äbnahme von 14 756 Sbuff-nbem cinttaL Von ir r icstigen Schulktnder- *1W fmb III 481 evangelischer. 53795 katholischer. 1162 mosaischer unb 2217 anderer Konsestivn. Die .^ahk ber Lehrkräste b trägt 3551 Lehrer und 878 Lehrerinnen, einschitehllch ber 108 hauptamtlichen <jt rtblldungsschulleöoer unb 17 Fortblldung«- WeiQe&rennnen Ostern 1923 würben 6850 Knaben unb 6420 Mälchcn in btt Schule ausgenom- men — 2n Son Herst asten bestehen gegenwäntg an den Volksschulen 58 J)tl,4fU4len aut 1072 Schul- lindern. 159 Fdrderklasten mit 3610 Kindern und 86 Klassen mit erweiterten Lichrztelen mü 2378 Schulkindern. 3b ben fünf grössten Städten de«
Atrd>fid)e Nachrichten.
»tzangestsche •emrhrben.
Ziesten. Sonntag, 16 Dezember. 3 Xtroent §E^"Irche- ° ' ^rivatdoz Dr Frick 11 Älnberf für die Marku«gem. Pfr Becker 5 Pfr. Mahr Veichik linö heilig»* Vvenbr-rshl; t Mühäu^aem 3obanne«ftrrb«. 97. Zugl Mllitärgot1e«b Pfr Vns'eld Beichte u heil Bbeudmahl f b Militär, gern II Ktnbertf b Iohanne«gem.Pfr Vusfekd 5 Pfr Bechtolsbeimet Beichte u heil. Vbenbwahl ' d Lukosgem. 8 BlbelbCprech tm Zoharmessaal. Marrafs Hertel. — Dteseck. 9"., 11 stinderstrche.
Ne bleie Frage leböerger Ver-
VrtvachMrnG kein Scho w ber 3trte«Owt«fAar '■ d«^"»i^ <m«gelLst hob^ Mi7k»«n«n t^u bok> rrNchi rrt. fcb ber ,3tuk- hn StrdT
1, <u‘t ba» Dcho gewartet bai'l
OTerbing« Artlkestchvelben in Zeitungen pftegt ber Kaufmann nicht gerade, aber er schreibt amt» Brlef » an eine Bebaktwn, bte diele ®^U3T,V "£?* b?mn «**«> «" die grnfte 3Hrx* düngt. Ober hat man in Artebberg g«. ^aubt ober desurchtel. auf unteren Artikel hin fäme imn ^eich ein formeller Antrag ber '®rl*ntt)ung Friedberg« init «hetien? Aua zur Frage Sbarlamf-lt nh.r
Eingesandt.
f5?r 3®™ und 3nhall aller unter dieser Audrik flrbeebrn OtrllM Ghmi. M. Brbakltan be= Pubiikam genenübrr fnnrrln 7t»ranteortung)
Auch bte AeichckbahMs
Der .Schtldbürgrrftrdch der Post', ben b't -Dtest Anz" am Sam »tag kritisierte, hat wohl un« allen schon Aerger bereitet denn wer nimm, vkchi 'Babngeib an in der Host nun», e« überall wieder au «geben zu können? Aber die Post Isth: nicht in glänzender Ifolierultg da, hie Bahn kann, scheint«, ob dtefei Coroeeren bet Schwesterernrichtung nicht schlafen wnb gewimst Ibr gar noch ben Vorrang ab Sie nimmt "arntich sogar da« hessische 6 taatÄgctb, Me Voten der Hessischen Larchcsbank nicht ab 5>t« ist doch nicht zu übertrumpfen. 3ch habe et Xw einiger Zeit Ki Friedberg erfebt. bat cmn Frau am Schiller die Karte verweigert wurde, weil fle »eid ber Hest schen Q.eb* bank ttoryigte Auch da« der Provinz baü damak» noch allgemein ®üJt gl ü hatte ^tedderg liegt fowett ich wetst v. Oberhesten —. wurde fchrvfs zurükgsto.een, aber Fra nb lurter Stadtgeld fand am selben Seiler gnähige Austwhme Sinh eigentlich die äffeni- stchen Xaftenftrften be» Seiche« dazu da da« Publkum zu schikanieren? Und der ®rfolg? .Ater TBlnb färt wird Sturm ernten. Vidcani ton» utes- Vorsicht, ihr Herren da obtwlll _
Der relativ geeignetste Matz st ab für b'e vrat- tifAe etntübnmg einer steuerlichen .Stftmarf- Bilanz ist der Kurt einer hochwertigen Valuta 'Dollar- oder Pfundkur«, Die Vcduktion der Paptermark in Gv-dmark erfolgt alb am nort I - hastest en über eine wirkliche Da h rang, welche ihre Beziehung zum Dolde stemllh vollkommen bewahrt Hit Für bi« Bilanzauffteliuag am 31 Dttember 1923 Bnnte bte Bilanz van ®nb? 1822 al« Bast« bicnra io dah aifo etter ll.mr.dy- mmg ber birtsährfgen unb aller späteren Bilan en auf ben Dt4owert btefer Au«gangebilan.) ftatt- fänbe 3« l»t aber auch mbgiich von früheren Bilanzen au«zugeh.m etwa von ber reinen ufolb- markdteanz 1913 ober ooe ber Bilanz 1918 TCün- schen«wert unb zweckmätzig wäre es. wenn rritü eine r*itibe, fottbem eine abfolntc ®albmarf- b.<ana aufgestellt würde Die Austtellung b.r AnsongshTanz ist die schwierigste Arbeit . c, ter Umltilhug aus Do bmarkd lonzierung. nieil An k»CT imo Umsayw rte au» der Dolbm irfzeit uich au« den verfchtebenen Slabien der Papier- mrukcnttoertuvg aus rinea .inheiulchen ll.-iacr 9^wa>cht werben nrüff-n 34ne Bilanzierung ber Schulden mit dem Vomüillwerte in be Dstd- martbjan« ist nicht erforderlich (tedoch must b.m Unlenuhm^i geiiatkt nxi.,n, eine angem.-ss.-ne Höhcrb w.r'ung feiner l ngsrlstige.t Schull >, vor- zur«hiiMai Die Verminderung de« Dewin t» im gegenwärtigen Zahne wird dann später <u einer ' "V>ca» .oen b tknm Thwinvausw i ing stihre.i Sotpeit langfristige Sch» d-n tm nächsten Cbbrf Mrückg-zahlt werden müssen haben >ic kurzfrinl- flen Cbamlter und sind auf den D old wert am Bilanz age au reduzieren. 3n gleicher TB.ik irit» langfristige Aus) nltände zu behan ein d h auch hier ist mit Vücksichl auf bi.- Möglichkeit einer spälitc (Mtniritjf eiung em? Häherdew-nung vvrzunehm.m. weil dadurch der auszuwetf-nbe und von der St-uer zu erfassende Dem in? wächst Langfristige Forderungen und Shulb.-n 'l id gegeneinander auszurevnrn. fo da st die Ttergunfti- gung einer Höh-rbew-rtung b-r Sch ilden nur für ben überschätz,n^en Saldo wirksam wirb Sn- bculige, für alle Betrieb: giliiae A -geln über die Behandlung lanafrifhgcr Geldwert last n sich nicht geben Die Frag- w e »war längsr>stti- ab-r rcbetwt rüntbar ® Idpv len wie <twa haibjaho- 73 lunbbarc vpr thek.-n. ,u bcbanl«?fai sino. i|t
Den f br InftrufttDen 2tuCfübrung n, mit Iebbaltem tzrteresse oerroigt trur- wn wir folgende«
AUS Stabt und Land.
• leften, den 15. Dezember 1923.
BBtreHegr» ber freie«
Dte .All«. W* «cb«- n. •raabM-3t«.- «* Vertin ben tzmt etx ürtereftonie« Urteil über Me Stage der ÄteMgnag von Hcurtgärten •« heitzt da
2ine feht wichtige Sn Ischeidung hat da« Land- «teilchl Schwerin am 15 Oktober d 3 gefällt Da« Landgericht lvricht au«, da« Vetch«mtetengrfev ttxlte die Dohnung«tzedarfUisse regeln, und rabt, Mein etn einheitlicher Vertrag über Dohnu^ unb Sterten grfchloisen sein sollte, dtelen an»- etnanber unb unterwerfe Sorten unb Wohnung vei'chtebener, rechtlicher Behanblung Dobel vnne c« bohlngrfielll bteiben, ob bte Verpstich- tuna be« Vermieter« zur Frachtztehung etn« TtbCTDCipllidXung Im Sinne be« § 20 AMD batflelle, so dotz biete Verpflichtung mit dem "Vegmn der Zahlung der rrichügeseyllchen Miete (Wegfällen würde. Denn selbst wenn ber .acht hohe unb wertvolle «arten nicht al« Veden- eiliung, foabern al« besonderer Hauptgegentzand be« Tteitrage« anzutehen märe, so ist er doch nicht In dem Sinne Hauptlache, datz ber ganze einheit- JUfee Vertrag übet Wohnung unb Dorten al« Pachtvertrag über ein lanbwirtschastilche« Drund- stuck anzulehen wär« unb nun der ganze Vertrag den PochtschuhbestImmungen unterfiele Also selbst wenn Hau« und Dorten ateichwerttg neben rt nm- ix* Heben sollten, «tgteik da« AMD doch nur tH« Wohnung und nicht den Sorten Danach bedurfte rt zur Kündigung de« Dorten« der Zustimmung de« MietetnigungsnMtrt nicht
Hinsichtlich de« Dorten« sei die Kündigung daixn wirkfom. und der Mieter «u Derurteilm. t>cr. shm vom Vermieter nberfalfentn Strien heran «zugeben (Aktenzeichen Landgericht Schwerin 2 6 26 23 alert) ko. Pohl« )
3b<-nfo hot auch schon da« Landgericht II Rellin IV Zivilkammer am 14 Oktober 1922 ent- jK"den in Sachen Hibberllng ta Thon 4 9 Selle 861 22
Die Aeich«beh-rden bemühen sich um etoen allgemeinen Prel«a bbau und die Bekämpfung übermä Higer Forderungen. 3cbti ehrliche Mensch wird sich darüber von Herzen freuen und diesen Kamps gern unterstützen und fei e« nur dadurch, dah er Schulden mitdrtr, buft
2Bte sich aber bte Aeichtzbehärden i n bei I«t zu blefer Bekämpfung stellen, ba* bot be e^reiber btefer Zeilen jetzt erfahren. Qr hau? bef ber «tfenbahn bte Fracht für ei w Waogonlabung zu entrichten, tonnte die« aber mt dem besten Willen erst mit einem Xag
*,ä,“nS tun Sa bte Preise ber «Men baba auf_SWb basieren so batte ja btefelby teinerfei Schaden dabei Trotzdem forderte di» »tenbaho pro Tag 6 Prozent Zinsen Da« macht pro Jahr nicht weniger al» 2190 Proz au« ®tner Selbverleiher. ber eine solche Fvrbe- rung stell«, würbe man glatt In« Zuchten, fletfen. Aber die A e l ch «e i f en ba h n ve r
bevrint^un^,
»Mcrtil*
- Vom Aelch Sollet Vlnmbarbt (Fnichi Verla, 1V0 OHL) - Sin Ante»cht«b»ch. _ w „ n»bl txm Werke» aü ben Predigten wnb An- «übten Thrilwph Blumhorbi«' brin». Sie* "Vach möchte man tn bte Hanb von Menschen wünschen, bie meinen, datz ihnen etn Andacht»- bu4 nlch:« zu tagen hätte Hier handell H sich
ein ganz origmefle« Buch da« setzte eigenen MtztaauchBlumbartzlten Mensch »ar. ber al« Seelsorger feine eigenen Sedanten halte unb al« Mensch feine eigenen Wem» ging Setn Leitstern war der liegbafte Stande an ba« ^«14» Solle«, ba» da ist unb da» tornrnt Dieser Staube sührte ihn zu einem übertDältlynben «r- Itben Seite« »4 ist nicht »toeilelbaft. datz tn un- ftrtr Zeil eine« säst chaotischen Zu lammen brach« sl lcher .Staube, be* bie Welt ubei wanden haf doppelt wertvoll ist. Ste Herausgeber hie ein bem Verfasser ton geniale« Werk un» schenkten, nxrten manche« Herz linden, ba» ihnen für Ihre Safte banfe.i wirb
- Vomain Aollanb Ma haIma San b ht iAoaptes-V rf ,VkL-chCT! (Seh 2 M, S.gen tx* mi<t Ige Xrich Oer hklt bat sich e.a etn^tner Marat erhoben Mahatma Sanbbi » gtaubt, batz ber Hatz durch bte Liede überkmnben werben tonne unb bte Macht durch da« Aechc Und IN mll dieser Botschaft kein Prediger In ber 'Sülle. Sein Volk, ein Volk von dreihundert miUtoaen Serien schau! ai| Ihn. gtaufx an Ihn. tterebrl ihn al« eine gbltliche Discheinung Ao- matn Aolland gibt eine fesselnde Darstellung der Persönlichkeit und de« Wirken« de« graften 3n- ttert Au« ihr tritt ua« Mahatma Danhhi. bei nun für tech* Zähre etngelerfert ist. entgegen al« einer bei groben erlösenden Seilt er. rote Ite bei Menfehheit nur alle paar lausend 3abre einmal gelchenll werden
F r W Förster. Zugenbseele. Zug.-ndbewegung, Zugenbzlel, Bote apfel-Bertag tn Lunchen (Seb 5. geb. * tt», \ Sie« neue Zugendbuch Förster» bietet hn erste» Teil einen Utoeiblld übet bie getarnte moberne ,'ugcnbberoegung Der zweite Teil be« Buche» Üf <r*r^c Kritik unb Zieltetzung. bt» davon au«geht baf) bie neue 3ug.-nbbetoegung rt allzusehr her- föumt bat. ein konkiete« M.innrtibeal unb ein etcnlo konkiete« Ftauenibeal au-zuardeiten und bodetc Se'ichlSpunkle für die Slnvrdnung de< fugend In bie allgemeine Kulturarbeit zu geben
Sonnige Tage Aovesle von Wllh Heg eiet (Sittfhe Verf.-gsanst ilt. Stuttgirt.
3m Mittelpunkt ber Drzählun, steht el.i jungei £lt>cnt2f.r',fr- t*r ln de> Heimat trotz zärll ttcher Slt.-m- unb Braulllebe niht ba« erletwte grabe Stack ber inneren Befti«.'igeng ftnbet An ben herrlichen Seflabee be« Seifer See« «ft ftnbel er feine femnigen Tage, bte von starkem ®rieften burchgküh: f n5 Dem Lieden ntHrö «htnen fötal bi» terlenbefrelcnbe Hemk bc In bte mit alter Slot be« wurz.-lehten aelleb r Heimat ’m» In Au he unb Frieben Im Aahmen treu« Pflichterfüllung etn neuer Mewsch sich bar*, ringt Sin sehr frffefnb unb farbenprächtig qe- IchrHevene* Btzchtetn ba« man mit grober Be- frtebigtfng unb lebhafter Spannung lieft dn hübscher Seschenldand für ben Weihnachtstisch
®en Aufwertung ber Lbligationen
unb Hp pothekenschulden burxf) Verlassen be« un- lol'b>r-n Aickt^grund'ad.e» Maik Marf zromat £• «*«ct besonderen Behandlung der Lmgfnftioen Sdbttterte S-rwten, Voten unb An«4anb«sorb» rangtm unb -Schulden in hochwertigen Diluten ftnb jur Frieden »Parität unuurebnen Solar 420 uhn Bei geringwertigen Valuten ist da« Ber- hächtnl« berftlbm zu den Svldvalulen zu messen und eine entsprechende Korrektur vorzanehnten. Bei Bewertung von Aohsloffen 55a[b- unb Fertig, fahrt taten ist entweder der Dir kauf«- ober Her- stellungtzprei« tn Papiermnrk am Bilanzsiichtige i urai t<-n_Snttocrtimg«faft - r zu biPibiere.i aber ber JDeMmarttprel* die'er Waren in Dollar ifl. umgerechnet zu Frieben« pari töt von 4.20. emzuktellen. Anlagstverte können foweil |(- au» der vvriähr gen Bi'anz übernommen worden, jum gleichen De dwerte. adiugllch einer Al«chreiimng m Dolbmark. eing seist werben Antagezugänge können mit bem Zndek drt B.-- fchaNung«- oder 5crtigung«monat« leduziert weiden Dauernde Beteiligungen sind an der Hand der Solbbilanz der betre-sfenden Unternehmungen nachzuprüfen Denn c* diesen Unternehmungen gelungen ist tht Soldmorkkapital zu erhalten, find diese Betelligungen mit dem gleichen Dold- marftoerte ettizuftellen Da« Sigenkaptial dieibt bei ber Zurückführung aller Bitanzwerte auf den Deldweit am läge der vorjährigen Bilanz un- verändert (J-J wird al« VomtnaÜapstal mit bet gteichmi Sumnw einaesetzl. Bei Kapital er höhung.m von Aktienaelellschasien wild der ganze nominell» dugang auf Akttenkaptealkoetto verbucht, well da« Vmnlnalkapital in Üebereinftlmmunq mit dem Tlomtnolbelioge der auügtgebenen Aktien erhalten werden mutz Dann mutz aber notwendig ir Höhe be« Svldminberwerte« dieser Kaptialerhvhung ein KapitalgeldwertauZgleichtoato al« oft Ute* Kor- refturtonto gebildet werben Die eüstachfir Th- tbobe der Durchsührang der Sotbrnarfbltanj wird darin bestehen, datz alte Deldwerte «tot 2u«nahm» Hn« langfristigen Schallten, bte höher bewertet werben sollen, zu einer Tellbllanz zusammen- gefleDt werben Ser Sollte, bietet Paptermark- werte wirb durch den 3nbti de« Bllanzsticht ige« dlvidieit und so auf Soldmark gebracht Dies» eine Zahl au« ber Bilanz der Paplermariwerte ist bann Ui bte Hauplbilönz bet Sachwerte unb der lanosrifttgen Schulden zu übertragen Die Möglichkeit einer Doldmarkbilanz bekteyt Aber nach wenigen (tirren Argr.'n läft: fle l^ch „ich, aufstellen. Dem freien Crmeffen drt Unterneh- mra« mutz habet dn ziemlich weiter Spielraum gelassen werden Wer dem Wegweiser einer Dold- markb.Ian» fclgl. entgeht sicheret den Follstnckm der I ntntte rax rrenben Papiermarkrechnung unb Ixl‘ geb Herr Sewähr. die wahren Dewtnn- und Derluftguellen feine« Untern»henen« aufjubeden.
2n ben Vertrag enttchi^tz sich eine Inter- effante Au«sprache an. bie mancherlei Speztal- hng»r bestimmter Branchen auhnarf Die gut oaenticrenben Antworten be« Referenten gzben die erbetenen Aufklärungen
grlegenheiten bestehen könnte, wär» nicht von der Hand za weisen, vielleicht »ante bfcfe« mit dem nechrton toalt« burrau be» Stm'ifn« ber Fr,-d- brgT Sternmer. der dfese« Amt ja nebenamtlid; vrtloaltel, Verein tat werden Suo- bte Friedberger ' Kammer angeblich so billig arbeiten kann, roeh- rrnb ringsherum alle» viel teurer geworben ist. kommt un« recht merkwürdig vor. rechnet man stell ich in SoIbmarC, tote der Stafenber. dann tft natürlich alle« aus niedrigere Zistern gifomuieii. nicht Frtedb rg allein Ob be Hebet- nähme ber Srtebbcrger Arbeiten durch di- Sieden« Kamm« so riesig verteuernd wirken wird wte tter 3tnfenber glauben ma4e_-n wlll tft nicht anauntb«n. denn viel fach handelt e* sich bei beiden Kammern um Arbeiten, dtesürdteganze Provinz überein st immer, mithin aifp van benfelben Krähen tn DteHen mü erfebigi


